Gestaltung einer Modekollektion im Stil von Vivienne Westwood (Unterrichtsentwurf Klasse 10 Realschule)


Unterrichtsentwurf, 2017

27 Seiten, Note: 1,0

Mina Holly (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vivienne Westwood
2.1 Vivienne Westwood - Das Leben und die Marke
2.2 Westwoods Modekollektionen
2.3 Von derInspirationzur Kollektion und ihre Kritiker
2.4 Westwoods Frauenbild und ihre Umsetzung
2.5 Ausdruck der Weiblichkeit – Krinoline und Korsett
2.6 Mode als Rebellion
2.7 Mehr als nur eine Modeschöpferin

3. Unterrichtsplanung inspiert an Vivienne Westwood
3.1 Didaktische Analyse (nach KLAFKI)
3.2 Einbettung in die Unterrichtseinheit
3.3 Didaktischer Baustein: Eigene Modekollektion erstellen
3.4 Bildungsplan
3.5 Kompetenzerwerb
3.6 Anhang

4. Schlussbemerkung

5. Literaturverzeichnis

6. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

“Our journey to find art will show that art gives culture and that culture is the antidote to propaganda” (Westwood, 2007, S. 1). Mit diesen Worten leitet Vivienne Westwood ihr Manifest Active Resistance To Propaganda ein und teilt der Welt damit ihre Sehnsüchte, Ängste, Ziele, ja, ihr ganzes Weltbild mit – zumal Vivienne Westwood mehr als nur eine Modedesignerin ist, sie ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, Vorbild einer ganzen Generation, Revolutionärin, Aktivistin, vielleicht sogar ein wenig Anarchistin, doch vor allem eine Frau, die ihr Leben einem Ziel verschrieben hat – die Welt zu verbessern.

Die vorliegende Seminararbeit widmet sich genau dieser faszinierenden Persönlichkeit, indem sie sich sowohl mit dem Leben als auch Wirken von Vivienne Westwood auseinandersetzt. Einleitend werden hierbei das Leben der Designerin, die Historie der Marke Vivienne Westwood sowie ihre Modekollektionen reflektierend behandelt, um darauf aufbauend ihr äußerst starkes Frauenbild und dessen Umsetzung in Westwoods Kreationen zu analysieren. Abschließend wirft das Kapitel einen Blick auf die Frau hinter dem Modeimperium, denn Westwood ist ebenso vielfältig und abstrakt wie ihre Mode selbst.

Ein weiteres Augenmerk der Ausarbeitung beschäftigt sich mit einer didaktisch-methodischen Analyse. Einführend wird hierbei der Bildungsplan sowie das REVIS des Fachs zusammenfassend abgebildet, um darauf aufbauend die anzueignenden Kompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler[1] in der Unterrichtsstunde erwerben sollen, vorzustellen und dies praxisorientiert anhand einer Unterrichtseinheit darzustellen. Die vorliegende Seminararbeit wirft somit einen ganzheitlichen und durchaus auch kritischen Blick auf die Welt der Mode und zeigt auf, dass es sich bei einem Kleidungsstück nicht nur um ein Stück Stoff handelt – es kann den Ärger einer ganzen Generation verkörpern.

2. Vivienne Westwood

Ein wenig zu bunt, ein wenig zu laut, ein wenig zu ehrlich – Vivienne Westwood, eine der wohl bekanntesten als auch kritischsten Modedesignerin des Vereinigten Königreichs, hat die britische Modewelt in den 1970er-Jahren aus den Angeln gehoben. Die Welt der so genannten Dandys [2] wurde überrollt von einer Welle des Punks, angeführt von der Modedesignerin Westwood.

