OnLife. Ein Projekt zur Gesundheitsförderung von Jugendlichen mit Fokus auf die Omnipräsenz digitaler Medien in deren Lebenswelten


Projektarbeit, 2017
39 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Problembetrachtung
2.1 Physische Belastungen
2.2 Psychische Auswirkungen

3 Entwicklung der Fragestellung
3.1 In Bezug auf die Jugendlichen
3.2 In Bezug auf die Eltern und Lehrer

4 Thema und Ziele
4.1 Kurzfristige Ziele
4.2 Mittelfristige Ziele
4.3 Langfristige Ziele
4.4 „SMART“-Kriterien

5 Gesundheitspolitische Relevanz
5.1 Thematisierung in der Öffentlichkeit
5.2 Jugendschutz und Politik

6 Stand der Forschung und Entwicklung in der Praxis
6.1 Begriffsbestimmung
6.1.1 Gesundheitsförderung und Setting-Ansatz
6.1.2 Der Ansatz der Gesundheitsaufklärung und Gesundheitserziehung
6.1.3 Das Transtheoretische Modell
6.2 Empirische Forschung
6.2.1 Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland
6.2.2 Studie „Jugend 3.0 - abgetaucht nach Digitalien“
6.3 Best Practice Projekte
6.3.1 Projekt „Check the web“
6.3.2 Präventionstheater „Lauffeuer“

7 Einschätzung der Realisierbarkeit und Strategien zur Akzeptanzsicherung

8 Durchführung
8.1 Planung und Initialisierung
8.2 Durchführung Teil 1
8.3 Durchführung Teil 2
8.4 Evaluation und Abschluss

9 Zeitplanung

10 Finanzierung
10.1 Ressourcen und Kompetenzen
10.2 Finanzielle Förderung
10.3 Kosten- und Finanzplan

11 Evaluation

12 Erwartbare Ergebnisse

13 Übertragbarkeit

14 Ausblick

15 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Das Mehrebenenmodell mit den fünf Handlungsfeldern der Gesundheitsförderung (entnommen aus: Leitbegriffe der Gesundheitsförderung, 2003, S. 75)

Abbildung 2: Zeitplanung, tabellarisch

Abbildung 3: Zeitplanung, graphisch

Abbildung 2: Kosten- und Finanzplan, tabellarisch

1 Einleitung

Digitale Medien sind heutzutage allgegenwärtig und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Durch die Nutzung mobiler Endgeräte ist es möglich „always on“ zu sein. Dies fördert und erleichtert insbesondere die Informationsbeschaffung und die Kommunikation auch über große Entfernungen hinweg. Kinder und Jugendliche haben die Vorteile der Internetnutzung bereits erkannt und bewegen sich wie selbstverständlich im World Wide Web. Die Verlockungen, sich im Internet zu verlieren, sind besonders für Kinder und Jugendliche beträchtlich (Spitzer, 2015, S. 20).

Die Verfasserin dieser Arbeit ist selbstständige Ernährungsberaterin und Entspannungspädagogin. Hier hat sie unter anderem die Möglichkeit, Jugendliche in Sekundarschulen zu unterrichten. Sowohl im beruflichen Kontext als auch im familiären und privaten Umfeld hat sie Einblicke in das Nutzungsverhalten Jugendlicher in digitalen Medien erhalten. Ihre Beobachtungen wurden durch umfangreiche Recherchen im Internet, in Datenbanken der Hochschulbibliothek und Fachliteratur bestätigt. Auf Nachfrage an Sekundarschulen in regionaler Umgebung der Verfasserin stellte sich heraus, dass es durchaus Präventionsprogramme für Jugendliche in Bezug auf die Internetnutzung gibt, allerdings zielen diese hauptsächlich auf die Gefahren der Cyber-Kriminalität und die Verletzung des Jugendschutzes ab und vernachlässigen dabei die Risiken für die Gesundheit dieser Bevölkerungsgruppe. Daher befasst sich dieses Projekt mit den gesundheitlichen Folgen der Internetnutzung bei Jugendlichen und der Gesundheitsförderung dieser Zielgruppe durch die Einführung entsprechender Maßnahmen.

