Die kognitive Verarbeitung von Filmen in zwei verschiedenen Phasen der Jugend auf sozialpsychologische Aspekte untersucht


Forschungsarbeit, 2016
40 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Filminterpretation als Forschungsgrundlage

3. Hypothesenformulierung und Forschungsmethode

4. Ergebnisse
4.1. Allgemeine Beobachtungen
4.2. Ergebnisse: Empathie
4.2.1. Interpretationen der einzelnen Fragen
4.2.2. Fazit aus den Antworten der Fragen empathischer Grundlage
4.3. Ergebnisse: Kognitive Verarbeitung
4.3.1. Interpretationen der einzelnen Fragen
4.3.2. Fazit aus den Antworten der Fragen kognitiver Grundlage
4.4. Sonstige Beobachtungen
4.4.1. Zusätzliche Fragen und deren Interpretation
4.5. Fragen für zukünftige Forschungen

5. Fazit

Anhang
I Fragebogen
II Deutlichmachung der Zuständigkeiten

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Generell kann davon ausgegangen werden, dass der kognitive Reifeprozess vorwärtsgerichtet ist (Markowitsch & Welzer, 2005). In der Bedeutung, dass das menschliche Gehirn im Laufe des Lebens an Erfahrungen dazu gewinnt und diese situativ auf Ereignisse, Mitmenschen und die Umwelt entsprechend reflektiert und anpassen kann. Die Entwicklung des Gehirns findet, wenn pathologische Besonderheiten außen vor gelassen werden, kontinuierlich bis ans Ende des Lebens statt.

In unserer Erhebung soll der Reifeprozess, der in der Kindheit und Jugend prägenden kognitiven Reifung und der damit einhergehenden Sozialisierung eines Menschen näher betrachtet und visualisiert werden. Unsere Erhebung beleuchtet zwei Phasen der Jugend, in der wir davon ausgehen, dass hier Unterschiede messbar gemacht werden können. Die Frage die sich stellt ist die, ab wann man tatsächlich beobachten kann, dass ein Reifeprozess stattgefunden hat. Die Reflexion heranwachsender Menschen auf verschiedene Medien ist ein Prüfkriterium, nachdem man einheitliche Voraussetzungen schaffen könnte und man hier die Reflexionen der befragten Teilnehmer direkt miteinander vergleichen und daraus Ableitungen schließen könnte.

Annahme ist, dass in denen von uns gewählten Zielgruppen die Altersgruppen stark unterschiedliche Interessen vertreten, welche besonders für die Kürze der Zeitspanne, in welcher die beiden Zielgruppen auseinander liegen voneinander abweichen können. Die alltäglichen Interessen dieser Gruppen unterscheiden sich jedoch nicht nur zwischen den Altersgruppen, sondern auch zwischen den Geschlechtern. Während Mädchen in ihrer Entwicklung gegenüber gleichaltrigen Jungen häufig im Voraus sind, gleicht sich dieser Umstand im Laufe der Jugend nur langsam aneinander an. Haben Jungen generell anders verteilte Interessen, von Sportvereinen über Autos bis hin zum Interesse für das andere Geschlecht, ist bei Mädchen in dieser Phase das Interesse für die eigenen sozialen Beziehungen, wie zum Beispiel zu ihren Freundinnen oft im Vordergrund, einhergehend mit dem größeren Interesse für ihren eigenen Bildungsweg. Letzten Endes zusammengeführt auch hier im sich entwickelnden Interesse für das andere Geschlecht.

Als Forschungsgrundlage haben wir uns für den Film „Jurassic World“ entschieden. Zum einen um das Interesse der Zielgruppen für unser Projekt zu gewinnen, zum Anderen weil wir davon ausgehen, dass eben dieser Film genug Situationen vorlegen kann, um hier die passenden, altersgerechten Fragen zu stellen, welche die Nachweise liefern könnten die wir für die Bestätigung unserer Hypothese benötigen. Wir erwarteten hier, dass die befragten Teilnehmer die gestellten Fragen vollumfänglich verstehen. Hätten sich dennoch Unklarheiten für die Teilnehmer ergeben, hätten wir für Rückfragen zur Verfügung gestanden. Aus diesem Grund haben wir uns für die Befragungsform eines interviewgestützten Fragebogens entschieden.

