Sizilien im Spannungsfeld der Großmächte vor und zu Beginn des römisch-karthagischen Konflikts


Hausarbeit, 2014

19 Seiten, Note: 1

Magnus Roth (Autor)


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Politische und geographische Situation Siziliens in der Antike

3. Sizilien in den römisch-karthagischen Verträgen
3.1. Der Pyrrhoskrieg
3.2. Der Pyrrhos-Vertrag

4. Sizilien und der Erste Punische Krieg
4.1. Die Außenpolitik Roms
4.2. Ausbruch des Ersten Punischen Krieges
4.3. Der Lutatius-Frieden

5. Sizilien als Provinz Roms

6. Fazit

7. Abkürzungsverzeichnis

8. Literatur- & Quellenverzeichnis

„Italien ohneSífydien macht gar kein Bíld/índer Seele; hier ist der Schlüssel

ZU allem/.“

So schrieb Goethe am 13.04.1787 im Reisebericht zu

seiner italienischen Reise.

1. Einleitung

Sizilien ist gegenwärtig, vor allem aufgrund der Flüchtlingsströme von Afrika nach Europa, im Fokus des Weltgeschehens, jedoch über 2000 Jahre zuvor fanden auf Sizilien ebenso bedeutende Ereignisse für den europäischen Raum statt.[1] Dabei standen sich Rom und Karthago im Ersten Punischen Krieg gegenüber. Rom war noch ein kleiner Staat in Mittelitalien und beherrschte nahezu ganz Italien vor der Dämmerung des Ersten Punischen Krieges. Demgegenüber war Karthago in dem 3. & 4. Jh. v. Chr. der Hegemon im westlichen Mittelmeer.[2] Die Karthager waren auf Sizilien vertreten, ebenso die Griechen und die kampanischen Söldner der Marmertiner, die Rom nahe standen. Beim Aufstieg einer Großmacht gibt es zwangsläufig gravierende Veränderungen für die bestehenden traditionellen Mächte. Ich frage mich daher, ob Sizilien eine Schlüsselrolle im römisch­karthagischen Konflikt darstellte? Darin beinhaltet sind die Fragen zu beantworten: Wie äußert sich dies in der Vertragslage zwischen Rom und Karthago? Wie ist der Einfluss der griechischen Polis Syrakus auf den Konflikt der anderen beiden Mächte? Gab es ein außenpolitisches Kalkül Roms bzgl. Siziliens? Oder kann man in diesen Rahmen den Ausbruch des Ersten Punischen Krieges als „Zufall“ oder als „zwangsläufig“ betrachten? Dabei stelle Ich die Hypothese auf, dass Sizilien eine Schlüsselrolle im römisch-karthagischen Konflikt zustand.

Die Quellenlage stellt sich differenziert dar. Als Traditionsquellen für die frühe Zeit der Republik sind vor allem die griechischen Autoren Polybios, Diodorus Siculus und Titus Livius herauszustellen, die sich mit Sizilien und den Ersten Punischen Krieges befassten. Jedoch schrieben sie ihre Werke retroperspektiv. So ist Polybios[3] Werk der Universalgeschichte am nächsten zu Geschehnissen entstanden. Dieser lebte im 2. Jh. v. Chr. Polybios wird auch in der nachfolgenden Arbeit die zentrale Quellengrundlage bilden. Da es sich um ein in griechischer Sprache verfasstes Werk handelt, war die griechische Bevölkerung im römischen Reich vermutlich auch die Zielgruppe.[4]

Die Vorgehensweise in dieser Arbeit stellt sich wie folgt dar: Ich beschränke mich auf den Zeitraum von dem ersten römisch-karthagischen Vertrag (508/507? v. Chr.) bis zum Ende des Ersten Punischen Krieges (241 v. Chr.). Begonnen wird mit einer geographischen und politischen Einordnung Siziliens in der Antike. Danach wird auf die Verträge zwischen Karthago und Rom vor dem Ersten Punischen Krieg eingegangen, diese beginnen bereits 508/507? v. Chr.

Im Zentrum der Arbeit wird vor allem der Erste Punische Krieg behandelt, da dieser auf bzw. wegen der politischen oder geographischen Lage Siziliens ausbrach? Der Fokus liegt auf den Kriegsausbruch, zweitrangig werden die Auswirkungen des Krieges betrachtet. Der Kriegsverlauf und die Kriegsschuldfrage sind für diese Arbeit ebenso sekundär. Begonnen wird nachfolgend mit der poltischen und geographischen Situation Siziliens.

