"De arte cabbalistica" von Johannes Reuchlin. Eine Abhandlung zur Geschichte der Hebräisch-Studien zur Zeit des Humanismus


Hausarbeit (Hauptseminar), 1989

41 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einführung

Johannes Reuchlin

Die jüdische Kabbala

Analyse der Einleitung zu Reuchlins „De arte cabbalistica“

Anmerkungen zu Reuchlins „Kabbalistischer Kunst“

Wirkung und Wertung

Literaturverzeichnis

Einführung

Das Spätmittelalter kannte zwei Wege der Annäherung an die Natur, das Wissen und das Geheimwissen.[1] Mit dem ersteren ist die Beobachtung des empirisch Feststellbaren gemeint, wie es sich in Logik und Mathematik darstellen lässt. Unter letzterem versteht man den Hermetismus, die okkulte Philosophie und die Kabbala; alles Wissensgebiete, mit deren Hilfe man die Geheimsprache der Natur zu enträtseln versuchte. Beiden Wegen floss aus dem Kreis der „studia humanitatis“ die Entdeckung und Übertragung antiker Quellen zu.[2] Während sich jedoch die mathematisch-naturwissenschaftliche Methode nur langsam und ohne größeres Aufsehen entwickelte, brachte es die spekulative Methode zu einigen spektakulären Erfolgen. Dabei darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass innerhalb der „studia humanitatis“ der „scientia naturalis“ nur sekundärer Stellenwert eingeräumt worden ist. Den Vorrang genossen die „bonae litterae“, worunter man neben der als Grundvoraussetzung angesehenen Kenntnis der antiken Autoren die Historie und die Ethik verstand.[3] Dennoch gingen in der zweitem Hälfte des 15. Jahrhunderts von der neuplatonischen Akademie zu Florenz starke Impulse in Richtung Hermetismus, Pythagoräismus und Kabbala aus. So leitete die Übersetzung hermetischen Schrifttums eine neue Welle der Naturmystik ein, deren Ziel darin bestand, die „Natur in ihrer Ganzheit, in Ihren ineinandergreifenden Lebensgesetzen, in ihrer Gründung auf Gottes Ideale Schau der Welt“ zu begreifen.[4] in diesem Sinne übersetzte Marsilio Ficino die Orphischen Hymnen, den Pimander und Asclepius aus dem „Corpus Hermeticum“ und verband seine neuplatonische Philosophie mit den neubelebten Quellen der „antiqui“.[5] Pico della Mirandola dehnte schließlich seine naturmystischen Betrachtungen in der „Oratio de dignitate hominis“ auch auf die Philosophie des Pythagoras und die jüdische Geheimlehre der Kabbala aus.[6] Damit übte er grundlegenden Einfluss auf den deutschen Humanisten Johannes Reuchlin aus, dessen Spätwerk „De arte cabbalistica“ das Thema der vorliegenden Arbeit bildet. In diesen drei Büchern über die kabbalistische Kunst legte Reuchlin seine pythagoräischen, kabbalistischen und hebräischen Studien nieder.

Als Textgrundlage wurde die der Münchener Staatsbibliothek gehörenden Erstausgabe des Reuchlinschen Werks herangezogen, die im März des Jahres 1517 in Hagenau Bei dem Drucker und Reuchlin-Freund, Thomas Anshelm, erschienen.[7] Schon im Titel fällt die Widmung an Papst Leo X. auf, jenem Medici-Papst, der im Reuchlinschen Streit als letzte Instanz angerufen wurde. Überhaupt zieht sich der biografische Hintergrund, mehr oder weniger ausgesprochen, durch das gesamte Werk über die kabbalistische Kunst. Deshalb erscheint es sinnvoll, auf Leben und Werk des Verfassers wenigstens in seinen Grundzügen einzugehen.

Auf die Thematik der jüdischen Kabbala kann dagegen nur andeutungsweise eingegangen werden, da eine genaue Erfassung dieser komplexen Geheimlehre den Rahmen dieser Abhandlung bei weitem sprengen dürfte. Dafür soll die Reuchlins Einleitung zu seiner „De arte cabbalistica“ in aller Ausführlichkeit analysiert werden. Denn diese ist sowohl in literarischer wie autobiographischer, in historischer wie soziologischer Hinsicht von besonderem Interesse.

