Gewalt-Heimat Europa? Über die Probleme einer europäischen Identitätskonstruktion


Hausarbeit, 2003

27 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Kollektive Identität – zur Bestimmung des Begriffs und Einführung in die Problematik

3. Politik als Identitätsschöpfer – Identitätskonstruktion durch die EG/EU

4. Europaidentität : Chance einer Notwendigkeit oder kommende Gefahr?
4.1 Das Kollektivkonstrukt als exklusive Gefahr
4.2 Europaidentität als Chance einer Notwenigkeit

5. Abschließende Betrachtungen

6. Bibliographie

1. Einleitung

Ob und in welcher Form Europa eine Identität besitzt, besitzen sollte, ob und, wenn ja, wie eine europäische ’Heimat’ aussehen könnte – diese Debatte durchzieht den Kontinent seit langem. Neue Nahrung hat sie bekommen, seitdem 1990 die bipolare Weltordnung ein Ende fand und Europa damit nicht nur das kommunistische Feindbild abhanden kam, sondern sich ihm so auch die Fragen nach einer Osterweiterung, eines Paneuropa – und gleichsam dessen Grenzen – stellten. Gleichzeitig verlangten die entgrenzenden und entgrenzten Globalisierungserscheinungen verstärkt nach einem transnationalen europäischen Politkonstrukts, das demokratisch legitimiert werden kann. Doch die Bürger der EG/EU scheinen weiterhin vor allem regionalen Solidargemeinschaften zu vertrauen. Regionen und Nationalstaaten gewannen als Identifikationsgrößen seit den 1980er Jahren eher an Bedeutung. Die zweckrationale Integration des Kontinents hatte eine soziokulturelle Zusammenführung nicht bezweckt. Um ein handlungsfähiger, demokratisch legitimierter Akteur zu bleiben braucht Europa jedoch ein identitätsbasiertes Solidaritätsbewusstsein der Bürger, ein Bewusstsein für eine ’Heimat’ Europa.

Das soziokulturelle Zusammenwachsen des Kontinents hat jedoch zu heftigen Debatten geführt. Während die EG/EU eine identifikationsstiftende Konstruktionspolitik in Form von Einheitssymbolisierung, Historisierung oder etwa akademischer Europäisierung betrieb, richtete sich großer Widerstand gegen diese Homogenisierungsmaßnahmen. Dies lag nicht nur an nationalen Selbsterhaltungstrieb, sondern auch an generellen Vorbehalten gegen die artifizielle und manipulierende Forcierung von Kollektividentitäten. Diese seien nicht nur illusorische Verblendungen, sondern inner- und außergesellschaftlich Abgrenzungen mit hohem Gewaltpotential. Sie seien als Konstrukte zu erkennen und zugunsten einer kosmopolitischen Heimatlosigkeit abzulegen.

Doch dies – so die These dieser Arbeit - scheint keine Antwort auf realpolitische Problem zu sein und an den Bedürfnissen der meisten Menschen vorbeizugehen. Die Globalisierung ruft in den Menschen verstärkt die Sehnsucht nach kollektiv gefühlter Identität, wenn man so will nach ’Heimat’ hervor. Auch aus diesem Grund ist die Gewaltthese von anderer Seite weniger beachtet worden. Europa kann hiernach vielmehr ein Haltepunkt für die Menschen und eine reale politische Einwirkungsmöglichkeit gegenüber Globalisierungsentgrenzungen werden. Ein weiterer Grund ist, dass Europa nicht unbedingt als Homogengemeinschaft befürchtet werden muss, wenn man sie in seiner Fähigkeit zur friedlichen Konsensfindung in bleibender Heterogenität, also als Überwinder von der Homogenitätschimäre betrachtet. Europa kann die Chance einer demokratischen Vielfaltsgemeinschaft sein, die sich in ihrer pluralistischen Kultur und Demokratie abgrenzt ohne auszugrenzen und notwendigerweise Gewaltakte zu befördern.

