Nachhaltige Geldanlagen. Eine Alternative zur traditionellen Vermögensanlage?


Hausarbeit, 2016

25 Seiten


Leseprobe

Inhaltsübersicht

Management Summary

1. Einleitung

2. Grundlegende Begriffe
2.1 Definition: Nachhaltige Geldanlagen
2.2 Drei-Säulenmodell der Nachhaltigkeit
2.2.1 Ökologische Nachhaltigkeit
2.2.2 Ökonomische Nachhaltigkeit
2.2.3 Soziale Nachhaltigkeit
2.3 Abgrenzung zu traditionellen Geldanlagen
2.4 Magisches Dreieck der Geldanlage

3. Formen der nachhaltigen Geldanlage
3.1 Anlagestrategien für nachhaltige Geldanlagen
3.1.1 ESG-Kriterien
3.1.2 Positive und negative Anlagekriterien
3.1.3 Best-in-class-Ansatz
3.1.4 Engagement-Ansatz
3.2 Rating von nachhaltigen Geldanlagen
3.2.1 Öko-Rating
3.2.2 Ethisches Rating
3.3 Beispiele von nachhaltigen Geldanlagen
3.3.1 Windkraftfonds

4. Traditionelle und nachhaltige Geldanlagen im Vergleich
4.1 Chancen nachhaltiger gegenüber traditioneller Geldanlagen
4.2 Risiken nachhaltiger gegenüber traditioneller Geldanlagen

5. Fazit und Ausblick

Glossar

Literaturverzeichnis

Verzeichnis sonstiger Quellen

Management Summary

Thema: „Nachhaltige Geldanlagen - eine Alternative zur traditionellen Vermö- gensanlage“

Die Nachhaltigkeit ist seit dem Eintritt des Klimawandels allgegenwärtig und somit längst auch Gegenstand der Finanzmärkte. Mittlerweile bieten viele Finanzdienstleister mit der Be- teiligung an Öko-Fonds oder nachhaltigen Wertpapieren die Möglichkeit zum nachhaltigen Investment. Zunächst gilt es zu klären, was sich hinter dem Begriff verbirgt. Eine nachhaltige Anlage vereint die klassischen Anlageziele wie Rentabilität, Sicherheit und Liquidität mit As- pekten der Nachhaltigkeit. Dies ist vor allem für Anleger interessant, die aktiv einen Beitrag zur Umwelt leisten wollen oder nicht bereit sind in Unternehmen zu investieren, welche ihr Geld mittels zwielichtiger Geschäfte verdienen (z.B. Kinderarbeit). Die fortlaufend voran- schreitende Erderwärmung hat bei vielen Menschen zu einem Umdenken in Bezug auf den Umgang mit Natur und Umwelt geführt. Somit steht nicht mehr einzig und allein nur das Er- wirtschaften einer Rendite, sondern auch das Erzielen von Gewinnen nicht monetärer Art im Vordergrund. Mit ethischen und ökologischen Anlagemöglichkeiten können die Anleger sich an Unternehmen beteiligen, die den Umweltschutz in ihre Unternehmensphilosophie integrie- ren und dadurch Gewinne generieren. In diesem Zusammenhang wird unter „Gewinne“ der Ertrag verstanden, der sich daraus ergibt, dass solche Unternehmen protegiert werden, die aktiv am Umweltschutz mitwirken. Die Auswahlmöglichkeiten der nachhaltigen Anlagen rei- chen von Öko-Immobilien, wie Niedrigenergiehäuser und Beteiligungen an Umweltbanken bis hin zur Investition in erneuerbare Energien. Zur Auswahl der passenden Umweltanlage stehen verschiedene Ansätze zur Verfügung. Am häufigsten wird hierbei die Auswahl nach den so genannten ESG-Kriterien praktiziert. Es wird aus der Menge der Anlagen diejenige herausgefiltert, die nach den Einzelkriterien Environmental, Social and Governance am bes- ten zu den persönlichen Präferenzen des Anlegers passt. Die Aufgabe der Kreditinstitute besteht hierbei darin, ihre Bankprodukte so zu gestalten, dass die traditionellen Motive des Sparens und die Aspekte der Nachhaltigkeit möglichst ertragreich miteinander verbunden sind. Unsere persönliche Meinung dazu ist, dass bei der Wahl der idealen nachhaltigen Vermögensanlage eine Balance aus den im Drei-Säulen-Modell verankerten Zielen gefunden werden muss. Es ist hierbei notwendig zu beachten, dass die Realisation von nachhaltigen Konzepten nicht ohne Kostenaufwand zu bewerkstelligen ist. Außerdem ist es wichtig, dass Banken ihr Leitbild von Grund auf sanieren, um für den Kunden vertrauenswürdige Produkte zu schaffen. Diese führen in der kurzfristigen Betrachtung vielleicht zu höheren Aufwendun- gen, aber auf lange Sicht - in Bezug auf eine nachhaltigere Umwelt - zu positiven Erträgen.

