Sport und Bewegung bei Niereninsuffizienz während des Hämodialyseverfahrens


Seminararbeit, 2017

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Niere
2.1 Anatomie
2.2 Aufgaben und Funktionen

3 Niereninsuffizienz
3.1 Terminologische Abgrenzung - Niereninsuffizienz
3.2 Chronische Niereninsuffizienz
3.2.1 Ätiologie
3.2.2 Diagnostik und Prävalenz
3.2.3 Stadien der chronischen Niereninsuffizienz
3.2.4 Behandlung der chronischen Niereninsuffizienz
3.3 Das Hämodialyseverfahren

4 Bewegung und Sport während des Hämodialyseverfahrens
4.1 Anforderungen und Methoden eines Bewegungsprogramms während des Hämodialyseverfahrens
4.2 Effekte durch Bewegung und Sport während des Hämodialyseverfahrens
4.3 Gründe und Vorteile für die Durchführung eines Bewegungsprogramms während des Hämodialyseverfahrens

5 Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 2.1: Lage der Nieren im menschlichen Körper

Abbildung 3.1: Chronische Niereninsuffizienz - Kenntnis und Behandlung

Abbildung 3.2: Stadien der chronischen Niereninsuffizienz

Abbildung 3.3 Hämodialyse

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Die Niere ist ein Hochleistungsorgan und ihre Funktion ist für den Menschen überlebenswichtig. Eine Erkrankung der Nieren oder deren Funktionsverlust (Nephropathie) ging Mitte des 20. Jahr­hunderts noch mit einer hohen Letalität einher.

„Bis zum Jahre 1945 starben alle Patienten mit einem akuten Nierenversagen, deren Nieren nicht rechtzeitig wieder ihre Funktion aufnahmen, innerhalb kürzester Zeit an einer Urämie (Harnvergiftung). Und bis zum Jahre 1959 überlebte kein Patient mit einem chronischen Nie­renleiden den Ausfall seiner Nierenfunktion: auch er starb an Urämie“ (Bennhold, 1997, S. 1).

Die Behandlung von akuter und chronischer Niereninsuffizienz hat in Deutschland und den Indust­rienationen im Verlauf der letzten Jahrzehnte immense Fortschritte gemacht und ermöglicht termi­nalinsuffizienten Patienten durch unterschiedliche Nierenersatzverfahren ein jahrzehntelanges Wei­terleben. Das Kompensieren der Nierenfunktion durch apparative Verfahren oder Transplantation hat jedoch auch physische und psychosoziale Effekte auf die Patienten1.

Kapitel zwei stellt das lebenswichtige Organ Niere in ihrer Anatomie und ihren Aufgaben und Funktionen vor. Darauf aufbauend kommt es in Kapitel drei zu einer genaueren Auseinanderset­zung mit der Niereninsuffizienz. Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der chronischen Niereninsuffizi­enz und Behandlungsmaßnahmen. Fortan widmet sich die Hausarbeit, dem Umfang entsprechend, der Hämodialyse (HD). Das Hämodialyseverfahren (HDV) ist das am häufigsten angewendete Be­handlungsverfahren bei einer terminalen Niereninsuffizienz. Auf diesen Ergebnissen aufbauend sollen in Kapitel vier folgende Fragstellungen beantwortet werden:

1) Welche Bewegungsmaßnahmen können während der HD durchgeführt werden?
2) Welche Effekte haben Bewegungsmaßnahmen während der HD auf die Patienten?
3) Welche Gründe und Vorteile bestehen in der Durchführung von Bewegungsmaßnahmen während der HD?

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird ausschließlich die männliche Sprachform verwendet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für beiderlei Geschlecht.

Das Fazit fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen. Des Weiteren werden die Grenzen dieser Hausarbeit dargestellt und ein Ausblick auf mögliche weiterführende Forschungsfelder gegeben.

2 Die Niere

Die Nieren bilden zusammen mit den Organen Harnblase, Harnröhre und dem Harnleiter das Harn­system. Dabei fungieren die Nieren als harnbereitende Organe und Harnblase, Harnröhre und Harn­leiter als harnableitende Organe (vgl. Daul & Krause, 1997a, S.11).

2.1 Anatomie

Die Niere besitzt ein bohnenförmiges, faustgroßes Erscheinungsbild und „ist paarig angelegt“ (ebd.). Die Länge, der ca. 120 bis 160 [g] schweren Nieren, beträgt in etwa zehn bis zwölf [cm] bei einer Breite von fünf bis sechs [cm] und einer Dicke von drei bis vier [cm]. Die linke Niere ist ge­wöhnlich geringfügig größer als die rechte Niere (vgl. ebd.).

