Snapshot vs. Snapchat. Text- und Bildproduktion von 'Momentaufnahmen' in Gedichten von Rolf Dieter Brinkmann im Vergleich zu sozialen Netzwerken


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

26 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

1 EINLEITUNG

2 ROLF DIETER BRINKMANN
2.1 GEDICHTE IN DER EINZELINTERPRETATION
2.1.1. Vanille
2.1.2. Einer jener klassischen
2.2 INTERMEDIALITÄT - FOTOGRAFIE UND SCHRIFT BEI BRINKMANN
2.2.1. Text und Bild kommen zusammen
2.2.2. Brinkmanns sprachliche Bilder

3 SNAPSHOTS UND LITERATUR
3.1 MOMENTAUFNAHMEN BEI INSTAGRAM, FACEBOOK & SNAPSHAT
3.1.1. Momentaufnahmen bei Instagram
3.1.2. Momentaufnahmen auf Facebook
3.1.3. Momentaufnahmen auf Snapchat

4 FAZIT / AUSBLICK

5 ANHANG

6 LITERATURVERZEICHNIS
6.1 PRIMÄRLITERATUR
6.2 SEKUNDÄRLITERATUR

1 Einleitung

Ich schrieb das schnell auf, bevor der Moment in der verfluchten dunstigen Abgestorbenheit Kölns wieder erlosch.1

Wir sehen sie überall - ob auf Marktplätzen, im Supermarkt, ob in der Bahn, beim Mittagessen oder sogar im Urlaub am Strand - die Rede ist von Smartphones. Sie sind zu einem ständigen Begleiter in unserer Gesellschaft geworden und viele von uns können sich ein Leben ohne diese kleinen technischen Helfer kaum noch vorstellen. Sie teilen uns mit, wann wir aufstehen müssen, regeln unseren Tagesablauf, erinnern uns daran, wann wir etwas essen sollen und sind durch das fast unendlich scheinende Angebot an Anwendungsprogrammen (sogenannte Apps - kurz für Applications) fast zum Lebensinhalt der heutigen Jugend geworden. Was sie aber auch können - und diese Technik schreitet immer weiter voran -, sind Fotos und Videos von Momenten aufzunehmen, die wir nicht nur mit unseren Freunden und Bekannten teilen, sondern auch einem breiten Publikum in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Snapchat zur Schau stellen, um dort „Likes“ und „Fame“2 zu ergattern.

Diese Funktion von Smartphones soll als Grundlage für den intermedialen Vergleich von Momentaufnahmen der heutigen Zeit und dem, was Rolf Dieter Brinkmann in seinen Gedichten mit Hilfe von sogenannten Snapshots3 zeigen wollte, dienen. Dabei gehe ich auf verschiedene Gedichte, in denen sich Snapshots und Momentaufnahmen exemplarisch wiederfinden lassen, genauer ein und werde diese analysieren. Im Anschluss untersuche ich, wie sich Momentaufnahmen in der heutigen Gesellschaft festhalten lassen und wie sie zum Teil produziert werden. Bei dieser Untersuchung findet ein Exkurs in die Welt von Social-Media Portalen statt und auch diverse Instant- Messaging Dienste wie Instagram und Snapchat werden genauer betrachten, die zur unmittelbaren Verbreitung dieser Momente dienen können.

Ziel dieser Arbeit soll es sein, einen pragmatischen Ansatz aufzuzeigen, wie sich die Bild- und Textproduktion in Bezug auf Momentaufnahmen in den letzten Jahrzenten verändert haben. In den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts haben die Menschen noch verhältnismäßig wenig fotografiert und gefilmt, da die Bildentwicklung nicht nur teuer, sondern auch sehr aufwendig war. Die Digitalisierung ist nur ein Grund dafür, dass heutzutage kaum noch etwas haptisch greifbar, sondern vieles nur noch in digitaler Form auf Smartphones und Tablet-PCs zu finden ist. Wer läuft denn heutzutage noch mit Stift und Block von A nach B und schreibt seine Beobachtungen auf? Brinkmann tat genau das. Er machte alltägliche Beobachtungen, schrieb diese auf und sorgte Zeit seines Lebens und auch noch danach für mächtig Gesprächsstoff.

