Entwicklungspolitische Konzepte in der Kritik. Entwicklungshilfe, Entwicklungspolitik, Entwicklungsländer


Seminararbeit, 2016

24 Seiten, Note: 1,3


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Inhalt

Abkürzungen

1 Einleitung

2 Eingrenzung der Kernbegriffe
2.1 Entwicklungshilfe und Entwicklungspolitik
2.2 Entwicklungsland
2.3 Entwicklung

3 Historie und Gegenwart der Entwicklungspolitik
3.1 Genese von Entwicklungsländern
3.2 Werdegang der Entwicklungspolitik

4 Analyse entwicklungspolitischer Konzepte
4.1 Verständnis von Entwicklungsländern und Entwicklungspolitik
4.2 Konzeptuelle Wechselhaftigkeit der Entwicklungshilfen
4.3 Problematik finanzieller Zuwendungen
4.4 Konzentrierte Zuwendungen und erwartete Verteilungseffekte
4.5 Gedeckelte Entwicklungshilfe
4.6 Erreichbarkeit von Entwicklungszielen
4.7 Aktuelle Zielsetzung: Sustainable Development Goals

5 Theorien zu Entwicklungspolitik
5.1 Modernisierungstheorien
5.2 Dependenztheorien

6 Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abkürzungen

OECD - Organisation for Economic Co-operation and Development

1 Einleitung

Seit Beginn der Betrachtung, kurze Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, bis in die absehbare Zukunft, ist die Wohlfahrt auf unserem Planeten ungleich verteilt.[1] Während insbesondere die Vereinten Nationen[2] und die OECD[3], unterstützt durch zahlreiche Privatorganisationen wie Caritas[4] und Brot für die Welt[5], sich für eine Verbesserung der Situation weniger gut situierter Staaten einsetzen, offenbart die Vergangenheit, dass Bemühungen in diese Richtung bisher nicht die erwarteten Effekte nach sich zogen.[6] Auch derzeitig durchgeführte Praktiken sind auf Grund mangelnder Wirksamkeit mit negativer Kritik behaftet.[7]

Dieser Aufsatz gibt einen Überblick über die meist beachteten vergangenen und gegenwärtigen entwicklungspolitischen Konzepte und ihre unterliegenden Theorien, resümiert Ergebnisse und Bewertungen, und nimmt eine eigene kritische Würdigung vor. Seine Relevanz liegt insbesondere in der Tatsache begründet, dass, trotz der Änderungsbemühungen, mehr und mehr Teile der Weltbevölkerung – und bereits seit Einführung des Begriffs nach heutigem Verständnis ihr überwiegender Teil[8] - in Entwicklungsländern leben.[9]

Zunächst wird auf kontextual relevante Begrifflichkeiten eingegangen. So wird umrissen, worum es sich bei Entwicklungshilfe und Entwicklungspolitik handelt, gezeigt, was unter „Entwicklung“ im thematischen Zusammenhang zu verstehen ist und herausgearbeitet, welche Kriterien für die Definition des Begriffs „Entwicklungsland“ angelegt werden. Eine Skizzierung historischer und aktueller entwicklungspolitischer Praktiken folgt im nächsten Schritt. Darauf aufbauend werden bestehende Kritikpunkte aufgegriffen und mit den jeweils korrespondierenden Konzepten und Theorien in Verbindung gebracht. Im Rahmen der Schlussbetrachtung werden die gewonnen Erkenntnisse zusammengefasst und eine eigene Bewertung vorgenommen.

2 Eingrenzung der Kernbegriffe

2.1 Entwicklungshilfe und Entwicklungspolitik

Der Begriff „Entwicklungshilfe“ wird synonym mit diversen weiteren Begriffen, die ihrerseits jedoch nicht dieselben Bedeutungen aufweisen, etwa „Entwicklungshilfepolitik“, „Entwicklungszusammenarbeit“, „Auslandshilfe“ bzw. „Politik der wirtschaftlichen Zusammenarbeit“ verwendet, woraus deutlich wird, dass keine einheitliche Definition für ihn existiert.[10] Während etwa das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung nunmehr vollständig auf den Begriff „Entwicklungszusammenarbeit“[11], um die Kooperation mit den Empfängerstaaten hervorzuheben, abstellt, und sich von dem Begriff der Entwicklungshilfe abwendet, suggerieren „Entwicklungshilfepolitik“ und „Politik der wirtschaftlichen Zusammenarbeit“ eine Exklusivität staatlicher Organisationen in der Entwicklungshilfe, die nicht vorhanden ist.[12] Viel mehr können sowohl Staaten, als auch private Organisationen, Entwicklungshilfe in Form immaterieller und materieller Hilfestellungen an Entwicklungsländer leisten.[13]

Entwicklungshilfe erstreckt sich einerseits auf alle Leistungen, die unterhalb der marktüblichen Konditionen mit dem Ziel der Hilfe eines Entwicklungslandes oder bestimmter Entwicklungsprojekte gewährt werden.[14] Auf staatlicher Ebene kann sie darüber hinaus im Rahmen der Außenhandelspolitik durchgeführt werden, indem etwa durch Änderungen der Zölle der internationale Handel gefördert wird – der Begriff „Handelshilfe“ ist hier auch gebräuchlich.[15] Auf Ebene von Unternehmen und Staaten kann die Schaffung lokaler Arbeitsplätze, durch örtliche Niederlassungen bzw. der Förderung von Neugründungen, zu Entwicklungshilfe zählen.[16]

Unter „Entwicklungspolitik“ werden, im Gegensatz zu „Entwicklungshilfepolitik“ und „Politik der wirtschaftlichen Zusammenarbeit“, ausschließlich staatliche Maßnahmen der Entwicklungshilfe zusammengefasst.[17] Im Folgenden wird zur Abgrenzung von staatlicher Hilfe und besseren Verständlichkeit darauf abgestellt, lediglich Entwicklungshilfe durch Staaten und staatliche Organisationen als „politisch“ zu bezeichnen.[18]

