Zur sprachlichen Realisierung von Emotionen in "Ein Buch für Hanna" von Mirjam Pressler


Hausarbeit, 2011

15 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

2
1. Einleitung
1.1
Gegenstand, Methode und Ziel der Arbeit
,,Ohne Emotionen wüssten wir gar nicht, dass und wie wir leben." (Flam 2002:
165) Emotionen gehören damit untrennbar zum Menschen und beeinflussen des-
sen Leben auf grundlegende Art und Weise. Stellt man sich darüber hinaus die
Frage, zu welchem Zeitpunkt Emotionen ausgelöst werden, dann kann man sa-
gen, eigentlich immer und überall, sie sind so allgegenwärtig, dass man sich gar
nicht vorstellen kann, ,,[...] wie ein menschliches Leben überhaupt aussehen
könnte, in dem sie gänzlich fehlten". (Voss 2004: 1) Und doch gibt es Phasen im
Leben, die besonders emotional geprägt sind: Wenn sich etwas Grundlegendes im
Leben verändert. Wenn man einen wichtigen Menschen verliert. Wenn man plötz-
lich keine Zukunftsperspektive mehr hat. All das sind Situationen, die dazu führen
können, dass man sich mit mehr oder vielleicht auch nur intensiveren Emotionen
als gewöhnlich auseinandersetzen muss. Im schlimmsten Fall kann dieses Zuviel
jedoch auch zu völliger Emotionslosigkeit führen.
Innerhalb der deutschen Geschichte ist solch eine emotional hochbrisante Zeit
der Nationalsozialismus. In keiner Epoche wurden so grausam derartig intensive
negative Emotionen gelebt und verbreitet, wie zu dieser Zeit. Vor allem die jüdi-
sche Bevölkerung hatte auf ganz besondere Weise unter einem massiven emotio-
nalen Druck zu leiden, so dass beispielsweise ein normales Erwachsenwerden ei-
nes jüdischen Mädchens nicht möglich war. Dieses Thema wird besonders ein-
drucksvoll in Mirjam Presslers Jugendbuch ,,Ein Buch für Hanna" dargestellt.
Laut Karin Richter (2011: 4) gibt es in diesem Buch Passagen, die ,,Leser un-
terschiedlichsten Alters [...] über die emotionale Betroffenheit hinaus auch dazu
führen, jenes schlimme Kapitel deutscher Geschichte nicht zu vergessen." Richter
meint, wenn sie von jenen Passagen spricht, vor allem diese, die im Buch kursiv
markiert sind. Es handelt sich dabei um Reflexionen und Gedankendarstellungen
einzelner Charaktere, die in die eigentliche Handlung des Buches eingeflochten
sind. In dieser Arbeit soll ausgehend von dieser Aussage eine solche Passage ana-
lysiert und im Anschluss daran mit einer weiteren verglichen werden. Es soll dabei
hinterfragt werden, wie Emotionen sprachlich realisiert werden und auf welchen
Ebenen diese Versprachlichung stattfindet. Dies ist relevant, da Richter davon
ausgeht, dass bei den Leserinnen und Lesern emotionale Betroffenheit ausgelöst
wird. Darüber hinaus koppelt sie diese Betroffenheit an die Annahme, dass über
diese eine Auseinandersetzung mit jenem schlimmen Kapitel deutscher Geschichte
stattfinden kann.
Am Schluss dieser Arbeit soll schließlich geklärt sein, wie und auf welchen
Ebenen innerhalb der zwei Passagen des Romans Emotionen sprachlich realisiert
werden. Die Antwort darauf gibt eine mögliche Erklärung, ob und wenn ja, warum
der Roman einen großen Teil dazu beitragen kann, auch bei jugendlichen Lese-
rinnen und Lesern eine Sensibilisierung für dieses schwierige Thema zu erreichen.

