Die Rolle der Frau im Lukasevangelium. Schwerpunkte in Jesu Kindheitsgeschichten


Ausarbeitung, 2017
23 Seiten, Note: 1,75

Leseprobe

2
1. Einleitung
Das Lukasevangelium wird oft als das Evangelium für die Heiden
1
und Armen
2
bezeichnet.
Doch auch die Frau bekommt eine besondere Rolle in dem lukanischen Doppelwerk. In
keinem anderen Evangelium wird von so vielen Frauen und deren Handeln berichtet. Dies
beginnt in den Kindheitsgeschichten wo von Maria, Elisabeth und Hanna berichtet wird.
Diese kommen in den anderen Evangelien entweder gar nicht oder nur sehr verkürzt vor.
3
Weiterhin wird nur bei Lukas auch von den Frauen berichtet, die Jesus mit ihrem Habe dienen
(Lk 8,3)
4
. Auch in Wundergeschichten spielen Frauen bei Lukas eine entscheidende Rolle,
wie z.B. die Witwe von Nain (Lk 7,11 ff.), die blutende Frau und die Tochter des Jairus in
8,40­56; die gekrümmte Frau in 13,10­17. Auch in Gleichnissen spielen Frauen eine
besondere Rolle, z.B. die Frau, die die verlorene Drachme sucht in 13,20­21, sowie die
hartnäckige Witwe in 18,1­8. Und nicht zuletzt sind die Frauen zu nennen, die Jesu auch nach
seinem Tod treu bleiben und so die ersten sind, die von der Auferstehung erfahren (Lk 24, 1
ff.). Es scheint also, als hätte Lukas beim schreiben seines Evangeliums besonders Frauen im
Blick gehabt. Doch dies wird durch eine weitere Auflistung von Bibelstellen wieder
relativiert. Denn derselbe Lukas nennt Jesus den Sohn Josefs (Lk 4,22) und macht so Maria
unsichtbar oder lässt die Schwestern Jesu bei einer Aufzählung aus (Lk 8,19-21). Doch es
kommt noch schlimmer. Wenn Lukas in Lk 18,29 schreibt, dass es die Voraussetzung für die
Nachfolge ist, die Ehefrau zu verlassen, sieht er nur Männer in der Nachfolge Jesu. Ist der
Frauenfreund Lukas also doch nur ein Kind seiner Zeit und degradiert die Frau in ihrer
Stellung dem Mann untergeordnet?
1
vgl. U. Schnelle, Einleitung in das Neue Testament, Göttingen 1999, 260.
2
vgl. ebd., 261.
3
Die Suche nach Parallelstellen wurde mithilfe folgenden Buches durchgeführt: C. H. Peisker, Luther
Evangelien-Synopse, Kassel 1963.
4
alle Bibelzitate sind aus folgender Übersetzung entnommen: Die Bibel, Nach der Übersetzung Martin Luthers,
Bibeltext in der revidierten Fassung von 1984, Verfügbar über: http://www.bibleserver.com. Datum des Zugriffs:
25.03.17

3
1.1 Forschungsfrage
Die Ausarbeitung soll sich genau mit der in der Einleitung geschilderten Thematik
auseinandersetzen. Die Leitfrage dahinter ist:
Welches Frauenbild vermittelt Lukas in seinem Evangelium?
Um diese Frage beantworten zu können muss auch gefragt werden, wie das Frauenbild zur
Zeit Lukas gesellschaftlich gefüllt war, warum Lukas es verändert und vor allem wie.
1.2 Bedeutung des Themas in der Gemeinde
Die Frage nach der Stellung der Frau ist in vielen christlichen Gemeinden und Konfessionen
eine sehr zentrale. Z.T. liegt keine Unterscheidung in der Behandlung von Mann und Frau
vor, auch nicht in den Ämtern, bis dahin, dass eine völlige Gleichstellung der Geschlechter als
Evangeliums gemäß gefordert wird.
5
In wieder anderen Gemeinden gibt es ein hierarchisches
Modell, in dem die Frau zum Unterordnen und Schweigen verurteilt ist. So spielt diese Frage
in vielen Gemeinden und Kirchen eine große Rolle und sorgt unter Umständen für Spaltungen
und Austritte. Aber auch gesellschaftlich hat dieses Thema eine große Relevanz. Denn die
Frauenbewegung, die vor dem 1. Weltkrieg entstand und sich für Wahlrecht und das Recht
auf Bildung und Berufswahl eingesetzt hat, ist längst zu einer ideologischen Strömung
geworden. Die wohl wichtigste Wegbereiterin dieser Strömung, Simone de Beauvoir hat mit
einer ihrer bekanntesten Thesen: ,,Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es"
6
einen
entscheidenden Grundstein für das heutige Gender-Mainstreaming gelegt. Dabei wird eine
geschlechtliche Identität, also ein gegebener Unterschied zwischen Mann und Frau, außer
biologisch, völlig abgelehnt. Viele Vertreter dieser Strömungen sind deshalb Verfechter für
künstliche Befruchtung, Homosexualität, das Auflösen der klassischen Familie,
uneingeschränkte Abtreibung etc.
7
Schon in diesem kurzen Einblick in die Frage nach der Rolle der Frau, sieht man wie sowohl
die Gemeinden, aber auch die Gesellschaft nach einem Frauenbild ringt. In der folgenden
Arbeit wird die Theologie des Lukas auf sein Frauenbild untersucht. Dies muss natürlich im
Blick auf den damaligen gesellschaftlichen Kontext erfolgen. Dennoch lassen sich daraus
5
vgl. W. Neuer, Mann und Frau in christlicher Sicht, Gießen 1982, 13.
6
vgl. ebd., 10.
7
vgl. ebd., 10.

