Die Herrschaftslegitimation der Diadochen in hellenistischer Zeit


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
18 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in die Thematik

2. Historischer Kontext und der Siegelring Alexanders

3. Heiratspolitik, Dynastiegründung und erhöhte Genealogie

4. Von militärischen Erfolgen und „speergewonnen“ Gebieten

5. Weitere Legitimationsmittel der Diadochen

6. Schlussfolgerung

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einführung in die Thematik

«Le roi est mort, vive le roi»1

Dieser Ausruf geht zurück auf die französische Erbmonarchie und die rechtliche Tatsache, dass beim Tode des Königs die Krone sofort in den Besitz des Thronprädentanten übergeht. Somit vermittelt der Ausruf die Kontinuität der Monarchie und der Dynastie. Doch was geschieht, wenn die Nachfolge nicht gesichert ist? Wer hat in diesem Fall den Anspruch und die Legitimität, die Königswürde zu übernehmen?

Genau dieses Problem soll diese Arbeit in Bezug auf die Nachfolge der Diadochen auf Alexander den Großen beleuchten. Mit dessen Tod geriet das Alexanderreich in eine Krise, die durch die Kompromisslösung der Babylonischen Reichsordnung im Jahr 323 v. Chr. keineswegs gelöst war.2 Durch diese wurde mit Philipp III. Arrhidaios zwar formal ein König installiert, doch bildeten die Vereinbarungen und Ämterzuweisungen unter den wichtigsten Generälen Alexanders die Grundlage für die, unter ihnen ausbrechenden, Diadochenkriege und die daraufhin folgende Gründung neuer Reiche und Dynastien durch die Diadochen Antigonos, Kassander, Lysimachos, Ptolemaios und Seleukos.

Hier stellt sich jedoch die Frage, durch welche Mittel es diesen gelingen konnte, sich als Könige zu legitimieren und ob sich eine Wertigkeit in jenen Legitimationsmitteln erkennen lässt? Unter dem Begriff der Legitimation wird hierbei eine rechtfertigende Darstellung von Herrschaft verstanden, die mittels bestimmter Verhaltensweisen den Konsens und die Akzeptanz der Beherrschten erreichen soll.3 Herrschaft benötigt laut Max Weber zu jeder Zeit Legitimation, Anerkennung und in Teilen auch eine Selbstrechtfertigung.4 In der aktuellen Forschung werden in erster Linie die kriegerische Leistung bzw. der militärische Erfolg, sowie die symbolische Erhöhung der Genealogie als zentrale Legitimationsfaktoren angesehen.5 Aufgrund der fehlenden Verwandschaft zur Dynastie der Argeaden6 blieben zunächst nur die militärischen Erfolge, um sich Legitimation zu verschaffen. Diese wurde schließlich durch weitere Legitimationsmittel ausgeweitet und verstärkt. Dabei versuchten die Diadochen beispielsweise, eine ideelle Anbindung an Alexander den Großen zu schaffen, um sich in die Tradition seines militärischen Genies zu stellten.7 Hiermit, wie zu anderen Legitimationsmitteln, soll sich im Verlaufe der Arbeit näher beschäftigt werden, um festzustellen, ob sich eine Wertigkeit erkennen lässt und ob sich die militärischen Erfolge tatsächlich als zentraler Legitimationsfaktor identifizieren lassen.