2.2 Entwicklungsland

Entwicklungsländer zeichnen sich durch Heterogenität untereinander aus, was eine Definition erschwert.[19] So zeigen sie auf demographischer Ebene weder hinsichtlich Bevölkerungsdichte, noch Anzahl der Einwohner oder Größe der Staaten, vereinheitlichende Charakteristika.[20] Ungleich der die Bezeichnung implizierenden Suggestion ist auch der Stand der technologischen oder kulturellen Entwicklung nicht notwendigerweise auf ähnlichen Niveaus, und auch ein Blick auf Rohstoffreichtum, Einkommen oder Alter der Staaten und ihrer Bevölkerungen offenbart keine Einheit.[21] Um eine Definition zu ermöglichen, wird daher auf geringere Wohlfahrt und schlechter funktionierende Wirtschaftssysteme als bei Industrieländern[22] abgestellt.[23] Mit der OECD[24] und den Vereinten Nationen[25] sehen zwei der relevantesten Förderer der Entwicklung in Entwicklungsländern unterschiedliche Gewichtung einzelner Definitionskriterien vor, sodass weder eine einheitliche Liste von Entwicklungsländern, noch ein objektiver Kriterienkatalog für eine entsprechende Einordnung existieren.[26] Unabhängig von der notwendigen Ausprägung zur Einstufung als Entwicklungsland herrscht überwiegend Einigkeit über eine erforderliche Präsenz mehrerer der folgenden Problemfelder:[27]

Ein Mangel an Wohnraum zeichnet Entwicklungsländer aus: etwa 60% ihrer Bürger leben in Slums oder Spontansiedlungen.[28] Mit leitungsgebundenem Trinkwasser sind daher lediglich 56 % der dortigen Bevölkerung versorgt.[29] Auch Abfallabtransport ist in diesen Regionen unzureichend.[30] Qualitativ und quantitativ ausreichende Ernährung gestaltet sich ebenso problematisch, sodass 14,9% der Bevölkerung in Entwicklungsländern an Unterernährung leiden.[31] Elektrischer Strom steht etwa der Hälfte der Bewohner von Entwicklungsländern zur Verfügung und der damit einhergehende Bedarf an alternativen Energiequellen, wie etwa Brennholz, führt zu einer nicht unerheblichen und derzeit nicht kompensierbaren Beeinträchtigung der Umwelt.[32] Ebenso ist die medizinische Versorgung auf einem, verglichen mit Industrieländern, deutlich niedrigerem Niveau, was etwa an der hohen Sterblichkeit von Kindern unter 5 Jahren von 6,1% in Entwicklungsländern sichtbar wird.[33] Die vielfältigen medizinischen Probleme tragen zu einer mittleren Lebenserwartung bei diesjähriger Geburt von 68 Jahren bei Männern und 72 Jahren bei Frauen bei, die 8 bzw. 10 Jahre unter den korrespondierenden Werten bei Industrieländern liegt.[34] Bei der Erzielung von Einkommen steht Landwirtschaft im Mittelpunkt, bei der insbesondere Frauen stark mitarbeiten.[35] Abseits hiervon herrscht regelmäßig relativ hohe Arbeitslosigkeit.[36]

Zu beachten ist, dass die skizzierten Missstände für eine entsprechende Einordnung nicht für das gesamte Entwicklungsland gelten müssen – tatsächlich unterscheiden sich Lebensumstände in Entwicklungsländern mitunter drastisch.[37] Vor allem ländliche Gebiete, in denen 58% der Bewohner von Entwicklungsländern (Industrieländer: 27%) leben, weisen häufig ärgere Problem auf als Städte derselben Staaten.[38] Ein Blick auf die politischen Situationen in Entwicklungsländern offenbart oftmals instabile Zustände, die auch Anlass zu Flüchtlingsbewegungen, vorwiegend in unmittelbare Nachbarländer, sind.[39]

Es leben mehr als 80% der Weltbevölkerung in Entwicklungsländern, und auf Grund der Tatsache, dass das Bevölkerungswachstum in Entwicklungsländern bedeutend stärker voranschreitet als in der übrigen Welt - während den letzten 3 Dekaden des letzten Jahrtausends überragte es mit 2-2,9% p. a. deutlich das Wachstum von 0,7 % p. a. in Industriestaaten[40] - lässt sich hier eine steigende Tendenz erkennen.[41] Weiterhin wird bei Blick auf die geografische Lage der Staaten deutlich, dass sie überwiegend in den südlichen Regionen angesiedelt sind und hier insbesondere große Teile Südasiens, Afrikas und Südamerikas ausmachen, also Australien und die über keine indigene Bevölkerung verfügende Antarktis[42] aussparen.[43]

2.3 Entwicklung

„Entwicklung“ im Kontext der Entwicklungsländer genoss im Zeitablauf unterschiedliche Verständnisse und stand zu Beginn der Entwicklungspolitik oftmals für industrielles Voranschreiten; Umweltschutz und Demokratisierung waren untergeordnet.[44] Auch derzeit vertreten diverse Regierungen von Entwicklungsländern noch diese Ansicht, während Entwicklungshilfe gewährende Staaten mittlerweile es eher als Erfolg ansehen, wenn das Wohl des gesamten Volkes gesteigert wird, wofür Demokratie und Umweltschutz prominenter zu behandeln sind.[45] So ist die Definition von Entwicklung nicht eindeutig vorzunehmen, sondern stand- und zeitpunktabhängig.[46] Aktuell wird durch Industrieländer Entwicklung und ihr Fortschritt etwa über den Human Development Index der Vereinten Nationen beschrieben, der gerade nicht industrielles Wachstum, sondern – entsprechend seiner Bezeichnung – Verbesserungen für Menschen, insbesondere hinsichtlich Lebenserwartung, Bildung und Lebensstandard allgemein, direkt einbezieht.[47] In diesem Zuge fließen sämtliche Problemfelder von Entwicklungsländern[48], die es zu verbessern gilt, mit ein.[49]

