Die Selbstdarstellung in den sozialen Medien Facebook und Instagram. Ein Verzicht auf Privatheit?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
23 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Konzept der Privatheit
2.1 Definition
2.2 Funktionen und Dimensionen individueller Privatheit

3. Selbstdarstellung: Definition

4. Privatheit im Kontext der Selbstdarstellung: Gestaltungsstrategien individueller Privatheit nach Erving Goffmann
a) Privatheit als Ausgangspunkt von Selbstdarstellung
b) Privatheit als Bestandteil des Identitätsmanagements
c) Privatheit als Ziel des Identitätsmanagements

5. Selbstdarstellung auf Facebook und Instagram
5.1 Funktionen zur Selbstdarstellung
a) Facebook
b) Instagram
5.2 Funktionen zur Regulierung der Privatheit
a) Facebook
b) Instagram
5.3 Gründe für die Nutzung sozialer Netzwerke

6. Diskussion

7. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Rund 1,23 Milliarden Menschen weltweit nutzten das Social Media-Netzwerk ,Facebook‘ im Jahr 2016 täglich,[1] die zum Facebook-Konzern gehörende Plattform ,Instagram‘ verzeichnete 600 Millionen Nutzer.[2] Im Fall von Facebook ist also rund ein Siebtel der Menschheit gewillt, online private Informationen über sich preiszugeben, denn eine erfolgreiche Nutzung dieser Plattformen setzt dies voraus. Die Steuerung der Privatsphäre ist dabei jedoch nicht nur von der Individualität einer Person, sondern auch vom Kulturkreis abhängig,[3] dem diese angehört. Daraus kann man schließen, dass es differierende Bedürfnisse nach Privatheit[4], als auch unterschiedlich ausgeprägte Bereitschaften zur Selbstdarstellung und Selbstenthüllung geben mus Welchen Stellenwert die Privatheit im Zuge der Selbstdarstellung im europäischen Kulturkreis hat und ob die Darstellung auf Online-Profilen einen Verzicht auf Privatheit bedeutet, soll im Laufe dieser Arbeit geklärt werden. Dazu werden zunächst verschiedene Konzepte zur Privatheit vorgestellt werden, um ein grundlegendes Verständnis für die Thematik aufzubauen, im Anschluss werden die Termini ,Selbstdarstellung‘ und ,Selbstenthüllung‘ genauer definiert. Im darauffolgenden Kapitel liegt der Fokus auf unterschiedlichen Selbstdarstellungsstrategien im Zuge der Privatheit nach Erving Goffman, da diese eine bestmögliche Verknüpfung der bisherigen Grundlagenkenntnisse zur Privatheit und zur Selbstdarstellung bieten.

Der Fokus der vorliegenden Arbeit wird auf der Selbstdarstellung der Nutzer in den Online-Netzwerken Facebook und Instagram liegen, sodass zunächst einmal die Funktionen, welche diese sowohl zur Selbstdarstellung, als auch zur Privatheitsregulierung anbieten, vorgestellt werden. In einer abschließenden Diskussion wird die im Titel gestellte Eingangsfrage geklärt und weiter erläutert, ob anhand der vorgestellten Theorien und Konzepte tatsächlich beurteilt werden kann, wie sich die Selbstdarstellung in den untersuchten Plattformen auf die Privatheit eines Menschen auswirkt.

2. Das Konzept der Privatheit

Das Recht des Einzelnen auf Achtung seines Privatlebens wird durch Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention geschützt - Privatheit ist somit in modernen Demokratien ein gesetzlich verankertes Menschenrecht.[5] Privatheit kann dabei die unterschiedlichsten Lebensbereiche eines Menschen betreffen. Ob Kleidungsstil, die Ausübung der Religion, die Berufswahl oder der Umgang mit persönlichen Daten, all dies können Beispiele für die individuelle Auslegung der eigenen, privaten Grenzen sein. Auch im Umgang mit Social Media spielt die Privatheit eine immer größere Rolle und fordert nicht nur gesellschaftlich eine Überarbeitung sozialer Normen, sondern auch eine ständige Aktualisierung bestehender Datenschutzrichtlinien und Privatheitseinstellungen auf entsprechenden Plattformen.

