Der siebenjährige Krieg. Vom Einfall in Sachsen bis zum Frieden von Hubertusburg


Hausarbeit, 2015

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Die Ausgangssituation und die diplomatische Revolution
2.2 Angriff ist die beste Verteidigung: Der Einfall in Sachsen und die Phase der Offensive
2.3 Der Abwehr- und Existenzkampf auf der inneren Linie
2.4 Der Frieden von Hubertusburg: Nur die Herstellung des Status quo?

3. Schluss

4. Quellen-/Literaturverzeichnis
4.1 Quellen
4.2 Literatur

1. Einleitung

Es ist wohl keine Übertreibung, den Ausgang des Siebenjährigen Krieges als vollkom- men überraschend zu bezeichnen. Selbst Friedrich der Große stellt in einer zugegebe- nermaßen sehr kritischen Phase für sein geliebtes Preußen fest: „Ich bin von all den Rückschlägen und Unglücksfällen, die mich treffen so ermattet, daß ich mir tausendmal den Tod wünsche und täglich überdrüssiger werde, einen verbrauchten, zum Leiden verdammten Körper zu bewohnen.“1 Wenngleich Friedrich ein gewisser Hang zur Me- lodramatik wohl nicht abgesprochen werden kann, verwundert es angesichts dieser dras- tischen Aussagen des Königs in Kriegszeiten umso mehr, dass ausgerechnet diese Partei am Ende den Sieg davon trug.2

Preußen, das u.a. durch die Eroberung Schlesiens erheblich an Macht und Einfluss ge- wonnen hatte, befand sich mehrere Male während dieser Auseinandersetzung am Rande der Niederlage, gar des völligen Zusammenbruchs. Das Bündnis der „Alliierten“, an dem das Reich, Österreich, Russland, Frankreich und Schweden beteiligt waren, schaff- te es aber trotz klarer zahlenmäßiger Überlegenheit am Ende nicht, aus eben dieser Ka- pital zu schöpfen und ihre Kriegsziele zu erreichen. Diese Kontroverse aufzulösen bzw. aufzuklären, ist das Anliegen der vorliegenden Arbeit. Es geht um die Frage „Warum konnte Preußen trotz einer scheinbar aussichtslosen Ausgangslage den siebenjährigen Krieg überhaupt gewinnen und welche Folgen hatte der Ausgang für Europa zu dieser Zeit?“ In dieser Arbeit werden dabei also hauptsächlich die preußischen Kampfhand- lungen auf dem europäischen Kontinent berücksichtigt und näher beleuchtet.3

Um dieser Frage nachzugehen, bedarf es zunächst einer Analyse über die „diplomati- sche Revolution“ und deren Zustandekommen im Vorfeld des Krieges. Natürlich ist eine kurze Darstellung der in Bezug auf die Fragestellung wichtigen Ereignisse und Schlachten während des Krieges unerlässlich. Hierfür bietet es sich angesichts des spe- zifischen Verlaufs des Krieges durchaus an, den Kriegsverlauf in zwei Phasen einzutei- len: Die anfängliche, zweijährige Offensive mit dem Einfall in Sachsen und der darauf folgende Abwehrkampf im Inneren Preußens. Um adäquate Aussagen über die konkre- ten Folgen treffen zu können, muss schließlich auch der Frieden von Hubertusburg im Jahre 1763 näher beleuchtet werden. Bei den Gegenparteien muss besonders Österreich angesichts der Innitiatorrolle einer differenzierteren Betrachtung unterzogen werden.

Bei einem solch bemerkenswerten Ereignis Deutscher Geschichte verwundert es nicht, dass bereits zahlreiche Publikationen zu diesem Thema erschienen sind. Besonders die zahlreichen Biographien zu Friedrich dem Großen, die sein Wirken im historischen Kontext beleuchten und seine Rolle für die Struktur und Kriegsstrategie Preußens erläu- tern, geben hilfreiche Hinweise für die preußische Perspektive.4 Dank des großen Inte- resses Friedrichs an Literatur und dem Verfassen von eigenen, reflektierenden Memoi- ren ist auch die Quellenlage bei diesem Aspekt durchaus hilfreich. Außerdem sind zum Teil auch direkte Einschätzungen von anderen beteiligten Akteuren des Krieges überlie- fert. Daneben können dank der zahlreichen Darstellungen über die allgemeine Entwick- lung im Zeitalter des Absolutismus auch kontextuelle historische Aspekte berücksichtigt werden.5 Schließlich erlauben die speziellen Publikationen zum Siebenjährigen Krieg einen differenzierten Einblick in den Krieg und dessen Auswirkungen als eigenständi- ges historisches Ereignis.6

