„Die Welt erwartet Ergebnisse. Sprich nicht über deine Bemühungen. Zeig ihnen das Baby.“
(Von Arnold Glasow)
Wie es das oben stehende Zitat schon auszudrücken versucht, - schon immer wurde man hauptsächlich an den Ergebnissen unterschiedlichster Bemühungen bewertet, nicht an dem Bemühungen selbst.
Einige, die da bewertet wurden erkannten dann aber, wie sie ihre doch nicht so berauschenden Ergebnisse durch ausgefeilte Präsentationsmethoden aufpuschen konnten. Ein markantes Beispiel aus der Vergangenheit ist wohl Hitler. Stundenlang soll er vor dem Spiegel seine Gestik und Ausdrucksweise vorbereitet und trainiert haben. Dies wurde alsbald auch in fast allen Sparten der Wirtschaft erkannt und praktiziert. Eines dieser Negativbeispiele aus jüngerer Zeit dürfte wohl das neu eingeführte Mautsystem für LKWs sein, dessen erste Version von seinen Entwicklern gekonnt präsentiert und vom Bund anerkannt wurde, obwohl es anscheinend zu dieser Zeit noch große Mängel aufwies. Hier war ein wichtiger Faktor zum Erfolg die Präsentation des Projekts.
Sicher bedienten sich diese Personen diverser Hilfsmittel. Waren es früher wahrscheinlich noch hauptsächlich Tafelanschriebe, konnte alsbald auf Film, Dia und anderen Medien zurückgegriffen werden. Eines der letzten dieser Hilfsmittel, der PowerPoint-Präsentation, verdanken wir der Informationstechnologie. Ihr Stellenwert steigt mehr und mehr, besonders in der Berufswelt. Schätzungen von Microsoft zufolge entstehen täglich 30 Millionen neue PowerPoint-Präsentationen.
Inhaltsverzeichnis
1. Vorbemerkung
2. Vorstellung des Programms PowerPoint
3. Grundlegendes zum Programm PowerPoint
3.1. Der Programmstart / schließen
3.2. Das Anwendungsfenster
3.3. Die Menübedienung
3.4. Das Kontextmenü (Objektmenü)
4. Arbeiten mit der PowerPoint-Präsentation
4.1. Grundlagen
4.2. Zuweisen eines Folienlayouts
4.3. Platzhalter füllen
4.4. Textfeld einfügen
4.5. Formatieren der Textinhalte
4.6. Gestaltung des Hintergrunds im Platzhalter
4.7. Gestaltung des Folienhintergrunds
4.8. Der AutoInhalt-Assistent
5. Die Präsentation
5.1. Die Bildschirmpräsentation starten
5.2. Die Bildschirmpräsentation steuern
5.3. Gestalten der Folienübergänge
5.4. Die Folienanimation
6. Schulischer Bezug
7. Grundlegende Gedanken zur Bildschirmpräsentation
7.1. Warum überhaupt ein Präsentationsprogramm
7.2. Vorüberlegungen
7.3. Vorbereitungen
Zielsetzung und Themen
Diese Arbeit bietet eine praktische Einführung in die Nutzung von Microsoft PowerPoint 2000, um Anwendern die Grundlagen der Erstellung und Gestaltung interaktiver Folienpräsentationen für den professionellen und schulischen Einsatz zu vermitteln.
- Grundlegende Bedienung und Programmoberfläche von PowerPoint
- Techniken zur Gestaltung von Folieninhalten und Layouts
- Methoden zur Erstellung und Steuerung von Bildschirmpräsentationen
- Integration von Animationen und Multimedia-Elementen
- Pädagogische Einbindung von Präsentationssoftware in den Unterricht
Auszug aus dem Buch
1. Vorbemerkung
„Die Welt erwartet Ergebnisse. Sprich nicht über deine Bemühungen. Zeig ihnen das Baby.“
(Von Arnold Glasow)
Wie es das oben stehende Zitat schon auszudrücken versucht, - schon immer wurde man hauptsächlich an den Ergebnissen unterschiedlichster Bemühungen bewertet, nicht an dem Bemühungen selbst.