1. Einleitung

1.1 Einleitung und Zielsetzung der Arbeit

„Wenn wir keinen Planeten mehr haben, geht es der Wirtschaft nicht gut.“

Al Gore

Mit dieser Äußerung bringt der ehemalige US Vize-Präsident Al Gore das Problem der heutigen Zeit klar und deutlich auf den Punkt. In Amerika stellt er insbesondere seit dem Kampf um den Sitz im Weißen Haus gegen den ehemaligen US Präsidenten George W. Bush das Sinnbild des „grünen Kapitalismus“ dar.1

Seit jeher greift der Mensch durch Handlungen unmittelbar in die Natur ein, was - wie sich bis heute zeigte - nicht ohne Folgen blieb. Schon früh wurden Wälder gerodet, um zum ei- nen Platz für neuen Lebensraum zu schaffen und zum anderen Baumaterialien zur Herstel- lung alltäglicher Gebrauchsgegenstände zu gewinnen. Der Eingriff in die Natur wurde mit dem Beginn der Industriellen Revolution fortgesetzt. Dies zeigt sich anhand des bis heute zunehmenden Ausstoßes von Kohlenstoffdioxid, der mitunter Auslöser der weltweiten Klima- erwärmung ist. Auffällig ist, dass verstärkt Naturkatastrophen in Form von beispielsweise schweren Erdbeben, Hurricans, Vulkanausbrüchen oder etwa Überschwemmungen auftre- ten.2 Um dieser Problematik entgegenzuwirken, wird jährlich eine Weltklimakonferenz einbe- rufen, die Maßnahmen zur Begrenzung des Temperaturanstieges diskutiert und einvernehm- lich festsetzt. Diesbezüglich wurde letztes Jahr in Paris beschlossen, diesen im laufenden Jahrhundert auf zwei Grad gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen.3 Aller- dings hatte die Industrielle Revolution einen positiven Nebeneffekt: Da die Nachfrage nach Arbeitskräften rapide zunahm, bekam der Arbeitnehmer von nun an scheinbar die Möglich- keit, einen Teil seines verfügbaren Einkommens Ertrag bringend anzulegen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich allgemein der Gedanke des Vorsichtssparens, vor allem in finanziell schlechten Phasen der Wirtschaft. Bis heute hat sich dieses Sparverhalten bewährt, jedoch stehen aufgrund der oben genannten Negativaspekte des Klimawandels nun auch Motive der Nachhaltigkeit in Bezug auf Ressourcen schonenden Umgang mit der Umwelt im Fokus. Nach Al Gore ist dies eine elementare Voraussetzung für einen funktionierenden Wirt- schaftskreislauf. Daher soll diese Arbeit Aufschluss darüber geben, ob es möglich ist, die traditionellen Motive des Sparens und die Aspekte der Nachhaltigkeit möglichst ertragreich miteinander zu verbinden.

1.2 Themeneinführung

Nachhaltigkeit hat im Rahmen der Globalisierung einen hohen Stellenwert eingenommen. Auch Banken beschäftigen sich immer mehr mit der Frage, wie sie ihre Produkte diesbezüg- lich gestalten können, ohne dabei Gefahr zu laufen, auf mangelnde Akzeptanz ihrer Kunden zu stoßen. Denn umweltschonender Umgang wird oftmals automatisch mit höheren Ausga- ben verbunden, die sich möglicherweise auf die Preise der Bankprodukte niederschlagen können. In einigen Kreditinstituten, wie beispielsweise die Commerzbank, wurde der Bereich „Umweltmanagement“ ins Leben gerufen, in dem die Banken aktiv einen Beitrag zur Umwelt leisten. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass diese seit 2009 über ein extern zertifi- ziertes Umweltmanagementsystem verfügt. Dieses wurde wiederum im Jahr 2015 um ein Energiemanagementsystem erweitert.4 An dieser Stelle sei zu betonen, dass den Banken - als Intermediär zwischen Unternehmen und privaten Haushalten - eine Vorbildfunktion zu- kommt.5 Vermutlich würden sonst deren Kunden an ihrer Glaubwürdigkeit - vor allem im Bezug auf alternative Geldangebote - zweifeln, wenn sie nicht selbst ein Zeichen für den Klimaschutz setzen.