Den Bemerkungen zum Inhalt der drei kabbalistischen Bücher soll dann schließlich noch die Einordnung und Bewertung des Reuchlinschen Werks in der Forschung folgen.

Johannes Reuchlin

Im Gegensatz zu Erasmus von Rotterdam, dem königlich verehrten Haupt des deutschen Humanismus, ist Johannes Reuchlin heute - auch in gebildeten Kreisen - wenig mehr als ein bekannter Name. Der Rotterdamer ist die weitaus berühmtere Erscheinung, wie sie durch Holbeins und Dürers Kunst seit Jahrhunderten in der Vorstellung der Nachwelt lebt[8], während von dem frühen deutschen Humanisten und Juristen aus der badischen Markgrafenstadt Pforzheim jahrhundertelang kein authentisches Bildnis bekannt war. Es gab nur die Karikaturen Reuchlins in den Schandschriften Pfefferkorns.

Erst 1922 wurde in der Festschrift der Stadt Pforzheim der Reuchlin-Holzschnitt auf dem Titelblatt der „Vier Ketzer des Predigerordens“ zum ersten Mal veröffentlicht – das einzige Reuchlinbildnis, das uns die konkrete Wirklichkeit seiner Person nahebringt.[9] Dennoch galt der Schwabe zu seiner Zeit in den Humanistenkreisen zeitweise ebenso viel wie der jüngere Erasmus. „Germaniens beide Augen“ hat sie ihr Bewunderer Ulrich von Hutten genannt.[10]

Am 22. Februar 1455 wurde Reuchlin als Sohn eines im Dienste der Dominikaner stehenden Stiftverwalters geboren. Mit 15 Jahren immatrikulierte er in Freiburg und betrieb dann ausgedehnte und intensive Studien der Jurisprudenz sowie der Sprachen an den renommierten Universitäten von Paris, Basel, Orleans und Poitiers.[11]

Zu den für Reuchlin wichtigsten Lehrern der niederländische Frühhumanist Rudolf Agricola und der Deutsche Johann Heynlin vom Stein, der sich nach Humanistenart Johannes a Lapide nannte.[12] Letzterem folgte Reuchlin 1474 von der Sorbonne nach Basel, wo er schließlich die akademischen Grade eines Baccalaureus und Magister Artium erwarb, so dass ihm die Möglichkeit gegeben war, selbst an der Hohen Schule zu lehren. Hier in Basel knüpfte er auch Verbindungen an zu dem Dichter des ‚Narrenschiffs’, Sebastian Brant, und zu den Verlegerbrüdern Amerbach, die dann auch Reuchlins erste größere philologische Arbeit druckten, den ‚Vocabularius breviloquus’, ein rein praktisches Nachschlagewerk für Lateinlernende, das dem Benutzer auch die Autoren der römischen Literatur zu benennen versucht, aus denen die angeführten Vokabeln stammen – ein früher Beweis für des Verfassers lebenslanges Bemühen überall auf die Quellen zurückzugehen.[13] Schon in seinen Studienjahren bildete sich Reuchlin zu einem glänzenden Latinisten und vorbildlichen Graezisten aus, obwohl er sich beruflich auf die Jurisprudenz verlegt hatte.

1481 bezog er als Lizentiat des römischen Rechts die Universität Tübingen, die für ihn vor allem dadurch wichtig wurde, dass er hier von zwei Professoren dem die Gelehrsamkeit hochschätzenden Grafen von Württemberg, Eberhard im Bart, als Begleiter, Redner und Dolmetscher für dessen Romfahrt empfohlen wurde. Sein gutes Latein, seine Rednergabe wie seine korrekte Aussprache gaben den Ausschlag für Reuchlins ersten Schritt in die große Welt.[14]

Mitte Februar führte die Reise über die Alpen, erst nach Florenz, dann nach Rom. Wie Reuchlin uns in seiner Einleitung zu seiner ‚De arte cabbalistica’ berichtigte, begeisterte ihn vor allen Dingen die kunst – und bildungsbeflissene Stadt des bewunderten Lorenzo de’ Medicis. Besonders in der florentinischen Akademie fand der gelehrte Schwabe reiche geistige Anregungen. Den genialen Grafen Pico della Mirandola, der für Reuchlins Hebräisch- und Kabbala- Studien von so entscheidender Bedeutung wurde, lernte er jedoch nicht bei dieser ersten Italienreise kennen, sondern erst bei der zweiten, mit der Reuchlin letztendlich einen neuen Lebensabschnitt begann.