3 Historie und Gegenwart der Entwicklungspolitik

3.1 Genese von Entwicklungsländern

Über die Modalitäten der Entstehung von Entwicklungsländern herrscht keine Einigkeit; Da sie häufig ehemalige Kolonien der heutigen Industrieländer darstellen, könnte die Entstehung durch das Verbleiben bzw. die Ansiedelung internationaler Konzerne in den Staaten nach der Kolonialzeit begünstigt worden sein, die ihre dortigen Standorte lediglich für Produktion und Rohstoffabbau nutzten und somit der lokalen Bevölkerung durch die Versorgung mit Arbeitsplätzen scheinbar die Notwendigkeit eigener Entwicklung entzogen.[50] Zur Gänze lässt sich die Ursache der Existenz von Entwicklungsländern jedoch nicht bei den Kolonisten finden: Etwa am Beispiel Südamerikas wird deutlich, dass Staaten auch mehr als 180 Jahre nach der Kolonialzeit unterentwickelt waren, was mangelnde Kompetenz der lokalen Wirtschaftspolitik, die in diesem Zeitraum die Notwendigkeit eigener Entwicklung erkannt und darauf reagiert haben sollte, offenbart.[51] Hinzu könnte kommen, dass durch große Familien die individuelle Leistungsbereitschaft traditionell weniger ausgeprägt war (auf Grund der Arbeitsteilung innerhalb der Familien bei Selbstversorgern) und technologischer Aufschwung als weniger wichtig betrachtet wurde als das Festhalten an kulturellen Gepflogenheiten und Traditionen.[52]

3.2 Werdegang der Entwicklungspolitik

Seit der Dekade nach dem zweiten Weltkrieg ist Entwicklungspolitik ein globales Thema.[53] In ihrem Anfang dominierte die Zielsetzung der nachzuholenden Entwicklung in Entwicklungsländern, primär in Form von Industrialisierung; andere Sektoren, etwa die Landwirtschaft, wurden nicht prioritär behandelt.[54] Auch Demokratisierung war keine vordergründige Zielsetzung.[55] Es zeigte sich, dass dieses Vorgehen nicht zum Vorteil der gesamten Bevölkerung der Entwicklungsländer gereichte und damit seine langfristige Zielsetzung verfehlte.[56]

Somit wurde ein Umdenken in der Entwicklungspolitik notwendig: Ab den 1970er Jahren fokussierte sie sich auf die Bekämpfung von Armut in Entwicklungsländern, indem das Gesundheits- und Bildungswesen, Ernährung, Wohnsituationen und auch die Förderung von Kleingewerben in den Fokus gerückt wurden, und gestand den Entwicklungsländern emanzipierteren Zugang zum europäischen Wirtschaftsraum zu, als es bisher der Fall war.[57] Demokratisierung der Entwicklungsländer war nun ein wichtiges Ziel.[58]

Weiterer Wandel der Entwicklungspolitik wurde in den 1980er Jahren notwendig, als die Entwicklungsländer durch die weitreichenden Folgen der Ölpreiskrisen außerstande versetzt wurden, ihre im Zuge der Entwicklungshilfe gewährten Darlehen zu bedienen, weshalb nun die Wiedererlangung wirtschaftlicher Stabilität das Programm bestimmte und eine Privatisierung bisheriger Staatsunternehmen und Budgetkürzungen im öffentlichen Sektor einläutete; Dies führte einerseits zu wirtschaftlichem Aufschwung bei den privatisierten Unternehmen und andererseits zu größerer Armut bei bereits an Armut leidenden Teilen der Bevölkerung, die, auf Grund ihrer nicht vorhandenen finanziellen Mittel, den Wegfall an Staatsleistungen nicht kompensieren konnten, was die in der vergangenen Dekade noch bekämpften Ungleichheiten neu bekräftigte.[59] So fiel in den 1980er Jahren das Pro-Kopf-Einkommen und die durchschnittliche Lebenserwartung sank in Empfängerländern von Entwicklungshilfe.[60] Gesprochen wurde von einer „Krise der Entwicklungspolitik“[61].

Ab dem Jahr 1987 wurden in Entwicklungspolitik verstärkt Privatorganisationen einbezogen.[62] In den 1990er Jahren wurden umweltpolitische Themen als weiterer Schwerpunkt neben der Bekämpfung von Armut in den Diskurs aufgenommen.[63] Zudem wurde auf dem Fundament der voranschreitenden Demokratisierung in Entwicklungsländern eine partnerschaftlichere Zusammenarbeit möglich, was durch den Neologismus „Entwicklungszusammenarbeit“[64] gezeigt werden sollte.[65] Im Mittelpunkt stand die Abkehr der paternalistischen Führung durch die Industrieländer und eine Emanzipation der Regierungen und Bevölkerungen der Entwicklungsländer.[66]

Zu Beginn des aktuellen Jahrtausends definierten die Vereinten Nationen 8 übergeordnete Entwicklungsziele und gaben damit das Rahmenkonzept der weiteren Bemühungen vor: Hier ging es um Armut und Hunger, schulische Bildung, Geschlechtergleichheit, Kindersterblichkeit, Gesundheit von (werdenden) Müttern und ihren Kindern, tödliche Krankheiten, umweltbezogene Nachhaltigkeit und globale Kooperationen für erfolgreichere Entwicklung.[67] Während in jedem dieser Teilbereiche signifikante Erfolge verzeichnet werden konnten, besteht nach wie vor das Problem, dass nicht alle Bevölkerungsschichten von Entwicklungsländern erreicht werden können und so vor allem die Ärmsten und die auf Grund ihres Geschlechts, Alters oder körperlicher Behinderungen Benachteiligten von den Hilfsmaßnahmen eingeschränkt oder gar nicht profitieren.[68]

