Web 3.0. Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts. Datenschutz & Datensicherheit, Social Media, BigData, SmartData

Innovative Themen der Wirtschaftsinformatik


Hausarbeit, 2014

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Motivation und Ziel dieser Arbeit
1.2 Aufbau der Arbeit

2 Grundlagen
2.1 Was sind Daten
2.2 Big Data
2.3 Soziale Netzwerke
2.3.1 Whatsapp
2.3.2 Facebook
2.4 Google
2.5 Cookie-Tracking

3 Hauptteil
3.1 Aktuelles Geschehen
3.1.1 Facebook kauft Whatsapp
3.1.2 Google kauft Nest Labs
3.1.3 Dell kauft Analytics-Firma StatSoft
3.1.4 Kundendaten entwendet, gefährliche Sicherheitslücke entdeckt
3.1.5 NSA und Spionage
3.2 Mögliche Verwendbarkeit von Daten
3.3 Datenschutz und Datensicherheit
3.4 Schutzmaßnahmen

4 Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Big Data Smart Loop

2 Cookie-Tracking unterbinden im Browser Firefox

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vorwort

Das Assignment für das Studienmodul WIN03 - Innovative Themen der Wirtschafts­informatik - wurde von Daniel Falkner und Eugen Grinschuk gemeinsam recherchiert und im Anschluss erstellt. Aus diesem Grunde wird eine einheitliche Gruppenbeno­tung ausdrücklich gewünscht.

1 Einleitung

Öl als Rohstoff hatte noch bis vor wenigen Jahren eine sehr wichtige Rolle inne. Denn wer Öl besaß, hatte Geld und somit Macht. Heute sind es die Daten, die von besonderer Bedeutung sind. Dies zeigt, dass Unternehmen, welche hauptsächlich Daten verarbei­ten, mittlerweile mehr Wert sind als Mineralölkonzerne[1]. Denn wer viele Informatio­nen über seine Benutzer und deren Verhalten besitzt, kann Produkte und Werbung bes­ser positionieren und sich somit einen Marktvorteil verschaffen, sodass mehr Umsatz generiert werden kann.

1.1 Motivation und Ziel dieser Arbeit

Die Motivation dieser Arbeit ist, dass die Aussage Web 3.0: Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts im Raum steht. So gilt es zu überprüfen, ob der sehr wichtige und heute kaum weg denkbare Produktionsfaktor Öl, weniger wichtiger ist, als der Produktions­faktor Daten. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Chancen und Risiken der Daten und der Datenvielfalt zu erkennen und aufzuzeigen. Außerdem soll die Wichtigkeit der Daten im 21. Jahrhundert, analog vergleichbar mit der Wichtigkeit des Öls im früheren sowie jetzigen Jahrhundert dargelegt werden.

1.2 Aufbau der Arbeit

Diese Arbeit ist in drei Teile aufgeteilt. Im Grundlagenteil werden allgemeine The­men erarbeitet. Neben sozialen Netzwerken sowie der Datenhaltung mittels Big Data wird das Unternehmen Google und auch die Technik zum Cookie-Tracking erörtert. Der Hauptteil widmet sich den Diskussionen über aktuelle Geschehnisse wie Über­nahmen von Unternehmen durch andere Unternehmen sowie spionage durch andere Organisationen. Des Weiteren werden die Möglichkeiten zur Verwendung dieser Da­ten sowie ein Vergleich zum Datenschutz und zur Datensicherheit aufgezeigt. Da es sich um sehr sensible Daten handelt, werden auch mögliche Schutzmaßnahmen vor­gestellt. Zum Schluss wird eine Zusammenfassung und ein Ausblick auf Chancen und Risiken gegeben.

2 Grundlagen

In diesem Kapitel werden allgemeine Grundlagen zum weiteren Verständnis der Arbeit erörtert. Für die große Flut an Daten werden neue Speichersysteme als auch neue Mög­lichkeiten zur Datenextraktion und Auswertung benötigt. Big Data bietet diese Mög­lichkeiten. Neben der Erläuterung von sozialen Netzwerken allgemein sowie Whatsapp und Facebook im Detail wird auf das Unternehmen Google eingegangen. Zuletzt wird die Technik Cookie-Tracking vorgestellt.