Da das Thema digitale Medien sehr umfangreich und komplex ist, bezieht sich das Projekt in erster Linie auf die Internetnutzung Jugendlicher im Alter von 12 bis 13 Jahren, insbesondere in Bezug auf mobile Endgeräte. Die Gefahren der Online- und Spielesucht sowie die Internetkriminalität und Jugendschutzverletzungen werden in dieser Arbeit nicht thematisiert.

2 Problembetrachtung

Die Digitalisierung des Alltags schreitet stetig und immer schneller voran (Spitzer, 2015, S. 9). Selbst Kinder kommen heutzutage schon frühzeitig mit digitalen Medien, wie z. B. Spielekonsolen, Computer, Smartphones und nicht zuletzt dem Fernseher, in Kontakt (Spitzer, 2015, S. 56). Während es den Eltern kleinerer Kinder noch möglich ist, den Medienkonsum zu reglementieren, ist es spätestens beim Eintritt in die weiterführenden Schulen schwierig, denn hier unterliegen die Kinder bzw. Jugendlichen derweil einem Konformitätsdruck ihrer Peergroup, dem auch die Eltern hilflos gegenüberstehen (Hornbrecher & Baron, 2015, S. 8 ff). Sie fügen sich den Ansprüchen ihrer Kinder und statten sie mit der neuen Technik aus, obwohl sie größtenteils über geringe Kontrollmöglichkeiten der Mediennutzung ihrer Kinder verfügen (ebd.). Zum einen fehlt den Eltern häufig die nötige Medienkompetenz, zum anderen möchten Jugendliche ihren Medien-Umgang autonom gestalten, was immer wieder zu Konflikten mit den Eltern führt (Wagner, Eggert & Schubert, 2016, S. 3).

Studien zufolge besitzen 79% der 12- bis 17-Jährigen bereits ein eigenes Smartphone (Hornbrecher et al, 2015, S. 5). Das Bild von Jugendlichen auf öffentlichen Plätzen, in Cafés, auf den Straßen, mit ihrem Smartphone als ständigen Begleiter in der Hand, ist zu einem bekannten Bild geworden. Denn dieses mobile Endgerät ist jederzeit griffbereit, multifunktional und leicht zu bedienen (Nemitz & Rieder, 2011). Jugendliche verbringen einen erheblichen Teil ihrer Freizeit heutzutage hauptsächlich mit elektronischen Medien (Schmitz, Ellert, Gutsche, Poethko-Müller, Ryl, Schlack & Ziese, 2014, S. 37). Statt sich mit Freunden zu treffen, chatten sie und präsentieren sich alltäglich in sozialen Netzwerken wie WhatsApp, Twitter, Instagram und Facebook. Auch zeitintensives Video schauen auf Seiten wie z. B. YouTube ist sehr beliebt, ebenso Musik hören und Spiele spielen (Spitzer, 2015, S. 57).

Aus den geschilderten Sachverhalten können sich sowohl physische, als auch psychische Belastungen ergeben. Diese gesundheitlichen Effekte werden nachfolgend näher betrachtet.

2.1 Physische Belastungen

Da die Medien-Nutzung bei vielen Jugendlichen in unmittelbarer Konkurrenz zu körperlicher Aktivität in der Freizeit steht, ist es nicht verwunderlich, dass eine zeitintensive Internet-Zuwendung geradeswegs mit Bewegungsmangel einhergeht (Schmitz et al., 2014, S. 38).

Neben der Häufung von Übergewicht als Folge der körperlichen Inaktivität, werden in Studien zunehmend Haltungsschäden dokumentiert (Hornbrecher, 2015, S. 19). Zudem berichten Jugendliche vielfach über Kopfschmerzen, Rücken- und Nackenproblemen, welche auf die Nutzung digitaler Medien zurückzuführen sind. Auch das Risiko, später an Folgeerkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Stoffwechselstörungen zu leiden, ist demnach erhöht (ebd.).