2 Rolf Dieter Brinkmann

Gibt man den Namen Rolf Dieter Brinkmann in die Suchmaschine Google ein, so erhält man ungefähr 317.000 Ergebnisse4 - eine durchaus beeindruckende Zahl, wenn man bedenkt, dass er nur 35 Jahre alt geworden ist. Der in Vechta geborene Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer amerikanischer Underground-Literatur hatte seine größten „Erfolge“ in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Das Wort Erfolg sei dabei allerdings in Anführungsstriche zu setzen, da Brinkmann stets am Existenzminimum lebte: „7 Gedichtbände, 2 Erzählungsbände, ein Roman, zwei Übersetzungen aus dem Amerikanischen, 2 Anthologien, 3 Hörspiele. Das macht 17 größere Arbeiten in 8 Jahren, und davon kann ich nicht leben.“5 Prof. Dr. Markus Fauser schreibt:

„ Ob er als das unerträgliche Enfant terrible des Literaturbetriebs dasteht, das zielsicher alle Freunde vergrault hat oder ob er zum letzten großen Erneuerer und Grenzgänger zwischen Hoch- und Unterhaltungskultur stilisiert wird - gleich, wo er stehen darf und ganz gleich, ob seine Schreib- und Arbeitsweise tatsächlich als Herausforderungüberdauert - woher und wie dieser Autor zum Schreiben kam, bleibt im Dunkeln. Wann und wie er seine Urwahl traf, wann und warum jenes unbedingte Sich-einsetzen begann, durch das jeder einzelne darüber entscheidet, was er sein wird und ist, wann und weshalb er genau empfand, dass er ein Anderer geworden war, können wir nach Lage der Dinge nicht erklären. “ 6

Brinkmann veröffentlichte hauptsächlich Prosa und Gedichte, die sich mit der „Abschaffung der Grenzen zwischen 'hoher' Dichtung und 'bloßer' Schriftstellerei“7 beschäftigten. Er bediente sich dafür der amerikanischen Beat-Literatur und Pop-Art, die ihm bei der Darstellung und Übernahme der Mittel in die europäische bzw. deutschsprachige Literatur halfen8. Seine Werke beschäftigten sich immer wieder mit den Themen „Sex & Drugs & Rock'n'Roll“9. Seine Lyrik, Texte, Collagen und Schnitte provozierten und kritisierten, um vor allem die 'alten Dichter' aus der Reserve zu locken. Das Thema „Sex Sells“ wird auf Zeitschriftencovern der 60er Jahre immer wieder aufgegriffen, um das Publikum zum Kauf und Konsum der Hefte zu animieren.10 Diese Funktion machte sich auch Brinkmann immer wieder zunutze: 1968 bringt er seinen Band Die Piloten - Neue Gedichte heraus.

2.1 Gedichte in der Einzelinterpretation

Das Cover11 von Die Piloten ist eine Collage, die in Comic-Sprache und -Stil gestaltet und mit Sprechblasen versehen wurde. Es weist onomatopoetische Elemente auf („WHAAM!“) und spielt geradezu mit Pornografie und sexuellen Anspielungen - überall sind nackte Frauen und blanke Busen zu sehen. Marilyn Monroe, die als Sexsymbol der 50er und 60er Jahre galt und noch immer gilt, ist gleich zwei Mal auf dem Cover vertreten - ein Mal als Comicfigur, ein Mal als Fotografie. Themen wie Film, Musik und Politik tauchen ebenfalls auf, genau wie zeitgenössische Figuren und aktuelle Anspielungen. Auch Brinkmann selbst hat sich auf dem Cover verewigt und es scheint als würde eine Sprechblase von ihm abgehen mit den Worten: „It is not enough to love art! One must be art!“ - es reicht für ihn also nicht aus Kunst lediglich zu lieben. Man müsse Kunst sein! Es könnte sich um eine Anspielung auf die damaligen Kunstsammler handeln, die horende Summen für Kunstobjekte bezahlten, nur um sagen zu können, man hätte einen Renoir oder einen Picasso in seiner Sammlung. Dabei ginge es diesen Liebhabern oftmals nicht um die Kunst an sich, sondern lediglich um den Fakt, dass sie eines dieser Objekte ihr eigen nennen können. Diese Anspielung taucht unter anderem auch in einem seiner Langgedichte auf. In Vanille heißt es:

„ Die Rekordsumme von 1,55 Millionen Dollar (6,2 Millionen DM) erzielte ein Landschaftsbild des Franzosen Renoir bei einer Versteigerung in New York. [ … ] während der Fettdruck nur die Tatsache deutlich macht, daß6,2 Millionen D-Mark für ein Bild entschieden zu viel ist für jemanden, der schon eine Weile tot ist... “ 12

2.1.1. Vanille

Vanille ist eine Art Montage aus vielen verschiedenen Texten, Zeitungsmeldungen, Fotografien, Typographien und Collagen. Es beinhaltet verschiedene Reminiszenzen an legendäre Film- und Popstars, aber auch an unbekannte Personen und Ereignisse. Es hat keine typische Gedichtform, ist nicht traditionell, eher formlos. Der Text ist handschriftlich verfasst, aber auch teilweise mit der Schreibmaschine auf Papier gebracht.13 Brinkmann soll diese collagenhafte Form durch Klebstoff und Schere produziert haben, was auch den langen Produktionsprozess erklären würde.

In seinen Anmerkungen zum Gedicht 'Vanille'14 schreibt Brinkmann, dass er dieses in nur sechs Tagen schrieb, der Zeitraum sich jedoch vom 12. Oktober 1968 bis zum 26. März 1969 erstreckte. Er selbst stellt diesen langen Produktionsprozess in Frage und ist der Ansicht, dass man in diesen sechs Monaten viel Profaneres hätte machen können, beispielsweise „in der Stadt herumgehen, Zeitung lesen, ins Kino gehen, ficken, in der Nase bohren, Schallplatten hören, mit Leuten dumm herumreden...“.15 Dieser lange Schreibprozess wäre ihm „von der Gesellschaft aufgedrängt worden“, da die Leute gerne hörten, dass „der 'Dichter' über seiner Arbeit so sehr gelitten hat...“.16 Er schreibt, dass seine auftretende Verzweiflung am Produktionsprozess gar nicht so dramatisch gewesen sei. Es war mehr „wie das Ausdrücken eines Zigarettenstummels“

- ein Fakt, der einfach da ist, den er beobachtet und sich angenommen hatte. Brinkmann hatte von Frank O'Hara gelernt, dass, alles, was man wahrnimmt und nur genug wahrnimmt, Gegenstand und Thema eines Gedichtes werden kann. Laut Thomas Groß entsprechen seine „Lebensmitschriften“ einer Art „empirischen Verschriftlichung von Sinnesdaten“.17 Brinkmann schreibt auf, was er sieht und gibt dem Ganzen eine - zumindest äußerlich - Gedichtform.