2.1 Definition

Der Begriff privat lässt sich etymologisch von dem lateinischen Wort privatus (persönlich) bzw. privus (einzeln) ableiten, das Adjektivprivé(e) wird in französischen Wörterbüchern des 18. und 19. Jahrhunderts im familiären, häuslichen Kontext benutzt. Ihm wird das Wort public (öffentlich) seit jeher gegenübergestellt.[6] Bereits die Wortherkunft verdeutlicht also die klare Trennung von Privatem und Öffentlichem, wobei das eine ohne das andere nicht existieren kann, es herrscht eine diametrale Verknüpfung: Etwas, das in der Öffentlichkeit geschieht, kann nicht privat sein.[7] Öffentlichkeit wird dabei definiert als etwas, auf das nicht nur ein ausgewählter, beschränkter Personenkreis, sondern die Allgemeinheit Zugriff hat.[8]

Jeder Mensch entscheidet individuell, welche Informationen er preisgibt und mit der Öffentlichkeit teilt, dabei kann das Niveau von Privatheit je nach Situation variieren, der Drang nach Privatheit und ihre Auslegung sind demnach dynamisch.[9] So wird also bei genauerer Betrachtung deutlich, dass Privatheit auch Kontrolle über den persönlichen Lebensraum bedeutet. Wer erhält Zugang zu privaten Daten, wer erhält Mitspracherecht bei der Berufswahl? Diese Fragen müssen im Rahmen der persönlich ausgelegten Grenzen der Privatheit beantworten werden. Privatheit bedeutet nunmehr auch die Kontrolle über gewisse Zugänge.[10] Ferner können auch zwischenmenschliche Beziehungen im Rahmen der Privatheit kontrolliert werden, so liegt es im persönlichen Ermessen einer Person, seine zwischenmenschlichen Kontakte zu handhaben. Damit einhergehend gehört auch die eigene, individuelle Rolle in der Gesellschaft zur Privatheit einer Person.[11]

Privatheit kann somit die Abgrenzung eines jeden Bereichs, der geschützt werden soll und nicht von der Öffentlichkeit erreichbar sein soll, bedeuten[12] und stellt damit ein psychologisches Grundbedürfnis dar.[13]

2.2 Funktionen und Dimensionen individueller Privatheit

In der Forschung gibt es verschiedene Konzepte zu Funktionen individueller Privatheit. Westin schreibt ihr vier Grundfunktionen zu: Als Wunsch nach Unabhängigkeit und Individualität gelte ,Autonomie‘ als erste Grundfunktion von Privatheit, hätte jeder Mensch doch die autonome Freiheit, nach individuellem Ermessen andere Personen stärker oder schwächer in seine Privatheit einzubeziehen und ihnen Zugänge zu privaten Dingen zu bieten.[14] Das ,emotionale Loslassen‘ (,emotional release‘) ist nach Westin die zweite Funktion von Privatheit. Da Menschen permanent soziale Rollen spielten, bräuchten sie auch Zeit, sich von sozialen Interaktionen zu entspannen und sich zurückziehen zu können.[15] Westin nennt dazu folgendes Beispiel:

Even Presidents and other high public officials have been well known, under the strains of office, to lash out momentarily in angry commentary that they really do not mean. Their privacy in such moments is respected because society knows that these occasional outbursts make possible the measured and responsible speech that is produced for public presentation.[16]

Als dritte Funktion konstatiert Westin die Selbstreflexion (,self-evaluation‘), damit meint er einen sozialen Rückzug des Menschen, vergleichbar mit dem ,emotionalen Loslassen‘. Allerdings liege der Fokus dieser Funktion auf der Evaluation und Verarbeitung der alltäglichen Informationen, als auch auf der Planung für zukünftiges Verhalten.[17] Die Möglichkeit, Persönliches auf einen bestimmten Personenkreis zu beschränken, nennt Westin als letzte und zentrale Funktion von Privatheit. Schutz von Informationen und selektive, bewusste Verfügbarkeit von Geheimnissen stünden dabei im Vordergrund.[18] Die vier Funktionen, die Westin der Privatheit zuschreibt, definieren Privatheit somit eher als Abgrenzung und Rückzug des Individuums von der Außenwelt und damit von der Öffentlichkeit. „In dieser Perspektive ist das persönliche Privatheitserleben einer Person umso größer, je mehr sie sich selbst gegenüber der Außenwelt verschließt und je stärker sie den Zugang zu ihrem Selbst beschränkt.“[19]