Ausgehend von diesen Prämissen ist ein europäisches Identitätskonstrukt nicht Grundlage eines gewaltfördernden homogenen Super-Staats, sondern die Chance in der Notwendigkeit: Auf der Grundlage von Vielfalt und positiven, integrationsfähigen Abgrenzungsidealen kann Europa die paradoxe Auflösung des Gegensatzes von ’Eigenheit’ und ’Fremdheit’, von ’Heimat’ und ’Heimatlosigkeit’ gelingen. Das Diktum der „Einheit in Vielfalt“ kann zum positiven utopischen Programm für ein demokratisch integriertes Europa werden.

Diese Arbeit soll auf der Basis einer Erläuterung des Begriffs der kollektiven Identität zunächst die politischen Europa-Konstruktionsbemühungen der EG/EU darstellen. Nach dieser Schilderung von Beweggründen, Zielen und Mechanismen jener kollektiven Identitätskonstruktion soll anhand verschiedener Autoren die oben skizzierte Debatte über Gefahren und Möglichkeiten einer europäischen Identität nachvollzogen werden.

2. Kollektive Identität– zur Bestimmung des Begriffs und Einführung in die Problematik

Wie Morley und Robins anführen ist „...identity, it seems, […] also a question of memory, and memories of home in particular.”[1] Wenn es um Identität geht, ist die Frage nach der Heimat tatsächlich nicht weit, und dies umso mehr, wenn eine über das Individuum hinausgehende, also kollektive Form von Identität gemeint ist. Kollektive Identitäten, die jeweils mehr oder weniger ein Gefühl der heimatlichen Verbundenheit, von Geborgenheit, dem Identisch-Sein[2] mit einer Gruppe vermitteln, sind im gesellschaftlichen Alltag genauso vielfältig wie unumgänglich: Menschen fühlen in Partnerschaften, in der Familie, der Gemeinde, der Region, der Nation oder gar in einem universellen Rahmen Formen von Gemeinschaftsbewusstsein[3], die in ihrer jeweiligen Intensität immer eine sehr unterschiedliche Ausformung annehmen und höchst subjektiv konnotiert sind. Jene individuell wahrgenommenen Kollektividentitäten existieren nicht in vereinzelter oder abgeschotteter Form, sondern sind nebeneinander gelagerte Ebenen, die koexistieren, sich beeinflussen oder gar miteinander verwoben sein können.[4] So verfügt jeder Mensch über mehrere, auch kollektive Identitäten, die den Raum für gewisse “Spielregeln“ erschaffen und so bestimmte Rollennormen oder Verhaltensmuster definieren.

Das Identitätsgefühl vermittelt Menschen dabei einen festen Bezugspunkt und eine Orientierung im gesellschaftlichen Leben. Vor allem in einer Welt, die zunehmend in ihrer ausufernden Moderne und dem damit einhergehenden Verlust von sicheren, tradierten Sinnzusammenhängen, Grenzen und Normen wahrgenommen wird, scheinen diese Identitäten von zunehmender Wichtigkeit zu sein.[5] Die große „Heimatlosigkeit der Moderne“ führt zu Verlustängsten und existentiellen Unsicherheiten, die Menschen in modernen Gesellschaften zusehends dazu treiben, sich durch Identitätskonstrukte eine “Heimat“ zu schaffen oder sich durch private Identitätsentwürfe selbst zu definieren. „There is a need to be “at home“ in the new and disorientating global space.”[6]