Die Durchführung erfolgte zum einen in unseren eigenen Räumlichkeiten, zum anderen hatten wir die Möglichkeiten in unseren Verwandtenkreisen Angehörige zu instruieren, welche daraufhin Erhebungen durchführen konnten, ohne das im Anschluss bei der Bearbeitung der Fragebögen unsere Anwesenheit notwendig gewesen wäre.

Beginnend mit unserer Interpretation des Films, in der wir auf die verschiedenen Ebenen und die Hauptcharaktere eingehen, gefolgt von der Formulierung unserer Hypothese in der wir unsere Erhebungsmethode und Forschungsgrundlagen erläutern. Im Hauptteil folgt die Präsentation und Interpretation der Ergebnisse, gegliedert nach den Unterpunkten unserer allgemeinen Beobachtungen, die gemessenen Ergebnisse in Bezug auf die empathischen Fragestellungen und die gemessenen Ergebnisse in Bezug auf die Fragen kognitiver Grundlage. Im Anschluss daran folgt eine sich hieraus ergebene Aufstellung von zukünftigen Forschungsfragen, auf die in der Zukunft noch tiefgründiger eingegangen werden könnte. Den finalen Teil erfüllt unsere Zusammenfassung über die Erhebung und deren Ergebnisse im Bezug auf unsere H0 Hypothese, sowie eine Diskussion und Reflexion unseres Erlebens während der Erhebung.

2. Filminterpretation als Forschungsgrundlage

Diese Interpretation fußt auf unserer Wahrnehmung und Bewertung. Nach mehrmaliger Sichtung des Films führten wir eine Diskussion bzgl. der zu bestimmenden Fragen und der dazugehörigen Ansätze und wie die Szenen im Film von uns verstanden wurden. Unsere Darstellung muss nicht geteilt werden, dient aber selbstverständlich als Grundlage unserer Arbeit.

Speziell beleuchten möchten wir hier einen Umstand, der für die Entscheidungsfindung einen wichtigen Anteil hatte: Die komplette „Jurassic“ Filmserie bewertet im Gegensatz zu vielen anderen Hollywood Blockbustern die Familie besonders positiv. Dies lässt sich in allen Teilen erkennen, weil hier immer Geschwisterbeziehungen oder Eltern-Kind Beziehungen eine tragende Rolle spielen. Der Film „Jurassic World“ wartet in dieser Hinsicht mit einer großen Bandbreite diesbezüglich auf. Während man an der Oberfläche einen Sciene-Fiction Actionfilm mit Dinosauriern erwartet, die über die Leinwand brüllen und unzählig viele Menschen verspeisen, was auch hier wieder geliefert wurde, erlebt der Zuschauer auf der anderen Seite ein familiäres Sozialdrama. Die zweite Ebene dieses Films ist sehr tiefgründig und von vielen Botschaften geprägt, welche viele Gesichtspunkte modernen gesellschaftlichen Miteinanders konterkariert, bis hin zurück verweisend auf die Besinnung und die Bekenntnis zur klassischen Familie.

