Migration und Integration in Deutschland

Ein verständnissuchender Blick auf politische und geschichtliche Hintergründe der Situation von Einwanderern in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg bis heute


Hausarbeit, 2010

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichte der Ausländerpolitik 1945 – 1973

2.1. Das Wirtschaftswunder
2.2 Die Anwerbeabkommen
2.3 Deutschlands Argumente für Ausländerbeschäftigung
2.4 Die soziale Lage der Gastarbeiter
2.5 Der „Anwerbestopp“ und seine Folgen
2.6 „Einwanderer ohne Einwanderungsland“
2.7 Probleme und Schwierigkeiten
2.8 Doppelstrategie der Bundesrepublik

3. Asylsuchende, Flüchtlinge, Aussiedler
3.1 (Spät-)Aussiedler
3.2 Integrationsprobleme jugendlicher Spätaussiedler
3.3 Veränderte Migrationsmotivation
3.4 Reaktion der deutschen Bevölkerung

4. Rechtliche Grundlage und Definition „Asyl“

5. Aktuelle Entwicklungen und Anforderungen an die Politik

6. Fazit

Literaturverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis:

1. Einleitung

“Migration”, und „Integration“ also „Ein – und Auswanderungsprozesse über nationalstaatliche Grenzen hinweg“ und „Eingliederung“ sind wichtige gesellschaftspolitische Themen unserer Zeit. Der Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen, „Gästen“ oder „Fremden“ ist in Deutschland vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Vergangenheit vielleicht noch schwieriger als in anderen Nationen. – Dennoch ist es eine Tatsache, daß sich Deutschland im Laufe der Jahre zu einem Einwanderungsland hin entwickelt hat – auch wenn es die verantwortlichen Menschen in der Politik lange geleugnet haben. Dr. phil. habil. Klaus J. Bade, Historiker und Migrationsforscher hat es in seiner Abschiedsvorlesung 2007 in Osnabrück treffend ausgedrückt: “Migrations– und Integrationspolitik sind Zentralbereiche der Gesellschaftspolitik in einem Einwanderungsland. Das wird heute auch im Einwanderungsland Deutschland zunehmend anerkannt. Lange war das Gegenteil der Fall; denn in Deutschland gab es bis zum Vorabend der Jahrhundertwende ein gesellschaftliches Paradox – eine Einwanderungssituation ohne Einwanderungsland!“

Im Jahr 2006 waren 8,2 % aller hier lebenden Personen Menschen mit ausländischer Herkunft – das sind 6.751.002 Menschen verschiedenster Sprachen, Nationalitäten und Religionen. Der Anteil ausländischer Beschäftigter an allen Erwerbstätigen betrug im Jahr 2004 9,1 % (OECD). Aus dieser Zusammensetzung heraus ist eine große kulturelle Vielfalt entstanden. Positive Auswirkungen für uns erkennen wir dann, wenn es möglich ist, indisch, kroatisch, türkisch oder italienisch essen zu gehen, oder internationale Zutaten für die heimische Küche im Supermarkt oder beim türkischen Obsthändler um die Ecke erstehen zu können.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1

Im wahrsten Sinne des Wortes „befremdlich“ wird es aber, wenn uns Begriffe wie „Ghettoisierung“, „Zwangsheirat“, “Kopftuchzwang“, oder gar „Ehrenmord“ begegnen, denen wir relativ verständnislos gegenüberstehen.

Die Situation von Ausländern in Deutschland ist vielschichtig und manchmal schwer nachzuvollziehen.

Um mehr Verständnis im Bezug auf die komplexe Situation der bei uns lebenden „Menschen mit Migrationshintergrund“ geht es mir auch in dieser Arbeit. Nicht nur im ganz alltäglichen „Miteinander“ sondern auch und gerade in unserer Arbeitswelt begegnen wir immer öfter Menschen mit unterschiedlichen Wurzeln.

