Evaluierung des Selbstpflegeverhaltens von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz vor der Einführung von strukturierten Schulungsmaßnahmen


Hausarbeit, 2017
26 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Methodisches Vorgehen

3. Herzinsuffizienz
3.1 Definition der Herzinsuffizienz
3.2 Epidemiologie und Prognose der Herzinsuffizienz
3.3 Diagnostik und Therapie der Herzinsuffizienz

4. Herzinsuffizienz unter dem Aspekt der Chronizität
4.1 Chronische Erkrankungen-verschiedene Definitionen
4.2 Herzinsuffizienz als chronische Erkrankung
4.3 Die chronische Erkrankung der Herzinsuffizienz in Bezug auf Case Management

5. Die Selbstpflegedefizit-Theorie nach Orem
5.1. Was ist Selbstpflege
5.2 Der Zusammenhang zwischen Selbstpflegeverhalten und Herzinsuffizienz

6. Ergebnisse
6.1 Alters- und Geschlechterverteilung
6.2 Ergebnisse in Bezug auf Fragen zu Verhaltensregeln
6.3 Ergebnisse in Bezug auf die Selbsteinschätzung des Gesundheitszustandes

7. Diskussion

8. Fazit

Literatur

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: 9-Item European Heart Failure Self-care Behaviour Scale (vgl. Bundesarbeitsgemeinschaft Pflegeexperten Herzinsuffizienz e.V. 2010)

Abb. 2: Altersverteilung der befragten Personen

Abb. 3: Auswertung Frauen - Verhaltensregeln

Abb. 4: Auswertung Männer - Verhaltensregeln

Abb. 5: Auswertung Frauen - Symptomkontrolle

Abb. 6: Auswertung Männer - Symptomkontrolle

1. Einleitung

Auf die durchgehend männliche und weibliche Geschlechteranrede wurde aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verzichtet.

Die chronische Herzinsuffizienz ist eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Diese Erkrankung war die häufigste Diagnose von vollstationär behandelten Patienten 2015 mit insgesamt 444632 Fällen. (vgl. Statistisches Bundesamt 2015)

Die hohe Erkrankungs- und Hospitalisierungsrate verursacht enorme Kosten im Gesundheitssystem. Im Jahr 2002 wurden zum Beispiel 2,7 Mrd. Euro für die Behandlung dieser Patientengruppe aufgewendet. 70 % der Kosten fielen im stationären Bereich an. (vgl. Zugck et al. 2009: 634) 2008 lagen die direkten, durch Herzinsuffizienz bedingten Kosten in Deutschland bereits bei 3,2 Mrd. Euro, das entsprach 1,2% der gesamten Gesundheitsausgaben im Land. Ein weiteres Problem bildet die hohe Mortalitätsrate. 52,3% der betroffenen Patienten versterben innerhalb von 5 Jahren nach der Erstdiagnose. (Vgl. Hendricks et al. 2014: 264).

Die Versorgungssituation dieser Patientengruppe wird in Deutschland als unzureichend eingeschätzt, welche zu einer reduzierten Lebensqualität der Betroffenen führt. (vgl. Kolbe et al. 2009: 96)

Die vorgelegten Zahlen lassen erkennen, dass die Herzinsuffizienz sowohl eine große Belastung für die betroffenen Patienten, als auch für das deutsche Gesundheitssystem darstellt.

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Thematik der Selbstpflege bei Herzinsuffizienz. Das hat folgenden Hintergrund:

Eine wesentliche Herausforderung stellt für die Behandlung der Herzinsuffizienz die Verhinderung des Fortschreitens der Erkrankung dar. Dabei müssen präventive Maßnahmen zur Vermeidung der Dekompensation ergriffen werden, die Lebensqualität der Betroffenen soll gesteigert und die Letalität vermindert werden. Um diese Ziele zu erreichen, sind Selbstmanagementprogramme für die betroffene Patientengruppe von enormer Bedeutung. (vgl. Buhr et al. 2007: 620f.)

In der Nationalen VersorgungsLeitlinie Chronische Herzinsuffizienz heißt es: „Durch Empfehlung und Hinweise zum Nutzen von Information und Schulung der Patienten, insbesondere zu täglicher Gewichtskontrolle und zur Medikation sollen die Therapietreue verbessert und der Ressourceneinsatz effizienter gestaltet werden.“ Weiterhin ist an anderer Stelle zu lesen: „…soll die Rate an vermeidbaren Krankenhauseinweisungen auf dem Boden von kardialen Exacerbationen gesenkt werden.“ (Bundesärztekammer et al. 2013: 11)

Anhand dieser Beispiele ist erkennbar, dass durch die Übernahme von Verantwortung durch die Betroffenen selbst im Umgang mit ihrer Erkrankung die Rehospitalisierungsrate gesenkt werden kann und dadurch die Lebensqualität der Patienten erhöht wird. Diese Übernahme von Verantwortung kann aber nur erfolgen, wenn der Patient sich mit seiner Erkrankung auseinandersetzt, entsprechende Schulungs- und Beratungsangebote zur Verfügung stehen und evaluiert wird, inwieweit bereits selbstpflegende Maßnahmen durch den Patienten ergriffen wurden.

