Die Funktion des Redners in der Polis-Demokratie. Kleon, Perikles und ihr Auftreten vor der Volksversammlung

Analyse der rhetorischen Taktiken


Hausarbeit, 2014

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Kleon und die Komödie, insbesondere die Ritter
2.2 Perikles in den Komödien
2.3 Perikles und Kleon bei Thukydides: Gemeinsamkeiten
2.4 Perikles bei Thukydides
2.5 Kleon bei Thukydides und Gegenüberstellung

3. Schluss

4. Quellen- und Literaturverzeichnis
4.1 Quellen
4.2. Literatur

1. Einleitung

Uns allen ist wohl noch der Skandal des Spitzenkandidaten Peer Steinbrück während des Wahlkampfes zur Bundestagswahl geläufig: Mit ausgestrecktem Mittelfinger posierte er auf dem Cover einer großen Tageszeitung. Hiernach war der Aufschrei, vor allem in den Medien, entsprechend groß. Am Ende verlor die SPD die Wahl und Peer Steinbrück übernahm die volle Verantwortung für die Wahlniederlage. Wenngleich diese Geschichte dafür nicht allein verant- wortlich gemacht werden kann: Förderlich für die politische Karriere Steinbrücks war sie im Nachhinein sicherlich nicht.

In der athenischen Demokratie kam der politischen Rede und dem rechten Auftreten, der Ges- tik und Mimik und der Art und Weise der Selbstdarstellung noch eine ungleich höhere Bedeu- tung zu. Hier hat man es durch die Institution der Volksversammlung (Ekklesia) mit einer di- rekten „Face to Face“ Demokratie zu tun, bei der neben politischen Inhalten in besonderem Maße auch diese Aspekte bei der Zustimmung zu einem Antrag eine Rolle gespielt haben.1 Außerdem, wohl fast einmalig zu jener Zeit, trug die Volksversammlung die komplette Ent- scheidungsgewalt, es war also nicht möglich, ohne ihre Gunst und Zustimmung politischen Einfluss zu gewinnen. Auch die Parteien und Medien als politische Meinungsbildner fehlten gänzlich: Dem einzelnen politischen Redner, dem „Demagogen“, kam in der athenischen De- mokratie bzw. der Volksversammlung also eine viel größere Bedeutung zu.2

Zwei bedeutende Demagogen in der athenischen Demokratie waren Perikles und Kleon. Mit Perikles (490- 429 v. Chr.) wird u. a. die Festigung der demokratischen Strukturen (z. B. Tage- gelder für Geschworene), der Ausbau der Vormachtstellung im attischen Seebund und die Schlüsselrolle bei der Initiierung und Umsetzung eines umfangreichen Bauprogramms in der Stadt Athen (z. B. Neugestaltung der Akropolis) in Verbindung gebracht. In der Forschungsli- teratur wird seiner Lebensleistung trotz aufkommender Gegenstimmen „welthistorische Be- deutung“3 attestiert.4 Kleon (422 v. Chr gestorben.) wiederum gilt als einer der bedeutendsten Staatsmänner in der Ära nach Perikles. Als Stratege u. a. in der Schlacht von Sphakteria 425 v. Chr. erfolgreich, erlangte er kurz nach diesen militärischen Erfolgen auch als Redner während des Peleponnesischen Krieges eine große Bedeutung in der athenischen Politik.5

Im Folgenden soll also untersucht werden, warum sich diese beiden Männer mit ihrem völlig unterschiedlichem Hintergrund und Auftreten in der Volksversammlung dennoch zu den er- folgreichsten ihrer Zeit zählen durften. Hierzu muss zunächst fest gestellt werden, was genau überhaupt die Unterschiede beim Auftreten waren: Der Schwerpunkt wird dabei auf der Gestik und Mimik, dem äußeren Erscheinungsbild insgesamt, dem Benehmen sowie den allgemeinen rhetorischen Taktiken und den Fertigkeiten in der politischen Diskussion liegen. Des Weiteren soll belegt werden, dass es sich zumeist um bewusst gewählte Verhaltensweisen handelte, die mit der ausdrücklichen Intention angenommen wurden, politisch erfolgreich zu sein.

