Der Diener zwischen Ritter und Minnesänger. Höfisch eingefärbte Auto(r)figuration in Heinrich Seuses Vita


Hausarbeit, 2016

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1 Seuses höfischer Horziont

2 Der Diener als Minnender
2.1 Das Zusammenspiel von geistlicher und weltlicher Minne
2.2 Der Diener als Minnesänger
2.3 Einflüsse höfischer Epik

3 Konzeption von Männlichkeit

4 Der Diener als Ritter
4.1 Ritterlichkeit im Aushalten
4.2 Sprachliche und rhetorische Ausgestaltung von Ritterschaft

5 Regisseur Seuse und sein Schauspieler

6 Literatur

1 Seuses höfischer Horziont

Die Vita Heinrich Seuses ist ein in der Forschung viel diskutiertes Werk. Lange wurde sie als Autobiographie gelesen, doch in den letzten Jahren ist die Forschung von dieser Auffassung abgekommen. Man ist sich einig, dass zwar Bestandteile der Vita eindeutig dem Leben des Autors zugerechnet werden können, wie beispielsweise die Fußtuchepisode oder Seuses seelsorgerische Tätigkeit mit Nonnen.[1] Auch die Selbstzüchtigung, wie der Diener sie durchführt, wird, wenn auch in etwas abgeschwächter Form, als authentisch angenommen.[2] Allerdings besteht auch Konsens über die bewusste didaktische Auslegung des Werks und dadurch bedingte strukturgebende Erzähltechniken. Systematische Zusammenfassungen und die Konstruktion eines Doppelwegschemas machen die Vita zu einem Lehrbuch mit stark autobiographischen Zügen.[3] Seuse stilisiert sich selbst im Diener als ein nachahmungswürdiges Vorbild und stellt für seine Rezipienten, hauptsächlich Nonnen, eine starke Möglichkeit der Identifikation dar. Auffällig oft bedient sich Seuse dabei weltlich-höfischer Bildsphären, die nahelegen, dass ihm sowohl die höfische Kultur als auch die höfische Epik durchaus geläufig gewesen sind. Seuse stammte vermutlich aus einem Konstanzer Patriziergeschlecht und wurde, wie seine Rezipientinnen, nachhaltig vom höfischen Roman beeinflusst.[4] Ritterschaft und Minne sind Leitbegriffe seiner Vita und werden in seinem Sinne funktionalisiert.

Die Forschung hat sich bisher vor allem darum bemüht, das Konzept der geistlichen Ritterschaft zu entschlüsseln. Auch eindeutige Parallelen zwischen der Beziehung des Dieners zur Ewigen Weisheit und einer weltlichen Minnekonzeption wurden mehrfach erörtert. Regelmäßig wurden dabei beide Konzepte miteinander vermengt und die Minnethematik zu Gunsten der geistlichen Ritterschaft vernachlässigt. Aufgabe der vorliegenden Arbeit soll es daher sein, beide Konzepte, soweit dies möglich und angemessen ist, voneinander getrennt zu betrachten. Dabei sollen anhand ausgesuchter Textstellen präzise Erkenntnisse darüber gewonnen werden, wie die beiden weltlichen Rollenbilder, nämlich das des Ritters auf der einen Seite und jenes des Minnenden auf der anderen, konstruiert werden, wie weltliche und geistliche Konzepte miteinander korrelieren und welche weltlichen Texttraditionen herangezogen werden. Anschließend wird zu erläutern sein, zu welchem Zweck Seuse den Diener in weltliche Rollenbilder schlüpfen lässt und inwiefern eine Autorenintention der Figuration deutlich wird.