2. Historischer Kontext und der Siegelring Alexanders

Kurz bevor Alexander der Große starb, soll dieser seinem leitenden Minister („Chillarch“) Perdikkas seinen königlichen Siegelring übergeben haben, der als Zeichen für die Vertretungsvollmacht zu verstehen ist. Somit wurde Perdikkas das nun herrscherlose Reich anvertraut. Dieser ließ den Kronrat, bestehend aus den Generälen Alexanders, einberufen, um die Thronfolge zu klären und schlug vor, dabei auf den erhofften Sohn der Roxane zu warten. Doch lässt sich vermuten, dass Perdikkas selbst versuchte, Regent zu werden, da ihm die Aufgabe zufallen sollte, der Vormund eines regierungsunfähigen Sohnes Alexanders zu werden.8 Ein Gegner dieser Idee war der Feldherr Meleagros, welcher vorschlug entweder Arrhidaios, Alexanders angeblich geisteskranken Halbbruder, oder aber Herakles, einen illegitimen Sohn Alexanders, zum König zu krönen. Die bereits angesprochene Kompromisslösung bestand schließlich darin, dass Alexanders Halbruder als König Philipp III. Arrhidaios proklamiert wurde, und der Sohn der Roxane, der zukünftige Alexander IV. Aigos, später Mitkönig werden sollte. Perdikkas behielt als „Chillarch“ das höchste Reichsamt inne.9 Bereits im Siegelring kann ein Legitimationsmittel gesehen werden, da mit diesem die Vollmacht über das Reich weitergegeben wurde. So könnte man argumentieren, dass, wenn Alexander weder Bruder noch Söhne gehabt hätte, Perdikkas sich mit dem Ring durchaus hätte legitimeren können. Doch ist damit zugleich festzuhalten, dass eine Verwandschaft mit Alexander oder eine Abstammung von jenem definitv höher zu werten ist.

Trotz der Regenschaft Philipp III. Arrhidaios waren die Generäle nach der Babylonischen Reichsordnung und der Konferenz von Triparadeisos als Satrapen über ihre Gebiete de facto unabhängig, die Einheit des Alexanders beendet10 und auch die späteren Herrscher Alexander IV. Aigos und Herakles regierten nur nominell.11 Innerhalb von zwölf Jahren, bekämpften sich die Generäle Alexanders in drei Kriegen bis zum sogenannten Diadochenfrieden von 311 v. Chr., in dem Antigonos, Kassander, Ptolemaios und Lysimachos ihre Territorien gegenseitig anerkannten. Jedoch nicht die Oberherrschaft von Antigonos.12 In darauf folgenden weiteren Diadochenkriegen kristallierten sich bis 306 v. Chr. zwei gegensätzliche Positionen heraus: Reichseinheit, verfolgt von Antigonos, und die Etablierung eigener Reiche durch Ptolemaios, Kassander, Lysimachos und Seleukos.13 So waren es schließlich Antigonos und Demetrios, die sich zu Königen eines geeinten Alexanderreichs proklamieren ließen.14 Ein Jahr später, 305 v. Chr., nahmen auch Kassander, Ptolemaios, Lysimachos und Seleukos den Königstitel an. Zu jener Zeit waren sowohl Philipp III. Arrhidaios, Alexander IV. Aigos, Herakles,15 als auch Olympias,16 die Mutter Alexanders, bereits ermordet worden, wodurch die Dynastie der Argeaden ihr Ende fand.17 Nun konnten die Diadochen endgültig beginnen, ihre eigenen Reiche zu legitimieren.

