Vaterschaft und Männlichkeit im Wandel. Die Vaterrolle im 21. Jahrhundert


Hausarbeit, 2015
33 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

2
1. Einleitung
1
2. Vaterschaft und Männlichkeit
3
3. Hegemoniale Mutterschaft
­ Hegemoniale Vaterschaft?
5
4. Dimensionen der Vaterschaft
10
5. Vaterschaftsmodelle
13
1. Das klassische Ernährermodell
13
2. Das Modell des aktiven Vaters
14
3. Das Modell des neuen Vaters
15
4. Daten und Statistiken
17
6. Elternschaft
,,beyond gender"
19
7. Befragung Erfurter Studenten zum Thema Elternschaft
22
8. Fazit
26
9. Literaturverzeichnis
27
10. Anhang
29

1
1. Einleitung
In vielen medialen Debatten, bei Anne Will und bei Günther Jauch, diskutierte man in den
letzten Jahren über das Adoptionsrecht für homosexuelle Menschen. Immer wieder kam
o ko ser ati e Politiker , ie au h o ei ige Pädagoge der Ausspru h: ,,Ki der
rau he Mutter u d Vater."
1
Diese Aussage wird von vielen Menschen einfach abgenickt und als Fakt akzeptiert. Ein
Kind, Mutter und Vater gelten bei uns als Normalfamilie. Aber was bedeutet das?
Die Annahme, die hinter dieser Aussage steckt, ist, dass Frauen und Männer grundsätzlich
verschiedenen aber gleichsam notwendige Eigenschaften und Verhaltensweisen besitzen,
welche in Kombination gute Eltern ausmachen und für das Wohl des Kindes essentiell
sind.
Diese Aussage erläutert jedoch noch nicht, wie diese Eigenschaften aussehen. Was
bedeutet also Vaterschaft abseits der biologischen Abstammung und rechtlichen
Verbindung und wie unterscheidet sie sich essentiell von Mutterschaft?
In dieser Hausarbeit habe ich mich mit dieser Frage und weitergehend mit Vaterschaft
und Elternschaft im 21. Jahrhundert beschäftigt.
Einleitend gehe ich konkret auf die Frage der Vaterschaft ein. So geht es darum, was
Vaterschaft genau bedeutet, was sie enthält und wie sie mit Männlichkeit und
Mutterschaft im Kontext steht.
Des Weiteren gehe ich im Rahmen dieser Hausarbeit auf gelebte Vaterschaft ein.
Ausgehend von der Beschreibung der sozialen Vaterschaft, untersuche ich kurz die
Dimensionen biologischer und rechtlicher Vaterschaft, sowie die Abgrenzungen
voneinander. Auch stelle ich ein dreigliedriges Modellsystem zu gelebter Vaterschaft im
21. Jahrhundert vor, welches mit aktuellen Daten unterlegt ist.
Die oben gestellte Frage nach den grundlegenden Unterschieden zwischen Mutter und
Vater, führt mich schließlich zu der Überlegung einer Elternschaft ohne
Geschlechterrollen.
Abschließend stelle ich meine Befragung von Erfurter Studierenden vor. In dieser
Umfrage wurden theoretische Überlegungen in einen in der Praxis angewandten
1
Vgl. Quelle: Beverfoerde bei Anne Will: Kinder brauchen Mutter und Vater, in
http://www.familien-
schutz.de/beverfoerde-bei-anne-will-kinder-brauchen-mutter-und-vater/
, zuletzt geprüft: 13. März, 2015, 13:18.

