Ausländische Direktinvestitionen in Polen und Tschechien

Entwicklungen, ökonomische Effekte und Herausforderungen für die Wirtschaftspolitik


Bachelorarbeit, 2012
45 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis/ Symbolverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 GangderUntersuchung

2. Bestandsaufnahme, Fakten und Statistiken über Polen und Tschechien
2.1 Wirtschaftliche Situation in Polen
2.2 Wirtschaftliche Situation in Tschechien

3. Ausländische Direktinvestitionen
3.1 Begriffsdefinition
3.2 Theoretische Ansätze
3.2.1 MikroökonomischeAnsätze
3.2.2 Mesoökonomische Ansätze
3.2.3 Makroökonomische Ansätze
3.3 Motive und Determinanten für multinationale Unternehmen
3.4 Effekte im Zufluss Land
3.4.1 Auswirkungen auf den Wechselkurs und die Zahlungsbilanz
3.4.2 Auswirkungen aufden Wachstum und aufdas Humankapital
3.4.3 Auswirkungen auf die Beschäftigung
3.4.4 Technologietransfer

4. Polen als attraktives EU-Land für ausländische Investitionen
4.1 Ausländische Direktinvestitionen in Polen
4.1.1 RäumlicheVerteilung
4.1.2 Sektoren und geographische Struktur der FDI-Ströme in Polen
4.2 Ökonomische Effekte und Entwicklungen durch FDI-Ströme in Polen
4.2.1 Wachstumsauswirkungen und Beschäftigungseffekte
4.2.3 Effekte auf den Wechselkurs und auf die Zahlungsbilanz
4.2.4 Technologieentwicklung
4.3 Gründe für das Engagement ausländischer Investoren in Polen

5. Tschechische Republik als Vergleichsland im Osteuropäischen Raum
5.1 Ausländische Direktinvestitionen in der Tschechischen Republik
5.1.1 RäumlicheVerteilung
5.1.2 Sektoren und geographische Struktur der FDI-Ströme in Tschechien
5.2 Ökonomische Effekte und Entwicklungen durch FDI-Ströme in Tschechien
5.2.1 Wachstumsauswirkungen und Beschäftigungseffekte
5.2.2 Effekte auf den Wechselkurs und auf die Zahlungsbilanz
5.2.3 Technologieentwicklung
5.3 Gründe für das Engagement von ausländischen Investoren in Tschechien
5.4 VergleichPolen-Tschechien

6. Herausforderungen für die Wirtschaftspolitik

Literaturverzeichnis

Internetverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Abgrenzung der Auslandinvestitionen

Abbildung 2: OLI-Paradigma

Abbildung 3: Ausländische Direktinvestitionen in Polen (in Mrd. USD)

Abbildung 4: Investitionsbeiträge in den SWZ

Abbildung 5: FDI-Zufluss nach Sektoren in Polen

Abbildung 6: Geographische Struktur der ausländischen Investitionen in Polen

Abbildung 7: Gründe von ausländischen Direktinvestoren für das Engagement in Polen

Abbildung 8: Ausländische Investitionen in der Tschechischen Republik

Abbildung 9: FDI-Zuflüsse nach Sektoren in der Tschechischen Republik

Abbildung 10: Geographische Struktur der FDI-Ströme in Tschechien

Abkürzungsverzeichnis/ Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: ADI-Zuflüsse Pro Kopf ( in USD)

Tabelle 2: Hauptregionen von ADI-Zuflüssen in Tschechien (in USD Tausend)

Tabelle 3: Bruttolohnentwicklung in Polen und Tschechien

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

Schon in den 50’er Jahren wurden Produktionsstätten von sogenannten Industrieunternehmen im Ausland aufgebaut und mittlerweile gibt es weltweit sehr viele multinationale Unternehmen die ausländische Direktinvestitionen getätigt haben.[1] Ausländische Direktinvestitionen werden als Kapitalströme definiert, die denen ein (Direkt)Investor eine Investition im Ausland vornimmt, mit dem Ziel, Kontrolle über die gewonnenen Aktiva auszuüben und um einen signifikanten Einfluss auf das Management der Unternehmung in der anderen Volkswirtschaft zu haben:that reflects the objective of obtaining a lasting interest by a resident entity in one economy in an enterprise resident in another economy. "[2] Die Republik Tschechien und Polen durften mit ihrer Transformation und dem EU-Beitritt einen doppelten Strukturwandel genießen. Aus dieser Dynamik ergaben sich neue Chancen und Entfaltungsmöglichkeiten, die ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Probleme zu bewältigen. Ausländische Direktinvestitionen gelten dabei als treibende Kraft und gehören zu den wichtigsten Elementen dieser Entwicklungen. Beide Länder sind unter den Schwellenländern bedeutsame Standorte geworden und geben multinationalen Unternehmen Chancen und Möglichkeiten sich in ihrer Unternehmung weiter zu entfalten, mit dem Ziel dabei, sich selber als Volkswirtschaft auch weiter zu entwickeln.