Auf der kardiologischen Station einer Klinik im Süden von Sachsen Anhalt wurde die Selbstpflege von an Herzinsuffizienz Erkrankten von Oktober bis Dezember 2015 gemessen. Folgende Fragestellung soll in dieser Arbeit erforscht werden:

Welche Ergebnisse hat die Messung der Selbstpflege vor der Implementierung von Schulungsmaßnahmen geliefert und was kann man daraus ableiten?

Die untersuchte Abteilung hat 38 Betten, das Krankenhaus zum Zeitpunkt der Untersuchung 410 Betten. Im Jahr 2015 wurden insgesamt15959 Patienten stationär behandelt, davon 1579 auf der kardiologischen Abteilung. (vgl. Schmidtke-Stark 2016)

Bisher gibt es in der kardiologischen Abteilung dieser Klinik keine besonderen Schulungsangebote für Patienten mit Herzinsuffizienz, die Selbstpflege wird ebenfalls nicht erfragt. Allerdings ist auch hier, wie in ganz Deutschland, die Rehospitalisierungsrate von Patienten mit Herzinsuffizienz hoch, was den Leidensdruck der Patienten erhöht und wirtschaftliche Probleme zur Folge hat.

2. Methodisches Vorgehen

Die Methode, die zur Erstellung dieser Arbeit zum Einsatz kam, ist eine quantitative Querschnittstudie, die im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2015 in der Abteilung Kardiologie durchgeführt wurde. Durch diese Studie sollte dargestellt werden, welches Selbstpflegeverhalten die Befragten im Hinblick auf ihre Erkrankung zeigen.

Es wurden alle Patienten befragt, die in diesem Zeitraum in die Abteilung der Kardiologie zur stationären Aufnahme kamen und die Diagnose Herzinsuffizienz aufwiesen. Erfasst wurden ebenfalls das Alter der befragten Patienten und das Geschlecht.

Folgende Ausschlusskriterien wurden gewählt:

- das Krankheitsbild als Erstdiagnose,
- keine ausreichenden Deutschkenntnisse,
- eine Lebenserwartung von unter 3 Monaten und
- Patienten, die zeitlich oder örtlich oder räumlich desorientiert waren.

Als Instrument der Befragung wurde die 9-Item European Heart Failure Self-care Behaviour Scale genutzt. Dieses Assessment enthält 9 Feststellungen zur Eigenpflege bei Herzinsuffizienz, die mit Hilfe einer Ordinalskala durch den Patienten getroffen werden können. Dabei werden die Aussagen mit einer 5-Punkt-Skala durch den Patienten bewertet, wobei 1 „ich stimme vollständig zu“ und 5 „ich stimme überhaupt nicht zu“, bedeutet. Die Gesamtsumme der Aussagen liegt zwischen 9 und 45 Punkten, gemessen wird das Selbstpflegevermögen des Patienten. Je niedriger diese Punktzahl liegt, desto besser wird die Selbstpflege des Patienten bewertet.

Diese Skala wird als reliabel und valide eingeschätzt und dient der Erfassung der krankheitsspezifischen Selbstpflege bei Patienten mit Herzinsuffizienz. Sie ist zur Evaluation von Schulungsmaßnahmen geeignet und für die Praxis leicht zu implementieren. Man benötigt nur einen geringen Zeitaufwand und keine zusätzlichen personellen Ressourcen. (vgl Köberich 2015: 10 ff.) Die Skala, die eine Weiterentwicklung der ursprünglichen Version, der Heart Failure Self-Care Behaviour Scale von Jaarsma et alii ist, wurde 2009 als benutzerfreundliches Instrument vorgestellt. (vgl. Jaarsma et al. 2009: 99-105)

