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Ausdauer - Kondition und konditionelle Fähigkeiten

Titre: Ausdauer - Kondition und konditionelle Fähigkeiten

Dossier / Travail , 2001 , 11 Pages , Note: keine Benotung

Autor:in: Sonja Kellner (Auteur)

Sport - Kinésiologie théorique et Théorie d'entraînement
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Einleitung

In dieser Hausarbeit soll es darum gehen, die Ausdauer genau zu definieren und nach bestimmten Kriterien zu unterteilen.
Man kann den Begriff Ausdauer von mehreren Seiten betrachten.
Als erstes werde ich den Begriff Ausdauer näher erläutern, das heißt ich gebe mehrere Definitionen zum Vergleich an. Im zweiten Teil werde ich verschiedene Ausdauerformen aus der Sicht der Sportmedizin vorstellen, die nach verschiedenen Kriterien unterteilt wurden. Danach gehe ich auf die, für die Trainingsmethodik wichtigen Ausdauerformen ein.
Wenn wir den Begriff Ausdauer hören, dann werfen sich viele Fragen auf.
Was ist Ausdauer? Was verstehen wir darunter? Wer braucht Ausdauer?
Jeder Mensch braucht Bewegung, jedoch nimmt die heutige Lebenssituation ihm die Chance dies im Alltag auch regelmäßig zu tun; sitzen am Arbeitsplatz, im Auto oder vor dem Fernseher zu hause. Deshalb ist der Freizeitsport eine gesundheitspolitische Notwendigkeit, er ist ein wichtiges Mittel der Gesunderhaltung und der körperlichen Leistungsfähigkeit. Die Forderung nach allgemeiner Ausdauerschulung ist heute wichtiger denn je; alle Fachleute (Sportlehrer, Äerzte, Übungsleiter und Trainer) klagen über rapiden Verfall der allgemeinen sportlichen Leistungsfähigkeit, über Bewegungsmangel und viele damit verbundenen Beeinträchtigungen. (Mallow 96, S. 18) Ausdauer ist deshalb eine Voraussetzung für jeden Trainingsprozeß. Wer nicht ausdauernd trainiert, kann keine optimale Trainingswirkung erreichen und keinen Leistungszuwachs sichern.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ausdauer - was ist das eigentlich?

3. Das Gliederungsschema aus Sicht der Sportmedizin

4. Einteilung aus Sicht der Trainingslehre

5. Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit zielt darauf ab, den Begriff Ausdauer wissenschaftlich zu präzisieren und systematisch nach verschiedenen Kriterien zu klassifizieren. Dabei wird insbesondere untersucht, wie sich die Definition und Unterteilung der Ausdauer aus sportmedizinischer Perspektive sowie aus der Sicht der Trainingslehre unterscheiden und welche Bedeutung diese Differenzierungen für den Trainingsprozess haben.

  • Definitionen und theoretische Einordnung des Begriffs Ausdauer
  • Sportmedizinische Gliederungskriterien (Muskulaturumfang, Energiebereitstellung)
  • Ausdauerformen unter Berücksichtigung der Arbeitsweise der Muskulatur
  • Klassifizierung nach Wettkampfanforderungen und Belastungssituationen
  • Einteilung aus trainingsmethodischer Sicht (Grundlagenausdauer vs. spezielle Ausdauer)

Auszug aus dem Buch

3. Das Gliederungsschema aus Sicht der Sportmedizin

Bei dieser Sichtweise liegen die unterschiedlichen Ausdauerformen jeweils einem anderen Kriterium zugrunde.

Zintl (97, S. 30) fasst diese Ausdauerformen konkret zusammen, verschiedene Personen haben die Ausdauer nach Kriterien differenziert.

Zunächst gliedert Saziorski die Ausdauer nach dem Umfang der beanspruchten Muskulatur in die lokale Ausdauer, hier wird weniger als 1/3 der Muskulatur beansprucht, dann in die regionale Ausdauer bei der zwischen 1/3 und 2/3 der Muskulatur in Anspruch genommen werden . Zuletzt nennt er die globale Ausdauer, mit der die Anteilnahme von mehr als 2/3 der Muskulatur gemeint ist.

Hollmann und Hettinger hingegen unterteilen die Ausdauer nach diesem Kriterium etwas anders und zwar in die allgemeine Ausdauer unter den man Ganzkörperübungen versteht , bei der die Skelettmuskulatur mehr als 1/6 beansprucht wird. Und zweitens in die lokale Ausdauer mit Anteilen der Skelettmuskulatur von weniger als 1/6.

Das nächste Kriterium, die Art der Energiebereitstellung, wird wiederum von Hollmann und Hettinger vorgenommen. Diese Differenzierung ist auch in vielen weiteren Quellen zu finden. Hier wird nach der aeroben und der anaeroben Energiebereitstellung unterteilt. Von der Anaeroben Ausdauer spricht man, wenn bei einer Ausdauerbelastung ausreichend Sauerstoff vorhanden ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Ausdauer ein, erläutert die Relevanz der Ausdauerschulung für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit und gibt einen Überblick über den geplanten Aufbau der Arbeit.

2. Ausdauer - was ist das eigentlich?: Hier werden verschiedene fachwissenschaftliche Definitionen von Ausdauer gegenübergestellt, um ein grundlegendes Verständnis für die Vielschichtigkeit des Begriffs zu schaffen.

3. Das Gliederungsschema aus Sicht der Sportmedizin: Dieses Kapitel stellt verschiedene Klassifikationskriterien der Ausdauer vor, wie den Umfang der beanspruchten Muskulatur, die Art der Energiebereitstellung und die Arbeitsweise der Muskulatur.

4. Einteilung aus Sicht der Trainingslehre: Hier erfolgt eine Reduzierung und spezifische Einordnung der Ausdauerarten in Grundlagenausdauer und spezielle Ausdauer im Kontext der Trainingsmethodik.

5. Zusammenfassung: Dieses Kapitel rekapituliert die verschiedenen Sichtweisen auf das Thema und betont die Berechtigung der unterschiedlichen Einteilungsmöglichkeiten je nach Anwendungsbereich.

6. Literaturverzeichnis: In diesem Abschnitt werden alle in der Arbeit verwendeten Quellen und Autoren aufgelistet.

Schlüsselwörter

Ausdauer, Sportmedizin, Trainingslehre, Ermüdungswiderstandsfähigkeit, Aerobe Energiebereitstellung, Anaerobe Energiebereitstellung, Grundlagenausdauer, Spezielle Ausdauer, Trainingsprozess, Belastungsintensität, Muskulatur, Stoffwechsel, Leistungsfähigkeit, Regenerationsfähigkeit, Trainingsmethodik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Definition und der systematischen Einteilung der konditionellen Fähigkeit Ausdauer.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Im Fokus stehen die sportmedizinischen Gliederungsschemata sowie die Einteilung der Ausdauer aus der Perspektive der Trainingsmethodik.

Welches primäre Ziel verfolgt die Autorin?

Das Ziel ist es, den Begriff Ausdauer zu präzisieren und die verschiedenen Kriterien aufzuzeigen, nach denen Ausdauerformen differenziert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse und den Vergleich verschiedener fachwissenschaftlicher Definitionen und Klassifikationsansätze.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Ausdauer, die sportmedizinischen Gliederungsansätze sowie die einordnungsspezifischen Betrachtungen der Trainingslehre.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Ausarbeitung?

Die Arbeit lässt sich maßgeblich über Begriffe wie Ausdauer, Energiebereitstellung, Grundlagenausdauer und Trainingsmethodik definieren.

Was ist der Unterschied zwischen lokaler und globaler Ausdauer?

Die Unterscheidung basiert auf dem Umfang der beanspruchten Muskulatur; bei der lokalen Ausdauer ist weniger als ein Drittel, bei der globalen mehr als zwei Drittel der Muskulatur beteiligt.

Warum ist die statische Belastung laut Text problematisch für die Ausdauer?

Statische Belastung behindert durch permanente Muskelkontraktion die Durchblutung, was den Transport von Sauerstoff und den Abtransport von Stoffwechselprodukten wie Laktat erschwert und somit zur schnellen Ermüdung führt.

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Résumé des informations

Titre
Ausdauer - Kondition und konditionelle Fähigkeiten
Université
University of Osnabrück
Cours
Trainingslehre
Note
keine Benotung
Auteur
Sonja Kellner (Auteur)
Année de publication
2001
Pages
11
N° de catalogue
V37449
ISBN (ebook)
9783638367844
ISBN (Livre)
9783640836857
Langue
allemand
mots-clé
Ausdauer- Kondition Fähigkeiten Trainingslehre
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Sonja Kellner (Auteur), 2001, Ausdauer - Kondition und konditionelle Fähigkeiten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/37449
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Extrait de  11  pages
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