Immer mehr pädagogische Fachkräfte sind in ihrer Arbeit mit einer Vielzahl von Menschen unterschiedlichster Herkunftsländer, Kulturen und Sprachen konfrontiert. Die Themen „Integration“ und „Chancengleichheit“ sind Schwerpunkte der Arbeit in vielen Kindertagesstätten.

Die Frage danach, wie und warum Migranten nach Deutschland gekommen sind, die persönlichen, politischen und geschichtlichen Hintergründe ihrer Einwanderung und mehr Wissen über ihre Lebenslagen und deren Ursachen kann Missverständnissen und Vorurteilen entgegenwirken und somit die Handlungskompetenz von erzieherischem Personal im Umgang mit Eltern und Kindern unterschiedlicher Herkunft verstärken.

2. Geschichte der Ausländerpolitik 1945 – 1973

Als der Zweite Weltkrieg 1945 beendet war, kehrten ausländische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter so schnell wie möglich in ihre Heimatländer zurück. Heimkehrende deutsche Soldaten füllten die so entstandenen frei werdenden Arbeitsplätze wieder auf. Allerdings gab es bei weitem nicht so viele Heimkehrer wie freie Arbeitsplätze. Das Ausmaß der Zerstörung vor allem in den Industriegebieten und auch den Wohngebieten war so immens, daß viele sich fragten, ob es je wieder so wie vor dem Krieg werden könnte(vgl. Herbert, 2001, S.192).

2.1. Das Wirtschaftswunder

Jedoch stellte sich heraus, dass viele Produktionsanlagen zum größten Teil verschont geblieben waren. „Ein großer Teil des Maschinenparks war neu: 1945 waren 55% des gesamten industriellen Anlagevermögens nicht älter als 10 Jahre – die deutschen Industrieanlagen waren während des Krieges nicht nur erheblich erweitert, sondern auch qualitativ enorm verbessert worden .Volkswirtschaftlich gesehen stand also bei Kriegsende die stark ausgeweitete Produktionskapazität einem erheblich verringerten Arbeitskräfteangebot gegenüber“ (Herbert, 2001, S.192).

Bis 1950 kamen etwa 8,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aus der sowjetischen Besatzungszone und den Ostgebieten in die Bundesrepublik. Aber selbst mit all diesen Menschen gelang es immer noch nicht, alle Arbeitsplätze zu besetzen.

„Mehr als 90 % des Bevölkerungszuwachses zwischen 1950 und 1960 entfallen auf die Zuwanderung von Flüchtlingen und Vertriebenen, die 1960 fast ein Viertel der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik ausmachten“ (Herbert, 2001, S.193).

Nach der Währungsreform 1948 gab es einen beachtlichen Aufschwung. „Ohne die Flüchtlinge wäre schon in den 50er Jahren ein erhebliches Defizit an Arbeitskräften entstanden. Zugespitzt kann man also nach beiden Seiten sagen: Ohne das Wirtschaftswunder wäre die Integration der Vertriebenen und Flüchtlinge, ohne deren zusätzliches Arbeitskräftepotential das Wirtschaftswunder nicht möglich gewesen“ (Herbert, 2001, S.195).

Jedoch ging der Integrationsprozess nicht ohne Spannungen und Probleme vonstatten. „Der Zuzug so vieler fremder Arbeitskräfte führte bei vielen Einheimischen auch zu Abwehrreaktionen bis hin zu offener Feindseligkeit“ (Herbert, 2001, S.197).

2.2 Die Anwerbeabkommen

„Am 30. September 1955 betrug die Arbeitslosigkeit bei Männern im Bundesdurchschnitt 1,8% - d.h. jedenfalls die problemlos mobilisierbaren deutschen Arbeitskräfte waren nahezu vollständig beschäftigt. Die Prognosen für ein Wachstum der Wirtschaft waren aber weiterhin günstig – deshalb war mit einem regionalen Arbeitskräftemangel zu rechnen. Dies traf vor allem auf die Landwirtschaft zu. Südwestdeutsche Landwirte hatten schon 1953 gefordert, dem Arbeitskräftemangel auf dem Land mit der Hereinnahme ausländischer Arbeiter zu begegnen“( Herbert, S.203).