2. Hauptteil

2.1 Die Ausgangssituation und die diplomatische Revolution

Preußen hatte sich im Zuge des Österreichischen Erbfolgekrieges das Gebiet Schlesien, im Sonderfrieden von Breslau am 11. Juni 1742 rechtlich legitimiert, gesichert. Auf europäischer Ebene wurde der Krieg im Jahre 1748 durch den Aachener Frieden für beendet erklärt. Beide Friedensabkommen hatten jedoch von Anfang an eher den Cha- rakter eines Waffenstillstandes: Für einen dauerhaften Frieden waren die möglichen Konfliktpunkte noch nicht für alle Seiten zufriedenstellend gelöst. Besonders in Öster- reich war die Enttäuschung über den Gebietsverlust Schlesiens an Preußen auch noch Jahre nach den eigentlichen Kampfhandlungen entsprechend groß. Der spätere Leiter der Staatskanzlei Wenzel Anton Graf von Kaunitz,7 der auf politischer Ebene im Kon- text des Siebenjährigen Krieges allgemein von großer Bedeutung war, bezeichnete Preußen fortan als „grausamsten und furchtbarsten Feind.“8 Er sah nach den Ereignissen zuvor in dem aus dem Kurfürstentum Brandenburg hervorgegangen Staat einem mäch- tigen und gefährlichen Feind für den Fortbestand Österreichs, der jederzeit zuschlagen könnte.9 Wenngleich es Preußen aufgrund der zerstreuten Ländereien und der geringe- ren Einwohnerzahl im Vergleich zu anderen Großmächten an gewissen natürlichen Res- sourcen fehlte, erlebte der Staat spätestens ab dem Erwerb Schlesiens sowohl auf der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kulturellen, politischen als auch auf der militäri- schen Ebene eine absolute Blütezeit: Mithilfe der rationalen und handlungsschnellen Führung Friedrichs im Sinne des aufgeklärten Absolutismus gelang es, etwaige Nachtei- le, die sich aus den natürlichen Begebenheiten ergaben, weitestgehend auszugleichen.10

Bereits die Vorgeschichte und die Ausgangssituation vor dem Krieg liefern also erste Anhaltspunkte über den späteren Ausgang. Österreichs Weg in die Auseinandersetzung folgte weniger taktisch rationalem und gut überlegtem Kalkül. Vielmehr sahen sich die führenden politischen Akteure im Hinblick auf die akute Bedrohung, die vom immer stärkeren Preußen ausging, unter großem Druck bzw. Zugzwang. Zwar unterschätzte man die Stärke der ehemaligen Brandenburger keinesfalls, sah aber schlichtweg mittel- fristig keinen anderen Ausweg als einen erneuten Angriff. Von diesem gezwungenen Aktionismus seitens Österreichs, der einen Krieg eher aus Not denn aus überlegener Stärke initiieren ließ, profitierte Friedrich und sein Land sicherlich auch noch in den Jahren des Kampfes, gerade angesichts der enormen Weiterentwicklung in so gut wie allen wichtigen Bereichen.

Angesichts der Unterlegenheit, vor allem in militärischer Hinsicht, war Österreich für die nach wie vor angestrebte Rückeroberung Schlesiens auf weitere Bündnispartner angewiesen. Nachdem das Bündnis mit England zuvor nicht die gewünschten Erfolge gebracht hatte und sich Kaunitz von der allgemeinen Passivität Englands bei der Bemü- hung von diplomatischen Beziehungen sehr enttäuscht zeigte, setzte im Habsburger Haus eine für damalige Zeiten spektakuläre und überraschende Umorientierung ein. Frankreich, regiert vom eigentlich verfeindeten Geschlecht der Bourbonen, sollte als neuer Bündnispartner gewonnen werden. Dies wurde überhaupt erst deshalb möglich, weil auch die ursprüngliche Allianz zwischen Preußen und Frankreich erheblichen Spannungen ausgesetzt war, beispielsweise missfiel dem französischen König Ludwig XV das separate Friedensabkommen Preußens 1742 mit Österreich.11 Spätestens mit der Unterzeichnung der Konvention von Westminster seitens Preußens, indem sich England und Preußen auf ein Defensivabkommen innerhalb Deutschlands verständigten, war die Beziehung völlig zerstört.12 So kam es in mehreren Schritten, von Kaunitz initiiert,13 zu einem gegenseitigen Wechsel der Bündnispartner. Dazu gewann Österreich neben Frankreich14 auch Russland (und damit auch das abhängige Schweden), das als östliche Macht einer weiteren Ausdehnung der Machtsphäre Preußens entgegen treten wollte, als Unterstützer für die Pläne hinzu.15

