Erlebnispädagogik als Methode Sozialer Arbeit. Soziale Kinder- und Jugendarbeit

Legitimation durch Wirkungstransfer in den Alltag


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
19 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Soziale Arbeit und Erlebnispädagogik

3. Soziale Kinder- und Jugendarbeit

4. Handlungsmethode

5. Das „Transferproblem“

6. Studie
6.1 „Erlebnispädagogik mit Jugendlichen: Einflüsse auf Symptombelastungen und Selbstwert“
6.2 Ergebnisse

7. Reflexion

Literatur

1. Einleitung

Entwicklungsgeschichtlich kann behauptet werden, dass es immer unterschiedliche Voraussetzungen gab, welche gegeben sein mussten, um an der Spitze der Gesellschaft stehen zu können. So war es beispielsweise im Mittelalter die Herkunft und das Geblüt, welche entschieden haben an welcher Stelle der Gesellschaft das Individuum eines Tages zu stehen hat. Im Zeitalter der Industrialisierung lag die Gewichtung anders und es war ausschlaggebend viel Geld zu haben um gesellschaftlichen Einfluss zu bekommen. Heute ist unsere Kultur dadurch geprägt, dass sie den Intellekt sehr hoch bewertet und mit dieser Ressource kann eine entsprechend hohe Position in der Gesellschaft eingenommen werden. Ein guter Bildungsabschluss eröffnet einem Menschen fast alle Türen in unserer heutigen Gesellschaft, auch wenn die Eltern aus ärmlichen Verhältnissen stammen und keinen Adelstitel tragen. Natürlich muss das Individuum über verschiedene Schlüsselkompetenzen und Formen des Kapitals[1] verfügen, um seinen Weg entsprechend ebenen zu können. Aber darauf soll an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden. Unsere heutige Gesellschaft definiert sich also primär über den Geist, den Verstand und das kognitive Wissen!

Aus der Perspektive des reformpädagogischen, ganzheitlichen Ansatzes[2] betrachtet, hat dies allerdings zur Folge, dass die Entwicklung und Förderung der intuitiven und instinktiven Wahrnehmungsformen und Fähigkeiten im hohen Ausmaß vernachlässigt werden. Bei extremen Verstandesmenschen kann sich somit ein Mangel im sinnlichen Erfahrungsbereich ausbilden und zu einer Erlebnisunfähigkeit führen. Die kognitive Ebene ist also nur eine Möglichkeit, sich Wissen anzueignen.[3]

Die Erlebnispädagogik hingegen begreift sich als eine humanistische Form der Pädagogik und hat den ganzheitlichen Menschen zum Gegenstand ihrer Ziele gemacht. Sie versucht unter anderem, das Vakuum dieser eben erwähnten Mangelerscheinung, welches unsere gesellschaftliche Sozialisation hinterlassen hat, zu füllen. Die Erlebnispädagogik setzt auf aktives Erleben und nicht auf passives Inhalieren von bloßen Lerngegenständen auf rein kognitiv-intellektueller Ebene.[4]

Viele Angebote der Sozialen Arbeit bedienen sich mittlerweile erlebnispädagogischer Konzepte, um ihre Klienten zielgruppengerecht, situationsadäquat und individuell zu erreichen, insbesondere im Bereich der Kinder und Jugendarbeit. Die Erlebnispädagogik als handlungsorientierte Methode der Sozialen Arbeit kann „durch exemplarische Lernprozesse, in denen junge Menschen vor physische, psychische und soziale Herausforderungen gestellt werden, diese jungen Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern und sie dazu befähigen, ihre Lebenswelt verantwortlich zu gestalten“ [5], was eines der zentralen Ziele der Sozialen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist.

Allerdings ist die Erlebnispädagogik in fachwissenschaftlichen Kreisen stark umstritten, wenn es um die Thematik exakter Prognosen hinsichtlich ihrer spezifischen Wirkung geht. Angezweifelt wird zudem, ob erlebnispädagogische Erfahrungen überhaupt in den Alltag transferiert werden können.[6]

So drängt sich die Frage auf, inwiefern die Erlebnispädagogik eine legitimierte Handlungsmethode der Sozialen Arbeit darstellt, wenn sie so extrem umstritten hinsichtlich ihrer spezifischen Wirkung und Transferleistung ist.

