Die Fernsehserie "South Park" im interkulturellen Vergleich. Die Funktionen der Kinderfiguren in modernen Satiren


Hausarbeit, 2014

15 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Satirische - Satire und Karikatur

3 South Park
3.1 Die Serie
3.2 Die Hauptcharaktere
3.2.1 Stanley Marsh
3.2.2 Kyle Broflovski
3.2.3 Kenneth James McCormic
3.2.4 Eric Theodor Cartman

4 Kinderfiguren in modernen Satiren
4.1 Die Kinder in South Park
4.2 Kinder in anderen Serien

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

7 Filmverzeichnis

8 Episodenliste

1. Einleitung

Auf den ersten Blick ist es ein knallbunter Zeichentrick mit extremen Charakteren und einem merkwürdigen Humor. Doch relativ schnell wird klar, dass sich weit mehr dahinter verbirgt als das Äußere vermuten lässt. Sobald man nämlich der Handlung folgt wird schnell klar: es ist eine Satire; genauer gesagt eine satirische Animations-Series. Dabei handelt es sich um seriell erzählte (Fernseh-)Produktionen, die sich visuell durch einen karikativen Animationsstil auszeichnen und narrativ satirisch mit den aktu-ellen weltlichen Geschehen auseinandersetzen. Bekannte Vertreter sind The Simpsons (USA 1989–), Futurama (USA 1998-2003, 2007-2013), Family Guy (USA 1999–), American Dad (USA 2005–) oder South Park (USA 1997–). Trotz der kindlichen Erscheinung, bedarf es fraglos einer gewissen Reife, um alle Anspielungen zu entlarven und alles zu verstehen. Dennoch spielen Kinder als Figuren innerhalb dieser gesell-schaftskritischen Serien eine große Rolle.

Wie groß diese ist soll in der folgenden Arbeit anhand einer Analyse der Kinder-figuren aus South Park ermittelt werden. Nach der Erklärung der Begriffe Satire, Karikatur und dem Satirischen, wird die Serie South Park vorgestellt und deren Protagonisten charakterisiert, bevor diese und Kinderfiguren anderer Satire-Series analysiert werden, um deren Funktion auszumachen.

2. Das Satirische - Satire und Karikatur

Die heute in allen Medien anzutreffende Erzählweise[1] der Satire hat ihren Ursprung in der Literaturform „der römische[n] Verssatire der Antike “ (Haye & Schnoor, 2008, S. 8). In den folgenden Epochen - späte Antike und frühes Mittelalter - hingegen scheint diese Schreibweise an Popularität verloren zu haben, da nur wenige Texte erhalten sind (Vgl.: Ebd). Im späteren Mittelalter blühte sie wieder auf, trat in neuen sprachlichen sowie rhetorischen Formen auf und gewann zunehmend an Beliebtheit (Vgl.: Ebd., S 8). Seit der Aufklärung setzen die Autoren bei ihren satirischen Werken - der Ideologie jener Epoche entsprechend - verstärkt „auf den Einsatz des eigenen Verstandes“ (Kosenina, 1994, S.168) der Rezipienten. Neben der literarischen Satire hat sich im Laufe der letz-ten Jahrhunderte noch eine andere Form satirischer Kunst entwickelt, nämlich die Kari-katur; auch Bildsatire genannt. Sie ist eine satirische Typen- oder Momentdarstellung in Bildform, welche bewusst die Charakteristika von Personen und Sachverhalten auf eine übertriebene und komische Weise hervorhebt (Vgl.: Hollweck, 1973, S. 10). Auch bei der Deutung von Karikaturen ergibt sich das satiretypische Problem der Unverständlich-keit des Dargestellten, da sie „je tagesgebundener, also faktisch konkreter sie sind“ (Kessemeier, S. 12) mehr Hintergrundinformationen zu ihrer Deutung erfordern - glei-ches gilt wegen der sprachlichen und kulturellen Vielfalt für die Satiren des späten Mittelalters (Vgl.: Haye & Schnoor, 2008, S. 8-11). Die Karikatur ist das zeichnerische Pendant zur literarischen Satire (Vgl.: Fritz, S. 14). Erstmals kombiniert wurden diese beiden Formen der Satire in kleinen Comic-Streifen, sprich von Text begleitete Bilder oder Bildfolgen, welche auch als Cartoons bezeichnet werden (Vgl.: Ebd., S. 30). Ge-nau wie in den satirischen Animations-Serien wird der Rezipient mit ihnen zuerst ein-fallsreich in die Irre geführt und dann durch ein pointiertes Überraschungsmoment ge-schockt, da die Narration die vom Vorangehenden geweckten Erwartungen durchbricht (Vgl.: Ebd.).