Der ursprüngliche Plan Friedrichs, durch die Verständigung mit England auch das ihm feindliche Russland „milde“ zu stimmen, misslang dabei dank den geschickten diploma- tischen Aktionen der Österreichischen Krone. Mit der Aussicht für Frankreich auf die österreichische Niederlande und der Einverständniserklärung einer weiteren Ausdeh- nung Russlands in Richtung Ostpreußen, formierte sich ein mächtiges Bündnis, dass Preußen zahlenmäßig in militärischer Hinsicht zweifellos Paroli bieten konnte. Auch Sachsen und die Reichsarmee als Heeresaufgebot des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen schlossen sich der Allianz alsbald an. Dabei wurden jedoch keines- falls alle Vorbehalte der wichtigsten Bündnisparteien untereinander ausgeräumt: Frank- reich hegte nach wie vor erhebliches Misstrauen gegen Russland, das erst seit kurzer Zeit in den Kreis der international operierenden Hegemonialmächte aufgestiegen war. Auch die Kriegsziele der einzelnen Länder divergierten teilweise doch erheblich vonei- nander.16 Nicht umsonst wurde in den Verhandlungen Österreichs mit Russland festge- legt, die vollständigen territorialen Bestrebungen des Zarenreiches gegenüber Frank- reich erst zu einem späteren Zeitpunkt offen zu legen. Während sich Russland von An- fang an zu einem Angriffskrieg bereit zeigte, zögerte Frankreich unter Ludwig dem XV. noch einige Zeit (selbst der Vertrag von Versailles war zunächst nur ein Defensivbünd- nis). Friedrich, der spätestens im Jahre 1753 von Plänen in Bezug auf die Rückerobe- rung Schlesiens und den Aufrüstungen erfahren hatte, zog seinerseits nach und formier- te eine Armee, die zumindest der österreichischen und russischen Armee wohl ebenbür- tig war.17

Auch im Zustandekommen und der spezifischen Zusammensetzung der diplomatischen Revolution und seiner Bestandteile lassen sich folglich bereits mögliche Gründe für den späteren Kriegsverlauf ableiten. Zwar verhandelte Österreichs Führung durchaus ge- schickt mit den einzelnen Ländern bzw. Herrschern und überzeugte sie erfolgreich von der Sinnhaftigkeit eines militärischen Schlages gegen Preußen. Allerdings war dieses Bündnis aus zum Teil zuvor lange verfeindeten und nach wie vor untereinander miss- trauischen Ländern von Anfang an wohl eher eine oberflächliche Zweckgemeinschaft. Wenngleich Friedrich bzw. Preußen die Lage in Bezug auf Russland zwischenzeitlich falsch einschätzte und sein Ziel, die Neutralität des Zarenreiches durch die Konvention von Westminster mit England zu wahren, verfehlte, reichte der gemeinsame Feind der Alliierten am Ende nicht aus, um eine homogene Linie in Bezug auf das Vorgehen ge- gen ihn zu erreichen. Das Zögern, besonders Frankreichs, gab Friedrich Zeit zur diplo- matischen Neuorientierung und militärischen Aufrüstung. Nur vor diesem Hintergrund kann der weitere Kriegsverlauf nachvollzogen und verstanden werden.

[...]


1 Friedrich der Große: Friedrich nach der Kapitulation von Maxen an d`Argens, in: Gaxotte, Pierre: Friedrich der Große. Mit 130 Bilddokumenten, 1. Aufl., Frankfurt am Main 1972, S. 390.

2 Vgl. Gaxotte 1972, S. 389-391, Kunisch, Johannes: Friedrich der Große. Der König und seine Zeit, München, 1 Aufl. 2005, S. 404, Ritter, Gerhard: Friedrich der Große. Ein historisches Profil, Düsseldorf, 3. Aufl. 1978, S. 148-149.

3 Die Auseinandersetzung zwischen England und Frankreich auf nichteuropäischem Boden, die zwar zurecht als Teil des Siebenjährigen Krieges angesehen wird, aber für die Beantwortung der Fragestellung allenfalls eine untergeordnete Rolle spielt, wird dementsprechend nur am Rande berücksichtigt.

4 Vgl. Gaxotte 1972, Kunisch 2005, Ritter 1978, Mittenzwei, Ingrid: Friedrich II. von Preußen. Eine Biographie, 5. Aufl., Berlin 1979, Mitford, Nancy: Friederich der Große, 1. Aufl., München 1973. Dabei muss jedoch die teilweise in den Biographien vorgenommene Glorifizierung Friedrichs an passender Stelle explizit hervor gehoben werden, ansonsten mindestens implizit immer bedacht werden.