3. Heiratspolitik, Dynastiegründung und erhöhte Genealogie

Kurz nach dem Tode Alexanders, versuchte Perdikkas seine Position zu stärken, indem er plante die Tochter von Antipater, dem Reichsverweser in Makedonien und Strategen der europäischen Gebiete, Nicaea, zu ehelichen. Olympias, die Mutter Alexanders, bot Perdikkas hingegen ihre Tochter Kleopatra zur Ehe an. Als dieser Kleopatra akzeptierte, versuchte Antipatros erfolgreich Makedonien zu erobern, enthronte Perdikkas und ernannte sich selbst zum Regenten über Makedonien.18 Viele der Diadochen strebten nach Alexanders Tod danach, dessen Vollschwester Kleopatra zu ehelichen, um ihren Einfluss zu stärken. Dem Satrapen von Kleinphrygien, Leonnatos, ließ sie ein Eheangebot zukommen. Vermutlich verfolgte dieser daraufhin höhere Ziele, doch starb er im Lamischen Krieg.19 Nach Perdikkas versuchten auch Kassander, Lysimachos und Antigonos erfolglos um Kleopatras Hand zu werben. Erst einen Ersuch von Ptolemaios akzeptierte sie, doch wurde die Eheschließung nie erreicht, da Kleopatra durch Antigonos gefangen genommen wurde und vermutlich auf Bestreben desselbigen 308 v. Chr. in Sardis ermordet wurde.20 Somit war das Einheiraten in die Familie Alexanders und damit in die Dynastie der Argeaden, durch das man posthum der Schwager des Makedonenkönigs geworden wäre, als Legitimationsmittel endgültig ausgeschieden. Es gab jedoch einen weiteren Weg, um eine andere Art der Verwandschaft zu Alexander herzustellen und sich dabei ideell an Alexander anzulehnen. Diese Strategie war das Erschaffen familiärer Verbindungen zu Göttern und Heroen. So kam es, dass jedes der drei überlebenden Diadochen-Herrscherhäuser - Ptolemaier, Seleukiden und Antigoniden - mit bestimmten Göttern assoziiert wurde.21 Gleichzeitig wurde ein Alexander-Kult22 in den hellenistischen Staaten betrieben, der durch dessen Geburtsmythen23 in Verbindung mit der erhöhten Genealogie stand, auf die nun eingegangen werden soll.

Die Geburtsmythen Alexanders boten bei der Erschaffung von erhöhten Genealogien seitens Seleukos, Ptolemaios oder Antigonos einige Gelegenheiten. Einerseits wurde Alexander in der Darstellung früheren makedonischen Staats- und Dynastiengründern angepasst, andererseits verkörperte er gleichzeitig eine neue oder zumindest wiederbelebte Dynastie, indem er sich unter anderem als, mehr oder weniger direkten, Sohn von Zeus darstellte. Tatsächlich war Alexander in jener Hinsicht ein paradoxer Fall. Seine Eroberungen und besonders sein Versuch der Einbindung des persischen Hochadels durch die Massenhochzeit von Susa,24 waren ein legitimer Grund, um sich als neuen Staatsgründer darstellen zu lassen. Jedoch hatte er seine eigene Dynastie durch seine ungeregelte Nachfolge vielmehr zerstört, als dass er eine neue Dynastie gegründet hatte. Dennoch überlebte das Bild des großen Staats- und Dynastiegründers, weil sich die Diadochen auf genau jenes Bild bezogen und sogar von diesem abhängig waren.25

Die Dynastien die die Argeaden ersetzen sollten, entwickelten analog zu Alexander eigene Gründungsmythen. Diese dienten natürlich für die Legitimation dieser neuen Königshäuser. Hierbei wurde sich ebenfalls auf die Gründerfiguren des makedonischen Staates, die Dynastie der Argeaden und außerdem auch auf die Vergöttlichung Alexanders bezogen. Sie verbanden einen direkten Anspruch auf göttliche Abstammung mit einem indirekten Anspruch auf die typologische Darstellung ihrer Vorgänger.26 Wie die Diadochen diese Ideen umsetzen, soll exemplarisch an Ptolemaios I., dem Gründer der Ptolemäer-Dynastie, gezeigt werden. Alexander war im Verständnis jener Zeit sowohl Sohn von Philipp II., als auch von Zeus. Ptolemaios musste, um sich an Alexander und dessen königlicher und göttlicher Abstammung anzubinden, mindestens eins dieser beiden Elemente auf sich transferieren. Es scheint sogar so, dass er versucht hatte, beide Elemente für seine Legitimation zu übernehmen.27 Da Ptolemaios Vater Lagus in keinster Weise Legitimationsmittel für die Errichtung einer Dynastie bot, entschlossen sich Ptolemaios und seine Schreiber dazu, dass sie Philipp II. als Vater von Ptolemaios proklamierten. Tatsächlich scheint Ptolemaios über seine Mutter mit Philipp II. verwandt gewesen zu sein, da diese wahrscheinlich eine Cousine von Philipp II. war. Eine direkte Abstammung implizieren Curtius und Pausanias, die schrieben, dass Ptolemaios ein Sohn Philipps II. war und nur nominell der Sohn des Lagus. Ob dies der Tatsache entspricht bleibt fraglich, da die Quellen lange nach dem Ende der Ptolemäer-Dynastie entstanden, doch wird allgemein vermutet, dass die Darstellung Ptolemaios als Sohn Philipp II. zeitnah zur Annahme des Königstitels begann.28

