Welches Schuldverständnis hatte Hans Frank?

Hans Franks Rolle in der nationalsozialistischen Polenpolitik


Hausarbeit, 2017
18 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. „Der König von Polen“
2.1 Politischer Aufstieg.
2.2 Franks Rolle in der Polenpolitik
2.2.1 AB - Aktion
2.2.2 Zwangsarbeit
2.3 Familie Frank und das Leben auf der Burg Wawel in Krakau.

3. Franks Schuld
3.1 Beziehungen zu Hitler, der SS und der Polizei
3.2 Schuldbegriffe nach Karl Jaspers.

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Oktober 1946, kurz vor seiner Hinrichtung am Galgen, schrieb Hans Frank einen Brief an seine Familie. „Die Wahrheit wird siegen! Ich war niemals ein Verbrecher! Meine Schuld ist eine rein politische - aber keine juristische“1, zitierte ihn sein Sohn Niklas Frank in einem Interview mit dem Süddeutsche Zeitung Magazin. Doch Franks Schuld war längst bewiesen: Er wurde vor dem Militärtribunal in Nürnberg zum Tode verurteilt und der Anklagepunkte 1,3 und 4 schuldig gesprochen.2 Wie kam also der Mann, der als Verantwortlicher für die besetzten polnischen Gebiete während des Zweiten Weltkrieges den Tod Tausender Polen zu verantworten hatte, der jeden Juden, der sich außerhalb seines Ghettos befand, erschießen ließ3, zu einer solchen Feststellung? Als Jurist, der zur Zeit der Weimarer Republik studiert hatte und bekennender Katholik war. Der von Adolf Hitler persönlich zum „Generalgouverneur“ ernannte Frank, der oft widersprüchliche Aussagen über sich, Hitler, die Polizei und die Politik im Dritten Reich traf.

In dieser wissenschaftlichen Arbeit möchte ich herausarbeiten, inwiefern sich Frank schuldig gemacht hat. Hatte er nur stumpf Befehle ausgeführt, aus Angst, ihm oder seiner Familie könnte sonst Schlimmes widerfahren oder zelebrierte er seine Rolle als „König von Polen“, der über ein geschichtsträchtiges Schloss und viel Vermögen verfügte? Stand er immer hinter Hitler, auch nach dessen Tod und dem Untergang der Nazis? Dafür werde ich seine Rolle in der Polenpolitik im Zweiten Weltkrieg anhand einiger Beispiele genauer beleuchten. Außerdem verschiedene Formen der Schuld, die der Philosoph Karl Jaspers definiert hat, um Fragen wie der nach Schuld Franks auf den Grund zu gehen. Zwei weitere wichtige Literaturen stellen darüber hinaus Stanislaw Piotrowskis „Hans Franks Tagebuch“ und Martin Broszats „Nationalsozialistische Polenpolitik“ dar.

2. „Der König von Polen“

Eine wichtige Rollte in der nationalsozialistischen Politik spielte Hans Frank nicht erst als Generalgouverneur während des Zweiten Weltkrieges. Aufgrund dessen wird in Kapitel 2.1 sein Werdegang geschildert. Danach werden Hans Franks Tätigkeiten als Generalgouverneur sowie die Familie Frank untersucht, welche zusammen einen Eindruck von Hans Frank Persönlichkeit entstehen lassen.

2.1 Politischer Aufstieg

Hans Frank wurde 1900 als Sohn eines Rechtsanwaltes in Karlsruhe geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 1918 wurde er im ersten Weltkrieg zur Infanterie eingezogen, musste jedoch nie an der Front kämpfen. Während seines Studiums der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in München, Kiel und Wien war Frank bereits Mitglied einer völkisch-nationalistischen Studiengruppe und der Deutschen Arbeiterpartei, dem Vorgänger der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP). Im Jahr 1923 trat er in die Sturmabteilung (SA) ein und beteiligte sich am letztlich gescheiterten Hitlerputsch in München, der langfristig die Absetzung der Regierung in Berlin zum Ziel hatte. Nach seinem Staatsexamen im Jahr 1926 ließ sich Frank als Anwalt in München nieder.4 Eine Zeitungsannonce im „Völkischen Beobachter“ wurde der Ausgangspunkt für seine guten Beziehungen zu Adolf Hitler und seinem raschen politischen Aufstieg. Dort suchte die NSDAP Anwälte, die kostenlos die Verteidigung mittelloser Parteigenossen übernahmen.5 Nachdem Frank sich meldete, vertrat er die Partei in zahlreichen politischen Prozessen und wurde schnell zum obersten Juristen der NSDAP. Vor allem der Reichswehrprozess 1930 verschaffte ihm ein hohes Ansehen und Hitler seine Basis zur Machtübernahme.

