Wortbildungsarten nach Elke Donalies auch im Vergleich mit der Wortbildung nach Duden


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

29 Seiten, Note: 1,00


Leseprobe

Gliederung

1. Vorwort

2. Kombinierende Wortbildungsarten
2.1 Komposition
2.1.1 Determinativkomposition
2.1.1.1 Determinative Substantivkomposita
2.1.1.2 Determinative Adjektivkomposita
2.1.1.3 Determinative Verbkomposita
2.1.1.4 Determinative Komposita mit anderen Wortarten
2.1.1.5 System und Norm
2.1.2 Exozentrische Komposition
2.1.3 Kopulativkomposition
2.1.4 Kontamination
2.1.5 Reduplikation
2.2 Explizite Derivation

3. Intern verändernde Wortbildungsarten
3.1 Konversion
3.1.1 Substantivische Konvertate
3.1.2 Adjektivische Konvertate
3.1.3 Verbale Konvertate
3.2 Implizite Derivation

4. Reduzierende Wortbildungsarten
4.1 Rückbildung
4.2 Kurzwortbildung

5. Assoziative Wortbildungsarten
5.1 Neumotivierung
5.2 Wortspiel

6. Zusammenfassung

7. Literaturverzeichnis

1. Vorwort

Die Wortbildungslehre ist ein Teilgebiet der Morphologie. Frau Dr. Elke Donalies beschreibt Wortbildung als „ein Verfahren zur Versprachlichung von Begriffen“[1]. Wortbildungen haben einen individuellen Gebrauch, welcher von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein kann. Ihre Möglichkeiten sind vielfältig und werden in verschiedenen Sprachen auf verschiedene Weise genutzt. Im Folgenden soll allerdings ausschließlich die Wortbildung des Deutschen betrachtet werden.

Dabei möchte ich zunächst die Wortbildung nach Elke Donalies darstellen, um diese dann mit der Wortbildung der Dudengrammatik zu vergleichen. Ich werde nach jedem Gliederungspunkt in einem gesonderten Absatz einen Vergleich zwischen Donalies und Duden ziehen und gegebenenfalls bei einigen Punkten kritisch auf Vor- und Nachteile beider Systeme eingehen. Da ich über die Wortbildungsarten nach Elke Donalies mit einigen Mitstudentinnen bereits ein Referat gehalten habe und mich daher intensiv mit einem bestimmten Teil der Wortbildungsarten auseinander gesetzt habe, möchte ich die von mir bearbeiteten Teilbereiche etwas ausführlicher darstellen, als die übrigen Punkte. Darunter fallen: ein Teil der Determinativkomposita, die exozentrische Komposition, die Kopulativkomposition, die Kontamination und die Reduplikation. Die Rechtschreibung in der vorliegenden Arbeit ist im Übrigen immer am Original orientiert, das heißt ich werde Beispiele von Elke Donalies und dem Duden wörtlich übernehmen, ohne sie dabei rechtschriftlich zu verändern. Hinsichtlich meiner Vorgehensweise ist außerdem zu erwähnen, dass ich in meiner Darstellung nur darauf eingehen werde, wie Wörter gebildet werden (Wortbildungsarten), nicht aber darauf, woraus sie gebildet werden (Wortbildungseinheiten). Auch Begriffe, wie Konfixe oder Fugenelemente werden daher in meiner Arbeit nicht näher erläutert. Vielmehr möchte ich das Augenmerk auf die verschiedenen Verfahren richten, mit denen Wörter gebildet werden können.

Elke Donalies unterscheidet im Wesentlichen vier Wortbildungsarten: kombinierende Wortbildungsarten, intern verändernde Wortbildungsarten, reduzierende Wortbildungsarten und assoziative Wortbildungsarten. In dieser Abfolge soll auch die vorliegende Hausarbeit aufgebaut sein.

2. Kombinierende Wortbildungsarten

Nach Elke Donalies sind die beiden zentralen Wortbildungseinheiten des Deutschen die Komposition und die explizite Derivation.