Weniger der Rückzug des Einzelnen, sondern seine soziale Interaktion mit anderen steht bei Altmans Theorien zur Privatheit im Vordergrund. Abgrenzend zu Westin formuliert er drei Funktionen, die das soziale Miteinander in den Fokus der Privatheit rücken.[20] Als erste Funktion nennt er das ,Management sozialer Interaktion‘, die zweite Funktion ist die ,Etablierung von Strategien zur Interaktion mit anderen‘, die dritte Funktion lautet Entwicklung und Stabilität der persönlichen Identität‘[21]. Seine Grundannahme lautet: „A person who can successfully control interaction with others is likely to develop more of a sense of competence and self-worth than a person who fails repeatedly to regulate contacts with others.[22] Im Gegensatz zu Westins Theorie des Rückzugs entwickelt Altman somit ein Modell der sozialen Funktionalität, in welchem Privatheit und das private Handeln als „regulative[] Interaktionsprozess“[23] in den Mittelpunkt gestellt werden.[24] Unter den zentralen Aspekten ihrer kontrastierenden Funktionen werden die beiden Privatheitskonzepte von Westin und Altman unter ,autotelischer Funktion’ und ,heterotelischer Funktion’ individueller Privatheit zusammengefasst.[25]

Einen weiteren Zugang zur Thematik ,Privatheit‘ bieten Burgoon et.al. Sie verstehen Privatheit als vielschichtiges Konzept mit vier unterschiedlichen Aspekten.[26] Die ,informationale‘ Funktion diene der Kontrolle persönlicher Informationen sowie der kontrollierten Weiterleitung dieser Information durch und an Dritte. Die ,soziale‘ Funktion beschreibe das Recht, über Inhalt, Dauer und Art und Weise einer Interaktion mit anderen entscheiden zu können. Als ,physische‘ Dimension verstehen sie die Kontrolle über den persönlichen, individuellen Freiraum und damit auch den Schutz vor ungewolltem Eindringen anderer. Als ,psychologische‘ Dimension definieren sie die Freiheit des Individuums, unabhängig von der Meinung anderer eigene Werte und Gedanken zn entwickeln.[27]

Rössler bietet mit ihrem Werk „Der Wert des Privaten“ eine umfassende philosophische Untersuchung der Thematik. Ähnlich wie Westin, Altman und Burgoon et al. versteht sie die Privatheit als ein mehrdimensionales Konstrukt, dabei differenziert sie zwischen ,lokaler‘, ,informationeller‘ und ,dezisionaler‘ Privatheit. Private Handlungs­und Entscheidungsfreiheit fasst sie unter dem Begriff der ,dezisionalen Privatheit‘ zusammen. Dieser Aspekt ziele auf die Autonomie eines Menschen ab, ungeachtet gesellschaftlicher Konventionen ein autonomes, selbstbestimmtes Leben führen zu können. Als zweite Dimensionen des Schutzes des Privaten definiert Rössler die ,informationelle Privatheit‘. Sie diene der Kontrolle darüber, was andere über die eigene Person wissen dürften und wie diese mit den Informationen umgingen. Sie ist mittlerweile für das Selbstverständnis der Menschen von zentraler Bedeutung, denn „[v]iele Gefährdungen, die dem Privaten heute drohen, zielen auf die informationelle Privatheit ab.“ Besonders im Kontext der Selbstdarstellung kommt dieser Dimension somit eine immense Bedeutung zu. Als dritte Dimension nennt Rössler die ,lokale Privatheit‘. Damit gemeint ist der räumliche Aspekt des Privaten als Ort des Rückzugs, in dem sich eine Person frei entfalten kann.[30]

Es lässt sich also zusammenfassen, dass die vorgestellten Theorien ähnliche Aspekte aufgreifen, geht es im Kern grundsätzlich um die Kontrolle privater Daten, Informationen und Entscheidungen, die Möglichkeit des sozialen Rückzugs sowie die autonome Gestaltung der eigenen Identität und zwischenmenschlicher Beziehungen. In der Kontrolle dieser Aspekte liegt die zentrale Funktion von Privatheit, wobei diese Dimensionen unabhängig voneinander auftreten können und die Grenzen der Privatheit von jedem Menschen individuell festgelegt werden müssen. Eine allgemeingültige Charakteristik zur Privatheit lässt sich aufgrund der Mehrdimensionalität des Konstruktes somit nicht definieren, vielmehr steht die Individualität des Menschen und seiner persönlichen Grenzen im Vordergrund.

3. Selbstdarstellung: Definition

Nach Goffman betreibe der Mensch ,Selbstdarstellung‘ oder auch ,Identitätsmanagement‘, um persönliche Informationen über die eigene Person an andere zu vermitteln, auf deren Grundlage der Interaktionspartner dann den Nutzen der Interaktion mit dieser Person bewerte. Dabei diene die Selbstdarstellung nicht allein dem Zweck der Informationsvermittlung, sondern solle auch das Handeln des Interaktionspartners zu den eigenen Gunsten beeinflussen.[31] Um jedoch einen positiven Verlauf der Interaktion zu erreichen, also ein positives Handeln des Interaktionspartners, müsse der Akteur seine Darstellung überzeugend und glaubwürdig darbieten, er müsse also auch darauf achten, wie er von anderen wahrgenommen wird.[32] Dazu Zillmann:

Ein integraler Bestandteil jeder Selbstdarstellung ist also die Überzeugungsarbeit. Wir müssen die anderen davon überzeugen, dass wir tatsächlich so sind, wie wir scheinen. Es reicht also nicht, aufrichtig zu sein, sondern es kommt insbesondere darauf an, auch so wahrgenommen zu werden. Unter diesem Gesichtspunkt hat menschliche Kommunikation vielmehr mit der Vermittlung des richtigen Eindrucks als mit der Vermittlung der (subjektiven) Wahrheit zu tun.[33]

Goffman spricht in diesem Zusammenhang von einer ,Eindrucksmanipulation‘, bestimmte Aspekte der eigenen Persönlichkeit würden bewusst verschleiert, während andere besonders hervorgehoben würden.[34]

Ein weiterer Prozess, der im Zuge der Selbstdarstellung gegenüber Fremden vorgenommen wird, ist die ,Selbstenthüllung‘. In der Wissenschaft spricht man von den Termini ,Selbstenthüllung‘, ,Selbstoffenbarung‘ oder auch ,self-disclosure‘, wenn ein Akteur freiwillig persönliche Informationen preisgibt, ohne seinen Interaktionspartner genauer zu kennen oder differenzieren zu können.[35] Dabei herrscht in der wissenschaftlichen Diskussion der Grundtenor, dass die ,Selbstenthüllung‘ dem Konzept der Privatheit keinesfalls kontrastierend gegenübersteht, sondern vielmehr wichtige soziale und psychologische Funktionen erfüllt, die einer sozialen Isolation vorbeugen können, ist sie besonders für die Bildung neuer interpersonaler Beziehungen von Relevanz.[36] Selbstenthüllung kann zudem ein Vertrauensverhältnis zwischen zwei Parteien aufbauen.

4. Privatheit im Kontext der Selbstdarstellung: Gestaltungsstrategien individueller Privatheit nach Erving Goffmann

Schon Shakespeare schrieb „All the world’s a stage, and all the men and women merely players [...]“[37]. Erving Goffman greift diese Theatermetaphorik auf, um seine Theorien zur Selbstdarstellung zu verdeutlichen, denn auch er ist der Meinung, dass Menschen in ihrem Alltag verschiedene Rollen spielen, um sich vor einem Publikum, also der Öffentlichkeit, bestmöglich zu inszenieren und dabei „[...] die offiziell anerkannten Werte der Gesellschaft zu verkörpern.“[38] In diesem Prozess der Selbstdarstellung schreibt Goffman dem Aspekt der Privatheit eine entscheidende Rolle zu.

a) Privatheit als Ausgangspunkt von Selbstdarstellung

Vergleichbar mit Westins Privatheitsphase der ,self-evaluation’ stellt Goffman zunächst einen Zustand der Rollenvorbereitung heraus, in welchem der Akteur in einer Phase kontemplativer Privatheit seine unterschiedlichen sozialen Rollen plane und einstudiere. Abgeschirmt von der Öffentlichkeit, in einem Zustand innerer Privatheit kreieet und reflektiere der Akteur seine Identität als essentiellen Bestandteil seiner folgenden Selbstdarstellung.[39]

b) Privatheit als Bestandteil des Identitätsmanagements

Im Zuge des Identitätsmanagements kommen der Privatheit zwei unterschiedliche Bedeutungen zu. Zum einen kann Privatheit Teil der Selbstdarstellung sein, beispielsweise durch selbstenthüllendes Verhalten, dabei sei irrelevant, ob es sich bei der Darstellung um die Wahrheit, oder um ein falsche Inszenierung handele.[40] Um Goffmans Theatermetaphorik aufzugreifen: Man gewährt dem Publikum einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen. Der Akteur gibt Gefühle und Gedanken preis, um beispielsweise ein Vertrauensverhältnis zu anderen Menschen aufzubauen oder um sich selbst innerlich zu erleichtern. Selbstoffenbarung kann somit im Zuge der Selbstdarstellung und Identitätsgestaltung als taktisches Element betrachtet werden.

[...]


[1] Vgl. Facebook Reports „Fourth Quarter and Full Year 2016 Results“, S. 1

[2] Stand Dezember 2016: https://www.statista.com/statistics/253577/number-of-monthly-active-instagram- users/

[3] Vgl. Krasnova et. al: „Die Rolle der Kultur in der Selbstoffenbarung und Privatsphäre in sozialen Onlinenetzwerken.“ In: Wirtschaftsinformatik. Ausgabe 52, 2012. S. 123-133. Hier: S. 131.