2
Fragebogen übertragen. Die Ergebnisse dieser Befragung und ein kurzes Fazit schließen
diese Hausarbeit ab.

3
2. Vaterschaft und Männlichkeit
Während das, was einen Vater, abgesehen von der biologischen Verbindung ausmacht,
nicht klar definiert ist, verhält sich das mit Männlichkeit deutlich anders. Obwohl es
offensichtlich ist, dass es nicht nur eine Art Mann existiert, so gibt es doch in der
westlichen Gesellschaft einen Idealtypus Mannes, an der sich alle anderen
Männlichkeiten messen müssen. Diesen Idealtypus Mann bezeichnet man als
,,hege o iale Mä li hkeit".
2
In der westlichen Welt beschreibt diese hegemoniale
Mä li hkeit ei e ,, eiße , heterosexuellen, gesunden, Vollzeit arbeitenden,
Ernährer
"
3
. Alle anderen Männlichkeiten werden durch dieses Ideal marginalisiert,
während sie sich gleichzeitig mit ihr messen müssen. Die Existenz der hegemonialen
Männlichkeit ist außerdem ein wichtiger Faktor der patriarchalen Gesellschaft. Jede Art
von Weiblichkeit wird durch die Idealisierung dieser Männlichkeit als Nonplusultra
abgewertet, da keine Art von Weiblichkeit jemals Männlichkeit erreichen kann
4
.
Dass diese hegemoniale Männlichkeit existiert und nicht nur ein Hirngespinst
dogmatischer Aktivist_innen ist, sieht man primär daran, wie sich die Chancen einer
Person verändern, wenn ihr oder ihm eines oder mehrere der Attribute der hegemonialen
Männlichkeit fehlen. Ein paar kurze Beispiele: Menschen mit ausländisch klingendem
Namen müssen im Durchschnitt mehr Bewerbungen schreiben bis ihnen eine Stelle
angeboten wird.
5
Nicht-weiße Menschen sind außerdem eher rassistischen Angriffen
ausgesetzt, als Menschen mit heller Hautfarbe
6
. Nicht-heterosexuelle Menschen sind
immer noch staatlichen wie gesellschaftlichen Benachteiligungen ausgesetzt, welche
sowohl in Gesetzesform gefasst sind
7
, wie auch im Alltag ihr Leben beeinträchtigen
8
.
Behinderte Menschen, ob körperlich oder geistig, von Geburt an oder durch Umstände im
Lebensverlauf, haben im Alltag mit vielen Hürden zu kämpfen und werden in vielen
2
Döge(2003): 92.
3
Buschmeyer (2008): 124.
4
Carriagan/Connel,/Lee (1996): 56.
5
Vgl. Quelle: Bu desze trale für politis he Bildu g: ,,Diskri i ieru g o Migra te auf de Aus ildu gs- und
Ar eits arkt" [ April
], i
http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/newsletter/182169/diskriminierung-von-
migranten
, zuletzt geprüft: 13. März 2015, 13:32.
6
Vgl. Quelle: Statista: ,,A zahl der Straftate i sgesa t u d der Ge alttaten mit rechtsextremistisch motiviertem
Hi tergru d i Deuts hla d o
is
", i
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/4032/umfrage/rechtsextremismus-und-fremdenfeindlichkeit-in-
deutschland/
, zuletzt geprüft: 13. März 2015, 13:34.
7
Vgl. Quelle: S h idt, R.: ,,Der la ge Weg zur Glei hheit i Europa" [ . Fe ruar
], i :
http://www.zeit.de/gesellschaft/2013-02/gleichberechtigung-homosexuelle-europa/seite-2
, zuletzt geprüft: 13. März
2015, 13:38.
8
Vgl. Quelle: FRA, 18ff.

4
Bereichen aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen.
9
Arbeitslose Menschen
werden oft stigmatisiert, als faul oder Arbeitsverweigerer beschimpft.
10
Ihnen wird
vorgeworfen kein produktiver Teil der Gesellschaft zu sein, während nicht Vollzeit
arbeitende Männer einem ganz anderen Stigma ausgesetzt sind: dem der Entmännlichung
dur h ,,Fraue ar eit"
11
. Am Ende spielen alle diese Faktoren zusammen und machen es
für bestimmte Gruppen schwerer eine Familie überhaupt zu ernähren. Dass die
Ernährerrolle essentiell für sowohl das klassische Vatermodell als auch für die
Männlichkeit ist, ist ein Punkt auf den ich später noch genauer eingehen werde.
Die Beeinträchtigung des Lebens vieler durch die Existenz der hegemonialen Männlichkeit
zeigt auch, dass sie, bewusst oder unbewusst, von einem Großteil der Gesellschaft als
Standard angenommen wird, obwohl sie vielen Menschen und ganzen Personengruppen
nicht zugänglich ist. Letztendlich sind die Lebensrealitäten diverser, unterscheiden sich
von Milieu zu Milieu und verändern sich über Jahrzehnte oder Jahrhunderte mit der
Gesellschaft
12
. Männlichkeiten sind demnach deutlich wandelbarer als das Konzept der
hegemonialen Männlichkeit. Diese Variabilität gilt folglich auch für die aus den
verschiedenen Männlichkeiten abgeleiteten Vaterschaftsmodelle.
Stellt man indessen die Frage nach der einen ideellen Vaterschaft und orientiert sich
dabei am Bild der hegemonialen Männlichkeit, so käme Vätern nach dieser Vorstellung in
erster Linie
die Rolle des ,,Ernährers" zu. So it äre z ar ei Familienbezug als Versorger
aller abhängigen Personen vorhanden, jedoch kein direkter Kindesbezug, der etwas über
die interpersonelle Beziehung zwischen Vater und Kind aussagen würde.
9
Vgl. Quelle: ,,"Wie or ei er u sichtbaren Glaswand" - Menschen mit Behinderung werden am Arbeitsplatz oft
e a hteiligt" [ . Septe
er
], i :
http://www.vdk.de/deutschland/pages/presse/vdk-
zeitung/66278/wie_vor_einer_unsichtbaren_glaswand
, zuletzt geprüft: 13. März 2015, 13:54.
10
Wille (2009): 2ff.
11
Buschmeyer (2008): 126.
12
Buschmeyer(2008): 123.