2.1 Was sind Daten

Daten sind in erkennungsfähiger Form dargestellte Elemente einer Information, die in Systemen verarbeitet werden können. Man unterscheidet zwischen digitalen und analo­gen Daten; bei den digitalen zwischen numerischen und alphanumerischen. In diesem Zusammenhang hat man es vor allem mit Nachrichten zu tun, die nicht durch mensch­liche Sinne aufgenommen, sondern datenverarbeitenden Anlagen zur automatischen Verarbeitung zugeführt werden oder von diesen gesendet wurden[2].

Damit sind Daten heute für viele Unternehmen ein weiterer wichtiger Produkti­onsfaktor[3]. Für diese Unternehmen sind Informationen in Form von Daten sehr wich­tig, wie zum Beispiel Produktionsdaten, Produktdaten, Kundendaten oder Marktfor­schungsuntersuchungen. Damit ein Unternehmen gegenüber der Konkurrenz einen ge­wissen Vorsprung erlangt und sich am Markt behaupten kann, muss es die entsprechen­den Daten bereits frühzeitig erheben und möglichst schnell und zielführend auswerten. Deswegen erheben immer mehr Unternehmen eine Unmenge von Daten und versu­chen diese möglichst optimal für ihren Verwendungszweck auszuwerten. Seit dem 19. Jahrhundert gilt Öl als ein wichtiger Rohstoff[4] und ist als Produktionsfaktor unabding­bar. Heute sind Daten für die Unternehmen mindestens genauso wichtig, wenn sogar nicht noch wichtiger. Mittlerweile ist das Unternehmen Apple mehr Wert als der Mi­neralölkonzern Exxon Mobil. Google, ein Unternehmen welches hauptsächlich Daten verwertet, holt rasant auf[5].

2.2 Big Data

Da Daten mittlerweile zu einem zusätzlichen Produktionsfaktor geworden sind, wird eine neue Technologie benötigt, damit diese Daten nicht nur gespeichert, sondern auch analysiert werden können. Unter dem Begriff Big Data werden von IT-Experten zwei unterschiedliche Aspekte zusammengefasst. Auf der einen seite stehen die im­mer schneller wachsenden Datenmengen gegenüber den neuen IT-Technologien wie Apache Hadoop, welche den Unternehmen helfen aus der Informationsflut die rele­vanten Informationen extrahieren zu können[6]. Beim Einsatz von Big Data innerhalb von Unternehmen steht sicherlich eine Bestärkung der primären Zielerreichung einer Unternehmensstrategie im Fokus. Die Umwandlung der Big Data in Smart Data[7], wel­che das entscheidungsrelevante Wissen enthalten, erfolgt in einem Kreislauf. Da alle Aktivitäten einer ständigen Optimierung unterliegen und nur dann qualitative Ergeb­nisse liefern können, müssen die Ergebnisse der einzelnen Aktivitäten immer wieder an den Ausgangspunkt des Kreislaufs zurückgespielt und in neuen Aktivitäten berück­sichtigt werden. Dieser Prozess nennt sich Big Data Smart Loop und wird grafisch in Abbildung 1 veranschaulicht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Big Data Smart Loop - Quelle: [Bachmann et al., 2014] Seite 47

2.3 Soziale Netzwerke

Bei sozialen Netzwerken handelt es sich um eine Verbindung von Menschen zu ei­ner Netzgemeinschaft. Generell wird zwischen privaten und Business Plattformen un­terschieden. Die Implementation solcher Netzwerke erfolgt meistens auf Basis von Webanwendungen und bieten dem Benutzer die Möglichkeit ein persönliches Profil anzulegen sowie öffentliche und private Nachrichten zu versenden. In der eigenen Ti­meline[8] werden die öffentlichen Nachrichten chronologisch aufgelistet und sind für die anderen Benutzer sichtbar. Einige Funktionen erweitern sogar unseren Wortschatz. Die Möglichkeit jemanden zu seiner Freundesliste hinzufügen nennt man adden und wurde sogar in der aktuellen Ausgabe des Duden hinzugefügt[9]. Gerade in sozialen Netzwerken findet man eine Flut von unstrukturierten Daten, welche einen Großteil von Big Data ausmachen[10].

