Der Teufelskreis des elektronischen Medienkonsums auf der Grundlage von "Vorsicht Bildschirm!" von Manfred Spitzer


Hausarbeit, 2011

14 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Bequemlichkeit und Bildschirm-Medien im Alltag [1]

2 Einstiegsdroge Teletubbies ! ?
2.1 Vorsicht Bildschirm ! - Gefahren des Medienkonsums für Kinder und Jugendliche
2.2 öffentliche Gegenstimmen
2.3 Auswege in der Publikumsethik
2.3.1 Notwendigkeit der „Impfung" des Publikums
2.3.2 Bedeutung der frühkindlichen Nahwelt

3 Zumutbarkeit und Wirksamkeit der elterlichen Rolle als Medienerzieher?

1 Bequemlichkeit und Bildschirm-Medien im Alltag

Der Alltag ist stressig, der Kopf voll, die Nerven sind strapaziert und die Verlockung groß - wenn Eltern sich überfordert fühlen oder Kinder „einfach nur" quengeln, dann werden sie oft dem Konsum von Bildschirm-Medien überlassen. Das scheint eine bequeme Lösung zu sein, denn bekanntermaßen kommen selbst die Kleinen schnell zur Ruhe, wenn sie sich lediglich kurz in eine fiktive elektronische Welt flüchten können, die uns doch allen den Anschein gibt, von einem gemütlichen Zuhause aus so Vieles von der Welt außerhalb erfahren und erleben zu können. Durch die „Mediatisierung" (Jäckel 2002: 119) in der modernen Gesellschaft ist eine „Zunahme der medienvermittelten Erfahrung" (ebd.) und „des Stellenwerts elektronischer Medien für die Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen" (ebd.) unverkennbar und so kommt es, dass immer mehr (vgl. erziehungstrends.de) und immer jüngere Mädchen und Jungen diese Medienangebote rezipieren. „Laut einer amerikanischen Studie verbringen schon Kinder im Alter zwischen zwei und fünf Jahren durchschnittlich bereits mehr als 32 Stunden pro Woche vor dem Bildschirm" (sueddeutsche.de). Eine Zahl, die nach einer Stichprobe von Hurrelmann in besonderem Maße durch den hohen TV-Konsum in kinderreichen und Ein - Eltern-Familien zustande kommt (vgl. Jäckel 2002: 111). Denn die „hohe Belastung geht häufig mit einem Kontrollverlust über die Freizeitgestaltung der Kinder einher" (ebd.) und da eben bereits die Kleinsten nur allzu gerne Zeit vor dem Fernsehgerät verbringen (vgl. Feierabend/ Rathgeb 2011: 303), tun sie dies auch exzessiv, sofern es ihnen gestattet wird. So lässt sich schließlich auch die Tatsache erklären, dass sich der Nachwuchs heutzutage durchschnittlich länger vor dem Bildschirm aufhält, als bei schulischen Aktivitäten.[1] (vgl. Vortrag).

2 Einstiegsdroge Teletubbies ! ?

Für Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer stellt der vermehrte Konsum von Bildschirm-Medien durch Kinder jedoch zweifelsohne eine Gefahr dar, da dieser lebenslang Auswirkungen mit sich zieht und Menschen, die erst einmal in der Medienwelt gefangen sind, sich nur schwer wieder von dieser „Abhängigkeit" lösen können. Als „Einstiegsdroge" gelten vor allem an Kleinkinder gerichtete Formate im Fernsehen (vgl. Feierabend/ Klingler 2009: 402 f) wie die TV-Sendung „Teletubbies", welche laut Spitzer einen Startpunkt der Mediennutzungsspirale darstellen, die erwiesenermaßen unglückliche Menschen hervorbringt (vgl. Spitzer 2011: 253 ff). Welche schädigenden Aspekte genau hierbei im Spiel sind, welche Position der öffentliche negative Widerhall daraufhin einnimmt und welche Rolle den „signifikanten Anderen“ bei dem Lösungsansatz in der Publikumsethik zukommt, soll im Folgenden erläutert werden.