Die Niere besteht aus ca. 600.000 - 1,2 Millionen Nephronen (Glomerulus und Tubuli), den „Ar- beits-bzw. Funktionseinheiten“ (Weidenauer & Sitzwohl, 2012, S.227). Die Glomeruli (auch Nie­renkörper genannt) filtern durchschnittlich ca. 140 - 200 [l] Primärharn. Dass letztendlich nur ein bis zwei [l] Urin täglich ausgeschieden werden, ist den Harnkanälchen (Tubuli) zuzuschreiben. In diesem Abschnitt werden 99% des vorab gefilterten Primärharns durch aktive und passive Prozesse zurück in den Blutkreislauf befördert (vgl. Daul & Krause, 1997b, S.20).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.1: Lage der Nieren im menschlichen Körper

Quelle: http://www.mri.tum.de/system/files/kliniken/niere.jpg

2.2 Aufgaben und Funktionen

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, übernimmt die Niere eine Fülle von existenziell notwendigen Aufgaben, welche sich in exkretorische und endokrine Funktionen unterteilen lassen (Daul & Krau­se, 1997b, S.17).

Die exkretorische Funktion bezeichnet die Aufgaben der Niere als Ausscheidungsorgan. Die Niere sorgt für eine konstante Aufrechterhaltung des „inneren Milieus“ des Organismus (ebd.). Dies ge­schieht durch Ausscheidung von Wasser, Salzen, Protonen und Bikarbonat, Stoffwechselendpro­dukten und Fremdstoffen“ (ebd.). Die Erzeugung des Primärharns findet durch die Filterung des Blutes im Glomerulus statt (vgl. Weidenauer & Sitzwohl, 2012; S.227). Das filtrierte Flüssigkeits­volumen aller Glomeruli pro Zeiteinheit wird als glomeruläre Filtrationsrate (GFR) bezeichnet und in Milliliter pro Minute [ml/min] angeben (vgl. Daul & Krause, 1997b, S.21). Für die täglich gefil­terte Menge an Blut ist ein angemessener renaler Blutfluss von Voraussetzung (siehe Kapitel 2.1). Der Normalwert liegt bei 125 [ml/min] (vgl. Piper, 2013, S.258; Daul & Krause, 1997b, S. 21). „Dies entspricht ungefähr 25% des Herzminutenvolumens“ (ebd.). Von besonderer Bedeutung ist hier die Autoregulation der Nierendurchblutung. Sollte sich der arterielle Blutdruck in einem nied­rigen Bereich, z.B. durch körperliche Inaktivität, befinden, ändert sich die Nierendurchblutung und somit die GFR nicht. Grund dafür ist die Anpassung des Widerstandes in den kleinesten Arterien an den arteriellen Blutdruck. Dies gilt jedoch nur für einen Blutdruck im Bereich von 80 bis 180 [mmHg] (vgl. ebd.).

Die GFR gilt als wichtiger Parameter zur Beurteilung der Nierenfunktion. Ein weiterer relevanter Parameter ist das Serum - Kreatinin. Beim Serum - Kreatinin handelt sich um ein harnpflichtiges Stoffwechselprodukt, das nicht von der Nahrungszufuhr beeinflusst wird und „im allgemeinen“ als konstant zu bezeichnen ist (ebd.). Es besteht jedoch eine nicht lineare Beziehung zwischen GFR und Serum - Kreatinin. Erst ab einem Abfall um 50% der GFR verändert sich der Wert des Serum - Kreatinins (siehe Abbildung 3.2). Somit gibt der Serum - Kreatinin - Wert bis zu einem bestimm­ten Grad keine Auskunft, ob die Nierenfunktion einschränkt ist. Der Normalwert des Serum - Krea­tinins liegt bei 0,8 - 1,3 [mg/dl] (vgl. ebd.).

Die endokrinen Funktionen verdeutlichen die Aufgaben der Niere als Stoffwechselorgan. Die Niere bildet Hormone (Renin, Erythropoietin, Vitamin D3), Arginin und Glukose. Darüber hinaus ist die Niere auch am Abbau von Proteinen und Peptiden beteiligt (ebd.).

Durch ihre vielfältigen Funktionen ist die Niere neben der Leber das wichtigste „Entgiftungsorgan“ (ebd., S.18). Darüber hinaus steuern all ihre Funktionen im Zusammenspiel einen wichtigen Beitrag zur Homöostase des Körpers. „Jegliche Abweichungen einer dieser Funktionen von der Norm kann zu einer Reihe von Störungen führen, die letztlich für das Überleben bedrohlich werden können“ (Lin, Bradley Denker, 2016, S.350).