Lohnpolitische Beweggründe (Konkurrenzdruck und Lohnzugeständnisse wegen Arbeitskräftemangels) und der Druck einzelner Wirtschaftsverbände, die stark unter Kräftemangel litten (Gaststättengewerbe, Hotelbranche, Landwirtschaft) spielten schließlich bei der Entscheidung, mit Italien ein Anwerbeabkommen zu schließen, eine große Rolle.

Am 22. Dezember 1955 wurde in Rom das deutsch-italienische Anwerbeabkommen geschlossen.

In diesem Abkommen wurde geregelt, dass die anzuwerbenden Arbeitskräfte von der Nürnberger Anstalt für Arbeit und der italienischen Arbeitsverwaltung ausgewählt werden sollten. Zu berücksichtigen seien dabei die Anforderungen der deutschen Betriebe. Hier wurden in einem Mustervertrag auch genaue Absprachen über Tarif, Vertragsdauer, angemessene Unterkunft, Familiennachzug und sozialpolitische Gleichstellung mit deutschen Arbeitnehmern geregelt (vgl. Herbert, S.203).

In der Öffentlichkeit und seitens der Regierung wurde dabei darauf verwiesen, daß es sich hier lediglich um eine kurzfristige, vorübergehende Maßnahme zur Deckung von „Spitzenbedarf“ handele, zu der es derzeit keine Alternativen gäbe (vgl. Herbert, S.204).

Interessant ist aus heutiger Sicht die Abwägung der Alternativen zur Ausländerbeschäftigung, die der Südkurier 1955 im Oktober veröffentlichte:

- Die Erhöhung der Arbeitszeit für deutsche Beschäftigte, stoße auf Widerstand bei den Gewerkschaften, da sie auf die 40 Stunden-Woche abzielten und sowieso die Eindämmung des „Überstundenunwesens“ beabsichtigten

- Stärkere Einbeziehung von Frauen sei zwar wirtschaftlich naheliegend, aber familienpolitisch unerwünscht

- Enge Grenzen des Wohnungsmarkts; zu wenig Mobilität der noch arbeitslosen Deutschen

- Keine Wohnungsbauballung, denn die Gestellung von Baracken dürfte im Allgemeinen ausreichen

„Hauptsächlich ging es zunächst darum, billige ausländische Arbeitskräfte zu bekommen, um das Lohngefüge in der deutschen Landwirtschaft auf relativ niedrigem Niveau stabilisieren zu können. Solche Beschäftigungen waren den Vertriebenen nicht zuzumuten, auch nicht den Flüchtlingen aus der DDR, die zumeist jünger, besser ausgebildet und städtisch orientiert waren“ (Herbert, S.203).

Längerfristige Perspektiven waren damit zunächst nicht verbunden.

Zu Beginn der 60er Jahre gab es mehrere Wendepunkte, die Einfluss auf den deutschen Arbeitsmarkt hatten. Durch den Bau der Mauer 1961 kamen keine Flüchtlinge mehr aus der DDR, die durchschnittliche Wochenarbeitszeit verringerte sich 44,4 auf 41,4 Stunden, die geburtsschwachen Jahrgänge der Kriegszeit traten ins Erwerbsleben und das durchschnittliche Rentenalter sank.

Auch diese Lücken wurden durch Ausländer ausgeglichen (vgl. Herbert, S.208).

Im März 1960 schloss Arbeitsminister Blank mit Griechenland und Spanien Anwerbeverträge nach deutsch-italienischem Vorbild. Weitere folgten: mit der Türkei am 30. Oktober 1961, mit Portugal im März 1964, mit Jugoslawien im Oktober 1968.