1.3 Vorgehensweise

Zunächst sollen in Kapitel 2 Grundkenntnisse über konventionelle Geldanlagen mit deren Anlagezielen vermittelt werden, sodass später das Verständnis beim Lesen vereinfacht wird. Dabei wird ein direkter Vergleich zu den nachhaltigen Geldanlagen vorgenommen, um so den Unterschied hervorzuheben. In Kapitel 3 werden unterschiedliche Strategien vorgestellt, die bei der Wahl der optimalen Alternativinvestition herangezogen werden können. Hierbei ist zu erwähnen, dass sich diese in einigen Bereichen sehr stark ähneln. Im Anschluss daran wird gezeigt, wie diese von speziellen Ratingagenturen (hier: Oekom research AG) bewertet werden und somit den Geldgeber beim Finden passender Anlagen unterstützen können. Weiter soll in diesem Zusammenhang eine nachhaltige Geldanlage - der Windkraftfonds - konkret vorgestellt werden. Das darauf folgende Kapitel (Kapitel 4) beschäftigt sich mit den Chancen und Risiken, die nachhaltige Geldanlagen mit sich bringen. Am Ende der Arbeit (Kapitel 5) werden die Autoren zusammenfassend Stellung nehmen und dabei Ansätze auf- werfen, wie Mitarbeiter und Kunden noch stärker für ihre „Umwelt“ sensibilisiert werden kön- nen. Zum Schluss sei zu sagen, dass die Themen dieser Arbeit schwerpunktmäßig gesetzt wurden und deswegen nicht das ganze Spektrum abdecken können.

2. Grundlegende Begriffe

2.1 Definition: Nachhaltige Geldanlagen

Um die Begrifflichkeit besser zu verstehen, ist es vorab sinnvoll das Wort „Nachhaltigkeit“ zu definieren. In erster Linie werden hierbei ökologische, ökonomische und soziale Aspekte assoziiert. Auf diese wird jedoch im Kapitel 2.2.1 bis 2.2.3 noch näher eingegangen. Der Ausdruck stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft und sollte sicherstellen, „dass nur so viel abgeholzt wird, wie sich binnen gewisser Zeit auf natürliche Weise regenerieren konn- te.“6 Da die Ressource „Holz“, wie bereits in der Einleitung (Kapitel 1.1) erwähnt, von jeher zur Verarbeitung zu Gebrauchsgegenständen und als Verbrauchsgegenstand genutzt wurde und dies bis jetzt anhält, kann in der heutigen Zeit sogar von einem „knappen Gut“ gespro- chen werden. Aus diesem Grund wird seit längerem versucht, überwiegend Rohstoffe und Naturerzeugnisse durch Anbieten schon bekannter - jedoch modifizierter - Investmentpro- dukte zu schützen. Daher handelt es sich bei nachhaltigen Geldanlagen um eine Form der Investition, bei der die Kriterien um die in Kapitel 2.2.1 bis 2.2.3 beschriebenen, erweitert werden.