5
3. Hegemoniale Mutterschaft
­ Hegemoniale Vaterschaft?
Ein Verständnis von hegemonialer Mutterschaft zu bekommen ist deutlich einfacher als
eines von Vaterschaft. Um zu begreifen, wie eine bestimmte Gruppe von einer
Gesellschaft gesehen wird, ist es oft nützlich sich mit Abbildungen und Beschreibungen in
der bildenden Kunst, Fotografie und Literatur zu beschäftigen.
Die bildende Kunst der letzten 500 Jahre ist voll von Gemälden, Statuen und Denkmälern,
el he Mütter u d Ki der a ilde . Gi t a de Su h egriff ,,Mutter it Ki d
Ge älde" ei Google Bilder ei , so erhält a u zählige u ters hiedli he Erge isse o
Künstlern wie August Macke, Mary Cassatt
und Gustav Klimt bis hin zu Lucas Cranach
d. Ä.
zu diesem Thema. Die Darstellungen ähneln sich in bestimmten Punkten sehr. So
zeigen sie meist sehr innige Szenen zwischen Mutter und Kind, welche Nähe und
Vertrautheit vermitteln. Auch erscheint die Mutter meist in einer beschützenden oder
liebevollen Pose. Dies sind Charakteristika, welche sich zum Beispiel auch im Archetyp von
Carl Gustav Jungs Analytischer Psychologie wiederfinden. Hier wird dem Archetyp der
Großen Mutter oder Urmutter positive
Eige s hafte ie ,,gütig u d hege d"
17
zugeschrieben.
Auch Statuen und Denkmäler stellen oft Mütter mit Kind dar. Hier finden sich auch viele
Denkmäler, welche die Funktion als Mahnmal oder Gedenkstätte bekleiden. Meist
beziehen sich diese auf Krieg oder Kriegsumstände. Mutter und Kind symbolisieren die
Schwächsten, jene die schuldlos unter Hunger und Verfolgung leiden. Das Bildnis von
Mutter und Kind steht demnach stellvertretend für das Leid der ganzen Gesellschaft.
Bekannte Beispiele für Denkmäler dieser Art sind die Zentrale Gedenkstätte der
Bundesrepublik Deutschland für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft
in der Neuen
Wache in Berlin, das Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege
in Hamburg und das
Denkmal Mutter mit Kind
20
zur Ehrung der im Krieg gefallenen Bremer in Bremen.
17
Jung (1938): 75ff.

6
Die wohl berühmteste Darstellung von Mutter mit Kind ist die der heiligen Mutter Maria
mit dem Jesuskind. Sie ist ein weiteres Beispiel für den Archetyp der stilisierten,
idealisierten Mutter als Heilige, als Beschützerin und symbolisiert die Unschuld und
Hingabe zur Mutterrolle. Alle diese Beispiele zeigen, dass Mutterschaft in unserer
westlichen Kultur, wie in vielen Kulturen, mit bestimmten Eigenschaften und
Verhaltensweisen verbunden ist. Um eine richtige Mutter zu sein, reicht es nicht ein Kind
zu gebären oder dieses als Mutter anzunehmen. Die Mutterrolle ist voll von Erwartungen
und damit verbundenen Sanktionen, sollten diese nicht erfüllt werden. Gut sieht man dies
a de deuts he Begriff der ,,Ra e
utter". Laut Duden online Lexikon
21
, bezeichnet
dieser Begriff eine
,,lieblose, hartherzige Mutter, die ihre Kinder vernachlässigt".
Ein männliches Äquivalent zu diesem Begriff gibt es nicht, genauso wenig wie es
nennenswerte Äquivalente im Bereich der bildenden Kunst gibt. Versucht man mit der
gleichen Suche via Google-Bilder Gemälde von Vätern mit Kindern zu finden, bekommt
man in erster Linie moderne Fotos, einige wenige Gemälde und dann schon wieder
Gemälde von Mutter mit Kind. Die erwähnten gefundenen Gemälde sind außerdem meist
Familienportraits oder Darstellungen bekannter biblischer oder mythologischer Vater-
Sohn Konstellationen, wie die Heimkehr desverlorenen Sohnes
aus dem Lukas-
Evangelium oder historische Abbildungen wie Martin Luther und sein Vater. Diese
Ergebnisse sind in ihrer Aussage und Symbolkraft nicht mit jenen von Müttern mit
Kindern zu vergleichen. Ein Verständnis der Vaterrolle lässt sich aus der Bilderstudie nicht
ableiten.
Ähnlich ist es in der Literatur. Es existieren zwar viele Werke, die sich mit der Beziehung
zwischen Vater und Kind beschäftigen, oft ist der Fokus dieser Geschichten jedoch auf
Identität gelegt. So geht es nicht so sehr um den Vater als Rolle sondern um den Vater als
Person. Die Frage nach der Herkunft und Abstammung wird gestellt, dies gilt auch oder
gerade besonders dort wo der Vater ganz oder bedingt abwesend ist. Aussagen darüber
was einen Vater ausmacht, welche Erwartungen und Verhaltensweisen mit Vaterschaft
verbunden sind, können daraus nicht extrahiert werden. Das Motiv der Abwesenheit ist
außerdem nicht sehr verwunderlich. Betrachtet man die Nachkriegszeit, wuchs quasi eine
21
Vgl.: Quelle: Duden, in
http://www.duden.de/rechtschreibung/Rabenmutter
, zuletzt überprüft: 15. März 2015, 15:08

