Krafttraining im Sportunterricht. Bewegung und Training im Kindes- und Jugendalter

Methodische Formen der Umsetzung


Seminararbeit, 2017
18 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Terminologie und Abgrenzung
2.1 Kraft - Definition aus trainingswissenschaftlicher Sicht
2.2 Krafttraining - Definition und themenspezifische Abgrenzung

3 Gründe für den Einsatz von Krafttraining in der Schule
3.1 Voraussetzungen für das Erlernen von Bewegungsfertigkeiten
3.2 Festigung des passiven Bewegungsapparates
3.3 Körperbau, Selbstwirksamkeitserleben und Selbstkonzept
3.4 Verletzungshäufigkeit, Haltungsschäden und Krankheiten

4 Bedingungen für ein Krafttraining
4.1 Auf- und Entwärmen
4.2 Allgemeine Belastungsnormative
4.3 Belastungsumfang, -häufigkeit und -intensität

5 Umsetzungen des Krafttrainings
5.1 Maschinen
5.2 Freihanteln
5.3 Eigenes Körpergewicht

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Veränderung von Übergewicht und Fettleibigkeit vom Kindes- zum Jugendalter

Tabellenverzeichnis

Tab. 1: Allgemeine Empfehlungen für die Belastungsgestaltung im Krafttraining mit Kindern/ Jugendlichen

1 Einleitung

Im Rahmen dieser Seminararbeit im Modul B.Spo.09: Bewegung und Training im Kindes- und Jugendalter sollen wesentliche, in der Literatur ausgewiesene Methoden und Befunde bezüglich des Einsatzes von Krafttraining im Schulsport aufgezeigt werden. In erster Linie beschäftigt sich die vorgelegte Seminararbeit mit der Frage, aus welchen Gründen ein Krafttraining in den Schulsport integriert werden sollte, welche Bedingungen für ein Krafttraining daraus resultieren und welche methodischen Formen der Umsetzung möglich sind.

In Deutschland aber auch in anderen Ländern lassen sich vielfältige Indizien für eine rückläufige, bzw. degenerative Entwicklung der körperlichen Leistungsfähigkeit und - befindlichkeit im Kindes- und Jugendalter feststellen. Darunter fallen z.B. die Abnahme der körperlichen Aktivität, eine zunehmende Verbreitung von Übergewicht und Adipositas sowie eine verschlechterte motorische Leistungsfähigkeit. Vor diesem Hintergrund impliziert die rückläufige Entwicklung Risiken für die körperliche Gesundheit der Kinder- bzw. Jugendlichen (vgl. Mühlbauer, Roth, Kibele et al., 2013). Daraus leitet sich u.a. die Relevanz des Themas ab. Bei Berücksichtigung der genannten Risiken kann Krafttraining eine Form der Bewegungsförderung darstellen. Unter der richtigen Anleitung durch den Übungsleiter [resp. Lehrkraft] kann der Kraftsport eine sehr fördernde Wirkung auf z.B. sportartenspezifische Fertigkeiten oder auch auf gesundheitsrelevante Faktoren, wie u.a. Verletzungshäufigkeit oder Körperfettanteil haben. Um Kinder und Jugendliche für dieses Thema zu sensibilisieren wird Krafttraining auch deshalb in den Sportunterricht integriert (vgl. Reuter, 2002).

Die vorliegende Seminararbeit wird in vier Abschnitte gegliedert. Im ersten Abschnitt wird die Terminologie eingegrenzt und eine definitorische Abgrenzung des Krafttrainings für Kinder/Jugendliche zu dem der Erwachsenen vorgenommen.

Im zweiten Abschnitt sollen Begründungszusammenhänge für ein Krafttraining in der Schule dargestellt und erläutert werden. Vorrangig werden die Auswirkungen auf den physischen Status dargestellt.

Im dritten Abschnitt wird der theoretische Rahmen des Trainings näher betrachtet und es werden Hinweise zu Dauer, Umfang und Intensität für Krafttraining mit Kindern und Jugendlichen herausgearbeitet.

Im vierten Abschnitt wird dargestellt, in welcher Form Krafttraining in der Schule möglich und sinnvoll ist. Vorrangig wird hier auf verschiedene methodische Formen des Krafttrainings eingegangen.

2 Terminologie und Abgrenzung

2.1 Kraft - Definition aus trainingswissenschaftlicher Sicht

Aus trainingswissenschaftlicher Sicht wird Kraft wie folgt definiert: „Kraft ist eine motorische (konditionelle) Fähigkeit des Menschen, die es ermöglicht, durch Muskelaktivität Widerstände zu überwinden, ihnen entgegenzuwirken oder sie zu halten.“ (Neumann, Hottenrott, 2010)

2.2 Krafttraining - Definition und themenspezifische Abgrenzung

„Krafttraining im Allgemeinen bezeichnet die Arbeit, die gegen einen progressiven ansteigenden Widerstand eine erhöhte Kraft erfordert, die Kräften entgegenwirkt bzw. die sie überwindet“ (Knuttgen, Kramer, 1987).

