Vita Activa heute. Eine Betrachtung Hannah Arendts im Hinblick auf Johano Strasser und aktuelle Entwicklungen der Arbeitsgesellschaft


Hausarbeit, 2016

17 Seiten, Note: 2,0

Anonym (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vita Activa
2.1 Kurzbiografie Hannah Arendt
2.2 Vita Activa oder vom tätigen Leben
2.2.1 Der Raum des Öffentlichen und der Bereich des Privaten
2.2.2 Arbeiten, Herstellen und Handeln
2.2.3 Erstes Zwischenfazit

3. Wenn der Arbeitsgesellschaft die Arbeit ausgeht
3.1 Problem der steigenden Arbeitslosigkeit
3.2 Das Ende der Arbeitsgesellschaft
3.3 Zweites Zwischenfazit

4. Aktuelle Entwicklungen der Arbeitsgesellschaft
4.1 Arbeitszeitentwicklung
4.2 Beliebte Freizeitbeschäftigungen

5. Gesamtfazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Hannah Arendt war eine jüdische, amerikanisch-deutsche Theoretikerin der Politikwissenschaften. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich im ersten Teil mit Arendts Hauptwerk „Vita Activa oder Vom täti- gen Leben“. Sie geht darin der Frage nach, „was wir tun, wenn wir tätig sind“. Dabei werden Arendts Thesen besonders im Zusammenhang zu ihrer Sicht auf Arbeit als ein Teil der vita activa und die Ent- wicklung der heutigen „Arbeitsgesellschaft“ beleuchtet. In einem zweiten Teil werden die Ideen des Autoren Johano Strasser vorgestellt, der auf einer These Arendts aufbaute und der in seinem Buch die Entwicklungschancen einer „Arbeitsgesellschaft“, wie Arendt einst die neuzeitliche Gesellschaft be- schrieb, ableitet, die nicht mehr ausreichend beschäftigt werden kann. Abschließend werden die aktuel- len Tendenzen zur Reduktion der Arbeitszeit behandelt und genauer beleuchtet, ob sich die Vermutun- gen und Hoffnungen Arendts und Strassers hinsichtlich einer arbeitsfreien Freizeitbeschäftigung heute realisieren lassen.

2. Vita Activa

2.1 Kurzbiografie Hannah Arendt

Im Folgenden werden Hannah Arendts Lebensgeschichte und beruflicher Werdegang kurz umrissen. Hannah Arendt wurde 1906 in Hannover geboren und studierte an den Universitäten in Marburg, Frei- burg und Heidelberg Philosophie, Theologie und klassische Philologie.1 Sie war eine Studentin Martin Heideggers und Karl Jaspers, mit dem sie Zeit ihres Lebens eng verbunden blieb. Während des Natio- nalsozialismus floh Arendt nach einer kurzen Inhaftierung 1933 nach Paris. Im Jahr 1940 verbrachte sie einige Wochen im Internierungslager in Gurs/Südfrankreich und emigrierte schließlich 1941 mit ihrem Ehemann und ihrer Mutter in die USA, wo sie später auch die US-Amerikanische Staatsbürgerschaft annahm. In den darauffolgenden Jahren war sie hauptsächlich publizistisch und als Dozentin an Univer- sitäten tätig. Ihr Hauptwerk „Vita Activa“ erschien 1958 in englischer Sprache unter dem Titel „The Human Condition“. Die Öffentlichkeit wurde 1961/62 auf sie aufmerksam, da sie als offizielle Bericht- erstatterin für den „New Yorker“ den Eichmann-Gerichtsprozess in Jerusalem verfolgte und wegen ihrer Kritik am Prozess und ihrer Einschätzung von Eichmann selbst kontroverse Diskussionen auslöste. Han- nah Arendt starb 1975 in New York.2

2.2 Vita Activa oder vom tätigen Leben

Arendts Werk „Vita Activa oder Vom tätigen Leben“ thematisiert, wie es dazu kam, dass Arbeit in unserer heutigen Gesellschaft zu wichtigsten Tätigkeit erhoben wurde. Zu Beginn des Buches widmet sich Arendt dem allgemeinen Konzept der vita activa. Im darauffolgenden Kapitel bezeichnet sie den politischen Raum als einen weitgehend öffentlichen Raum. Anschließend charakterisiert sie kapitel- weise die drei Tätigkeitstypen der vita activa. Im abschließenden Kapitel widmet sie sich der Theorie der modernen Welt.