3
1.2
Charakterisierung des zu untersuchenden Materials
Der Roman, der den linguistischen Analysen dieser Arbeit zu Grunde liegt, trägt
den Titel ,,Ein Buch für Hanna" und wurde von Mirjam Pressler, einer der renom-
miertesten deutschsprachigen Kinder- und Jugendbuchautorinnen der Gegenwart,
geschrieben. Er erschien am 01. April 2011 und wurde durch den Berlitz-Verlag
veröffentlicht.
Im Kern des Romans steht das Erwachsenwerden des zu Beginn der Handlung
vierzehnjährigen Mädchens Hanna. Sie ist Jüdin und lebt zur Zeit des Zweiten
Weltkriegs. Aufgrund dieser Tatsache ist es ihr unmöglich ein normales Leben zu
führen und eine gewöhnliche Kindheit und Jugend zu erleben. Als die Nationalso-
zialisten in Deutschland beginnen, Juden systematisch zu verfolgen und zu ver-
treiben, beginnt für Hanna und einige ihrer Freundinnen ein Leben auf der Flucht.
Sie verlassen Deutschland und gelangen erst nach Dänemark, werden dann aber
nach kurzer Zeit in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Mira, wel-
che Hanna auf vielfache Weise sehr nahesteht und eine ihrer engsten Freundin-
nen ist, kommt hier aufgrund einer Lungenentzündung, mangelnder medizinischer
Versorgung und unmenschlichster hygienischer Zustände ums Leben. Hanna hatte
das Glück zu überleben und ihren Traum, irgendwann einmal Erez Israel zu errei-
chen, in die Tat umzusetzen. Hier, im Speziellen in einem Kibbuz, lernten sich Mir-
jam Pressler und Hannelore Salomon (Hanna) kennen und Mirjam Pressler ent-
schied sich später dazu, ein Buch nicht über, sondern für Hanna zu schreiben.
Da aufgrund des begrenzten Umfangs dieser Arbeit die Analysen nicht auf den
gesamten Roman ausgeweitet werden können und da Karin Richter meint, dass
vor allem innerhalb der Passagen der Reflexion ein hoher Grad an Emotionalität
zu finden sei, soll eine solche Passage als Grundlage für genauere Analysen die-
nen. Im Anschluss daran werden die Ergebnisse mit einer zweiten verglichen. Um
was für eine Textsorte es sich bei diesen Passagen genau handelt, kann nicht ge-
sagt werden. Es könnte sich um Briefe handeln, aber auch um einfache Gedan-
ken. Dies wird zu keiner Zeit durch den Roman geklärt.
Die erste Passage geht von der Lungenentzündung und damit vom Todesurteil
Miras aus. Diese reflektiert über ihr Leben im Allgemeinen und über das in There-
sienstadt im Speziellen. Themen, die angesprochen werden, sind ihre Beziehung
zu Efraim, ihre Resignation, ihre Rolle innerhalb der Mädchengruppe, Hanna, der
Plan, irgendwann einmal nach Israel zu gehen und die Unmöglichkeit, ihren Bru-
der Joschka einmal wiederzusehen. Außerdem schildert sie, wie sie mit der Diag-
nose ,,Lungenentzündung" umgeht. Sie richtet sich dabei permanent an ihren
Bruder Joschka. Die zweite Passage stellt die Gedanken Hannas dar, nachdem sie
Theresienstadt verlassen hat. Sie reflektiert über alles, was sie in den letzten Jah-
ren erlebt hat. Die Entscheidung, gerade diese beiden Passagen für die linguisti-
schen Analysen auszuwählen, resultiert aus dem Spannungsverhältnis, welches
von den beiden Passagen ausgeht. Während in der einen Mira todkrank ist und
sich gerade in Theresienstadt befindet, schätzt Hanna die Situation distanziert
und aus der Retrospektive ein. Trotzdem wird sie wohl emotional werden, wenn