2.1 Komposition

Bei der Komposition, auch Zusammensetzung genannt, werden Komposita vorwiegend aus Wörtern und Konfixen zusammengesetzt.[2]

Vergleich mit der Dudengrammatik:

Bei der Grammatik von Duden wird, genau wie bei Donalies zwischen Wortbildungsarten mit binärer Struktur und ohne binäre Struktur unterschieden. Im Duden wird diese binäre Struktur auch mit UK-Struktur (UK = Unmittelbare Konstituenten, aus denen ein Wort entstanden ist) bezeichnet. Liegen zwei wortfähige UK vor, spricht man im Duden von einer Komposition. Die beiden Definitionen unterscheiden sich also nicht.[3]

2.1.1 Determinativkomposition

Determinativkomposita sind Komposita aus einem dominanten Determinatum und einem untergeordneten Determinans. Das Determinatum bildet dabei die rechte Einheit und ist das „näher Bestimmte“. Das Determinans ist die linke Einheit und kann als das, „was näher bestimmt“ (= Bestimmungswort) bezeichnet werden. Das Determinatum ist dem Determinans hierarchisch übergeordnet und legt die grammatikalischen Merkmale des Wortbildungsprodukts fest. Auch bei Determinativkomposita greift das Prinzip der Binarität, das heißt Determinativkomposita sind in zwei Einheiten teilbar. Man unterscheidet links verzweigte (z.B. Blumenkohlsuppe), rechts verzweigte (z.B. Fingerhandschuh) und beidseitig verzweigte Determinativkomposita (z.B. Hochgeschwindigkeitsmutprobe). Des Weiteren besteht bei Determinativkomposita das Prinzip der Rechtsköpfigkeit (auch Righthand Head Rule genannt). Flektiert wird in solchen Komposita ausschließlich das Determinatum, während das Determinans für syntaktische Operationen unerreichbar ist. Eine Binnen-(Innen) reflektion existiert nur bei wenigen etablierten Komposita (z.B. Langeweile).

Determinativkomposita werden im Normalfall zusammen geschrieben. Ausnahmen gibt es jedoch in Bezug auf die Bindestrichschreibung: Diese ist obligatorisch bei Komposita mit Einzelbuchstaben (z.B. O-Beine), Komposita mit Kurzwörtern (z.B. UV-Strahlen) und bei Komposita mit Ziffern (z.B. 100-prozentig). Es gibt aber auch Fälle in denen eine Bindestrichschreibung fakultativ ist: Zum Beispiel zur Gliederung unübersichtlicher Komposita (z.B. Arbeiter-Unfallversicherung) oder zur Vermeidung von Missverständnissen (z.B. Wachs-Tube vs. Wach-Stube). In einigen Fällen auch beim Zusammentreffen dreier gleicher Buchstaben (z.B. Kaffee-Extrakt) oder zur Hervorhebung einzelner Einheiten, um eine Neumotivierung anzuzeigen (z.B. Zucht-Haus). Orthographisch korrekt, aber umstritten ist die Großschreibung bei Adjektivkomposita (z.B. Mars-großer Körper). Zur Hervorhebung einzelner Einheiten und zum Sichtbarmachen von Neumotivierungen gibt es teilweise Binnengroßschreibung (z.B. BahnCard). Auch Getrenntschreibungen (z.B. Sesam Krokant Keks) sind vor allem bei Produktaufschriften nicht unüblich. Sie wurden möglicherweise von angloamerikanischen Vorbildern inspiriert.

Insgesamt betont Donalies die steigende Tendenz zu einem entspannten Umgang mit der Orthografie.[4]

Vergleich mit der Dudengrammatik:

Die Definitionen von Determinativkomposita der Dudengrammatik und bei Donalies unterscheiden sich nicht. Im Duden wird genauso zwischen Determinans und Determinatum unterschieden, wie Elke Donalies das tut.[5]

Auch was die Schreibung von Determinativkomposita anbelangt, unterscheiden sich die beiden Systeme kaum. So wird beispielsweise die Bindestrichschreibung im Duden in ähnlichen Fällen wie bei Donalies verwendet. Der Duden führt allerdings auch Fälle an, die Donalies in ihrer Ausführung nicht erwähnt. Hier werden ebenfalls mehrteilige Familien- und Personennamen als Bestandteil von umfangreichen Namen durch Bindestrich zusammengesetzt (z.B. Friedrich-Alexander-Universität). Im umgekehrten Fall gibt es bei der Schreibung auch Punkte, die ich nur bei Donalies finden konnte – nämlich die Großschreibung von Adjektiven und die Binnengroßschreibung.[6]