Das Thema des Buches beschreibt Arendt als »was wir tun, wenn wir tätig sind«. Unter dem Begriff vita activa fasst sie drei Grundtätigkeiten des Menschen zusammen: das Arbeiten, das Herstellen und das Handeln sind jeweils auf ihre eigene Weise daran beteiligt, die Welt menschlich und heimatlich zu machen. Das Arbeiten sichert dabei die Existenz des Individuums und das Weiterleben der Gattung, das Herstellen errichtet eine künstliche Welt von Dingen, die von Bestand und Dauer sind. Das Handeln vollzieht sich ausschließlich unter Menschen und ist Kern der menschlichen Interaktion und des politi- schen Existierens. Seine Grundbedingung ist die Pluralität, die Tatsache, dass wir nicht allein auf der Welt leben.3 Die drei Grundtätigkeiten fasst Arendt folgendermaßen zusammen4:

„Alle drei Grundtätigkeiten (...) sind nun nochmals in der allgemeinsten Bedingtheit menschli- chen Lebens verankert, daß es nämlich durch Geburt zur Welt kommt und durch Tod aus ihm wieder verschwindet. Was die Mortalität anlangt, so sichert die Arbeit das Am-Leben-Bleiben des Individuums und das Weiterleben der Gattung; das Herstellen errichtet eine künstliche Welt, die von der Sterblichkeit der sie Bewohnenden in gewissem Maße unabhängig ist und so ihrem flüchtigen Dasein so etwas wie Bestand und Dauer entgegenhält; das Handeln schließlich, so- weit es der Gründung und Erhaltung politischer Gemeinwesen dient, schafft die Bedingungen für eine Kontinuität der Generationen, für Erinnerung und damit für Geschichte.“

In den einleitenden Bemerkungen ihres Buchs diagnostiziert Hannah Arendt zunächst eine „Krise des Politischen“, also die Abwesenheit politischen Gestaltens und Gestaltungswillens in der Gesellschaft, die ihres Erachtens nach auch die Herrschaft eines totalitären Systems ermöglichen konnte. Die Krise entstand demnach durch zwei Tendenzen:

1. die fortschreitende Technisierung und Automation der Lebenswelt und

2. die Transformation der modernen Gesellschaft in eine „Arbeitsgesellschaft“.5

Bezüglich des erstens Problems erklärt Arendt, dass alle Angelegenheiten des Gemeinwesens seit der Technisierung durch einen Zweck-Mittel-Ansatz gelöst werden anstatt durch Sprechen.6 Kernthese ihres Werks ist jedoch die Feststellung, dass die Arbeit in der Moderne allgegenwärtig geworden ist und dass durch ihre Verherrlichung die anderen Tätigkeitsformen der vita activa herabgestuft werden. Dies führt sie auch auf die sich ausbreitende Automation zurück.7 Ihr Anspruch besteht darin, die Entwicklung zu unserer heutigen „Arbeitsgesellschaft“ nachzuvollziehen, sowie das politische Handeln wieder stärker in die Hierarchieordnung einzubeziehen.

2.2.1 Der Raum des Öffentlichen und der Bereich des Privaten

Die Unterscheidung des öffentlichen und des privaten Raumes ist für Arendts Politikverständnis wesent- lich. Neben der Verwandlung der Gesellschaft in eine Arbeitsgesellschaft, sieht Arendt die Verdrängung des öffentlichen Raumes durch den Privaten als grundsätzliches Problem der Neuzeit. Bereits im anti- ken, griechischen Stadt-Staat unterschied man zwischen „privat“ und „öffentlich“. Der Haushalt („oi- kos“) galt dort als privat und der Raum des Poltischen („polis“) als öffentlich. Beide Bereiche waren klar voneinander abgegrenzt. Laut Arendt entstand der gesellschaftliche Raum erst in der Neuzeit und manifestierte seine politische Form im Nationalstaat.8 Der private Raum zeichnet sich bei Arendt durch die Abwesenheit von anderen Menschen aus und ist ein Raum, der ausschließlich der Sicherung der Lebensnotwendigkeiten dient (Ernährung, Fortpflanzung, Erholung). Nach dem antiken Vorbild war dieser Raum bestimmt von natürlicher Ungleichheit, von notwendiger Arbeit, erledigt von Sklaven. In- nerhalb dieses Haushaltsbereichs konnte es keine Freiheit geben, da der Mensch hier selbst beherrscht und beherrscht wurde.9 Der öffentliche Raum wiederum ist der Bereich menschlicher Angelegenheiten, der nicht privat ist; ein Raum des Sehens und Gesehenwerdens. Dieser ist im Gegensatz zum Haushalt vor Herrschaft geschützt und ein Ort der Freiheit und des Rechts. In diesem Bereich herrscht Gleichheit, also keine Befehlsgewalt über andere und nur dort kann die Tätigkeit des Handelns ausgeübt werden.10