2.1 Vivienne Westwood - Das Leben und die Marke

Vivienne Westwood ist eine englische Modedesignerin, die vorrangig mit der Erfindung der Punk-Mode Mitte der 1970er-Jahre bekannt wurde. Die heute so berühmte Designerin wurde am 8. April 1941 als Vivienne Isabel Swire in Glossop, Derbyshire, geboren. Als sie 17 Jahre alt war, zog sie mit ihrer Familie nach London, wo sie ein Semester lang an der Harrow Art School Mode und Silberschmiedekunst studierte. Darin keine Chancen für ihre Zukunft sehend, entschied sich Swire jedoch für ein Lehramtsstudium. 1961 trat sie ihre erste Stelle als Lehrerin in einer Grundschule in Willesden im Norden Londons an. Bereits ein Jahr danach heiratete sie Derek Westwood, einen Werkzeugmacher. Als sie 1965 die Scheidung von ihrem Mann einreichte, entschied sich die Mutter von zwei Kindern aus der Not heraus, ihre eigene Kleidung zu nähen. Um dafür Schnittmuster herstellen zu können, zerlegte sie ihre vorhandene Kleidung und ahmte sie detailgetreu nach. Dieses aus der Not entstandene Hobby entwickelte sich für Westwood zur Berufung, als sie 1970 mit ihrem Partner, Malcom McLaren, ihren ersten Laden Let it Rock eröffnete, wo sie Platten und Erinnerungsstücke aus den 1950er Jahren sowie 50s-inspirierte und selbstdesignte Kleidung verkauften. Jedes Mal, wenn sie eine neue Kollektion auf den Markt brachten, änderten sie sowohl den Namen des Geschäfts als auch dessen Inneneinrichtung. Der Geschäftsname veränderte sich in vielerlei Hinsicht zum einen wurde aus Let it Rock (1970) der Geschäftsname Too fast to live (1972), zwei Jahre davor wurde der Geschäftsname bereits wieder geändert, Sex (1974). Als wären diese Veränderungen nicht genug gewesen, veränderte sich der Name des Geschäfts weitere drei Jahre später zu Seditionaries (1977). Seinen bis heute geltenden Namen wurde erneut zu Worlds End (1980) geändert (vgl. Vivienne Westwood, 2017). Im Jahre 1974 tauchte Westwoods Name erstmals in den Medien auf, als die beiden für ihre S/M-inspirierte Kollektion im namentlich neuem Geschäft Sex strafrechtlich verfolgt wurden. Im Jahr 1976 schafften McLaren und Westwood ihren großen Durchbruch mit einer völlig neuen Art von Mode – dem Punk. Im Zuge dessen förderte McLaren eine der heute sowohl berühmtesten und umstrittensten Punk Bands Englands – die Sex Pistols mit Bassist und Sänger Sid Vicious, dessen Punk-Interpretation des Sinatra-Hits My Way 1978 weltweit Aufsehen erregte. 1982 durften McLaren und Westwood erstmals eine Fashion Show in Paris präsentieren, und waren seit Mary Quant damit die ersten britischen Designer seit langem. Nachdem sich Westwood 1983 sowohl geschäftlich als auch privat von McLaren trennte, widmete sich dieser von nun an der Musik, während Westwood als eine der führenden Modedesignerinnen ihrer Zeit gefeiert wurde. Bestätigt wurde dies 1984 durch ihr Mitwirken an Best Of Five. Zu diesem Zweck wurde sie nach Tokyo eingeladen, „um dort ihre Kollektion zusammen mit Hanae Mori, Calvin Klein, Montana und Ferré zu zeigen“ (Krell, 1997, S. 72 ). Gekrönt wurde diese außerordentliche Aufzeichnung 1989 durch die Aufnahme in John Fairchilds Buch Chic Savages, in dem sie als einzige Frau in die Liste der sechs besten Modedesigner der Welt eingereiht wurde. Während ihrer Professur 1989 bis 1991 an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien lernte sie Andreas Kronthaler kennen. Diesen heiratete sie 1993 und lies ihn drei Jahre später die Männerkollektion übernehmen. Des Weiteren wurde sie in den Jahren 1990/91 zur besten britischen Modeschöpferin des Jahres gewählt. Die nächsten Jahre waren von einem Erfolg nach dem anderen gekrönt und Westwood etablierte sich in der Modewelt neben Namen wie Franco Moschino und Christian Lacroix. (vgl. Krell, 1997, S. 72 ff.)