3 Niereninsuffizienz

Der Begriff Insuffizienz wird in der Medizin für funktionelle Einschränkungen und verminderte Leistungen von Körperfunktionen, Organen oder eines Organsystems verwendet. Diesen Ein­schränkungen gehen in den meisten Fällen pathologische Veränderungen voraus. Die folgenden Abschnitte bieten nach einer terminologischen Abgrenzzung eine genauere Betrachtung der chroni­schen Niereninsuffizienz.

3.1 Terminologische Abgrenzung - Niereninsuffizienz

Niereninsuffizienz bezeichnet die Einschränkung der Funktionsfähigkeit der Nieren. Generell wird zwischen akuter und chronischer Niereninsuffizienz unterschieden. „Mittels Anamnese, Sonogra­phie und Labor“ wird eine akute Niereninsuffizienz von einer chronischen Niereninsuffizienz diag­nostiziert (vgl. Geberth & Nowack, 2014, S.2). Aus Umfangsgründen beschäftigt sich die Arbeit ausschließlich mit der chronischen Niereninsuffizienz, welche in den folgenden Abschnitten detail­liert dargestellt wird.

3.2 Chronische Niereninsuffizienz

Bei der chronischen Niereninsuffizienz handelt es sich um einen irreversiblen Funktionsverlust der Niere. Der Funktionsverlust schreitet permanent durch „einwirkende Schädigungen und durch den Untergang kompensatorisch hypertrophierter Nephrone fort“ und kann sich über Jahre bis Jahrzehn­te erstrecken (Pieper, 2013, S.282).

3.2.1 Ätiologie

„Eine chronische Niereninsuffizienz kann durch verschiedene Krankheiten hervorgerufen werden“ (Daul & Krause, 1997f, S.33). Generell wird zischen primären Nierenerkrankungen (nur die Niere ist betroffen) und sekundären Nierenerkrankungen (neben den Nieren sind auch weitere Organsys­teme betroffen) unterschieden. Die häufigsten Ursachen für eine Schädigung der Nieren sind „ge­gen das Nierengewebe gerichtete Reaktion des körpereigenen Abwehrsystems (Autoimmunreaktio­nen), Entzündungen, Durchblutungsstörungen, Stoffwechselstörungen, Harnabflussstörungen, Ver­giftungen und angeborene Nierenerkrankungen“ (ebd., S.34). In den Industriestaaten nimmt die Bedeutung der hypertensiven und diabetischen Nephropathie immer weiter zu und sie bilden die Hauptursache für die Erkrankung an der chronischen Niereninsuffizienz (vgl. Daul & Krause, 1997f, S.38; Pieper, 2013, S.282).

3.2.2 Diagnostik und Prävalenz

„Chronic Kidney Disease is now a public world health challenge“ (Yee-Moon Wang, 2016, S.1).

Die chronische Niereninsuffizienz ist insbesondere in den Industriestaaten und somit auch in Deutschland, eine große gesundheitspolitische Herausforderung. Die Deutsche Nierenstiftung be­zeichnet die chronische Niereninsuffizienz als „unbekannte Volkskrankheit“ (2017, S.3). Insgesamt leiden nach aktuellsten Daten fünf Millionen Menschen an chronischer Niereninsuffizienz (Deut­sche Nierenstiftung, 2007, S.3). Abbildung 3.1 veranschaulicht die Tatsache, warum von einer un­bekannten Volkskrankheit gesprochen wird.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3.1: Chronische Niereninsuffizienz - Kenntnis und Behandlung

Quelle: vgl. Deutsche Nierenstiftung, 2017, S.4

72% der chronischen Erkrankten wissen nichts von ihrer Erkrankung und sind somit auch nicht für etwaige Behandlungsmöglichkeiten erreichbar oder über Komplikationen, die im Krankheitsverlauf auftreten können, aufgeklärt. Lediglich 19% Prozent wissen über ihre Erkrankung Bescheid und befinden sich in ärztlicher Behandlung. Die restlichen 9% sind sich ihrer Erkrankung zwar bewusst, sind jedoch nicht in ärztlicher Behandlung. Diese extreme Differenz zwischen Behandlung und Kenntnis basiert auf dem langsamen und schleichenden Verlauf der Krankheit. Der aktive Wahr­nehmung von Beschwerden geschieht in den fortgeschrittenen Stadien.

3.2.3 Stadien der chronischen Niereninsuffizienz

Die chronische Niereninsuffizienz gliedert sich in vier Stadien. Jedes Stadium besitzt verschieden Charakteristika und Folgen für die Betroffenen. Abbildung 3.2 veranschaulicht den Verlauf der Sta­dien mit Hilfe der Parameter GFR und Serum - Kreatinin.

