Über den Zeitpunkt der Liebesentstehung zwischen Tristan und Isolde bei Gottfried von Straßburg


Seminararbeit, 2010

18 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort und Fragestellung

2. Der Zeitpunkt der Liebesentstehung zwischen Tristan und Isolde
2.1. Gottfrieds Minneauffassung
2.2. Prä-Minnetrankverse
2.3. Trankszeneverse

3. Mögliche Funktionen des Trankes

4. Schluss

Quellenangaben

1. Vorwort und Fragestellung

Die Herkunft wie die Geschichte des Tristanstoffes liegen im Dunkeln, unentwirrbar scheinen die Fäden dieses feingewobenen Netzes aus „regionalmythischen, halbhistorischen, novellistischen und märchenhaften Elementen, von internationalem Erzählgut und aktualisierter Anverwandlung, von unterschiedlichen Stoffkreisen und gegensätzlichen Kulturobjektivationen“[1]. Auch wurde die Geschichte, gleichwohl die mittelalterlichen Dichter sich stets auf Originaltreue und auf die Versionen ihrer Vorgänger beriefen, äusserst unterschiedlich erzählt, wie die Dichter selbst nicht umhinkommen zuzugeben. Auch Gottfried von Strassburg hat seine Version des Tristanstoffes verändert, zum Beispiel in Bezug auf den Minnetrank. War dieser bei seinem Vorgänger Thomas nur noch Symbol für die wahre, immerwährende Liebe zwischen Tristan und Isolde, die schon deutlich vor der Einnahme des Trunkes entflammt war, so gab Gottfried dem Trank die schicksalhafte, magische Kraft (zurück?) und lässt Tristan und Isolde einander erst verfallen, nachdem beide irrtümlich und unbeabsichtigt die bezauberte Flüssigkeit eingenommen haben.[2] Nichtsdestotrotz kann der Leser leicht den Eindruck gewinnen, die beiden Protagonisten seien bereits zuvor bewusst oder unbewusst ineinander verliebt. Woher rührt dieser Eindruck und bestätigt er sich wirklich an Hand des Textes? Vor allem die irritierenden Passagen sollen in dieser Arbeit untersucht werden, um den genauen Zeitpunkt der Liebesentstehung festzustellen. Bekräftigt werden soll dies darüber hinaus durch eine knappe Analyse der Minneauffassung Gottfrieds an Hand ausgewählter Passagen, die darüber Auskunft zu geben im Stande sind. Zu guter Letzt soll der Trank in aller Kürze auf seine möglichen Funktionen untersucht werden, wobei ein stark verkürzter Überblick über die momentane diesbezügliche Forschungslage sich nicht vermeiden lässt.

2. Der Zeitpunkt der Liebesentstehung zwischen Tristan und Isolde

2.1. Gottfrieds Minneauffassung

Um sich der Tristan-Isolde-Liebesentstehung verständnisvoll nähern zu können, erscheint es sinnvoll, zuerst die Minnekonstruktion und –auffassung Gottfrieds zu beleuchten, und zwar anhand der Liebe zwischen Riwalin und Blanscheflur, der Liebe Markes zu Isolde und schliesslich der Liebe der Isolde Weißhand zu Tristan.