Im Jahr 2006 wurde sie zur Dame Commander of the Order of the British Empire ernannt. Heute zählt die Marke Vivienne Westwood neben Alexander McQueen zu den erfolgreichsten Modeunternehmen des Landes. Westwood gehört damit zu der bestbezahltesten Modeschöpferin, mit einem Einkommen von 82 Mio. Dollar im Jahr 2017 (vgl. Vivienne Westwood, 2017). Ihre Kreationen werden in mehr als 500 Läden in 30 Ländern verkauft. Und auch mit zunehmendem Alter denkt Vivienne überhaupt nicht daran, sich zur Ruhe zu setzen.

2.2 Westwoods Modekollektionen

Trotz anfänglicher Probleme und Widerspruchs verzeichnet Vivienne Westwood bis heute große Erfolge. Zu Beginn ihrer Arbeit musste sie jedoch damit leben, belächelt und kritisiert zu werden. Letztendlich jedoch hat sie es bis heute geschafft, Trends zu setzen und sich selbst für ewig ein Denkmal zu setzen. Die Modeschöpferin unterteilte ihre Modeentwürfe bis 2016 in verschiedene Modelinien: das Gold-Label, das Red-Label, Man und Anglomania[3] (vgl. Roth, 2013). Die aktuelle Kollektion 2017 setzt sich aus Folgende Labels zusammen (Vivienne Westwood, 2017):

"Andreas Kronthaler for Vivienne Westwood

Bis 2016 auch bekannt unter dem Namen Gold Label, ist die zum Teil handgefertigte und hochpreisige Damen-Luxuslinie (Abb. 1).

"Vivienne Westwood

Bis 2016 als lässige, trendige Zweitlinie namensRed Label bekannt

"Vivienne Westwood Anglomania

Diese Modelinie ist die weniger formelle, modische Damen-Brückenlinie

"Vivienne Westwood Man

- ist die Modelinie für modische Herrenkollektion aus dem Hause Westwood (Abb. 4).

"Vivienne Westwood Bridal

Ist die Brautmoden-Linie, die sowohl alsPrêt-à-porterals auch alsMaßschneider-Modelle erhältlich ist (Abb. 5 und Abb. 6).

2.3 Von der Inspiration zur Kollektion und ihre Kritiker

Ein Gemälde, ein Lied, ein Film oder ein Zitat – Die Inspirationen der Modeschöpfer, während sie ihre Kollektionen entwerfen, sind vielfältig und einzigartig. Ob experimentell-avantgardistisch oder klassisch-bunt in Westwoods Kollektionen sind diese vertreten. Doch woher nimmt sich die Modeschöpferin Vivienne Westwood ihre Inspiration?

Sie ist zwar immer noch bekannt unter dem Namen Mutter des Punk s, doch Vivienne Westwood konnte viel mehr als ausgeflippte und zerrissene Statements produzieren. Die Modeschöpferin verabschiedete sich im Jahre 1981 aus der Punk-Szene, bevor er gänzlich zum Massengeschmack wurde. Sie begann sich für historische Kostüme zu interessieren und zerlegte ganze Kleidung, um den Schnitt zu verstehen. Im Jahre 1981 verbreitete sie ihre erste professionelle Mode-Kollektion – die mittlerweile als legendär geltende Piraten-Kollektion (Abb. 7) bekannt ist. Sie holte sich ihre Inspiration durch gesellschaftlichen Gruppen beispielsweise aus dem Punk und machte daraus eine Kollektion, die in die Geschichte einging. Auch historische Ereignisse ließen Westwood nicht kalt und dadurch bekam sie ihre Inspiration um ihre Kollektionen zu entwerfen. An diesem Punkt erscheint es mir wichtig, den Begriff der Originalität zu definieren. Gertrud Lehnert definiert Originalität folgendermaßen:

„Originalität in unserer Zeit meint vielmehr den souveränen und meist ironischen Umgang mit der Tradition, mein einen neuen (und oft respektlosen, aber noch öfter sehr respektvollen) Blick auf diese, meint eine neue Interpretation der Vergangenheit in Verbindung mit der Gegenwart“ (Lehnert, 2000, S. 200).