Die Feststellungen zur Eigenpflege des Assessments spiegeln sich in den Empfehlungen der Nationalen VersorgungsLeitlinie Chronische Herzinsuffizienz wieder. So soll diese Patientengruppe zu moderater körperlicher Aktivität ermuntert werden. Eine weitere Empfehlung besagt, dass sich Patienten mit Herzinsuffizienz täglich wiegen sollen und bei einem definierten Gewichtsanstieg ihren behandelnden Arzt benachrichtigen sollen. Ebenfalls starke Empfehlungen der Leitlinie sind die Trinkmengenrestriktion, die Patientenschulung und die Implementierung einer leitlinien-konformen Medikation. (vgl. Bundesärztekammer et al. 2013: 46f.)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: 9-Item European Heart Failure Self-care Behaviour Scale (vgl. Bundesarbeitsgemeinschaft Pflegeexperten Herzinsuffizienz e.V. 2010)

3. Herzinsuffizienz

3.1 Definition der Herzinsuffizienz

Bei einer Herzinsuffizienz ist das Herz nicht mehr in der Lage, die Gewebe mit genügend Blut und damit Sauerstoff zu versorgen, um den Gewebestoffwechsel in Ruhe oder unter Belastung sicherzustellen. (vgl. Hoppe et al.2005: 488 f.) Die chronische Herzinsuffizienz ist gekennzeichnet durch einen langsamen, stufenweise fortschreitenden Verlauf mit wechselnden Phasen der Stabilität und Dekompensation. Die Folgen sind sich wiederholende stationäre Aufenthalte. (vgl. Janssens 2012: 398)

Bei der chronischen Verlaufsform bilden sich die Symptome der Herzinsuffizienz über einen Mindestzeitraum von 6 Monaten heraus. In dieser Zeit entwickelt der Körper Mechanismen, die das Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und Sauerstoffangebot kompensieren, im Verlauf aber zu einem Fortschreiten der Insuffizienz führen. (vgl. Oßwald, Ritsert 2008: 220)

Die Symptomatik beeinträchtigt sehr stark die Lebensqualität der Betroffenen. Zu ihr gehören zum Beispiel eine verminderte körperliche Belastbarkeit, eine leichtere Ermüdbarkeit, häufiges nächtliches Urinieren, Pulsunregelmäßigkeiten, Luftnot, periphere Mangeldurchblutung u.a. (vgl. Swedberg et al. 2005: 1118)

Eine Einteilung nach Symptomen und deren Schweregraden erfolgt durch die NYHA-Klassifikation der New York Heart Association. Hier werden vier Schweregrade unterschieden, beginnend mit keinen Beschwerden bei normaler Belastung bis hin zu Ruhedyspnoe im 4. Stadium. (vgl. Oßwald, Ritsert 2008: 220)

3.2 Epidemiologie und Prognose der Herzinsuffizienz

Ca. 2% der Bevölkerung Europas ist an Herzinsuffizienz erkrankt, das betrifft also 2 Millionen Menschen. Die Wahrscheinlichkeit, an diesem Leiden zu erkranken, nimmt mit dem Alter zu. Da die Lebenserwartung in den meisten Ländern Europas ansteigt, ist damit zu rechnen, dass auch die Anzahl der an Herzinsuffizienz Erkrankten ansteigt. Die Herzinsuffizienz ist eine Erkrankung des älteren Menschen, die Hauptursache ist die koronare Herzkrankheit. Sie tritt bei älteren Frauen häufiger auf, als bei Männern. (vgl. Weber 2008: 2 f.)

Im Jahr 2015 starben durch diese Erkrankung 29795 Frauen und 17619 Männer. Die Herzinsuffizienz stand bei den Todesursachen an dritter Stelle. (vgl. Statistisches Bundesamt 2015: 4)

Hier wird der hohe Frauenanteil an der Letalität deutlich. 2015 starben bedeutend mehr Frauen als Männer an Herzinsuffizienz.

Die Prognose der Herzinsuffizienz ist schlecht. Betrachtet man die NYHA-Kriterien, leben von den Patienten, welche sich im Stadium IV befinden, nach einem Jahr nur noch 5-15%, von denen im Stadium III nur noch die Hälfte der Patienten. Hat sich die Herzinsuffizienz manifestiert, dann ist ihre Prognose ohne Therapie schlechter, als die vieler maligner Erkrankungen. Therapeutische Maßnahmen verbessern die Prognose, führen zu einer Verlängerung der Lebenszeit und Erreichung einer entsprechenden Lebensqualität. (vgl. Weber 2008:5f.)