2. Politische & geographische Situation Siziliens in der Antike

Sizilien ist die größte Mittelmeerinsel und liegt geographisch zentral. Polybios schrieb bereits, dass Sizilien, seiner Lage nach, zu Italien gehört.[5] Darüber hinaus verglich er Sizilien mit der Peleponnes, wobei dieser zu Lande, aber Sizilien nur mit Schiff erreichbar ist. Er beschreibt es in Form eines Dreiecks mit Vorgebirgen am Scheitel.[6] Finley beschrieb die geographische Lage Siziliens zusammenfassend als folgende: „Sizilien war deshalb sowohl Zugang als auch Schnittpunkt, trennt einerseits das östliche vom westlichen Mittelmeer und verbindet andererseits als Trittstein Europa mit Afrika.“[7] Desweiteren galt Sizilien in der Antike, wie es Cato beschrieb als „Die Kornkammer der Republik“.[8]

Politisch war im Westen der Insel, der Bereich um Lilybaeum, Karthago zugehörig.[9] Das phönikische Engagement, somit das der Vorfahren der Karthager auf Sizilien wird bis aufs 1. Jt. datiert. Diese Datierung ist aufgrund archäologischer, nicht literarischer Quellen erfolgt.[10] Die literarischen Quellen beginnen jedoch erst Ende des 5. Jhd. v. Chr. Es war die Zeit der 50. Olympiade, somit die Jahre zwischen 580 & 576 v.Chr.[11] Dabei dienten die Standorte für

Karthago als Handelsposten.[12] Das Gebiet der Karthager war zudem als „Epikratie“ organisiert. „Epikratie“ (ΕΠΙΚΡΑΤΕΙΑ) wird als eine sehr „Provinz“[13] ähnliche Organisierung des Territoriums bezeichnet. Dies bedeutet u.a., dass es ein relativ autonom geführtes Gebiet mit lokalen Verwaltungsstrukturen ist, jedoch unter karthagischer Herrschaft bleibt. Wobei Führungspositionen von Karthago selbst besetzt wurden.[14] Die Haltung Karthagos zu den anderen Mächten auf Sizilien kann mit dem Terminus „vorsichtige Distanz“[15] bezeichnet werden, insbesondere im Hinblick auf die griechischen Kolonien.

Im Südosten der Insel lag die größte griechische Polis Syrakus, welche eine ursprünglich griechische Kolonie war. Auch weite Teile der Insel waren griechisch kolonialisiert wurden.[16] Dies geht bis auf die Zeit des 8. Jh. v. Chr. zurück.[17] Zudem gab es eine Vielzahl andere Polis auf Sizilien[18], die während des Konflikts von Sparta und Athen auch in den Peloponnesischen Krieges beteiligt waren.[19] Mit Syrakus gab es immer wieder aufflammende Konflikte, seit dem 5. Jhd., in diesen hatte Karthago die Oberhand, dass Karthago jedoch nicht ganz Sizilien eroberte, liegt nach Heftner vor allem an anderen Prioritäten in Karthago. Da Karthago eine Handelsmacht war, mit Söldnerarmee, wurde keine Notwendigkeit in einer kostspieligen Eroberung der griechischen Gebiete gesehen.[20] Bei manchen/r Historiker/in bekamen die Karthager das Image eines „unkriegerischen Händlerstaates“ mit stetiger Rücksicht auf Kosten-Nutzen-Verhältnisse militärischer Unternehmungen.[21] In der griechischen Sicht bekam Karthago immer eine „barbarische“ Zuschreibung, dies lässt sich aufgrund der wiederkehrenden Konflikte auf Sizilien im 4. und 3.Jhd. v. Chr zurückverfolgen. Ursache könne ebenso kulturelle und religiöse Unterschiede sein, da die karthagische Kultur wie Lisa Marie Hans beschrieb, sehr resistent gegenüber der hellenistischen Kultur waren. Die Stadt Syrakus und das umliegende Gebiet wurden von Tyrannen beherrscht, dies ist jedoch nicht mit dem heutigen Verständnis von Tyrannen gleichzusetzen, wohl eher mit dem Begriff der

Könige.[22] Bekannt sind da vor allem Agatholkes aus dem 4. Jh. v. Chr., der den Einfluss Syrakus auf Sizilien erweiterte. Unter Agatholkes verselbstständigten sich die kampanischen Söldner, auf die ich später nochmal im Zusammenhang mit Messina eingehe.

Zu beachten ist, dass die Gebiete der Karthager und der Griechen auf Sizilien nicht als homogenes politisches Subjekt zu betrachten sind.[23] So wurde das Hinterland der griechischen Küstenstädte Siziliens in weiten Räumen nicht beherrscht. Dort herrschte rege Handelsaktivität unter den dortigen Völkern.[24] Zusammenfasend sind zwei dominante Akteure auf Sizilien aktiv: die Griechen und die Karthager, wobei die Griechen in politisch vielen Polis gesplittert sind und vor allem kulturell Gemeinsamkeiten besitzen.