Frank erzielte dabei eine Zeugenaussage Hitlers, bei der dieser den sogenannten „Legalitätseid“ ablegte und schwor, die Macht im Reich rechtsgemäß erwerben zu wollen.6 Ingesamt soll Frank etwa 150 Prozesse für den „Führer“ übernommen und auch dessen Abstammung überprüft haben, nachdem letztlich sich als falsch herausstellende Gerüchte aufgekommen waren, Hitler habe jüdische Vorfahren.7 Seinem persönlichen Vertrauensverhältnis zum späteren Reichskanzler Hitler rühmte sich Frank noch Jahre später: „Ich habe nun viele Schmerzensstunden mit dem Führer erlebt. Ich als sein Rechtsbeistand weiß viel mehr als andere von seinen persönlichen Dingen. Er ist mir unendlich erschlossen in dem, was er selbst seinen politischen Mitarbeitern nicht mitteilt“.8

Kurze Zeit nach dem Reichswehrprozess von 1930 wurde Frank Mitglied des Reichstages und Bayerischer Justizminister. Außerdem erhielt er von Hitler den Auftrag, eine Rechtsabteilung der NSDAP zu gründen und ihre Leitung zu übernehmen.9 Im Jahre 1933 gründete Frank darüber hinaus „Die Akademie für deutsches Recht“, die es sich zum Ziel gesetzt hatte, Gesetzesentwürfe anzuregen, vorzubereiten und zu begutachten und damit die nationalsozialistischen Gesetze zu Papier brachte. Des Weiteren wurde er „Reichskommissar für die Gleichschaltung der Justiz in den Ländern und für die Erneuerung der Rechtsordnung“.10 Im folgenden Jahr berief ihn Hitler als „Reichsminister ohne Geschäftsbereich“ in die Regierung.11

Frank wurde kurz nach Beginn des Zweiten Weltkrieges zum Chef des sogenannten „Generalgouvernements“ ernannt, den nicht in das Deutsche Reich eingegliederten besetzten polnischen Gebieten. Aufgrund des am 25. 10. 1939 in Kraft getretenen Erlasses (…) wurde dem nur Hitler unmittelbar unterstellten Generalgouverneur die selbstständige Leitung sämtlicher Verwaltungszwecke, einschließlich eigener Justiz- und Finanzverwaltung, Zoll- und Etathoheit sowie eigener Rechtssetzungsbefugnis bzw. Gesetzgebungsbefugnis eingeräumt.12

2.2 Franks Rolle in der Polenpolitik

Die nationalsozialistische Polenpolitik war geprägt von der Judenverfolgung, dem Abtransport aller für die deutsche Kriegswirtschaft wichtigen Reserven, Rohstoffen und Maschinen, der Ausrottung angeblicher polnischer Widerstandskämpfer und der Entsendung von Arbeitskräften ins Deutsche Reich.13 Auf einer Konferenz Adolf Hitlers mit den Oberbefehlshabern der Wehrmacht am 17.Oktober 1939, also kurz vor der Inthronisierung Franks, wurden die künftigen Beziehungen Polens zu Deutschland besprochen. Nach den dort erstellten Richtlinien solle aus Polen kein Musterstaat nach deutscher Ordnung geschaffen oder das Land wirtschaftlich oder finanziell saniert werden.14 Seit dem Spätherbst 1939 nahm die Reichsregierung offiziell den Standpunkt ein, dass der polnische Staat nicht mehr existiere. Das sollte vor allem bedeuten, dass das Generalgouvernement nicht den völkerrechtlichen Status eines Okkupationsgebietes habe.15 Das Generalgouvernement wurde als „Nebenland angesehen, das man nicht gewillt war, aufzugeben. Es bestand aus den Distrikten Warschau, Lublin, Krakau und Radom, später kam noch Galizien hinzu. Auf einer weiteren Konferenz Hitlers ein Jahr später, auf der Hans Frank auch anwesend war, ging Hitler expliziter auf seine Pläne ein. Frank hielt dazu in seinem Tagebuch fest, dass es für die Polen, die zu niedrigen Arbeiten geradezu geboren seien, keine Möglichkeit der Entwicklung und des Aufstieges geben dürfe und ihr Lebensniveau im Gegenteil niedrig gehalten werden werden müsse. Das Generalgouvernement solle das Reservoir an Arbeitskräften für niedrige Arbeiten z. B beim Straßenbau sein.16 Frank machte dabei unmissverständlich klar, wie er die Rollenverteilung im Generalgouvernement sah: „Das Schicksal hat entschieden, dass wir, die Herren, die Polen aber die uns Schutzunterworfenen sind (…). Es muss ein Unterschied zwischen dem Lebensstandard des Herrenvolkes und der Unterworfenen sein“.17 Anhand der sogenannten „AB-Aktion“ und der vorherrschenden Zwangsarbeit im Generalgouvernement möchte ich einen Eindruck vermitteln, wie die Situation im besetzten Polen zur Zeit des Zweiten Weltkrieges war.