Für den ersten Teil der Analyse eignet sich besonders die griechische Komödie, weil diese Aspekte hierbei bewusst benutzt worden sind, um Komik zu erzeugen. Dass für die Erzeugung dessen einzelne (insbesondere äußere) Auffälligkeiten und Schwächen überspitzt und isoliert dargestellt werden, muss natürlich bedacht werden.6 Dabei soll der Schwerpunkt bei Kleon auf Aristophanes Komödie „die Ritter“ gelegt werden, bei Perikles müssen verschiedenste Komö- dien einbezogen werden, um ein aufschlussreiches Gesamtbild zu erhalten. Die überlieferten Reden von Thukydides liefern dann hilfreiche Hinweise über die verwendete Rhetorik. Wenn- gleich die Reden bei Thukydides (wie er selbst zu gibt7 ) natürlich nicht dem genauen Wortlaut entsprechen (insofern keine exakte historische Authentizität besitzen), besteht kein Zweifel dar- an, dass zumindest die grundsätzlichen Standpunkte und allgemeinen rhetorischen Muster der beiden Demagogen der Wirklichkeit entsprechen.8 Trotzdem muss bei der Bewertung von Thukydides Quellenwert im Hinblick auf die Fragestellung auch die Konzeption seines Wer- kes und seine persönliche Bewertung der beiden Demagogen eine Rolle spielen. Speziell zu dieser Fragestellung sind bisher wenige Werke in der Forschung erschienen. Deshalb sind Christian Manns Erarbeitungen zu diesem Thema als Basis umso wertvoller: Dennoch bedarf es zu einer spezielleren Analyse auf jeden Fall noch weitere (v. a. quellenkritische) Ausführun- gen und Überlegungen.

2. Hauptteil

2.1 Kleon und die Komödie, insbesondere die Ritter

Bei den Komödien überwog, wie bereits erwähnt, der Spott über bestimmte Auffälligkeiten bzw. den „Habitus“ über eine Person. Kleon war dabei wohl unvergleichlich oft und heftig Ziel dieser Angriffe: Besonders Aristophanes sparte in seinem preisgekrönten Stück (424 v. Chr. konnte er den ersten Preis bei den Lenäen erringen) „die Ritter“ keinesfalls mit Angriffen, Hohn und Spott.9 In der Komödie selbst geht es um den Obersklaven, den „Paphlagonier“ (Kleon), der durch seine skrupellosen, hinterlistigen Machenschaften seinen in die Jahre ge- kommenen Herren „Demos“ (Volk) kontrolliert. Den Ausweg zeigt den beiden anderen Skla- ven des Demos (Nikias/Demosthenes) schließlich ein Orakel: Nur ein anderer, noch böserer Demagoge kann den Paphlagonier stürzen. Nachdem sie diesen in Gestalt eines Wursthändlers ausfindig machen, geschieht es tatsächlich: Er löst das Problem schlussendlich, indem der alte Herr Demos mit Magie wieder verjüngt wird.

Zunächst wird die Stimme des Kleon mehrere Male als extrem laut beschrieben. Er sei ein „Dieb, der Brüllochs mit der Donnerstimme.“10 Im Folgenden veranstalten der Paphlagonier und der Wursthändler ein Wettbewerb, bei dem sie sich hinsichtlich ihrer Lautstärke überbieten wollen. Kleon muss also scheinbar über ein extrem lautes Organ verfügt haben: Dies ist durch- aus glaubwürdig, da es die notwendige Voraussetzung in einer antiken Welt ohne elektronische Möglichkeiten zur Verstärkung der Stimme war, um überhaupt auf den Volksversammlungen, die teilweise auf der Pnyx vor bis zu 15000 Menschen stattfanden, akustisch verstanden wer- den zu können.11 Jedoch scheint Kleon auch oftmals von seinem lauten Organ Gebrauch ge- macht zu haben: Verhältnismäßig oft finden sich darauf Anspielungen, nicht nur bei Aristopha- nes (laut Plutarch hat er bei seinen Reden wild gestikuliert und ist ständig auf und ab gerannt).12 Aufgrund der doch vermehrten Kritik antiker Quellen ist wohl davon auszugehen, dass die Verhaltensweisen und das häufige Schreien von Kleon beim Auftritt vor der Volksver- sammlung bei einigen Zeitgenossen durchaus für Unbehagen sorgte. Dennoch scheint ihm diese wohl bis dato unbekannte Emotionalisierung der politischen Diskussion bei weiten Tei- len der Volksversammlung zumindest keinen Nachteil erbracht zu haben. Schließlich konnte in Athen politischer Erfolg, der Kleon allgemein zugestanden wird, nur mithilfe des Zuspruches in mehrheitsfähigen Teilen des Demos errungen werden.13