Um dieser Forschungsfrage nachzugehen, wird in dieser Arbeit wie folgt vorgegangen: Ausgangspunkt und Hintergrund für die Auseinandersetzung sind die Themen „Soziale Arbeit“ und „Erlebnispädagogik“. Beide Schwerpunkte werden kurz dargestellt und in einen Zusammenhang gebracht. Anschließend wird in das Handlungsfeld „Soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ eingeführt, welches den Anwendungsschwerpunkt der Handlungsmethode „Erlebnispädagogik“ innerhalb der Sozialen Arbeit bildet. Daraufhin folgen grundlegende Überlegungen zum methodischen Handeln, welche anschließend auf die Erlebnispädagogik übertragen werden. Im Hauptteil wird auf das „Transferproblem“ beziehungsweise auf die (Un)Möglichkeit einer Transferleistung der Erlebnispädagogik eingegangen. Mittels einer beispielhaften Studie wird ergründet, inwiefern die Erlebnispädagogik der Forderung nach einer Transferleistung entsprechen kann. Die Arbeit endet mit einer Reflexion.

2. Soziale Arbeit und Erlebnispädagogik

Ausbildungseinrichtungen von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern haben sich zum Ziel gesetzt, wissenschaftlich ausgebildete Praktikerinnen und Praktiker in den Berufsalltag zu führen, welche auf wissenschaftlicher Grundlage ihre Entscheidungen treffen und ihre Arbeitspraxis gestalten sollen.[7] Die unterschiedlichen Arbeits- und Handlungsfelder der Sozialen Arbeit müssen auf Kenntnissen unterschiedlichster Wissenschaftsbereiche und Bezugswissenschaften beruhen, welche Zielgruppen- bzw. Arbeitsfeldgerecht reflektiert angewendet werden müssen.[8] Arbeits- und Handlungsfelder der Sozialen Arbeit sind weit gefächert und somit besonders vielseitig. Sie reichen von der Sozialen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen über Soziale Arbeit mit Menschen mit Behinderungen, mit alten Menschen, suchtkranken und psychisch erkrankten Menschen, straffällig gewordenen und Menschen mit Entwicklungsstörungen bis hin zur Sozialen Arbeit in Familien oder im Gesundheitsbereich.[9] Soziale Arbeit, welche sich auch als eine Handlungswissenschaft und transdisziplinäre Wissensorganisation begreift, muss sich an sozialen Problemlagen von Individuen und Gruppenstrukturen orientieren. Eine der großen Herausforderungen in der Sozialen Arbeit stellt die Verknüpfung von unterschiedlichen Theorien Sozialer Arbeit und der Vielzahl von Handlungsmethoden dar (z.B. Erlebnispädagogik, Gesprächsführung, Mediation, Einzelfallhilfe und soziale Gruppenarbeit, Kulturarbeit, Medianpädagogik, Sozialmanagement oder Streetwork). Ausgebildete Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sollen demnach über die Kompetenz verfügen „soziale Probleme zu deuten, wirksame Handlungsmethoden zu bestimmen und an einem öffentlichen Diskurs über soziale Probleme (...) teilnehmen zu können.“.[10]

Eine solch wirksame Handlungsmethode soll die Erlebnispädagogik darstellen. Mit der Erlebnispädagogik kann im Rahmen der Sozialen Arbeit auf vielfältige Art und Weise gearbeitet werden. Doch einige Handlungsfelder und Zielgruppen der Sozialen Arbeit eigenen sich besonders für den Einsatz der Erlebnispädagogik. Besonders viele Ansatzmöglichkeiten bietet sie im Zusammenhang der Kinder und Jugendarbeit (insbesondere mit sozial randständigen, schwer erziehbaren oder straftätig gewordenen Kindern und Jugendlichen), sowie in dem Bereich der Hilfen zur Erziehung. Auch viele Schulen zeigen sich der Erlebnispädagogik gegenüber bereits sehr aufgeschlossen und beziehen Elemente dieser handlungsorientierten Methode durch Schulsozialprojekte, Kooperationsprojekte oder beispielsweise Gewaltprävention als Gruppenarbeit in ihren Unterrichtalltag mit ein.[11] Aber auch in der sozialen Erwachsenenarbeit oder der Sozialen Arbeit mit Menschen mit Behinderungen findet die Erlebnispädagogik viele Ansatzsatzmöglichkeiten. Bei einer therapeutischen Ausrichtung kann mit geistig behinderten Menschen oder beispielsweise hyperkinetischen Kindern im Rahmen einer heilpädagogischen Ausrichtung gearbeitet werden. Der Schwerpunkt der Erlebnispädagogik im Zusammenhang der Sozialen Arbeit liegt aber auf der Kinder und Jugendarbeit. Psychomotorik, soziales Lernen, auffälliges Sozialverhalten, ganzheitliche Lernkonzepte, Konfliktfähigkeit, Toleranz, Persönlichkeits- und Beziehungsfähigkeit sind nur einige Stichpunkte für erlebnispädagogische Einsatzmöglichkeiten, derer sich die Soziale Arbeit bedient.[12]