Ziel dieser Arbeit zum Thema „Ausländische Direktinvestitionen in Polen und Tschechien: Entwicklungen, ökonomische Effekte und Herausforderungen für die Wirtschaftspolitik“ ist es, ausgehend von den verschiedenen theoretischen Ausgangspunkten, die Frage zu beantworten, inwieweit ausländische Direktinvestitionen einer Volkswirtschaft dienen können. Dabei sollen verschiedene Beweggründe von Direktinvestoren für ein Auslandsengagement näher erläutert werden.

1.2 Gang der Untersuchung

Die Arbeit umfasst sechs Kapitel, anhand derer das Thema „Ausländische Direktinvestitionen in Polen und Tschechien: Entwicklungen, ökonomische Effekte und Herausforderungen für die Wirtschaftspolitik“ erarbeitet wird. In Kapitel eins wird eine kurze Einführung in die Problemstellung gewährt. Im Rahmen von Kapitel zwei wird die wirtschaftliche Situation in beiden Ländern näher aufgeführt. Neben der wirtschaftlichen Leistung werden auch Größen wie die Inflationsrate und der Wechselkurs beider Länder gegenübergestellt. Kapitel drei befasst sich mit dem Begriff ausländischer Direktinvestitionen. Darauf aufbauend werden die theoretischen Sichtweisen näher erläutert. Motive von Direktinvestitionen sowie die wichtigsten Effekte durch Direktinvestitionen sind ebenfalls zu bearbeiten. In Kapitel vier wird die polnische Volkswirtschaft hinsichtlich ihrer Direktinvestitionszuflüsse näher erläutert. Daraus folgende Effekte auf bestimmte Größen sollen einen besseren Einblick in die polnische Volkswirtschaft gewähren. Dabei ist es auch wichtig zu erwähnen in welcher geographischen Lage diese Effekte auftreten sowie in welchen Sektoren diese Entwicklung stattfindet. Um als Vergleichsland ein Resümee über das ganze zu ziehen, wird in Kapitel 5 die Tschechische Republik bezüglich ihrer Direktinvestitionszuflüsse durchleuchtet. Dabei soll sich wiederum mit den Auswirkungen auf die tschechische Volkswirtschaft beschäftigt werden, um am Ende beide Länder in Betrachtung zu ziehen. Die Arbeit schließt mit einem Fazit und der Herausforderung für die Wirtschaftspolitik. Dabei soll die Arbeit nochmal revue passiert werden um schließlich aussagekräftige Argumente, hinsichtlich der zu bearbeitenden Thematik in der Arbeit, zu treffen.

2.1 Wirtschaftliche Situation in Polen

Das Land Polen liegt mit einer Fläche von etwa 312.685 km2[3] sehr zentral in Europa und weist mit ca. 38,2 Millionen eine große Bevölkerung innerhalb der Schwellenländer auf. Die polnische Volkswirtschaft zeichnete sich durch eine enorm schnelle Entwicklung der Wirtschaft aus und war durch ein hohes Wachstumstempo des Bruttoinlandsproduktes (BIP), Ausweitung der Investitionen, boomender Export sowie die Verbesserung der Arbeitslosigkeit geprägt und beträgt heute in etwa 367,4 Mrd. Euro. Damit verbunden ist auch die wirtschaftliche Leistung pro Kopf und diese liegt bei 16,732 und gehört innerhalb der MOE­Länder zu einer der schwächsten BIP pro Kopf Leistungen. Die Inflationsrate beträgt 3,7 % auf und muss in Zukunft an die EU-Richtlinien angepasst werden. Der Arbeitsmarkt hat sich immer noch nicht ganz von den anfänglichen Problemen im Landwirtschaftlichen Sektor erholt und liegt heute in etwa bei 9,9 %. Jedoch ist eine positive Beschäftigungsquote festzuhalten, die seit dem Jahr 2000 bei etwa +0,9 liegt. Für einen Euro bekommt man in Polen momentan etwa 4,1467 Zloty.

2.2 Wirtschaftliche Situation in Tschechien

Mit einer Fläche von etwa 78.865 km2 liegt die Tschechische Republik[4] als demokratischer Staat in Mitteleuropa. In der Republik Tschechien leben über 10,5 Millionen Menschen, die sich auf die verschiedenen Regionen aufteilen. Die Inflationsrate ist auf die EU-Richtlinien abgestimmt und liegt bei 2,0 %. Vor allem durch ausländische Direktinvestoren werden neue Arbeitsplätze im Land geschaffen um die Arbeitslosigkeit zu schmälern, die sich zurzeit bei 6,6 % befindet. Unter anderem der stark ausgeprägte Automobilsektor, der in etwa 10 % des BIP’s beträgt, hat einen wesentlichen Anteil an dem Bruttoinlandsprodukt, der sich auf 160 Mrd. Euro beläuft. Schaut man sich die Entwicklung der Beschäftigungsquote an, ist ein positiver Wert von etwa +0,9 festzustellen. Der Umrechnungskurs liegt momentan bei 24,4 Kronen pro Euro.

