Die Geschichte des deutschen Zionismus. Von ihren Anfängen bis zum 1. Weltkrieg


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
16 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was ist Zionismus
2.1 Der Zionismus nach Herzl

3 Geschichte des Zionismus in Deutschland bis zum 1. Weltkrieg
3.1 Die Anfänge des Zionismus
3.2 Erste Organisation der deutschen Zionisten
3.3 Der deutsche Zionismus bis 1914

4 Fazit

5 Quellen und Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Den Staat Israel gibt es nun seit 68 Jahren. Die Idee eines jüdischen Staates ent- stand aber schon viel früher. Zwar ist die nationale Bewegung des Zionismus eine eher spät entstandene, dennoch gibt es sie schon seit der Mitte des 19. Jahr- hunderts. Auch in Deutschland gab es seit dieser Zeit zionistische Bemühungen um die Emanzipation der deutschen Juden voranzutreiben. Da gerade die beiden Weltkriege viele Errungenschaften der jüdischen Emanzipation in Deutschland zerstörten und zudem eine wissenschaftlich umfassende Betrachtung des deut- schen Zionismus während der Weltkriege im Rahmen dieser Hausarbeit kaum möglich ist, werde ich mich nur auf die Anfangszeit des deutschen Zionismus beschränken. Hierbei möchte ich mich vor allem mit der gesamten zionistischen Entwicklung in dieser Zeit und ihrem Erfolg befassen. Deswegen werde ich die- sen zionistischen Zeitabschnitt in Deutschland mit Hilfe der Leitfrage „War der Zionismus in Deutschland erfolgreich?“ betrachten.

Um mich dieser Frage nähern zu können werde ich zunächst klären was der Zi- onismus eigentlich ist und wie die Grundidee des Zionismus überhaupt entstan- den ist. Des Weiteren werde ich Theodor Herzls Zionismus Theorie vorstellen um mich auf dieser Grundlage mit der Geschichte des deutschen Zionismus be- fassen zu können. Dabei werde ich zunächst die Anfänge des Zionismus in Deutschland darstellen, dann näher auf die Organisation von diesem eingehen und abschließend die Entwicklung bis 1914 behandeln. Ein besonderes Augen- merk möchten ich hierbei auf die „Zionistische Vereinigung für Deutschland“ und ihre Entwicklungen legen.

Bei der historischen Darstellung des Zionismus in Deutschland werde ich mich vor allem auf das Werk „Zionismus in Deutschland- Von den Anfängen bis 1914“ von Yehuda Eloni beziehen.

2 Was ist Zionismus

Der Begriff des Zionismus stammt von dem Wort „Zion“ ab, welches die ur- sprüngliche Bezeichnung für einen Berg an der südöstlichen Seite Jerusalems ist und die gleichnamige Burg auf diesem. Auch wurde Zion im Tanach1 später sy- nonym für Jerusalems Heiligtümer und Jehovahs Wohnsitz verwendet.2 Der Zi- onismus bezeichnet eine jüdische, politisch geprägte Ideologie die auf der Idee der Rückkehr der Juden nach Palästina und dem Aufbau eines jüdischen Natio- nalstaates beruht. Im zionistischen Sprachgebrauch wird das seit römischer Zeit Palästina genannte Land auch häufig als „Eretz Israel“ bezeichnet. Schon seit der Zerstörung der beiden Tempel in Jerusalem in den Jahren 586 v. Chr. und 70 n. Chr. und dem Exil besteht der jüdische Gedanke einer Rückkehr nach Zion, welcher über die Jahrhunderte hinweg immer wieder in Gebeten von Juden vorkam. Die Trauer um Jerusalem und die Verbundenheit zu diesem ursprünglichen Stadtstaat sind tief in der jüdischen Religion verankert.3

„Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem, dann soll mir die rechte Hand verdorren. Die Zunge soll mir am Gaumen kleben, wenn ich an dich nicht mehr denke, wenn ich Jerusalem nicht zu meiner höchsten Freude erhebe.4

Der Zionismus als Nationalbewegung trat in dieser Form erstmals im Zeitalter des europäischen Nationalismus auf. Auch wenn die ersten zionistischen Pläne dieser Zeit noch sehr religiös geprägt waren lassen sich hier erste politische Ten- denzen finden. Ein Beispiel zionistischen Gedankenguts war die 1862 erschie- nene Schrift „Drischat Zion“ (Der Suche nach Zion) von Rabbiner Zwi Hirsch Kalischer, in der er darlegte, dass die Errettung der Juden und die Neuansiedlung in Palästina nicht nur göttlicher Fügung unterliege, sondern auch Eigeninitiative gezeigt werden müsse. Obwohl Kalischer eigentlich sehr traditionelle jüdische Vorstellungen hatte, wurde er stark von den nationalen Entwicklungen dieser Zeit beeinflusst, was sich gut an seiner Aufforderung an die Juden, sich ein Bei- spiel an den Freiheitskämpfen der Italiener, Polen und Ungarn zu nehmen, er- kennen lässt.5

2.1 Der Zionismus nach Herzl

Einer der Vorreiter des politischen Zionismus war Theodor Herzl. In seinen Werken „Der Judenstaat“ (1896) und „Altneuland (1902)“ analysiert Herzl die Hintergründe des Antisemitismus und bringt Vorschläge und Ideen zur Überwindung des Dilemmas jüdischer Existenz in der neuen Welt vor.