Um eine Abgrenzung für Kinder und Jugendliche zu formulieren, grenzen Niessen, Marzin & Hartmann (2010) weiter ein, dass mit Krafttraining nicht Bodybuilding, Weightlifting oder Powerlifting gemeint ist, sondern Krafttraining im Hinblick auf eine mögliche leistungssportliche Karriere als Basistraining anzusehen und essentiell wichtig ist. Dies bedeutet, dass mithilfe verschiedener Trainingsmethoden die Fähigkeit geschult wird, Kräften entgegenzuwirken oder diese zu überwinden. In Abhängigkeit vom Lebensalter können Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, mit Hilfsmitteln, Widerstandsbändern, mit Zusatzgewichten oder auch an Kraftgeräten durchgeführt werden. Die Effekte bzw. physischen Auswirkungen des Krafttrainings können gesteigert werden, in dem Einfluss auf die Anzahl der Wiederholungen oder auf die Höhe des Widerstands genommen wird. Steht bei Kindern und Jugendlichen vielmehr die Erhöhung des Umfangs einer Übung im Vordergrund, ist bei Erwachsenen die Erhöhung des Widerstands Grundlage einer Steigerung des Krafttrainings. Leistungsphysiologische und trainingswissenschaftliche Erkenntnisse lassen sich nicht restriktionsfrei von Erwachsenen auf Kinder bzw. Jugendliche übertragen. Die altersbedingten Wachstums- und Reifeprozesse von Kindern und Jugendlichen erschweren eine nachhaltige und stabile Wirksamkeit von kraftorientierten Trainingsmaßnahmen an dieser Stelle (vgl. Niessen et al., 2010).

3 Gründe für den Einsatz von Krafttraining in der Schule

Kibele (2016) formuliert vier Gründe, warum ein Krafttraining in den Schulsport integriert werden sollte. Er leitet dieses aus verschiedenen Übersichtsarbeiten, Meta-Analysen sowie Einzelbefunden ab.

3.1 Voraussetzungen für das Erlernen von Bewegungsfertigkeiten

Eine sichere sowie technisch saubere Ausführung einer Vielzahl von Bewegungstechniken setzt ein hohes Kraftniveau voraus. Beispielsweise wird dieses hohe Kraftniveau im Geräteturnen oder auch in der Leichtathletik benötigt. Ist die Voraussetzung eines solchen Kraftniveaus nicht erfüllt, werden Kinder und Jugendliche erhebliche Probleme beim Erlernen von Bewegungsfertigkeiten haben, wie sie z. B. beim Kugelstoßen erforderlich sind. Meta- Analysen zeigen, dass sich durch Krafttraining das Niveau von verschiedene Kraftfähigkeiten verbessern lässt und sich auch die Leistung von Bewegungsfertigkeiten ausbauen lässt (vgl. Behringer, vom Heede, Matthews et al., 2011; Harries, Lubans & Callister, R., 2012). Insofern gilt es nach Kibele (2016) als ein fairer Sportunterricht, wenn vor dem Erlernen neuer Bewegungsfertigkeiten sichergestellt wird, dass alle Schülerinnen und Schüler ein für die Übung ausreichendes Kraftpotenzial verfügen. Das Prüfen und Sicherstellen eines ausreichenden Kraftpotenzials bei den Schülerinnen und Schüler scheint an dieser Stelle problematisch. Rusch und Irrgang (2002) stellen dazu fest, dass eine deutlich wahrnehmbare Tendenz einer negativen bis degenerativen Fitnessentwicklung bei Kindern und Jugendlichen vorliegt. Damit einher geht eine Zunahme der Streubreite bzgl. der Leistungsfähigkeit bei Schülerinnen und Schülern.