2.1 Vorsicht Bildschirm ! - Gefahren des Medienkonsums für Kinder und Jugendliche

Charakterisierung übergewichtiger Menschen in dem Medium Fernsehen liegt (vgl. ebd.: 40). Im Hinblick auf die körperliche Grundgesundheit der Gesamtbevölkerung ist zuletzt auch der geprüfte Zusammenhang zwischen Fernsehkonsum und Rauchen nicht ohne Bedeutung. Denn selbst wenn TV-Werbung für Zigaretten, wie in Deutschland, verboten ist, gibt es in Kino- und Fernsehfilmen unzählige Beispiele für „Helden", die rauchen und von den Rezipienten imitiert werden. (vgl. ebd.: 32)

Im darauffolgenden Kapitel befasst sich Spitzer mit dem Bereich der Erfahrung und Aufmerksamkeit, welcher durch den Konsum von Bildschirm-Medien nachhaltig in schädlicher Weise geprägt wird. „Das menschliche Gehirn besteht aus Milliarden von Nervenzellen, den Neuronen. Jede von diesen steht mit bis zu 10.000 anderen Nervenzellen in Kontakt" (ebd.: 53) und repräsentiert die verschiedensten Erlebnisse. Die Verbindungen zwischen diesen Nervenzellen heißen Synapsen und sind unterschiedlich stark ausgebildet (vgl. ebd.: 55f.). Jene anatomische Basis bildet „die Grundlage für jede Form von Lernen und Gedächtnis" (ebd.: 57). Denn viele einzelne Erfahrungen, die der Mensch macht, sorgen in ihrer Fülle dafür, dass bestimmte Synapsen stärker werden (vgl. ebd.) und sogenannte Gedächtnisspuren entstehen können. Ein einmaliges Erlebnis schlägt sich nur ganz geringfügig nieder, doch wird eine Information immer wieder aufgenommen, verbleibt eine allgemeine Regel in Form einer dicken Synapse im Gehirn (vgl. ebd.: 59). Kinder lernen gern und besser als Erwachsene, sind aber dadurch nicht nur formbarer, sondern auch verformbarer (vgl. ebd.: 5). Hinzu kommt das neurobiologische Phänomen der Superadditivität: Je mehr Sinne an einer Erfahrung beteiligt sind, desto stärker reagieren Neuronen (vgl. ebd.: 60). Die verarmte Realität, die aber nun ein Bildschirm oder Lautsprecher liefert, stellt einen „miserablen Input" (ebd.: 80) dar, denn das kleine Gehirn kann aus der für ihn meist undefinierbaren Bild- und Klangsoße nur wenig Struktur und allgemeine Gültigkeiten ableiten, insbesondere dann, „wenn der Benutzer die Welt noch nicht kennt" (ebd.: 90). Außerdem fehlt eine Tiefendimension, die es Kleinkindern unmöglich macht, durch die Benutzung der Sinne, ihre Umgebung zu ertasten, zu erriechen oder zu erschmecken. Es ist demnach erst einmal gar nicht der Inhalt einer Fernsehserie oder eines PC-Spiels bedeutend, sondern die Beschaffenheit von Bildschirm-Medien an sich (vgl. ebd.: 79f.). Nicht zu vernachlässigen ist Spitzer zufolge hierbei auch der „empirisch nachgewiesene Zusammenhang von Fernsehkonsum und Aufmerksamkeitsstörung im Schulalter" (ebd.: 91). Die Ursache dieses Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms (ADS) liegt wiederum in dem frühkindlichen Fernsehkonsum (vgl. ebd.: 89), da stundenlanges Sitzen vor dem Bildschirm die Kleinen „überstimuliert" und unkonzentriert macht (vgl. ebd.: 88). Dieser Effekt ist umso größer, je jünger die Kinder sind, denn ihr Aufmerksamkeitssystem funktioniert im Babyalter noch nicht richtig (vgl. ebd.: 71).