„In den Hauptländern des Antisemitismus ist dieser eine Folge der Judenemanzipation. Als die Kulturvölker die Unmenschlichkeit der Ausnahmegesetze einsahen und uns freiließen, kam die Freilassung zu spät. Wir waren gesetzlich in unseren bisherigen Wohnsitzen nicht mehr emanzipierbar. Wir hatten uns im Ghetto merkwürdigerweise zu einem Mittelstandsvolk entwickelt und kamen als eine fürchterliche Konkurrenz für den Mittelstand heraus. So standen wir nach der Emanzipation plötzlich in einem harten Wettstreit mit der Bourgeoisie und müssten da einen doppelten Druck aushalten, von innen und von außen. Die christliche Bourgeoisie wäre wohl nicht abgeneigt, uns dem Sozialismus als Opfer hinzuwerfen; freilich würde das wenig helfen.6

Des Weiteren stellt Herzl in „Altneuland“ die sozialen und wirtschaftlichen Probleme des modernen Lebens von vielen Juden dar, welche nur noch durch eine Abgrenzung und Abkehr von der dortigen Gesellschaft lösbar seien. Dabei bezieht er sich vor allem auf vorangegangene Schriften von Hess, Lilienblum und Pinsker. Herzl konkretisiert die Israel Pläne in seinem Werk „Der Juden- staat“: Das Land und die dortigen Ressourcen sollen allgemeiner und kollektiver Besitz sein und kein Privateigentum. Farmer können ihr Land nicht besitzen, sondern nur pachten. Auch fordert er eine Einrichtung von staatlichen Häusern für Arbeiter und ein umfassendes soziales Absicherungssystem, sowie den Sie- ben-Stunden-Arbeitstag. Auch thematisiert Herzl immer wieder die zukünftigen Beziehungen zwischen Juden und Arabern. Da das zukünftige Israel zu dem Zeitpunkt vor allem von arabischen Menschen bewohnt ist, bringt Herzl einige, von Toleranz geprägte, Vorschläge zur Integration von Arabern in die jüdische Gesellschaft, welche aber als relativ naiv und oberflächlich einzuordnen sind.7

Insgesamt sind seine Vorstellungen vom neuen Judenstaat sehr sozial geprägt und wirken leicht utopisch. Um diese Ziele schnellstmöglich zu erreichen, strebt er die Gründung von jüdischen nationalen Einrichtungen an. Auch diese Ideen der Institutionalisierung des Judentums gingen auf schon bestehende Ideen zu- rück. Trotzdem gilt Theodor Herzl als einer der bedeutendsten Zionisten. Das lag vor allem daran, dass er den Zionismus in die Weltöffentlichkeit rückte. Wo zuvor die zionistische Bewegung eine Randerscheinung war, welche nur in klei- nen Kreisen Intellektueller diskutiert wurde, bekam der Zionismus mit seinen Werken immer mehr Aufmerksamkeit. Trotz oder gerade wegen seiner direkten Öffentlichkeitsarbeit bekam Herzl weder politische, noch finanzielle Unterstüt- zung vom jüdischen Establishment. Doch Herzl bemerkte, dass nur ein kämpfe- rischer Ansatz die nötige Aufmerksamkeit einbringen würde, um einen Durch- bruch in der jüdischen Frage zu erlangen und die Botschaft in das Zentrum der Weltöffentlichkeit zu tragen. Dementsprechend war sein Werk Der Judenstaat schriftstellerisch theatralisch gehalten und die dort beschriebenen Ideen und Lö- sungsvorschläge wurden als revolutionär und neu dargestellt. Auch versuchte er direkt und ohne Vermittlung mit Regierungen oder religiösen Mächten, wie dem Papst, in Kontakt zu treten, um seine Ziele zu verfolgen und die Mächtigen sowie auch die internationale Meinung von seinen Ideen zu überzeugen. Diese Bemü- hungen blieben aber letztendlich erfolglos. Trotzdem lässt sich sagen, dass die Balfour-Deklaration von 1917, die Resolution der Vereinigten Nationen von 1947 und andere wichtige Eckpunkte auf dem Weg hin zu einem jüdischen Staat nicht auf jüdische politische oder wirtschaftliche Macht zurückzuführen sind, sondern vielmehr auf die öffentlichen Bemühungen des Zionismus, dessen Vor- reiter Theodor Herzl war.8