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sie über all die schrecklichen Erinnerungen spricht. Diesen Annahmen soll auf je-
den Fall in den Analysen Rechnung getragen werden.
2. Theoretische Grundlagen
2.1
Versuch einer Definition von Emotion
Da in dieser Arbeit linguistische Beschreibungen von Emotionen durchgeführt
werden, muss in diesem Abschnitt erst einmal dargestellt werden, was unter
Emotion
eigentlich verstanden und wie dieser Begriff möglicherweise auch gegen-
über anderen ähnlichen Begriffen und Erscheinungen abgegrenzt wird.
Bei dem Wort
Emotion
handelt es sich grundsätzlich um eine Entlehnung aus
dem Französischen: ,,émotion" oder ,,émouvoir" (bewegen, erregen). Diese Wör-
ter sind wiederum Entlehnungen aus dem Lateinischen: ,,movere" (bewegen).
Daraus schließt Christiane Voss (2004: 11/12), dass das Lexem
Emotion
etwas
wie ,,Bewegt-werden-durch-etwas" andeutet. So viel kann zur Etymologie festge-
halten werden.
Doch muss daran anknüpfend angemerkt werden, dass es sich als äußerst
schwierig erweist, trotz alledem eine Definition von
Emotion
zu finden bzw. zu
erstellen. Dies liegt zum einen daran, dass es sich bei dieser um eine subjektive
und interne Eigenschaft handelt, die schließlich als
Emotionsausdruck
wahrge-
nommen werden kann. (vgl. Danelzik 2005: 40) Das bedeutet, man beschreibt in
jedem Fall die Folge der eigentlichen Emotion. Ein weiteres Problem besteht da-
rin, dass
Emotion
oftmals mit scheinbaren Synonymen oder aber tautologisch er-
klärt wird. Sucht man im DWDS
1
nach dem Lexem
Emotion
, so findet man als Be-
deutung ,Gemütsbewegung, Gefühl`. (DWDS, Emotion: 17.07.2011) In diesem Fall
wird also das Lexem mit zwei anderen Lexemen erklärt, die darüber hinaus auch
selbst schwer zu definieren sind. Auch dieses Problem wird in der Forschung kont-
rovers diskutiert.
Für diese Arbeit hat sich schließlich die Arbeitsdefinition von Monika Schwarz-
Friesel als die handhabbarste erwiesen, da sie sich der oben genannten Problema-
tik durchaus bewusst ist, aber eine Definition daraus entwickelt, auf deren Grund-
lage eine linguistische Analyse vorgenommen werden kann: ,,Emotionen sind
mehrdimensionale, intern repräsentierte und subjektiv erfahrbare Syndromkate-
gorien, die sich vom Individuum ichbezogen introspektiv-geistig sowie körperlich
registrieren lassen, deren Erfahrungswerte an eine positive oder negative Bewer-
tung gekoppelt sind und die für andere in wahrnehmbaren Ausdrucksvarianten
realisiert werden." (Schwarz-Friesel 2007: 55)
Das bedeutet, dass Emotionen sich auf die Wahrnehmung einer Situation oder
eines Objektes beziehen. Sie werden in Bezug auf diese Wahrnehmung subjektiv
sowohl geistig als auch körperlich empfunden und äußern sich für andere wahr-
nehmbar als Ausdruck dieses Empfindens. Darüber hinaus wird zwischen positiven
und negativen Emotionen unterschieden.
1
Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts, im Folgenden DWDS genannt

5
2.2
Beschreibung der Textsorte: literarischer Text ­ Jugendbuch
Texte haben ihren Platz innerhalb der sprachlichen Kommunikation und sind zwi-
schen einem Produzenten und einem Rezipienten angesiedelt. Texte verfügen
darüber hinaus über ein Repertoire an Merkmalen, textinterner und textexterner
Natur, die diesen charakterisieren und für einen potentiellen Leser innerhalb einer
Textsorte verorten. Nach Sandig (1986: 34) verfügen alle Mitglieder einer Gesell-
schaft über ein solches Textsortenwissen, was bedeutet, dass ihnen auf gewisse
Art und Weise bewusst ist, auf was für einen Text sie sich einlassen, entscheiden
sie sich dazu, diesen zu lesen. Darüber hinaus erscheint es als wichtig zu definie-
ren, was genau eine Textsorte eigentlich ist. Jürgens (1996: 227) beschreibt
,,Textsorten [als] typische, auf Konventionen der Sprachteilhaber beruhende Mus-
ter sprachlicher Handlungen mit charakteristischen funktionalen, situativen und
thematischen Merkmalen und einer dieser Merkmale entsprechende sprachliche
Ausgestaltung."
Daraus ergibt sich, dass es sich bei dem Roman ,,Ein Buch für Hanna" um ei-
nen literarischen Text handelt, der über drei Textillokutionen verfügt: einerseits
eine poetische Funktion, andererseits aber auch eine informierende und eine un-
terhaltende. (vgl. Brendel 1982: 23ff.) Neben diesem funktional-kommunikativen
Moment eines Textes benennt Jürgens jedoch noch die thematischen Merkmale
und den Bereich der sprachlichen Ausgestaltung aller Merkmale. Im Fall des die-
ser Arbeit zu Grunde liegenden Romans kann man sagen, dass einerseits spezifi-
sche, die Jugend begleitende Themen, behandelt werden, wie z.B. Liebe oder
Freundschaft, diese allerdings in einen Kontext eingebettet werden, welcher von
heutigen Jugendlichen nur schwer nachzuvollziehen ist. Einerseits, da die Haupt-
protagonistin Hanna Jüdin ist, und andererseits, da diese mit den Gräueltaten der
Nationalsozialisten zu kämpfen hat. Darüber hinaus sind die handelnden Charak-
tere zumeist schon etwas älter ­ Hanna ist in Theresienstadt bereits 19 Jahre alt
und damit die Jüngste ­ was eine Identifikation mit jugendlichen Lesern erschwe-
ren könnte.
Daran kann man erkennen, dass es sich im Fall des Romans ,,Ein Buch für
Hanna" als durchaus schwierig erweist, eine Grenze zwischen Jugendroman und
historischem Roman für Erwachsene zu ziehen. Für diese Arbeit erweist es sich
jedoch als hilfreich, diese Grenzziehung zu missachten, auch in Bezug auf das
eingangs genutzte Zitat von Karin Richter (2011: 4), die als Adressaten ,,Leser
unterschiedlichsten Alters" benennt.
Was aus der Textsortenanalyse jedoch als wichtig herausgeht, ist die Feststel-
lung, dass ein Text zwischen einem Produzenten und einem Rezipienten verortet
werden kann, und der funktional-kommunikative Aspekt. Daraus ergibt sich für
die Analyse, dass man sich auf drei verschiedenen Analyseebenen aufhalten
muss, die ihren Ursprung im Organon-Modell von Karl Bühler (1978: 24ff.) haben:
Einerseits bewegen wir uns auf der Ebene des Ausdrucks und damit der sympto-
matischen Ebene. Es geht hier um die Frage nach dem Verhältnis von Sender
(Produzent) und Zeichen. Hierbei wird demnach hinterfragt, ob und wie der Sen-
der selbstreferentiell Emotionen ausdrückt. Auf der Ebene der Darstellung und