2.2 Drei-Säulenmodell der Nachhaltigkeit

Bei diesem Modell werden die drei Aspekte Ökologie, Wirtschaft und Soziales, welche be- reits in Kapitel 2.1 angesprochen wurden, besonders unter die Lupe genommen. Jede der drei Dimensionen bildet für sich einen Schwerpunkt, jedoch sind im Gesamtkonzept alle pari- tätisch zu betrachten und zu bewerten. Zwischen den einzelnen Bereichen bestehen unter anderem Zielkonflikte, die durch individuelles Abwägen der Marktteilnehmer wünschens- werterweise in Einklang gebracht werden sollten. Das Ziel liegt darin, ein Wirtschaftssystem zu formen, das auf Dauer funktionsfähig ist. Dabei stellt das Drei-Säulenmodell als solches die Basis der so genannten „unternehmerischen Verantwortung“ (engl. Corporate Social Responsibility, CSR) dar.7 Das bedeutet, dass insbesondere international agierende Unter- nehmen sich verpflichtet fühlen sollten, einen individuellen Beitrag für eine nachhaltige Wirt- schaft zu leisten. Der Umweltgedanke spielt allerdings nicht nur in der Industrie eine zuneh- mend bedeutende Rolle. Auch Banken haben es sich im Laufe der Zeit zu einer ihrer Haupt- aufgaben gemacht, ihre Corporate Identity zu verbessern.8

Das versuchen sie insbesondere dadurch, indem sie vor allem diese Unternehmen finanziell fördern, die bereit sind, so genannte „Ökoaudits“ durchzuführen.

Einige Banken, wie unter anderem die GLS Bank, haben sich erfolgreich als „grüne Bank“9 etabliert, dadurch dass sie das Thema „Umweltschutz“ in ihrer Werbestrategie zum Zwecke der Kundenbindung als auch der -neugewinnung in den Fokus ihrer Beratungsqualität stel- len.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Drei-Säulenmodell der Nachhaltigkeit

(Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Möhlmeier, Skozenski, Wierichs)

2.2.1 Ökologische Nachhaltigkeit

Die ökologische Nachhaltigkeit zielt darauf ab, den Raubbau an der Natur einzudämmen, um so den Erhalt von Ressourcen, die in der Natur scheinbar zahlreich und kostenfrei für jeden zugänglich sind, für künftige Generationen zu sichern. Aufgrund anthropogener Eingriffe werden diese inzwischen weltweit immer knapper. Auch die Klimaerwärmung wurde unmit- telbar begünstigt, weswegen heute die effektive Verwendung von erneuerbaren Energien und Rohstoffe nicht nur zentrale Frage der Unternehmen ist, sondern gleichermaßen auch die privaten Haushalte beschäftigt. Ursächlich dafür ist, dass bestimmte Herstellungsverfah- ren in der Industrie Risiken für den Menschen, aber auch für Tiere und Pflanzen, bilden, die es daher gilt zu minimieren bzw. bestenfalls zu eliminieren.10 In Bezug darauf kann festge- stellt werden, dass vor allem die Verbraucher im direkten Vergleich zu früher umweltbewuss- ter geworden sind.

2.2.2 Ökonomische Nachhaltigkeit

Die wirtschaftliche Entwicklung muss im Rahmen der ökonomischen Nachhaltigkeit so aus- gelegt sein, dass sie dauerhaft eine konstante und stabile Basis für Erwerb und Wohlfahrt bietet. In der Wirtschaft dreht es sich vorrangig um die Erzielung eines Gewinns und wie die- ser bestmöglich auf längere Sicht maximiert werden kann. Der sog. „positive Erfolg“ entsteht, indem dem Umsatz die Kosten zur Herstellung eines Produktes bzw. einer Dienstleistung gegenüber gestellt werden. In diesem Zusammenhang ist die Investitionsbereitschaft zu nennen, die einem Unternehmen die Fähigkeit verschafft, betriebliche Leistungsprozesse in Gang zu setzen und diese fortlaufend zu optimieren. Als Teil des Wirtschaftskreislaufes wird den Banken an dieser Stelle einen hohen Stellenwert beigemessen. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben erstreckt sich darin, liquide Mittel von Privatpersonen und Unternehmen mithilfe entsprechender Anlagestrategien hereinzunehmen. Folglich können diese wiederum gemäß der Fristenkongruenz als Finanzierungsmittel in Form von Darlehen an andere Wirtschafts- teilnehmer weitergegeben werden. Letztendlich ist jedoch das Vertrauen als Grundvoraus- setzung einer stabilen Geschäftsbeziehung unter den Wirtschaftssubjekten unerlässlich, was die Finanzkrise im Jahr 2008 einprägsam bewiesen hat.