2.3.1 Whatsapp

Whatsapp ist ein Instant-Messaging-Dienst analog zum Short Message Service (SMS) im Mobilfunknetz und wurde von Jan Koum und Brian Acton gegründet. Whatsapp ist ein Wortspiel aus What’s up? und bedeutet Was gibt’s?. Mit der Abwandlung auf App wird der Bezug zu Smartphone Applikationen hergestellt. Die Übertragung der Nach­richten erfolgt mittels dem Extensible Messaging and Presence Protocol (XMPP)[11] über das Internet. Die Software ist für verschiedenste Smartphone Plattformen verfüg­bar und bietet dem Benutzer erweiterte Möglichkeiten im Vergleich zur SMS. Darunter fallen der kostenlose Austausch von Nachrichten, Fotos, Videos sowie Standort- und Kontaktdaten[12]. Im Frühjahr 2014 konnte Whatsapp 450 Millionen Mitglieder ver­zeichnen, welche 18 Milliarden Nachrichten pro Tag versendeten[13]. Das Unternehmen hat immer wieder negative Schlagzeilen wegen Datenschutzverletzungen und Sicher­heitsproblemen gemacht[14], genießt aber trotz diesen teilweise sehr gravierenden Man­kos eine hohe Akzeptanz bei der Bevölkerung.

2.3.2 Facebook

Facebook wurde von Mark Zuckerberg am 4. Februar 2004 gegründet und zählt heute mit 1,2 Milliarden Benutzern, aus aller Welt, zu dem größten sozialen Netzwerk und zu der am zweitmeisten besuchten Webseite weltweit[15]. Facebook ermöglicht es Fo­tos, Standorte, Musik und Videos mit seinen Freunden zu teilen oder Nachrichten zu schreiben. Facebook wird heute von mehr als 33% der Benutzer 1 - 3 Stunden täglich genutzt[16]. Mit dem Börsengang im Jahre 2012, muss das soziale Netzwerk Facebook Gewinne erzielen und ausbauen, um die Aktionäre, die als Investoren fungieren, zufrie­den zu stellen. Die Finanzierung des kostenlosen Netzwerks findet dabei ausschließlich über eingeblendete und personalisierte Werbung statt. Durch die Bekanntgabe von per­sönlichen Daten wie Alter, Geschlecht, Ort und Interessen kann personalisierte Wer­bung einfacher erstellt und geschaltet werden. Facebook sammelt durch die geteilten

Fotos, Interessen, Orte und weiterer geteilter persönlichen Informationen, sehr viel Da­ten, welche nicht gelöscht werden[17]. Unter anderem steht Facebook deshalb oft wegen mangelhaften Datenschutzes in der Öffentlichkeit unter Kritik.

2.4 Google

Das Unternehmen Google wurde im Jahre 1998 von Larry Page und Sergey Brin ge­gründet. Heute besitzt das Unternehmen die weltweit größte und am meisten genutz­te Suchmaschine im World Wide Web[18] sowie die am meisten besuchte Webseite[19] weltweit. Mehr als 620 Millionen Benutzer nutzen Google täglich. Dabei wird eine Datenmenge von über 20 Petabyte generiert[20]. Seit dem Börsengang im Jahre 2004, zählt das Unternehmen heute zu der dritt wertvollsten Marke hinter dem Unternehmen Apple und dem Mineralölkonzern Exxon Mobil[21]. Der Webcrawler[22] durchsucht das World Wide Web und speichert sämtliche Webseiten, Fotos, Videos und viele weitere Informationen auf den Google Servern ab. Durch die verschiedenen Dienste, die von den Benutzern genutzt werden, ist das Unternehmen in der Lage, zusätzliche Infor­mationen über diese Benutzer zu sammeln. Google sammelt zahlreiche Informationen über seine Benutzer, speichert sie in ihrer Datenbank ab und wertet diese zur Verbes­serung ihres Services aus[23]. Das Unternehmen bietet zahlreiche verschiedene Dienste, wie Google Mail, Google Maps, Google Streetview, Google Earth, Google Drive und weitere an[24]. Durch die große Vielfalt an verschiedenen Diensten häufen sich sehr viele unterschiedliche und teilweise sehr große Daten und Datenmengen an. Diese gilt es zu speichern, auszuwerten und strategisch wichtige Daten für sich zu nutzen. Die größten Einnahmen verzeichnet das Unternehmen durch Werbung in der eigenen Suchmaschi­ne oder platzierter Werbung auf anderen Webseiten[25]. Dabei nutzt es die ausgewerteten Daten und stellt personalisierte Werbung bereit.