3.3 Diagnostik und Therapie der Herzinsuffizienz

Die allgemeine Behandlungsstrategie stützt sich laut Nationale VersorgungsLeitlinie auf 5 Säulen: die Therapie der relevanten Prognosefaktoren, ggf. eine Therapie der Ursachen, eine nichtpharmakologische Therapie, eine medikamentöse Therapie und ggf. eine operative und apparative Therapie. (vgl. Bundesärztekammer et al. 2013: 32)

Interessant für diese Arbeit ist die nichtpharmakologische Therapie. Hier wird explizit auf Training, Schulung, Änderung des Lebensstils und Rehabilitation hingewiesen. Diese Behandlungsform kann nur durch die aktive Mithilfe des Patienten durchgeführt werden. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, dass der Patient und nach Möglichkeit seine Angehörigen um die Erkrankung wissen. Es muss mit ihnen über die Diagnosestellung und die Grundprinzipien der Therapie kommuniziert werden. Therapieziele sind die Verbesserung der Lebensqualität, die Senkung der Sterblichkeit, die Senkung der Hospitalisierungsrate, die Hemmung der Krankheitsprogression, die günstige Beeinflussung bzw. die Verminderung nachteiliger Effekte von möglicherweise vorliegenden Komorbiditäten und die Verbesserung der Belastungstoleranz. (vgl. Bundesärztekammer et al. 2013: 32).

4. Herzinsuffizienz unter dem Aspekt der Chronizität

4.1 Chronische Erkrankungen-verschiedene Definitionen

Es gibt verschiedene Definitionen, die versuchen, einer umfassenden Beschreibung des Begriffes der Chronizität gerecht zu werden. Bisher gibt es keine Definition aus Sicht der Pflege (vgl. Curtin, Lubkin 2002: 23). Curtin und Lubkin haben mehrere Definitionen zusammengetragen:

So definierte die Commission of Chronic Diseases 1949 chronische Erkrankungen als alle Schädigungen oder Abweichungen vom Normalzustand mit den Merkmalen von Dauerhaftigkeit, zurückbleibenden funktionellen Einschränkungen aufgrund irreversibler pathologischer Veränderungen, Notwendigkeit von Rehabilitation und ggf. Überwachung, Beobachtung oder Pflege über einen längeren Zeitraum. Mazzuca beschrieb 1982 die chronische Erkrankung als Zustand der Beeinträchtigung, bei dem das erfolgreiche alltägliche Management ein hohes Maß an Eigenverantwortung erfordert. (vgl. Curtin, Lubkin 2002: 24f.) Diese beiden Beispiele zeigen, dass es schwierig ist, eine allgemeingültige und umfassende Begriffsbestimmung für die Chronische Erkrankung zu finden. Häufig sind diese Definitionen entweder medizinisch oder krankheitsorientiert, es fehlt eine umfassende Auslegung des Begriffes der Chronizität.

Lubkin definiert aus diesem Grund die Chronische Erkrankung folgendermaßen: „Unter Chronischer Krankheit versteht man das irreversible Vorhandensein bzw. die Akkumulation oder dauerhafte Latenz von Krankheitszuständen oder Schädigungen, wobei im Hinblick auf unterstützende Pflege, Förderung der Selbstversorgungskompetenz, Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit und Prävention weiterer Behinderung das gesamte Umfeld des Patienten gefordert ist.“ (Curtin, Lubkin 2002: 26)

Chronische Krankheiten sind also gekennzeichnet von Dauerhaftigkeit und unterschiedlichen Verläufen. Sie enden nicht zwangsläufig mit dem Tod der betroffenen Person, erfordern aber in der Regel eine lebenslange Therapie, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu vermeiden, bzw. um Symptome zu kontrollieren. Betroffene Patienten und ihre Angehörigen sind gefordert, sich mit der Erkrankung und deren Folgen auseinanderzusetzen. Chronische Erkrankungen verändern in der Regel das gesamte Leben des Betroffenen und seiner Angehörigen. Es gilt zum Beispiel, bei betroffenen Kindern und Jugendlichen, Folgen für die berufliche Entwicklung abzuschätzen und gegenzusteuern oder bei Patienten mit psychischen Erkrankungen das gesamte familiäre Umfeld in die Behandlung und Betreuung mit einzubeziehen. Von den Betroffenen wird nicht selten ein hohes Maß an Mitarbeit und Selbstdisziplin im Umgang mit der Erkrankung gefordert.

[...]

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Evaluierung des Selbstpflegeverhaltens von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz vor der Einführung von strukturierten Schulungsmaßnahmen
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
26
Katalognummer
V374690
ISBN (eBook)
9783668520349
ISBN (Buch)
9783668520356
Dateigröße
587 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
evaluierung, selbstpflegeverhaltens, patienten, herzinsuffizienz, einführung, schulungsmaßnahmen
Arbeit zitieren
Sylke Tandetzki (Autor), 2017, Evaluierung des Selbstpflegeverhaltens von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz vor der Einführung von strukturierten Schulungsmaßnahmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/374690

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