Wir erleben Kinder, die sich der Scheidung ihrer Eltern gegenübersehen und trotz ihres Alters- und Interessenunterschiedes immer auf ihre brüderliche Verbundenheit verlassen können. Wir erleben eine alleinstehende, karriereorientierte und überforderte Frau, welche trotz der gefährlichen Gesamtsituation während des Films entweder aus Prinzip oder aus Stolz niemals ihre Stöckelschuhe auszieht, selbst dann nicht, als sie von einem Tyrannosaurus-Rex gejagt wird. Dieser Umstand ergab sich aus ihrer eigenen Planung, in Vorbereitung dessen hätte sie sich entsprechend präparieren können. Man könnte diesen Umstand vielleicht als Logikfehler während des Drehs herunterspielen, jedoch könnte man auch davon ausgehen, dass bei Millionenproduktionen wie sie in Hollywood mittlerweile abgedreht werden nichts mehr dem Zufall überlassen wird oder hier gar Schlampigkeit unterstellt werden könnte. Dies könnte man auch als absichtliche Symbolik erklären.

Zum anderen erleben wir untergebene Männer, die sich von Hilfswirkenden zu Helden und Rettern entwickeln, Verantwortung übernehmen und das eigene Leben für andere Menschen riskieren. Die negativen Folgen versagender, sicherheitsrelevanter und in diesem Kontext auch überlebensnotwendigen Hochtechnologien und die möglichen negativen Folgen und Gefahren genetischer Vermischung.

Die Haupthandlung erzählt von einem künstlich erschaffenen Genmutanten, welcher im Laufe des Films seinem gesicherten Gehege entkommt und sich, möglicherweise weil ihm die Voraussetzungen zur Sozialisierung nicht gegeben wurden auf eine regelrechte Vernichtungstour begibt, auf der er alles und jeden tötet was seinen Weg kreuzt. Im Film wird von Owen Grady angemerkt, dass der Indominus-Rex nur aus purer Freude tötet. Dies könnte den Schluss erlauben, dass dieses Wesen in der Maslowschen Bedürfnispyramide am oberen Ende angelangt ist und es ihm nur um Selbstverwirklichung geht, da es die Jagd als eigene Ertüchtigung empfinden könnte, oder einfach nur weil sie nicht weiß wer oder was sie ist. Bis zu dem finalen Punkt, an dem sich alle im Film beteiligten Parteien, von den Menschen bis hin zu den anderen Dinosauriern diesem Soziopathen entgegenstellen und ihn mit vereinten Kräften, wenn auch unabhängig voneinander, aber mit klarem Ziel zur Strecke bringen.

In diesem Zusammenhang bilden sich auch anderweitige Interessengruppen, wie zum Beispiel das Militär, welches hier aus den Gegebenheiten eigene Vorteile ziehen will. Das versuchen sie teils auf eine subtile und teils auf eine offensichtliche Art, jedoch immer mit negativem Konnektionismus behaftet.

Die, wenn man es so bezeichnen kann, „natürlichen“ Dinosaurier gehen gemeinsam mit der menschlichen Unternehmung im Film eine Zweckgemeinschaft ein, um den soziopathischen und genetisch manipulierten Indominus-Rex zu erlegen. Die natürliche Ordnung wurde am Ende wieder hergestellt. In der Bedeutung, dass sich die Natur gegen künstlich erschaffenes Leben wiedersetzt und eine evolutionäre Ausschlussfunktion in einem kurzen zeitlichen Rahmen vollendet hat.

Am Ende des Films wird klar, dass der Park nicht weiterbetrieben werden kann. Alle menschlichen Beteiligten begeben sich in die Kreise ihrer Familien, die beiden Hauptfiguren, Owen und Claire erwecken den Anschein, dass sie von hier an gemeinsame Wege gehen wollen. An dieser Stelle endet der Film.

3. Hypothesenformulierung und Forschungsmethode

Hypothesenformulierung:

Wir erwarten in einer kurzen Zeitspanne der Jugend einen deutlichen Anstieg der kognitiven Fähigkeiten festzustellen, messbar gemacht an der Interpretation eines Films.

Wir gehen davon aus, dass in der Zielgruppe 2 (16-18 Jährige) höhere kognitive Fähigkeiten messbar gemacht werden können, als in Zielgruppe 1 (12-14 Jährige).