2 Der Diener als Minnender

2.1 Das Zusammenspiel von geistlicher und weltlicher Minne

Seuse bedient sich in seiner Vita in einem solchen Maße der Minnethematik, dass eine Anlehnung an die höfische Epik und den Minnesang beinahe offensichtlich auf der Hand liegt. In der einschlägigen Forschung besteht Konsens darüber, dass Seuse die weltliche Minnekonzeption des Minnesangs und die Werke der höfischen Epik bekannt gewesen sein müssen. Im Bezug auf die Liebe des Dieners zur Ewigen Weisheit spricht Heinonen gar von einer Liebesgeschichte, „love story“.[5] Etliche Textstellen der Vita suggerieren ein großes Bemühen Seuses, den Diener in die Rolle eines Minnesängers oder minnenden Jünglings schlüpfen zu lassen, wie es unter anderem Altrock am 15. Kapitel festgemacht hat.[6] Der Diener verfällt hier in minneklich betrahtunge [7] und geht eine geischlich gemahelschaft (11,20) mit der Ewigen Weisheit ein, eine geistliche Bindung, in der er Herausforderungen für ‚seine’ Dame meistert.[8]

Gleich zu Beginn der Vita, im dritten Kapitel, wird die Ewige Weisheit, also die Einheit mit Gott, in einer Art und Weise beschrieben, wie sie sich auch dem Hohen Minnesang zuordnen ließe. Dort heißt es:

Nu erbútet sich dú ewig wisheit in der heiligen scrift als minneklich als ein lútseligú minnerin, dú sich finlich uf machet, dar umb daz si menlich wol gevalle, und redet zartlich in o ͤ wlichem bilde, daz si ell ú herzen gen ir geneigen muge. (12,2-3)

Diese Form der Beschreibung ist kennzeichnend für die Art des Erzählers von der Ewigen Weisheit und Gott zu sprechen und evoziert beim Leser umgehend Assoziationen eines minnenden Mannes, der inbrünstig für eine Dame schwärmt. Schließlich wird die Ewige Weisheit als herú minnerin bezeichnet (13,9), also als Liebhaberin. In der Forschung ist die Darstellung der Ewigen Weisheit als Minnedame unumstritten: Heinonen sieht in diesem Abschnitt gar Parallelen zu einer sexuellen Verführung.[9] Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die sich daran anschließende Personifikation der Ewigen Weisheit: Underwilent seit si, wie betrogen ander minnerin sien und wie recht minneklich und stet aber si sie (12,4). Eine göttliche Minnebeziehung wird als erstrebenswerter dargestellt als eine weltliche Liebesbeziehung und kommt dem Diener, der von jugent uf ein minneriches herz (11,27) hatte, geradezu gelegen. Die Liebe zur Ewigen Weisheit, die bezeichnenderweise in einem Zug mit der hohe[n] minne (12,20) genannt wird, sei die einzig wahre, wie ihm durch den wise[n] Salomon (12,19) eingegeben wird:

Hoͤr, kint mins, den hohen rat dins vater! Wellest du hoher minne pflegen, so solt du zuͦ einem minneklichen lieb die zarten wisheit nemen, wan si git iren minnern jugent und mugent, edli und richtum, ere und gefuͤr, grossen gewalt und einen ewigen namen. Si machet in minneklich und lert in wesen hoflich, lob vor den lúten, ruͦm in den scharen; si machet in lieb und werd got und den lúten. (12,19-26)

Sogar Erfolg im Heer wird dem Diener versprochen und damit wiederholt ein weltliches Bild heraufbeschworen. Die Gegenüberstellung von weltlicher und geistlicher Minne zieht sich durch den gesamten Text. So unterhalten ein Ordensbruder und eine Ordensschwester eine Liebesbeziehung, die vom Erzähler umgehend verurteilt wird (115,3-12). Die „stereotype Argumentation“[10] dieser Textstelle ist von der Auffassung motiviert, weltliche Minne sei vergänglich und halte von der wahren Liebeserfüllung in Gott ab. Weltliche und geistige Liebe werden nicht eins zu eins gesetzt und die geistliche Minne wird stark überhöht dargestellt.