Einige, die da bewertet wurden erkannten dann aber, wie sie ihre doch nicht so berauschenden Ergebnisse durch ausgefeilte Präsentationsmethoden aufpuschen konnten. Ein markantes Beispiel aus der Vergangenheit ist wohl Hitler. Stundenlang soll er vor dem Spiegel seine Gestik und Ausdrucksweise vorbereitet und trainiert haben. Dies wurde alsbald auch in fast allen Sparten der Wirtschaft erkannt und praktiziert. Eines dieser Negativbeispiele aus jüngerer Zeit dürfte wohl das neu eingeführte Mautsystem für LKWs sein, dessen erste Version von seinen Entwicklern gekonnt präsentiert und vom Bund anerkannt wurde, obwohl es anscheinend zu dieser Zeit noch große Mängel aufwies. Hier war ein wichtiger Faktor zum Erfolg die Präsentation des Projekts.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Vorbemerkung: Der Autor führt mit einem Zitat in die Bedeutung der zielorientierten Ergebnispräsentation ein.
2. Vorstellung des Programms PowerPoint: Hier wird das Programm als seitenorientiertes Werkzeug für interaktive Präsentationen mit Multimedia-Unterstützung definiert.
3. Grundlegendes zum Programm PowerPoint: Dieses Kapitel erläutert den Programmstart, den Aufbau des Anwendungsfensters sowie die grundlegende Menü- und Kontextmenübedienung.
4. Arbeiten mit der PowerPoint-Präsentation: Der umfangreiche Hauptteil beschreibt das Erzeugen neuer Präsentationen, den Umgang mit Folienlayouts, die Texteingabe sowie Formatierungsmöglichkeiten.
5. Die Präsentation: Dieses Kapitel behandelt das Starten, Steuern sowie das methodische Gestalten von Übergängen und Animationen innerhalb der Bildschirmpräsentation.
6. Schulischer Bezug: Hier wird die Relevanz von Präsentationskompetenzen im Kontext der Bildungsreform und moderner Projektarbeit an Schulen diskutiert.
7. Grundlegende Gedanken zur Bildschirmpräsentation: Der Abschluss gibt theoretische Überlegungen und praktische Vorbereitungstipps für eine wirkungsvolle Präsentation.
Schlüsselwörter
Microsoft PowerPoint, Bildschirmpräsentation, Folienlayout, Präsentationstechnik, Animation, Multimedia, Medienintegration, Schulischer Einsatz, Bildungsreform, Projektarbeit, Vorbereitung, Folienübergang, Textformatierung, Anwendungsfenster, Projektpräsentation
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit stellt eine grundlegende Einführung in die Software Microsoft PowerPoint 2000 dar und erläutert deren Einsatzmöglichkeiten für moderne Präsentationen.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Themen umfassen die technische Bedienung des Programms, die gestalterischen Möglichkeiten von Folien sowie methodische Überlegungen zur Vorbereitung von Vorträgen.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist es, dem Anwender die notwendigen Fertigkeiten zu vermitteln, um professionelle Bildschirmpräsentationen eigenständig zu erstellen und effektiv einzusetzen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es handelt sich um eine anwendungsorientierte technische Dokumentation, die durch didaktische Überlegungen für den schulischen Kontext ergänzt wird.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Im Hauptteil werden Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Programmbedienung, das Design von Folien, die Arbeit mit dem AutoInhalt-Assistenten und die Konfiguration von Animationen detailliert aufgeführt.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Wichtige Begriffe sind unter anderem PowerPoint, Präsentation, Folienlayout, Animation, Multimedia und Schulische Medienarbeit.
Warum spielt die Folienanimation laut Autor eine so große Rolle?
Da Bildschirmpräsentationen klassische Medien wie Overhead-Folien verdrängen, sind Animationen entscheidend, um den Wechsel zwischen Inhalten visuell ansprechend zu gestalten.
Was empfiehlt der Autor für eine erfolgreiche Präsentation im schulischen Kontext?
Der Autor rät dazu, die Präsentation nicht mit zu vielen Effekten zu überladen und sich auf das Wesentliche im Text zu beschränken, da eine Präsentation kein Buch ersetzt.
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- Peter Schele (Author), 2005, Einführung in PowerPoint 2000, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/37573