Jugendarbeit. Probleme mit der Generation Z

Projektorientierte Arbeit als Lösungsansatz


Projektarbeit, 2016
9 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Das Problem mit der Generation Z

2. Auswirkung der Generation Z im Jugendkreis

3. Projektorientierte Jugendarbeit als Lösungsansatz

4. Nachteile der projektorientierten Jugendarbeit

5. Schlussfolgerungen für die Praxis

6. Quellenverzeichnis
6.1 Literaturverzeichnis

1. Das Problem mit der Generation Z

Wie soll ich das noch schaffen? Aber das ist ja in meiner Freizeit. Das bedeutet bestimmt viel Arbeit... So oder so ähnlich könnten typische Aussagen der Generation Z aussehen. Dabei handelt es sich um die nach 1995 Geborenen, also die Menschen, die jetzt als Jugendliche die Jugendkreise der Gemeinden besuchen oder wenigstens besuchen könnten. Diese Generation zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es eine Werteverschiebung gibt. Erfolg, Karriere und Reichtum ordnen sich dem Spaß und einem erfülltem Privatleben eindeutig unter. Die Lebenslustmaximierung steht an erster Stelle und dafür sind Bindungs- und Verantwortungslosigkeit die wichtigsten Grundlagen[1]. Arbeit ist also nur ein Mittel zum Zweck und soll so verantwortungslos, anspruchslos, und gering wie möglich gehalten werden. Verantwortung und Führungspositionen verbinden sie sofort mit Schlaflosigkeit und Burn-out. Die Generation Z hat bei ihren Eltern gesehen was die Folgen karriereorientierter Arbeit sind: Überstunden, wenig Urlaub, komplizierte Aufgaben übernehmen… Der daraus folgende höhere Verdienst und damit verbundene Lebensstandard ist das der Generation Z nicht wert.[2] Der Grund hierfür ist aber nicht etwa Faulheit, sondern eine starke Ich-Bezogenheit. Sie wollen nur das tun wovon sie selbst einen Vorteil haben und was ihnen nicht schadet. Auch ein Solidaritätsgefühl kommt deswegen kaum auf. Sie lassen sich schwer motivieren ihren Einsatz für ein Kollektiv wie z.B. die Firma oder auch den Jugendkreis zu bringen.[3] Und die Generation Z kann sich das leisten. Denn sie wissen den demografischen Wandel auf ihrer Seite. Sie wissen, dass Arbeitgeber auf sie angewiesen sind, gerade was zunehmende Digitalisierung angeht.[4] Und sie wissen auch, dass sie aufgrund ihrer Ungebundenheit einfach weiterziehen können und wieder eine Lösung finden werden.[5] Daraus folgen eine starke Ablehnung von autoritativen Strukturen und eine Hinwendung zu den eigenen Rechten. Dazu gehören vor allem das Recht auf Wohlfühlen und Spaß. Darum ist ein Leitmotto dieser Generation: „Wir leben nur einmal, darum machen wir nur was uns Spaß macht.“ Davon ist auch die Folge lieber Nein zu sagen wenn es um Aufgaben geht. Pippi Langstrumpf, mit ihrem Motto: „Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt“ wird immer wieder als das Ideal mit der Generation Z in Verbindung gebracht.[6] Ein weiterer Schwerpunkt dieser Generation ist, dass sie alle „digital natives“ sind, also Menschen die das digitale Zeitalter mit allen seinen Auswirkungen mit der Muttermilch aufgenommen haben. Darauf, was dies im Einzelnen bedeutet, kann hier allerdings nicht detaillierter eingegangen werden.