Das Aufschreiben von alltäglichen Beobachtungen und Handlungen war für ihn dabei wichtiger als das Dichten an sich. Er bediente sich dabei keiner besonders eleganten Sprache, sondern schrieb vulgär („Titten“), obszön („Schamhaare Elizabeth Taylors“), einfach so, wie er es für richtig empfand. Wichtig war ihm dabei nicht, was gerade festgehalten wurde, sondern der Fakt, dass es festgehalten wurde. Es waren die alltäglichen Momente, die Brinkmann immer wieder fesselten und die er in seinen Gedichten verarbeitete. Er schrieb kaum über besondere Ereignisse, sondern nutzte immer wieder die Materialen seiner direkten Umgebung: Plakate, Zeitungsmeldungen, Songtexte, Bilder von Schauspielerinnen, aber auch Personen, die mit ihm seinen Alltag bestritten. Der Begriff 'Objets trouvé' (frz.: gefundener Gegenstand) taucht immer wieder auf und genau das ist es, was das Langgedicht Vanille ausmacht - eine Reihung von punktuellen Einzelwahrnehmungen und assoziativen Gedanken, die durch die literarische Montage aus den vielen kleinen Phänomenen ein großes Ganzes formt. Die einzelnen Passagen können teils auch als eigenständige Gedichte gelesen werden (Bsp.: „Die Bilder kommen in kleinen Rucken...“, S.111).

Das lyrische Ich ist in vielen Passagen in Vanille noch auszumachen, es steht aber nicht im Vordergrund. Es geht vorrangig um Reflexionen, Träume und Beobachtungen des lyrischen Ichs, sowie eine Dekodierung von populärkulturellen Vorlagen - Sprach- und Bildmaterialien sollen im Großen und Ganzen integriert werden. Brinkmann will dieses überbordende Material weder bändigen noch weglassen. Er sagt: „meine Einstellung ist: wenn es sich in seiner Attraktivität für mich als etwas derartiges anbietet, so benutze ich es, wenn nicht - dann nicht.“18 Die Vielzahl und Vielfalt von Quellen in Vanille sollen den Rezipienten auf die zahlreichen Wort- und Bildzitate fokussieren. „Es ist die Energie des Abfalls, die mich antreibt. Ich bin irritiert, ich bin entzückt.“19 Dieser 'Abfall' wird aus nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens zusammengetragen: es sind Briefe in Auszügen, Zeitungsmeldungen, ein Lexikonartikel zum Thema 'Eisprung', eine Gebrauchsanweisung für Hautcréme,

Gedichte und viele Bildmaterialien (Aktselbstportrait, Illustrationen, Pin-Up- Zeichnungen, Comicsprechblasen, pornografische Fotografien).

Das Beobachten und Festhalten von Alltäglichkeiten ist in zahlreichen Gedichten Brinkmanns wieder zu finden. Sein Gedicht Einer jener klassischen, welches im Gedichtband Westwärts 1&220 zu finden ist, beschreibt eine solch banale Momentaufnahme exemplarisch.

2.1.2. Einer jener klassischen

Das Gedicht handelt von einem alltäglichen Moment, den das lyrische Ich an einem typischen Kölner Spätsommerabend „kurz nach Laden/Schluss“ wahrnimmt. Es ist ein Moment der Ruhe und Entspannung, den das lyrische Ich direkt im Anschluss schnell aufschreibt, um ihn festzuhalten. Hervorzuheben ist das Wort „schnell“, was konträr zum beschriebenen, ruhigen Moment steht, aber verdeutlichen soll, dass das lyrische Ich diesen Augenblick unbedingt aufschreiben und festhalten wolle, bevor er „in der verfluchten/dunstigen Abgestorbenheit Kölns wieder erlosch.“ (Strophe 7-8). Es ist eine direkte Reflektion auf einen Snapshot - dieser ungestellte, spontane Moment wird sich in dieser Art und Weise nicht wiederholen.

Das Gedicht lässt sich in drei aufeinanderfolgende Abschnitte unterteilen. Der erste beschäftigt sich mit dem Anlass und dem Umstand, warum das Gedicht geschrieben wurde. Es wird ein verstaubter Spätsommerabend in Köln beschrieben, der durch die Verwendung der Begriffe verstaubt (Vers 3), dunkel (Vers 5), erlosch (Vers 16) eine gewisse Endzeitstimmung bekommt, die durch ein Wunder (Vers 7) plötzlich unterbrochen wird: „aus der offenen Tür einer/dunklen Wirtschaft“ hört das lyrische Ich „einen jener klassischen/schwarzen Tangos“.