Die Darstellung Zeus‘ als göttlichen Beschützer von Ptolemaios wurde wahrscheinlich zur selben Zeit vollzogen. In erster Linie wollte sich dieser erneut an Alexander anlehnen, verzichtete aber auf eine Vaterschaft von Zeus. Jedoch soll jener Ptolemaios von den Toten zurückgeholt haben.29 Somit eignete sich die Ptolemäer-Dynastie durch Ptolemaios I. eine göttliche Herkunft an, die sie mit Alexander dem Großen verband und bis Herakles und Zeus reichte. Der Adler des Zeus wurde schließlich auch das Wappentier der Ptolemäer, was den Bezug auf die göttliche Herkunft verstärkt.30 Obwohl Ptolemaios in seiner Legitimationsdarstellung nicht direkt von Zeus abstammte, fand dennoch eine Erhöhung statt, da er sein göttliches Heil mit seiner Legitimation über Ägypten zu herrschen, verband. So wandelte er beispielsweise eine Erzählung ab, in der Alexander durch Krähen zum Orakel in Siwa geführt wurde. In Ptolemaios Version waren es Schlangen, die Alexander dorthin führten. Zugleich förderte er die Verehrung der Gottheit Agathos Daimon.31

[...]


1 Vgl. Artikel „Le roi est mort, vive le roi“, in: Der Brockhaus Multimedial 2004, Mannheim 2004.

2 Vgl. Wheatley, Patrick: The Diadochi, or Successors to Alexander, in: Heckel, Walter/Tritle, Lawrence A. (Hrsg.): Alexander the Great: a new history, Chichester [u.a.] 2009. S. 53.

3 Vgl. Müller, Sabine: Herrschaftslegitimation in den frühhellenistischen Dynastien, in: Politische Herrschaft jenseits des Staates: zur Transformation von Legitimität in Geschichte und Gegenwart, Wiesbaden 2011. S. 158.

4 Vgl. Edelmann, Babett: Religiöse Herrschaftslegitimation in der Antike. Die religiöse Legitimation orientalischägyptischer Herrscher im Vergleich, St. Katharinen 2007. S. 13.

5 Vgl. Müller, Sabine: Herrschaftslegitimation in den frühhellenistischen Dynastien, in: Politische Herrschaft jenseits des Staates: zur Transformation von Legitimität in Geschichte und Gegenwart, Wiesbaden 2011. S. 177.

6 Ebd. S. 158

7 Vgl. Müller, Sabine: Genealogie und Legitimation in den hellenistischen Reichen, in: Tagungsbericht: Genealogisches Bewusstsein als Legitimation. Inter- und intragenerationelle Auseinandersetzungen sowie die Bedeutung von Verwandtschaft bei Amtswechseln, 23.09.2009 - 25.09.2009 Bamberg, in: H-Soz-Kult, 20.01.2010. URL: www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-2936>. [Letzter Besuch: 07.03.2017].

8 Vgl. Schur, W: Das Alexanderreich nach Alexanders Tode, in: Rheinisches Museum für Philologie, Breslau/Köln, Jan 1, 1934, Vol.83(2). S. 131f. und Wheatley, Patrick: The Diadochi, or Successors to Alexander, in: Heckel, Walter/Tritle, Lawrence A. (Hrsg.): Alexander the Great: a new history, Chichester [u.a.] 2009. S. 54.