2.2.1 AB-Aktion

Aus den für die Nazis eindeutigen Unterschieden zwischen dem deutschen „Herrenvolk“ und den polnischen „Untergebenen“ leiteten diese das Ziel ab, vermeintliche Gruppen, die zum Widerstand gegen die Nazis entschlossen seien, aus dem Weg zu schaffen. Dies sollte dafür sorgen, dass die Autorität Hitlers und des Deutschen Reiches sichergestellt werde und keine flächendeckenden Protestbewegungen der von Frank als „Schutzunterworfenen“ bezeichneten entstünden. Von Anbeginn des Generalgouvernements war der Alltag der polnischen Bevölkerung geprägt von Gewalt und Erniedrigung. So kam es, dass der Generalgouverneur seinem SS-Brigadeführer Streckenback im Rahmen einer Sitzung im Mai 1940 auftrug, eine „außerordentliche Befriedungsaktion“ (AB-Aktion), also systematische Erschießungen, durchzuführen. Deren Zweck sei es, so schnell wie möglich jegliche Widerstandspolitiker und politisch verdächtige Individuen umzubringen.18 Frank schrieb dazu in sein Tagebuch: „Ich gestehe ganz offen, dass das einigen 1000 Polen das Leben kosten wird, vor allem aus der geistigen Führerschicht Polens. Was wir jetzt an Führerschicht in Polen festgestellt haben. das ist zu liquidieren, was wieder nachwächst, ist von uns sicherzustellen und in einem entsprechenden Zeitraum wieder wegzuschaffen“.19

Dabei war es scheinbar nicht von Bedeutung, dass keine konkreten Hinweise auf Widerstände vorlagen. Auch Erwin Lahousen, der als Kronzeuge der Anklage beim Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess nach dem Zweiten Weltkrieg in Erscheinung trat, machte belastende Aussagen zu dieser Aktion. So habe Lahousen in seiner Tätigkeit als Vertreter des Admirals Wilhelm Canaris an gleich mehreren Konferenzen teilgenommen, in denen die Ermordung der polnischen Intelligenz, des Adels, der Geistlichkeit und überhaupt aller Elemente beschlossen worden sei, die nach Ansicht der Nazis als Vertreter einer polnischen Widerstandsbewegung gegolten haben konnten (…).20

Um den Schein aufrechtzuerhalten, dass die Exekutionen mit rechten Dingen zugingen und dass es sich bei den Hingerichteten tatsächlich um Widerstandskämpfer handelte, wurden summarische polizeiliche Standgerichtsverfahren durchgeführt.21 Der Ausdruck „Gerichtsverfahren“ trifft hier jedoch nicht zu angesehen werden, da die Urteilsverkündung quasi schon mit der Vorladung beschlossen war. So waren vor diesen „Gerichten“ keine Beweismittel aufzuzeichnen, die eine Unschuld der Angeklagten beweisen könnten. Darüber hinaus wurden die gegenüber mehreren Personen ausgesprochenen Urteile sofort vollstreckt. 22 „Was dieFrank hielt Konzentrationslager sogar für ein zu mildes Mittel: Konzentrationslager anbelangt, so waren wir uns klar, dass wir hier im Generalgouvernement Konzentrationslager im eigentlichen Sinn nicht errichten wollen. Wer bei uns verdächtig ist, soll gleich liquidiert werden (…)“.23 Betont werden muss dabei, dass Frank die Liquidierung bereits bei „Verdächtigen“ vornehmen wollte und nicht erst bei Schuldig gesprochenen. Die Gewaltbereitschaft des Generalgouverneurs ging sogar so weit, dass er bereits im ersten Monat seiner Herrschaft eine Anordnung erließ, dass in jedem Haus, in dem ein Plakat zur Erinnerung an den polnischen Freiheitstag angehängt bleibe, ein männlicher Einwohner erschossen werden solle.24

[...]


1Michaelsen, Sven: Interview mit Niklas Frank, Süddeutsche Zeitung Magazin,München: Süddeutscher Verlag, 2014.

2vgl. Statut für den Internationalen Militärgerichtshof, Nürnberg, S. 34.

3vgl. Verordnungsblatt im Generalgouvernement für die besetzten polnischen Gebiete (VBIGGP) 1940, I, S. 228 zitiert nach: Piotrowski, Stanislaw: Hans Franks Tagebuch, Warschau: Polnischer Verlag der Wissenschaften, 1961, S. 110.