2.1.1.1 Determinative Substantivkomposita

Bei determinativen Substantivkomposita können Wörter aller Wortarten, Phrasen, Konfixe und unikale Einheiten links ankombiniert werden. Rechts können nach der „Righthand Head Rule“ nur Substantive stehen. Darunter fallen unter anderem Substantiv-Substantiv-Komposita (z.B. Gottesbote). Das sind typische Extralangkomposita, die durch vielfältige semantische Möglichkeiten gebildet werden können. Elke Donalies führt hier einen Exkurs zu Rektionskomposita (vom lateinischen „regere“ – „leiten, beherrschen“) an. Ein Beispiel für solche Komposita wäre Frauenkenner. Hier findet sich eine rektionale Relation zwischen der linken und der rechten Einheit, bei der eine syntaktische Abhängigkeit eines Wortes von einem anderen besteht. Um bei dem Beispiel Frauenkenner zu bleiben: „ Kennen “ regiert hier den Fall, indem es steuert, dass sein Objekt im Akkusativ steht („er kennt die Frauen“). Bei der Ableitung des Verbs zu einem Substantiv wird die Rektion weitervererbt („Kenner der Frauen“). Rektionskomposita bestehen aus semantischen sättigungsfähigen und sättigungsbedürftigen Substantiven als rechte Einheit (hier: Kenner) und einer determinierenden linken Einheit, die den Argumenten der zugrunde liegenden Verben entsprechen (hier: Frauen).

Außerdem gibt es determinative Adjektiv-Substantiv-Komposita (z.B. Buntpapier, Magermilch). Das Determinans wird hier hinsichtlich der charakterlichen Eigenschaft vom Determinatum bestimmt. Ausnahmen bilden so genannte Klammerformen (z.B. in Bierdeckel, oder Hausschlüssel). Die Bedeutung lässt sich nicht aus den beiden Einheiten ermitteln, denn die linke Einheit (Bier, Haus) soll erst zweiteilig Sinn machen (Bierglas, Haustür). Der zweite Teil (glas, tür) soll laut Donalies aus sprachökonomischen Gründen weggefallen sein (Bier (glas) deckel, Haus (tür) schlüssel). Frau Elke Donalies sagt, dass durch Komposition lediglich eine Beziehung zwischen den Einheiten hergestellt wird, es im Deutschen aber möglich ist, die genaue Bedeutungsbeziehung zwischen den Kompositaeinheiten vage zu lassen (warum nicht Bier (humpen) deckel ?).

Ein weiterer Exkurs, den Donalies anbringt, bezieht sich auf die Wörter Appetithemmer und Dickhäuter. Zu diskutieren wäre hier, ob es sich dabei um so genannte Zusammenbildungen handelt. Nach Fleischer/Barz (1995) handelt es sich um Kombinationen aus Phrase und Wortbildungsaffix (den Appetit hemmen + -er), bei einigen dieser Wörter wurde die zugrunde liegende Phrase außerdem gekürzt (Grablegungins Grab legen). Nach Donalies ist das Wort Appetithemmer ein typisches Rektionskompositum (Hemmer des Appetits). Sie hält die Kategorie der Zusammenbildung für eingegrenzt sinnvoll. Bei Dickhäuter wäre sie zum Beispiel angebracht, im Falle von Appetithemmer unnötig. Vielmehr liegen hier Kombinationen aus frei vorkommenden Wörtern vor, deren freies Vorkommen mitunter beschränkt wird. Wörter wie Appetithemmer oder Dickhäuter sind laut Donalies in jedem Fall als Sonderfall der Komposition zu betrachten, da ihre rechten Einheiten (Hemmer, Häuter) keine üblichen, frei in Texten vorkommenden Wörter sind. Das kann damit begründet werden, dass sie nach einer semantischen Spezifizierung verlangen (z.B. Hemmer verlangt eine Spezifizierung dessen, was gehemmt wird). Zudem gibt es auch Kombinationen aus Phrasen, die im Gegensatz zu Wörtern des Typs Appetithemmer ein Adjektiv enthalten, welches, anders als adjektivische linke Einheiten in Determinativkomposita, die rechte Einheit nicht näher bestimmt. So ist z.B. Sauerkraut ein saures Kraut, ein Langschläfer aber ebenso wenig ein langer Schläfer, wie ein Dickhäuter ein dicker Häuter ist.