Wo in der Antike das soziale Leben in der Gesellschaft mit anderen Menschen und die Beschäftigung mit dem eigenen Haushalt mindestens gleichbedeutend waren11, vollzieht sich laut Arendt in unserer Gesellschaft ein Siegeszug des Privaten. Das Konzept der Familie und des Haushaltens wurde in das des Nationalstaates übernommen, womit die Bedeutung des Privaten zu Lasten des Öffentlichen zunahm. Aus Arendts Sicht, ist der Nationalstaat zum großen Organisator geworden, der einen „ins Gigantische gewachsenen Haushaltsapparat“ managed.12 Während sich in der Polis, dem altgriechischen Ideal des öffentlichen Raumes, nur Freie und Gleiche begegnen, konstituiert sich die neuzeitliche Gesellschaft durch Herrschen und Beherrschtwerden.13

Arendt leitet aus dem Siegeszug der Privatheit ab, dass die Konformität, also die Vereinheitlichung menschlicher Perspektiven und Interessen, eines der hervorstechendsten Merkmale heutiger Gesell- schaften ist. Diese Konformität verlangt, dass sich einzelne Mitglieder, „wie Glieder einer großen Fa- milie verhalten, in der es nur eine Ansicht und nur ein Interesse geben kann.“14 Die damit verbundene Schaffung einer Massengesellschaft verhindert die Tätigkeit des Handelns der Menschen, die dritte Grundtätigkeit der vita activa. Die Abwesenheit dieser Tätigkeit bedeutet den fehlenden menschlichen Willen zur politischen Diskussion und Gestaltung und führt daher wieder auf ihre anfänglich erwähnte „Krise des Politischen“ hin.15

2.2.2 Arbeiten, Herstellen und Handeln

Wie bereits umrissen, unterteilt Hannah Arendt ausgehend von der klassischen Antike und in Anleh- nung an Aristoteles in drei Formen menschlicher Tätigkeiten: Arbeiten, Herstellen und Handeln.

Das Arbeiten ist dabei die grundlegendste aber auch niedrigste Tätigkeit, die größtenteils auf die biolo- gische Selbsterhaltung abzielt. Ihr Anlass liegt in der Erhaltung des menschlichen Lebens und im direk- ten Stoffwechsel des menschlichen Körpers.16 Für Arendt ist das Arbeiten grundsätzlich unproduktiv und bringt Verbrauchsgüter hervor, also flüchtiges, nicht-greifbares. Das wirklich Produktive ist nicht die Arbeit selbst sondern der Kraftüberschuss des Körpers. In der modernen Welt wurden Arbeit und Herstellen gleichgesetzt, womit alle Dinge zu Konsumwerten wurden.17 Die Einführung der Arbeitstei- lung stellt für sie den Beginn dieser Angleichung dar. Arendt kritisiert, dass dies zu jener Absurdität führte, in der bleibende Charakter der Arbeit Konsumartikel und Geld wurden. Damit ist das Konsumie- ren die ergänzende Eigenschaft zum Arbeiten.18 Sie führt weiterhin aus, dass es Gegenstände im Sinne des Herstellens nicht mehr gibt, sondern nur noch Konsumgüter, da „alle Tätigkeiten auf den General- nenner des Arbeitens gebracht werden“. Arendt kritisiert den gesellschaftlichen Zustand, in dem alle Tätigkeitsformen auf Arbeit reduziert werden, weil dadurch das politische Leben stark eingeschränkt wird. Der Mensch wird zum reinen animal laborans, einem unfreien, arbeitenden, fast tiergleichen Men- schen. Da der Körper bei der Tätigkeit des Arbeitens auf sich selbst zurückgeworfen ist, ist sie die ein- zige Tätigkeit, die der „Weltlosigkeit“ entspricht.19

Unter „Weltlosigkeit“ oder „Entweltlichung“ führt Arendt einen wichtigen Begriff ihrer Gesellschafts- einschätzung ein. So treibt die kapitalistische Produktionsweise einen Prozess der Enteignung und der Entdinglichung voran, in dem Komsumgüter nicht mehr von Dauer und ohne Bedeutungswert sind:

„(…) der Wachstumsprozess gesellschaftlichen Reichtums, wie wir ihn kennen, der dem Lebensprozeß entspringt, um seinerseits den Lebensprozeß weiter anzutreiben ist möglich nur, wenn die Welt und die Weltlichkeit des Menschen ihn zum Opfer gemacht werden.“20

Die dadurch entstehende „Weltlosigkeit“ ist in Arendts Terminologie das Fehlen eines greifbaren, ver- lässlichen Ortes in der Welt sowie das Verschwinden der Welt als Handlungsraum, der gemeinsam gestaltet werden kann.21