4
Schlüsse ziehen, die Gemeinden heute eine Orientierung zwischen der Auflösung der
Geschlechterrolle und einer unbegründeten Herabstufung der Frau bieten können.
1.2 Schwerpunktsetzung
Um diese Fragestellung umfassend zu behandeln, müsste man das typisch jüdische Frauenbild
genau untersuchen. Dieses müsste auch in seiner Veränderung von der Schöpfungstheologie
her bis zurzeit von Lukas beobachtet werden. Eine solche anthropologische Betrachtung von
Mann und Frau kann im Rahmen dieser Ausarbeitung allerdings nicht gewährleistet werden.
Auch Paulus ist noch einmal ein wichtiger Impulsgeber in der Frauenfrage. In der
Ausarbeitung kann nur das Frauenbild zur Zeit des Lukas mit dem, welches Lukas in seinem
Werk beschreibt, verglichen werden. Doch auch innerhalb des lukanischen Doppelwerkes
wird ein weiterer Schwerpunkt auf die Kindheitsgeschichten Jesu gelegt. So ist auch die erste
Überlegung nicht was Jesus über Frauen gesagt hat und wie er mit ihnen umgegangen ist,
sondern darauf wie Lukas über Frauen schreibt, zu einer Zeit da Jesus selbst als Neugeborener
noch nicht einmal reden konnte. Eine weitere Abgrenzung muss in Richtung der Veränderung
des Frauenbildes nach Lukas und damit der modernen feministischen Theologie stattfinden.
Auch dieses Themenfeld ist zu facettenreich um es hier sinnvoll einzubringen. Die
Fokussierung bleibt auf der Frau zurzeit von Lukas und seinem Frauenbild.
1.3 Herangehensweise an die Thematik
Als erstes findet eine Vorüberlegung statt, welche Stellung und Rolle die Frau vor der Zeit
Lukas und zur Zeit Lukas hatte. Nur dadurch wird erkennbar, welche Schwerpunkte von
Lukas wegweisend sind und etwas an der Stellung und der Rolle der Frau verändern. Daraus
lässt sich auch schließen, warum Lukas der Frau eine besondere Rolle in seinem Evangelium
gegeben hat. Wenn die gesellschaftlich geprägte Rolle der Frau zurzeit von Lukas klar ist,
wird auch eine Veränderung dieses Frauenbildes in der Theologie des Lukas deutlich. Diese
Veränderung soll exemplarisch am Vergleich der Ankündigung des Johannes und Jesu
aufgezeigt werden. Im nächsten Schritt soll dieses neue und veränderte Frauenbild konkret
beschrieben werden. Im letzten Schritt erfolgt eine Rückbesinnung auf die Einleitung, in der
es auch um die Auflösung der Geschlechterrollen geht. Im letzten Teil soll verdeutlicht
werden, dass dies nicht die Absicht von Lukas ist. Vielmehr zeigt er durch ein verändertes
Frauenbild auf, wie Frauen und Männer gemeinsam vor Gott stehen und ihm in ihrer
Verschiedenartigkeit ehren können und ihm dienen.