Außerdem ist für Spitzer im Zuge einer dezidierten Auseinandersetzung mit Bildschirm-Medien der Bereich der Gehirnentwicklung und Werbung von großer Bedeutung. Babys reagieren zunächst einmal hauptsächlich aufgrund von Reflexen (vgl. ebd.: 99). Um ihre Entscheidungen auf Werte und Normen basieren zu können, benötigen sie sogenannte Karten der Erfahrung (vgl. ebd.: 106 f.). Diese kommen dadurch zustande, dass das Gehirn im Laufe des Lebens immer mehr Repräsentationen von Erlebnissen landkartenförmig nach Ähnlichkeit und Häufigkeit ordnet (vgl. ebd.: 107). Durch die Vielzahl von Bewertungen gleicher Art, die im Gehirn abgespeichert werden, entstehen schließlich auch Werte (vgl. ebd.: 108 ff.). Entscheidend ist dabei, dass „die zuerst auf einer Karte entstehenden Spuren zu ihrer eigenen Verfestigung anregen und dadurch zumindest die grobe Struktur der Karte festlegen" (ebd.: 111). Die Zahl der Neuronen bleibt konstant. Das menschliche Gehirn wächst demnach dadurch, dass aufgrund von verfestigten „Spuren im Kopf" Synapsen dicker werden. Bei einem jungen Menschen muss die fetthaltige Isolationsschicht (Myelinschicht) um seine Nerven­fasern, „die dazu führt, dass die Impulse [...] schneller fortgeleitet werden" (ebd.: 112) erst noch entstehen. Aufgrund des nicht ausgereiften Gehirns, kann ein Kind oder Jugendlicher demnach noch nicht „aktiv Werbeaussagen kritisch hinterfragen und dadurch verhindern, dass er der Werbung passiv ausgeliefert ist" (ebd.: 98). Erlebnisse, die früh, also zu einem frühen Entwicklungsstadium des betroffenen Gehirnareals, geschehen, prägen in jungen Jahren also besonders stark. Werbung oder Product Placement, das heißt Reklame innerhalb eines Programms, die von Kindern in verhäuftem Maße vor dem Bildschirm konsumiert wird, trägt demzufolge maßgeblich zu den Gedächtnisspuren und somit auch zu Wertsetzungen bei.

Ein weiterer Aspekt, welcher von Bildschirm-Medien nachhaltig beeinflusst wird, liegt, wie bereits angesprochen, in den schulischen Leistungen von Kindern und Jugendlichen. Diese fallen nämlich umso schlechter aus, je länger der Fernsehkonsum in der Freizeit ist. Hierbei ist es das Medium selbst, das sich in negativer Art und Weise auf Schulnoten, besonders im Fach Deutsch (vgl. ebd.: 126) auswirkt und nicht die bei den Hausaufgaben zugunsten des TV eingesparte Zeit (vgl. ebd.: 123). Aus den Ergebnissen mehrerer Studien wird einsichtig: „Wer viel fernsieht, lernt schlechter lesen [...], ist weniger kreativ [...], nimmt Dinge eher ober­flächlich auf, denkt weniger kritisch nach und übernimmt Rollenstereotypien" (ebd.). Zudem bevorzugen Vielseher eher kommerzielle Sender (vgl. ebd.: 126), werden häufiger zu Außenseitern (vgl. ebd.: 128), nutzen ihre Freizeit weniger für sinnvolle Beschäftigungen, wie das Erlernen eines Musikinstruments (vgl. 130) und „reagieren auf das Fernsehen emotional schwächer als Wenigseher" (ebd.: 131). Dieses Phänomen wird auch als „TV-bedingte emotionale Abstumpfung" (ebd.: 133) bezeichnet. „Es zeigt sich weiterhin dass die jüngeren Schüler beim Fernsehen emotional beanspruchter sind als die älteren; in der Schule lässt sich dieser Unterschied nicht nachweisen" (ebd.). Gerade kleine Kinder sind also beim Fernsehkonsum stark emotional involviert, wobei festzuhalten ist, dass Menschen in einem emotionalen Zusammenhang besser und schneller lernen. Das heißt wiederum, dass die Inhalte des TV-Programms bei den jungen Rezipienten besonders gut haften bleiben (vgl. ebd.: 132). Ein besonderes Augenmerk legt Spitzer auf die „wechselseitige negative Beziehung zwischen Fernsehkonsum und Lesekompetenz" (ebd.: 133). Anhand wissenschaftlicher Daten lässt sich nämlich feststellen, dass beispielsweise aufgrund der Fernsehdauer im Kindergarten die Lesefähigkeiten in der ersten Klasse vorhersagbar sind (vgl. ebd.: 135). Dabei wirken sich die Schäden auf weniger intelligente Kinder stärker aus, als auf die intelligenteren. Die Kluft zwischen „schlau" und „dumm" wächst also durch das Fernsehen (vgl. ebd.: 137). „Das Internet schadet den männlichen Jugendlichen [außerdem] wahrscheinlich mehr als den Mädchen" (ebd.: 154), denn die Jungen spielen und laden sich Unterhaltungssoftware herunter (vgl. ebd.: 140), während die Mädchen das Internet in erster Linie zur Kommunikation, aber auch zur Erledigung von Hausaufgaben und Referaten, nutzen (vgl. ebd.). Spitzer ist zudem ein starker Gegner der PowerPoint-Präsentationen (vgl. ebd.: 143). Sie stellen für ihn aufgrund ihrer unnützen Grafiken und inhaltlichen Verarmung eine unbrauchbare Art der Informationsvermittlung dar (vgl. ebd.: 146).