3. Soziale Kinder- und Jugendarbeit

Ein zentrales Handlungsfeld der Sozialen Arbeit und Einsatzgebiet derer Handlungsmethode „Erlebnispädagogik“ ist die Kinder- und Jugendarbeit. Zentrale Zielstellung ist es hierbei, den Kindern und Jugendlichen gute Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.[13] Im Vordergrund stehen hier Maßnahmen, welche einen präventiven Charakter haben, indem sie bestimmte Kompetenzen fördern und innere Ressourcen stärken, um durch Krisensituationen hervorgerufene Belastungsstörungen entgegenwirken zu können. Entsprechende präventive Maßnahmen können beispielsweise in den Bereichen Suchtprävention, Sexualerziehung oder Gesundheit ihren Schwerpunkt setzen. Aber auch Maßnahmen zur Vermeidung von kindlichem und jugendlichem Problemverhalten (z.B. soziale Anpassungsprobleme, aggressives Verhalten, Essstörungen, soziale Gehemmtheit, Isolation und Wohlstandsverwahrlosung) wollen die allgemeine Lebensfähigkeit stärken, beispielsweise durch die Vermittlung von „life-skills“ (z.B. kulturelle Anpassungsfähigkeit, Empathiefähigkeit oder soziale Fähigkeiten).[14]

Die soziale Kinder- und Jugendarbeit verbraucht zwar große Summen der öffentlichen Haushalte, deren Ausgaben allerdings dadurch gerechtfertigt werden können, dass frühzeitige Interventionen bei erfolgreichen Hilfeverläufen erhebliche Kosten durch andere Hilfesysteme verhindert werden können. Zudem besteht eine nicht geringe Chance, dass die Kinder und Jugendlichen nach erfolgreichen Hilfeverläufen produktives Kapital für die Gesellschaft schaffen.[15] Dass die Soziale Arbeit bei Kindern und Jugendlichen große Erfolge erzielt, veranschaulichen unter anderem die bisherigen, deutschen Jugendhilfe-Studien.[16]

Inwiefern das auch durch die Handlungsmethode „Erlebnispädagogik“ gewährleistet wird, soll im weiteren Verlauf der Arbeit ergründet werden.

4. Handlungsmethode

An dieser Stelle wird der Frage nachgegangen, was unter einer Handlungsmethode in der Sozialen Arbeit zu verstehen ist und welche Kriterien eine solche zu erfüllen hat um legitim zu sein. Im Folgenden wird zuerst eine Definition von Michael Galuske aufgeführt. Daraufhin folgen grundlegende Überlegungen zum methodischen Handeln, welche anschließend auf die Erlebnispädagogik übertragen werden.

Galuske definiert die Methoden der Sozialen Arbeit wie folgt:

Methoden der Sozialen Arbeit thematisieren jene Aspekte im Rahmen sozialpädagogischer/sozialarbeiterischer Konzepte, die auf eine planvolle, nachvollziehbare und damit kontrollierbare Gestaltung von Hilfeprozessen abzielen und die dahingehend zu reflektieren und zu überprüfen sind, inwieweit sie dem Gegenstand, den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, den Interventionszielen, den Erfordernissen des Arbeitsfeldes, der Institutionen sowie den beteiligten Personen gerecht werden.[17]

Methodisches Handeln wird also von bestimmten Bedingungen begrenzt um eine Legitimation zu erhalten. Im Gegensatz zum intuitiven Handeln wird hier ein planvolles, nachvollziehbares und kontrollierbares Handeln vorausgesetzt. Diesem Handeln geht eine Vorüberlegung voraus und wird von einer Reflexion abgeschlossen.