„Zur Ausländerbeschäftigung gäbe es keine Alternative. Eine öffentliche Debatte, ob überhaupt und wie und in welchem Umfang man in den Folgejahren ausländische Arbeitskräfte in die Bundesrepublik holen sollte, gab es allerdings nie. Zu selbstverständlich und unumstritten war die Perspektive Wirtschaftswachstum, zu unstrittig der Bedarf an weiteren Arbeitskräften in großer Zahl“(Herbert, S.208).

2.3 Deutschlands Argumente für Ausländerbeschäftigung

Sowohl die Regierung als auch die Betriebe selbst fanden zu dieser Zeit kaum Nachteile in der Ausländerbeschäftigung. Den anfänglichen Sprach - und Eingewöhnungsschwierigkeiten stand eine Unzahl von wirtschaftlichen Vorteilen gegenüber (vgl.: Herbert, S.210f):

- Aufrechterhaltung und Steigerung der Produktivität
- Keine Lohnzugeständnisse durch konkurrierende Jobangebote
- Hohe Mobilität der Arbeitskräfte
- Bei evtl. Arbeitslosigkeit kann ausl. Arbeitnehmer zurückgeschickt werden
- Keine Teilnahme an der betrieblichen Altersversorgung, also auch keine Kosten
- Stellt seine „besten Jahre“ zur Verfügung ; muss selten mit „durchgezogen“ werden
- Tragen zur Gütervermehrung bei ohne Konsumgüternachfrage zu erhöhen (weil sparen für die Rückkehr nach Hause)
- Günstige Auswirkung für die deutsche Rentenversicherung
- Arbeitslosenzahlen der Entsendeländer sinken
- Zahlungsbilanzen werden durch Lohntransfers verbessert
- Starke Verringerung der Arbeitszeit für die deutschen Arbeitnehmer
- die Qualifikationsstruktur der Arbeiterschaft werde durch die Tätigkeit in deutschen Fabriken verbessert – „ein Stück Entwicklungshilfe“ für die südeuropäischen Länder
- „die Verschmelzung Europas und die Annäherung von Menschen verschiedener Herkunft und Gesittung in Freundschaft werde Realität“ (Arbeitsminister Blank, 1964)

„Allen gemeinsam war die feste Überzeugung, daß es sich um ein vorübergehendes, zeitlich begrenztes Phänomen handele, um eine Übergangserscheinung. Über etwaige Folgewirkungen und längerfristige Perspektive der Beschäftigung einer immer größer werdenden Zahl von Gastarbeitern jedenfalls machte man sich bei den Verantwortlichen zu dieser Zeit keine Gedanken“( Herbert, S.211).

2.4 Die soziale Lage der Gastarbeiter

Die soziale Lage der Gastarbeiter in der ersten Hälfte der 60er Jahre war vor allem dadurch geprägt, daß ihr Aufenthalt in Deutschland nach Überzeugung der Arbeitgeber und Behörden auf jeden Fall vorübergehend war. – Auch ihre eigenen Erwartungen und Pläne gingen zunächst davon aus. Die Mehrheit bestand aus 20 – 40 jährigen, alleinstehenden Männern, deren feste Absicht es war, bald nach Hause zurückzukehren. Ihre Verbindungen in die Heimat waren entsprechend eng. Ihr Vergleichsmaßstab waren also die Verhältnisse in ihrer Heimat, ihr Ziel war es, so viel Geld wie möglich nach Hause schicken zu können, um sich dort womöglich selbstständig zu machen oder anderweitige, bessere Arbeit anzunehmen. Diese Haltung hatte Auswirkungen auf Ihr Verhalten in Deutschland. Sie waren eher als Deutsche bereit, besonders schwere oder schmutzige Arbeit anzunehmen, machten mehr Überstunden, verzichteten auf Konsum und entsprechenden Lebensstandard. Sie wohnten möglichst billig und zeigten wenig Interesse an politischen und gewerkschaftlichen Aktivitäten. Ausländer arbeiteten vor allem als un - oder angelernte Arbeiter in der Industrie in Bereichen mit schwerer, schmutziger Arbeit (Baugewerbe, Eisen-und Metallindustrie, Bergbau). Hier waren Akkordlohn, Schichtarbeit und Produktionsformen mit niedrigen Qualifikationsanforderungen (Fließband) besonders häufig. Dadurch, daß die Ausländer Arbeitsplätze besetzten, für die deutsche Arbeiter nicht oder nur mit entsprechenden Lohnanreizen zu bekommen waren, ermöglichten sie den Aufstieg von Deutschen in beliebtere oder qualifiziertere Positionen (vgl. Herbert, S.213).