Das nächste wichtige Kapitel lautet: Gewalt im Fernsehen. Besonders gefährlich sind für Spitzer hierbei die Nachahmungseffekte (vgl. ebd.: 158), die entstehen können, wenn beispielsweise der Selbstmord eines jungendlichen männlichen TV-Darstellers zu einer erhöhten Suizidrate von jungen Männern in der Realität führt (vgl. ebd.: 157 ff.). Hinzu kommt die erhöhte Zahl der gezeigten Gewaltdelikte im Fernsehen, die in einem Kinderhirn zu folgenden Spuren führen kann: „Gewalt gibt es sehr viel in der Welt, sie löst Probleme und hierzu gibt es keine Alternative, sie tut nicht weh und der Gewalttäter kommt ungeschoren davon" (ebd.: 161). Ein „Zusammenhang zwischen der Zeit, die die Kinder und Jugendlichen vor dem Fernseher zubrachten, und der Gewaltbereitschaft" (ebd.: 169) ist hierbei empirisch belegt. Spitzer prangert außerdem an, dass zwar durch das Strafgesetzbuch (StGB) die Darstellung von schädlicher Gewalt verboten ist, es „allgemeine Kriterien zur Bewertung von guter und schlechter Gewalt im Fernsehen [aber] nicht gibt, und dass niemand bereit ist, subjektive Kriterien zu akzeptieren" (ebd.: 201). Auch wenn der Jugendschutz durch die Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle (USK) oder die Filmselbstkontrolle (FSK), sowie den Index für völlig verbotene Medien geregelt werden soll, ist dieser in der Realität durch nachgiebige Eltern und einfach zu beschaffene Filme und Spiele nicht ausreichend gegeben (vgl. ebd.: 202). So führen gezeigte Gewaltverbrechen auch weiterhin zu imitierter Gewalt und zu - oft auch nicht bewusst wahrgenommener - Aggressivitätssteigerung (vgl. ebd.: 166 ff.), zu Tötungsdelikten (vgl. ebd.: 203), sowie Ängsten, selbst Opfer zu werden (vgl. ebd.: 205). Letztlich sind es aber auch in besonderer Weise die zunehmend gewaltbeladenen und realistischen (vgl. ebd.: 209) Computer- und Videospiele, welche zu einer intensiven, aktiven Einübung von Gewalt bei Kindern und Jugendlichen führen (vgl. ebd.: 213). Hierbei stützt sich Spitzer auch auf die These der Begünstigung von Amokläufen durch sogenannte Ego-Shooter- Spiele, bei denen „die Identifikation mit einem Agressor zu dessen Imitation" (ebd.: 214) führt, da man direkt in die Rolle der Spielfigur schlüpft. Durch das wiederholte Spielen von gewalthaltiger Software werden grausame Handlungen antrainiert und es erfolgt eine Abstumpfung gegenüber realer Gewalt. „Zeit zum Nachdenken über sein Tun oder gar für Gefühle der Empathie oder Schuld kann es daher nicht geben" (ebd.). Durch die Belohnung der ausgeübten Gewalt in den Spielen werden positive Emotionen frei, die wiederum für einen verbesserten Lerneffekt sorgen (vgl. ebd.: 216 f.). Zudem sind durch PC- und Videospiele erneut negative Auswirkungen, beispielsweise hinsichtlich den Studienleistungen (vgl. ebd.: 221), des Persönlichkeitszuges „Aggressivität" (vgl. ebd.), der reduzierten körperlichen Fitness (vgl. ebd.: 226), der geringeren Sozialkompetenzen (vgl. ebd.: 227 ff) oder in Form von Aufmerksamkeitsstörungen (vgl. ebd.: 239 f.) beobachtbar. Neben der langfristigen Spurenbildung durch den Gebrauch, sind jedoch auch kurzfristige Wirkungen empirisch festzustellen. So wird beim Spielen zum Beispiel in schädlicher Weise das Erregungsniveau erhöht, indem während dem virtuellen Ausführen von Gewalt Puls und Blutdruck, sowie die Werte für das menschliche Stress- und das männliche Sexualhormon Testosteron steigen (vgl. ebd.: 232).

