Analyse der Orientierungsmetapher in Franz Kafkas "Der Kübelreiter"


Hausarbeit, 2017

16 Seiten, Note: 1,7

Caroline Baader (Autor:in)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. „ Richtiges Auffassen einer Sache und Mi[ss]verstehen der gleichen Sache schlie ß en einander nicht vollst ä ndig aus “

2. Die Metapher
2.1. „ Steigt [auf] mein K ü bel [ ], pr ä chtig, pr ä chtig “ : Die Metapher - „ ein rein sprachliches Ph ä nomen “ ?
2.2. „ [ N]iemals sinke ich “ - Konzeptsystem Metapher
2.3. „ [ A]u ß ergew ö hnlich hoch schwebe ich “ - Die Orientierungsmetapher

3. Orientierungsmetaphern in Kafkas Werken
3.1. Metaphernanalyse: „ [ I]ch sitze doch hier auf dem K ü bel “ - Kafkas Paradox der konzeptuellen Metapher in „Der Kübelreiter“
3.2. „ Heute waren die obersten Ingenieure bei uns unten “ - Vergleich der Orientierungsmetaphern in „Der Kübelreiter“ und „Ein Besuch im Bergwerk“ von Franz Kafka

4. Fazit
4.1. „ H ö r ich recht? “ - Wirkung des Paradoxes der Verwendung der Orientierungsmetapher in Kafkas „Der Kübelreiter“ im Vergleich zu anderen Erzählungen

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1. „Richtiges Auffassen einer Sache und Mi[ss]verstehen der gleichen Sache schließen einander nicht vollständig aus“

Franz Kafka gilt allgemein als nicht interpretierbar, was der Titel dieser Einleitung verdeutlicht.1 Die Metapher bildet dabei ein wichtiges Stilmittel in seinen Werken. In einem Tagebucheintrag unter dem Datum des 6. Dezembers 1921 schreibt er selbst: „ Die Metaphern sind eines in dem vielen, was mich am Schreiben verzweifeln l ä [ss] t“2. Fällt der Begriff Metapher, wird im Allgemeinen oft zu aller erst an ein bei vielen verhasstes Stilmittel in Gedichten aus der Schulzeit gedacht. Dass ein sehr komplexes System unserer täglichen Kommunikation und unserem Denken Teil der Metapher ist und viel mehr hinter diesem sprachlichen Phänomen steckt, wissen die wenigsten. „ Die Metapher stellt sowohl als sprachliches als auch als geistiges Ph ä nomen eine der interessantesten und faszinierendsten Erscheinungen menschlicher Kreativit ä t dar “ 3 und soll in der folgenden Arbeit im Fokus liegen.

„ Der franz ö sische Dichter Malherbe hat einmal gesagt, da[ss] er auf dem Marktplatz mehr Metaphern h ö re, als er in der Dichtung lese. “ 4 Somit ist das Phänomen Metapher nicht nur in der Kunst vertreten, sondern auch in unserer alltäglichen Kommunikation und fest in unserem mentalen Lexikon verankert. „ Man kann W ö rter nicht behandeln, als seien sie ein Bienenschwarm - ein B ü ndel separater Eintr ä ge zwischen denen eher zuf ä llige Verbindungen bestehen. Zweifellos existieren zwischen ihnen zahlreiche Abh ä ngigkeiten. “ 5 Derartige Abhängigkeiten haben George Lakoff und Mark Johnson in ihrem Werk „Leben in Metaphern - Konstruktion und Gebrauch von Sprachbildern“ entdeckt und beschrieben, welche als Grundlage für die nachfolgende Arbeit dienen. Vor allem die Theorie zur Orientierungsmetapher wird nachfolgend näher beleuchtet und anhand des Autors Franz Kafka innerhalb seiner Werke betrachtet und analysiert.

Es soll die Wirkung betrachtet werden, die durch die Nutzung von Orientierungsmetaphern erzeugt wird und die Art und Weise analysiert werden, wie Franz Kafka diese in seinen Werken einsetzt.

Bei der Orientierungsmetapher ist jedoch zu beachten, dass „ [o]bwohl die Gegensatzpaare oben-unten, innen-au ß en usw. physikalischer Natur sind, [ … ] die darauf basierenden Orientierungsmetaphern von Kultur zu Kultur verschieden sein [k ö nnen] “ 6. In dieser Arbeit wird der Fokus somit ausschließlich auf die europäische Kultur gelegt und andere Kulturen nicht weiter behandelt.