5
2. Hauptteil
2.1 Die Stellung der Frau im jüdischen und hellenistischen Umfeld
Das Alte Testament zeigt überall eine patriarchalische Struktur und Gesellschaftsordnung.
Dies zeigt sich besonders darin, dass der Mann in der Familie, im öffentlichen Leben und im
Gottesdienst der Verantwortliche, Bestimmende und Entscheidende ist.
8
Dies scheint nach der
Schöpfungsordnung Gottes nicht der Plan gewesen zu sein. Vielmehr ist die Stellung der Frau
durch den Sündenfall gekommen. Denn dort heißt es bei den Folgen des Ungehorsams, dass
die Frau Verlangen nach dem Mann haben wird, dieser aber ihr Herr sein wird (Gen 3,16).
Der Wirkungsbereich der Frau wird im Alten Testament schwerpunktmäßig auf die Rolle als
Mutter und Hausfrau definiert (Spr 31,10-31). Natürlich gibt es auch Ausnahmen. So werden
Frauen genannt, die eine liebevolle Beziehung statt einer stark hierarchischen erleben (z.B. 1
Sam 1,5.8). Auch gibt es Frauen, die in der Geschichte Israels und im religiösen Sinn Einfluss
und Bedeutung haben wie z.B. Mirijam, Debora, Ester..., doch diese sind doch eher die
Ausnahme. Der Großteil der Geschichtsschreibung erzählt von Männern, die wiederum Söhne
ihrer Väter sind. Frauen finden dabei meist keine Erwähnung.
Das patriarchalische jüdische Frauenbild, wie es im Alten Testament beschrieben wird,
verändert sich bis zur Zeit Jesus erheblich. Während das Alte Testament wenigstens an
einigen Stellen Hochschätzung der Frau in ihrer Rolle ausdrückt, kommt es zur Zeit des
Neuen Testamentes zu einer starken Minderbewertung der Frau.
9
Dies kommt zum einen
durch die zeitgenössische Abwertung im hellenistischen Umfeld
10
und zum anderen durch das
spätjüdische Rabbinat. So schreibt z.B. der jüdische Schriftsteller Josephus, dass die Frau in
jeder Beziehung geringeren Wertes als der Mann ist.
11
Stellenweise wurde aus der
Minderbewertung durch die Rabbiner gar eine Frauenverachtung, wie sich in einem
Ausspruch von Rabbi Jesuda um 150 n. Chr. zeigt. Er sagte: ,, Drei Lobsprüche musst man an
jedem Tag sprechen. Gepriesen sei Jahwe, dass er mich nicht als Heide erschaffen hat.
Gepriesen sei er, dass er mich nicht als Weib erschaffen hat. Gepriesen sei er, dass er mich
nicht als Ungebildeten erschaffen hat."
12
Zu dieser Zeit kamen auf 140 Männer auch nur ca.
8
vgl. F. Rienecker, G. Maier (Hg.), Frau, in: Lexikon zur Bibel, Witten 2013, 345-349, 345.
9
vgl. W. Neuer, a.a.O., 84.
10
vgl. F. Rienecker, G. Maier (Hg.), Frau, in: a.a.O., 345-349, 346.
11
W. Neuer, a.a.O., 84.
12
ebd., 84.

6
100 Frauen
13
, da es gängige Praxis war eine neugeborene Tochter einfach im Wald
auszusetzen und dort sterben zu lassen.
14
Diejenigen Frauen, die nicht nach der Geburt getötet
wurden, standen meist mit Sklaven auf einer Stufe
15
, hatten kaum Rechte und ihr Wort, z.B.
bei einer Zeugenaussage keinerlei Gewicht
16
. Außerdem wurde die Sündenfallgeschichte so
gedeutet, dass Eva die Hauptschuldige war, die über die ganze Menschheit das Verderben
brachte.
17
Diese Schuld der Frau zeigte sich in gesellschaftlicher und religiöser
Geringschätzung.
Zusammenfassung: Das Frauenbild zurzeit von Lukas war von Geringschätzung und
Verachtung geprägt. Frauen hatten religiös keine Selbstverantwortung, sie waren meist
ungebildet und oft nur für den Haushalt und das Gebären da. Es ist nötig einen Einblick in die
Rolle der Frau zurzeit Lukas zu haben, um zu verstehen, was seine Theologie so besonders
macht und um herauszufinden, warum er der Frau eine besondere Stellung in seinem
Evangelium gibt.
2.2 Wie kommt Lukas zu seinem Frauenbild?
2.2.1 Durch seinen Beruf als Arzt
Natürlich bleibt eine Antwort auf diese Frage immer ein Stück weit spekulativ. Doch es lässt
sich deutlich erkennen, dass das Lukasevangelium eine unverkennbare Spur von der
Individualität des Verfassers in sich trägt.
18
Es ist, als ob Lukas seinen eigenen Beruf in der
Tätigkeit Jesu gesehen hat. So schreibt er über Jesus als Arzt, der die Schwachen und Kranken
sieht und ihnen hilft (Apg 10,38; Lk 5,17).
19
In die Gruppe der ,,Schwachen" lassen sich
zurzeit Jesu auch die Frauen einordnen (siehe 2.1). Vielleicht ist es aber auch seine Erfahrung
als Arzt, die ihn zu dieser Schwerpunktsetzung bewegt hat. Als Arzt hatte er viel zu tun mit
Krankheiten, sozialer Benachteiligung und häuslichem Elend. Darum hat er es wohl auch
mehr als die anderen Evangelisten als wohltuend empfunden, dass Jesus sich gerade um die
13
J. Ortberg, Weltbeweger, Jesus- wer ist dieser Mensch, Asslar 2013, 71.
14
vgl. ebd., 72.
15
vgl. W. Neuer, a.a.O., 84.
16
vgl. ebd., 85.
17
vgl. ebd., 84.
18
vgl. F. Rienecker, Das Evangelium des Lukas, in: W. de Boor und A. Pohl (Hg.), Wuppertaler Studienbibel,
Reihe: Neues Testament, Wuppertal 1982, 5.
19
ebd., 6.