Im Jahr 2015[69] haben die Vereinten Nationen 17 nachhaltige Entwicklungsziele ausgerufen, die vor allem Entwicklungsländer zusätzlich in den Bereichen Finanzen, Technologie, Handel, internationale Partnerschaften und politische Stabilität bis spätestens zum Jahr 2030 stärken sollen.[70] Zu verstehen sind diese Ziele lediglich als Rahmenkonzept, dessen Konkretisierung und Umsetzung den einzelnen Ländern obliegt.[71]

4 Analyse entwicklungspolitischer Konzepte

4.1 Verständnis von Entwicklungsländern und Entwicklungspolitik

Vorherrschend in den ersten Dekaden der Entwicklungshilfe war das Verständnis, dass pauschal die nördliche Hemisphäre der südlichen Hilfe leistet.[72] Bis zum Ende der 1970er Jahre wurden die mannigfaltigen Unterschiede von Entwicklungsländern[73] ignoriert und sie als homogene „Dritte Welt“[74] verstanden.[75] Ebenso undifferenziert wurde als Zweck der Entwicklungspolitik es gesehen, industrielle Entwicklung, die die Industrieländer bereits absolviert hatten, in den Entwicklungsländern früher herbeizuführen, als sie ohne Hilfestellung ebenfalls einträte.[76] Es war gängige Auffassung, dass diese Entwicklungshilfe für ca. 2 Dekaden notwendig sein würde.[77]

Mittlerweile gelten diese Ansichten als überholt und es wird vielmehr kritisch angemerkt, dass durch die Entwicklungspolitik möglicherweise eine andere Entwicklung einsetzte, als dies ohne sie der Fall gewesen wäre, und, wichtiger noch, eine Entwicklung, die evtl. nicht gänzlich im Sinne der Entwicklungsländer und ihrer Bevölkerungen war.[78] Kritisiert wird auch das undifferenzierte Vorgehen mit simpel aufgebauten, die Umgebungsvariablen missachtenden Theorien mit dem übergeordneten Ziel, dass am Ende der Entwicklungspolitik heutige Entwicklungsländer und ihre Bevölkerungen auf industrieller bzw. mentaler Ebene an die Industrieländer angeglichen sind.[79]

Auch wird bereits die Bezeichnung „Entwicklungsland“ als irreführend kritisiert:[80] So wird argumentiert, in Entwicklungsländern finde nicht per se tatsächlich eine Entwicklung statt, auch könne mit rein statistischen Methoden zwar eine Eingrenzung von Entwicklungsländern vorgenommen, jedoch nicht subjektiv empfundene Lebensqualität gemessen werden, weshalb die bereits der Bezeichnung inhärente Implikation des geringeren Wohlbefindens von Bewohnern von Entwicklungsländern gegenüber den Bewohnern von Industrienationen nicht unbedingt zutreffend sei.[81]

4.2 Konzeptuelle Wechselhaftigkeit der Entwicklungshilfen

Die Darstellung der vergangenen entwicklungspolitischen Aktivitäten zeigt mehrfache, grundlegende Änderungen der Marschrichtung der Entwicklungspolitik, was ein signifikantes Hemmnis ihrer Wirksamkeit darstellte.[82] Hinzu kommen, einerseits als Auslöser dieser Wechselhaftigkeit, und darüber hinaus als eigenständiges Erschwernis, die nicht zielführenden Ansätze der Entwicklungspolitik, wobei mangelnde positive oder gar negative Effekte oftmals erst nach mehrjähriger Praxis festgestellt wurden.[83] Neben der mangelnder Kontinuität immanenten Effizienzverluste wurde außerdem Unmut in Entwicklungsländern erzeugt, indem etwa die Effekte der kürzlich noch aktuellen Maßnahmen durch neue Entscheidungen bedeutungslos oder gar unerwünscht wurden.[84] Hervorzuheben ist in diesem Kontext die Abkehr von totalitären Regimen hin zur Förderung von Demokratie zu Beginn der 1970er Jahre, die bei den betroffenen Regierungen Missfallen und Argwohn hervorrief.[85] Fundierend auf der Erkenntnis, dass bereits die regelmäßigen Umschwünge Probleme auslösten, wird nun ausgearbeitet, welche Konsequenzen die entwicklungspolitischen Konzepte selbst nach sich zogen.

4.3 Problematik finanzieller Zuwendungen

Während der ersten 3 Dekaden der Entwicklungspolitik wurde die Auffassung vertreten, finanzielle Hilfen allein seien ausreichend für ihren Erfolg.[86] Es wurde jedoch ersichtlich, dass diese monetären Mittel durch die Empfänger – auch bei Bindung an konkrete Projekte - leicht zweckentfremdet werden können, was dazu führen kann, dass sie nicht nur ihren Zweck verfehlen, sondern die Entwicklung des Empfängerlandes gar bremsen.[87] Etwa hatten Entwicklungshelfer ab den 1980er Jahren Hilfe für die gesamte Bevölkerung der Entwicklungsländer im Sinn, dortige Regierungen als Empfänger der finanziellen Mittel konnten jedoch weiterhin die durch die Industrieländer als nicht länger zielführend eingestufte konzentrierte Industrialisierung weiter vorantreiben.[88] Auch Korruption spielte bei der Verteilung der Mittel durch die Regierungen eine Rolle.[89] Die Hinwendung zu materiellen statt finanziellen Hilfen würde die Situation lediglich marginal verbessern, da durch eine Umwidmung finanzieller Ressourcen der Entwicklungsländer auch diese materiellen Gaben den gewünschten Zweck verfehlen können – etwa wenn durch die Entwicklungsländer eigentlich für die Landwirtschaft vorgesehene Mittel für das Militär verausgabt werden können, da die Entwicklungshilfe die anzuschaffen geplanten landwirtschaftlichen Maschinen zur Verfügung stellt.[90] Hieran wird deutlich, dass Entwicklung durch die bloße Darreichung der notwendigen Mittel nicht funktionieren kann, wenn mit den Entwicklungsländern kein Konsens gefunden wird, wie Entwicklung passieren soll.[91]

