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Was motiviert Mitarbeiter? Motivationstheorien, Maßnahmen zur Motivationsförderung

Title: Was motiviert Mitarbeiter? Motivationstheorien, Maßnahmen zur Motivationsförderung

Term Paper , 2017 , 15 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Christina Eilers (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous
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Mitarbeitermotivation ist in der heutigen Arbeitswelt ein wesentliches Thema. Selbstständig und eigenverantwortlich arbeitende Mitarbeiter sind die Grundvoraussetzung für den Unternehmenserfolg.

Ziel meiner Arbeit ist es, die Grundlagen der Mitarbeitermotivation näher zu beschreiben und Motivationsinstrumente zu untersuchen. Es soll die Frage beantwortet werden, wie ein Unternehmen seine Mitarbeiter dauerhaft motivieren und binden kann.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Motivationstheoretische Grundlagen

2.1 Motivation

2.2 Bedürfnisse und Motive

2.3 Arbeitsmotivation

2.4 Intrinsische Motivation

3. Ausgewählte Motivationstheorien

3.1 Inhaltstheorien

3.1.1 Theorie der Bedürfnishierarchie (Maslow)

3.1.2 Zwei – Faktoren – Theorie (Herzberg)

3.2 Prozesstheorien

3.2.1 VIE-Theorie (Vroom)

3.2.2 Zielsetzungstheorie (Locke & Latham)

4. Maßnahmen zur Motivationsförderung

4.1 Das Mitarbeitergespräch

4.2 Die Mitarbeiterbeurteilung

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Grundlagen der Mitarbeitermotivation, um zu ergründen, wie Unternehmen ihre Beschäftigten dauerhaft motivieren und binden können, um den wirtschaftlichen Folgen geringer emotionaler Bindung entgegenzuwirken.

  • Analyse psychologischer Motivationstheorien (Inhalts- und Prozesstheorien).
  • Untersuchung von Motivationsinstrumenten im betrieblichen Umfeld.
  • Bedeutung der intrinsischen versus extrinsischen Motivation.
  • Praktische Maßnahmen wie Mitarbeitergespräche und Leistungsbeurteilungen.
  • Steigerung der Mitarbeiterbindung zur Sicherung des Unternehmenserfolgs.

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Theorie der Bedürfnishierarchie (Maslow)

Die Theorie der Bedürfnishierarchie von Abraham H. Maslow bildet ein wichtiges Fundament der Motivationstheorie. Auf Basis philosophischer Überlegungen und klinischer Beobachtungen ordnet Maslow menschliche Bedürfnisse in fünf Kategorien ein und stellt sie mithilfe einer Bedürfnispyramide hierarchisch dar (siehe Abb. 2). Die fünf Bedürfnisstufen werden wiederum in zwei Ebenen unterteilt, von denen die ersten drei, sowie Teile der vierten Stufe den Defizitbedürfnissen und die letzte, sowie in Teilen die vierte Stufe den Wachstumsbedürfnissen zugeschrieben werden. Dabei werden Bedürfnisse nach dem Progressionsprinzip erfüllt. Das heißt, die Erfüllung der nächststehenden Bedürfnisstufe ist erst dann möglich, wenn das vorgehende Bedürfnis vollständig befriedigt wurde. Dieser Prozess wiederholt sich bis zum Erreichen der fünften und höchsten Stufe, dem Bedürfnis der Selbstverwirklichung.

Auf die erste Stufe stellt Maslow physiologische Grundbedürfnisse wie Hunger, Durst, Schlaf und Sexualität. Bezogen auf den beruflichen Alltag ist das zum einen mit dem Bedürfnis eines Arbeitnehmers nach Geld gleichzusetzen, um den Lebensunterhalt bestreiten zu können und zum anderen mit dem Bedürfnis nach Pausen und Freizeit zur körperlichen und seelischen Erholung. Sind diese Bedürfnisse erfüllt, können die der nächsten Stufe aktiviert werden.