3. Ausländische Direktinvestitionen

3.1 Begriffsdefinition

Seitdem Menschen Handel betreiben, gibt es grenzüberschreitende Wirtschaftsbeziehungen, und um diesen nachhaltig finanzieren zu können, wurden in den ausländischen Stützpunkten Niederlassungen gegründet.[5] Ausländische Direktinvestitionen (ADI) sind als Kapitalströme definiert, bei denen ein (Direkt)Investor eine Investition im Ausland vornimmt, mit dem Ziel, Kontrolle über die gewonnenen Aktiva auszuüben.[6] [7] Sie gehören zum langfristigen Kapitalverkehr und werden von Portfolioinvestitionen, die eher kurzfristig und Renditeorientiert sind, unterschieden.

Abbildung 1: Abgrenzung der Auslandsinvestitionen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Charakterisierung des Kontrollmotivs: „ (...) that the investor exerts a significant degree of influence on the management of the enterprise resident in the other economy.”7 Dies kann aus fachspezifischer Sicht, durch folgende Ansätzeerfolgen:

1. Vertikale, Horizontale und KonglomerateDirektinvestitionen,
2. unmittelbare, mittelbareDirektinvestitionen und sonstigeKapitalbeziehungen,
3. Beteiligungskapital, Reinvestitionen und unternehmensinterneDarlehen und
4. Greenfield-Investitionen, Brownfield-Investitionen und Mergers & Acquisition.

Die Vertikale, Horizontale und Konglomerate Direktinvestition wird hinsichtlich der Wertschöpfungskette klassifiziert. Hiernach wird von vertikalen Direktinvestitionen gesprochen, wenn die Zergliederung der Produktion und die Auslagerung von Teilen der Produktionskette in ausländischen Tochtergesellschaften stattfindet.[8] Daher resultieren vertikale Direktinvestitionen beispielsweise aus unterschiedlichen Faktorausstattungen und Faktorkosten der Länder und bedingen meistens die Verlagerung arbeitsintensiver Produktionsprozesse in Länder mit niedrigen Lohnkosten, was zur erheblichen Kostenminimierung führt.[9] Folge richtig erfolgen die horizontalen Direktinvestitionen in Unternehmen der gleichen Produktionsstufe und dabei werden die Produkte sowohl im In- als auch im Ausland hergestellt.[10] Die Kostenmotive dieser Direktinvestitionsart sind die Ausnutzung von Faktorkostenunterschieden und die Beschaffungsmotive erstrecken sich auf die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit.[11] Dabei sollen kostenintensive Produktionslinien ins jeweilige Ausland verlagert werden.

3.2 TheoretischeAnsätze

Ein theoretisches einheitliches Erklärungsmodell für die Existenz weltweiter ADI-Ströme ist in der Literatur nicht vorhanden. Eine plausible und mögliche Unterscheidung könnte nach den folgenden Ansätzen getroffen werden.

3.2.1 MikroökonomischeAnsätze

Die Mikroökonomischen Ansätze befassen sich mit den Bestimmungsgründen von Direktinvestitionen im Ausland aus der einzelwirtschaftlichen Sicht und beschäftigen sich in der Theorie mit einigen Partialansätzen vieler Theorien, die jeweils nur einen Beitrag zur Erklärung der Direktinvestitionen im Ausland erfassen, wobei in dem eklektischen Paradigma von Dunning alle partiellen Erklärungstheorien zusammengefügt werden.[12] Die Monopolistische Vorteilstheorie von Hymer ist eine der ersten Theorien, die die Entwicklung der Direktinvestitionen zu erklären versuchte. Dieser Auffassung nach tätigt ein Multinationales Unternehmen erst dann eine Direktinvestition, wenn eine monopolistische Stellung im Ausland und damit firmenspezifische Vorteile gegeben sind und somit Wettbewerbsvorteile gegenüber den Konkurrenten aufgebaut werden können.[13] Dadurch sollen die natürlichen Vorteile, wie z.B. Kenntnis der Sprache, Gesetze, Kultur und Wirtschaft, einheimischer Unternehmen kompensiert .werden.[14] Diese Vorteile, die aus der Monopolstellung des Unternehmensresultieren und unteranderem in Form von Unternehmensgröße, bessere Distributionsmöglichkeiten, steigende Skalenerträge und die Möglichkeit der kostengünstigeren Produktion, höhere Kapitalintensität und durch ein besser aufgestelltes Know How auftreten, bewegen die Investoren im Ausland zu investieren um sogenannte “schwierige” Markteintrittsbarrieren im Ausland zu durchbrechen, wodurch neue Eintrittsschranken für neue Unternehmen geschaffen werden.[15] Dadurch wird beispielsweise die Gewinnmaximierung als unternehmerische Leitmaxime verfolgt. Des weiteren geht Hymer auf die bedeutende Rolle des internationalen Handelns als Bestimmungsgrund für die Standorte von Direktinvestitionen ein und argumentiert, dass Direktinvestitionen dort ausgeübt werden, wo es intensive Handelsbeziehungen zwischen den Branchen der betroffenen Länder gibt.[16] Kritiker sind der Meinung, dass das Konstrukt des , da Faktoren wie Wissensvorsprung, länderübergreifender Wissenstransfer oder die Auslastung ungenutzter Kapazitäten unberücksichtigt bleiben.[17] Die Monopolistische Theorie bezieht keine länder- bzw. Regionalbezogenen Standortfaktoren mit ein und kann somit keine Auskunft darüber geben, wie die regionale Ausgestaltung einer Direktinvestition aussieht.[18]