Der zweite Abschnitt versucht, diesen eingefangenen, kurzen Augenblick literarisch zu fassen. Brinkmann nutzt dafür das rhetorische Mittel der Anapher („ für einen Moment eine Überraschung, für einen Moment Aufatmen, für einen Moment eine Pause in dieser Straße“ - Vers 7-10), um diesen wahrgenommenen Augenblick künstlich zu verlängern. Es ist nicht klar zu definieren, wie lange das lyrische Ich die Klänge eines Tangos hört. Durch das zwischenzeitliche Aufatmen und die Pause in dieser Straße schafft es Brinkmann jedoch, den plötzlich eingefangenen Moment derart zu strecken, dass er in dem Gedicht vermutlich länger dargestellt wird, als er in Wirklichkeit war. Durch die ständige Verwendung von Enjambements im zweiten Abschnitt wird

[...]


1 Vgl. Brinkmann, Rolf Dieter (1975), S. 35.

2 Vgl. Matta, Ronald (2017)

3 Snapshot = engl. für Schnappschuss - Begriff aus der Fotografie: ein Motiv wird gerade so im Bild festgehalten, wie es vorgefunden wird. Ursprünglich kommt der Begriff aber aus der Jägersprache und beschreibt das Schießen aus der Hütte ohne sorgfältiges Zielen.

4 http://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=rolf+dieter+brinkmann [Stand 08.02.2017]

5 Vgl. Klook, Carsten (2008): Abruf 13.02.2017

6 Vgl. Fauser, Markus (2011): S. 103.

7 Vgl. Selg, Olaf: Abruf 08.02.2017

8 ebd.

9 ebd.

10 Anhang I: Zeitschriftencover „Konkret“

11 Anhang II: Buchcover „Die Piloten. Neue Gedichte“

12 Vgl. Brinkmann, Rolf Dieter (1969a): S. 107 f.

13 Vgl. Brinkmann, Rolf Dieter (1975): "Hier sitze ich, an der Schreibmaschine, und schlage Wörter auf das Papier, allein, in einem kleinen engen Mittelzimmer einer Altbauwohnung in der Stadt. Es ist Samstagnachmittag, es ist Sonntag, es ist Montag, es ist Dienstagmorgen, es ist Mittwoch, es ist Donnerstag, es ist Freitagnachmittag, es ist Samstag und Sonntag."

14 Vgl. Brinkmann, Rolf Dieter (1969b): S. 141.

15 Ebd.

16 Ebd.

17 Vgl. Groß, Thomas (1993): S. 102.

18 Vgl. Brinkmann, Rolf Dieter (1969b): S. 144.

19 Vgl. Brinkmann, Rolf Dieter (1969a): S. 121.

20 Vgl. Brinkmann, Rolf Dieter (1975), S. 35.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Snapshot vs. Snapchat. Text- und Bildproduktion von 'Momentaufnahmen' in Gedichten von Rolf Dieter Brinkmann im Vergleich zu sozialen Netzwerken
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Text, Bild, Schnitt: Rolf Dieter Brinkmann
Note
2,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
26
Katalognummer
V371520
ISBN (eBook)
9783668507289
ISBN (Buch)
9783668507296
Dateigröße
1095 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rolf Dieter Brinkmann, Text, Bild, Schnitt, Momentaufnahme, Brinkmann, Snapchat, Instagram, Facebook, intermedial, Text-Bild, Popliteratur, Pop, Gedicht, Popliterat
Arbeit zitieren
André Gschweng (Autor), 2017, Snapshot vs. Snapchat. Text- und Bildproduktion von 'Momentaufnahmen' in Gedichten von Rolf Dieter Brinkmann im Vergleich zu sozialen Netzwerken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/371520

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