So ist auffällig, dass sich die Begebenheit zweier sich räumlich naher Menschen, die dennoch nicht beim ersten Anblick des Gegenübers in tiefe Liebe verfallen, bereits vor Tristan und Isolde vollzieht. Riwalin und Blanscheflur verfallen in großer Szene in der als ideal und als locus amoenus beschriebenen Landschaft bei einem höfischen Feste der Liebe – Blanscheflur hört genau, wie die anderen Damen Riwalin loben: „nu marcte ir aller maere wol / Blanscheflûr diu guote, / wan sî in ouch in ir muote, / swaz ir dekeiniu taete, / ze hôhem werde haete. / sî haete in ir muot genomen, / er was ir in herze komen.“[3]. Zwar werden hernach die Seelenbewegungen der beiden Protagonisten ausführlich erläutert, der lyrische, bildhafte Aspekt des „einen großen Augenblicks“ hat hier, in dieser Beschreibung, jedoch die Vormachtstellung. Auch hier „entsteht“ die Liebe, sie befällt die Menschen nicht als mythische Macht. Auch Riwalin ist nicht Opfer der Minne, er ist so frei, sich für oder gegen sie zu entscheiden, als er sich aber entschieden hat, befindet er sich ganz in ihrer Hand. Blanscheflur hingegen verdächtigt Riwalin des Anfangs der zouberlist[4], rekapituliert dann jedoch vor sich selber den Ablauf des Geschehens: sie habe beim Feste das Lob der anderen Damen über Riwalin vernommen, dies an seiner Präsenz bestätigt gesehen und sich so verliebt. Die Minne an sich wird erst personifiziert, als Riwalin sich nach innerem Ringen für die Liebe zu Blanscheflur entscheidet und sich der Erwiderung seiner Gefühle sicher sein kann: „Das heißt, wo die epische Gestalt sich zu ihrer Liebe bekennt, signalisiert der Erzähler die Bedeutung dieses Augenblicks mit Hilfe einer rhetorischen Figur. (…) Minne [als personifizierte, mythische Macht, Anm. d. V.] besitzt ein Dasein lediglich auf der Erzählerebene, ist ein Mittel in der Hand des Autors.“[5] Deutlich gemacht werden soll an dieser Stelle noch einmal, dass die Liebe zwischen Riwalin und Blanscheflur über das Sehen, ergo durch das Auge, entsteht, dass sie wächst und dass Riwalin sich der starken Liebe zum Trotz doch relativ ungerührt von Blanscheflur verabschiedet und getrennt hätte. Auch diese führt keineswegs darüber Klage, dass sie ihren Geliebten nicht wieder sehen wird, sondern über ihre verminderte gesellschaftliche Stellung und die Schande, die Cornwall und England erwarten, wenn bekannt wird, dass sie ein uneheliches Kind in sich trägt: „und ouwê, swenne daz geschiht, / daz man mich mit den ougen siht, / daz zwei lant von den schulden mîn / genidert unde geswechet sîn, / sô waere ich eine bezzer tôt.“[6]

Markes Liebe zu Isolde hingegen entwickelt sich über das Hören, als Marke Tristans Ausführungen über die äusserliche Schönheit Isoldes lauscht und diese mit einer Sonne verglichen wird. Bemerkenswert ist hier nicht nur, dass es sich um eine Art Fernliebe Markes zu Isolde handelt sondern auch, dass sich diese Liebe auf Grund von Äusserlichkeiten entwickelt und über diesen Status auch nicht hinausgehen wird. Im weiteren Textverlauf wird immer wieder deutlich, dass Marke keine seelische Beziehung zu Isolde pflegt, sondern rein auf ihre körperlichen Vorzüge fixiert ist (so kann er z.B. in der Hochzeitsnacht die eine Frau nicht von der anderen unterscheiden und jedes Mal, wenn er Isolde sieht, erneuert sich seine Liebe zu ihr, entflammt seine (sexuelle) Leidenschaft, sei es bei Hofe oder beim Entdecken der Minnegrotte). Diese (einseitige) Liebe also funktioniert allein über das Sehen und über die Sexualität, und dies so stark, dass Marke für seine Lust sogar bereit ist, sich der Liebe zwischen Tristan und Isolde gegenüber vollkommen blind zu stellen. Markes Liebe zu Isolde wird im Text als eine Art „mindere“ Liebe dargestellt.

Auch die Liebe zwischen Tristan und Isolde Weißhand stellt sich als einseitig dar. Gibt es an der Liebe Isolde Weißhands zu Tristan keinen Zweifel, so fühlt Tristan sich zu Isolde Weißhand nur deswegen hingezogen, weil diese ihn an die blonde Isolde erinnert und dieser Schmerz ihn froh stimmt, auch fühlt er sich verwirrt über die Namensgleichheit: „dô Tristan sô schoene sach, / ez vrischet ime sîn ungemach. / sîn altiu herzeriuwe / diu wart aber dô niuwe. / si mante in ie genôte / der andern Isôte, / der lûtern von Îrlant. / und wan si Îsôt was genant, / swenne er sîn ouge an sî verlie, / sô wart er von dem namen ie / sô riuwec und sô vröudelôs, / daz man im under ougen kôs / den smerzen sînes herzen. / doch liebete er den smerzen / und troug im inneclîchen muot. / (…) sô ime Îsôt sîn herze ie mê / in dem namen Îsôte brach, / sô er Îsôte ie gerner sach.“[7] Auch diese „Liebe“ funktioniert ergo über die Augen, das Sehen (immer, wenn er Isolde Weißhand sieht, erinnert sie ihn an die blonde Isolde) und über das Hören (ihres Namens).