Das erste Stadium wird als Stadium der vollen Kompensation bezeichnet. Während sich die harn­pflichtigen Substanzen Kreatinin und Harnstoff im Serum im Normalbereich bewegen, befindet sich die GFR mit einem Wert von < 90 [ml/min] unterhalb des Normalbereichs. Generell findet eine Erhöhung des Serum - Kreatinins erst bei einer Abnahme der GFR um ca. 50% statt (siehe Kapitel 2.1, siehe Abbildung 3.2). Der Patient ist in diesem Stadium weder behandlungsbedürftig noch ist er durch Beschwerden beeinträchtigt (vgl. Daul & Krause, 1997c. S.41). Eine potentielle chronische Niereninsuffizienz kann sich allerdings schon in diesem frühen Stadium durch „Bluthochdruck und/oder eine krankhafte Ausscheidung von Eiweiß, Erythrozyten oder Glukose im Urin“ bemerk­bar machen (ebd.).

Das zweite Stadium, das Stadium der kompensierten Retention oder auch Azotämie, geht mit einer weiteren Senkung der GFR (10 bis 60 [ml/m]) und einer zunehmender Konzentration der harn­pflichtigen Substanzen <5 [mg/d] einher. Abbildung 3.2 verdeutlicht den exponentiell - ansteigen­den Verlauf. In diesem Stadium kommt es zur Wahrnehmung der ersten Folgen einen chronischen Niereninsuffizienz durch den Patienten. Dazu gehören „ein Nachlassen der körperlichen Leistungs­fähigkeit, ein verstärktes Trinkbedürfnis (Polydipsie), eine vermehrte Urinproduktion (Polyurie) und den Zwang in der Nacht Wasser zu lassen (Nykturie)“ (ebd., S.42). Darüber hinaus kommt zu ersten „Veränderungen des Wasser-, Säure - Basen - und Elektroythaushaltes“ (ebd.).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3.2: Stadien der chronischen Niereninsuffizienz Quelle: vgl. Daul & Krause, 1997, S.42

Das Stadium der dekompensierten Retention und somit dritte Stadium wird auch als Präurämie be­zeichnet. Die GFR liegt bei 3 bis 10 [ml/min] und beträgt somit nicht einmal mehr ein Zehntel des Normalwertes. „Die Serum - Kreatinin - Werte steigen über 5 [mg/dl]“ (ebd., S.43). Dadurch kommt es zu Störungen des Wasser- und Natriumhaushaltes, des Kalium- und des Säure - Basen - Haushaltes, des Kalzium-, Phosphat- und Vitamin - D - Haushaltes und der Erythropoietinbildung (vgl. Daul&Krause, 1997f, S.43ff.). Typische Folgen von diesen Störungen sind unter anderem Blutdruckanstieg und -abfall, Muskelschwäche und -krämpfe und Herzrhythmusstörungen (vgl. ebd.).

„Unter einer terminalen Niereninsuffizienz versteht man das letzte Stadium eines irreversiblen, chronisch progredienten Nierenfunktionsverlustes mit Rückgang der glomerulären, tubulären und endokrinen Funktionen der Niere“ (Geberth & Nowack, 2103, S.9). Während im dritten Stadium noch eine Vielzahl an verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten bestehen, kann im Terminalstadi­um ein Weiterleben des Patienten nur durch Nierenersatzverfahren gewährleistet werden (siehe Ka­pitel 3.2.4). Sollte ein Nierenersatzverfahren nicht eingeleitet werden, tritt die Urämie und somit der Exitus letalis ein.

3.2.4 Behandlung der chronischen Niereninsuffizienz

Der chronische Funktionsverlust der Nieren stellt für die Betroffenen einen lebensgefährlichen, ir­reversiblen Zustand dar. Je nach Stadium der Erkrankung bedarf es unterschiedlichen Behandlun­gen der Patienten.

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Sport und Bewegung bei Niereninsuffizienz während des Hämodialyseverfahrens
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Sportinstitut)
Veranstaltung
Sportmedizin Vertiefung
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
25
Katalognummer
V373168
ISBN (eBook)
9783668507883
ISBN (Buch)
9783668507890
Dateigröße
1014 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sportmedizin, Niere, Niereninsuffizienz, Therapie, Prävention, Hämodialyse, Bewegung, Sport
Arbeit zitieren
Tim Wohlgemuth (Autor:in), 2017, Sport und Bewegung bei Niereninsuffizienz während des Hämodialyseverfahrens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/373168

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