Des Weiteren wird in der nachfolgenden Arbeit die hermeneutische Sicht auf Kafkas Historie nicht weiter beleuchtet. Auch die Biographie des Autors wird nicht weiter betrachtet und die Inhalte der einzelnen Werke vorausgesetzt und nur kurz erläutert.

Anfänglich wird das Stilmittel Metapher definiert und mit der Theorie von George Lakoff und Mark Johnson ergänzt. Im weiteren Verlauf soll die beschriebene Theorie an Kafkas „Der Kübelreiter“ untersucht werden und vergleichend mit seinem Werk „Ein Besuch im Bergwerk“ betrachtet werden.

2. Die Metapher

2.1. „ Steigt [auf] mein K ü bel [ … ], pr ä chtig, pr ä chtig “ : Die Metapher - „ ein rein sprachliches Ph ä nomen “ ?

Die Begrifflichkeit Metapher leitet sich von dem griechischen Wort metaphor á ab und bedeutet Ü bertragung.7 8 9 Die älteste und wahrscheinlich erste Theorie der Metapher findet sich in der Poetik des Aristoteles wieder, in der er „ Metaphern [als] sprachliche Zeichen in m ü ndlichen Ä u ß erungen, welche eine ü bertragene Bedeutung annehmen, die in geregelter Weise von ihrer kodierten Bedeutung abweicht,10 bezeichnet. Dieses Phänomen wurde dazu genutzt, um die Vorträge von Rednern im alten Rom und Griechenland auszugestalten.11 Aristoteles‘ Definition „ d[er] Ü bertragung eines Wortes “ 12 erläutert der Sprachwissenschaftler Hadumod Bußmann als „ sprachliche Bilder, die auf einer Ä hnlichkeitsbeziehung zwischen zwei Gegenst ä nden bzw. Begriffen beruhen, d.h. auf Grund gleicher oder ä hnlicher Bedeutungsmerkmale findet eine Beziehungs ü bertragung statt [ … ]. [Deshalb] wird die Metapher [h ä ufig] auch als gek ü rzter Verweis beschrieben. “ 13

Wie bereits eingangs erläutert, ist „ [d]ie Metapher [ … ] f ü r die meisten Menschen ein Mittel der poetischen Imagination [ … ] - ein rein sprachliches Ph ä nomen [ … und somit] eine Frage der Worte und nicht des Denkens oder Handelns. “ 14 Jedoch werden Metaphern laut der Theorie von George Lakoff und Mark Johnson über die Konstruktion und den Gebrauch von Sprachbildern von jedem, der kommuniziert, verwendet.15 In den meisten Fällen passiert dies jedoch unbemerkt und wird von den Kommunizierenden nicht wahrgenommen oder thematisiert, obwohl die Metapher uns eine Vielzahl an Kommunikationsmöglichkeiten bietet.16 „ Wir k ö nnen durch sie Neues adaptieren, [ … ] diskursiv Unsagbares formulieren, tiefe Gef ü hle ausdr ü cken, denken und Zukunft projektieren. “ 17 Doch wie viel uns die Metapher auch bietet, so viel verschleiert sie auch. Die Metapher zeigt uns Dinge „ in ihrem besonderen Licht [ … und blendet anderes aus] “ 18. Lakoff und Johnson haben „ festgestellt, da[ss] die Metapher unser Alltagsleben durchdringt, und zwar nicht nur unsere Sprache, sondern auch unser Denken und Handeln. [Somit ist] unser allt ä gliches Konzeptsystem, nach dem wir sowohl denken als auch handeln, [ … ] im Kern und grunds ä tzlich metaphorisch. “ 19 Dieses konzeptionelle System ist jedoch komplett unbewusst, denn wie bereits erwähnt, glauben die meisten unter uns, ohne Metaphern in ihrem Alltag auszukommen.20 „ Die Metapher ist f ü r die meisten Menschen ein Mittel der poetischen Imagination und der rhetorischen Geste - also dem Bereich der au ß ergew ö hnlichen und nicht der gew ö hnlichen Sprache zuzuordnen. “ 21

2.2. „ [ … N]iemals sinke ich “ - Konzeptsystem Metapher

Der menschliche Denkprozess verläuft weitgehend metaphorisch und unterbewusst.22 23 Die konzeptuelle Metapher bildet somit einen wichtigen Teil unseres täglichen Denkens und unserer Kommunikation. Lakoffs und Johnsons Theorie beruht unter anderem auf einem Phänomen, dass sie als Orientierungsmetapher betiteln. Unter der Begrifflichkeit Orientierung wird die Fähigkeit verstanden, sich sowohl räumlich als auch geistig zu orientieren.24 Lakoff und Johnson definieren diese als „ F ä lle, bei denen ein Konzept nicht von einem anderen her strukturiert wird, sondern bei dem ein ganzes System von Konzepten in ihrer wechselseitigen Bezogenheit organisiert wird. “ 25 In unserem Fall handelt es sich um Orientierung im Raum, denn „ Orientierungsmetaphern geben einem Konzept eine r ä umliche Beziehung, z.B. gl ü cklich sein ist oben “ 26, wie bei dem Beispiel: „ Ich f ü hle mich heute obenauf “ 27. Diese Orientierung oder auch Kategorisierung der Metaphern ist keineswegs willkürlich, sondern „ Grundlage in unserer physischen und kulturellen Erfahrung28.

2.3. „ [ … A]u ß ergew ö hnlich hoch schwebe ich “ - Die Orientierungsmetapher

Um das Konzept der Orientierungsmetapher zu verdeutlichen, folgt eine kurze Erläuterung anhand eines Beispiels. Da in der vorliegenden Arbeit vor allem die räumlichen Richtungen oben und unten von Wichtigkeit sind, wird im Folgenden diese Orientierung näher beleuchten.29

„ Gl ü cklich sein ist oben; traurig sein ist unten “ 30. Laut den Autoren George Lakoff und Mark Johnson liegt diesem Konzept die physische Gegebenheit der Körperhaltung zu Grunde. „ Eine gebeugte K ö rperhaltung geht typischerweise einher mit Traurigkeit und Depression, eine aufrechte K ö rperhaltung mit einem heiteren Gem ü tszustand. “ 31 Somit sind Metaphern wie Hochstimmung, sich niedergeschlagen f ü hlen und in eine tiefe Depression verfallen Orientierungsmetaphern. Doch nicht nur Glück und Trauer sind mit der Orientierung von oben und unten zu erklären, auch das Konzept der Macht und Kontrolle ist mit dieser räumlichen Richtung zu definieren. „ Kontrolle oder Macht aus ü ben, ist oben; Kontrolle oder Macht ausgesetzt sein, ist unten. “ 32 Auch diese Orientierung geht auf eine physische Eigenschaft zurück - der Körpergröße. „ Die K ö rpergr öß e eines Menschen entspricht typischerweise seiner k ö rperlichen St ä rke und der Sieger in einem Kampf ist typischerweise oben. “ 33 Somit sind Ausdrücke wie Ü berlegenheit, jemanden unter Kontrolle haben und jemanden von seiner Machtposition st ü rzen ebenfalls der Orientierungsmetapher zuzuordnen.

3. Orientierungsmetaphern in Kafkas Werken

3.1. Metaphernanalyse: „ [ … I]ch sitze doch hier auf dem K ü bel “ - Kafkas Paradox der konzeptuellen Metapher in „Der Kübelreiter“

In der Erzählung „Der Kübelreiter“ von Franz Kafka aus dem Jahre 191734 35 wird der Leser in die Gefühlswelt eines homodiegetischen Erzählers gezogen und erfährt durch die Nutzung vieler negativ besetzter Adjektive, wie „ leer36, „ sinnlos37 oder „ starr38 die hoffnungslose Situation des Kübelreiters. Dieser klagt über das Fehlen von Kohle, um zu heizen und seine Angst vor dem Erfrieren. Er ist jedoch voller Hoffnung, dass der Kohlehändler ihm vorerst unentgeltlich etwas Kohle überlasse, wenn er auf seinem leeren Kohlekübel zu ihm reite. Der Kohlehändler ist krank, sodass seine Frau den Kübelreiter im Laden empfängt, jedoch erhält dieser keine Kohle von ihr und er steigt auf „ in die Regionen der Eisgebirge [ … ] auf Nimmerwiedersehen “ 39 .

Auf den ersten Blick erscheint die Geschichte Kafkas in Bezug auf Metaphern kaum unterschiedlich zu anderen Werken des Autors. Betrachtet man jedoch dieses Stilmittel der Erzählung genauer und untersucht die Konzepte, die den Metaphern zu Grunde liegen, wird deutlich, dass „Der Kübelreiter“ sich von anderen Werken unterscheidet und paradox wirkt. Ein Paradox ist bildungssprachlich „ etwas, was einen Widerspruch in sich enth ä lt “ 40 . Dieser Widerspruch bzw. dieses Paradox lässt sich in Kafkas „Der Kübelreiter“ deutlich wiederfinden, denn Franz Kafka nutzt das in Kapitel 2 beschriebene Konzept der Orientierungsmetapher gegensätzlich. Die Konzepte von oben und unten, die bei dem Leser hervorgerufen werden, wenn diese Begriffe fallen, werden von Kafka gebrochen und in der gesamten Erzählung gegenteilig verwendet.

[...]


1 Zitat von Franz Kafka aus seinem Werk „Der Prozess“: http://franz-kafka.eu/zitate/ (abgerufen am 02.04.2017).

2 Kraft, Herbert: Kafka. Wirklichkeit und Perspektive. Bebenhausen: Verlag Lothar Rotsch, 1972, S.20.

3 Skirl, Helge; Schwarz-Friesel, Monika: Metapher. Kurze Einführung in die germanistische Linguistik. Heidelberg: Universitätsverlag Winter, 2007, S.1.

4 Zitat des französischen Dichters Malherbe: http://www.zitate.de/kategorie/Metapher (abgerufen am 24.03.2017).

5 Aitchison, Jean: Wörter im Kopf. Eine Einführung in das mentale Lexikon. Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 1997, S.93.

6 Lakoff, George; Johnson, Mark: Leben in Metaphern. Konstruktion und Gebrauch von Sprachbildern. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag, 1998, S.22.

7 Kafka, Franz: Der Kübelreiter., S.56, Z.21.

8 Lakoff, George; Johnson, Mark: Leben in Metaphern. Konstruktion und Gebrauch von Sprachbildern. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag, 1998, S.11.

9 vgl. Skirl, Helge; Schwarz-Friesel, Monika: Metapher. Kurze Einführung in die germanistische Linguistik. Heidelberg: Universitätsverlag Winter, 2007, S.4.

10 Sonesson, Göran: Über Metaphern in Bildern. In: Zeitschrift für Semiotik. Bd. 25, Heft 1-2, Tübingen: Stauffenberg 2003, S.3.

11 vgl. ebd., S.3.

12 Fuhrmann, Manfred: Poetik des Aristoteles, Deutsch/Griechisch, Stuttgart 2001, S.67.

13 Bußmann, Hadumod: Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart: Kröner, 2002, S.432.

14 Lakoff, George; Johnson, Mark: Leben in Metaphern. Konstruktion und Gebrauch von Sprachbildern. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag, 1998, S.11.

15 vgl. ebd., S.8.

16 ebd., S.8.

17 ebd., S.8.

18 ebd., S.8.

19 Lakoff, George; Johnson, Mark: Leben in Metaphern. Konstruktion und Gebrauch von Sprachbildern. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag, 1998, S.11.

20 vgl. ebd., S.8.

21 ebd., S.11.

22 Kafka, Franz: Der Kübelreiter., S.56, Z.25.

23 vgl. Lakoff, George; Johnson, Mark: Leben in Metaphern. Konstruktion und Gebrauch von Sprachbildern. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag, 1998, S.14.

24 vgl. Definition Orientierung: http://www.duden.de/rechtschreibung/Orientierung (abgerufen am 21.03.2017).

25 Lakoff, George; Johnson, Mark: Leben in Metaphern. Konstruktion und Gebrauch von Sprachbildern. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag, 1998, S.22.

26 ebd., S.22.

27 ebd., S.22.

28 ebd., S.22.

29 Kafka, Franz: Der Kübelreiter., S.56, Z.26.

30 Lakoff, George; Johnson, Mark: Leben in Metaphern. Konstruktion und Gebrauch von Sprachbildern. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag, 1998, S.23.

31 ebd., S.23.

32 ebd., S.23.

33 ebd., S.23.

34 Kafka, Franz: Der Kübelreiter., S.57, Z.7.

35 vgl. Meurer, Reinhard: Franz Kafka. Erzählungen. Interpretationen. München: R. Oldenbourg Verlag GmbH, 1984, S.73.

36 Kafka, Franz: Der Kübelreiter., S.56, Z.1.

37 ebd., S.56, Z.1.

38 ebd., S.56, Z.3.

39 ebd., S.57, Z.42-43.

40 Definition Paradox: http://www.duden.de/rechtschreibung/Paradox#b2-Bedeutung-1 (abgerufen am 23.03.2017).

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Analyse der Orientierungsmetapher in Franz Kafkas "Der Kübelreiter"
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V374487
ISBN (eBook)
9783668517189
ISBN (Buch)
9783668517196
Dateigröße
555 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Franz Kafka, Der Kübelreiter, Metapher, Orientierungsmetapher, Analyse, Sprache, Rhetorische Stilmittel, Wirkung
Arbeit zitieren
Caroline Baader (Autor:in), 2017, Analyse der Orientierungsmetapher in Franz Kafkas "Der Kübelreiter", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/374487

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