5 Vgl. Neuhaus, Helmut (Hg.): Zeitalter des Absolutismus 16448-1789 (Deutsche Geschichte in Quellen und Darstellung), 1. Aufl., Stuttgart 1997, Zeeden, Ernst Walter: Europa im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung, 1.Aufl., Stuttgart 1981., Brauchbach, Max: Vom Westfälischen Frieden bis zur Französischen Revolution, in: Grundmann, Herbert (Hg.) Handbuch der deutschen Geschichte, Stuttgart 1981, S. 241-361.

6 Externbrink, Sven: Einleitung, in: Externbrink, Sven (Hg.): Der Siebenjährige Krieg. Ein europäischer Weltkrieg im Zeitalter der Aufklärung, Berlin 2011, S. 9-27, Asbach, Olaf: Die Globalisierung Europas und die Konflikte der Moderne- Dynamiken und Widersprüche in der Theorie und Praxis der internationalen Beziehungen in der frühen Neuzeit, in: Externbrink 2011, S. 27-65.

7 Kaiserin Maria Theresa ernannte ihn angesichts des diplomatischen und taktischen Geschicks zum Leiter der Staatskanzlei. Vgl. hierzu: Brauchbach 1981, S. 325.

8 Wenzel Anton Graf von Kaunitz: Kaunitz über die Gründe für den Wechsel der Allianzen, in: Zeeden 1981, S. 166.

9 Vgl. ebd.

10 Vgl. Zeeden 1981, S. 76-79, Ritter 1978, S. 117-119, Mittenzwei 1979, S. 83-101, Mitford 1973, S. 137- 141, Kunisch 2005, S. 329-331., Vierhaus, Rudolf: Deutschland im Zeitalter des Abolutismus (1648- 1763), in: Moeller, Bernd; Heckel, Martin; Vierhaus, Rudolf; Otmar, Karl: Deutsche Geschichte. Frühe Neuzeit, Göttingen 1985, S. 357-514, hier: S. 477-480, S. 504-506, Kaufhold, Karl Heinrich: „Wirtschaftswissenschaften“ und Wirtschaftspolitik in Preußen von um 1650 bis um 1800, in: Kaufhold, Karl Heinrich; Bernd Sösemann (Hgg.).: Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung in Preußen. Zur Wirt- schafts- und Sozialgeschichte Preußens vom 18. Bis zum 20 Jahrhundert, Stuttgart 1998, S. 51-73, hier: S. 66- 68.

11 Siehe S. 3

12 Vgl. Konvention Westminster (1756), Art II., in: Neuhaus 1997, S. 312-313.

13 Vgl. Kaunitz, Wechsel der Allianzen, in: Zeeden 1981, S. 166-168.

14 Zunächst einigte man sich 1756 auch lediglich auf ein Defensivbündnis, welches jedoch bereits ein Jahr später erweitert wurde. Vgl. hierzu.: Bündnisvertrag von Versailles (1756), Art. III., S. 316, in: Neuhaus 1997, S. 316.

15 Vgl. Zeeden 1981, S. 79- 81, Mitford 1973, S. 193-195, Ritter 1978, S.118-119, Braubach 1981, S.324- 326, Kunisch 2005, S. 331-333, Andreas, Willy: Friedrich der Große, der Siebenjährige Krieg und der Hubertusburger Friede, in: Historische Zeitschrift 158 (1938), S. 265-307, hier: S. 266-267.

16 Frankreich bemühte sich vor allem um einen strategischen Vorteil im Kampf gegen England, Österreich wollte Schlesien zurück erobern und Russland Vormachtstellung in Osteuropa sichern und wahren. Siehe hierzu auch S. 3-4

17 Vgl. Mitford 1973, S. 193-195, Ritter 1978, S. 118-119, 123-127, Wentzel, Wechsel der Allianzen, S. 167-168, Zeeden 1981, S.79-80, Brauchbach 1981, S.324-326, Kunisch 2005, S. 335-336.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Der siebenjährige Krieg. Vom Einfall in Sachsen bis zum Frieden von Hubertusburg
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Historisches Institut)
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V373955
ISBN (eBook)
9783668513761
ISBN (Buch)
9783668513778
Dateigröße
672 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Krieg, siebenjähriger Krieg, Absolutismus, Militärgeschichte, Preußen
Arbeit zitieren
Cedric Feldmann (Autor), 2015, Der siebenjährige Krieg. Vom Einfall in Sachsen bis zum Frieden von Hubertusburg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/373955

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