Tristans Liebe zur Isolde Weißhand wird wie Markes Liebe zur blonden Isolde als minderwertig beschrieben: als alleinig über die Augen entstanden, als rein sinnliches, erotisches Verlangen des Mannes.[8]

Diese Liebeskonzeptionen Gottfrieds lassen uns erkennen, dass ein Sich-Verlieben von Tristan und Isolde zu einem früheren Zeitpunkt als zur Einnahme des Minnetrankes wohl möglich gewesen wäre – an Möglichkeiten und Situationen mangelte es ja nicht. Anscheinend soll die Liebe zwischen Tristan und Isolde nicht durch das bloße Sehen initiiert werden.

2.2. Prä-Minnetrankverse

Tristan und Isolde werden bereits lange vor ihrem ersten Zusammentreffen als mustergültige, fehlerlose, glänzende Personen respektive Persönlichkeiten beschrieben, und „(…) diese vorbildliche Frau und dieser vorbildliche Mann werden von ihrer ersten Begegnung an von Erzähler so vorgeführt, daß sich uns als Lesern der Eindruck aufdrängt, die beiden seien füreinander bestimmt, müssten ein Paar bilden (…).“[9] Durch diesen Anschein wurden bereits nicht wenige Interpreten versucht, an eine Liebe zwischen Tristan und Isolde bereits vor der Einnahme des Minnetrankes zu glauben. Am Text selbst lässt sich eine solche Annahme allerdings nicht bestätigen, wie die folgende Auswahl vor Einnahme des Minnetrankes stattfindender Szene zeigen soll:

Zum ersten Male treffen Tristan und Isolde aufeinander, als Tristan, der die Identität eines Spielmannes namens Tantris angenommen hat, nach Irland reist, um, wie er hofft, dort von der heilkundigen Königin Isolde von der schwärenden, stinkenden und vergifteten Wunde geheilt zu werden, die er im Kampf gegen Môrolt davongetragen hat. Nachdem die Königin seine Wunde untersucht und ihm Hilfe zugesichert hat, fordert sie ihn auf, für sie auf seiner Harfe zu spielen und Tristan kommt dieser Bitte sogleich nach. Während er spielt, erscheint auch die jüngere Isolde: „Ouch besande man zehant / die jungen küniginne. / Daz wâre insigel der minne, / mit dem sîn herze sider wart / versigelt unde vor verspart / aller der werlt gemeiner / niuwan ir al einer, / diu schoene Isôt si kam ouch dar / und nam vil flîzeclîche war, / dâ Tristand harphende saz.“[10]

Tristan erscheint nicht länger „(…) alse ein lebelôser man / er vieng ez lebelîchen an / und alse der wol gemoute tuot“[11] - dieser Zustand lässt sich wohl eher auf seine Hoffnung, gerettet und geheilt zu werden zurückführen denn auf eine erwachende Liebe der jungen Isolde gegenüber. Verwirrend aber gestaltet sich die Auslegung des Wortes sider, das beides bedeuten kann: „seither“, aber auch „später“. Sollte es mit „seither“ zu übersetzen sein, müsste in den darauffolgenden Szenen der Beginn einer wechselseitigen Liebe zwischen Tristan und Isolde allerdings eindeutig erkennbar werden.[12]