2.2 Psychische Auswirkungen

Bewegungsarmut wirkt sich nicht nur auf die Physis, sondern auch auf die geistige und mentale Ebene aus (Hornbrecher, 2015, S. 19). Hierbei handelt es sich u. a. um Effekte wie Konzentrationsstörungen, Minderung der Leistungsfähigkeit, Aggressivität, Schlafstörungen und erhöhter Stressanfälligkeit (ebd.).

Insbesondere die Smartphone-Nutzung ist ein wichtiger Aspekt im Hinblick auf die Entstehung von Stress. Die ständige Präsenz der mobilen Endgeräte fördert z. B. die Entstehung von Konflikten in der Familie (Hornbrecher & Baro, 2014, S. 16). Das Handy ist immer dabei, schon morgens beim Aufstehen, in der Schule, mittags beim Essen, während der Hausaufgaben, am Nachmittag und abends bis spät in die Nacht (Wagner et al., 2016, S. 5). Jugendliche sind einem deutlichen sozialen Druck ausgesetzt und haben oftmals Angst, etwas zu verpassen (Wagner et al., 2016, S. 5). Zweifellos ist es hilfreich sogenannte Social Apps für Terminabsprachen, den Informationsaustausch und zur Kommunikation mit Freunden zu nutzen. Dennoch bieten gerade diese, zum Teil öffentlichen, für jeden zugänglichen Online-Communities ein erhebliches Gefahrenpotenzial (Nemitz & Rieder, 2011). Nachrichten werden rund um die Uhr geprüft und kommentiert, was viel Zeit kostet. Zudem neigen Jugendliche zur Selbstdarstellung im Internet durch Fotos (Selfies) und zum Teil auch Videos in der Hoffnung, möglichst viele „Follower“ und „Likes“ zu generieren (Spitzer, 2015, S. 157 f). Dadurch werden zahlreiche private Informationen der breiten Öffentlichkeit zuträglich gemacht. Die Reaktionen sind nicht immer positiv.

Ebenso zeigt sich, dass es den Jugendlichen zunehmend schwerfällt, über Schwierigkeiten oder Probleme in der Peergroup zu reden, stattdessen finden Auseinandersetzungen vorwiegend im öffentlichen Raum, im Chat statt (Spitzer, 2015, S. 159 ff). Die vermeintliche Anonymität führt immer häufiger dazu, dass einzelne Personen in den Online-Communities beschimpft und bloßgestellt werden, was dramatische Folgen für die Betroffenen haben kann (Wagner et al., 2016, S. 6). Dass die Nutzung von Online-Communities ein großes Gefährdungspotential aufweist, z. B. durch Cyber-Stalking und Cyber-Mobbing, ist den Nutzern z. T. nicht bewusst oder wird nicht weiter beachtet sowohl von den Jugendlichen sowie ihren Eltern. Wenn es zu spät ist, folgen u. a. Schlaflosigkeit, Angst bis hin zu schweren Depressionen (Spitzer, 2015, S.159 ff).

3 Entwicklung der Fragestellung

Aus der dargestellten Problematik ergeben sich verschiedene Fragen. Etwa, ob und auf welche Weise eine Einflussnahme auf die zunehmende Digitalisierung im Lebensalltag der Kinder und Jugendlichen überhaupt möglich ist und wie demzufolge gesundheitsförderliche Lebenswelten geschaffen werden können. Um dies herauszufinden, müssen zunächst die Hintergründe für das Internetnutzungsverhalten der Betroffenen ermittelt werden.