Zusammenfassend ist noch hinzuzufügen, dass Spitzer bei allen aufgeführten Studien stets darauf hinweist, dass die Kausalität in jedem Fall eindeutig geklärt werden konnte. Das heißt, dass beispielsweise nicht dicke Kinder mehr fernsehen, weil sie dick und bequemlich sind, sondern, dass der Wirkungsmechanismus erwiesener Maßen gegenläufig ist. Sie werden erst durch den vermehrten TV-Konsum übergewichtig (vgl. ebd.: 25). Zudem ist stets die Dosisabhängigkeit der Rezeptionsmenge von entscheidender Bedeutung. Einzelne Bildschirm- Medien-Erlebnisse führen eben noch nicht zu Spuren im Kopf. Die Menge ist ausschlaggebend (vgl. ebd.: 245) - und: Was schlussendlich auch für alle aufgeführten Gefahren Gültigkeit besitzt, ist folgende Weisheit: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" (ebd.: 191), bzw. „Was bei Hänschen schief geht, kann Hans leider nur noch schwer korrigieren", weshalb sich eben gerade die frühkindlichen Medienrezeptionsbedingungen und - gewohnheiten in intensiver Weise auf die Entwicklung von Heranwachsenden auswirken.

2.2 öffentliche Gegenstimmen

Prof. Dr. Dr. Spitzers aufgeführte Studien und die daraus abgeleiteten Thesen führen seit der Veröffentlichung seiner Publikation zu zahlreichen negativen Reaktionen.

[...]


[1] Tätigkeiten - Kinder & Jugendliche: 1. Platz: schlafen

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Der Teufelskreis des elektronischen Medienkonsums auf der Grundlage von "Vorsicht Bildschirm!" von Manfred Spitzer
Hochschule
Universität Passau  (Medienlehre)
Veranstaltung
Medienethik
Note
1,5
Autor
Jahr
2011
Seiten
14
Katalognummer
V373340
ISBN (eBook)
9783668508446
ISBN (Buch)
9783668508453
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Medien, Bildschirm, Auswirkungen, Medienkonsum, Vorsicht Bildschirm, Publikumsethik, Gefahren, Kinder, Teletubbies, Eltern, Verantwortung, Gehirn, koginitive Forschung, Manfred Spitzer
Arbeit zitieren
Isabella Krompaß (Autor:in), 2011, Der Teufelskreis des elektronischen Medienkonsums auf der Grundlage von "Vorsicht Bildschirm!" von Manfred Spitzer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/373340

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