Legitimation von Gewalt. Zwangsanwendungen durch den Staat. Ludwig von Mises und Mancur Olson im Vergleich


Seminararbeit, 2016
15 Seiten, Note: 1,0

Inhaltsangabe oder Einleitung

Nach klassischem Verständnis ist der Staat ein politisches System, welches das Zusammenleben einer Gemeinschaft von Menschen dauerhaft regelt und ermöglicht. Dies ist im Allgemeinen nur denkbar, wenn Personen für diese Wirkung in der einen oder anderen Form Staatsgewalt ausüben. Zwang, der zur Durchsetzung staatlicher Regeln eingesetzt wird, ist eine Form der Staatsgewalt und soll im Mittelpunkt dieser Seminararbeit stehen. Hierfür wird die Frage nach der Rechtfertigung von Zwangsanwendungen durch den Staat bzw. eines Gewaltmonopols untersucht. Im Vordergrund steht der Zusammenhang zwischen Zwangsanwendungen und sozialer Kooperation. Zu diesem Zweck werden die Positionen von Ludwig von Mises und Mancur Olson betrachtet und ihre Argumente gegenübergestellt.

Details

Titel
Legitimation von Gewalt. Zwangsanwendungen durch den Staat. Ludwig von Mises und Mancur Olson im Vergleich
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
15
Katalognummer
V373951
ISBN (eBook)
9783668534186
ISBN (Buch)
9783668534193
Dateigröße
408 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
legitimation, gewalt, zwangsanwendungen, staat, ludwig, mises, mancur, olson, vergleich
Arbeit zitieren
Laura Ortloff (Autor), 2016, Legitimation von Gewalt. Zwangsanwendungen durch den Staat. Ludwig von Mises und Mancur Olson im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/373951

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