Originalität heißt nicht aus dem Nichts etwas völlig Neues zu schaffen. Sondern es meint sowohl bei Vivienne Westwood, als auch bei anderen Modedesignern und Künstlern, den souveränen Umgang mit der Tradition. Einen kritischen, einen neuen Blick auf die Geschichte, die Vergangenheit neu interpretieren indem sie mit der Gegenwart verbunden wird (vgl. Lehnert, 2000, S.200). Vivienne Westwood zieht die Geschichte als Inspirationsquelle heran. Sie spielt mit Reminiszenzen an die Kunst-, Kostüm-, Literatur- und Kulturgeschichte, ohne dabei in der Vergangenheit zu bleiben. Wenn man ein Westwood-Stück sieht, würde man nicht auf die Idee kommen es woanders als in die Gegenwart zu datieren. Auch wenn sie sich auf die Kostümgeschichte bezieht sind Westwoods Kreationen und vor allem ihre pompösen Modenschauen nicht klassisch oder altmodisch, sondern schrill und auffällig. Sie bewegen sich auf der Grenze zwischen dem traditionell Schönen und Geschmackvollen einerseits und dem Vulgären, Spießigen oder Kitschigen andererseits. Sie spielt mit Traditionen, aber sie übernimmt sie nicht eins zu eins, sondern füllt sie mit neuen Inhalten und verwandelt sie in etwas ganz Neues.

Kritiker werfen Westwood vor, dass sie es sich einfach mache, indem sie Kleidungsstücke aus der Vergangenheit zitiert. Sie sei zu wenig innovativ und originell. Meiner Meinung nach sind es aber gerade die Auseinandersetzung mit der Kulturgeschichte und das Kopieren von historischen Schnitten, was Westwoods Entwicklungsprozess als Designerin bestimmt hat und noch immer bestimmt. Ihre Mode wäre sonst nicht die die sie ist. Es ist die Beschäftigung mit der Vergangenheit und der Tradition, die Westwoods Design ausmacht und die ihr Verständnis von Mode und der Gesellschaft widerspiegelt. Dabei übt sie auch durchaus Gesellschaftskritik. Die Menschen hätten nach Westwood heute zu wenig Respekt vor der Geschichte:

„I don't think people would have noticed my interest in history if I hadn't made a point of telling them, because you take something from way back and people are so uneducated and uninformed that they think you have invented it” (Riding, 21).

Dabei ist es die Geschichte aus der wir lernen können und lernen müssen.

„When you look into the past, you start to see the standards of excellence, the good taste in the way things were done, put together, formed. By trying to copy technique, you build up your own technique” (Wilcox, 2005, S. 9).

Ihre Mode brachte Westwood vor allem Vorwürfe von Feministinnen ein. Vorrangig die Verwendung des Korsetts und der Tournüre wurde kritisiert, da diese Kleidungsstücke lange Zeit von Feministinnen als Symbole für die weibliche Unterdrückung angesehen wurden. Sie bezeichneten Westwoods Mode als frauenfeindlich und sexistisch. Ihre Mode würde Frauen degradieren. Westwood erwiderte, dass ihre Kleidung in Wahrheit den Frauen ein Gefühl von Macht geben würde (vgl. Lehnert, 2000, S. 189). In der Hoch-Zeit der Frauenbewegung war dies natürlich eine äußerst provokante Bemerkung. Durch Kleidungsstücke wie die Krinoline, das Korsett oder die Turnüre formt Westwood den weiblichen Körper und verleiht ihm eine bestimmte Silhouette. Die Funktion der Mode, den Körper zu formen und zu kontrollieren ist für Westwood sehr wichtig. Kleidung wurde schon jeher eingesetzt, um die Silhouette zu verändern. Durch die Veränderung der Silhouette verändert sich auch die Betrachtung des Körpers und somit das Schönheitsideal.

„Historically, clothes have been about changing the shape of the body. Fashion has been about having a restriction, and about often radically changing the look of the body. Anything else I consider style, just putting things together that aren’t anything to do with fashion” - Vivienne Westwood (Wilcox, 2005, S. 15).