Immer wieder häufen sich die Anspielungen auf die mangelnde Bildung von Kleon. Diese ist bei den Rittern aber auch ohnehin ein Hindernis für politischen Erfolg: Der Wursthändler steht dem Mangel an Bildung in nichts nach. Es scheint also durchaus ein Erfolgsfaktor Kleons im Stück gewesen zu sein, nicht den höchsten Intellekt besessen zu haben. Der Grund hierfür scheint der Demos zu sein: Ihm fehlt es bis zur Heilung an intellektuellem Vermögen und Re- flexionsfähigkeit, um einen gebildeteren, intelligenteren Menschen zu folgen, er möchte gera- dezu geblendet werden. Immerhin das wird Kleon auch zugestanden: Kein anderer versteht es so gut, die Schwächen des Volkes (bzw. Demos) frühzeitig zu erkennen, auszunutzen und ih- nen „süße Wörtchen wie ein Ragout ums Maul“14 zu schmieren.15 Unabhängig davon, ob das hier gezeichnete extrem negative Bild athenischer Bürger bzw. der Volksversammlung der Wahrheit entspricht,16 besteht sicherlich die berechtigte Annahme, dass es Kleon wohl glän- zend gelang, Stimmungen und Strömungen innerhalb des Demos zu spüren und zu seinem Vorteil zu nutzen. Das Feingefühl in der Interaktion mit den Zuhörern wird vermehrt als Er- folgsfaktor für einen Redner angeführt. Diese Effektivität gesteht auch Aristophanes ihm zu, schließlich wird auch dem Wursthändler nahe gelegt, sich wie Kleon zu verhalten, wenn er Er- folg bei der Rettung des Demos haben möchte.17

Sachlichkeit scheint bei Kleon laut Aristophanes keine Rolle gespielt zu haben. Als der Demos in die Szenerie kommt, klagt der Paphlagonier über Misshandlung durch den Wursthändler, die eher unerwartete Begründung folgt sogleich: „Weil ich dich liebe, dich vergöttre.“18 Kleon stützt sich im gesamten Verlauf der Geschichte nicht auf rationale Argumente, seine Rhetorik ist einfach gestrickt und von Kraftausdrücken geprägt. Beim Streit der Beiden am Anfang (der Wursthändler sollte ja Kleons Methoden anwenden) reagiert Kleon überaus aggressiv und droht ihm im Folgenden Prügel an. Daraufhin versuchen sich die Beiden in puncto Bösartig- keit und Gewalttätigkeit zu übertrumpfen. Während des Streitgespräches vor dem Demos geht es hauptsächlich darum, wer ihn denn nun mehr liebt und was Kleon denn schon alles für ihn getan hat. Eine differenzierte, politische Auseinandersetzung findet nicht statt, wenngleich sich natürlich Anspielungen auf bestimmte Ereignisse finden.19 Man kann also darauf schließen, dass Kleons Rhetorik von großer Aggressivität und Simplizität geprägt war. Schließlich war der hier wieder sehr emotional wirkende Kleon wohl auch kein Freund von langwierigen Dialogen, sondern bevorzugte eine schnelle, aggressive Reaktion.