Unsere Hypothese beschreibt sich folgendermaßen: Wir gehen davon aus, dass wir im Anschluss unserer Erhebung Unterschiede zwischen diesen beiden Testgruppen in Bezug auf ihre kognitive Leistungsfähigkeit feststellen können. Damit einhergehend vermuten wir, dass die Zielgruppe 2 der Zielgruppe 1 hier überlegen sein wird. Dieses Ergebnis würde dafür sprechen, dass zwischen diesen beiden Phasen der Jugend kognitive Fortschritte nachweisbar gemacht werden können. Weitere untersuchte Punkte werden die Faktoren Empathie und in einem geringen Maße auch Ethik sein.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Unserer Erhebung liegt eine kleine Zahl befragter Teilnehmer (N=45) zugrunde. Die gesellschaftlichen sowie die bildungstechnischen Hintergründe lassen wir weitestgehend außen vor. Die Aufteilung erfolgt in etwa zu gleichen Teilen auf weibliche und männliche Teilnehmer, wiederum aufgeteilt auf zwei Zielgruppen, ihrem Alter entsprechend eingeteilt. Zum einen handelt es sich hierbei um die Zielgruppe 1, bestehend aus weiblichen und männlichen Teilnehmern im Alter von 12-14 Jahren. Zum anderen teilten wir in die Zielgruppe 2 weibliche und männliche Teilnehmer im Alter von 16-18 Jahren.

Durchgeführt wird die Befragung anhand eines von uns erstellten Fragebogens. Die Formulierungen der Fragen ergaben sich aus unserer Interpretation des Films und aus dem Vorsatz, hier eine altersgerechte Fragestellung umzusetzen. Der Tatsache geschuldet, dass es sich hier um junge Menschen handelt, welche trotz unserer Bemühungen unsererseits Probleme bekommen könnten unsere gestellten Fragen in den richtigen Kontext zu bringen, haben wir uns dazu entschlossen, die Durchführung des Fragebogens in interviewgestützter Form zu begleiten. So könnten wir an missverständlichen Punkten unsere Hilfestellung anbieten. Die Beantwortung der Fragen erfolgt überwiegend anhand von einfachen Ankreuzfragen, an denen der befragte Teilnehmer lediglich ein Kreuz zur Bewertung machen sollte, über Fragen die Mehrfachnennungen ermöglichen, bis hin zu Fragen an denen wir eine kurze Erläuterung erbeteten. Diese Erläuterung durfte sich auch gerne auf einen Satz oder einzelne Stichpunkte beziehen, aus denen wir unsere Schlüsse ziehen könnten.

Im Anschluss erfolgte die Digitalisierung, einhergehend mit der Codierung. Dieser Schritt war notwendig, um die computergestützten Statistikprogramme zu nutzen. In unserem Fall war die Bandbreite der Möglichkeiten des Programms „Excel“ ausreichend und angebracht.

4. Ergebnisse

Unsere Ergebnisse konnten wir unter Zuhilfenahme von Pivot-Tabellen komfortabel veranschaulichen. Nach den Befragungen erfolgte die Digitalisierung und Codierung unserer Fragebögen, sowie Schritt für Schritt die Auswertung der einzelnen Fragestellungen. Für die Kernfragen und die Fragen die andere interessante Ansätze erkennen lassen könnten, nutzten wir zudem noch den Chi-Quadrat-Test, bei dem wir uns aufgrund unserer vermeidlich kleinen Stichprobe bewusst auf ein Signifikanzniveau von 20% festlegten. Die Chi-Quadrat-Testreihe konnten wir mit Excel auf der Grundlage unserer vorab erstellten Pivot-Tabellen und unserer erwarteten Werte anwenden und auswerten.