Daneben gibt es noch Verb-Substantiv-Komposita (z.B. Bindfaden, Mogelpackung). Sie haben Präfixverben (begehen), Präverbfügungen (vorgehen) oder auch Verbstämme als linke Einheit (z.B. bind - in Bindfaden). Ausnahmen sind finite Formen einiger Modalverben (z.B. Kann-Vorhaben) und Kopulaverben (z.B. Ist-Zustand). Zudem sind rechnen und zeichnen als linke Einheit kompositionsspezifisch (z.B. Zeichentisch, oder Rechenaufgabe).

Außerdem gibt es Konfix-Substantiv-Komposita (z.B. mit den Konfixen: invest-, bio, geo-, therm-) und Konfix-Konfix-Komposita. Bei letzteren dienen oft genusmarkierte rechte Einheiten zur Bildung von substantivischen Komposita (Antrosoph). Oft lassen sich auch substantivisch markierte Konfixe in Verbindung mit anderen Wörtern finden (Schnorrosoph).

Determinative Phrase-Substantiv-Komposita, eine weitere Art der Determinativkomposita, beinhalten häufig Mengen-, Dimensions-, Wert- oder Zeitangaben (z.B. Fünf-Gänge-Menü).

Gelegentlich dienen laut Donalies aber auch ganze Sätze als Phrasen. Es gibt diese determinativen Phrase-Substantiv-Komposita mit Substantivphrasen (z.B. Grüne-Bohnen-Eintopf), Verbphrasen (z.B. Plattenstapelmaschine), Adjektivphrasen (z.B. Noch-nicht-ganz-Hochzeit), und Adverbphrasen (z.B. Noch-nicht-ganz-Kanzler). Im Wesentlichen unterscheidet man jedoch drei Haupttypen an semantischen Möglichkeiten:

a) Phrasen haben Zitatcharakter (z.B. Na-und-Mentalität)
b) Angaben zu Mengen oder Ähnlichem (z.B. Hundertmarkschein)
c) keine Phrasen im eigentlichen Sinn, weil die linken Einheiten aus zwei gleichwertigen Phrasenteilen bestehen und nur für die Bildung des Kompositums in Verbindung gebracht werden (z.B. Vater-Tochter-Beziehung).

Außerdem gibt es noch andere Substantivkomposita, zum Beispiel mit Adverbien (Beinahe-Unfall), Präpositionen (Nachdichtung), Partikeln (Nicht-Sieger), Pronomina (Wir-Gefühl) oder nur mit Buchstaben (O-Saft) etc. Zu betonen wäre hier jedoch, dass Kurzwortbildung laut der Definition von Donalies (siehe Punkt 4) kein Determinativkompositum ist.[7]

Vergleich mit der Dudengrammatik:

Sowohl die Determinativkomposita als auch die Rektionskomposita werden in der Dudengrammatik genauso definiert, wie bei Elke Donalies. Das Beispiel Frauenkenner, welches Donalies für die Rektionskomposita nennt, kann allerdings auch als Derivation betrachtet werden. Der Duden erwähnt zudem noch eine zusätzliche Form der Determinativkomposita, die Donalies nicht anspricht, nämlich die verdeutlichenden Komposita, auch Explikativkomposita genannt (z.B. Erziehungsprozess). Dabei bezeichnet das Zweitglied (z.B. Prozess) einen Oberbegriff, der von der Bedeutung des Erstgliedes (z.B. Erziehung) bereits eingeschlossen wird (Erziehung ist ein Prozess.). Es kann also sowohl das Erst- als auch das Zweitglied semantisch das ganze Kompositum allein repräsentieren. Gewisse Komposita werden bei Donalies unter dem Punkt „andere Substantivkomposita“ zusammengefasst, während sie beim Duden im Bereich der Kurzwortbildung (siehe Punkt 4.2) zu finden sind (z.B. O-Saft). Substantivkomposita mit Adverbien können laut dem Duden übrigens als Erstglied vom üblichen Kompositionsmuster abweichen, da hier als Zweitglieder ausschließlich Präpositionen möglich sind (z.B. bergauf, tagein). Diese Wörter können aufgrund der fehlenden UK-Struktur nicht zur Wortbildungsart „Komposition“ gezählt werden.