4.4 Konzentrierte Zuwendungen und erwartete Verteilungseffekte

Zu Beginn der Entwicklungspolitik, als Entwicklung mit industriellem Wachstum gleichgesetzt war, wurden Modalitäten der Realisation dieses Wachstums zu Gunsten einer zügigeren Umsetzung keiner kritischen Würdigung unterzogen.[92] Dies lag an der Auffassung, dass die bloße Präsenz einer wachsenden Wirtschaft bereits Probleme wie Armut in der breiten Bevölkerung beseitigen würde.[93] Insbesondere abgestellt wurde auf einen „Durchsickereffekt“[94], bei dem es darum geht, dass punktuelle, monetäre Förderungen in Entwicklungsländern durch langfristiges Wachstum bei sämtlichen Teilen der Bevölkerung ankommen sollten.[95] Durch diese Argumentation erschien eine Konzentration der Zuwendungen auf die wohlhabendsten Teile der Bevölkerung sinnvoll, da so am schnellsten das für Wirtschaftswachstum notwendige Kapital angehäuft werden konnte.[96] Unter dieser Maßgabe der zu erzielenden Entwicklung war Demokratisierung in den Entwicklungsländern kein relevantes Ziel.[97] Vielmehr wurden autoritär geführte Staaten als geeignete Partner für diese Entwicklungspraktiken angesehen, da hier Regierungen Unternehmensgründungen effektiver vorantreiben konnten.[98]

Durch diese heterogen verteilten Zuwendungen wurde zunächst eine ungleiche Verteilung von Wohlstand in den Entwicklungsländern erreicht, wobei, auf Grund der Förderung von Industrien, besonders ländliche Gebiete wenig oder gar nicht profitierten.[99] Als problematisch erwies sich im Folgenden, dass die erwarteten Umverteilungseffekte nie eintraten.[100] Dass die Industrieländer nicht nur Förderer des industriellen Wachstums, sondern auch Profiteure der neu geschaffenen Industrien waren, indem in Entwicklungsländern günstiger produziert und gefördert werden konnte als in ihren Heimatmärkten, führte zu dem Vorwurf der Ausbeutung der Entwicklungsländer, da die neu angesiedelten Konzerne der Industriestaaten auf breiter Ebene von den günstigen Standortfaktoren in den Entwicklungsländern profitierten und die Entwicklungsländer selbst nur marginale Vorteile davontrugen.[101]

Begünstigt durch die stärker ausgeprägte Verbundenheit zu lokalen Traditionen und Gepflogenheiten bei weniger an das westliche Kulturverständnis angeglichenen Bevölkerungsteilen führte die punktuelle Industrialisierung schließlich zu Zersplitterungen innerhalb von Entwicklungsländern, sodass relativ hoch entwickelte Städte zu von der Entwicklungspolitik ausgenommenen ländlichen Regionen, sowohl hinsichtlich ihres Wohlstandes, als auch mit Blick auf technische Entwicklung und Mentalität der Einwohner, stark kontrastieren.[102]

4.5 Gedeckelte Entwicklungshilfe

Ein weiterer Kritikpunkt im Zusammenhang mit Industrien ist, dass Industrieländer nur insoweit Entwicklungsländer fördern, wie es für sie nicht mit wirtschaftlichen Nachteilen verbunden ist; Sobald Entwicklungsländer, etwa durch Handelsexporte, auf dem Weltmarkt mit einem Industrieland in Konkurrenz treten und damit dortige Arbeitsplätze gefährden können, werden, mittels politischen Drucks, Entwicklungsländer aus dem Wettbewerb gedrängt.[103] Präventiv seien Entwicklungsländer gar von möglicher eigenständiger Fortentwicklung ferngehalten worden, um nicht selbstständig zu möglichen Konkurrenten avancieren zu können, beispielsweise, indem bei den Entwicklungsmaßnahmen kein Wert auf die Vermittlung von Schriftkenntnissen gelegt wurde.[104] Den Industrieländern wird daher vorgeworfen, Entwicklungsländer von ihnen wirtschaftlich abhängig zu machen, indem ihnen nicht die Mittel zur Verfügung gestellt werden, sich selbst zu helfen.[105]

Auch vor diesem Hintergrund wird internationalen Konzernen Ausbeutung vorgeworfen, indem sie von den für sie günstigeren Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern profitieren, jedoch kein Fachwissen, das zu einer Selbstständigkeit und somit Konkurrenzfähigkeit der eigenen Industrien führen würde, vermitteln.[106] In diesem Zuge wird auch der Vorwurf erhoben, sie beanspruchten signifikante Flächen an Boden, der damit ebenso nicht länger für die lokale Wertschöpfung, etwa durch Landwirtschaft, zur Verfügung stünde.[107]

