Filme über den Holocaust - Was dürfen sie zeigen und was nicht?


Hausarbeit, 2004
19 Seiten, Note: 2,4

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Vorüberlegungen

2. Kontrovers diskutierte Holocaustfilme
2.1 Holocaust
2.2 Shoah
2.3 Schindlers Liste und Das Leben ist schön

3. Die Mediendebatte zu Schindlers Liste
3.1 Die Darstellbarkeit des Holocaust
3.2 Ein Deutscher führt zum Happy End

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Vorüberlegungen

Derzeit läuft Bernd Eichingers Produktion Der Untergang in den deutschen Kinos. Schon vorab wurde der Spielfilm über die letzten Tage Hitlers in den Medien diskutiert. „Von der Identifikation mit den Tätern ist die Rede, von der Gefahr, Hitler könne zu nett, zu bieder, zu harmlos erscheinen – eben zu sehr als Mensch“, fasst Tobias Kniebe die vorab geäußerten Bedenken zusammen.[1]

Debatten wie diese zeigen, dass dem Medium Film eine wichtige Rolle bei der Beschäftigung mit der Vergangenheit zukommt. Vor allem der Spielfilm macht historische Ereignisse einem großen Publikum zugänglich und prägt das, woran sich eine Gesellschaft erinnert, in beträchtlichem Maße mit. In einer Zeit, in der die biographischen Erinnerungen an den Nationalsozialismus immer weniger werden, fällt es den Medien zu, die Nachgeborenen an das Thema heranzuführen. Das birgt Chancen, aber auch Gefahren. Gerade deshalb werden die Fragen, was ein Film zeigen dürfe und was nicht, und vor allem wie er es zeigen sollte, immer wieder heftig debattiert. Besonders Filme, die den Holocaust oder den Nationalsozialismus zum Thema haben, werden in den Feuilletons ausführlich besprochen und nicht selten kontrovers diskutiert. Siegfried Kracauer zufolge sind Filme verglichen mit anderen künstlerischen Medien am besten dazu geeignet, die Mentalität einer Nation zu reflektieren.[2] Auch publizistische Kontroversen geben Aufschluss über die Politische Kultur einer Gesellschaft.

Steven Spielbergs Film Schindlers Liste hat 1994 in Deutschland eine ausführliche Diskussion über die Angemessenheit seiner Holocaust-Darstellung ausgelöst. Anhand der damals erschienenen Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften sowie einiger später veröffentlichter Aufsätze und Studien über diese publizistische Kontroverse soll hier folgender Frage nachgegangen werden: Wo liegen die ethischen Grenzen der Darstellung des Holocaust im Spielfilm? Zu welchem Ergebnis sind die Kritiker, die sich an der deutschen Mediendebatte beteiligt haben, gekommen? In diesem Zusammenhang muss vor allem geklärt werden, wie mit dem Spannungsverhältnis zwischen der Notwendigkeit, den historischen Ereignissen gerecht zu werden, und dem Wunsch, möglichst viele Zuschauer zu erreichen, umgegangen werden soll. Ist der Spielfilm dem Dokumentarfilm unterlegen, wenn es um die Darstellung von Geschichte geht?

Das „Ob“ und das „Wie“ im Zusammenhang mit der ästhetisch-künstlerischen Darstellung werden schon so lange diskutiert, wie es Filme über den Holocaust gibt. Im Laufe der fast 60-jährigen Gedächtnisgeschichte haben sich die Antworten darauf allerdings verändert. Diese Wandlung soll im ersten Teil der Arbeit anhand der Debatten über die wichtigsten Holocaustfilme nachgezeichnet werden, bevor im zweiten Teil am Beispiel der Diskussion um Schindlers Liste der „aktuelle Stand“ herausgearbeitet wird.

Ein kompletter Abriss der Geschichte des Holocaustfilms ist genauso wenig Bestandteil dieser Arbeit wie eine vollständige Analyse der Debatte zu Schindlers Liste. Es werden nur die Diskussionspunkte untersucht, die im Zusammenhang mit der Fragestellung stehen.

Wenn in dieser Arbeit die Begriffe Spielfilm und Dokumentarfilm verwendet werden, geschieht dies in dem Bewusstsein, dass die Grenzen dazwischen fließend sind und Reinformen kaum existieren. Als Spielfilm oder synthetischer Film werden Filme bezeichnet, die eine Eigenrealität schaffen, deren Inhalt also fiktional ist.[3] Unter der Bezeichnung Dokumentarfilm hingegen werden im Allgemeinen alle nichtfiktionalen Filme, die sich der Aufzeichnung von Außenrealität widmen, zusammengefasst.[4] Obwohl der Film Schindlers Liste kein reiner Spielfilm ist, sondern Elemente des Dokumentarfilms enthält, wird Spielbergs Produktion im Folgenden als Spielfilm bezeichnet. Gleiches gilt für Claude Lanzmanns Film Shoah. Obwohl auch hier der Begriff Dokumentarfilm nicht alles fasst, was diesen Film ausmacht, wird er im Folgenden so genannt.

Der Massenmord an den Juden im 20. Jahrhundert wird unterschiedlich bezeichnet. Die häufig verwendeten Begriffe Holocaust und Shoah haben jeweils andere religionsgeschichtliche Bedeutungen. Dessen ungeachtet wird im Folgenden der Judenmord als Holocaust bezeichnet, da sich dieser Begriff international durchgesetzt hat.[5]

Naturgemäß befassen sich vor allem Film- und Kommunikations-wissenschaftler mit der Machart und Wirkung von Filmen. Demgegenüber steht die kleine Zahl von Publikationen, die den Film in Zusammenhang mit Geschichte oder Geschichtspolitik betrachten. Dazu zählt die Monographie des Politologen Peter Reichel Erfundene Erinnerung. Weltkrieg und Judenmord in Film und Theater.[6] Reichel untersucht im zweiten Teil seines Buches anhand von ausgewählten Filmen unterschiedliche Deutungen von Auschwitz.