Die zweite Stufe wird von Maslow als das Streben nach Sicherheit beschrieben. Dieses bezieht sich auf die Sicherstellung materieller und beruflicher Sicherheit wie eine Wohnung und einen Arbeitsplatz. Letzteres kann auf die Sicherheit des Arbeitsplatzes oder einen möglichen Kündigungsschutz übertragen werden, denn ein Arbeitnehmer kann sich seiner Aufgabe nur ohne Angstempfinden gänzlich hingeben. Die ersten beiden Stufen sollen zusammenfassend die körperliche Existenz sichern.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die aktuelle Problematik der geringen emotionalen Mitarbeiterbindung in deutschen Unternehmen und definiert das Ziel der Arbeit, Motivationsgrundlagen zu analysieren.

2. Motivationstheoretische Grundlagen: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie Motivation, Bedürfnisse, Motive sowie die Unterschiede zwischen Arbeits- und intrinsischer Motivation.

3. Ausgewählte Motivationstheorien: Hier werden bekannte Inhalts- (Maslow, Herzberg) und Prozesstheorien (Vroom, Locke & Latham) detailliert vorgestellt und kritisch diskutiert.

4. Maßnahmen zur Motivationsförderung: Das Kapitel konzentriert sich auf praktische Führungsinstrumente wie das Mitarbeitergespräch und die Mitarbeiterbeurteilung zur aktiven Motivationssteuerung.

5. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass individuelle Führung und Anerkennung entscheidend sind, da keine universelle Motivationstechnik existiert.

Schlüsselwörter

Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterbindung, Bedürfnispyramide, Zwei-Faktoren-Theorie, Intrinsische Motivation, Mitarbeitergespräch, Personalmanagement, Führungskultur, Arbeitspsychologie, Leistungsmotivation, Selbstverwirklichung, Arbeitszufriedenheit, Hygienefaktoren, Motivationsprozesse, Gallup Engagement Index.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der zentralen Frage, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter motivieren und emotional stärker an das Unternehmen binden können.

Welche Themenfelder werden abgedeckt?

Neben theoretischen Grundlagen der Motivation werden verschiedene psychologische Theorien sowie praktische Führungsinstrumente wie Mitarbeitergespräche analysiert.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Grundlagen der Mitarbeitermotivation zu beschreiben und effektive Instrumente zu identifizieren, um Mitarbeiter dauerhaft zu binden und deren Leistung zu fördern.

Welche wissenschaftlichen Methoden finden Anwendung?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Literaturanalyse sowie die Einbeziehung empirischer Studien, etwa des Gallup Engagement Index, um die Motivationslage zu beleuchten.

Welche Schwerpunkte bilden den Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte theoretische Betrachtung (Inhalts- und Prozesstheorien) und einen anwendungsorientierten Teil, der konkrete Maßnahmen für Führungskräfte vorstellt.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Schlagworte sind Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterbindung, Maslows Bedürfnishierarchie, Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie sowie Motivationsförderung.

Wie bewertet der Autor die Maslowsche Bedürfnishierarchie für das Arbeitswesen?

Der Autor erkennt sie als wichtiges Fundament an, weist jedoch auf die Kritik bezüglich der mangelnden empirischen Evidenz und der kulturellen Abhängigkeit hin.

Welche Rolle spielen Hygienefaktoren nach Herzberg in der Praxis?

Hygienefaktoren verhindern laut Herzberg lediglich Unzufriedenheit, führen jedoch nicht zu einer aktiven Leistungssteigerung, wofür echte Motivatoren notwendig sind.

Warum betont die Autorin das persönliche Mitarbeitergespräch?

Trotz moderner Kommunikation bleibt das Vier-Augen-Gespräch das wichtigste Instrument, um Motivlagen zu klären und eine Vertrauensbasis zu schaffen.

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Details

Title
Was motiviert Mitarbeiter? Motivationstheorien, Maßnahmen zur Motivationsförderung
College
praxisHochschule University of Applied Sciences
Course
Dentalhygiene&Präventionsmanagement
Grade
1,3
Author
Christina Eilers (Author)
Publication Year
2017
Pages
15
Catalog Number
V371351
ISBN (eBook)
9783668493148
Language
German
Tags
Motivation Maslow Herzberg Vroom Motivationstheorien Mitarbeitergespräch Mitarbeiterbeurteilung Locke&Latham Motivationstheoretische Grundlagen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christina Eilers (Author), 2017, Was motiviert Mitarbeiter? Motivationstheorien, Maßnahmen zur Motivationsförderung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/371351
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