Die Standorttheorie von Tesch bietet einen zusätzlichen Erklärungsversuch zu Direktinvestitionen im Ausland an. Folglich nach dieser Theorie führen Unternehmen Direktinvestitionen durch, wenn im Zufluss Land bestimmte für das Investitionsprojekt erforderliche Standortfaktoren vorherrschen.[19] Dazu zählen in erster Linie alle Wettbewerbsvorteile eines Gastlandes, wie beispielsweise Marktwachstum, Marktgröße, Arbeitskosten, Qualität der Arbeitskräfte, Infrastruktur, Subventionen, Steuern aber auch Politik, Sprache und Kultur.[20] Ein weiterer Erklärungsansatz ist der Internalisierungsansatz. Ebenso wie die monopolistische Vorteilstheorie sieht auch der Internalisierungsansatz den Ausgangspunkt für ausländische Direktinvestitionen in der Unvollkommenheit internationaler Märkte.[21] Dieser Ansatz dient eher dazu, negative Auswirkungen von Marktunvollkommenheit in externen Märkten zu umgehen. Als Voraussetzung der Internalisierung werden fünf Bereiche von Marktunvollkommenheit differenziert:

1. Die marktliche Koordinierung von Geschäftsprozessen
2. Staatliche Interventionen des Gastlandes
3. Externe Preisdifferenzierung
4. Hohe Marktkonzentration
5. Asymmetrische Information bei einigen Gütern.[22]

Nach Casson geben diese Marktunvollkommenheiten bei physischen Gütern Anlass zur vertikalen Integration, während der Austausch von Wissen bei der Verbreitung in international verstreuten Unternehmensteilen auch horizontal integriert ist.[23] Nach diesem Ansatz entscheiden sich Investoren für unternehmensinterne Transfers, weil sie weniger kosten als unternehmensexterne Transaktionen über den Markt.[24] Des Weiteren wird der Verhandlungsmacht-Ansatz als ein weiterer Erklärungsversuch von ausländischen Direktinvestitionen genannt. Der Grundgedanke dieses Ansatzes ist, dass multinationale Unternehmen infolge von Vornahme von Direktinvestitionen eine größere Marktmacht erfahren, die ihnen hilfreich sein kann bei Tarifverhandlungen als auch bei verschiedenen Einschränkungen, die im Gastland auftreten können.[25] Die zeitpunktbezogenen Ansätze werden in Follow-the-Leader-Verhalten, optimales Timing und Auslandserfahrung abgegrenzt. Beim ersten nehmen multinationale Unternehmen Direktinvestitionen vor, weil verschiedene Konkurrenten vorangegangen sind.[26] Optimales Timing erklärt den optimalen Zeitpunkt um eine Direktinvestition zu tätigen, um den Auslandsmarkt zu erobern.[27] Weiterhin können Direktinvestitionen als Folge von Exporten getätigt werden. Dabei entschließen sich Unternehmen, die bereits über positive Auslandserfahrung verfügen, für eine Direktinvestition im Ausland.[28] Bei dem Ansatz der Risikodiversifikation können multinationale Unternehmen aufgrund erhöhter Zahl der Anlageländer das Gesamtrisiko streuen und damit ihre Gewinne stabilisieren.[29] Durch die Streuung können Konjukturrisiken umgangen werden und im Fall von Fehlinvestitionen die Verluste gesenkt werden.[30]

Die eklektische Theorie der ausländischen Direktinvestitionen von Dunning wird auch OLI- Paradigma genannt und bringt die einzelnen Erklärungsversuche in eine Theorie zusammen.