3.2 Festigung des passiven Bewegungsapparates

Aus medizinischer Sicht gilt die Wachstumsphase im Kindesalter als sehr bedeutsam für den Aufbau von Knochenmasse (vgl. Bass, 2000; Davies, Evans & Gregory, 2005). So senkt eine bereits im Kindesalter angelegte hohe Knochenmasse das Risiko, in einem mittleren und späteren Erwachsenenalter eine osteoporotische Erkrankung zu erleiden (vgl. Cummings, Black, Nevitt et al., 1993). Betrachtet man dazu den Aufbau von Knochenmasse nach dem Prinzip der funktionellen Histogenese1, sind dazu ausreichend hohe mechanische Anpassungsreize erforderlich (vgl. Kibele, 2016). Nach herrschender Lehre ist davon auszugehen, dass derartige Beanspruchungen notwendig für die Förderung des Knochenwachstums sind (vgl. Malina, Bouchard & Bar-Or, 2003). Aufgrund einer immer bewegungsärmeren Umwelt sollten derartige Belastungen durch ein schulisches Krafttraining induziert werden, um sicherzustellen, dass hohe Zug- sowie Druckkräfte auf die knöchernen Strukturen einwirken. Unter Verwendung eines gerätebasierten Trainingsprogramms konnten in ersten Studien jedoch keine bzw. nur vereinzelte Veränderungen nachgewiesen werden (vgl. Blimkie, Rice, Webber et al., 1996; Nichols, Sanborn & Love, 2001). Als Ursache dafür wird vor allem das Fehlen einer spezifischen Trainingsreizsetzung herausgestellt. Bezogen auf diese spezifische Trainingsreizsetzung werden in neueren Studien vermehrt plyometrische Übungsformen eingesetzt. Das Ergebnis zeigt, dass bei Kindern und Jugendlichen eine signifikante Zunahme der Knochendichte erzielt werden kann (vgl. Mühlbauer et al., 2013).

3.3 Körperbau, Selbstwirksamkeitserleben und Selbstkonzept

Eine tägliche Bewegungsdauer von mindestens einer Stunde moderater bis anstrengender physischer Aktivität wird für Kinder und Jugendliche zur Aufrechterhaltung der körperlichen Gesundheit empfohlen (vgl. Strong, Malina, Blimkie et al., 2005). Das KiGGs, ein vom Robert Koch-Institut gefördertes und für Deutschland repräsentatives Kinder- und Jugendsurvey zeigt indes, dass nur ca. acht - 15 Prozent der Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren und nur ca. elf - 35 Prozent der Jugendlichen im Alter von elf bis 17 Jahre täglich Sport ausüben (vgl. Lapert, Mensink, Romahn & Woll, 2007). Weiter geht aus der KiGGS-Studie hervor, dass der Anteil von Übergewichtigen in den

Altersklassen drei - sechs Jahren, sieben - zehn Jahren sowie elf - 13 Jahren von sechs über neun bis hin zu elf Prozent ansteigt und auch in der Altersklasse der 14 - 17 Jährigen neun Prozent beträgt (vgl. Kurth, Schaffrath Rosario, 2007). Darüber hinaus ist ein Abb. 1: Veränderung von Ü bergewicht und Fettleibigkeit vom Kindes- zum Jugendalter. (Kurth, Rosario, 2007) Anstieg in der Verbreitung von Adipositas und deren Vorstufen von drei Prozent auf neun Prozent zwischen dem dritten und 17. Lebensjahr zu verzeichnen (vgl. Abb.1).

Um diesem Trend entgegenzuwirken, wird bestätigt, dass sowohl für Kinder als auch für Jugendliche eine Veränderung des prozentualen Körperfettanteils eintritt, sofern diese sich mittels eines Krafttrainings sportlich betätigen (vgl. Benson, Torode & Fiatarone Singh, 2008; Velez, Golem & Arent, 2010). Kommt es dazu, dass sowohl Kinder als auch Jugendliche ihre Kraftfähigkeit steigern und ihren relativen Körperfettanteil senken, tritt als Nebeneffekt eine Erhöhung des Selbstwirksamkeitserlebens innerhalb des Selbstkonzeptes auf (vgl. Holloway, Beuter & Duda, 1988; Velez et al., 2010). Mehrere Studien zeigen auf, dass sich dieser Effekt nicht nur auf das Krafttraining, sondern auch ganz allgemein auf sportliche Aktivitäten zurückführen lässt (vgl. Crocker, Eklund & Kowalski, 2000; Tremblay, Inman & Williams, 2000). Ungeklärt scheint zur Zeit, über welche Zeiträume die beschriebenen Effekte anhalten (vgl. Ekeland, Heian & Hagen, 2005), und ob und in welchem Umfang die Auswirkungen auf Kinder bzw. Jugendliche annähernd identisch sind (vgl. Faigenbaum, Zaichkowsky, Westcott et al., 1997). Ergänzend dazu liegen keine Untersuchungen vor, ob und in welchem Umfang feststellbare Effekte durch das Ausgangsniveau des Kraftpotenzials und des psychischen Zustands beeinflusst werden (vgl. Faigenbaum, 2007; Mühlbauer et al., 2013).