Die Handlungsmethoden der Sozialen Arbeit sollten zudem nach Galuske den Kriterien der

- Sachorientierung,
- Zielorientierung,
- Personenorientierung,
- Arbeitsfeld- und Institutionenorientierung,
- Planungsorientierung und
- Überprüfbarkeit

entsprechen.[18]

Vor dem Hintergrund der vorangegangenen Überlegungen wirft sich die Frage auf, inwiefern die Erlebnispädagogik den Kriterien einer Handlungsmethode der Sozialen Arbeit entspricht. Im Rahmen vieler Fachdebatten rund um die Erlebnispädagogik wird aufgeführt, dass sie zwar über „keine eigenständige Theorie und keine eindeutige Praxisform verfügt, es jedoch verschiedene Ansätze und Konzepte gäbe, die die Bedeutung von Erlebnissen für den erzieherischen Prozess vertiefen.“ [19] Hans-Peter Hufenus definiert die Erlebnispädagogik aber eindeutig als eine handlungsorientierte Methode, welche Prozess- und Ergebnisorientiert arbeitet.[20] Allerdings ist die Erlebnispädagogik in fachwissenschaftlichen Kreisen stark umstritten, wenn es um die Thematik exakter Prognosen hinsichtlich ihrer spezifischen Wirkung geht. Angezweifelt wird zudem, ob erlebnispädagogische Erfahrungen überhaupt in den Alltag transferiert werden können.[21] Also stellt sich die Frage inwiefern die Erlebnispädagogik dem Gütekriterium der Überprüfbarkeit entspricht, also ob es möglich ist, eine spezifische Wirksamkeit wissenschaftlich zu belegen.

Dieser Thematik wird im nächsten Abschnitt hinsichtlich der Fragestellung, ob erlebnispädagogische Erfahrungen überhaupt in den Alltag transferiert werden können, nachgegangen.

5. Das „Transferproblem“

Ein großes Thema innerhalb der wissenschaftlichen Fachdebatten rund um die Erlebnispädagogik ist die Auseinandersetzung hinsichtlich ihrer Transferleistung in den Alltag. Es wird die Frage aufgeworfen, inwiefern die Erfahrungen und Erlebnisse, welche innerhalb erlebnispädagogischer Aktivitäten gemacht werden, in das Alltagsleben transferiert werden können.

Anette Reiners versteht unter Transfer in diesem Zusammenhang eine Lernübertragung von Lern- auf Anwendungssituation im Alltag: „Als Transfer wird das Fortschreiten des Lernenden vom Konkreten zum Abstrakten verstanden, indem er neue Verhaltensweisen in der konkreten (Kurs-)Situation entdeckt, diese Lernerfahrung generalisiert und auf andere (Alltags-)Situationen überträgt.“[22] Josef Bühler betont in seinen Ausführungen allerdings, dass die Ähnlichkeit zwischen Lern- und Anwendungssituation eine Grundbedingung für eine entsprechende Lernübertragung darstellt. Das bedeutet, dass beispielsweise soziale Kompetenzen wie Fairness, Empathiefähigkeit, Hilfebereitschaft oder Rücksichtnahme nur auf solche Situationen übertragen werden können, welche der Lernsituation gleichen.[23]

[...]


[1] Gemeint sind beispielsweise Kulturelles -, Soziales -, Symbolisches oder Ökonomisches Kapital. Bourdieu, Pierre: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Frankfurt a.M. 1982.

[2] Ganzheitliches Lernen beinhaltet neben den kognitiv-intellektuellen Aspekten auch affektiv-emotionale und körperliche Aspekte. „Ganzheitliches Lernen ist Lernen mit allen Sinnen, Lernen mit Verstand, Gemüt und Körper.“ Klippel, Frederike: Überlegungen zum ganzheitlichen Fremdsprachenunterricht. In: Fremdsprachenunterricht. Heft 4/2000, S. 242.

[3] Vgl. Fischer, Dieter / Klawe, Willy & Thiesen, Hans-Jürgen: (ER-)LEBEN STATT REDEN. Erlebnispädagogik in der offenen Jugendarbeit. Weinheim & München 1991, S. 214 f.