9 Vgl. Errington, R. Malcom: From Babylon to Triparadeisos, in: Journal of Hellenic Studies, Vol. 90. 1970. S. 49ff.

10 Vgl. Pfeiffer, Stefan: Das Ptolemäerreich, in: Ehling, Kay / Weber, Gregor (Hrsg.): Hellenistische Königreiche, Darmstadt 2014. S. 48ff.

11 Vgl. Ogden, Daniel: Alexander the Great: myth, genesis and sexuality, Exeter 2011. S. 79.

12 Vgl. Meißner, Burkhard (Hrsg.): Hellenismus, Darmstadt 2007. S 10.

13 Vgl. Wheatley, Patrick: The Diadochi, or Successors to Alexander, in: Heckel, Walter/Tritle, Lawrence A. (Hrsg.): Alexander the Great: a new history, Chichester [u.a.] 2009. S. 53f.

14 Vgl. Heinen, Heinz: Geschichte des Hellenismus: Von Alexander bis Kleopatra, München 2007. S. 33.

15 Vgl. Romm, James: Der Geist auf dem Thron. Der Tod Alexanders des Großen und der mörderische Kampf um ein Erbe. München 2016. (Deutsche Übersetzung von Karl Heinz Siber) S. 307f.

16 Vgl. Heinen, Heinz: Geschichte des Hellenismus: Von Alexander bis Kleopatra, München 2007. S. 33.

17 Gattinoni, Franca L.: Cassander and the Legacy of Philip II. and Alexander III. In Diodorus’ Library, in: Carney, Elizabeth/Ogden, Daniel (Hrsg.) Philip II and Alexander the Great - Father and Son, Lives and Afterlives, Oxford 2011. S. 11.

18 Vgl. Boiy, Tom: Between High and Low - A Chronology of the early Hellenistic period, Frankfurt 2007. S. 47ff.

19 Vgl. Plutarch Eumenes 3.9 und Diodor 18.14.5.

20 Vgl. Romm, James: Der Geist auf dem Thron. Der Tod Alexanders des Großen und der mörderische Kampf um ein Erbe. München 2016. (Deutsche Übersetzung von Karl Heinz Siber) S. 308f.

21 Vgl. Müller, Sabine: Genealogie und Legitimation in den hellenistischen Reichen, in: Tagungsbericht: Genealogisches Bewusstsein als Legitimation. Inter- und intragenerationelle Auseinandersetzungen sowie die Bedeutung von Verwandtschaft bei Amtswechseln, 23.09.2009 - 25.09.2009 Bamberg, in: H-Soz-Kult, 20.01.2010. URL: www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-2936>. [Letzter Besuch: 07.03.2017].

22 Vgl. Heinen, Heinz: Geschichte des Hellenismus: Von Alexander bis Kleopatra, München 2007. S. 33.

23 Vgl. Ogden, Daniel: Alexander the Great: myth, genesis and sexuality, Exeter 2011. S. 7ff. & 79ff.

24 Vgl. Demandt, Alexander: Alexander der Große - Leben und Legende, München 2009. S. 329ff.

25 Vgl. Ogden, Daniel: Alexander the Great: myth, genesis and sexuality, Exeter 2011. S. 79.

26 Ebd. S. 79f.

27 Ebd. S. 80.

28 Ebd. S. 80-83.

29 Ebd. S. 82.

30 Vgl. Pfeiffer, Stefan: Das Ptolemäerreich, in: Ehling, Kay / Weber, Gregor (Hrsg.): Hellenistische Königreiche, Darmstadt 2014. S. 48ff.

31 Vgl. Ogden, Daniel: Alexander the Great: myth, genesis and sexuality, Exeter 2011. .S. 82.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Herrschaftslegitimation der Diadochen in hellenistischer Zeit
Hochschule
Universität Trier  (Lehrstuhl für Alte Geschichte)
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V371852
ISBN (eBook)
9783668499799
ISBN (Buch)
9783668499805
Dateigröße
478 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Alexander der Große, Diadochen
Arbeit zitieren
Marcel K. Schwertel (Autor), 2017, Die Herrschaftslegitimation der Diadochen in hellenistischer Zeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/371852

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