Da es sich aber bei dem Begriff Identität immer um eine sehr subjektiv gelagerte Angelegenheit handelt, um Gefühle also, die empirisch nur schwer nachzuweisen sind und deren Wahrnehmung darüber hinaus stark vom Eindruck des Beobachtenden abhängen, wird immer wieder auf dessen diffuse Aussagenkraft hingewiesen.[7] Mit Weidenfeld sind jedoch verallgemeinernd drei Ebenen der kollektiven Identitätsbildung zu benennen.[8] Zum einen die erinnerte, historische Identität, die als Basis eines gegenwärtigen Zusammengehörigkeitgefühls von Nöten ist.[9] Zum anderen trägt die gegenwärtige, gelebte Zeit und das damit verbundene soziale und politische Realitätsempfindung zur Identitätskonstitution bei. Zuletzt bestimmt auch eine auf die Zukunft bezogene Perspektive über die gegenwärtig gefühlte Identität. Natürlich sind alle Ebenen miteinander verbunden und nur schwer in autonome Teilbereiche abzutrennen. Weiter als gegeben kann dabei angenommen werden, dass Identitäten stets kulturelle Konstrukte der menschlichen Wahrnehmung darstellen, die dabei helfen komplexe Vorgänge in einem festen Bild zu speichern, das dann stark emotional befrachtet ist und verschiedenste Gefühle wie z.B. Angst, Hoffnung oder Sicherheit verarbeitet oder auslöst. Diese Bilder bestehen sowohl in materialisierter Form (etwa Symbole wie Flaggen, Trachten, Statuen, Landkarten etc.) als auch in immaterieller Form (Verhaltensmuster, Wertkategorien, Riten, Gedenktage etc.). Grundlegend für die Theorie der kollektiven Identität ist dabei, dass das Grundbedürfnis des Menschen vorausgesetzt wird, sich Gruppen anzuschließen.[10] Kollektive kulturelle Identitäten wirken dabei organisierend auf die Normen und Rollen, die gesellschaftliches Leben prägen und können so oft integrierend und friedensstiftend für einen Gruppenverband sein.[11] Kollektive Identität kann somit als Angleichung oder Gruppenkonsens in einigen kulturellen Bereichen verstanden werden, die zum „Hilfsmittel für ein gemeinsames Weltverstehen“ dient.[12]

Andererseits ist aber zu bedenken, dass jede Form von Identität immer nur in Form einer Abgrenzung zu einem als ’anders’ empfundenen oder dargestellten Akteur: „Identität ist notwendig Grenzmarkierung.“[13] So besteht die Gefahr, dass sich kollektive Identität nicht nur nach innen nivellierend, also repressiv für gesellschaftliche Minderheiten auswirken kann, sondern auch, dass ein äußeres Feindbild des “anderen“ gesucht und aufgebaut wird, das nötig ist, um die eigene Identität zu konstruieren und zu erhalten. Verschafft also das gemeinschaftliche Identitätsgefühl dem teilnehmenden Individuum Handlungs- und Sinnssicherheit, so kann sie ebenso Auslöser für gesellschaftsinterne oder -externe Gewalt sein.

Dass es sich bei allen kollektiven Identitäten, die über den Kleingruppenkern hinauswachsen, stets um kulturelle Konstrukte und nicht etwa um rein primordiale, zwangsläufig genetische oder schicksalsbedingte Kontinuitäten handelt, wird kaum bestritten.[14] In Anlehnung an die „immagined communities“ von Benedict Anderson hebt die Forschung vorrangig gerade den notwendigerweise konstruierten Charakter von Großgruppenidentitäten hervor und sieht dabei eine das Gruppenideal propagierende Elite als Hauptinitiator und Träger des Konstrukts, wobei dieses nach einer erfolgreichen Implementierung zum selbsttragenden kulturellen Programm wird. Größtenteils als Mittel zur Identitätskonstruktion, teilweise aber auch als Ausdruck der sich formenden Kollektividentität werden dabei verschiedenste Institutionen, wie Massenmedien, politische und wirtschaftliche Einheitssysteme, öffentliche Politik, einheitliches Geld, propagierte Werte, kulturelle Kanons (etwa der Literatur), Bildungsseinrichtungen, Feiertage oder etwa Museen und Denkmäler genannt.[15]