3 Geschichte des Zionismus in Deutschland bis zum 1. Weltkrieg

3.1 Die Anfänge des Zionismus

Nach der Französischen Revolution schritt die Emanzipation der französischen Juden immer mehr voran und wurde durch die Eroberungen ab 1792 auch auf Deutschland übertragen. Infolge der Zuerkennung der Bürgerrechte aller Juden bis zum Jahr 1869, konnten sich die Juden in Deutschland wirtschaftlich immer besser eingliedern. Während die wirtschaftliche Integration der Juden auch auf- grund von Erfahrungen im Finanzbereich wesentlich erleichtert wurde, stellte die gesellschaftliche Integration ein größeres Problem dar. Diskriminierende Ge- setze bestanden weiterhin und auch die Anpassung an die deutsche Sprache, den Bildungsstand und die Religion brachte keine wirkliche Integration in die deut- sche Gesellschaft.9 Auch wenn die Ständegesellschaft in Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts nicht mehr so klar existierte galten doch die Juden noch als eine Art Stand, dem es nicht gestattet war in höhere Positionen aufzusteigen. Auf den Rabbinerkonferenzen in den Jahren 1844 bis 1846 wurde immer mehr die Assi- milation der jüdischen Religion in den Mittelpunkt gerückt. Zur Debatte stand unter anderem der Gebrauch von religiösen und nationalen Symbolen der Juden, welcher eingeschränkt werden solle um sich von den deutschen Christen nicht zu stark zu unterscheiden. Gerade bei der Integrationsthematik gab es aber unter den Rabbinern große Uneinigkeiten und es wurden immer mehr Stimmen laut die sich dem allgemeinen Trend der Anpassung wiedersetzten und sich auf die Notwendigkeit der Erhaltung der jüdischen Nationalität beriefen.10 Diese Mei- nungen wurden vor allem von jüdischen Broschüren wie dem „Aufruf“ aus Kon- stanz verbreitet. So erschien zum Beispiel der „Aufruf“ im Jahr 1840 in einer jüdischen Wochenschrift. Dieser beschrieb das allgemeine Fremdheitsgefühl der Juden in Deutschland und dass es an der Zeit wäre, in die alte jüdische Heimat zurückzukehren. Der Plan war die so betitelte „dritte Rückkehr nach Zion“, wel- che durch die Hilfe europäischer Herrscher möglich gemacht werden könne. Eine weitere 1840 erschienene Broschüre mit dem Namen „ Neu-Judäa“ nahm diese Idee weiter auf und brachte zudem an, dass das Volk der Juden zu den „Urvölkern“ gehöre und somit weder in der Lage sei sich mit anderen Völkern zu verschmelzen, noch dieses Anstreben dürfe. Des Weiteren sagte der anonyme Verfasser, dass auch mit der Gewährung von Rechten die Lage der Juden zwar verbessert würde, ihre eigentliche nationale Bestrebung aber nicht erfüllt werden könne und sie sich somit als Volk in jedem Land fremd fühlen würden.11 Denn „der letzte wohlverstandene Zweck des Strebens der jüdischen Nation seit der Zerstörung ihres Staates war und ist die Wiedervereinigung des Volkes zu einem Staatsverbande, Herstellung eines selbstständigen jüdischen Reiches“12.

Der Verfasser sieht aber nicht nur Palästina als mögliche neue Heimat, sondern bringt auch amerikanische Bundesstaaten wie etwa Missouri, Michigan, Arkansas oder Oregon als potentielle Heimstätte für das jüdische Volk an.13

In den Jahren 1836 und 1838 bildeten sich in Wien und Prag zwei nationaljüdi- sche Studentenvereine, die sich eine „nationale Wiedergeburt des jüdischen Vol- kes als Hauptziel“14 setzten. Diese Vereine trafen zwar zu allgemeinen Diskus- sionen und Debatten zusammen und planten auch eine Zeitschrift herauszubrin- gen, scheiterten aber in ihrem unterfangen recht schnell, was sich auf die sehr geringe Anzahl von jüdischen Studenten in Deutschland zurückführen lässt. Trotz ihres Scheiterns und ihrer Kurzlebigkeit, war die Gruppierung von natio- nal-jüdischen Studenten prägend für die Anfänge der Organisation des Zionis- mus in Deutschland.15 Ein wenig später im Jahr 1860 entstand auch der „Israe- litische Verein zur Kolonisierung von Palästina“ in Frankfurt an der Oder, dem auch Moses Hess angehörte. Im Vereinsprogramm wurde unter anderem der An- kauf von Boden in Palästina angestrebt und „die eindeutige Pflicht jedes Juden zum Wiederaufbau des Heiligen Landes“16 niedergeschrieben. Doch auch dieser Verein stieß auf Gegenwind in den eigenen Reihen. So äußerte sich Elieser L. Silbermann, der Redakteur des hebräischen Blattes „Hammaggid, äußerst kri- tisch gegenüber den Plänen des Vereins. Silbermann glaubte, dass nur wenige Juden „ihre Heimat verlassen würden, wo sie in Ruhe und Sicherheit leben, um in ein Land, in dem ihr Leben gefährdet ist, auszuwandern.“17 Doch trotz dieser Kritik in der Presse gelang es dem Verein seine Spendeneinkünfte und Mitgliederzahlen in den darauffolgenden Jahren deutlich zu steigern.18