Laut dieser Theorie entscheiden sich multinationale Unternehmen erst bei Vorliegen folgender Punkte für eine Direktinvestition:

1. Eigentumsvorteilen (Ownership Advantages)
2. Standortvorteile (Location specific Advantages)
3. Internalisierungsvorteile (Internalization Incentive Advantages)3

Bezüglich der Eigentumsvorteile erfahren die Investoren Marktmacht und stellen hohe Markteintrittsbarrieren für potenzielle Konkurrenten.[31] [32] Des Weiteren muss das Zufluss Land über Standortvorteile verfügen. Eine wesentliche Rolle hierbei spielen Wachstumspotenziale und die Größe der Märkte, aber auch die Möglichkeit der kostengünstigeren Produktion.[33] Als letzter Vorteil sollen multinationale Unternehmen den Anreiz haben ihre firmenspezifischen Wettbewerbsvorteile unternehmensintern zu nutzen.[34]

Abbildung 2 : OLI-Paradigma

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: In Anlehnung an Dunning (1993), S.202-203.

3.2.2 Mesoökonomische Ansätze

Die Mesoökonomischen Ansätze werden mit Hilfe von dem Oligopol-theoretischem Ansatz und dem Produktlebenszyklus-Ansatz beschrieben.[35] Dieser Ansatz steht zwischen der mikro- und makroökonomischen Sicht. Der Ansatz des oligopolistischen Parallelverhaltens erklärt, dass ein Oligopolist eine Direktinvestition tätigt, auf Reaktion auf eine Direktinvestition eines Mitkonkurrenten aufgrund der starken Reaktionsverbundenheit, die auf dem Oligopol Markt herrscht.[36] Wen ein Oligopolist eine ausländische Direktinvestition tätigt, bestehen für ihn preisgünstigere Produktionsalternativen, Möglichkeiten der Absprachen mit der Regierung im Ausland über Importbeschränkungen als auch Möglichkeiten der Nutzung von komparativen Vorteilen gegenüber Konkurrenten, um die eigenen Marktanteile zu erhöhen.[37] Somit werden die Mitkonkurrenten auf dem Oligopol Markt im Inland auch ADI-Ströme im selben Zielland vornehmen, um ihre Marktanteile nicht zu verlieren und den Auslandsmarkt nicht zu verlieren.[38] Ausgehend von dem Produktlebenszyklus durchläuft, bei der Produktlebenstheorie, ein Produkt die Einführungs-, Reife- und Standardisierungsphase.[39] In der ersten Phase wird das Produkt im Inland hergestellt, weil die Entwicklung der Innovation noch nicht abgeschlossen ist und die räumliche Marktnähe von zentraler Bedeutung ist, um schnell und effektiv mit dem Anbietern kommunizieren zu können.[40] In dieser Phase ist eine Direktinvestition für das Unternehmen uninteressant.[41] In der Reifephase gewinnt das Produkt zunehmend an Standardisierung und es kommt zu einer Marktausweitung, wobei Mitkonkurrenten auf dem Markt auftreten und somit Kostenüberlegungen und Entscheidungen für Direktinvestitionen zentraler in den Mittelpunkt rücken.[42] Die Anbieter versorgen die Auslandsnachfrage mit Exporten, aber nur solange wie die Produktions- und Transportkosten der Exporte geringer sind als die Produktionskosten im Ausland.[43] In der Standardisierungsphase sind die Kostenüberlegungen soweit voran gestritten, dass die hohe Standardisierung des Produktes keine hochqualifizierten Arbeitskräfte benötigt und somit eine Verlagerung ins Ausland in Betracht kommen würde.[44] Nehmen die Kostenunterschiede zwischen den Transportkosten zuzüglich der Grenzkosten der Produktion im Inland im Vergleich zu den Produktionskosten des Auslandes zu, kann es Anreize für multinationale unternehmen geben, ihre Produkte im Ausland zu produzieren.[45] Außerdem kann das Auftreten von Konkurrenten am Heimatmarkt, Exportprobleme oder die Notwendigkeit der Patentsicherung multinationale Unternehmen dazu anregen ihre Produktion ins Ausland zu verlagern.[46]