2.5 Cookie-Tracking

Mittels Cookie-Tracking wird es dem Webseitenbetreiber ermöglicht, einen sogenann­ten Cookie auf die Festplatte des Benutzers abzulegen. Dies dient zur Wiedererken­nung und der Nachverfolgung des Benutzers. Die Dauer über die Gültigkeit eines solchen Cookies legt der Webseitenbetreiber bzw. der Ersteller des im Werbemittel enthaltenen Cookies fest. Mithilfe der Cookie-Tracking Methode kann der Websei­tenbetreiber ein Profil des Benutzers erstellen. Damit erhält dieser die Informationen über den Benutzer wie zum Beispiel verwendeter Browser, IP Adresse, verwendetes Betriebssystem und Auflösung, Aufenthaltsdauer auf der Webseite und vieles mehr. Mit den zahlreichen Informationen ist der Webseitenbetreiber imstande, personalisier­te Werbung anzeigen zu lassen oder Produkte individuell nach dem Benutzerprofil an­zubieten. Für das Online-Geschäft ist dieses Verfahren von großer Bedeutung, denn ohne dieser Methode wäre personalisierte Werbung nicht möglich und sogenannte Af­filiates[26] würden keinen Umsatz generieren[27]. Die Kehrseite des Cookie-Trackings ist allerdings der Datenschutz. Da mit dieser Methode Benutzerprofile erstellt und persön­liche Daten gesammelt werden können, besteht die Gefahr, dass diese missbräuchlich genutzt werden.

3 Hauptteil

Im Hauptteil dieser Arbeit wird auf die Besonderheit und Wichtigkeit der unstruk­turierten sowie auf mögliche Verwendbarkeit der aufbereiteten Daten eingegangen. Allerdings hat alles eine Schattenseite. Dies wird im Unterpunkt Datenschutz und Da­tensicherheit dargestellt. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen gegen die Date­nerhebung und somit eine Vorbeugung vom Missbrauch dieser erläutert.

3.1 Aktuelles Geschehen

Die aktuellen Geschehnisse in der Presse geben ein Beispiel wie wichtig Daten für

Unternehmen mittlerweile sind. Das soziale Netzwerk Facebook übernimmt Whats-

App und auch Google kauft einen weiteren Anbieter, nämlich das Unternehmen Nest Labs. Aber nicht nur Übernahmen von Unternehmen durch andere größere Unterneh­men um an deren Daten und Wissen zu kommen schmücken die Schlagzeilen, sondern auch Spionage und Datendiebstahl.

3.1.1 Facebook kauft Whatsapp

Die Schlagzeilen Milliarden-Übernahme: Facebook kauft Konkurrenten WhatsApp28 oder Für 19 Milliarden Dollar Facebook kauft WhatsApp29 geben dem Wert von Da­ten eine ganz andere Bedeutung. Der Dienst Whatsapp kann für eine Jahresgebühr pro Benutzer von 1 US Dollar ohne weitere Kosten genutzt werden. Setzt man den Kaufpreis von 19 Milliarden US Dollar mit den 450 Millionen aktiven Benutzern in Relation, kann man ableiten, dass Facebook pro Benutzer 42 US Dollar bezahlt hat. Dies bedeutet, dass die erhobenen Daten eine 42-fache Wertsteigerung zu verzeichnen haben. Facebook kauft dadurch nicht nur einen Konkurrenten auf, sondern erweitert vielmehr seine Datensammlung über vorhandene Benutzer sowie über Benutzer, wel­che Facebook bisher nicht genutzt haben. So sind auch Gruppenchats und deren Inhalte auswertbar und verwendbar. Damit ließe sich personalisierte Werbung für die Benutzer oder in der Gruppe schalten. Mit den Gruppenchats sind ebenso die Beziehungen der einzelnen Benutzer untereinander ersichtlich

3.1.2 Google kauft Nest Labs

Für mehr als drei Milliarden US Dollar kauft das Unternehmen Google den Thermostat-

und Rauchmelder Hersteller Nest Labs[28] [29] [30]. Informationen direkt aus dem Haushalt der Benutzer sind sehr private Angelegenheiten und besonders wertvoll. Mit dieser Art von Daten können zahlreiche Informationen über Besitzer solcher intelligenten Geräte erlangt werden. Dadurch können weitere intelligente Geräte für Zuhause (Smart Ho- me[31] ) kreiert, diese verbessert oder mit weiteren Geräten verknüpft werden, wodurch weitere Informationen über die Besitzer des Hauses gesammelt werden. Damit wird jeder Besitzer solcher intelligenten und Information sammelnden Geräte zu einem glä­sernen Menschen[32].