Jedoch war auch Seuse nicht vor weltlicher Triebhaftigkeit gefeit. Den Diener lässt er unter anderem zum Zwecke der Triebkontrolle blutige Übungen vollziehen, unter anderem, weil er zuvor in der Messe die Hände zweier junger Mädchen in sin hende hat genomen (42,10). Auch wenn der Erzähler einräumt, dass dies ane alle bo ͤ se geverde (42,10) geschieht, ist die Stelle als Ausbruch unterschwelliger und vor allem unterdrückter Triebe zu deuten. Unter dem Aspekt einer Textanalyse, die autobiographische Aspekte miteinbezieht, ist davon auszugehen, dass Seuse hier ein Problem aus seiner eigenen Lebenswirklichkeit zur Sprache bringt. Geschickt setzt er hier weltliche mit geistlicher Verführung in Opposition und verdeutlicht, welche der beiden anzustreben ist. Dass - wie in der weltlichen Minne - auch zum Erlangen der Ewigen Weisheit Hürden zu nehmen sind, wird hier deutlich gemacht: der minne von altem recht ho ͤ ret zú liden. Nu ist doch enkein werber, er sie ein lider, noch kein minner, er si ein martrer (13,15-16).

Um die Minne zur Ewigen Weisheit als höchstes Ziel zu untermauern, bedient sich der Erzähler der Tiermetaphorik. Zunächst wird der Panther mit der Ewigen Weisheit verglichen und sein Duft, su ͤ sse[r] smak (12,6), als besonders anziehend beschrieben. Im Mittelalter galt nun der Panther als anderen Tieren gegenüber freundlich gesinnt und kann als Allegorie zu Jesus betrachtet werden, der allen Geschöpfen, außer dem Teufel, freundlich gegenübersteht.[11] Ähnliches gilt für die Pelikanmetapher in Kapitel 33. Wie der Vogel seine Kinder von veterlicher minne (99,4) mit dem eigenen Blut nährt, wird in mittelalterlichen Bestiarien als Bild für die Gnade Gottes betrachtet[12] und soll wohl Seuses Rezipienten als Vorbild und Antrieb auf ihrem Weg zur unio mystica dienen. Der Autor verwendet Bilder dieser Art sehr bewusst, um der Minnebeziehung zu Gott Nachdruck zu verleihen. Dies zeigt, dass Seuse Kenntnisse im Bereich der Tierbeschreibung hatte, und spricht für einen hohen Bildungsstand.

2.2 Der Diener als Minnesänger

Minne-typische Bildsphären werden vom Autor nicht nur punktuell eingesetzt, sondern durchziehen beinahe die gesamte Vita. Nicht umsonst ist der Diener in der Forschung bereits als Minnesänger identifiziert worden.[13] Gesang spielt in der Vita eine nicht zu vernachlässigende Rolle, wie sich in Kapitel 18 zeigt. Der Diener, nachdem er in tiefer Trauer eine Eingebung Gottes erfahren hat, begibt sich zum Abendgebet. Die Schilderung seines Gesangs ist bezeichnend: Der mund sang mit zitrendem herzen, und in dem duht in als wie er schier alles sines lidens so ͤ lte ergezzet werden (49,1). So kommt es dann auch und die Mutter Gottes erscheint ihm mit einem kru ͤ gli mit fr ischem wasser (49,6). Einige Parallelen zur Minnelyrik werden hier überdeutlich: Der Diener singt zu Gott, in der Hoffnung auf baldigen Liebeslohn. Diesen erhält er in Form der Erscheinung der Mutter Gottes, die das siebenjährige Jesuskind auf dem Arm trägt, und ihres ‚Liebestrankes’, der den Diener für sein Leiden entschädigt - der Liebestrank ist im Übrigen auch ein wichtiges Motiv in der höfischen Dichtung, beispielsweise im Tristanroman. Freilich sieht die Konzeption der hohen Minne keine sofortige Erfüllung, wie sie dem Diener kurz nach seinem Gesang zuteilwird, vor. Allerdings ist diese Textstelle im Gesamtzusammenhang der Vita zu verstehen, in dem der Diener bekanntermaßen über viele Jahre nach Gottes Gnade strebt und sie letztlich erst durch das Aushalten aller ihm zugeteilten Leiden erlangen kann. Der Trank der Mutter Gottes ist also nur ein ‚Teillohn’ auf seinem mystischen Weg. Aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang auch Kapitel 22. Anna, Nonne und geistliche Tochter des Dieners, beobachtet den Diener bei einer Opfergabe. Auf ihre Frage, was es damit auf sich habe, gibt ihr eine innere Stimme die Antwort:

[...] die wissen rosen sin luterkeit und die roten rosen sin gedultekeit in menigvaltigem liden, daz er muͦz erliden. Und als der guldin sinwel ring, den man den heiligen umb daz hobt pfliget ze malene, als der bezeichent ir ewigen selikeit, dú sú iez besessen hein in got, also bezeichent der roͤselohte ring menigvaltikeit dez lidens, daz die lieben gotes únde muͤssent tragen, die wil sú noch in der zit mit ritterlicher uͤbung got dienend sind.” Dar na fuͦrt si der engel in der gesiht hin, da er waz, und si erkand in balde bi dem roͤselohten ringe, den er umb sin hobt hate. (64,9-18)

Wie also der Kern der hohen Minne im Ertragen der Unerreichbarkeit der Angebeteten besteht, hat der Diener für die Dauer seines mystischen Weges die von Gott gesandten Leiden zu ertragen. Das Motiv der Geduld (gedulteklich (53,27) oder auch als liddin, wie folgt) taucht im Text mehrmals auf, so auch in Kapitel 49: D och so liddi ich mich dar inne, unz es abvieli (164,13). Der Diener will sich in Geduld üben, bis er sich völlig Gott zugewandt und sich von allem Äußeren abgewandt hat. Seine größte Aufgabe ist das Ausharren im Ertragen der Unerreichbarkeit der Angebeteten, Kern der hohen Minne.

Des Dieners Minnedienst zeichnet sich durch große Beständigkeit (stete) aus, allerdings erwägt er in Ermangelung seines Leids jeglichen Dienst aufzugeben. Während er in Krankheit dahinsiecht, klagt der Diener Gott an und bittet um baldige Erhörung. In der Folge erscheint ein Engelschor im Zimmer, der ein himelschen reyen (69,17-18) anstimmt. Obwohl der Diener berührt ist, weigert er sich zunächst mitzusingen und kündigt im Trotze einen leiden jamersang (69,25) an. Ein himmlischer Bote mahnt ihn zur Beständigkeit und stellt dem Diener zudem die Erhörung durch Gott in Aussicht. Analog hierzu können bekannte Texte der Minnelyrik gesehen werden, wie zum Beispiel Hartmanns Maniger grüezet mich alsô, wo es heißt: was taug mir ein zu hohes Ziel? Im Gegensatz zu Hartmanns Minne-Ich wird dem Diener die Frage durch den himmlischen Boten eindeutig beantwortet. Der Diener soll sich diesem hohen Ziel zuwenden und nicht etwa Hartmanns armen wîben. Analog zeigt sich auch hier wieder der Kontrast zwischen geistlicher und weltlicher Minne.

In einer Handschrift des Büchlein der Ewigen Weisheit befindet sich eine Illustration, auf der der Diener von einem Engel ein harfenähnliches Instrument gereicht bekommt.[14] Unter der Annahme, dass Seuse Auftraggeber der Zeichnung war, wird dort seine Kenntnis der minnesangspezifischen Aufführungspraxis deutlich. Die Parallelen zur höfischen Minnelyrik zeigen sich also nicht nur in der Vita und sind so eindeutig, dass von einer gewissen Text- und Kulturkenntnis Seuses ausgegangen werden muss. Die Darstellung der Ewigen Weisheit als überhöhte, allmächtige Minnedame verhilft der Vita zu lebhaften Bildern. Seuse macht sich dadurch zu einem authentischen Vorbild für seine Nonnen. Diese konnten sich folglich parallel zur geistlichen Liebesbeziehung des Dieners als Bräute Jesus Christus betrachten.[15]

[...]