Es war im Jahre 1490, als der deutsche Humanist, inzwischen verheiratet und Doktor der Rechte, wieder nach Italien reiste. Dieses Mal traf er in Florenz mit Pico zusammen, jenem gedanklich revolutionären jungen Grafen, der bei Lorenzo de’ Medici ein Asyl gefunden hatte, das ihn gegen den päpstlichen Zorn schützte. Die mystischen Vorstellungen Picos, nach denen sich die Lehre Christi nicht allein in der neuphythagoräischen Philosophie, sondern auch in der jüdischen Kabbala wiederfinden sollte, beeinflussten Reuchlin von Grund auf, während andererseits von dem Italiener nur wenig überliefert ist, das klären würde, welchen Einfluss der deutsche Humanist, Philologe und Jurist bei ihm hinterlassen hatte.[15]

Allerdings starb Pico auch schon vier Jahre nach der Begegnung mit Reuchlin im Alter von nur 34 Jahren. Von 1490 an beschäftigte sich Reuchlin systematisch mit dem Hebräischen und dem jüdischen Schrifttum – ein Umstand, der schließlich zu dem großen ganz Deutschland aufrüttelnden Reuchlinschen Streit führte. Im Jahre 1492 begann er in Linz sein gründliches Studium der hebräischen Sprache bei Jakob ben Jechiel Loans, dem jüdischen Leibarzt Kaiser Friedrichs III.

Hier in Linz musste sich der schwäbische Rechtsgelehrte und Sprachforscher auch in die besondere Gunst des Kaisers gesetzt haben, denn er wurde mit dem Titel und den Befugnissen eines kaiserlichen Pfalzgrafen sowie durch die Verleihung des erblichen Adels ausgezeichnet.[16]

Als sich in Württemberg jedoch nach dem Tode des Reuchlin-Gönners, Graf Eberhard, ein politischer Umschwung vollzog, wurde Reuchlin für einige Zeit aus den gewohnten Bahnen geworfen. Es verschlug ihn nach Heidelberg, wo er im Ladenburger Schlösschen des Wormser Bischofs Dalberg Gelehrtenasyl fand, wie er es angenehmer nicht hätte treffen können. Hier entwickelte sich, geschützt vom Pfälzer Kurfürsten Philipp, ein humanistischer Freundes- und Gelehrtenkreis, der in Anlehnung an italienisches Humanistengebaren philosophierte, disputierte und unter Reuchlins Führung Griechisch lernte.[17]

Noch einmal, im Jahre 1498, besuchte Reuchlin Italien. Es sollte das letzte Mal sein. Mit seiner Rückkehr aus Italien stand ihm Stuttgart zu neuer Tätigkeit offen, da seine Gegner in Württemberg überraschend schnell von der politischen Bühne wieder verschwunden waren.[18] Reuchlin wurde nun ins Kollegium der drei höchsten Richter des Schwäbischen Bundes gewählt, ein Amt, das er von 1502 bis 1513 ausübte. Daneben arbeitete er als Rechtsanwalt in Stuttgart, scheinbar ohne die rechte Befriedigung, denn 1506 klagt er seinem Bruder Dionysius, dass er „ganze Tage im Fass des Diogenes sitze, kein Mensch lebe mit ihm, dem doch kultivierte Rede liege; nur Bauern, kleine Priester kämen und Personen, die ihn nicht etwa in wissenschaftlichen Anliegen, sondern in Sachen von Kloaken und Morästen, Holz, Wegen und anderen landläufigen Prozessen konsultierten; ihnen müsse er dienstliche Auskunft geben, leider nicht lateinisch, sondern auf gut schwäbisch...“[19]

