Der Schutz unmittelbarer Verfahrenserzeugnisse nach der Entscheidung GRUR 2012, 1230. MPEG-2-Videosignalcodierung


Studienarbeit, 2017

38 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Ausarbeitung

A. Einleitung

B. Die Entscheidung „MPEG-2-Videosignalcodierung“
I. Sachverhalt
II. Prozessgeschichte
1. Patentverletzungsklage vor dem Landgericht Düsseldorf
2. Zurückweisung der Berufung durch das Oberlandesgericht Düsseldorf
3. Lösung des BGH
a) Unmittelbares Erzeugnis.
b) Erschöpfung

C. Analyse
I. Bedeutung der Entscheidung
1. Erzeugnis
2. Unmittelbarkeit
3. Erschöpfung bei Verfahrenspatenten
II. Kritik und Einordnung
1. Unkörperliche Erzeugnisse
2. Erschöpfung von unmittelbaren Verfahrenserzeugnissen
III. Diskussion
IV. Eigene Lösungsansätze

D. Abschließende Betrachtung

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Der Schutz unmittelbarer Verfahrenserzeugnisse nach der Entscheidung GRUR 2012, 1230. MPEG-2-Videosignalcodierung
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
38
Katalognummer
V369724
ISBN (eBook)
9783668472952
ISBN (Buch)
9783668472969
Dateigröße
696 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Patentrecht, Unmittelbare Verfahrenserzeugnisse, BGH, MPEG-2-Entscheidung, Erzeugnisschutz, Derivativer Erzeugnisschutz
Arbeit zitieren
Thomas Byczkowski (Autor:in), 2017, Der Schutz unmittelbarer Verfahrenserzeugnisse nach der Entscheidung GRUR 2012, 1230. MPEG-2-Videosignalcodierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/369724

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