7
vom Leben und der Gesellschaft Benachteiligten kümmerte.
20
Der Blick Lukas als Arzt, ist
also ein Kriterium dafür, dass er besonders die Frauen als Schwache und Hilfsbedürftige
gesehen hat. Darum schreibt er auch am meisten davon, wie Jesus Frauen geholfen hat, aber
vor allem darüber, wie Jesus durch sein Verhalten und Reden den Frauen gegenüber ihre
Minderbewertung durchbrochen hat.
2.2.2 Durch seine universale und heilsgeschichtliche Perspektive
Neben der Prägung die Lukas als Arzt hatte, bestimmt eine weitere Prägung seine
Schwerpunktsetzung und damit seine Theologie. Lukas ist ein sehr gründlicher
Geschichtsschreiber (Lk 1,1-4), der das Leben Jesu einer Biografie ähnlich aufarbeitet.
21
Dabei ist der Schlüssel für Lukas die heilsgeschichtliche Perspektive. Darum beschreibt
Lukas Jesus in den Ankündigungs- und Kindheitsgeschichten auch als Heiland (sotär).
22
Diese heilsgeschichtliche und universal wirkende Perspektive zeigt sich besonders in dem
Geschlechtsregister, in dem Lukas als einziger von Jesus bis Adam aufzählt.
23
Er stellt damit
den großen heilsgeschichtlichen Bogen zum Anfang der Menschheit her. Damit stellt er das
Auftreten Jesus von Anfang an unter eine universale Perspektive, die die ganze Menschheit
betrifft.
24
Mit der ganzen Menschheit schließt er auch die Frau mit ein. Mehr noch, er schließt
sogar den Kreis von der Frau (Eva), welche die Sünde in die Welt brachte, zu der Frau
(Maria), welche den sotär auf die Welt brachte. Seine universale Vorstellung von Heil für die
Menschheit unterscheidet keinesfalls zwischen Frau und Mann. Die Abwertung der Frau
durch die jüdisch-hellenistische Gesellschaft (siehe 2.1) stellt Lukas genau damit in Frage,
dass er den Frauen einen wichtigen Platz in seinem Evangelium einräumt.
Zusammenfassung: Lukas schreibt sein Evangelium durch seine Persönlichkeit geprägt.
Dabei ist besonders auffällig, dass er ein Anliegen für die Schwachen hat, für die, die am
Rand der Gesellschaft stehen. Zu dieser Gruppe gehören auch die Frauen. Zum einen kommt
diese Perspektive durch seinen Beruf als Arzt, durch den er mit viel Elend und Unrecht
konfrontiert ist und darum die Augen davor nicht mehr verschließen möchte. Zum anderen
zeigt sich hier die universell-heilsgeschichtliche Perspektive des Lukas. Er verkündet das Heil
20
Vgl. Neue Perspektiven durch Jesus - auch für Frauen, Mann und Frau stehen Seite an Seite vor Gott, in:
NGÜ, Verfügbar über: https://www.ngue.info/team/mitarbeiter/andeas-symank/predigten/98-neue-perspektiven-
durch-jesus-auch-fuer-frauen?start=3, Datum des Zugriffs: 25.03.2017.
21
vgl. P. Pokorny/ U. Heckel, Einleitung in das Neue Testament, Seine Literatur und Theologie im Überblick,
Tübingen 2007, 483.
22
vgl. F. Rienecker, G. Maier (Hg.), Lukasevangelium, in: a.a.O., 752-754, 754.
23
vgl. P. Pokorny/ U. Heckel, a.a.O., 489.
24
vgl. P. Pokorny/ U. Heckel, a.a.O., 515.
Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Rolle der Frau im Lukasevangelium. Schwerpunkte in Jesu Kindheitsgeschichten
Hochschule
Theologisches Seminar Adelshofen
Note
1,75
Autor
Jahr
2017
Seiten
23
Katalognummer
V376104
ISBN (eBook)
9783668529632
ISBN (Buch)
9783668529649
Dateigröße
582 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rolle, frau, lukasevangelium, schwerpunkte, jesu, kindheitsgeschichten
Arbeit zitieren
David Rümmler (Autor), 2017, Die Rolle der Frau im Lukasevangelium. Schwerpunkte in Jesu Kindheitsgeschichten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376104

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