Strittig sind jedoch vielmehr – natürlich nicht nur wenn es um “Europa“ geht - die Basis, die Auswirkungen, die Notwendigkeit und Legitimität solcher Kollektivkonstruktionen. Die eine Seite der Forschung hält kollektive Identitäten wenigstens teilweise für in der Realität verwurzelt[16], die genannten Institutionen als legitime Ausdrücke einer vorhandenen Identitätsbasis oder aber wenigstens als gerechtfertigte Forcierung zum Zwecke einer eher positiven Idee. Entweder werden dabei vor allem (tatsächliche) historische Kontinuitäten als identitätsstiftend betrachtet oder aber, in pragmatischem Sinne, realpolitische Bedingungen als legitime Begründung einer konstruierten, gesellschaftlich notwendigen Kollektividentität angesehen. Nicht die Grundannahmen dieser Positionen sind dabei dieselben, sondern allein die Schlussfolgerung, dass Kollektividentität durchaus positive Wirkungen zeitigen kann. Dagegen bestreitet die andere Seite vor nicht nur den historisch legitimierenden Faktor und sieht in jenen Institutionen vielmehr ausschließlich bewusst realitätsverfälschende machtpolitische Instrumente.[17] Denn bedeutet Kollektividentität für die erstgenannte Partei eine grundlegende Basis für gesellschaftliches Leben und die Legitimation demokratischer Regime in Großgemeinschaften wie etwa Staaten, so ist sie für andere eine vollkommene Chimäre und aller Anfang von Rassismus sowie interner oder externer Gewalt. Eine Chimäre, der es durch Dekonstruktion beizukommen gelte und deren bewusste Kreation durch täuschende Bewusstseinskonstruktionen verurteilenswert und zu verhindern sei.

3. Politelite als Identitätsschöpfer – Identitätskonstruktion durch die EG/EU

Einen realen Hintergrund für die Diskussion für oder wider eine europäische Identität stellen die aktiven politischen Bemühungen der EG bzw. seit 1983 der EU dar. Neben der politischen und wirtschaftlichen Einigung des Kontinents strebten diese nämlich auch an, ein europäisches Bewusstsein unter den Bürgern zu forcieren und dazu eine Zugehörigkeit ausdrückende europäische Identität herauszustellen bzw. zu konstruieren. Dabei handelt es sich jedoch in der jungen Vereinigungsgeschichte des Kontinents um ein relativ neues Phänomen.[18] Zwar war es laut dem Schuman-Plan von 1951 stets das Ziel eine stufenweise fortschreitende Integration der teilnehmenden europäischen Länder zu erreichen und so auch ein „common European homeland“ wenigstens für die westeuropäischen Bürger zu kreieren.[19] Dabei wurde jedoch die Politik durch eine funktionalistische Theorie bestimmt, laut der einer wirtschaftlichen und politischen Einigung automatisch eine soziale und kulturelle Integration folgen würde und damit eine idenditäre Einigung nach sich zöge.[20] Erst in den 1970er Jahren begann sich langsam ein Wandel im europäischen Integrationskonzept zu vollziehen. Neben der wirtschaftlichen und politischen Integration sollte von nun an eine soziokulturelle Integration unter den Bürgern der EG-Mitgliedsstaaten forciert werden, womit gleichzeitig darauf abgezielt wurde eine europäische Identität als Basis europäischer Integration zu konstruieren.[21] Nachdem der Traum einiger westeuropäischer Staatsmänner im Nachkriegseuropa der 1950er Jahre eine pannationale europäische Föderation zu errichten frühzeitig gescheitert war, mussten diese Integrationsvorstellungen dem nüchternen “Europa der Vaterländer“ de Gaulles weichen.[22] Zwar war die westeuropäische Gemeinschaft so als Wirtschafts- und Rechtsraum mehr und mehr zusammengewachsen, jedoch war dieser Integration nur behäbig eine politische gefolgt, und Bemühungen zur sozialen oder kulturellen Angleichung weitestgehend umgangen worden.

[...]


[1] Morley, David und Robin, Kevin, “No Place like Heimat: Images of Home(land) in European Culture”, in: Geoff Eloy und Ronald G. Suny (Hg.), Becoming national: a reader, New York u.a. 1996 (Oxford University Press), S.461.