Auch nachdem die ältere Isolde Tristan gebeten hat, bei Hofe zu bleiben und die jüngere Isolde zu unterrichten („sît gie diu junge künigîn / alle zît ze sîner lêre. / an die sô leite er sêre / sînen vlîz und sîne stunde. / daz beste daz er kunde, / sô schuollist, sô hantspil, / daz ich niht sunder zalen will, / daz leite er ir besunder vür (…).“[13]), entwickelt sich trotz des engen Lehrer-Schülerinnen-Verhältnisses keine über eine platonische Ebene hinausgehende Beziehung: „Im Kontext zeitgenössischer höfischer Beschreibungs- und Verhaltensmuster läge es nahe, schon hier den ersten Liebesfunken zu zünden. Doch der Erzähler bleibt störrisch und weicht ins Allgemeine aus, auf Isoldes Wirkung auf die Hofgesellschaft.“[14]

Auch Tristans niederer Status als Spielmann macht ihr ein sich entwickelndes weitergehendes Interesse Isoldes an Tristan weitgehend unmöglich. Er würde Tristan allerdings nicht daran hindern, anderen Männern gleich der als Sirene beschriebenen Isolde zu verfallen: „Wem mag ich sî gelîchen / die schoenen, saelderîchen / wan den Syrênen eine, die mit dem agesteine / die kiele ziehent ze sich? / vil herzen unde gedanken în, / die doch vil sicher wânden sîn / von senedem ungemache.“[15] Und doch kann Tristan der sirenengleichen Wirkung Isoldes zum Trotz ohne Mühe sein Schiff besteigen und Irland verlassen, indem er, seiner Gesundung wegen eine Enttarnung befürchtend, der Königinmutter Isolde vortäuscht, er habe zu Hause eine Braut, die, kehre er nicht umgehend zurück, womöglich einem anderen gegeben werde.

Während der ersten Irlandfahrt Tristans also ergeben sich bereits mannigfaltige Situationen, die eine Minneentstehung ermöglicht würde, und doch bleibt sie aus.

Mit der Rückkehr Tristans an den Hof Markes wird dieser von den Umstehenden aufgefordert, von der schönen Isolde zu berichten, und er kommt dieser Bitte nach und beschreibt sie wie folgt: „`Isôt´ sprach er `daz ist ein maget! / daz al diu werlt von schoene saget, / deist allez hie wider alse ein wint. / diu liehte Îsôt daz ist ein kint / von gebaerden und von lîbe, daz kint noch maget von wîbe / als lustic unde als ûz erkorn / nie wart noch niemer wirt geborn. / diu lûtere, diu liehte Îsôlt, / die ist lûter alse arâbesch golt.`“[16]

Obwohl Tristan Isolde sicherlich mit innerer Anteilnahme derart überschwänglich lobt, darf doch nicht übersehen werden, dass es sich bei dieser Lobrede eindeutig um einen Frauenpreis handelt, der nach den Regeln des Minnesangs von Tristan, dem „meisterhaften Sänger und Instrumentalkünstler“[17] vortrefflich aus- und aufgeführt wird. Noch eindeutiger wird es, wirft man einen Blick auf die Reaktion des Publikums, denn „swer dô dâ bî dem maere was / und ez rehte in sîn herze las, / dem süezete diu rede den muot / rehte alse des meien tou die bluot: / si haeten alle muot dâ van.“[18] Die Wirkung der Rede Tristans entspricht also genau der von Gottfried in seinem Literaturexkurs beschriebenen Soll-Wirkung des Minnesangs.[19]

Allein aus Verbundenheit zu Marke begibt sich Tristan als Tantris wieder nach Irland. Dort wütet ein Drache, auf dessen Tötung durch einen Ritter der König als Lohn seine Tochter Isolde ausgesetzt hat. Tristan kämpft gegen den Drachen und schneidet ihm die Zunge heraus, ist jedoch auf Grund deren giftiger Dämpfe bald derart benebelt, dass er in einem Tümpel das Bewusstsein verliert. Unterdessen findet der Isolde verhasste Truchsess den toten Drachen auf, trennt mit mehreren Hieben seinen Kopf vom Körper und brüstet sich bei Hofe so einer Tat, die er nicht begangen hat. Doch auch als die ältere, die jüngere Isolde und Brangäne Tristan, den sie als Tantris erkennen, auffinden und als den wahren Drachentöter ausmachen, ergibt sich kein Zeichen der Liebe Isoldes zu dem Mann, der sie vor einer Heirat mit dem Truchsess bewahrt.

