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Der Kindergarten als Förderwelt für begabte und hochbegabte Kinder

Titel: Der Kindergarten als Förderwelt für begabte und hochbegabte Kinder

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2016 , 24 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Jutta Häuselmann (Autor:in)

Pädagogik - Begabtenpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Brauchen hochbegabte Kindergartenkinder eine spezielle Förderung? Meine vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema: „Der Kindergarten als Förderwelt für begabte und hochbegabte Kinder“. Sie beinhaltet theoretische Hintergründe, persönliche Erfahrungen, die Bedeutung des Kindergartens, Fördermöglichkeiten im Elementarbereich und die Kooperation mit Eltern und externen Partnern. Ein abschließendes Fazit fasst die Ergebnisse dieser Arbeit zusammen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Hochbegabte, Genies, Experten

1.1. Definition Hochbegabung

1.2. Definition Intelligenz

1.3. Der Intelligenztest

2. Die Schlüsselrolle des Kindergartens

2.1. Hochbegabte Kinder im Elementarbereich

2.2. Merkmale für Hochbegabung

2.3. Fördermöglichkeiten im Elementarbereich

2.4. Enrichment/ Grouping

2.5. Akzeleration

2.6. Anforderungen an das pädagogische Personal

2.7. Beobachtung und Dokumentation

2.8. Räumliche und materielle Ausstattung

3. Zusammenarbeit mit Eltern und externen Partnern

3.1. Kooperation mit Eltern

3.2. Kooperation Kindergarten und Grundschule

3.3. Externe Kooperationspartner

4. Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle des Kindergartens als Förderwelt für begabte und hochbegabte Kinder. Ziel ist es aufzuzeigen, wie pädagogische Fachkräfte durch gezielte Beobachtung, eine anregende Umgebung und eine enge Kooperation mit Eltern und externen Partnern die individuellen Bedürfnisse dieser Kinder im Elementarbereich unterstützen und deren Entwicklung sowie Sozialkompetenz fördern können.

  • Grundlagen der Hochbegabung und Intelligenzdiagnostik.
  • Spezifische Fördermöglichkeiten wie Enrichment, Grouping und Akzeleration.
  • Bedeutung von Beobachtung und Dokumentation im pädagogischen Alltag.
  • Anforderungen an das pädagogische Personal und die Gestaltung der Lernumgebung.
  • Kooperation zwischen Kindergarten, Elternhaus und externen Partnern.

Auszug aus dem Buch

2. DIE SCHLÜSSELROLLE DES KINDERGARTENS

Viele Jahre wurden die Herausforderungen im Umgang mit hochbegabten Jungen und Mädchen, in Deutschland, übergangen. Doch nun wurde der Kindergarten als Bildungsort wiederentdeckt und rückt verstärkt ins öffentliche, wissenschaftliche und pädagogische Interesse. Als Aufgabe des Kindergartens, werden die Vermittlung von Grundlagenkompetenzen, sowie Vorläuferfertigkeiten von späteren schulischen Inhalten benannt. Beispielsweise, die Vermittlung erster schriftsprachlicher oder mathematischer Kompetenzen (Symbol-Lautzuordnungen, Ziffern- und Buchstabenkenntnis und Sprachrhythmik), musikalische, natur- wissenschaftliche oder bildnerisch-künstlerische Förderung. (Vgl. BMBF 2015, Seite 70) „Dabei gilt die Maxime, im besten Fall alle Kinder gleich zu fördern. Diese Forderung ist praktisch zumindest auf zwei sehr unterschiedliche Weisen umsetzbar: Sie kann bedeuten, alle Kinder zu demselben Lernziel zu führen oder aber jedem Kind das gleiche Ausmaß an Förderung zukommen zu lassen. Ganz allgemein lässt sich feststellen, dass die Förderung hochbegabter Kinder im Kindergarten an sich nichts besonderes ist und grundsätzlich nicht von einem allgemein guten Förderangebot, von dem alle Kinder in diesem Alter profitieren, abweicht. Man könnte auch sagen, gute Förderung besonders begabter Mädchen und Jungen im Kindergartenalter ist einfach gute Förderung von Kindern, die in manchen Bereichen über das Standardrepertoire des Kindergartens hinausgeht.“ (BMBF 2015, Seite 71)

Zusammenfassung der Kapitel

Vorwort: Einführung in die Thematik anhand von Erfahrungsberichten über den Alltag hochbegabter Kinder und die Zielsetzung der Arbeit.

1. Hochbegabte, Genies, Experten: Historischer Überblick über die Hochbegabtenförderung und Klärung der zentralen Begriffe wie Begabung, Intelligenz und der Rolle von Intelligenztests.

2. Die Schlüsselrolle des Kindergartens: Analyse der pädagogischen Möglichkeiten im Elementarbereich, von spezifischen Fördermethoden bis hin zur notwendigen Raumgestaltung und Beobachtungspraxis.

3. Zusammenarbeit mit Eltern und externen Partnern: Untersuchung der Bedeutung von Kooperationen zwischen den pädagogischen Fachkräften, Eltern und Institutionen zur ganzheitlichen Unterstützung hochbegabter Kinder.

4. Ausblick: Zusammenfassende Betrachtung der Erkenntnisse mit dem Fokus auf die Notwendigkeit einer individuellen, ressourcenorientierten Begleitung statt einer starren Sonderrolle.

Schlüsselwörter

Hochbegabung, Kindergarten, Elementarbereich, Frühpädagogik, Begabtenförderung, Intelligenz, Enrichment, Akzeleration, Lernumgebung, Bildungsauftrag, Kooperation, Inklusion, Ressourcenorientierung, Beobachtung, Pädagogisches Personal.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung des Kindergartens als Förderwelt für begabte und hochbegabte Kinder im Elementarbereich.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind Definitionen von Hochbegabung, Fördermethoden im Kindergartenalltag, die Rolle des Personals sowie die Zusammenarbeit mit Eltern und Experten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist aufzuzeigen, wie Einrichtungen frühzeitig und professionell auf die Bedürfnisse hochbegabter Kinder reagieren können, ohne sie dabei zu überfordern.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung, die auf aktueller Fachliteratur, pädagogischen Modellen und Beobachtungen basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden theoretische Grundlagen, pädagogische Konzepte wie Enrichment und Akzeleration sowie praktische Anforderungen an die Beobachtung und Kooperation diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Hochbegabung, Kindergarten, Frühpädagogik, Begabtenförderung und Kooperation bestimmt.

Warum wird die Kooperation mit Eltern so betont?

Da Eltern wichtige Beobachter der kindlichen Entwicklung sind, ist eine Abstimmung zwischen Erziehungszielen und Förderschwerpunkten essenziell für das Wohlbefinden des Kindes.

Wird eine "Sonderrolle" für hochbegabte Kinder im Kindergarten empfohlen?

Nein, die Autorin betont, dass hochbegabte Kinder keine Sonderrolle brauchen, sondern eine verständnisvolle Begleitung innerhalb einer qualitativ hochwertigen Pädagogik für alle Kinder.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Kindergarten als Förderwelt für begabte und hochbegabte Kinder
Hochschule
Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Veranstaltung
Partizipation und Gesundheit
Note
1,3
Autor
Jutta Häuselmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
24
Katalognummer
V373820
ISBN (eBook)
9783668512580
ISBN (Buch)
9783668512597
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hochbegabung Elementarpädagogik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jutta Häuselmann (Autor:in), 2016, Der Kindergarten als Förderwelt für begabte und hochbegabte Kinder, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/373820
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  24  Seiten
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