[2] Walkenhorst weist darauf hin, dass der Begriff der Identität interessanterweise erst im 19. Jahrhundert entwickelt worden ist. Er leitet sich von dem lateinischen idem (dt., dasselbe) ab und deutet von daher auf die teilweise oder vollkommen sich vollziehende Gleichsetzung vom Ich mit einem ihm zunächst äußerlichen bleibenden Wert, sei er materiell oder immateriell, auf das Individuum oder auf eine Gruppe bezogen. Walkenhorst, Heiko, Europäischer Integrationsprozess und europäische Identität: Zur politikwissenschaftlichen Bedeutung eines sozialpsychologischen Konzepts, Baden-Baden 1999 (Nomos), S.19f.

[3] Weidenfeld, Werner, Die Identität Europas, Bonn 1985 (Bundeszentrale für politische Bildung), S.15.

[4] Pfeetsch, Frank R., “La problématique de l’identité européenne“, in: Gérard-Francois Dumont, Les racines de l’identité europopéenne, Paris 1999 (Economica), S.264.

[5] Weidenfeld, S.15.

[6] Morley, S.458.

[7] Walkenhorst, S.26. Von daher existieren auch unzählige Varianten einer versuchten Begriffsdefinition. Gerade aber die gefühlsbestimmte Offenheit des Begriffs macht jede Theorie oder Definition, hier noch verstärkt, zu einem unabschließbaren Unterfangen.

[8] Weidenfeld, S.16.

[9] Dazu auch Morley, S.460f.

[10] Weidenfeld, S.15. Vgl. Walkenhorst, S.28f.

[11] Walkenhorst, S.34.

[12] Segers, Rien T. und Viehoff, Reinhold, “Die Konstruktion Europas. Überlegungen zum Problem der Kultur Europas“, in: Dies. (Hg.), Kultur Identität Europa. Über die Schwierigkeiten und Möglichkeiten einer Konstruktion, Frankfurt a.M. 1999 (Suhrkamp), S.18.

[13] Eder, Klaus, “Integration durch Kultur? Das Paradox der Suche nach einer europäischen Identität, in: Rien T. Segers und Reinhold Viehoff (Hg.), Kultur Identität Europa. Über die Schwierigkeiten und Möglichkeiten einer Konstruktion, Frankfurt a.M. 1999 (Suhrkamp), S.148.

[14] Walkenhorst, S.42. Vgl. Weidenfeld, S.13, Morley, S. 468 und passim.

[15] Zum deutschen Fall siehe beispielsweise Assmann, Aleida, Arbeit am nationalen Gedächtnis: eine kurze Geschichte der deutschen Bildungsidee, Frankfurt a.M. 1993 (Campus).

[16] Etwa Smith, Antony D., “National Identity and the Idea of European Union”, in. International Affairs, Bd. 68, Nr.1 (Jan., 1992), S.55-76, Weidenfeld oder Pfeetsch.

[17] Etwa Shore, Chris, Building Europe: The Cultural Politics of European Integration, London u.a. 2000 (Routledge), oder Niethhammer, Lutz, “Zuflucht Europa: Oder wie die Suche nach europäischer Identität die Verständigung über Politik in Europa verstellt“, in: Ingeborg Tömmel (Hg.), Europäische Integration als Prozess von Angleichung und Differenzierung, Opladen 2001 (Leske und Budrich), S.289-320. Zur Gegenüberstellung der genannten Autorenpositionen siehe Kapitel 4.

[18] Segers, S.44ff.

[19] Shore, S.17.

[20] Smith, S.67.

[21] Shore, S.42ff.

[22] Schulze, Hagen, Staat und Nation in der europäischen Geschichte, München 21999 (Beck), S.328f.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Gewalt-Heimat Europa? Über die Probleme einer europäischen Identitätskonstruktion
Hochschule
Universität Erfurt
Note
2,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
27
Katalognummer
V36923
ISBN (eBook)
9783638364249
Dateigröße
560 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gewalt-Heimat, Europa, Probleme, Identitätskonstruktion
Arbeit zitieren
Christopher Wertz (Autor), 2003, Gewalt-Heimat Europa? Über die Probleme einer europäischen Identitätskonstruktion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/36923

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