3.2.3 MakroökonomischeAnsätze

Die Bestimmungsgründe für das tätigen einer ausländischen Direktinvestition werden aus makroökonomischer Sicht durch den klassischen Ansatz der Außenhandelstheorie und den Wechselkursentwicklungsansatz näher zum Ausdruck gebracht. Die klassische Außenhandelstheorie geht von vollständiger Konkurrenz auf allen Märkten aus und unterstellt zeitgleich vollkommene internationale Immobilität der Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital.[47] Aus diesem Grund gibt dieser Ansatz keine plausible Erklärung über ausländische Direktinvestitionen ab.[48] Der Heckscher-Ohlin-Ansatz erklärt, dass Außenhandel zu Spezialisierung führt, arbeitsreiche Länder arbeitsintensive Güter exportieren und kapitalreiche Länder kapitalintensive Güter exportieren.[49] Auch wenn man von mobilen Produktionsfaktoren ausgehen würde, die die Direktinvestitionen erklären würden, ist immer noch nicht sichergestellt, wann die Unternehmen Direktinvestitionen ausführen und wann exportieren.[50] In der Literatur werden auch einige Versuche beschrieben, die Außenhandelstheorien und die Direktinvestitionen in Einklang zu bringen. Darunter fallen der Ansatz von Corden und der Ansatz von Hirsch. Mit dem Modell von Corden ist es möglich, Aussagen über die Wahl des Standortes und die Auswirkungen auf die internationalen Handelsströme mit Hilfe Außenhandelstheorien von zu treffen. Jedoch ist eine Annahme im Modell, dass es vollständige Konkurrenz gibt, der Realität von multinationalen Unternehmen nicht entspricht.[51] Die Theorie nach Hirsch möchte die Frage klären, ob ein Produkt exportiert oder im Ausland hergestellt werden soll. Dabei wird nicht genau auf die unternehmensspezifischen Wettbewerbsvorteile eingegangen, was schließlich dazu führt, dass keine Aussagen getroffen werden können, ob die Beziehung zwischen Direktinvestitionen und Exporten komplementär oder substitutional ist.[52] Ein weiterer Ansatz untersucht die Wechselkursentwicklungen auf das Verhältnis von Direktinvestitionen und Exporten. Mittels der relativen Profitabilität können, bei einer Vornahme von Direktinvestitionen im Ausland und Exporten in ein bestimmtes Zielland, die Wechselkursschwankungen ermittelt werden.[53] Vergleicht man daher die Gewinne der beiden Alternativen, ergibt sich, dass es bei einer realen Aufwertung der inländischen Währung, die Direktinvestitionen im Ausland vorteilhafter sind.[54] Die Aufwertung führt dazu, dass die Exporte zurückgehen, da die inländischen Produkte im Gegensatz zu ausländischen Produkten teurer werden. Folglich bedeutet eine Abwertung der inländischen Währung, dass Unternehmen eher dazu geneigt sind, ihre Produkte zu exportieren. Außerdem lässt sich sagen, dass sich die Ergebnisse der verschiedenen empirischen Arbeiten noch nicht ohne weiteres zu einem einheitlichen Befund verdichtet haben, um die Frage des Zusammenspiels zwischen Direktinvestitionen und Exporten zu beantworten. Schaut man sich die letzten Jahre an, kann gesagt werden, dass infolge der Globalisierung die multinationalen Unternehmen sich mehr für Direktinvestitionen entscheiden als für Exporte.[55]

3.3 Motive und Determinanten für multinationale Unternehmen

Für multinationale Unternehmen spielen die marktspezifischen Determinanten wie Marktgröße, Marktkaufkraft oder die Marktdurchdringung bei einer Vornahme von Direktinvestitionen eine bedeutsame Rolle. Jedoch gewinnen im Zeitalter der Globalisierung laut UNCTAD auch neue Motivgruppen an Wert:

1. Absatzorientierte Direktinvestitionen
2. Kostenorientierte Direktinvestitionen
3. Beschaffungsorientierte Direktinvestitionen
4. Standortorientierte Direktinvestitionen
5. Empirische Befragung.[56]

