Das Konzept des guten Willens im ersten Abschnitt von Kants "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten"

Eine Ausarbeitung der Moralphilosophie


Hausarbeit, 2016
19 Seiten, Note: 1,0

Inhaltsangabe oder Einleitung

Ausgehend von den Gedankengängen Kants, soll sich diese Hausarbeit mit dem grundlegendsten Element von der „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ befassen, das im ersten Abschnitt der Schrift dargestellt wird: der Moralphilosophie. Die Schrift Immanuel Kants folgt in ihrem gesamten Umfang einem logischen Aufbau, der nach und nach sich immer wieder konkretisierende und aufeinander aufbauende Definitionen hervorbringt. Dementsprechend ist dies der Anlass der folgenden Verfahrensweise, nah an der Argumentationskette des Textes zu arbeiten, um somit die Klarheit in Kants Vorgehen hervorbringen zu können.

Immanuel Kants Werk „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ erschien 1785 und bildet noch vor seinen ethischen Hauptwerken „Kritik der praktischen Vernunft“ (1788) und „Metaphysik der Sitten“ (1797) ein moralphilosophisches System der Ethik im Allgemeinen. Kant startet in diesem Werk sein weitreichendes Vorhaben, eine Ethik a priori darzulegen, das sich in den künftigen Schriften in eine Rechts- und Tugendlehre konkretisiert. Demnach ist die „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ der fundamentale, erste Schritt, um ein begriffliches Grundgerüst für das ethische System zu errichten. Als das apriorische Element in Kants Grundlegung wird dasjenige charakterisiert, das losgesagt von der Erfahrung in der Lage ist, moralische Gesetze begründungsleistend aufzustellen. Die zentralen Fragen der Schrift Kants zielen auf grundlegende Ursachen und Treibfedern hinaus, wie beispielsweise die Definition eines schlechthin Guten und wie dies, zusammen mit dem Vermögen der praktischen Vernunft, Prinzipien erschaffen kann, die wir als eine ethische Norm akzeptieren. Bezogen auf die Konzeption eines schlechthin Guten beschäftigt sich Immanuel Kant ganz besonders mit dem Begriff der Pflicht. Sehr konkret geht er auf die Faktoren ein, die das Subjekt zum Handeln nach Pflicht veranlassen und stellt den guten Willen an die vollkommenste Position dieser Triebfedern.

Details

Titel
Das Konzept des guten Willens im ersten Abschnitt von Kants "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten"
Untertitel
Eine Ausarbeitung der Moralphilosophie
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Veranstaltung
Immanuel Kant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V375227
ISBN (eBook)
9783668527119
ISBN (Buch)
9783668527126
Dateigröße
493 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kant, Wille, Norm, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Ethik, Gute Wille, Immanuel Kant, Philosophie, Gerechtigkeit, Gesellschaft, Sitten, praktische Vernunft, Vernunft, Kategorischer Imperativ, Gesetz, Pflicht, Imperativ, Metaphysik der Sitten, Konzeption, Verhalten, Wollen, Grundlegung, Erster Abschnitt
Arbeit zitieren
Nina Klein (Autor), 2016, Das Konzept des guten Willens im ersten Abschnitt von Kants "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/375227

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