4.6 Erreichbarkeit von Entwicklungszielen

Zu bemerken ist jedoch, trotz der Probleme der Entwicklungspolitik, ihr Erfolg in nahezu sämtlichen Belangen, vor dessen Hintergrund die mannigfaltigen Probleme zu betrachten sind, und der offenbart, dass Entwicklungshilfe in der Vergangenheit nicht scheiterte, sondern vielmehr lediglich deutlich unter ihrem Potential blieb.[108] Ursache der umfänglichen negativen Kritik sind somit auch übersteigerte Erfolgserwartungen.[109] Als kritisch ist zu sehen, dass dies auch zu einer Kürzung der ihr zugedachten Mittel führte.[110] Sie wird jedoch trotz der negativen Kritik global als wichtig betrachtet und nachgefragt.[111]

4.7 Aktuelle Zielsetzung: Sustainable Development Goals

Die durch die Vereinten Nationen definierten Ziele werden bereits durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung als „ehrgeizig“[112] eingestuft. Weiter gibt es zu Protokoll, dass die Ziele nur erreichbar seien, wenn „alle Staaten dieser Welt“[113] sich dafür engagierten. Durch derzeitige politische Entwicklungen (insbesondere in und um Syrien) bestehen Zweifel daran, dass alle existierenden Staaten sich einerseits diesen Zielen verpflichtet fühlen und zusätzlich im Stande sind, zu ihrer Erreichung beizutragen.[114] Die Ziele selbst thematisieren sämtliche Missstände von Entwicklungsländern und tragen somit, bei erfolgreicher Umsetzung, zu einer positiven Entwicklung bei.[115]

5 Theorien zu Entwicklungspolitik

5.1 Modernisierungstheorien

Modernisierungstheorien stehen dafür, dass Hemmnisse der Modernisierung, wie Traditionsgebundenheit und kulturelle Verbundenheit, die möglicherweise zum Entstehen von Entwicklungsländern beigetragen haben, innerhalb einer gesamten Volkswirtschaft abgebaut werden müssen, um eine Modernisierung des gesamten Staates zu ermöglichen.[116] Dies fußte auf folgender Argumentation: Den als nicht modern eingestuften Bevölkerungsteilen von Entwicklungsländern wurden strikt zivilisations- und entwicklungsfeindliche Eigenschaften wie Irrationalität und Stagnation zugeschrieben und bei der modernen, westlichen Gesellschaft die gewünschten Attribute (etwa Individualismus, Wachstum) hervorgehoben und ungewünschte ignoriert.[117] Von diesem Standpunkt ausgehend, war es naheliegend, Modernisierung als unbedingt notwendig zu betrachten, die im Falle der Modernisierungstheorien durch die Industrieländer vorangetrieben werden sollte.[118]

Während die vorgenommene strikte Zuweisung negativer und positiver Attribute sich als nicht der Realität entsprechend erwiesen hat, und die Modernisierungstheorien somit in diesem Aspekt unbrauchbar wurden, steht zur Diskussion, ob die nachzuholende Modernisierung tatsächlich durch die Industrieländer angetrieben werden sollte.[119] Befürworter hiervon argumentieren mit der Schaffung lokaler Arbeitsplätze, Unterstützung bereits bestehender Wirtschaften, die in den neuen Industrien neue Kunden gewinnen, und damit stärkerer Finanzkraft, die wiederum in weitere Fortentwicklung investiert werden kann.[120] Entgegengesetzte Meinungen finden sich primär im Bereich der Dependenztheorien, die im nächsten Abschnitt betrachtet werden.[121]

5.2 Dependenztheorien

Die Dependenztheorien sehen die Erklärung für die Unfähigkeit der Entwicklungsländer, zu den Industrieländern aufzuschließen, darin begründet, dass die Industrieländer eine wirtschaftliche Abhängigkeit der Entwicklungsländer von ihnen erzeugt haben, die sie am eigenständigen Wachstum hindere.[122] Sie stehen somit den Modernisierungstheorien antagonistisch gegenüber und für ein geringeres Eingreifen durch die Industrieländer.[123]

Dieser Ansatz sieht sich darin begründet, dass etwa fertige Technologie, jedoch nicht zur Entwicklung nötiges Fachwissen, in die Entwicklungsländer transportiert wurde.[124] Auch, dass teilweise keine Schriftkenntnisse vermittelt wurden, habe zu einer – gar bewussten und gewollten – Eindämmung der Autarkie der Bevölkerung und somit stärkeren Abhängigkeit von den Regierungen und Industrieländern geführt.[125] Somit sei die Entwicklung in Entwicklungsländern abhängig vom ständigen Zufluss von Mitteln der Industrieländer, was tatsächlich persistierende Unterentwicklung darstelle.[126] Gefördert wurde die Abhängigkeit überdies durch Handelshemmnisse, die es den Entwicklungsländern unmöglich machten, ihre Erzeugnisse selbst gewinnbringend zu exportieren.[127] Die Dependenztheorien führen zu dem Ergebnis, dass Autarkie in Entwicklungsländern zu fördern, und somit ein gesellschaftlicher Wandel herbeizuführen sei, was die Entwicklungspolitik, mit ihrem Fokus auf finanzielle Ressourcen, den sie bis in die 1980er Jahre innehatte, nicht leisten konnte.[128]

6 Zusammenfassung und Ausblick

Es wurde gezeigt, welche Fehler der Entwicklungspolitik in der Vergangenheit unterlaufen sind. So wurde durch erste Maßnahmen der breiten Bevölkerung, entgegen der Planung, nahezu nicht geholfen. Durch die Ölpreiskrisen notwendige Stabilitätsprogramme negierten bereits erzielte Erfolge. Auch die Wechselhaftigkeit der Entwicklungspolitik und ungeeignete Maßnahmen, wie die Konzentration auf finanzielle Hilfen, standen ihr im Weg, ebenso die wirtschaftlichen Interessen der Industrieländer. Die Untersuchung offenbarte weiterhin entgegengesetzte Theorien, die das Eingreifen der Industrienationen in die Entwicklung der Entwicklungsländer auf sehr unterschiedliche Weisen für sinnvoll bzw. unangebracht halten.

Auffällig bei Betrachtung der Entwicklungspolitik sind die Parallelen der jeweils aktuellen Maßnahmen zu weltweiten Trends: Nach dem zweiten Weltkrieg stand wirtschaftlicher Aufschwung im Mittelpunkt, auf den Fehlschlag dieser Ideologie in den Entwicklungsländern folgte die Grundbedürfnisstrategie, abgelöst von den – wiederum weltweiten – Bemühungen um wirtschaftliche Stabilität. Und nun, abermals im Tenor mit heutigem Allgemeinverständnis, wird Nachhaltigkeit in den Vordergrund gerückt.

Ganz im Sinne der Modernisierungs- und Dependenztheorien drängt sich hier die Frage auf, ob der Zeitgeist der Industrienationen auf Entwicklungsländer übertragen werden sollte. Gewiss wurden hierdurch auch Probleme der Industrieländer in die Entwicklungsländer gebracht, wie etwa am Beispiel der Ölpreiskrisen deutlich wurde.

Zusätzlich fällt mit Blick auf industrielle Entwicklung die Abwesenheit einer positiven Lösung auf: Wäre die Entwicklung wie geplant geglückt, wären auch die globalen umweltschädlichen Folgen stärker in Erscheinung getreten. Die negative Folge der missglückten Entwicklung war fortbestehende Armut. Somit gab es hinsichtlich der nicht-nachhaltigen Industrialisierung keinen möglichen positiven Ausgang – weder für Entwicklungsländer, noch für den Rest der Welt.

Derzeit besteht ein nahezu globaler Trend zu nachhaltigem Entwickeln und Wirtschaften, der, aus heutiger Sicht, auch Entwicklungsländern zu Gute kommt, sollten sie daran partizipieren. Dann wiederum war aus der damaligen Sicht die kompromisslose Industrialisierung das beste Hilfsmittel für Entwicklungsländer. Dass die heutige Perspektive keine Benachteiligung bestimmter Bevölkerungsgruppen impliziert, und zum ersten Mal Wert darauflegt, den Planeten Erde auf breiter Ebene menschenfreundlicher zu gestalten, spricht dafür, dass der aktuelle Ansatz, ungleich dem früheren, diesmal tatsächlich die gewünschten Ergebnisse nach sich ziehen kann.

Dies setzt offenkundig voraus, dass, nach der Unstetigkeit der Vergangenheit, diese neue Ideologie noch ausreichend fruchtbaren Boden in Entwicklungsländern findet. Dafür spricht auch, dass die in der Vergangenheit vorgeworfene Ausbeutung nicht mit der Nachhaltigkeitsstrategie vereinbar ist. Damit scheint es möglich, das Potential der Entwicklungspolitik erstmalig auszuschöpfen – wenn alle Beteiligten daran Interesse zeigen.

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[1] Vgl. Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (o. J.), S. 1.

[2] Vgl. United Nations (o. J.a).

[3] Vgl. Organisation for Economic Co-Operation and Development (2016b).

[4] Vgl. Deutscher Caritasverband e. V. (o. J.).

[5] Vgl. Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. (2016).

[6] Vgl. Lachmann (1999), S. 247.

[7] Vgl. Martens/Schilder (2012), S. 18.

[8] Vgl. Nohlen/Nuscheler (1993a), S. 17.

[9] Vgl. Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (o. J.), S. 1.

[10] Vgl. Lachmann (1999), S. 2.

[11] Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (2016a).

[12] Vgl. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (2016a).

[13] Vgl. Holtz (1995), S. 1.

[14] Vgl. Klein (2016a).

[15] Vgl. Lachmann (1999), S. 3.

[16] Vgl. Menzel (1993), S. 134.

[17] Vgl. Klein (2016b).

[18] Wie es in der Fachliteratur klassisch auch geschieht, Vgl. etwa Holtz (1995), S. 1.

[19] Vgl. Nohlen/Nuscheler (1993a), S. 14.

[20] Vgl. Lachmann (2004), S. 2f.

[21] Vgl. Nohlen/Nuscheler (1993a), S. 14f.

[22] Industrieländer wiederum werden ebenfalls über Komparative definiert und zeichnen sich durch relativ hohes technologisches Niveau, Pro-Kopf-Einkommen und ein gut funktionierendes Wirtschaftssystem aus. Ungleich ihrer Bezeichnung kann auch der tertiäre Sektor im Mittelpunkt der Wertschöpfung stehen, ein wenigstens in der Vergangenheit bestehender industrieller Fokus ist indes Definitionsbestandteil. Vgl. hierzu Klein/Schäfer (2016b).

[23] Vgl. Klein/Schäfer (2016a).

[24] Vgl. Organisation for Economic Co-Operation and Development (2016a).

[25] Vgl. United Nations (2016a).

[26] Vgl. Penning (2013), S. 2.

[27] Angegebene Prozentwerte basieren auf der Einstufung von Entwicklungsländern durch die Vereinten Nationen.

[28] Vgl. Lachmann (2004), S. 4.

[29] Vgl. Statista GmbH (2016b).

[30] Vgl. Lachmann (2004), S. 4.

[31] Vgl. Statista GmbH (2016c).

[32] Vgl. Lachmann (2004), S. 6.

[33] Vgl. Statista GmbH (2016c).

[34] Vgl. Statista GmbH (2016a).

[35] Vgl. Klein/Schäfer (2016a).

[36] Vgl. Penning (2013), S. 1.

[37] Vgl. Lachmann (2004), S. 7.

[38] Vgl. Statista GmbH (2016d).

[39] Vgl. Lachmann (2004), S. 7.

[40] Vgl. Lachmann (2004), S. 3.

[41] Vgl. Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (o. J.), S. 1.