Wie die Geschichte der Satire nun vermuten lässt gibt es transmediale Merkmale des satirischen Erzählens. Das Grundlegende jeder Satire ist zu aller erst die auktoriale Intention der Kritik. Jede „Satire hat die Absicht, etwas Negatives anzugreifen “ (Ebd, S. 12), welches innerhalb einer Gesellschaft/Kultur beobachtet wurde. Das Negative bezeichnet in diesem Fall einen „Widerspruch zwischen der vorgefundenen Wirklichkeit und der Norm[-vorstellung des Autors]“ (Ebd., S. 13), welchen er mit direktem Bezug durch eine Kontrastierung von Soll- und Istzustand in den Fokus rückt (Vgl.: Ebd.). Dieser „Angriff [auf bestimmte negative Dinge innerhalb einer Kultur und die] Norm [des Autors]“ (Ebd., S. 14) sind die beiden ersten Merkmale des Satirischen. Das dritte ist die „Verfremdung“ (Ebd.), welche der wesentliche Faktor für den Humor des Satirischen ist (Vgl.: Ebd., S. 14-15), denn trotz des inhärenten Wahrheitsbezuges durch die ersten Merkmale arbeitet der Satiriker bei seiner Darstellung mit „Form[en] der Entwirklichung“ (Gaier, S. 371). In der Literatur sind es die rhetorischen Mittel – Synekdoche, Metonymie, Hyperbel, Emphase, Ironie und Groteske – mit denen diese Realitätsverzerrung bewirkt wird (Vgl.: Ebd., S. 371-389). In der Bildsatire geschieht dies durch zeichnerische Abstraktion des dargestellten (wirklichen) Bildes. Die Vorlage aus der Realität wird durch eine übermäßige Betonung charakteristischer Merkmale und durch unverhältnismäßige Proportionen verzerrt und illustriert meist absurde Situa-tionen an abwegigen Orten. Aus dieser „Distanzierung von der Wirklichkeit“ (Ebd., S. 333) resultiert jedoch auch die weiter oben erwähnte Problematik einer (späteren) Dechiffrierung.

Kurz gesagt ist das satirische Erzählen also eine polemische und bewusst humor-istisch verzerrte Auseinandersetzung mit einer als bedrohlich empfundenen Umwelt, ein „Kampfmittel“ (Ebd., S. 335) welches den Rezipienten zur Entschlüsselung des ver-zerrt Dargestellten auffordert aktiv mitzudenken und wegen der äußeren Umstände – als Bestandteil der angesprochenen Wirklichkeit – in den Sachverhalt involvierten direkt anspricht (Vgl.: Ebd., S. 331-351). In der deutsch-jüdischen Moderne etablierten sich durch den sogenannten Judenwitz „frecher Sarkasmus, verletzende Polemik und Frivoli-tät“ (Meyer-Sieckendiek, S. 551) in dieser Darstellungsform, welche die drei grundle-genden Aspekte im Laufe der Zeit immer weiter betonten und schließlich zu dem „fröh-lichen Zynismus […] [und der] sarkastische[n] Ironie“ (Ebd., S. 563) führten, die die modernen Satireformate ausmachen. Dadurch wird sie noch mehr zu einem „Grenzer-lebnis[, das] die normale freie Deutung, das Verständnis, die Beurteilung, die [emotio-nale und geistige] Einschwingung“ (Gaier, S. 381) unterbricht und damit zum Mitdenken auffordert.