2.2.3 Soziale Nachhaltigkeit

Im Vergleich zu den bisherigen Bereichen steht bei der sozialen Nachhaltigkeit der Mensch im Zentrum der Betrachtung. Infolgedessen geht es hierbei um das Humankapital eines Un- ternehmens und die Frage, wie dieses erhalten bzw. weiter ausgebaut werden kann. Dabei ist unter anderem die Gesundheit, das vorhandene Know-How und die Motivation des ein- zelnen Mitarbeiters maßgeblich.11 Angesichts der Tatsache, dass der Arbeitgeber eine ge- setzliche Fürsorgepflicht gegenüber dem Arbeitnehmer hat, ist es von großer Notwendigkeit, dass vor allem psychischen Erkrankungen, wie beispielsweise Burnout, des Mitarbeiters vor- gebeugt wird (z.B. Schaffung der Möglichkeit des Home Office für berufstätige Mütter). Somit kann der Work-Life-Balance Rechnung getragen werden, die die Produktivität eines jeden Einzelnen vorteilhaft beeinflussen kann. Gleichzeitig kann durch das Anbieten von Weiter- bzw. Fortbildungsmöglichkeiten der Arbeitnehmer seinen bisherigen Wissensstand gezielt verbessern, indem er sich auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisiert. Der positive Nebenef- fekt hierbei kann sein, dass der Mitarbeiter möglicherweise eine Gehaltserhöhung und höhe- res Ansehen in der Firma in Aussicht gestellt bekommt. Nichtsdestoweniger kann auch das Unternehmen durch wachsende Umsatzzahlen gleichermaßen davon profitieren. Gerade multinationale Konzerne sind an dieser Stelle gefragt, denn sie versuchen mithilfe des Out- sourcings kostengünstige Lager- und Arbeitsstätten zu errichten, um die Produktionsausga- ben zu Lasten der inländischen Arbeitskräfte möglichst niedrig zu halten.

[...]


1 Vgl. Heuser, Uwe: Klimaretter Al Gore, abgerufen am 13.11.2016 um 10:37 Uhr.

2 Vgl. Rogall, Holger (2002): Neue Umweltökonomie- Ökologische Ökonomie. Ökonomische und ethische Grundlagen der Nachhaltigkeit. Instrumente zur ihrer Durchsetzung, S. 29 ff.

3 Vgl. Bayrischer Rundfunk: Der neue internationale Klimavertrag, abgerufen am 08.11.2016 um 14:59 Uhr.

4 Vgl. Commerzbank: Umweltschutz systematisch fördern, abgerufen am 27.11.2016 um 14:18 Uhr.

5 Vgl. Schikorra, Uwe (1995): Umweltmanagement in Banken, S.1.

6 Vgl. IHK Nürnberg für Mittelfranken, Lexikon der Nachhaltigkeit: Hans Carl von Carlowitz, 1713 (Holz der wichtigste Rohstoff), abgerufen am 30.11 2016 um 17:26 Uhr, zitiert nach von Carlowitz, Hans Carl (1713): Sylvicultura Oeconomica, S.105-106.

7 Vgl. IHK Nürnberg für Mittelfranken, Lexikon der Nachhaltigkeit: Corporate Social Responsibilty (Unternehmerische Verantwortung), abgerufen am 12.11.2016 um 21:36 Uhr.

8 Vgl. Rode, Verena (2004): Corporate Branding von Gründungsunternehmen- Der erfolgreiche Aufbau der Unternehmensmarke S. 50-52, zitiert nach Sandler (2000), S. 154.

9 Vgl. Conrads, Jürgen (1994): Geldanlage mit sozialer Verantwortung, S. 62.

10 Vgl. BUND-BIN.de: Das Drei-Säulen-Modell, abgerufen am 12.11.2016 um 22:16 Uhr.

11 Vgl. BUND-BIN.de: Das Drei-Säulen-Modell, abgerufen am 12.11.2016 um 22:16 Uhr.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Nachhaltige Geldanlagen. Eine Alternative zur traditionellen Vermögensanlage?
Hochschule
Fachhochschule Kaiserslautern Standort Zweibrücken
Autoren
Jahr
2016
Seiten
25
Katalognummer
V368358
ISBN (eBook)
9783668482654
ISBN (Buch)
9783668482661
Dateigröße
753 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
nachhaltige, geldanlagen, eine, alternative, vermögensanlage
Arbeit zitieren
Julia Stephan (Autor)Sarah Köhler (Autor), 2016, Nachhaltige Geldanlagen. Eine Alternative zur traditionellen Vermögensanlage?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/368358

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