[4] Vgl. ebd.

[5] Heckmair, Bernd & Michl, Werner: Erleben und Lernen. Einführung in die Erlebnispädagogik. München 2009, S. 102.

[6] Vgl. Putensen, Stephan: Chancen und Grenzen von Erlebnispädagogik als Methode Sozialer Arbeit. Hamburg 2000, S. 45.

[7] Vgl. Dewe, Bernd / Ferchhoff, Wilfried / Scherr, Albert & Stüwe, Gerd: Professionelles soziales Handeln. Weinheim 2001, S. 77.

[8] Vgl. Thole, Werner: Grundriss Sozialer Arbeit. Opladen 2002, S. 21 ff.

[9] Vgl. Blanz, Mathias / Como-Zipfel, Frank & Schermer, Franz: Verhaltensorientierte Soziale Arbeit. Grundlagen, Methoden, Handlungsfelder. Stuttgart 2013, S. 5 f.

[10] DGfS: Kerncurriculum Sozialer Arbeit. In: Sozialmagazin. Heft 4/2005.

[11] Vgl. Naak, Wolfgang & Walz, Volker: Erlebnisorientiertes Lernen in Schule und Unterricht. In: Innovative Ansätze konstruktiven Lernens. Augsburg 2004, S. 211 ff.

[12] Vgl. Stüwe, Gerd: Erlebnispädagogik als Handlungsmethode Sozialer Arbeit. In: Bewegung und Handlungsorientiertes Lernen an Fachbereichen der Sozialen Arbeit. Braunschweig 2007, S. 3.

[13] Vgl. Borg-Laufs, Michael & Dittrich, Katja: Verhaltensorientierte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. In: Verhaltensorientierte Soziale Arbeit. Grundlagen, Methoden, Handlungsfelder. Stuttgart 2013, S. 172 f.

[14] Vgl. Boeger, Anette / Dörfler, Tobias & Schut-Ansteeg, Thomas: Erlebnispädagogik mit Jugendlichen: Einflüsse auf Symptombelastung und Selbstwert. In: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie. Heft 55/2006, S. 182 f.

[15] Vgl. Borg- Lauf & Dittrich 2013, S. 172.

[16] Vgl. Knab, Eckhart & Macsenaere, Michael: Evaluationsstudie erzieherischer Hilfen. Eine Einführung. Freiburg 2004. und Knab, Eckhart & Macsenaere, Michael & Schmidt, Martin: Effekte, Verlauf und Erfolgsbedingungen unterschiedlicher erzieherischer Hilfen. In: Kindheit und Entwicklung. Heft 9/2000.

[17] Galuske Michael: Methoden der Sozialen Arbeit. Weinheim & München 2003, S. 25 ff.

[18] Vgl. ebd.

[19] Stüwe 2007, S. 2.

[20] Vgl. Hufenus, Hans-Peter: Erlebnispädagogik – Grundlagen. In: Erlebnispädagogik. Schlagwort oder Konzept? Luzern 1993, S. 86.

[21] Vgl. Putensen 2000.

[22] Reiners, Anette: Erlebnis und Pädagogik – praktische Erlebnispädagogik. Ziele, Didaktik, Methode, Wirkung. München 1995, S. 59.

[23] Vgl. Bühler, Josefs: Das Problem des Transfers – Kritisches zur erlebnisorientierten Kurzzeitpädagogik. In: deutsche Jugend. Heft 2/1986, S. 72.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Erlebnispädagogik als Methode Sozialer Arbeit. Soziale Kinder- und Jugendarbeit
Untertitel
Legitimation durch Wirkungstransfer in den Alltag
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Sportwissenschaften)
Veranstaltung
Sport als Medium der Sozialen Arbeit
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
19
Katalognummer
V375532
ISBN (eBook)
9783668546349
ISBN (Buch)
9783668546356
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erlebnispädagogik, methode, sozialer, arbeit, soziale, kinder-, jugendarbeit, legitimation, wirkungstransfer, alltag
Arbeit zitieren
MA Eleonore Esser (Autor), 2014, Erlebnispädagogik als Methode Sozialer Arbeit. Soziale Kinder- und Jugendarbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/375532

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