Absatzorientierte Direktinvestitionen (1) werden häufig zur Markterschließung zum Zwecke der Absatzsteigerung und Sicherung von schon vorhandenen Marktanteilen vorgenommen.[57] Von zentraler Funktion, zur Erschließung des Marktes im Ausland, ist, das Nachfragepotenzial und seine Entwicklungsfähigkeit, wobei der Anreiz für Investoren mit der Größe des Marktes immer mehr steigt.[58] Einer der Bestimmungsgründe für absatzorientierte Direktinvestitionen ist, dass der Fall im Inland gesättigt ist, bzw. wenn das Unternehmen am Wachstum des Auslandsmarktes profitieren will. Ein wichtiger Grund für absatzorientierte Direktinvestitionen sind die protektionistischen Maßnahmen des Zufluss Landes in Form von beispielsweise Importeinschränkungen, Zollgebühren, Handelsbegrenzungen sowie Diskriminierung bei öffentlichen Ausschreibungen.[59] Diese Hemmnisse gilt es für die Investoren zu überwältigen, indem z.B. die Anleger eine Tochtergesellschaft im Ausland gründen.[60] Im Zusammenhang mit Importbeschränkungen kann ein zentraler Grund für Direktinvestitionen daran liegen, dass ein Anbieter aufgrund von technologischen Entwicklungen einen Wettbewerbsvorteil gegenüber seinen Konkurrenten erlangt und dadurch eine Monopolstellung auf dem Markt bekommt. Ein anderer absatzorientierter Grund kann sein, wenn ein neues Produkt auf dem Markt auftritt, für das Service- und Kundendienstleistungen benötigt werden und dadurch diese Einrichtungen gegründet werden müssen. Der Oligopol Markt kann als ein weiterer Grund für eine absatzorientierte Direktinvestition angesehen werden, da der Oligopolist seine Marktabsätze erweitern möchte und hierbei sich das Ausland für eine Direktinvestition sehr anbietet.[61] Dies kann durchaus von Vorteil sein, weil der Oligopolist unter Umständen eine Markterschließung im Ausland unter vollständiger Konkurrenz durchführt und dadurch auf die Reaktion der oligopolistischen Mitkonkurrenten im Inland vermeiden kann.[62] Verbundvorteile (economies-of-scope) und steigende Skalenerträge (economies-of-scale) können auch Anstoßgründe für Absatz gerichtete Direktinvestitionen sein.[63] Dabei werden Betriebserweiterungen vorgenommen, weil sich die Möglichkeiten für kostengünstigere Verfahren sowie Produktionsfaktoren ergibt, um so einen höheren Ertrag zu erlangen.[64] Nach Kostenorientierten Gesichtspunkten (2) führt ein Investor eine Direktinvestition durch, wenn die Verlagerung der Produktionsstätten ins Ausland oder auch die Produktion im Ausland kostengünstiger ist, als die Produktion im Inland. Zentrale Motive dabei sind vor allem günstige Produktionsfaktoren und geringe Transaktionskosten.[65] Mit geringen Produktionskosten ist hier einmal die kostengünstige Beschaffung der natürlichen Ressourcen im Ausland gemeint, wie beispielsweise Rohstoffe, Hilfsstoffe und Betriebsstoffe, und auch die firmenspezifischen Produktionsmittel im Ausland, wie das technologische, organisatorische und marktspezifische Know-how.[66] Kostengünstigere Arbeitskosten sowie Arbeitszusatzkosten sind weitere Gründe für ein Engagement im Ausland. Vorteilhaft für Investoren ist es bei einer Produktion, die sehr kapitalreich ist und unqualifizierte Arbeitskräfte benötigt, ins Ausland auszulagem, wenn die Lohnstückkosten im Zufluss Land geringer sind, als im Quellenland.[67] Ein weiterer Grund für kostenorientierte Direktinvestitionen im Ausland könnte sein, dass hohe Konkurrenz unter den Anbietern herrscht. Hierbei gibt es viele Anbieter auf dem Binnenmarkt, die preiswerte und qualitative Produkte anbieten und inländische Unternehmen diesen Druck nicht aushalten können, womit sich eine Direktinvestition im Ausland aus kostengünstigen Gründen anbietet.[68] Weiterhin kann bei kostenorientierten Direktinvestitionen das Argument der Realisierung der economiesofscale herangezogen werden, da durch Erweiterung der Kapazitäten des Unternehmens mit sinkenden Stückkosten produziert werden kann.[69] Transportkosten werden als ein weiteres Motiv für kostenorientierte Direktinvestitionen erwähnt, die sehr nah im Zusammenhang mit Exporten stehen und wobei die Höhe der Transportkosten entscheidend sein kann, Überlegungen für Direktinvestitionen in Betracht zu ziehen.[70] Beschaffungsorientierte Direktinvestitionen (3) werden hauptsächlich durchgeführt, um besondere oder Produktionsspezifische Rohstoffe zu erlangen und um Vorprodukte selber herzustellen anstatt sie auf dem Markt zu kaufen.[71] Diese spezifischen Ressourcen sind entweder im Ausland zu günstigen Preisen verfügbar oder können überhaupt nur im Ausland erlangt werden. Somit können auch Zwischenhändler eliminiert werden und der Investor kann durch Kostenersparnisse seinen Economy-of-scale realisieren bzw. steigern.[72] Eine zentrale Rolle spielen bei beschaffungsorientierten Direktinvestitionen im Rohstoffbereich die Kernelemente Sicherheit und Zuverlässigkeit der Versorgung. Diese zwei Bereiche können mit Hilfe der Direktinvestitionen gesteigert werden, falls es zu Engpässen bei der Lieferung kommen sollte aufgrund steigender Nachfrage und unelastischem Angebot, als auch aufgrund möglicher Beteiligungen bei wirtschaftlichen oder politischen Restriktionen, wie z.B. Kartelle.[73] Weiterhin dienen beschaffungsorientierte Direktinvestitionen auch dazu das Inland mit Vorprodukten, unfertigen Erzeugnissen und Fertigwaren zu versorgen, wobei diese Produkte eher in arbeitsintensiven Ländern hergestellt werden, weil die über wenig Qualifikation verfügenden Arbeitskräfte kostengünstiger sind.[74] Standortorientierte Direktinvestitionen (4) beinhalten alle für die Investoren vorteilhaften Aspekte eines

[...]


[1] Vgl. Knödler (1999), S. 21.