2. Auswirkung der Generation Z im Jugendkreis

Die Maxime der Lebenslustmaximierung gilt auch im privaten Umfeld. Das heißt, dass ein Jugendlicher immer nach dem Maßstab entscheidet ob er etwas davon hat und ob diese Sache Spaß macht. Die Folge dieser Einstellung ist die schrumpfende Bereitschaft für ehrenamtliche Mitarbeit. Gerade wenn diese Mitarbeit nicht genau definiert ist und ein nicht abschätzbar großen Aufwand an Arbeit in der wohl verdienten Freizeit bedeuten. So gilt also auch im Jugendkreis oft das Motto lieber Nein zu sagen um Arbeit und Verantwortung zu vermeiden. Dafür wird ja auch jemand bezahlt, ist dann ein gern verwendetes Argument. Doch das Jugendarbeit in all ihren Teilbereichen nicht gänzlich von Hauptamtlichen getragen werden kann liegt auf der Hand, zumal diese auch oft mehrere Gemeinden betreuen. Nach Scholz geht die Ablehnung von Verantwortung der Jugendlichen zum Teil so weit, dass sogar verbindliche Beziehungen abgelehnt werden. Patenschaften, Jüngerschaftsprojekte, Leitungsaufgaben, Hauskreise… all diese verbindlichen Beziehungskonstruktionen sind dadurch gefährdet[7]. Der klassische Jugendliche der Generation Z lässt sich schon bewegen einen Jugendkreis zu besuchen, aber nur dann, wenn es für ihn keine Verbindlichkeit bedeutet und er nicht zur Mitarbeit gezwungen wird. Auch hier gilt wieder, der Jugendliche will nur das wählen was ihm Spaß macht oder worin er einen Sinn sieht. So lassen sich Jugendliche zu einem Hilfseinsatz im Flüchtlingsheim durchaus motivieren, denn es ist einmalig und sinnvoll. Aber sich in die Liste der Putzverantwortlichen einzuschreiben widerstrebt ihren Idealen. Der solidarische Gedanke, dass man damit der ganzen Jugendgruppe hilft und dient fehlt hier gänzlich. Auch die grundsätzliche Unverbindlichkeit ist ein großes Problem, so ist schwer abzuschätzen, ob 5 oder 25 Jugendliche in den Jugendkreis kommen. Der Gedanke dem gegenüber, der sich für den Abend etwas ausgedacht hat, fehlt auch hier wieder, denn jeder muss ja an sich selber denken und entscheiden, welche Aufgaben er annimmt oder nicht. Auch auf geistlicher Ebene spielt diese Einstellung eine Rolle. Denn die Bibel vertritt an vielen Punkten etwas sehr gegensätzliches als die Ideale der Generation Z. Dem anderen Dienen, sich als Glied der Gemeinde verstehen, für seinen Glauben zurückstecken,… all das sind biblische Botschaften, die ein Jugendlicher der Generation Z nicht gerne hören wird. Doch hier besteht für die Gemeinden bzw. den Jugendkreis eine Herausforderung zwischen Inkulturation und Konterkulturation. Das heißt, wie kann man die Jugendlichen da abholen wo sie stehen und dafür sorgen, dass sie sich im Jugendkreist angenommen und wohlfühlen. Doch auf der anderen Seite ist es auch wichtig, der Kultur und Gesinnung der Jugendlichen entgegenzuwirken wo es nicht der Bibel entspricht. Manche Bewegungen vernachlässigen diesen Punkt und es geht nur um das gute Gefühl und den Spaß, doch damit wird dem Evangelium seine klare Botschaft und Kraft entzogen.

3. Projektorientierte Jugendarbeit als Lösungsansatz

Da sich Jugendliche wie eben aufgeführt nur sehr schwer für eine kontinuierliche Mitarbeit bzw. Verantwortung im Jugendkreis gewinnen lassen, muss nach anderen Lösungen gesucht werden um alle Aufgaben bewältigen zu können. Denn wenn hier keine Alternativen gefunden werden, folgt aus dem Rückgang der ehrenamtlichen Mitarbeit auch ein Rückgang der Qualität der Jugendarbeit. Dies hat wiederum zur Folge, dass Jugendliche den Jugendkreis nicht mehr besuchen weil er nicht zu ihrer Lebenslustmaximierung dient. Ein möglicher Lösungsansatz ist die projektorientierte Jugendarbeit. Ein Projekt zeichnet sich dabei dadurch aus, das[8]:

- eine komplexe Thematik oder Aufgabenstellung bearbeitet wird
- eine neue Idee initiiert wird, oder vorhandene Strukturen neu gefüllt werden
- es hinsichtlich Ziele, Zielgruppe und Thematik klar eingegrenzt ist
- es zeitlich klar begrenzt ist (klaren Beginn und klares Ende)
- es einen einmaligen Charakter hat
- es von einem Team, dass speziell für dieses Projekt zusammengestellt wurde, durchgeführt wird
- es klare Rahmenbedingungen gibt (Genehmigungen, verfügbare Ressourcen…)
- der Ablauf überwacht wird und das Ergebnis reflektiert werden kann (Messbarkeit).

Im eben zitierten Buch „Mit Projekten zukunftsfähig“ von 2004 liegt dabei der Schwerpunkt noch stark auf der Generation Y. Darum nimmt in der Beschreibung der Ziele der Jugendarbeit, auch das Übertragen von Verantwortung und freien Handlungsspielraum eine sehr große Rolle ein.[9] Auch wenn sich mit der jüngsten Generation Z die Schwerpunkte etwas verschoben haben, ist dennoch nicht jede Motivation zur aktiven Mitgestaltung bei den Jugendlichen mit Wechsel von Y auf Z vergangen. Darum bietet dieses Buch dennoch gute Ansätze wie Jugendarbeit in Projekten gestaltet werden kann. Aus den beschriebenen Merkmalen von Projekten ergeben sich auch die Vorteile für die Jugendarbeit. Denn Jugendliche sind bereit sich zu engagieren, wenn sie genau wissen was auf sie zukommt. Sie wollen Regeln und Strukturen und vor allem ein übersichtliches Ausmaß der Arbeit.[10] Unter diesen Bedingungen können sie Entscheiden ob sie bereit sind für diese bestimmte Aufgabe ihre Freizeit zu opfern. Auch die sozialen Kontakte, die für die Generation Z eine große Rolle spielen, können hier einbezogen werden, da ein Team für jedes Projekt gewöhnlich neu gebildet wird. Doch das wichtigste Argument ist der abgesteckte zeitliche Rahmen. Der Jugendliche weiß, sobald die Jugendfreizeit, das Gemeindefest, das Theaterstück… vorbei ist, hat er seine Autonomie und Unverbindlichkeit zurück. Darum ist es auch wichtig zeitraubende Gremien und Sitzungen zu vermeiden. Der Jugendliche darf die Zeit, die er ehrenamtlich investiert, weder als Stress noch als verschwendet empfinden[11]. Das Projekt ist also eine sehr transparente Version der Mitarbeit. Der Jugendliche kann so abwägen, ob diese Mitarbeit Spaß machen könnte und ob das zu erwartende Ergebnis es ihm wert ist seine Freizeit zu opfern. In diesem Rahmen sind Jugendliche auch durchaus bereit Verantwortung zu übernehmen und verbindlich mitzuarbeiten. Aber halt nur innerhalb dieses Rahmens.

Neben dem grundlegenden Vorteil auf diese Art und Weise einfacher Mitarbeiter zu gewinnen, bietet die projektorientierte Arbeit auch noch weitere Vorteile. Zum einen kommen so immer neue Mitarbeiter zusammen und jeder kann seine spezifischen Gaben dort einbringen wo sie passen. Eine gabenorientierte Jugendarbeit ist so viel leichter möglich als sie es mit einem stetig gleichen Mitarbeiterstamm möglich ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch junge, frische Mitarbeiter immer auf die neuesten gesellschaftlichen Trends eingegangen werden kann. So ist es auch leichter, dass Jugendarbeit zeitgemäß bleibt. Durch immer neue Mitarbeiter werden automatisch alte, bestehende Strukturen reflektiert und gegebenenfalls erneuert. Das sorgt dafür, dass der Jugendkreis attraktiv bleibt. Ein letzter Vorteil der zu nennen wäre, ist die überschaubare Verwaltung von Projekten. Für ein zeitlich eingegrenztes Projekt ist es einfacher möglich den finanziellen und zeitlichen Umfang zu kalkulieren und gegebenenfalls auch Sponsoren zu finden. Denn diese sind oftmals bereit einen einmaligen Betrag für ein Projekt zur Verfügung zu stellen, aber nicht zu einer kontinuierlichen Förderung.[12]