Das weiter oben genannte Beispiel Appetithemmer zählt laut dem Duden übrigens zur Kategorie der Zusammenbildung, während Donalies diesen Fall als typisches Rektionskompositum darstellt. Hier handelt es sich laut dem Duden um einen Spezialfall der Derivation, bei dem eine syntaktische Fügung als Derivationsbasis für die Suffigierung dient (siehe Punkt 2.2). Bei den angesprochenen Klammerformen (z.B. Bier (glas) deckel, Haus (tür) schlüssel) wäre zu diskutieren, ob es sich hier tatsächlich um Klammerformen handelt, oder ob Bierdeckel nicht möglicherweise ein einfaches Determinativkompositum ist, bei dem das Wort Bier das Wort Deckel näher bestimmt. Ein Hausschlüssel kann meiner Meinung nach auch einfach der Schlüssel zum Haus sein, ohne dass die Haus tür extra mit einbezogen werden muss.[8]

2.1.1.2 Determinative Adjektivkomposita

Unter den determinativen Adjektivkomposita gibt es die Substantiv-Adjektiv-Komposita (z.B. geheimnisvoll), welche häufig vergleichende Muster aufweisen (z.B. moosgrün, himmelblau). Weniger häufig sind dagegen determinative Adjektiv-Adjektiv-Komposita. Sie sind oftmals attribuierend (z.B. orangerot = orange und zwar ins rot gehend) oder manchmal mit Superlativen versehen (z.B. bestmöglich). Determinative Verb-Adjektiv-Komposita (z.B. trinkfest, treffsicher) sind eher selten, jedoch nicht ungewöhnlich. Sie werden vielfach mit den Adjektiven fähig, fest, kundig oder sicher gebildet. In den meisten Fällen sind sie konsekutiv oder kausal bestimmt. Konfix-Adjektiv-Komposita werden sehr selten benutzt und wenn, dann überwiegend mit entlehnten Adjektiven kombiniert (z.B. bioaktiv). Daneben gibt es adjektivische Konfixkomosita (z.B. b ibliophil) und adjektivische Substantiv-Konfix-Komposita (z.B. dönerphob), adjektivische Adjektiv-Konfix-Komposita (z.B. libertärophil), Phrase-Adjektiv-Komposita (z.B. zweibibeldick, ich-fass-es-einfach-nicht-laut) und Adjektivkomposita mit Präpositionen (z.B. übervorsichtig) und mit Pronomina (z.B. ich-bezogen). Letztere sind jedoch weitgehend Gelegenheitsbildungen.[9]

[...]


[1] Donalies 2007, S. 3.

[2] Vgl. Donalies 2007, S. 35.

[3] Vgl. Duden. Die Grammatik 2006, S. 668.

[4] Vgl. Donalies 2007, S. 36 – 42.

[5] Vgl. Duden. Die Grammatik 2006, S. 672.

[6] Vgl. Duden. Die Grammatik 2006, S. 85 – 88.

[7] Vgl. Donalies 2007, S. 42 – 54.

[8] Vgl. Duden. Die Grammatik 2006, S. 727 – 730 bzw. S. 771 bzw. S. 674.

[9] Vgl. Donalies 2007, S. 54 - 58.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Wortbildungsarten nach Elke Donalies auch im Vergleich mit der Wortbildung nach Duden
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,00
Autor
Jahr
2008
Seiten
29
Katalognummer
V374953
ISBN (eBook)
9783668543874
ISBN (Buch)
9783668543881
Dateigröße
568 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wortbildungsarten, elke, donalies, vergleich, wortbildung, duden
Arbeit zitieren
Julia Moosbauer (Autor), 2008, Wortbildungsarten nach Elke Donalies auch im Vergleich mit der Wortbildung nach Duden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/374953

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