3.1. South Park - Die Serie

Inspiriert von ihren in Eigen- und Handarbeit produzierten Stop-Motion-Kurzfilmen The Spirit of Christmas – Jesus vs. Frosty (USA, 1992) und der von Robert T. Pooner in Auftrag gegebenen Fortsetzung The Spirit of Christmas – Jesus vs. Santa (USA, 1995), schufen Trey Parker und Matt Stone mit South Park eine der erfolgreichsten Satire-Series dieser Zeit, die es keine zwei Jahre nach der Erstausstrahlung am 13. August 1997 auf Comedy Central – während im Fernsehen gerade erst die 3. Staffel ausgestrahlt wurde – mit South Park: Bigger, Longer & Uncut (USA, 1999) ins Kino schaffte. Die bisher 17 Staffeln rund um die vier Hauptcharaktere spielen hauptsächlich in ihrem gleichnamigen, ständig verschneiten Heimatdorf in den Bergen Colorados und befassen sich auf schonungslos ehrliche Weise mit den heikelsten Themen der westlichen Kultur. Das auffälligste Merkmal von South Park ist die einzigartige Ani-mationsästhetik, deren platter Stil das optische Markenzeichen der Serie ist und in Kon-trast zum tiefgreifenden Inhalt steht. Für ihre ersten Filme und Folgen bastelten die Pro-duzenten alle Figuren, Requisiten und Hintergründe aus bunter Pappe. Während mittler-weile natürlich alles computeranimiert ist wurden die charakteristischen Merkmale aus der Stop-Motion-Phase übernommen - Proportionen von Figuren und Hintergründen, Animationen, wie die Bewegungen von Figuren und Mündern etc. -, sodass immer noch der Eindruck geweckt wird alles sei aus Papier.

3.2. South Park - Die Hauptcharaktere

In South Park bedingen gesellschaftliche Faktoren die Figurenkonstellation der voll-kommen unterschiedlichen Hauptcharaktere, die in den folgenden Kapiteln vorgestellt werden. Alle vier besuchen zu Beginn der Serie die dritte Klasse der Grundschule, sind acht Jahre alt und bereits seit der Vorschule befreundet (Vgl.: S08E10). Im weiteren Erzählverlauf kommen sie während der vierten Staffel in die vierte Klasse und haben mittlerweile alle das zehnte Lebensjahr erreicht. Verglichen mit anderen satirischen Animations-Serien ist der Alterungsprozess der Figuren in South Park eher untypisch, da jeder Charakter mehr als einen Geburtstag feiert.

Die Familien der Jungen stellen in ihrer Rolle als erzieherisches Umfeld und Ur-sprung ihrer sozialen Herkunft gesellschaftliche Stereotypen dar. An ihnen demonstriert die Serie, welchen Einfluss Eltern mit ihren pädagogischen Maßnahmen auf ihre Kinder haben und welche Eigenschaften und Verhaltensweisen ein noch junger Mensch bei bestimmten Formen der Erziehung bereits fest verinnerlicht hat.