4. Nachteile der projektorientierten Jugendarbeit

Auch wenn man durch projektorientierte Jugendarbeit leichter Mitarbeiter gewinnt und diese auch sonst einige Vorteile mit sich bringt, so eignet sie sich nicht für alle Aufgaben die in einem Jugendkreis anfallen. Auch ist hier wieder die Frage der Konterkulturation. Sollte man die Unverbindlichkeit der Jugendlichen, die sich sogar in ihren Beziehungen zeigt, noch fördern in dem man die Mitarbeit so unverbindlich und kurzlebig gestaltet? Wäre der Jugendkreis nicht vielmehr auch ein Lernfeld für Kontinuität? Ein zweites auftretendes Problem ist das Aussterben der kontinuierlichen Mitarbeit, die für eine Gemeinde und einen Jugendkreis zwingend notwendig ist.[13] Gerade da die Generation Z kaum bereit ist Verantwortung zu übernehmen, ist es auch innerhalb einer projektorientierten Jugendarbeit noch notwendig, dass es eine Leitung gibt, die zum einen die einzelnen Projekte koordiniert und zum anderen deren Ziele im Blick behält. Für die Jugendlichen ist es auch wichtig, einen Ansprechpartner zu haben den sie fragen können wenn sie selbst innerhalb des Projektes überfordert sind. So wird auch die Verantwortung für die Projektteilnehmenden zumutbarer. Es ist weiterhin schwierig, den normalen Alltag des Jugendkreises auf Projekte zu verteilen. Dafür ist es nötig, dass es eine Leitung gibt, die z.B. die geistliche Situation des Jugendkreises im Blick hat und entscheiden kann welche Themen besprochen werden sollen. Das Ziel muss also sein, die projektorientierte Jugendarbeit in die kontinuierliche Jugendarbeit zu integrieren. Es braucht also auch Mitarbeiter, die bereit sind über einen längeren Zeitraum Leitungsverantwortung zu übernehmen. Die Hoffnung die bei der projektorientierten Jugendarbeit immer mitschwingt ist, dass Jugendliche, die einmal zeitlich befristet Verantwortung übernommen haben, auch zu längerfristigem Engagement bereit werden.[14]