[1] Schiendorfer, Max: Zur Literarisierung biographischer Wendepunkte: Max Frisch – Felix Fabri – Heinrich Seuse – Augustinus. In: Dichtung und Wahrheit. Hg. v. Brigitte Boothe/Pierre Bühler/Paul Michel/Philipp Stoellger. Würzburg 2012. S. 303-320, hier S. 317.

[2] Gaier, Ulrich: „das man bild mit bilden us tribe“. In: Literatur vom Neckar bis zum Bodensee; 1000 – 1800. Hg. v. Ulrich Gaier/Monika Küble/Wolfgang Schürle. Ulm 2003. (Schwabenspiegel.) S. 141-150, hier S. 142.

[3] Blank, Walter: Heinrich Seuses ‚Vita‘. Literarische Gestaltung und pastorale Funktion seines Schrifttums. In: Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur 122 (1993). S. 285-311, hier S. 288.

[4] Ebd., S. 303.

[5] Heinonen, Meri: Henry Suso and the divine knighthood. In: Holiness and Masculinity in the Middle Ages. Hg. v. P. H. Cullum. Cardiff 2004. (Religion & Culture in the Middle Ages.) S. 79-92, hier S. 81.

[6] Altrock, Stephanie: „‚... got will, daz du nu riter siest.‘ Geistliche und weltliche Ritterschaft in Text und Bild der ‚Vita‘ Heinrich Seuses. In: Encomia-Deutsch. Sonderheft der Deutschen Sektion der ICLS (2002). S. 107-122, hier S. 115.

[7] Hier und im Folgenden zitiert nach Heinrich Seuse: Deutsche Schriften. Hg. v. Karl Bihlmeyer. Unv. Nachdruck Frankfurt a.M. 1961. Stuttgart 1907. S. 1-195, hier 15,31.

[8] Heinonen: Knighthood. S. 82.

[9] Heinonen: Knighthood. S. 81.

[10] Heimerl, Theresia: Konzepte Männlicher Identität in Der Deutschen Mystik Des Mittelalters Am Beispiel von Meister Eckhart Und Heinrich Seuse. In: Masculinities in German Culture. Hg. v. Sarah Colvin/Peter Davies. Edinburgh 2008. (Edinburgh German Yearbook.) S. 34-49, hier S. 44.

[11] Febel, Gisela: Bestiarien im Spannungsfeld zwischen Mittelalter und Moderne. Tübingen 1997. S. 124.

[12] Engemann, Josef: Pelikan, II. Ikonographie. In: Lexikon des Mittelalters. Hg. v. Robert Auty et al. 6. München 2002. Sp. 1865.

[13] vgl. hierzu Boesch, Bruno: Zur Minneauffassung Seuses. In: FS Josef Quint zum 65. Geburtstag Hg. v. Hugo Moser/Rudolf Schützeichel/Karl Stackmann. Bonn 1964. S. 57-68.

[14] Van Aelst, José: Visualizing the Spiritual: Images in the Life and the Teachings of Henry Suso (c.1295-1366). In: Speaking to the Eye. Hg. v. Thérèse de Hemptinne/Veerle Fraeters. Turnhout 2013. (Medieval identities.) S. 129-151, hier S. 142.

[15] Hamburger, Jeffrey: Medieval Self-Fashioning: Authorship, Authority, and Autobiography in Seuse’s Exemplar. In: Christ among the medieval Dominicans: representations of Christ in the Texts and Images of the Order of Preacher. Hg. v. Kent Jr. Emery. Notre Dame 1998. S. 430-461, hier S. 437.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Der Diener zwischen Ritter und Minnesänger. Höfisch eingefärbte Auto(r)figuration in Heinrich Seuses Vita
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Deutsches Seminar)
Veranstaltung
Auto(r)biographisches Schreiben im Mittelalter
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V376820
ISBN (eBook)
9783668543058
ISBN (Buch)
9783668543065
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Seuse, Mystik, Mittelalter, Religion, Vita, Autobiographie
Arbeit zitieren
Erik Stahlhacke (Autor:in), 2016, Der Diener zwischen Ritter und Minnesänger. Höfisch eingefärbte Auto(r)figuration in Heinrich Seuses Vita, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376820

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