3.1.3 Dell kauft Analytics-Firma StatSoft

Mit der Übernahme der Analytics-Firma StatSoft verschafft sich Dell Informationen über eine Software, welche Daten aus zahlreichen Quellen filtern und analysieren kann[33]. Damit erweitert das Unternehmen Dell[34] sein Portfolio um eine Data-Mining Software mit dem Ziel, die große Menge an Daten entsprechend zu analysieren. Dar­über hinaus übernimmt Dell die Kunden von StatSoft in über 25 Ländern und somit auch die Informationen darüber.

3.1.4 Kundendaten entwendet, gefährliche Sicherheitslücke entdeckt

Schlagenzeilen wie Kundendaten entwendet oder neue gefährliche Sicherheitslücke entdeckt sind immer wieder in den Zeitungen und Nachrichten zu lesen bzw. zu hö­ren. Dabei werden Kundendaten wie Benutzername und Passwort entwendet um diese zu verkaufen, auf Kosten der Opfer online einzukaufen oder sich anderweitig zu be- reichern[35]. Zuletzt waren über 18 Millionen E-Mail Adressen betroffen, bei denen die Passwörter gestohlen wurden. Der Schwarzmarkt für gestohlene E-Mail Adressen flo­riert und die Kriminellen können mit diesen Daten vielfältige Schäden anrichten.

3.1.5 NSA und Spionage

Eines der am häufigsten diskutierten Themen sind die Spionageaffären der NSA[36]. Die NSA überwacht viele Staaten weltweit und kann die Daten sehr gut filtern, so- dass die NSA Aussagen über die Qualität der Rechtschreibung in deutschen E-Mails oder Wichtigkeit der geführten Telefonate in Deutschland machen kann[37]. Mit solchen Aussagen ist das Ausmaß der Überwachung nicht ganz eingrenzbar, die Vermutung

[...]


[1] [Marken, 2014]

[2] [Daten, 2014]

[3] [Produktionsfaktor, 2014]

[4] [Bukold, 2009] Seite 9-17

[5] [Unternehmen, 2014]

[6] [Big Data, 2014]

[7] [Bachmann et al., 2014] Seite 45-47

[8] deutsch: Zeitleiste (Auflistung der eigenen Profilaktivitäten)

[9] [Duden, 2014]

[10] [Big Data, 2014]

[11] [Whatsapp, 2014b]

[12] [Whatsapp, 2014a]

[13] [Whatsapp Benutzung, 2014]

[14] [Whatsapp, 2014b]

[15] [Facebook, 2014a]

[16] [Facebook, 2014b]

[17] [Apel, 2013]

[18] [Marktanteil, 2014]

[19] [Topsites, 2014]

[20] [Fakten, 2014]

[21] [Unternehmen, 2014]

[22] [Schneider, 2013] Seite 25

[23] [Philosophy, 2014]

[24] [Google Produkte, 2014]

[25] [Fakten, 2014]

[26] [Seo-United, 2014]

[27] [Cookietracking, 2014]

[28] [Facebook kauft Whatsapp, 2014b]

[29] [Facebook kauft Whatsapp, 2014a]

[30] [Google kauft Nest, 2014]

[31] [Smart Home, 2014]

[32] [Mensch, 2014]

[33] [Dell kauft Starsoft, 2014]

[34] [Dell, 2014]

[35] [E-Mail Passwörter, 2014]

[36] [NSA, 2014]

[37] [NSA Rechtschreibung, 2014]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Web 3.0. Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts. Datenschutz & Datensicherheit, Social Media, BigData, SmartData
Untertitel
Innovative Themen der Wirtschaftsinformatik
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
23
Katalognummer
V369021
ISBN (eBook)
9783668476714
ISBN (Buch)
9783668476721
Dateigröße
510 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wirtschaftsinformatik, web 3.0, web 2.0, Datenschutz, Datensicherheit, Social Media, BigData, SmartData, Innovative Themen, innovationen, facebook, google, analytics, cookie tracking
Arbeit zitieren
Eugen Grinschuk (Autor), 2014, Web 3.0. Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts. Datenschutz & Datensicherheit, Social Media, BigData, SmartData, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/369021

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