4Hans Franks Biografie unter: https://www.dhm.de/lemo/biografie/hans-frank, Zugriff am 17.2.2017

5vgl. Klessmann, Christoph: Der Generalgouverneur Hans Frank, München: De Gruyter Oldenbourg,1971, S. 249.

6ebd.

7vgl. Frank, Hans: Im Angesicht des Galgens, S. 66 ff. zitiert nach Klessmann, Christoph: Der Generalgouverneur Hans Frank, Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 1971, S. 249.

8Tagebucheintrag vom 19. Mai 1941, Bl. 480 zitiert nach: Piotrowski, Stanislaw: Hans Franks Tagebuch, Warschau: Polnischer Verlag der Wissenschaften, 1961 S. 35.

9vgl. Klessmann, Christoph: Der Generalgouverneur Hans Frank,München: De Gruyter Oldenbourg, 1971, S. 249.

10vgl. Klessmann, Christoph: Der Generalgouverneur Hans Frank, München: De Gruyter Oldenbourg, 1971, S. 250.

11vgl. Kellerhoff, Sven Felix: Wo der „Schlächter von Polen“ herrschte, Welt Online, 2010, S. 1.

12vgl. Broszat, Martin: Nationalsozialistische Polenpolitik,Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1961, S. 72.

13vgl. Piotrowski, Stanislaw: Hans Franks Tagebuch, Warschau: Polnischer Verlag der Wissenschaften, 1961, S. 35.

14vgl. Internationaler Militärgerichtshof Nürnberg, XXVI, PS - 864 (USA 609) Prozess Dokument zitiert nach: Piotrowski, Stanislaw: Hans Franks Tagebuch,Warschau: Polnischer Verlag der Wissenschaften, 1961, S. 39.

15vgl. Nürnberg Dok. NO-4330 zitiert nach: Broszat, Martin: Nationalsozialistische Polenpolitik, Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt,1961, S. 72.

16vgl. Tagebucheintrag vom 8.3.1940, Bl. 7 zitiert nach: Piotrowski, Stanislaw: Hans Franks Tagebuch,Warschau: Polnischer Verlag der Wissenschaften, 1961, S. 31.

17Tagebucheintrag vom 12.9.1940, Bl. 6 zitiert nach: Piotrowski, Stanislaw: Hans Franks Tagebuch,Warschau: Polnischer Verlag der Wissenschaften, 1961 S. 41 f.

18vgl.Tagebucheintrag 1940/III, Bl. 456 u.f. zitiert nach: Piotrowski, Stanislaw: Hans Franks Tagebuch, Warschau: Polnischer Verlag der Wissenschaften, 1961, S. 64 f.

19vgl.Tagebucheintrag 1940/III, Bl. 456 u.f. zitiert nach: Piotrowski, Stanislaw: Hans Franks Tagebuch, Warschau: Polnischer Verlag der Wissenschaften, 1961, S. 64 f.

20vgl. Internationaler Militärgerichtshof Nürnberg, II, PS - 3047 Prozess-Dokument zitiert nach: Piotrowski, Stanislaw: Hans Franks Tagebuch, 1. Aufl. Warschau: Polnischer Verlag der Wissenschaften, 1961, S. 41 f.

21vgl. Piotrowski, Stanislaw: Hans Franks Tagebuch, Warschau: Polnischer Verlag der Wissenschaften, 1961, S. 66.

22vgl. VBIGGP 1943, S. 589 zitiert nach: Piotrowski, Stanislav: Hans Franks Tagebuch, Warschau: Polnischer Verlag der Wissenschaften, 1961, S. 70.

23Tagebucheintrag vom 30.05.1941, Bl.38/39 zitiert nach: Piotrowski, Stanislaw: Hans Franks Tagebuch,Warschau: Polnischer Verlag der Wissenschaften, 1961, S. 74.

24vgl. Tagebucheintrag vom 10.11.1939, Bl.52 zitiert nach: Piotrowski, Stanislaw: Hans Franks Tagebuch, Warschau: Polnischer Verlag der Wissenschaften, 1961, S. 69.

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Details

Titel
Welches Schuldverständnis hatte Hans Frank?
Untertitel
Hans Franks Rolle in der nationalsozialistischen Polenpolitik
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Note
2,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V374286
ISBN (eBook)
9783668524408
ISBN (Buch)
9783668524415
Dateigröße
525 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hans Frank, Schlächter von Polen, Nationalsozialismus, Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse
Arbeit zitieren
Torge Hildebrandt (Autor), 2017, Welches Schuldverständnis hatte Hans Frank?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/374286

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