3.2.1. Stanley (Stan) Marsh

Stan trägt eine blaue Mütze mit rotem Bund und Bommel unter der sich kurze schwarze Haare verbergen, eine braune Jacke mit rotem Kragen, Rote Handschuhe und eine blaue Hose. Er ist das jüngere Kind des Geologen Randall - genannt Randy - und dessen Frau Sharon. Seine Schwester Shelly ist vier Jahre älter und ihm gegenüber nicht gerade wohlwollend gesinnt; eine besondere Art der Geschwisterliebe, an der die Doppelmoral beim Aufziehen von Kindern unterschiedlichen Geschlechtes karikiert wird[2]. Gemein-schaftliche Aktivitäten gibt es kaum und auch die Gespräche beschränken sich zumeist nur auf das Nötigste, wodurch die Familienmitglieder oft an einander vorbei leben. Die Ehe der Eltern sieht sich zudem - meist wegen Randys Unreife - immer wieder kleinen Krisen gegenüber - was ein mal sogar in einer Trennung mündet, welche aber nicht lang währt (Vgl.: S02E12). In dieser typisch amerikanischen Familie konnte sich der intelli-gente und introvertierte Stan trotz allem zu einer selbstsicheren und vernünftigen Person entwickelt. Er ist der mit Abstand Emotionalste und Einfühlsamste der Gruppe, dem viele Dinge sehr nahe gehen und schnell etwas auf den Magen schlägt, weshalb er sich (anfangs noch häufiger) übergeben muss. Seine Sensibilität lässt ihn jedoch nicht davor zurückschrecken seine kritischen Gedanken offen und ehrlich zu äußern.

3.2.2. Kyle Broflovski

Kyle ist der Erstgeborene der einzigen jüdischen Familie im katholisch geprägten South Park und der beste Freund von Stan. Er trägt eine grüne Mütze mit Faltschirm und Ohrenklappen, eine orange Jacke mit zwei Brusttaschen und grünem Kragen, grüne Handschuhe und eine olivfarbene Hose. Unter seiner Mütze versteckt er eine strubbelige Lockenmähne von naturroter Farbe. Seine Eltern Gerald - bezeichnenderweise Anwalt, der wie seine Verwandten auch andere antisemitische Vorurteile bedient - und Sheila adoptierten den kleinen Kanadier Ike als dieser noch ein Säugling war, da seine Eltern sich nicht fähig wägten ihn in Zeiten der kanadischen Cola-Kriege großzuziehen (Vgl.: S07E15). Die Broflovski-Brüder pflegen eine sehr enge und fürsorgliche Beziehung zueinander. In ihrem Elternhaus herrschen - neben der hyperprotektiven und hysterischen Sheila - religiöse und eher konservative Werte, welche die Familie und viel mehr noch den Schutz der Kinder in den Mittelpunkt rücken. Leider verstoßen Kyles Eltern zum Wohle ihrer Kinder auch mal gegen die eigenen moralischen Grundsätze, die auch ihr Ältester verinnerlicht hat, weshalb dieser gelegentlich an seinem Glauben zweifelt. Kyles größte Schwäche ist seine Dünnhäutigkeit. Er ist gerade in Kontroversen recht leicht reizbar und regt sich - besonders über und wegen Cartman - schnell auf.

3.2.3. Kenneth (Kenny) James McCormic

Kenny wohnt im Ghetto von South Park. Er trägt einen Orangen Parka, kombiniert mit einer orangen Hose. Aus dem braunen Saum seiner Kapuze linsen lediglich seine Augen heraus. Zusätzlich filtert diese Vermummung alles was er sagt. Erst im Film wird die Identität des blonden Jungen im wahrsten Sinne des Wortes enthüllt. Vor seinem - bis zu Weihnachten im Irak: Blut & Wunder (S06E17) anhaltenden - Tod aus der Episode Kennys Tod (S05E13), stirbt er als Running-Gag in fast jeder Folge der ersten fünf Staffeln; später stellt sich heraus, dass seine Unfähigkeit zu sterben eine Superkraft ist (Vgl.: S14E12). Mit seinem älteren Bruder Kevin und seiner kleinen Schwester Karen wächst er in ärmsten Verhältnissen neben Haufen von Müll, einem Meth-Labor und dem ständigen Streit seiner arbeitslosen und drogenabhängigen Eltern Stuart und dessen Frau[3] auf. In diesem prekären Umfeld wächst Kenny nicht gerade wohl behütet auf und wird schon früh mit den Abgründen menschlicher Existenz konfrontiert. Gezwun-genermaßen lernte er früh Verantwortung zu übernehmen und im Kampf gegen die Ar-mut vor nichts zurückzuschrecken; nicht ein mal vor Prostitution. Neben seiner Autono-mie hat er jedoch auch eine sexuelle Frühreife, eine Faszination für das Weibliche - insbesondere dessen Brust - entwickelt. Sein Wissen, speziell das über Dinge, die viele Eltern vor ihren Kindern verbergen wollen, gibt er mit Freude an seine Freunde weiter.