3.1 In Bezug auf die Jugendlichen

Da Jugendliche viel Zeit mit digitalen Medien verbringen, stellt sich hier die Frage nach dem Warum. Vermutlich mangelt es an interessanten Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Wie kann man diesem Problem entgegenwirken und somit wieder die Neugier auf die Welt außerhalb digitaler Medien wecken? Welche Alternativen können sowohl für einen körperlichen Ausgleich als auch für eine verbesserte Kommunikation untereinander förderlich sein? Allein die Darbietung attraktiver Freizeitalternativen reicht nicht für eine Verhaltensänderung der Kinder und Jugendlichen aus. Auch ein gesunder Umgang mit digitalen Medien muss erst gelernt werden. Strikte Verbote seitens der Eltern und Lehrer sind diesbezüglich wenig hilfreich, da Jugendliche ihren Medien-umgang autonom regeln wollen (Wagner, Eggert & Schubert, 2016, S. 3). Wie ist es dennoch realisierbar, den Mediengebrauch ohne strenge Reglementierung einzuschränken? Könnte die selbständige Erarbeitung einer Medienkompetenz durch die Beantwortung von Fragen nach dem eigenen Nutzungsverhalten mit kritischer Selbstreflexion sowie die Erforschung entsprechender Auswirkungen auf die Gesundheit dazu beitragen?

Des Weiteren ist es sinnvoll das Thema für die Durchführung des Projekts interessant aufzubereiten, um eine entsprechend hohe Akzeptanz bei den Schülern zu erreichen. Wie lässt sich dies bewerkstelligen?

3.2 In Bezug auf die Eltern und Lehrer

Auch die Medienerziehung innerhalb der Familie kann, durch Einbeziehung der Eltern in das Projekt gefördert werden. Die Eltern sollen sich ihrer Vorbildwirkung bewusstwerden und sich intensiv mit der bestehenden Problematik auseinandersetzen. Wie bereits beschrieben, haben Eltern oftmals keinen Einfluss auf die Mediennutzung ihrer Kinder. Liegt es am fehlenden Interesse, an mangelnder Medienkompetenz oder dem nicht vorhandenen Wissen über gesundheitliche Risiken, die aus einem unangemessenen Mediennutzungsverhalten resultieren können? Daraus ergibt sich die Frage, wie und in welchem Umfang die Eltern der Schüler in diesem Projekt integriert werden können.

Auch Multiplikatoren wie z. B. Klassenlehrer und IT-Lehrer sollten mit einbezogen werden, denn ohne pädagogische Unterstützung wird ein Projekterfolg auf Dauer nur schwerlich zu erreichen sein. Auf welche Weise lässt sich das Interesse der Lehrer wecken, um sie nicht nur für die Mitwirkung am Projekt, sondern auch als pädagogische Begleiter der Schüler während des Projekts und darüber hinaus zu gewinnen?

4 Thema und Ziele

Wie bereits in der Problembetrachtung verdeutlicht wurde, sind die Lebenswelten Jugendlicher stark durch die Verwendung digitaler Medien geprägt. Je nach Umfang und Intensität der Nutzung dieser multifunktionalen Geräte wird bzw. kann deren Gesundheit erheblich beeinträchtigt werden. Dementsprechend ist es wichtig, die Gewohnheiten dieser Zielgruppe dahingehend zu verändern, dass ihre gesundheitlichen Potenziale und Ressourcen erhalten und gestärkt werden, damit sie sich zu gesunden Erwachsenen entwickeln können. Das Projekt „OnLife – Gesundheitsförderung von Jugendlichen mit Fokus auf die Omnipräsenz digitaler Medien in deren Lebenswelten“ soll nach dem Setting-Ansatz in den 7. Klassen einer Gesamtschule in Emmerich am Rhein durchgeführt werden. Hier geht es in erster Linie darum, sowohl die Schüler als auch deren Eltern und ggf. die Klassenlehrer für die gesundheitlichen Auswirkungen einer exzessiven Internetnutzung und die möglichen Gefahren durch das Chatten in sozialen Netzwerken aufzuklären, zu sensibilisieren und eine Verhaltensänderung in Bezug auf die Digitalisierung ihrer Lebenswelten zu bewirken.

Das Projekt besteht aus zwei Phasen während der Umsetzung in der Schule:

1. die Gewinnung von Informationen über gesundheitliche Auswirkung der Nutzung digitaler Medien, die Erforschung des eigenen Nutzungsverhaltens durch die Schüler
2. die Einschränkung des Mediengebrauchs mit Hilfe neu gewonnener Erkenntnisse bei einem gleichzeitigen Angebot gesundheitsbezogener Gemeinschaftsaktionen.