Offensichtlich muss Kleon sehr ungepflegt gewirkt haben und wenig Wert auf Körper- Hygie- ne gelegt haben: Darauf deutet die Aussage des Demos hin, dass sein Mantel „nach Gerberlau- ge“20 stinkt. Auch hier muss man wohl davon ausgehen, dass zum Zwecke der Komik eine übertriebene Formulierung und Darstellung gewählt wurde. Dennoch finden sich Anspielun- gen auf den nicht angemessenen Kleidungsstil Kleons beispielsweise auch bei Aristoteles.21 Wenngleich die Dichte an Hinweisen hierauf in den antiken Quellen selten ist, muss man wohl davon ausgehen, dass ihm sein äußeres Erscheinungsbild nicht unbedingt wichtig war. Mög- lich ist auch, dass er sein Äußeres ganz bewusst vernachlässigt hat: Zuweilen deuten die bishe- rigen Quellen und Ergebnisse auf das ganz bewusste Brechen von bisherigen Verhaltensnor- men bei seinen Auftritten in Abgrenzung zu den bisherigen Rednern und Konkurrenten wie beispielsweise Nikias, der ja in den Rittern auch als klarer Gegner von Kleon auftritt und sich deutlich über dessen ganz eigene Mittel und Wege beschwert (Ganz offensichtlich hat Kleon mit seinen Auftritten also polarisiert). Natürlich ist ebenso möglich, dass die zeitgenössischen Autoren wie Aristophanes im Sinne des von ihnen gezeichneten Gesamtbildes auch das äußere Erscheinungsbild angepasst haben, schließlich war die Verbindung bzw. die Vorstellung von Homogenität bei Aussehen und Charakter in der griechischen Kultur fest verankert.22 Auf je- den Fall schien er aber keinen Wert auf einen angemessenen Kleidungsstil gelegt zu haben.

2.2 Perikles in den Komödien

Grundsätzlich ist von der Art und Weise der Auftritte des Perikles weniger bekannt. Dies ist ne- ben der schlechteren Quellenlage nicht zuletzt darauf zurück zu führen, dass Perikles allgemein weniger „Traditionsbrüche“ bei seinen politischen Auftritten beging.

[...]


1 Vgl. Treu, K.: Rede als Kommunikation. Der attische Redner und sein Publikum, in: Philologus 135, 1991, S. 124- 130, hier: S. 124, S. 128, Lotze, D.: Zur Funktion des Redners in der Polis- Demokratie, in: Philologus 135, 1991, S. 116- 123, hier: S. 116, S. 118- 119.

2 Vgl. Treu: Rede als Kommunikation, S. 128, Lotze: Fkt. des Redners, S. 116, S. 118- 121.

3 Lehmann, G.A.: Perikles. Staatsmann und Stratege im klassischen Athen, München 2008, S. 342.

4 Vgl. Ziegler, K.; Sontheimer, W.: Der kleine Pauly. Lexikon der Antike, Bd. 4, Sp. 634- 636, s. v. Perikles, Lehmann: Perikles, S. 139- 144, S. 342.

5 Vgl. Lehmann: Perikles, S. 18- 19, Ziegler, K.; Sontheimer, W.: Der kleine Pauly. Lexikon der Antike, Bd. 3, Sp. 244- 245, s. v. Kleon, Bleicken, J.: Die athenische Demokratie, 2. Aufl., Pa- derborn 1994, S 174- 175.

6 Vgl. Mann, Ch.: Die Demagogen und das Volk. Zur politischen Kommunikation im Athen des 5 Jh. v. Chr., München 2007, S. 41- 43, S. 170, Carey, Ch.: Comic Ridicule and Democracy, in: R. Osborne; S. Hornblower (Hgg.): Ritual, Finance, Politics. Athenian Democratic Accounts, Ox- ford 1994, S. 69- 83, hier: S. 70.