5. Schlussfolgerungen für die Praxis

Die Mitarbeit in Projekten hat eine sehr geringe Hemmschwelle, die genutzt werden sollte um möglichst viele Jugendliche auf verschiedenen Gebieten zur Mitarbeit zu bewegen. Dies muss vor allem in der Konzeption der Projekte durch das Leitungsteam bedacht werden. So können auch besonders die Stärken der Jugendlichen eingebunden werden. Das kann zum Beispiel ihr als digital natives mitgebrachter technischer Sachverstand sein. So kann ein Projekt die technische Leitung des Jugendgottesdienstes sein, in dem es Aufgaben gibt wie ein Video zu drehen, die Technik aufzubauen und abzumischen, eine PowerPoint-Präsentation zu erstellen… Aber auch viele andere Aufgaben lassen sich als Projekt gestalten. Bei dem Beispiel Jugendgottesdienst wären das z.B. noch das Projektteam Musik, Theater, Deko… So können sich die Jugendlichen ihren Gaben entsprechend einbringen und wissen genau auf was sie sich einlassen. Selbst regelmäßig stattfindende Aufgaben, wie das gestalten eines normalen Jugendkreisabends kann man als Projekt gestalten. So kann man den Themenabend „Freundschaft“ als Projekt anbieten. Darin kann auch die Vorgabe einer kleinen Verkündigung enthalten sein. So können Jugendliche auch anfangen inhaltlich zu arbeiten ohne gleich im Leitungsteam zu sein. Das Ziel solcher Projekte ist es allerdings schon Gaben der Jugendlichen zu entdecken, zu fördern und auch weiterhin im Jugendkreis davon profitieren zu können. Die Projekte sollten also möglichst breit aufgestellt sein, um verschieden begabte Jugendliche anzusprechen. Weiterhin gilt für die Konzeption von Projekten das Merkwort SMART (S-spezifisch; M-messbar; A-attraktiv; R-realistisch; T-terminiert)[15]. Wie schon unter 4. beschrieben brauch es dafür einen kontinuierlichen Leiterkreis, der einen Überblick hat was für den Jugendkreis wann dran ist. Damit verbunden ist auch eine geistliche Verantwortung, die der 14 Jährige frisch konfirmierte noch nicht übernehmen sollte. Von daher bringt die projektorientierte Arbeit auch noch den Vorteil, dass man keine zu große Verantwortung übergeben muss. Das klar definierte Projekt muss dann im Jugendkreis beworben und ausgeschrieben werden. Nachdem sich ein Team gebildet hat, sollte es im Optimalfall einen Ansprechpartner für das Projekt geben. Die Arbeit in den Projekten sollte von dem Leitungsteam auch überwacht und reflektiert werden. So wird zum einen sichergestellt, dass kein Projekt in eine völlig falsche Richtung läuft und zum anderen können die Jugendlichen an sich arbeiten oder werden durch positives Feedback zu einer weiteren, und vielleicht auch kontinuierlichen Mitarbeit motiviert. Grundsätzlich sollte die projektorientierte Arbeit aber eine Entlastung für das Leitungsteam sein, was ein Vertrauen in die Jugendlichen in den Projekten voraussetzt. So kann eine funktionierende projektorientierte Jugendarbeit mit sehr wenigen kontinuierlichen Mitarbeitern auskommen und dennoch viele verschiedene Aufgaben gabenorientiert, modern und attraktiv durch Projekte bewältigen.

6. Quellenverzeichnis

6.1 Literaturverzeichnis

Gaida, P. H. Hörtling: Mit Projekten Zukunftsfähig. Lahr: Buch und Musik, ejw-Service GmbH, 2004.

Scholz, C.: Generation Z. Wie sie tickt, was sie verändert und warum sie uns alle ansteckt. Weinheim: Wiley-VCH Verlag & Co. KgaA, 2014.

Stuttgarter Nachrichten. 20.03.2016.

[...]


[1] Vgl. C. Scholz, Generation Z, Weinheim 2014, 133.

[2] Vgl. S. Dambacher, Generation Z, in: Stuttgarter Nachrichten, 20.03.2016, 7.

[3] Vgl. C. Scholz, a.a.O., 133.

[4] Vgl. ebd., 108.

[5] Vgl. ebd., 113.

[6] Vgl. ebd., 122-123.

[7] Vgl. C. Scholz, a.a.O., 121.

[8] Vgl. P. Gaida, H. Hörtling, Mit Projekten Zukunftsfähig, Lahr 2004, 16.

[9] Vgl. ebd., 36.

[10] Vgl. S. Dambacher, a.a.O., 7.

[11] Vgl. P. Gaida, a.a.O., 37.

[12] Vgl. ebd., 17.

[13] Vgl. ebd., 75.

[14] Vgl. P. Gaida, a.a.O., 45.

[15] Vgl. ebd., 23.

Ende der Leseprobe aus 9 Seiten

Details

Titel
Jugendarbeit. Probleme mit der Generation Z
Untertitel
Projektorientierte Arbeit als Lösungsansatz
Hochschule
Theologisches Seminar Adelshofen
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
9
Katalognummer
V375873
ISBN (eBook)
9783668525900
ISBN (Buch)
9783668525917
Dateigröße
622 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
jugendarbeit, probleme, generation, projektorientierte, arbeit, lösungsansatz
Arbeit zitieren
David Rümmler (Autor), 2016, Jugendarbeit. Probleme mit der Generation Z, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/375873

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