4.1. Allgemeine Beobachtungen

Während der Sichtung des Films zusammen mit den beiden Zielgruppen, welche unabhängig voneinander befragt worden sind, waren bereits erste allgemeine und vor allem interessante Beobachtungen zu erkennen. Besonders auffallend waren Einzelfälle der Teilnehmer, welche zwar angaben den Film nicht aufmerksam verfolgt zu haben, jedoch gaben gerade diese Teilnehmer bei der Beantwortung des Fragebogens beinah vollständig korrekte und erwartete Antworten.

Ebenfalls auffällig war die unterschiedliche Motivation für die Befragung. Während unsere männlichen Teilnehmer mit einem generell höheren Interesse für Film und Fragebogen auftraten, erweckte es bei den weiblichen Teilnehmerinnen den Anschein, dass der Film und die Befragung als weniger stark motiviert empfunden wurde. Hier lässt sich bei den weiblichen Teilnehmerinnen eher auf eine Motivation extrinsischer Natur schließen, welche möglicherweise einer gewissen Erwartungshaltung geschuldet gewesen sein könnte, wohingegen man den männlichen Teilnehmer aufgrund des größeren Interesses für Filme dieses Genres eine Motivation intrinsischer Natur zuordnen könnte.

4.2. Ergebnisse: Empathie

4.2.1. Interpretationen der einzelnen Fragen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Klar zu erkennen ist hier, dass Jungen in der ZG 1 nahezu gesamt davon ausgehen, dass die Tante ihre Neffen lieb hat, während in der ZG 2 der Jungen ein verhalteneres Ergebnis ermittelt wurde.

Bei den Mädchen verhält es sich nur in der ZG 1 eindeutig, in der ZG 2 der Mädchen ist nur eine leichte Tendenz, ähnlich zu den Ergebnissen der männlichen ZG 2 festzustellen.

Scheinbar hat die ZG 1 hier eine größere empathische Ausprägung, weil sie klarer vernommen haben könnten, dass die Neffen der Tante eher lästig sind und die männlichen Teilnehmer hieraus gedeutet haben wollen, dass die Tante ihre Neffen eben nicht lieb hat. Bei den Mädchen allerdings könnte die Bewertung so ausfallen, dass sie annehmen: Trotz eines vollen Terminkalenders und daraus resultierender Zeitknappheit, lässt sich für sie keine ausreichende Begründung nachweisen, dass die Tante ihre Neffen halt nicht lieb hätte. Die könnte auch hier wieder naheliegende Erklärungen begründen, warum sollte eine Tante ihre Neffen nicht lieb haben? Nur weil sie aktuell keine Zeit hat? Möglicherweise wurden hier aber grade bei den Mädchen Tatsachen wie die Unwissenheit über das Alter ihrer eigenen Neffen nicht wahrgenommen oder als nicht aussagekräftig bewertet. Der

Deutungsspielraum ist hier scheinbar etwas umfangreicher, ein Bespiel aus der Literatur welches sich tiefer mit diesen Deutungsmöglichkeiten befasst, bestätigt dies (Bischof-Köhler, 2011).

Auf dieses Thema könnte man in einer neuen Erhebung gezielter eingehen, jedoch sollte ein Fragebogen hierzu aus Gründen eindeutiger Zielführung anders gestaltet sein damit eine präzisere Interpretation möglich wäre.

[...]

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Die kognitive Verarbeitung von Filmen in zwei verschiedenen Phasen der Jugend auf sozialpsychologische Aspekte untersucht
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
2,3
Autoren
Jahr
2016
Seiten
40
Katalognummer
V372027
ISBN (eBook)
9783668522268
ISBN (Buch)
9783668522275
Dateigröße
909 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kognitive Verarbeitung, Film, Sozialpsychologie, Jugend, Reifeprozess, Sozialisierung, Erhebung, Experiment, Verhalten
Arbeit zitieren
Sebastian Schulze (Autor)Marc Marc Faraguna (Autor), 2016, Die kognitive Verarbeitung von Filmen in zwei verschiedenen Phasen der Jugend auf sozialpsychologische Aspekte untersucht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/372027

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