7 Vgl. Thuk. 4, 21, 3, Mann: Demagogen/Volk, S. 174.

8 Vgl. Mann: S. 174, Günther, R.: Einführung in das Studium der alten Geschichte, 3. Aufl., Pad erborn 2009, S. 76- 78.

9 Vgl. Mann: Demagogen/Volk, S. 170, Carey: Comic Ridicule and Democracy, S. 70, S. 75. Aristoph. Equ. 160. Vgl. auch Aristoph. Equ. 264.

10 Vgl. Mann: Demagogen/Volk, S. 170, Carey: Comic Ridicule and Democracy, S. 77, Treu: Rede als Kommunikation, S. 124, Bleicken: athenische Demokratie, S. 163.

11 Vgl. Aristoph. Equ. 81, 308, 332- 333, 336, 351- 352, auch: z. B. Aristoteles und Plutarch.

12 Vgl. hierzu Mann: Demagogen/Volk S. 171, Carey: Comic Ridicule and Democracy, S. 77.

13 Vgl. Bleicken: athenische Demokratie, S. 162- 163, Papst, A.: Die athenische Demokratie, 2.Aufl., München 2010, S. 68- 69, Lotze: Fkt. des Redners, S. 118- 120.

14 Aristoph. Equ. 260

15 Vgl. Aristoph. Equ. 61, 230- 236, 259- 269, 403- 404, 648- 651.

16 Natürlich bürgt die direkte Demokratie, wie in Athen praktiziert, die Gefahr einer Überforderung und Überlastung des einzelnen Bürgers. Angesichts der demokratischen Vorstellung, bei der ak- tive politische Teilhabe des einzelnen Bürgers, sei es nur durch Abstimmung, wesentlich ist und in unzähligen Volksversammlungen vorher auch erfolgreich praktiziert bzw. geübt wurde, beste- hen durchaus berechtigte Zweifel daran, dass Aristophanes Bild der Wirklichkeit entspricht. Vgl. hierzu: Kloft, H.: Die athenische Demokratie. Standpunkte und Kontroversen, in: T. Schmidt; V. Dement`eva (Hgg.): Volk und Demokratie im Altertum, S. 31- 52, hier: S. 41- 44, Bleicken: athenische Demokratie, S. 334- 340, Papst: athenische Demokratie, S. 68- 71.

17 Vgl. Aristoph. Equ. 259- 269, Bleicken: athenische Demokratie, S. 173- 174, Treu, Rede als Kommunikation, S. 127, Mann: Demagogen/Volk, S. 170.

18 Aristoph. Equ. 933.

19 Vgl. Aritsoph. Equ. 460- 633, 926- 1232.

20 Aristoph. Equ. 1130, vgl. auch Mann: Demagogen/Volk, S. 170.

21 Vgl. Aristot. Ath. pol. 28.3, Mann: Demagogen/Volk, S. 171.

22 Vgl. Aristoph. Equ. 55- 84, Mann: Demagogen/Volk, S. 165- 167, Carey: Comic Ridicule and Democracy, S. 78- 79, Lehmann, G.A.: Überlegungen zur Krise der Attischen Demokratie im Peleponnesischen Krieg. Vom Ostrakismos der Hyperbolos zum Thargelion 411 v. Chr 63- 64, in: ZPE 69, 1987, S. 33- 73, hier: S. 63. Dies bleiben natürlich nur Vermutungen. Bei Thukydi- des und anderen Quellen gibt es zu wenig Hinweise, die eine zweifelsfreie Feststellung erlauben.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Funktion des Redners in der Polis-Demokratie. Kleon, Perikles und ihr Auftreten vor der Volksversammlung
Untertitel
Analyse der rhetorischen Taktiken
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Historisches Institut)
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
19
Katalognummer
V373957
ISBN (eBook)
9783668512078
ISBN (Buch)
9783668512085
Dateigröße
556 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Athen, Demokratie, Antikes Griechenland, Antike, Perikles, Kleon, Komödie, Analyse
Arbeit zitieren
Cedric Feldmann (Autor), 2014, Die Funktion des Redners in der Polis-Demokratie. Kleon, Perikles und ihr Auftreten vor der Volksversammlung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/373957

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