7
ganze Generation ohne Vater auf, da die Väter oft verschollen, in Kriegsgefangenschaft
geraten oder gestorben waren. Doch auch in der heutigen Zeit überrascht dieses Motiv
nicht, angesichts der Statistiken zu alleinerziehenden Eltern, die auch heute in ihrer
Mehrheit noch weiblich sind.
25
Ein modernes Beispiel für die Behandlung von Mutterschaft und Vaterschaft in der
Literatur, sind die Harry Potter Bücher der bekannten Jungendbuchautorin J. K. Rowling.
Zu Beginn der Reihe ist Harry ein Waisenjunge ohne jegliches Wissen über seine Familie
oder seine Herkunft. Diese zu ergründen ist ein wichtiger Teil der Geschichte.
Sowohl seine Mutter, Lily, als auch sein Vater, James, spielen auf die eine oder andere
Weise eine wichtige Rolle in der Geschichte. Die Rollen die sie spielen unterscheiden sich
nichtsdestotrotz deutlich voneinander und korrespondieren mit dem bereits Gesagten.
Lilys wichtigste Erwähnung oder Handlung im Buch ist die Rettung ihres Sohnes. Sie opfert
sich selbst, wird ermordet durch den Hauptantagonisten der Reihe. Diese beschützende
Handlung, die Opferung und die dieser zugrunde liegenden (Mutter-)Liebe sind der
Grund, dass Harry überlebt. Die Liebe wird hier als Magie bezeichnet stärker, als alles was
man sich vorstellen kann.
26
Zwar wird Lily auch später noch an verschiedenen Stellen
erwähnt, das Hauptmerk liegt jedoch auf Lilys Opfer und den Schutz, den Harry dadurch
in sich trägt. Als Person wird Lily nur am Rande besprochen und ein tiefgehendes
Interesse zeigt ihr Sohn Harry nicht an ihrem Leben und ihren Erfahrungen. Folglich ist
Lilys Darstellung limitiert auf ihre Rolle als aufopfernde, beschützende Mutter. Ihre
Charakterisierung geschieht über ihr Kind.
Anders stellt sich die Situation bei James dar. Zwar versucht auch er seine Frau und Kind
zu beschützen, diese Handlung bestimmt dennoch nicht seine Charakterisierung. Sein
Ha del ird als ,, utig" statt von aufopfernd gewertet. Des Weiteren bekommen wir
viele Informationen über sein Leben und seinen Charakter.
27
Harry ist immens an seinem
Vater interessiert, eifert ihm nach und nimmt Vergleiche mit ihm als Kompliment und
Ansporn. Im fünften Teil der Reihe, wird Harry vermittelt, dass sein Vater als Teenager
auch fies und überheblich sein konnte. Für ihn bricht eine Welt zusammen. James spielt
eine einflussreiche Rolle in Punkto Selbstbild, Identität und Streben für Harry.
28
Der Vater
25
Statistisches Bundesamt (2014): 87ff.
26
Rowling (1997): 299.
27
Rowling (1999): 349ff.; Rowling (2003): 564ff.
28
Rowling (2003): 589ff.
Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Vaterschaft und Männlichkeit im Wandel. Die Vaterrolle im 21. Jahrhundert
Hochschule
Universität Erfurt
Veranstaltung
Praxisprojekt Gender
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
33
Katalognummer
V376358
ISBN (eBook)
9783668536524
ISBN (Buch)
9783668536531
Dateigröße
1270 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vaterschaft, Männlichkeitsstudie
Arbeit zitieren
Sian Birkner (Autor), 2015, Vaterschaft und Männlichkeit im Wandel. Die Vaterrolle im 21. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376358

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