Im Gegensatz dazu suchte der Gelehrte sein inneres Glück in der hebräischen Sprache und in der Beschäftigung mit der Kabbala. Reuchlin galt ja als das Sprachgenie unter den deutschen Humanisten. Schon früh fiel das für diesseits der Alpen außergewöhnlich hohe Niveau seiner Griechischkenntnisse auf. Griechische Literatur übertrug er wortgereu ins Lateinische und Deutsche.[20]

Bei seiner zweiten Italienfahrt verlieh ihm Hermolaos Barbaros einen gräzisierten Namen, indem er das Wort ‚Reuchlin’ im Sinne des Diminutivs ‚Räuchlein’ ins Griechische übertrug. Seither hieß der so Gefeierte nach humanistischer Manier „Kapnion“ oder auch „Capnion“.[21]

Reuchlin, der die Wahrheit über alles liebte, nahm den zeitgenössischen Wahlspruch ‚ad fontes’ besonders ernst. „Wer könnte wagen“, schreibt er, „und wär er eine Säule der Kirche, die heiligen Schriften zu erklären ohne Hebräisch und Griechisch? Lächerlich machen würde sich der Mann!“[22] Reuchlin war entschlossen, der Überlieferung auf den tiefsten Grund zu gehen. Seine Leidenschaft für die damals selten einem Nichtjuden zugängliche Sprache des Hebräischen überstieg schließlich noch seine Passion für das Griechische. Erst durch diese Ursprache der Bibel glaubte Reuchlin in ein unmittelbares Verhältnis zu Gott selbst zu treten. Sie wurde ihm zum Mysterium des Allerheiligsten. Dies war die Sprache, in der Gott einst zu Moses gesprochen hatte. Und so bekannte Reuchlin:

„ Nichts von allen Sprachen..., die ich erlernt habe, verbindet mich so mit Gott, wie das Studium der hebräischen heiligen Schriften; mit ihm erst beginnt die Theologie.“[23]

Es war für Reuchlin äußerst schwierig, Hebräisch-Lehrer zu finden. Die ersten Kenntnisse dieses neuen Wissensgebietes brachte ihm ein sonst unbekannter Jude namens Calman bei, den Reuchlin aber im Laufe der Zeit vergessen zu haben scheint, da er später als seinen ersten Lehrer im Hebräischen den bereits erwähnten Leibarzt Kaiser Friedrichs III., Jakob ben Jechiel Loans, bezeichnet.[24]

In Loans lernte Reuchlin einen angesehenen Mann von umfassender jüdischer Bildung kennen, wie er ihm bisher unter den verarmten, durch Sondergesetze gedemütigten Juden der deutschsprachigen Länder nicht begegnet war. Die beiden fanden leicht eine gemeinsame geistvolle Sprache. Reuchlin stellt seinem Mentor auch nur die besten Zeugnisse aus.[25] Es muss dabei allerdings beachtet werden, dass Reuchlin nicht, wie vielfach angenommen, ein großer Judenfreund gewesen war. Er teilte durchaus die Vorurteile seiner Zeit. Reuchlin war und blieb bis zu seinem verdüsterten Ende ein frommer Katholik, der seinen Glauben ausgesprochen intensiv fühlte; ähnlich übrigens wie sein Vorbild Pico della Mirandola, der trotz seiner philosophischen Freigeisterei auf seine Rechtgläubigkeit nie verzichten wollte.[26] Allerdings hatte Reuchlin niemals die in der damaligen Zeit so häufig anzutreffende aggressiv-missionarische Einstellung gegenüber der jüdischen Minderheit. Im Laufe seiner Erforschung der Wurzeln jüdischen Wissens kam er schließlich zu einer für seine Zeit erstaunlich objektiven Beurteilung jüdischen Schrifttums. Den Abschluss des Unterrichts im Hebräischen erreichte der Schwabe Reuchlin bei Owadja Sforno aus Cesena, den er anlässlich seiner dritten Italienreise in Rom kennenlernte.[27]

Entsprechend dem neu erschlossenen Wissensgebiet kreisen Reuchlins Hauptwerke dann auch um das Hebräische, die Kabbala und das Problem der jüdischen Literatur. In den ‚Rudimenta Hebraica’, der Vorschule des Hebräischen aus dem Jahre 1506 (Pforzheim), und in den ‚De accentibus et orthographia linguae hebraicae’ von 1517 (Hagenau) schuf der schwäbische Gelehrte grundlegende und bahnbrechende Sprachwerke. So stellten die ‚Rudimenta’ die erste von einem Christen geschriebene hebräische Grammatik dar.[28]