Für die Unternehmen war die Erstellung von Wohnunterkünften für die Gastarbeiter der einschneidenste Kostenfaktor bei der Ausländerbeschäftigung. Bei den Unterkünften gab es Einsparungsmöglichkeiten, die sich in entsprechend primitiven Wohnverhältnissen für die arbeitenden „Gäste“ niederschlugen. Die ausländischen Arbeiter selbst waren an billigen Unterkünften interessiert, da sie ja nur von einem vorübergehenden Aufenthalt in Deutschland ausgingen. Diese Tatsache und die Einstellung deutscher Vermieter, daß es eine „Kavaliersdelikt“ sei, Ausländer zu übervorteilen, führten zu teils menschenunwürdigen Wohnsituationen. Bis in die späten 70er Jahre blieb die schlechte Wohnsituation das von außen sichtbarste Zeichen der Unterprivilegierung und Benachteiligung von Ausländern in Deutschland (vgl. Herbert, S.216).

Die Zahl der ausländischen Arbeitskräfte stieg von 1968 bis 1973, als sie ihren Höhepunkt erreichte, von 1,014 auf 2,595 Millionen. Insbesondere stieg die Zahl der türkischen Arbeitskräfte auf mehr als 600.000 – das machte die Türken die größte unter den nationalen Gruppen der Gastarbeiter.

1971 war der sozialdemokratische Arbeitsminister Arendt noch guter Dinge, was die „Obergrenze“ der Beschäftigung von Ausländern anging, jedoch wurden zur gleichen Zeit andere Tendenzen von Regierung und Unternehmen mit Sorge betrachtet. Die Aufenthaltsdauer der Gastarbeiter stieg stetig an und die Fälle, in denen sie ihre Familien nachholten, nahmen zu.

Die Anzahl der angestellten ausländischen Frauen nahm außerdem zu und die Anzahl der nichterwerbstätigen Ausländer wurde ebenfalls beständig größer. Dies barg in der Perspektive der Verantwortlichen die Gefahr einer finanziellen Belastung für die Bundesrepublik. Die Aussicht darauf, daß der wirtschaftliche Nutzen von Gastarbeitern sinken könnte, setzte ab 1970 eine heftige Debatte über Vor-und Nachteile in Gang.- Um den Kosten für Wohnraum Integration und Bildung für die ausländischen nachgekommenen Familien vorzubeugen, wurde von den Arbeitgeberverbänden ein „Rotationsprinzip“ vorgeschlagen. Die Arbeits–und Aufenthaltsgenehmigung sollte nach einigen Jahren ablaufen und die Arbeitskräfte durch „neue“ ersetzt werden. Die Wirtschaftsunternehmen wollten aber nicht auf ihre eingearbeiteten Fachkräfte verzichten, und so wurde dieses Konzept nicht favorisiert(vgl. Herbert, S.227).

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Migration und Integration in Deutschland
Untertitel
Ein verständnissuchender Blick auf politische und geschichtliche Hintergründe der Situation von Einwanderern in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg bis heute
Hochschule
Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz)
Veranstaltung
Interkulturelle und kreative Kompetenz
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
16
Katalognummer
V375152
ISBN (eBook)
9783668544413
ISBN (Buch)
9783668544420
Dateigröße
579 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Integration Migration
Arbeit zitieren
Claudia Manall (Autor), 2010, Migration und Integration in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/375152

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