Für Arendt ist die heutige Gesellschaft eine Konsum- und dadurch auch Arbeitsgesellschaft. Jede Tätigkeit wird als Arbeit bezeichnet und die ist die einzig ernstzunehmende Tätigkeit. Durch die erhöhte Freiheit der Menschen nahm das Arbeiten die Vorherrschaft innerhalb der vita activa ein.22 Arendt warnt davor, dass selbst wenn die Arbeitszeit verkürzt würde, dass der Mensch sich nicht dem ihrer Ansicht nach notwendigen Handeln in der Welt widmet. Vielmehr würde er seine freie Zeit dazu nutzen, sich „privaten, weltunbezogenen Liebhaberein“ (Hobbys) zu widmen oder zu konsumieren.23 Arendt attestiert der Neuzeit also eine überbordende Ausrichtung auf Arbeit und Konsum24:

„Dass in unserer Gesellschaft nahezu jedermann glaubt, ein Recht auf Glücklichsein zu haben, und gleichzeitig an seinem Unglücklichsein leidet, ist das beredteste Zeichen dafür, dass wir wirklich angefangen haben, in einer Arbeitsgesellschaft zu leben, die als eine Gesellschaft von Konsumenten nicht mehr genug Arbeit hat, um das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Konsum herzustellen und damit den arbeitenden (…) Massen das zu geben, was sie Glück nennen (…)“

Das Herstellen als zweite Tätigkeitsform der vita activa ist die des homo faber. Es ist im Gegensatz zur Arbeit das Werk unserer Hände, nicht das unseres Körpers. Arendt kritisiert, dass der Mensch als homo faber alle natürlichen Dinge nach ihrem Zweck bewertet und diese herabdegradiert für die Herrschaft der hergestellten Dinge.25 Allgemein bringt das Herstellen eine endlose Vielzahl an Dingen hervor, die sich zu einer menschlichen Welt zusammenfügen, als deren Grundbedingungen Arendt Gegenständlich- keit und Objektivität angibt. Der Mensch schafft Dinge, um der Endlichkeit des Daseins zu entfliehen, die seine Lebenszeit überdauern. Im Herstellen denkt der Mensch hauptsächlich in Kategorien von Mit- tel und Zweck. Außerdem ist nach Arendt das Herstellen ein gewalttätiger Prozess, da Material aus der Natur verwendet wird.26 So wie die ergänzende Eigenschaft zum Arbeiten das Konsumieren ist, das es beim Herstellen das Tauschen. Der Tauschmarkt ist für Arendt der öffentliche Raum, an dem der Mensch sein Werk zeigen und Achtung dafür erfahren kann.27

Das Handeln nimmt in Arendts Theorie eine zentrale Stellung ein. Sie sieht in Handeln als gemeinsames tun und sprechen die höchste Tätigkeitsform und idealisiert damit die antike Vorstellung der Polis.28

[...]


1 Vgl. Breier, K.H. (2005); S. 176.

2 Vgl. Deutsches historisches Museum (o.J.); zuletzt besucht: 24.08.2016.

3 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 14-18.

4 Arendt, H. (2001): S. 17f.

5 Vgl. Arendt, H. (2001); S. 7f., 12f.

6 Vgl. Arendt, H. (2001); S. 11f.

7 Vgl. Arendt, H. (2001); S. 12f.

8 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 35f.

9 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 38ff.

10 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 40-42.

11 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 34f.

12 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 39.

13 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 42.

14 Arendt, H. (2001): S. 50.

15 Vgl. Arendt, H. (2001): S. S. 51ff.

16 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 16.

17 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 104ff.

18 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 120, 148f., 150.

19 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 128, 134.

20 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 326f.

21 Vgl. Jaeggi, R. (1997): S. 86ff.

22 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 150ff.

23 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 138, 158.

24 Arendt, H. (2001): S. 158.

25 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 186.

26 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 161, 165, 169.

27 Vgl. Arendt, H. (2001): S. 191.

28 Vgl. Gramm, G.; Schürmann, E. (2005): S. 301.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Vita Activa heute. Eine Betrachtung Hannah Arendts im Hinblick auf Johano Strasser und aktuelle Entwicklungen der Arbeitsgesellschaft
Hochschule
Internationales Hochschulinstitut Zittau
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V376958
ISBN (eBook)
9783668545502
ISBN (Buch)
9783668545519
Dateigröße
934 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziologie, Zukunft der Arbeit, wenn der arbeitsgesellschaft die arbeit ausgeht
Arbeit zitieren
Anonym (Autor), 2016, Vita Activa heute. Eine Betrachtung Hannah Arendts im Hinblick auf Johano Strasser und aktuelle Entwicklungen der Arbeitsgesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376958

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