3.2.4. Eric Theodor Cartman

Eric, der von den anderen Hauptcharakteren konsequent beim Nachnamen gerufen wird, ist ein fettleibiges, verwöhntes Einzelkind. Über seinem braunen Haar trägt er eine hellblaue Mütze mit gelbem Bommel und Saum, eine rote Jacke, gelbe Handschuhe und eine braune Hose. Ferner ist er aufgrund zweier Fakten mit nur einem einzigen (Schimpf-)Wort perfekt beschreibbar. Zum einen ist er die Hassfigur der Serie. Zum anderen ist er der Nachkömmling der alleinerziehenden Prostituierten Liane, die nahezu sklavisch jeden Wunsch ihres Sohnes erfüllt. Galt sie zu Beginn noch als Hermaphrodit und damit als Mutter und Vater ihres Sohnes (Vgl.: S02E02), stellt sich dies später als Lüge heraus als Eric erfährt, dass Jack Tenorman ihn während eines Seitensprungs zeugte (S14E06); der Mann, den er in Scott Tenorman muss sterben (S05E04) zu Chili verarbeitete und seinem Halbbruder Scott Tenorman als Teil eines Racheplanes servierte. Das schlimmste an der Sache ist für den Antisemiten aber nicht die Tatsache den eigenen Vater ermordet zu haben, sondern Sohn und Bruder eines Rothaarigen zu sein. Aufgrund seiner beiden ärgsten Feindbilder hat er in Kyle seinen Erzfeind gefunden und nimmt jede Gelegenheit ihn aus der Haut fahren zu lassen wahr. Generell ist Cartman ein hasserfüllter, jähzorniger und rachsüchtiger Soziopath mit maßlosen und cholerisch-aggressiven Wesenszügen, der jeden seiner Mitmenschen aus purer Ego-manie schamlos erniedrigt, sofern er sie nicht gerade für seine Zwecke manipuliert.

[...]


[1] Zur literarischen Einordnung des Satirischen wird der genreübergreifende Begriff der Schreibart vorgezogen, da z.B. eine Kriminalgeschichte satirisch, journalistisch oder humoristisch geschrieben sein kann (Vgl.: Gaier, S. 422). Für den transmedialen Gebrauch empfehlen sich daher die Termini der Darstellungs- & Erzählweise bzw. -art.

[2] Vgl.: S02E15. Erst bekommt sie ein größeres Geschenk von der Tante (TC 00:01:48), dann schlägt Shelly ihren Bruder vor den Augen der Mutter, während sie ihm lediglich vorwirft jene geweckt zu haben (TC 00:05:55) & S01E05 die sich gänzlich mit Shellys gewalttätigen Handlungen beschäftigt.

[3] Der Name von Mrs. McCormick ist unklar, da er bisher nie im direkten Bezug auf sie genannt wurde.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Fernsehserie "South Park" im interkulturellen Vergleich. Die Funktionen der Kinderfiguren in modernen Satiren
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
15
Katalognummer
V373034
ISBN (eBook)
9783668511033
ISBN (Buch)
9783668511040
Dateigröße
1043 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
South Park, Kinder, Satire, Serien, Karikatur, Series, Serial, Figuren, Zeichentrick, Animation
Arbeit zitieren
Bennet Ludwig (Autor), 2014, Die Fernsehserie "South Park" im interkulturellen Vergleich. Die Funktionen der Kinderfiguren in modernen Satiren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/373034

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Fernsehserie "South Park" im interkulturellen Vergleich. Die Funktionen der Kinderfiguren in modernen Satiren



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden