Die Relevanz des Berufes auf die Ausbildung der Identität. Inwiefern hängen Arbeit, Persönlichkeit und Status zusammen?


Seminararbeit, 2016

20 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Gliederung

1 EINE EINFÜHRUNG - DIE DISKUSSION UM DAS ENDE DER ARBEITSGESELLSCHAFT

2 BERUF, ARBEIT UND BERUFLICHKEIT

3 DER IDENTITÄTSBEGRIFF
3. 1 IDENTITÄTSARTEN
3. 2 BERUFLICHE IDENTITÄT UND IDENTITÄTSÜBERNAHMEN

4 SELBST- UND FREMDIDENTIFIKATION IM BERUF

5 ROLLENERWARTUNGEN IN BERUF UND GESELLSCHAFT

6 VERHÄLTNIS BERUF, VERGESELLSCHAFTUNG UND IDENTITÄT

7 NEGATIVE AUSWIRKUNGEN BEI FEHLENDER BERUFLICHKEIT

8 SCHLUSSWORT - VON DER BERUFSIDENTITÄT ZUR FLEXIBLEN ARBEITSIDENTITÄT

VERZEICHNIS DER VERWENDETEN LITERATUR

1 Eine Einführung - Die Diskussion um das Ende der Arbeitsgesellschaft

In dem letzten Jahrhundert konnte ein Wandel in der Arbeitsgesellschaft beobachtet werden. Auf makroökonomischer Ebene schritt die Globalisierung weiter voran. Veränderungen in den Wirt- schaftssektoren äußerten sich in dem Wandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft, Wachstum im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie und dessen Auswirkun- gen auf das Berufssystem. Organisationsformen von Unternehmen unterlagen zunehmender Flexibi- lisierung und es war eine Veränderung des normalen Arbeitsverhältnisses zu beobachten1

Aufgrund dieser Veränderung wird die Auswirkung des Berufes auf die Identität von einigen Wissenschaftlern in Frage gestellt. Durch die fortschreitende Entwicklung in der Industrie hat sich die Art der Arbeit verändert und die Arbeitszeit wesentlich verkürzt. Es werden vermehrt Arbeiter gebraucht, die entweder einfache Tätigkeiten ausführen müssen, die keine größere Vorbildung benötigen oder wenige, sehr spezialisierte und hochqualifizierte Fachleute, die Einblick in die komplexen Themen der Unternehmen haben. Aus diesem Grund erwuchs die Vermutung, dass der Beruf ausgedient habe und mit ihm die Auswirkungen auf die Identitätsbildung2

Der These über das Ende des Berufes hält Dostal vehement entgegen. Er argumentiert, dass Hoch- leistung und Qualität nur möglich seien durch eine Identifikation mit dem Beruf. Fachliche Spezia- lisierung sei nicht nur wichtig, sondern auch gesellschaftlich hoch geachtet. Laut Dostal zeigen in- ternationale Vergleiche und Erfahrungen mit neuen Arbeitsstrukturen, dass eine umfassende Beruflichkeit und damit verbundene Werte wie Kompetenz, Verantwortung und Identifikation, Or- ganisationen leistungsfähiger machen. Beruflichkeit könne somit die Konkurrenzfähigkeit positiv beeinflussen. Aufgrund dieser Beobachtungen ist „ein Ende des Berufs […] also nicht angesagt.“3 Einzig eine Flexibilisierung hin zu mehr Freiräumen in der Beruflichkeit gesteht der Autor zu4

In der folgenden Arbeit wird die Relevanz des Berufes auf die Ausbildung der Identität näher unter- sucht. Zunächst werden in Kapitel zwei die Begriffe Beruf, Arbeit und Beruflichkeit betrachtet und voneinander abgegrenzt. In Kapitel drei wird die Identität definiert, mit ihren Teilen und Arten, so- wie die berufliche Identität separat näher beleuchtet. Unterschiedliche Wahrnehmungen in Selbst- und Fremdbild des Berufsinhabers mit den daraus folgenden Auswirkungen wird in Kapitel vier diskutiert. Anschließend werden Rollenerwartungen in Beruf und Gesellschaft dargelegt. In Kapitel sechs wird das Verhältnis zwischen Arbeit, Vergesellschaftung und Identität überblickend betrach- tet. Danach wird ein Überblick über die negativen Auswirkungen nicht vorhandener Beruflichkeit gegeben. Der Wandel der Berufsidentität zu flexiblen Arbeitsidentität wird als Fazit in Kapitel acht diskutiert und zeigt die aktuellen Betrachtungen unter Berücksichtigung vorher erläuterter Kontexte auf.

2 Beruf, Arbeit und Beruflichkeit

Kutscha (2008) versteht unter Beruf

"ein an gesellschaftlich legitimierten Wissens- und Qualifikationsstandards bezogenes Muster von Arbeitsfähigkeiten (Arbeitskraftmuster) […], das durch eine rollen-typische Kombination von Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten gekennzeichnet und an der Erwartung orientiert ist, Erwerbschancen wahrnehmen zu können.5

Die verwendete Definition setzt ihren Fokus auf die Kompetenz und weniger auf die Performanz, um eine Abgrenzung zu dem Begriff der 'Arbeit' zu verdeutlichen. Arbeit wird hierbei als die Ausübung einer Tätigkeit beschrieben, welche nicht zwangsweise mit Wissen einhergehen muss. Der Arbeitsbegriff ist weiter gefasst. Auch freizeitliche Tätigkeiten im Garten können als Arbeit verstanden werden. Insofern es allerdings keinen Lohn gibt und keine unbedingte Vorbildung notwendig ist, gehört es eher in den Bereich eines Hobbies und hat wenig mit dem Erwerb zu tun. Der Beruf ist demnach spezifischer eine Erwerbsarbeit. Er versteht sich als "Arbeit in ausdifferenzierter Rollenstruktur"6 mit dem Merkmal der Ausbildung oder Qualifizierung.

Nach Zabeck sind Berufe

"Institutionell verselbstständigte auf Menschen bezogene, mehr oder minder komplexe Kombinationen spezieller Leistungen, die den funktionalen Erfordernissen der Arbeitsteilung entsprechen"7

Eine mehr identitätsbeeinflussende Beschreibung für den Beruf, bezeichnet ihn als eine "den Mensch in Lebens- und Lebensglückinteresse ausfüllende Tätigkeitsaufgabe, durch eine bestimmte auf ihn individuelle zugeschnittene Arbeit etwas Sinnvolles und dies auch sinnvoll zu tun."8 Mit dieser Vorstellung von speziell erworbenen und komplexen Kenntnissen, denen andere Indivi- duen nicht einfach zur Verfügung stehen gehen Empfindungen, wie Berufsstolz und Sinnstiftung einher. Die Bedeutung des Berufes für den Berufsinhaber besteht im "Einkommen, Prestige, Arbeitsbedingungen und Identifikationsmöglichkeiten.9

Der Beruf kann als ein mehrdimensionales Konstrukt gesehen werden, welches unter anderem die Beschreibung arbeitsteiliger Strukturen beinhaltet, sowie die Funktion einer gesellschaftlichen Zuschreibung erfüllt und Verantwortungsübernahme beinhaltet. Diese Dimensionen sind veränderbar und müssen immer wieder neu beschrieben und untersucht werden, da sie dem Einfluss gesellschaftlicher Wandlungen unterliegen.10

Die Funktion des Berufes kann in zwei Arten gegliedert werden. Zum einen ist er technisch- funktionell, zum anderen persönlich-sozial. Unter technisch-funktionell verstehen sich der Erwerb der benötigten Qualifikationen und die Herstellung von bestimmten Gütern und Leistungen für den Arbeitgeber und die Arbeitsstelle. Die persönlich-soziale Funktion beinhaltet Elemente wie Presti- ge, gesellschaftliche Integration und Einkommen. Diese Funktionen beinhalten widersprüchlichen ökonomischen Interessen und persönlichen Interessen, bei denen das Individuum eine vermittelnde Position einnehmen muss.11

Im Verlauf dieser Arbeit, wird eine Mischung der Berufsdefinitionen vorgezogen. Der Beruf als Ausübung verschiedener Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die in Form von Qualifikationen erworben wurden, mit der Chance seine Lebensunterhalt selbstständig und individuell zu betreiben, seine Persönlichkeit auszudrücken und sich in der Gesellschaft zu integrieren und nützlich zu ma- chen. Er ist somit mehrdimensional zu betrachten und umfasst mehr als die bloße Ausübung von Tätigkeiten.

Dem gegenüber stellt sich die Beruflichkeit als "Formprinzip der Reproduktion und Innovation des gesellschaftlichen Arbeitsvermögens"12 dar. 'Verberuflichung' beschreibt die Umwandlung von Ar- beit in Form eines Berufes und 'Entberuflichung' die Erosion des Berufes zurück in einzelne Ar- beitstätigkeiten.13 Qualifikationen, Selbstständigkeit, Ganzheitlichkeit und Handlungsorientierung sind Hauptbestandteile der Diskussion um eine neue Art der Beruflichkeit. Diesen Bestandteilen ist zu Eigen, dass sie vornehmlich das Phänomen der Entberuflichung beschreiben. Augenmerkt ist hierbei eine erhöhte Flexibilität und Mobilität der Arbeitnehmer.14 Verschiedene Autoren reden in unserer heutigen Gesellschaft demnach von einer Entberuflichung und sagen aufgrund dessen das Verschwinden des Berufes als solchen voraus.15

Mit der Ausbildung eines Berufes ist Anstrengung und Zeit verbunden, welche in der Form bei blo- ßer Arbeit nicht zu finden ist. Aufgrund intensiver Verflechtung mit der Lebensgestaltung, kann eine Beeinflussung auf die Identität gesehen werden. Um die Grundlage der Diskussion zu verobjektivieren, wird im folgenden Kapitel auf die Begriffsdefinitionen von Identität eingegangen. In einem Teilkapitel wird sich mit den Identitätsarten beschäftigt und ein weiteres Unterkapitel wird, bezugnehmend auf das Thema dieser Arbeit, sich im speziellen der beruflichen Identität und Identitätsübernahmen widmen.

3 Der Identitätsbegriff

Die Frage nach dem Selbst und der persönlichen Einordnung in die Gesellschaft ist eine Grundlegende. In der heutigen dynamischen Zeit ist diese Suche mehr denn je individualisiert und ergebnisoffen.16 In der klassischen Moderne herrschte noch die Vorstellung über die Möglichkeit einer stabilen und gesicherten Identität. Durch die Globalisierung, Pluralisierung und Individualisierung wurde davon in der Postmoderne Abstand genommen und Identität als ein Prozessgeschehen betrachtet, welche unter ständiger Passungsarbeit das Selbst neu definiert.17

So definieren Habermas und Krappmann zitiert nach Baethge Identität als ein "normatives Konzept des Lebensgestaltung und -planung, indem zusammengefasst ist, was man in seinem Leben will, wie und wo man sich bei sich selbst fühlt, von dem her konkrete Handlungs- und Interaktionssituationen gesteuert werden und auf das bezogen, die (stets gefährdete) innere Konsistenz ausbalanciert und erhalten versucht wird."18

Im Gegensatz dazu beschreibt die Soziologie und Psychologie eine etwas dynamischere, der Postmoderne nähere Definition. Die Identität ist hierbei ein

"nicht abgeschlossenes, sondern relativ offenes, gleichwohl nicht beliebig wechselndes Konzept der Selbst- und Umweltinterpretation, das sich in Auseinandersetzung mit der Umwelt weiterentwickelt."19

Die Rede ist dabei von einer prinzipiengeleiteten, flexiblen Identität, die einer fortlaufenden Kom- petenzerweiterung unterliegt. Eine vorhandene Identität wird ausgehend von innerer Entwicklung und wechselnden Umweltbedingungen mit neuen Identitäten aufgeschichtet und integriert. Sie ist demnach ein Mix aus von außen zugeschriebenen und von innen entstandenen Eigenschaften. 20

Mit der Beschreibung "Identitäten sind hochkomplexe, spannungsgeladene, widersprüchliche symbolische Gebilde"21 legt Sami Ma'ari den Fokus auf das konflikthafte Wesen von Identitäten. Die verschiedenen Identitäten können unterschiedliche Verhaltensweisen und Eigenschaften beinhalten, die widersprüchlich sind und im Alltag zu inneren Spannungen führen.

Ein weiterer, vielfach aufgegriffener Betrachtungsansatz ist die Theorie der Patchwork-Identitäten von Keupp. Bei der Beschreibung der Identität fokussiert er überwiegend die Bildung ebendieser durch alltägliche Identitätsarbeit. Bedingung und Ziel der Identitätsarbeit ist die Schaffung von Le- benskohärenz. Als Lebenskohärenz ist ein zusammenhängendes Verständnis der Abläufe des eige- nen Lebens gemeint.22

Keupp differenziert, dass in früheren Epochen "die Breitschaft zur Übernahme vorgefertigter Identi- tätspakte"23 ausschlaggebend waren, wohingegen heute der Schwerpunkt auf Selbstorganisation und Selbsteinbettung läge. Der Erfolg der Identitätsarbeit zeige sich von Innen durch Authentizität und von Außen durch Anerkennung. Er beschreibt, dass hierbei eine Mischung von Passung- und Ver- knüpfungsarbeit nach außen und Synthesearbeit nach innen zu leisten sei. Die Identität wird von den Individuen aus Fragmenten und Teilelementen frei zusammengestellt. Gleichzeitig weist Keupp darauf hin, dass die Identitätsarbeit in der immer komplexeren und wechselnden Gesellschaft un- gleich schwerer geworden ist und zu Überforderungen führen kann. Der Mensch scheint in der heu- tigen Zeit ein hohes Maß an Identitätsarbeit leisten zu müssen. Zwar gibt es viele individuelle Mög- lichkeiten der Lebensgestaltung, damit einher geht allerdings auch ein erhöhtes Risiko zu Scheitern. Auf der Suche nach der richtigen Art und Weise zu Leben, kann das Individuum erschöpfen und an den eigenen Ansprüchen von Selbstverwirklichung und Glück versagen.24

Es gibt durchaus noch weitere bekannte Ansätze und Modelle, auf die aus Vereinfachungsgründen nicht näher eingegangen wird.

Im Verlauf dieser Seminararbeit wird der Identitätsbegriff nach Keupp aufgrund seiner Vielfältigkeit und der fokussierten Entwicklungsarbeit verwendet. Folgend wird nun näher auf die Unterteilung von Identitäten nach Arten eingegangen.

3.1 Identitätsarten

Habermas und Goffmann beschrieben nach Baethge unterteilen Identitäten in zwei Segmente. Die erste ist die persönliche Identität, die sich aus lebensgeschichtlichen Ereignissen und inneren Erfahrungen zusammensetzt. Das eigene Selbst ist hierbei der Betrachtungsmittelpunkt.25

Im Gegensatz dazu steht die soziale Identität, die sich aus den verschiedenen Rollen innerhalb der Bezugsgruppen herausbildet. Sie wird in Institutionen wie dem Beruf verobjektiviert. Die soziale Identität wird teilweise auch als kollektive Identität beschrieben, zu denen beispielsweise regionale, kulturelle, nationale, religiöse und berufliche Identitäten gehören. Merkmale einer kollektiven Iden- tität einer Gruppe sind vor allem Wiedererkennbarkeit und Kontinuität. Dabei kann die Gruppe über mehrere Generationen hinweg eine Abgrenzung für die natürliche und soziale Umgebung ebendie- ser festlegen. Die Gruppe oder Gemeinschaft verfügt über gemeinsame Normen und Grundwerte, durch die sie sich definiert.26

Beide Identitätsteile stehen im Widerstreit zueinander und ergänzen sich gleichzeitig. Sie müssen ausbalanciert sein um eine Ich-Identität zu bilden.27 Bei der Ich-Identität geht es demnach um ein Zusammenfügen eines subjektiven Selbstbildes und gesellschaftproduziertes Fremdbildes, was zu einer individuellen sozialen Einordnung führt.28 Die Identität soll zum einen die Individualität des Einzelnen herausheben, aber auch die gesellschaftliche Anpassung darstellen. Hier wird der doppelter Charakter der Identität sichtbar.29

In den vergangenen Jahren mit der Veränderung der Arbeitswelt, wuchs zunehmend die Herausfor- derung eine Kohärenz des Selbst und der biographische Kontinuität hinsichtlich, insbesondere der beruflichen, Identität zu erreichen. Die berufliche Identität bezeichnet hierbei einen bereichsspezifi- schen Teil der Gesamtidentität, der sich auf den Lebensbereich Arbeit und Beruf bezieht.

[...]


1 vgl. EWERS (2005), S. 10.

2 vgl. BECK et al. (1980), S. 160.

3 DOSTAL (2002), S. 469.

4 vgl. DOSTAL (2002), S. 465 f.

5 KUTSCHA (2008), http://www.bwpat.de/ausgabe14/kutscha_bwpat14.shtml.

6 KURTZ (2005), S. 4.

7 ZABECK (1991), S. 559.

8 MOLLE zit. nach BECK et al. (1977), S.44.

9 BECK (1977), S.44 f.

10 vgl. DOSTAL (2002), S. 471.

11 vgl. BECK (1977), S.48 ff.

12 KUTSCHA (2008).

13 vgl. KUTSCHA (1992), S. 539.

14 vgl. KUTSCHA (1992), S. 535.

15 vgl. KUTSCHA (2007), S. 43 f.; DOSTAL (2002) S. 463.

16 vgl. KEUPP (2010), S. 2.

17 vgl. KEUPP (2010), S. 6.

18 BAETHGE et al. (1989), S. 28.

19 BAETHGE et al. (1989), S. 28.

20 vgl. BAETHGE et al. (1989), S. 28 f.

21 MA'ARI zit. nach KEUPP (2010), S. 2.

22 vgl. KEUPP (2006), S. 4.

23 KEUPP (2006), S. 4.

24 vgl. KEUPP (2006), S. 4 ff.

25 vgl. BAETHGE et al. (1989), S. 28.

26 vgl. STRAUB (1994), S.3 f.

27 vgl. BAMBERG (2006), S. 160 f.

28 vgl. KEUPP (2010), S. 4.

29 vgl. KEUPP (2010), S. 4.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Relevanz des Berufes auf die Ausbildung der Identität. Inwiefern hängen Arbeit, Persönlichkeit und Status zusammen?
Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Note
2,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V374567
ISBN (eBook)
9783668521070
ISBN (Buch)
9783668521087
Dateigröße
703 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Beruf, Identität, Relevanz, Ausbildung, Beruflichkeit, Gesellschaft, Berufsbild, Arbeit
Arbeit zitieren
Anika Reinhardt (Autor), 2016, Die Relevanz des Berufes auf die Ausbildung der Identität. Inwiefern hängen Arbeit, Persönlichkeit und Status zusammen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/374567

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