[4] Während in der Fachliteratur der Terminus ,Privatheit‘ als Synonym zur Privatsphäre gängig ist, wird der Ausdruck Privatsphäre im deutschen Alltagsgebrauch häufiger genutzt. Vgl. dazu: Thomas Sanhüter: Datenschutzpolitik im Zeitalter des Internets. Der Konflikt zwischen den Regulierungs- und Informationskulturen USA und EU. Münster 2004, S. 23.

[5] Vgl. Internet und Gesellschaft Collaboratory: Menschenrechte und Internet - Zugang, Freiheit & Kontrolle. Berlin, 2012. S.33.

[6] Vgl. Einspanner-Pflock, Jessica: Privatheit im Netz. Konstruktions- und Gestaltungsstrategien von Online- Privatheit bei Jugendlichen. Wiesbaden, 2017. S. 20.

[7] Vgl. Ebd.

[8] Vgl. Ebd.

[9] Vgl. Sanhüter, Thomas: Datenschutzpolitik im Zeitalter des Internets. Der Konflikt zwischen den Regulierungs- und Informationskulturen USA und EU. Münster 2004, S. 25.

[10] Vgl. Rössler, Beate: Der Wert des Privaten. Frankfurt am Main 2001, S.15ff.

[11] Vgl. Sanhüter: Datenschutzpolitik, S.25.

[12] Vgl. Ebd. S.31.

[13] Vgl. Ruddigkeit, A; Penzel, J.; Schneider, J.: „Dinge, die meine Eltern nicht sehen sollten.“ In: Publizistik. Ausgabe 58, 2013. S. 305 - 325. Hier: S. 309.

[14] Vgl. Einspanner-Pflock: Privatheit im Netz. S. 29.

[15] Vgl. Ebd. S.30.

[16] Alan F. Westin, zitiert in: Ebd.

[17] Vgl. Ebd.

[18] Vgl. Einspanner-Pflock: Privatheit im Netz. S. 30.

[19] Vgl. Ebd.

[20] Vgl. Ebd. S. 31.

[21] Vgl. Ebd.

[22] Altman 1977, S.68, zitiert in: Ebd.

[23] Ebd.

[24] Vgl. Ebd.

[25] Vgl. Ebd.

[26] Vgl. Burgoon, Jane et.al:. „Maintaining and Restoring Privacy through Communication in Different Types of Relationships“. In: Journal of Social and Personal Relationships. 1989, S. 131-158 . Hier: S. 132f.

[27] Vgl. Burgoon, Jane et.al:. „Maintaining and Restoring Privacy through Communication in Different Types of Relationships“. S: 132f.

[28] Vgl. Rössler: Der Wert des Privaten. S. 144.ff.

[29] Schiedermair, Stephanie: Der Schutz des Privaten als internationales Grundrecht. Mohr Siebeck, 2012. S.12.

[30] Vgl. Rössler: Der Wert des Privaten. S. 304.

[31] Vgl. Zillmann: Von kleinen Lügen und kurzen Beinen. Selbstdarstellung bei der Partnersuche im Internet. Wiesbaden, 2016. S. 41f.

[32] Vgl. Ebd. S. 43.

[33] Ebd. S. 46.

[34] Vgl. Einspanner-Pflock: Privatheit im Netz, S. 42.

[35] Vgl. Spitznagel, Albert: „Selbstenthüllung: Formen, Bedingungen und Konsequenzen.“ In: Spitznagel, A./Schmidt-Atzert, L. (Hrsg.): Sprechen und Schweigen. Zur Psychologie der Selbstenthüllung. Bern, 1986. S. 17-46, hier S.18.

[36] Vgl. Einspanner-Pflock: Privatheit im Netz. S. 41.

[37] Shakespeare, William: As You Like It. Akt II, Szene VII. V. 139f.

[38] Goffman, 2009. In: Einspanner-Pflock: Privatheit im Netz. S.42.

[39] Vgl. Ebd. S.44.

[40] Vgl. Ebd.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Selbstdarstellung in den sozialen Medien Facebook und Instagram. Ein Verzicht auf Privatheit?
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
23
Katalognummer
V374837
ISBN (eBook)
9783668520899
ISBN (Buch)
9783668520905
Dateigröße
776 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Social Media, Selbstdarstellung, Datenschutz, Privatsphäre, Privatheit, Facebook, Instagram, soziale Medien, Verzicht
Arbeit zitieren
Sabrina Rode (Autor), 2017, Die Selbstdarstellung in den sozialen Medien Facebook und Instagram. Ein Verzicht auf Privatheit?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/374837

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