2.4 Westwoods Frauenbild und ihre Umsetzung

Eine Kollektion, in der Westwood ihr Verständnis von Weiblichkeit und Sexualität stark thematisiert ist die Kollektion Vive La Cocotte [4] (AW 1995/6) (Abb. 8 und 9). Für diese Kollektion ließ sich Vivienne Westwood von den eleganten Prostituierte, Kurtisanen und Halbweltdame des 19. Jahrhundert inspirieren. Dies ist ein Thema das Westwood fasziniert und auch in vielen anderen Kollektionen sind Reminiszenzen daran zu finden. Korsetts, schwingende Röcke, eine schmale Taille – die Kurtisanen betonten ihre weiblichen Reize mit entsprechender Kleidung, um ihre sexuelle Anziehungskraft zu verstärken. Westwood übernahm diese Elemente für ihre Kollektion und trieb die Sanduhr Silhouette durch den Einsatz von eingearbeiteten Polsterungen am Busen und Po auf die Spitze. Westwood geht in ihrer Mode von einem hoch sexualisierten Klischee des weiblichen Körpers aus. Ihre Mode betont die weiblichen Formen und erzeugt eine Sanduhr-Silhouette: schmale Taille, molliger Po, schwingende Hüften, praller Busen. Diese überzeichnete weibliche Silhouette wird durch Schnitttechnik, eingearbeiteten Polsterungen und extrem hohe Stöckelschuhe erreicht, welche die Haltung und den Gang verändern (vgl. Lehnert, 2000, S. 199). Westwood versucht Weiblichkeit neu zu definieren und die Macht des Weiblichen in den Vordergrund zu stellen, um ein neues Frauenbild zu schaffen. Vive La Cocotte sei der beste Titel, den sie einer Kollektion je gegeben hat, sagt die Designerin: „I wanted to challenge women: see coquetry as power. Yes, we can manipulate men, no, we shouldn’t want to be like them.” (Frankel, 2001). Und wenn sie das sagt, spricht sie nicht nur von der einen Kollektion, sondern von ihrem Verständnis von Weiblichkeit im Allgemeinen und wie sich dieses in ihrer Mode widerspiegelt. Bei Mode geht es immer um Sex, meint Westwood (Lehnert, 2000, S. 200). Und wenn man ihre Kollektionen betrachtet, sieht man, dass es niemals so etwas wie dezente Erotik gibt.

[...]


[1] Im Folgenden werden Schülerinnen und Schüler mit der Abkürzung SuS benannt.

[2] Dandy ist ein Begriff aus England, der im 18. Jahrhundert geprägt wurde. Damals stand er für junge Leute, die durch einen extravaganten Modestil aufgefallen sind.

[3] Vivienne Westwood führt mittlerweile drei Frauenlinien und eine Männerlinie. Unter dem Namen Gold Label designt Westwood ihre Haute-Couture-Kollektion, Red Label ist die jüngere und somit die Prêt-à-porter Kollektion. Außerdem gibt es die Linie Man, die den Herren und Anglomania, die für legerere und preiswertere Mode steht und vor allem der jüngeren Zielgruppe dient.

[4] Kokotte: „(veraltet) Frau von einer gewissen Eleganz und mit guten Umgangsformen, die mit Männern sexuell verkehrt und sich von ihnen aushalten lässt“ (zitiert nach: Das Fremdwörterbuch, Duden. Band 5, 9. Auflage, Mannheim/ Leipzig u.a. 2007)

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Gestaltung einer Modekollektion im Stil von Vivienne Westwood (Unterrichtsentwurf Klasse 10 Realschule)
Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
27
Katalognummer
V370865
ISBN (eBook)
9783668512665
ISBN (Buch)
9783668512672
Dateigröße
615 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
modekollektion, individualismus, stil
Arbeit zitieren
Mina Holly (Autor), 2017, Gestaltung einer Modekollektion im Stil von Vivienne Westwood (Unterrichtsentwurf Klasse 10 Realschule), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/370865

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