[2] OECD

[3] Hauptamt für Statistik in Polen

[4] Czechinvest

[5] Vgl. Styrsky(2003), S.12.

[6] Vgl. Stehn (1992), S. 4.

[7] UNCTAD (2004), S. 345.

[8] Deutsche Bundesbank (2006), S. 53.

[9] Deutsche Bundesbank (2006), S.53.

[10] Deutsche Bundesbank (2006), S.53.

[11]Vgl. Oelmann (2009), S.41.

[12] Vgl. Knödler(1999), S.83.

[13] Vgl. Schumann (1999), S. 25.

[14] Vgl. Schoppe (1992) S. 56.

[15] Vgl. Schumann (1999), S. 24.; Jungmittag (1995), S. 46.; Schulte- Mattier (1988), S.10.

[16] Vgl. Schoppe(1992) S.59.

[17] Vgl. Kinkel (2009), S.57.

[18] Vgl. Kinkel (2009), S.57.

[19] Vgl. Jost (1997), S.28.

[20] Vgl. Jost (1997), S.28.

[21] Vgl. Jungmittag (1995), S. 48.; Klodt (1996), S.6.

[22] Vgl. Casson (1994), S. 3.

[23] Vgl. Casson (1994), S.4.

[24] Vgl. Schulte-Mattler (1988), S.23.

[25] Vgl. Knödler (1999), S.91.

[26] Vgl. Knödler (1999), S.92.

[27] Vgl. Knödler (1999), S.92.

[28] Vgl. Broli (1990), S.15.

[29] Vgl. Schulte-Mattler (1998), S.24.

[30] Vgl. Adebahr (1981), S.26.

[31] Vgl. Dunning (1973), S.289.

[32] Vgl. Schumann (1999), S.26.

[33] Vgl. Jahrreiss (1984), S.269.

[34] Vgl. Schumann (1999), S.27.

[35] Vgl. Knödler (1999), S.83.

[36] Vgl. Schulte-Mattler (1988), S.18.

[37] Vgl. Schulte-Mattler (1988), S.19.

[38] Vgl. Schulte-Mattler (1988), S.19.

[39] Vgl. Schulte-Mattler (1988), S. 20.

[40] Vgl. Schulte-Mattler (1988), S.20.

[41] Vgl. Jungmittag (1995), S. 50.; Deitmers (1982), S.194.

[42] Vgl. Schulte-Mattler (1988), S.14-15.

[43] Vgl. Schulte-Mattler (1988), S.14-15.

[44] Vgl. Deitmers (1982), S.194.

[45] Vgl. Siebert (2000), S.55.

[46] Vgl. Siebert (2000), S.55.

[47] Vgl. Jungmittag (1995), S.53.

[48] Vgl. Jungmittag (1995), S.53.

[49] Vgl. van Suntum(2000), S. 188.

[50] Vgl. Knödler (1999), S. 84.

[51] Vgl. Schulte-Matter (1988), S. 38.

[52] Vgl. Schulte-Matter (1988), S. 38.

[53] Vgl. Kersch (1987), S. 78.

[54] Vgl. Kersch (1987), S. 78.

[55] FAZ (1996), S.16.

[56] Vgl. UNCTAD (2004), S. 97.

[57] Vgl. Knödler (1999), S. 67.

[58] Vgl. Adebahr (1981), S. 22.

[59] Vgl. Knödler (1999), S. 68.

[60] Vgl. Knödler (1999), S. 68.

[61] Vgl. Adebahr (1981), S. 23.

[62] Vgl. Adebahr (1981), S. 24.

[63] Vgl. Schumann (1999), S. 23.

[64] Vgl. Schumann (1999), S. 23.

[65] Vgl. Knödler (1999), S. 68.

[66] Vgl. Schumann (1999), S. 22.

[67] Vgl. Adebahr (1981), S. 35.

[68] Vgl. Adebahr (1981), S. 30.

[69] Vgl. Adebahr (1981), S. 24.

[70] Vgl. Cluse (1999), S. 27.

[71] Vgl. Knödler (1999), S. 70.

[72] Vgl. Schumann (1999), S. 22.

[73] Vgl. Adebahr (1981), S. 33.

[74] Vgl. Baumann (1977), S. 136.

Ende der Leseprobe aus 45 Seiten

Details

Titel
Ausländische Direktinvestitionen in Polen und Tschechien
Untertitel
Entwicklungen, ökonomische Effekte und Herausforderungen für die Wirtschaftspolitik
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
45
Katalognummer
V369112
ISBN (eBook)
9783668482890
Dateigröße
939 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ausländische, direktinvestitionen, polen, tschechien, entwicklungen, effekte, herausforderungen, wirtschaftspolitik
Arbeit zitieren
Deniz Dogan (Autor), 2012, Ausländische Direktinvestitionen in Polen und Tschechien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/369112

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