Moses Hess trat dem „Israelitischem Verein zur Kolonisierung von Palästina“ im Jahr 1862 bei, hielt sich aber weitestgehend aus Vereinsangelegenheiten her- aus. Hess gilt als einer der bedeutendsten Zionisten und hat schon in der vorzio- nistischen Epoche ideologische Schwächen des Religionsjudentums angepran- gert. Auch wenn Hess religiös erzogen wurde, widmete er sich zunächst weniger der Religion an sich und mehr der Philosophie und wandte sich sozialistischen und radikalen Bewegungen in Deutschland zu. Im Jahr 1862 erschien sein Buch „Rom und Jerusalem“ in dem er sich erstmals mit dem Thema der Judenfrage beschäftigte. Er sah die Ablehnung der Juden als eine Art Rassen-Antipathie der deutschen Bevölkerung und kam zu dem Schluss, dass sich dieser Antipathie nicht mit Assimilation genähert werden könne.

„der Jude im Exil, der seine Nationalität verleugnet, wird nicht die Achtung der Nationen gewinnen, in deren Mitte er wohl als Staatsbürger naturalisiert, aber nicht der Solidität mit seiner Nation enthoben werden kann.“19

Moses Hess war der Ansicht, dass die Franzosen das jüdische Volk bei seiner Renaissance und Restauration seines Staates unterstützen würden, da sie politisches Interesse an der Ansiedlung der Juden nahe des Weges nach Indien und China hätten, um dortigen Rückhalt zu erfahren. In die deutschen Juden setzte Hess wenig Hoffnung, da er nicht glaube, dass er „die abendländischen Israeliten, welche sich in den Ländern, in denen sie seit Jahrhunderten wohnten, wohlfühlen, geneigt sein sollten, nach Palästina auszuwandern, selbst wenn Israel dort wieder eingesetzt wäre“20

In Deutschland waren die Voraussetzungen für eine nationaljüdische Bewegung weniger gegeben als in anderen Teilen der Welt. Viele deutsche Juden waren gerade im Zuge einer Binnenwanderung in die deutschen Großstädte gewogen, wo sich ihnen Aufstiegsmöglichkeiten in das Besitz- und Bildungsbürgertum boten.21

[...]


1 Tanach: hebräische Bibel.

2 Bibel (Jesaja 10,12).

3 Vgl. Brenner: Geschichte des Zionismus S.1 f.

4 Psalm 137.

5 Vgl. Brenner: Geschichte des Zionismus S.3 f.

6 Herzl: Der Judenstaat S.39 f.

7 Avineri: Profile des Zionismus S. 111-123.

8 Avineri: Profile des Zionismus S. 111-123.

9 Eloni: Zionismus in Deutschland S. 16.

10 Eloni: Zionismus in Deutschland S.17.

11 Vgl. Eloni: Zionismus in Deutschland S.18-19.

12 Loewe: Neu-Judäa S.4.

13 Vgl. Eloni: Zionismus in Deutschland S.19.

14 Eloni: Zionismus in Deutschland S. 21.

15 Vgl. Eloni: Zionismus in Deutschland S.22.

16 Eloni: Zionismus in Deutschland S.24

17 Hammagid, 22. 8. 1860, S. 129 f.

18 Vgl. Eloni: Zionismus in Deutschland S.23-25.

19 Hess: Rom und Jerusalem S. 40.

20 Hess: Jüdische Schriften S. 33 f.

21 Vgl. Eloni: Zionismus in Deutschland S. 29-35.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Geschichte des deutschen Zionismus. Von ihren Anfängen bis zum 1. Weltkrieg
Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V375838
ISBN (eBook)
9783668525016
ISBN (Buch)
9783668525023
Dateigröße
640 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zionismus in Deutschland, Zionismus, Judentum, deutscher Zionismus
Arbeit zitieren
Christina Lindemann (Autor), 2016, Die Geschichte des deutschen Zionismus. Von ihren Anfängen bis zum 1. Weltkrieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/375838

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