[42] Vgl. Smeddinck (2006), S. 342.

[43] Vgl. Organisation for Economic Co-Operation and Development (2016a).

[44] Vgl. Holtz (1995), S. 24.

[45] Vgl. Lachmann (2004), S. 8.

[46] Vgl. Nohlen/Nuscheler (1993b), S. 56.

[47] Vgl. United Nations (2015a).

[48] Vgl. Abschnitt 2.2.

[49] Vgl. Lachmann (2004), S. 12f.

[50] Vgl. Holtz (1995), S. 25.

[51] Vgl. Lachmann (2004), S. 59.

[52] Vgl. Holtz (1995), S. 25f.

[53] Vgl. Neubert (2015), S. 1.

[54] Vgl. Neubert (2015), S. 2.

[55] Vgl. Menzel (1993), S. 134.

[56] Vgl. Köhler (1986), S. 40.

[57] Vgl. Neubert (2015), S. 2f.

[58] Vgl. Menzel (1993), S. 142.

[59] Vgl. Neubert (2015), S. 3.

[60] Vgl. Holtz (1995), S. 6.

[61] Elwert (1986), S. 1.

[62] Vgl. Neubert (2015), S. 3.

[63] Vgl. Conzelmann/Faust (2009), S. 207.

[64] Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (2016a).

[65] Vgl. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (2016a).

[66] Vgl. Neubert (2015), S. 3.

[67] Vgl. United Nations (o. J.b).

[68] Vgl. United Nations (2015b), S. 8.

[69] Vgl. United Nations (2016c).

[70] Vgl. United Nations (2016b).

[71] Vgl. Bundeministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (2016b).

[72] Vgl. Neubert (2015), S. 1.

[73] Vgl. Abschnitt 2.2.

[74] Hauck/Fischer/Boatca (2015), S. 3.

[75] Vgl. Nohlen/Nuscheler (1993a), S. 14.

[76] Vgl. Neubert (2015), S. 1.

[77] Vgl. Köhler (1986), S. 40.

[78] Vgl. Hauck/Fischer/Boatca (2015), S. 4.

[79] Vgl. Hauck/Fischer/Boatca (2015), S. 4.

[80] Vgl. Neubert (2015), S. 2.

[81] Vgl. Penning (2013), S. 2.

[82] Vgl. Boeckh (1993), S. 110.

[83] Vgl. etwa Menzel (1993), S. 134.

[84] Vgl. Elwert (1986), S. 4.

[85] Vgl. Menzel (1993), S. 142.

[86] Vgl. Elwert (1986), S. 3.

[87] Vgl. Lachmann (1999), S. 3.

[88] Vgl. Lachmann (2004), S. 8.

[89] Vgl. Elwert (1986), S. 6.

[90] Vgl. Lachmann (1993), S. 3.

[91] Vgl. Elwert (1986), S. 6.

[92] Vgl. Menzel (1993), S. 133f.

[93] Vgl. Lachmann (2004), S. 247.

[94] Köhler (1986), S. 40.

[95] Vgl. Neubert (2015), S. 8.

[96] Vgl. Menzel (1993), S. 134.

[97] Vgl. Holtz (1995), S. 24.

[98] Vgl. Menzel (1993), S. 134.

[99] Vgl. Neubert (2015), S. 2.

[100] Vgl. Köhler (1986), S. 40.

[101] Vgl. Neubert (2015), S. 2.

[102] Vgl. Holtz (1995), S. 26.

[103] Vgl. Lachmann (2004), S. 60f.

[104] Vgl. Elwert (1986), S. 5.

[105] Vgl. Holtz (1995), S. 24.

[106] Vgl. Holtz (1995), S. 25.

[107] Vgl. Luxemburger Tagesblatt (2016).

[108] Vgl. Köhler (1986), S. 41.

[109] Vgl. Boeckh (1993), S. 111.

[110] Vgl. Holtz (1995), S. 2.

[111] Vgl. Neubert (2015), S. 1.

[112] Bundeministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (2016b).

[113] Bundeministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (2016b).

[114] Vgl. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (2016c).

[115] Vgl. United Nations (2016b).

[116] Vgl. Penning (2013), S. 2.

[117] Vgl. Hauck/Fischer/Boatca (2015), S. 2.

[118] Vgl. Lachmann (2004), S. 241.

[119] Vgl. Hauck/Fischer/Boatca (2015), S. 2.

[120] Vgl. Lachmann (2004), S. 237.

[121] Vgl. Boeckh (1993), S. 110.

[122] Vgl. Penning (2013), S. 2.

[123] Vgl. Lachmann (2004), S. 241.

[124] Vgl. Elwert (1986), S. 5.

[125] Vgl. Elwert (1986), S. 5.

[126] Vgl. Penning (2013), S. 2.

[127] Vgl. Lachmann (2004), S. 61.

[128] Vgl. Elwert (1986), S. 3.

24 von 24 Seiten

Details

Titel
Entwicklungspolitische Konzepte in der Kritik. Entwicklungshilfe, Entwicklungspolitik, Entwicklungsländer
Hochschule
Fachhochschule Trier - Umwelt-Campus, Standort Birkenfeld
Veranstaltung
Wirtschaftspolitik
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
24
Katalognummer
V371641
ISBN (Buch)
9783668494480
Dateigröße
527 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entwicklungspolitik, Entwicklungspolitische Konzepte, Entwicklungshilfe, Entwicklungshilfepolitik, Afrika, Südamerika, Asien, Weltpolitik, Politik, 20. Jahrhundert, OECD, UN, United Nations, Sustainable Development Goals
Arbeit zitieren
Sven Wawra (Autor), 2016, Entwicklungspolitische Konzepte in der Kritik. Entwicklungshilfe, Entwicklungspolitik, Entwicklungsländer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/371641

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