3. Sizilien in den karthagisch-römischen Verträgen

Im nächsten Schritt werden die karthagisch-römischen Verträge betrachtet, bei der Ich auf die Rolle die Sizilien zufällt eingehen werde.

Der erste bekannte Vertrag zwischen Karthago und Rom ist bei Polybios[25] in seiner Vorgeschichte des römisch-karthagischen Konflikt aufzufinden[26]. Bei der genauen Datierung des Vertrages gibt es Schwierigkeiten, so werden aber die Jahre 507/508 v. Chr. als Möglichkeit genannt.[27] Dabei ist der westliche Teil der Insel unter karthagischer Herrschaft, des Weiteren befinden sich griechische Kolonien im östlichen Teil. Die wesentlichen Inhalte des Vertrages behandeln die Handelsbestimmungen des jeweils anderen in dessen Gebiet bzw. Interessensphäre: „Wenn ein Römer nach Sizilien kommt, soweit es unter der Hoheit der Karthager steht, sollen die Römer in allem Gleichberechtigung genießen.“[28] In den anderen Gebieten Karthagos, in Nordafrika, ist demgegenüber keinerlei römische Präsenz gestattet.[29] Dabei gilt dies nur für den karthagischen Teils Siziliens, nicht für den übrigen.[30]

Der zweite römisch-karthagischen Vertrag, der bei Polybios aber auch bei Diodorus[31] und Livius[32] erwähnt wird, wird von der Forschung auf das Jahr 348 v. Chr. datiert. Bei Livius und Diodorus wird dieser jedoch als erster Vertrag bezeichnet. Bei Alföldi wird argumentiert, dass sich die ersten und zweiten Verträge bei Polybios so inhaltlich ähnlich sind, dass diese als quasi identisch angesehen werden können.[33] In diesen Vertrag ist es den Römern untersagt Handel zu treiben, mit Ausnahme auf Gebieten Westsiziliens. Diese sollten Einnahmen aus dem Handel für die Metropole generieren.[34] Die Polis Syrakus war dabei wohl keine Seemacht und der Wohlstand beruhte auf Agrarwirtschaft.[35]

Der dritte römisch-karthagische Vertrag, auch „Philinos-Vertrag“ genannt, wird von Polybios als nicht historisch bezeichnet. Polybios beruft sich dabei auf Philinios, der diesen Vertrag überliefert haben soll. So sollen „die Römer sich von ganz Sizilien, die Karthager aber von Italien hätten fernhalten müssen.“[36] Mit der Darlegung wäre eine Intervention, wie zu Beginn des Ersten Punischen Krieges, ein eklatanter Vertragsbruch.

Der vierte karthagisch-römische Vertrag, auch „Pyrrhos-Vertrag“, genannt besitzt eine längere Vorgeschichte, dafür ist es notwendig den Pyrrhos-Krieg zu erläutern.

3.1.Der Pyrrhoskrieg

Der sogenannte Pyrrhos-Krieg wird betrachtet, soweit dieser relevant für das römisch­karthagische Verhältnis in Bezug auf Sizilien ist. Zeitlich dauerte dieser Konflikt von 280 v. Chr. bis 275 v. Chr, zentraler Akteur war Pyrrhos von Epeiros, welcher ein makedonischer Feldheer war, der auf Anfrage der süditalienischer Stadt Tarentum, diesen Beistand gegen die Römer gab. Nach dem übersetzen auf das italienische Festland besiegte Pyrrhos zwei römische Heere. Diese Siege waren jedoch teuer erkauft und Pyrrhos ging geschwächt hervor.[37] Danach baten die Tyrannen von Syrakus König Pyrrhos um Hilfe, gegen die Mamertiner von Messana. Messana ist eine sizilianische Stadt an der Meerenge zu Italien gelegen. Bei den Marmertiner handelte es sich um kampanische Söldner, die nach dem Tod von ihrem Finanzier Agatholkles die Stadt Messana einnahmen.[38]

[...]


[1] Wegen der Nutzung der deutschen Zitierweise und der dementsprechenden Platzverbrauchs wird der Umfang der Arbeit mit 12 Seiten versucht diesen zu kompensieren.

[2] Vgl. Herbert Heftner, Der Aufstieg Roms. Vom Pyrrhoskrieg bis zum Fall von Karthago (280-146 v.Chr.), Regensburg 1997, S.105.

[3] Polybios Gesamtwerk ist nicht mehr vollständig erhalten. Den ersten Punischen Krieg wird im Ersten Buch von 1,7,1-63,6 überliefert. Polybios gilt als prorömisch in seiner Geschichtsschreibung. Da er zudem nach den Ersten Punischen Krieg und den römisch-karthagischen Verträgen lebte bezieht sich Polybios auf die römischen Geschichtsschreiber Q. Fabius Pictor und auf Philinos von Akragas.