Im folgenden Handlungsverlauf allerdings zeigt sich deutlich, dass in Isolde Gefühle sich regen, wenn man von Liebe auch noch nicht sprechen kann, denn sie betrachtet den sich vom Drachenkampf erholenden Tristan, den sie noch für Tantris hält, verstohlen und neugierig: „Si bespehete in obene hin zetal. / swaz maget an manne spehen sol, / daz geviel ir allez an im wol / und lobet ez in ir muote.“[20] Isolde schlussfolgert aus dem Erblickten jedoch nicht, dass Tristan sich zuzuwenden sei, sondern dass eine erhebliche Unstimmigkeit zwischen Tristans Stand und seinem Körper bestehe: „ein lîp alsô gebaere, / der sô getugendet waere, der sollte guot und êre hân. / an ime ist sêre missetân.“[21]

[...]


[1] Ranke, Friedrich (Hg.), Gottfried von Strassburg. Tristan. Mit einem Nachwort von Rüdiger Krohn, Stuttgart 1980, Bd. 3, S. 239

[2] Vgl. ebd., S. 238

[3] Gottfried von Straßburg, Tristan, V. 721 ff.

[4] Ebd., V. 1003

[5] Schnell, Rüdiger, Causa Amoris. Die Liebeskonzeption und Liebesdarstellung in der mittelalterlichen Literatur, Bern 1985, S. 333

[6] Gottfried von Straßburg, Tristan, V. 1499 ff.

[7] Ebd., V. 18965 ff.

[8] Vgl. Schnell, Causa Amoris, S. 332 ff.

[9] Kern, Peter, Sympathielenkung in Tristan Gottfrieds von Straßburg, in: Buschinger, Danielle (Hg.), Sammlung – Deutung – Wertung. Ergebnisse, Probleme, Tendenzen und Perspektiven philologischer Arbeit, Stuttgart 1988, S. 208

[10] Gottfried von Straßburg, Tristan, Vers 7814 ff

[11] ebd. V. 7829 ff.

[12] Vgl. Young, Paul, Der Minnetrank als Literarisierungsprozess bei Gottfried von Straßburg, in: Huber, Christoph und Millet, Victor (Hg.), Der ´Tristan` Gottfrieds von Straßburg, Symposium Santiagi de Compostela, 5. bis 8. April 2000, Tübingen 2001, S. 264 f.

[13] Gottfried von Straßburg, Tristan, V. 7962 ff.

[14] Ehrismann, Otfrid, Isolde, der Zauber, die Liebe – Der Minnetrank in Gottfrieds Tristan zwischen Symbolik und Magie, in: Feldbusch, Elisabeth (Hg.), Ergebnisse und Aufgaben der Germanistik am Ende des 20. Jahrhunderts. Festschrift für Ludwig Erich Schmitt zum 80. Geburtstag, Hildesheim / Zürich / New York 1989, S. 284

[15] Gottfried von Straßburg, Tristan, V. 8085 ff.

[16] Ebd., V. 8253 ff.

[17] Kern, Peter, Sympathielenkung im Tristan Gottfrieds von Straßburg, in: Buschinger, Danielle (Hg.), Sammlung – Deutung – Wertung. Ergebnisse, Probleme, Tendenzen und Perspektiven philologischer Arbeit, Stuttgart 1988, S. 208

[18] Gottfried von Straßburg, Tristan, V. 8305 ff.

[19] Vgl. Kern, Sympathielenkung, S. 209

[20] Gottfried von Straßburg, Tristan, V. 10000 ff.

[21] Ebd., V. 10027 ff.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Über den Zeitpunkt der Liebesentstehung zwischen Tristan und Isolde bei Gottfried von Straßburg
Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
2,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
18
Katalognummer
V370946
ISBN (eBook)
9783668490185
ISBN (Buch)
9783668490192
Dateigröße
521 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
über, zeitpunkt, liebesentstehung, tristan, isolde, gottfried, straßburg
Arbeit zitieren
Anne S. Respondek (Autor), 2010, Über den Zeitpunkt der Liebesentstehung zwischen Tristan und Isolde bei Gottfried von Straßburg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/370946

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