Reuchlins zahlen- und buchstabenmystische Spekulationen, die sich aus der jüdischen Kabbala nährten, legten sich in den beiden Werken ‚De verbo mirifico’ (Basel 1494) und ‚De arte cabbalistica’ (Hagenau 1517) nieder. Beide Werke, die sich in der damals beliebten Form des Dreiergesprächs präsentieren, stellen den Versuch einer christlichen Deutung der jüdischen Kabbala dar. Diese wird als eine Uroffenbarung betrachtet, die ihre Krönung und Vollendung aber erst in Christus findet.[29] Während aber die Schrift vom „wundertätigen Wort“ sprachlich und inhaltlich noch nicht voll ausgereift war[30], haben wir in der um 21 Jahre später erschienenen „kabbalistischen Kunst“ ein Werk der Reife und Vollendung vor uns, wo die jahrzehntelangen Hebräischstudien seines Verfassers zum Tragen kommen.

[...]


[1] Siehe zu dieser Thematik: Kölmel, Aspekte des Humanismus, Kapitel XIII, Naturwissen – Kabbala, S. 227 – 233

[2] Ebenda. S. 233

[3] Ebenda, S. 230

[4] Ebenda, S. 231

[5] Ebenda

[6] Ebenda, S. 232

[7] Hagenau. Thomam Anshelmum Mense Martio M.D.XVII

[8] K. Preisendanz, Johannes Reuchlin, in: Jubelfest 1955, Reden und Ansprachen im Reuchlin-Jahr 1955, Pforzheim 1956, S. 55.

[9] M. Brod, Johannes Reuchlin und sein Kampf, Mainz 1965, S. 332/333.

[10] Zitiert nach Preisendanz, a.a.O., S. 55.

[11] Vgl. Zum Leben Reuchlins: Preisendanz, a.a.O. G. Kisch, Zsius und Reuchlin, Stuttgart 1961, S. 71. L. Geiger, Johannes Reuchlin. Sein Leben und seine Werke, Leipzig 1871 (Standartwerk). Brod, a.a.O. Gebhardt, Handbuch der deutschen Geschichte, Bd. 8, München 1977 3. Aufl., S. 47/48.

[12] Preisendanz, a.a.O., S. 57.

[13] Ebenda.

[14] Brod, a.a.O., S. 57.

[15] Ebenda, S. 66.

[16] Preisendanz, a.a.O., S. 64.

[17] Ebenda, S. 65.

[18] Ebenda, S. 68.

[19] Ebenda.

[20] Preisendanz, S. 62.

[21] Ebenda, S. 64, Schreibweise variiert von ‘Kapnion’ zu ‘Capnion’.

[22] Zitiert nach Preisendanz, a.a.O., S. 62/63.

[23] Zitiert nach Preisendanz, a.a.O., S. 63.

[24] Ebenda.

[25] Brod, a.a.O., S. 80.

[26] Ebenda.

[27] Ebenda, S. 87.

[28] L. Gorny, La Kabbale. Kabbale juive et cabale chretienne, Paris 1977, S. 134.

[29] E. Benz, Die christliche Kabbala. Ein Stiefkind der Theologie, Zuerich 1958, S. 13.

[30] Gorny, a.a.O., S. 134.

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
"De arte cabbalistica" von Johannes Reuchlin. Eine Abhandlung zur Geschichte der Hebräisch-Studien zur Zeit des Humanismus
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Mittelalterliche Geschichte)
Veranstaltung
Hauptseminar: "Studien zum Humanismus"
Note
1
Autor
Jahr
1989
Seiten
41
Katalognummer
V375752
ISBN (eBook)
9783668548091
ISBN (Buch)
9783668548107
Dateigröße
699 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Leicht edierte Hauptseminararbeit von 1988.
Schlagworte
Humanismus
Arbeit zitieren
Dr.phil. Irmtraud Eve Burianek (Autor), 1989, "De arte cabbalistica" von Johannes Reuchlin. Eine Abhandlung zur Geschichte der Hebräisch-Studien zur Zeit des Humanismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/375752

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