[4] Im nachfolgenden wird mit der deutschen Edition von Hans Drexler gearbeitet.

[5] --- Fußnote entfernt --­

[6] Vgl. Pol., 1,42,1.

[7] Moses I. Finley, Das antike Sizilien. Von der Vorgeschichte bis zur arabischen Eroberung, München 1993, S.22.

[8] Vgl. Ebd. S.159.

[9] Zur Komplexibilitätsreduktion wird sich auf die dominanten Akteure auf Sizilien: Syrakus, Karthago und Marmertiner reduziert. Da dies sonst den Umfang der Arbeit übersteigt.

[10] Vgl. Ebd. S.21.

[11] Werner Huß, Karthago, München 1995, S,20.

[12] Vgl. Sandro Filippo Bondi, Zu einigen Aspekten der phoinikisch-punischen Durchdringung Siziliens, in: Werner Huß, Karthago, Darmstadt 1992, S. 111.

[13] Auf den genauen Umfang der Provinz wird im Kapitel 5 nochmal ausführlicher behandelt.

[14] Vgl. Linda-Marie Hans, Karthago und Sizilien, (Historische Texte und Studien, Band. 7), Hildesheim 1983, S. 119-121.

[15] Werner Huss, Die Karthager, München3 1990, S.59.

[16] --- Fußnote entfernt --­

[17] Vgl. Moses I. Finley/Denis Mack Smith/Christopher Duggan, Geschichte Siziliens und der Sizilianer, München2 1989, S.17-18.

[18] Die Griechen fanden drei Völker vor: die Sikuler im Osten, die Sikaner im Westen und die Elymer im Nordwesten. Wie die „Kolonisierung“ durchgeführt wurde liegen keine Quellen vor. Siehe: Moses I Finley: antike Sizilien, München 1993, S.35-43.

[19] Vgl. Simon Hornblower, The Greek World. 479-323 BC, New York4 2011, S. 172-175.

[20] Vgl. Herbert Heftner, Der Aufstieg Roms. Vom Pyrrhoskrieg bis zum Fall von Karthago (280-146 v.Chr.), Regensburg 1997, S.106.

[21] Ebd. S.106.

[22] Vgl Simon Hornblower, The Greek World. 479-323 BC, New York4 2011, S.48.

[23] Vgl. Linda-Marie Hans, Karthago und Sizilien, (Historische Texte und Studien, Bd. 7), Hildesheim 1983, S.119.

[24] Vgl. Hans Meier Welcker, Athen und Sizilien. Zum Problem der politisch-militärischen Lagebeurteilung nach Thukydides und Clausewitz, in: Historische Zeitschrift Bd. 215, 1972, S.3.

[25] Pol, 1,22,2.

[26] Da Polybios die einzige Quelle für diesen Vertrag ist, ist deren Authentizität in der Forschung umstritten.

[27] Aufgrund des Umfangs der arbeitet wird dabei verzichtet genau auf die Datierungsprobleme einzugehen. Siehe Klaus Zimmermann S.5-6. Bei Alföldi wird eine genaue Datierung als unmöglich bezeichnet (Alföldi S.311)

[28] Pol., 3,22,2.

[29] Vgl. Pol. 3,23,1.

[30] Vgl. Pol. 3,24,2.

[31] Diodor, 16,69,1.

[32] Livius 7,27,2.

[33] Vgl. Andreas Alföldi, Das Frühe Rom und die Latiner, Darmstadt 1977, S.313-314.

[34] Vgl. Klaus Zimmermann, Rom und Karthago, Darmstadt3 2013, S.11.

[35] Vgl. Simon Hornblower, The Greek World. 479-323 BC, New York4 2011, S.58.

[36] Pol. 3,26, 1-5.

[37] Moses I. Finley, Das antike Sizilien. Von der Vorgeschichte bis zur arabischen Eroberung, München 1993, S .143 -145.

[38] Vgl. Klaus Zimmermann, Rom und Karthago, Darmstadt3 2013, S. 15-17.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Sizilien im Spannungsfeld der Großmächte vor und zu Beginn des römisch-karthagischen Konflikts
Hochschule
Universität Kassel  (Alte Geschichte)
Veranstaltung
Rom und Karthago
Note
1
Autor
Jahr
2014
Seiten
19
Katalognummer
V374108
ISBN (eBook)
9783668518155
ISBN (Buch)
9783668518162
Dateigröße
749 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rom, Karthago, Punischen Kriege, Sizilien, Geopolitik, Hannibal, Pyrrhoskrieg, Antike, Hasdrubal, Hamilkar, Großmacht, Provinz Sizilien, Lutatius-Frieden, Imperium, Römisches Reich
Arbeit zitieren
Magnus Roth (Autor), 2014, Sizilien im Spannungsfeld der Großmächte vor und zu Beginn des römisch-karthagischen Konflikts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/374108

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