3.4 Verletzungshäufigkeit, Haltungsschäden und Krankheiten

Körperliche Aktivität in geringem Ausmaß, die steigende Anzahl von übergewichtigen resp. adipösen Personen und fettleibigen Personen sowie eine rückläufige motorische Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen stellen erhebliche Risiken für die körperliche Gesundheit des Einzelnen dar. Als Folge dessen steigt die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Störungen des Fettstoffwechsels oder auch Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems erheblich an (vgl. Thomas, Baker & Davies, 2003). Exemplarisch zeigt eine Untersuchung von 690 Kindern und Jugendlichen, die verdeutlicht, dass ein geringes Kraftniveau das Risiko eines schlechten Gesundheitszustandes erhöht (vgl. Padilla-Moledo, Ruiz, Ortega et al. 2012). Weiter scheinen herabgesetzte physische Aktivität und Defizite in der motorischen Leistungsfähigkeit mit einem erhöhten Verletzungs- und Sturzrisiko einherzugehen (vgl. Mühlbauer et al., 2013). Ergänzend dazu wird für Kinder und Jugendliche im Alter von fünf - 14 Jahren das höchste Auftreten von freizeit- und sportbezogenen Verletzungen diagnostiziert (vgl. Conn, Annest & Gilchrist, 2003). Knapik et al. (1991) führen diese Entwicklung auf eine Ursache für das Eintreten von Verletzungen mangels Kraftniveau zurück. Da auch zunehmend Haltungsschwächen bei Kindern und Jugendlichen beobachtet werden können, wäre es sinnvoll Krafttrainingsprogramme in schulsportliche Aktivitäten zu integrieren, um somit diesem intrinsischen Verletzungsrisikofaktor entgegenzuwirken (vgl. Dordel, 1998; Graf & Dordel, 2007) und so auch positive Effekte auf Haltungsschäden oder muskuläre Dysbalancen zu erzeugen.

4 Bedingungen für ein Krafttraining

Im Folgenden werden Trainingshinweise zu Dauer und Umfang von Krafttrainingsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche im Rahmen des Unterrichtsfaches Sport gegeben.

4.1 Auf- und Entwärmen

Bevor ein Krafttraining mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden kann, sollte für ca. zehn Minuten ein allgemeines Aufwärmprogramm durchgeführt werden (vgl. Faigenbaum, Kraemer, Cahill et al., 1996). Ziel des Auf- bzw. Erwärmens ist es, den Organismus auf kommende Belastungen vorzubereiten. Damit soll z.B. eine Erhöhung der Gelenkbeweglichkeit oder der Atem- und Herzfrequenz sichergestellt werden (vgl. Miller, Cheatham & Patel, 2010). Faigenbaum, Milliken, Moulton et al. (2005) empfehlen dazu, unterschiedliche Lauf- und Sprungübungen von mittlerer bis hoher Intensität durchzuführen. Weiter soll ein ca. fünfminütiges spezifisches Aufwärmprogramm absolviert werden, wobei an bzw. mit den Trainingsgeräten aus dem Haupttraining bei geringerer Belastung trainiert werden soll. Sale (1989) formuliert erklärend, dass wenn eine Person in der Lage ist, zehn Wiederholungen einer Übung unter Verwendung einer Last von 40 kg auszuführen, sie im speziellen Aufwärmprogramm zunächst zehn Wiederholungen mit 20 kg sowie zehn Wiederholungen mit 30 kg absolvieren sollte.

Nach dem Trainingshauptteil sollte eine fünf bis zehnminütige Entwärmungsphase durchgeführt werden, mit dem Ziel, die Atem- und Herzfrequenz abzusenken (vgl. Miller et al., 2010). Faigenbaum (2007) beschreibt, dass die Entwärmung aus allgemeinen Fitnessübungen sowie aus statischen Dehnübungen bestehen sollte, um die Körperentspannung und die Beweglichkeit zu fördern.

4.2 Allgemeine Belastungsnormative

Nach Miller et al. (2010) richtet sich die Auswahl der Belastungsnormative allgemein nach dem Wachstums-, Reifungs- und Entwicklungsstand des Trainierenden und orientiert sich dabei an dem gesetzten Trainingsziel sowie an den bisherigen Erfahrungen im Zusammenhang mit Kraftsport. Nachfolgend werden grundlegende Empfehlungen für eine Belastungsgestaltung im Krafttraining für Kinder und Jugendliche tabellarisch dargestellt:

[...]


1 Wolff´sches Gesetz

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Krafttraining im Sportunterricht. Bewegung und Training im Kindes- und Jugendalter
Untertitel
Methodische Formen der Umsetzung
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Institut für Sportwissenschaften)
Veranstaltung
Bewegung und Training im Kindes- und Jugendalter
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V369251
ISBN (eBook)
9783668471535
ISBN (Buch)
9783668471542
Dateigröße
601 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
krafttraining, sportunterricht, bewegung, training, kindes-, jugendalter, methodische, formen, umsetzung
Arbeit zitieren
Malte Hagenow (Autor), 2017, Krafttraining im Sportunterricht. Bewegung und Training im Kindes- und Jugendalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/369251

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