Dementsprechend lassen sich spezifische Ziele definieren, die im folgendem genauer erläutert werden.

4.1 Kurzfristige Ziele

Mit Abschluss der 1. Projektphase soll eine Verbesserung des Wissens bei Schülern, Eltern und Klassenlehrern über die Auswirkungen des Gebrauchs digitaler Medien erreicht werden, ebenso die Entwicklung eines Bewusstseins für die gesundheitlichen Effekte der Internetnutzung, insbesondere im Hinblick auf die Smartphone-Nutzung, da die mobilen Endgeräte überall jederzeit verfügbar sind und es den Jugendlichen ermöglichen, ohne Kontrolle von außen im Internet zu surfen und zu chatten.

Zudem verschafft dies den Schülern einen Überblick über ihr eigenes Nutzungsverhalten (z. B. Medienzeiten und -intensität).

4.2 Mittelfristige Ziele

Aus den kurzfristigen Zielen ergibt sich als Konsequenz die Einschränkung der Medienintensität, die Einhaltung festgelegter Medienzeiten und die Einführung handyfreier Zonen, z. B. in der Schule oder beim Essen. Nach Möglichkeit soll dies ohne Verbote, sondern durch Selbsterkenntnis und autonomer Entscheidung jedes Einzelnen erfolgen. Für die Erreichung dieses Ziels ist es wichtig, dass Eltern und Lehrer zunächst ihr eigenes Mediennutzungsverhalten kritisch hinterfragen und ggf. ändern um entsprechend mit gutem Beispiel voranzugehen. In Kombination mit dem Angebot sportlicher Freizeitaktivitäten soll die Stressbelastung, welche durch das ständige „online sein“ und den Bewegungsmangel entsteht, zurückgehen. Dies führt zu mehr Ausgeglichenheit, einer verbesserten Konzentration und entsprechend höheren Leistungsfähigkeit in der Schule. Ein weiteres Ziel ist die Verbesserung der Kommunikation untereinander „face to face“. Mit Hilfe dieser Maßnahmen haben die Schüler wieder mehr Zeit, miteinander zu reden.

Des Weiteren wird ein gewissenhafter, respektvoller und souveräner Umgang mit anderen Nutzern sozialer Netzwerke angestrebt, was durch die Aufklärung über die Gefahren beim Chatten erreicht werden kann. Dementsprechend soll die Gefahr von Cyber-Mobbing verringert werden (mittelfristig und langfristig).

4.3 Langfristige Ziele

Das langfristige Ziel dieser Maßnahme ist ein gesunder Umgang mit digitalen Medien auf Dauer, sowohl bei den Schülern als auch ihren Eltern.

Ferner ist nach erfolgreicher Durchführung durch mehr Bewegung mit dem Rückgang bereits vorhandener gesundheitlicher Belastungen wie z. B. Kopf-, Rücken- und Nackenschmerzen zu rechnen. Überdies ist mehr Bewegung wichtig für die Adipositas-Prävention.

Die Einschränkung des Mediengebrauchs schützt obendrein vor Internet- und Spielesucht.

[...]

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
OnLife. Ein Projekt zur Gesundheitsförderung von Jugendlichen mit Fokus auf die Omnipräsenz digitaler Medien in deren Lebenswelten
Hochschule
Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg
Veranstaltung
Entwicklung von Projektkonzeptionen
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
39
Katalognummer
V371782
ISBN (eBook)
9783668499669
ISBN (Buch)
9783668499676
Dateigröße
773 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesundheitsförderung, digitale Medien, Jugendliche
Arbeit zitieren
Nancy Kolling (Autor), 2017, OnLife. Ein Projekt zur Gesundheitsförderung von Jugendlichen mit Fokus auf die Omnipräsenz digitaler Medien in deren Lebenswelten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/371782

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