6
damit auf der Symbolebene geht es um die Frage nach dem Verhältnis von Zei-
chen und Objekt (Gegenstände und Sachverhalte). In der Analyse wird hierbei
hinterfragt, ob und auf welche Art und Weise über Emotionen gesprochen wird.
Zuletzt muss noch die Ebene des Appells, sprich die Signalebene, betrachtet wer-
den. Im Kern steht hier die Verbindung von Zeichen und Empfänger (Rezipient).
In Bezug auf Emotionen wird dabei analysiert, inwieweit beim Leser Emotionen
hervorgerufen werden, und wenn ja, wie dies sprachlich realisiert werden.
3. Empirisch-praktischer Teil
3.1
Passage ,,Mira"
3.1.1 Isotopieketten
Ein erster Schritt, um sich der Analyse von Emotionen zu nähern, ist die Frage
nach den in jener Passage behandelten Themen. Zu diesem Zweck wurde nach
Isotopieketten
2
gesucht. Es lassen sich insgesamt zehn solcher Ketten finden, die
wie folgt bezeichnet werden können:
1. ,Miras Krankheit` (Kontiguität durch Lexeme:
Arzt, Lungenentzündung
[wird
mehrfach genannt],
Fieberdelirium, überleben
,...)
2. ,Miras Beziehung zu Efraim` (Kontiguität durch Lexeme: Efraim, Jungfrau,
Liebe, lieben,...)
3. ,Resignation Miras` (Kontiguität durch Lexeme:
Zorn, Wut, rächen, müde,
schwach, Gefühle, Kraft
,...)
4. ,Miras Leben` (Kontiguität durch Lexeme:
Schwester, Mira, mürrisch, Mäd-
chen, fröhlich, Menschen, Eltern, Leben
,...)
5. ,Miras Rolle zu den anderen Mädchen` (Kontiguität durch Lexeme:
Hanna,
Bella, Rachel, Rosa, Schwester, Madricha, Arbeit, Hilfe
,...)
6. ,Beschreibung von Hanna` (Kontiguität durch Lexeme:
Hanna, Püppchen,
sie, Ahrensdorf, klein, Dünne
,...)
7. ,Plan, nach Israel zu gelangen` (Kontiguität durch Lexeme:
Auserwählte,
Volk, auserwählt
,...)
8. ,Ereignis der Vergangenheit` (Kontiguität durch Lexeme:
Bild, Geschichte,
klein, Spiegel, Badezimmer, Purim, Kostüm, Locken
,...)
9. ,Doktor Bornstein` (Kontiguität durch Lexeme:
Doktor, Kinderarzt, Zwerg,
ihn
,...)
10. ,Wiedersehen mit Efraim` (Kontiguität durch Lexeme:
dich, wiedersehen,
Bruder, du
,...)
(vgl. Pressler 2011: 267-273)
2
Bußmann (1990: 357) beschreibt Isotopie als Begriff der Textlinguistik, der die Wiederkehr von
Wörtern desselben Bedeutungs- bzw. Erfahrungsbereichs in einem Text meint. Es wird demnach
nach einer Kontiguität zwischen Lexemen gesucht. Die Isotopie beruht auf der Wiederkehr eines
semantischen Merkmals.
Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Zur sprachlichen Realisierung von Emotionen in "Ein Buch für Hanna" von Mirjam Pressler
Hochschule
Universität Erfurt
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
15
Katalognummer
V376346
ISBN (eBook)
9783668535640
ISBN (Buch)
9783668535657
Dateigröße
454 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
realisierung, emotionen, buch, hanna, mirjam, pressler
Arbeit zitieren
Marcus Patzer (Autor), 2011, Zur sprachlichen Realisierung von Emotionen in "Ein Buch für Hanna" von Mirjam Pressler, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376346

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