In ihrer Dissertation analysiert die Kommunikationswissenschaftlerin Martina Thiele neun zwischen 1948 und 1993 entstandene Holocaustfilme und die durch sie ausgelösten publizistischen Kontroversen in Deutschland, darunter auch die Diskussion um Schindlers Liste.[7] Auch Thiele fragt nach der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit im und durch Film.[8]

Die während der Mediendebatte zu Schindlers Liste erschienenen Zeitungsartikel, die hier untersucht werden, sind nach Christoph Weiss’ Sammelband „Der gute Deutsche“. Dokumente zur Diskussion um Steven Spielbergs „Schindlers Liste“ in Deutschland zitiert.[9] Weiss hat dafür 65 Beiträge aus den geschätzten 1000 in deutschen Zeitungen und Zeitschriften erschienenen Artikeln ausgewählt und „ungekürzt und unverändert abgedruckt“[10].

2. Kontrovers diskutierte Holocaustfilme

Peter Reichel macht in der Geschichte des deutschen Nachkriegsfilms drei Entwicklungsphasen aus.[11] Lange habe der Holocaust kaum eine Rolle gespielt, erst in den 60er Jahren sei die Öffentlichkeit mit dem Judenmord konfrontiert worden. Und wiederum mehr als ein Jahrzehnt später, Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre, seien erstmals individuelle Geschichten erzählt worden, die dem Publikum auf der emotionalen Ebene das Massenverbrechen nahe gebracht hätten.

Sowohl in den Filmen als auch in den Debatten über die ästhetisch-kulturelle Darstellung des Holocaust im Film hat sich in den vergangenen Jahrzehnten der Schwerpunkt verschoben. Wurde anfangs danach gefragt, ob der Holocaust überhaupt darstellbar sei, stand spätestens bei der Diskussion um Schindlers Liste die Frage nach der Art der Darstellung im Mittelpunkt. Im Folgenden sollen vier der bedeutendsten Holocaustfilme, nämlich Holocaust, Shoah, Schindlers Liste und Das Leben ist schön, vorgestellt und die Debatten, die sich in der Bundesrepublik an ihnen entzündet haben, zusammengefasst werden.

2.1 Holocaust

Marvin Chomskys TV-Vierteiler Holocaust hat die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Judenmord revolutioniert. Sowohl 1978 in den USA als auch bei seiner Ausstrahlung 1979 in der Bundesrepublik schaltete ein Massenpublikum den Fernseher ein. Peter Reichel zufolge ist mit dieser Hollywoodproduktion erstmals die Gesellschaft insgesamt erreicht worden.[12] Gleichzeitig habe der Film das Tabu gebrochen, den Holocaust filmisch zu fiktionalisieren.[13]

Der insgesamt siebenstündige Film erzählt anhand der fiktiven jüdischen Familie Weiss die Geschichte der Judenverfolgung und -vernichtung zwischen 1935 und 1945. Diese Personifizierung des Holocaust übersetzte nach Meinung von Ute Frevert erstmals die Zahl der sechs Millionen ermordeten Juden in nachvollziehbare Schicksale und rief Sympathie, Mitleid und Zorn hervor.[14] 30000 Zuschauer riefen im Anschluss an die Ausstrahlung beim WDR an, um ihre Fragen und Eindrücke mitzuteilen.[15]

Marvin Chomsky wurde von seinen Kritikern unter anderem vorgeworfen, zugunsten einer Einschaltquoten-Maximierung historische Fehler in Kauf genommen zu haben.[16] Außerdem sei die Familie Weiss allen Schrecken des Naziregimes ausgesetzt, das wirke in der Häufung unglaubwürdig. Die Shoah sei grundsätzlich nicht darstellbar, lautete ein anderes Argument, dem sich 15 Jahre später auch Schindlers Liste ausgesetzt sah. Wieder andere bestanden darauf, dass Dokumentaraufnahmen geeigneter seien als fiktionales Material. Die Befürworter der Serie erwiderten: Der Film erreiche die Menschen, filmästhetische bzw. dramaturgische Feinsinnigkeiten seien unangebracht. Die Wahrheit des Ganzen bleibe von geringfügigen Unstimmigkeiten unberührt. Die Ausstrahlung habe zu einer umfassenden Beschäftigung mit der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts geführt.

2.2 Shoah

Als ästhetisches Gegenprinzip zu Holocaust und später auch zu Schindlers Liste gilt Claude Lanzmanns Film Shoah.[17] Mehr als ein Jahrzehnt hat der französische Journalist und Filmemacher an seinem Mammutprojekt gearbeitet. 1985 erschien der neuneinhalbstündige Film, in dem die Aussagen von Augenzeugen, Tätern und Opfern kunstvoll verwoben sind. Lanzmann filmte die Personen und Orte der Gegenwart, Archivaufnahmen verwendete er nicht. Lanzmann zufolge gibt es keine „authentischen“ Bilder der Vernichtung. Nur Aussparungen und Leerstellen könnten eine Vorstellung vom Unvorstellbaren geben.[18]

Im westdeutschen Fernsehen war die im Allgemeinen als Dokumentarfilm bezeichnete Produktion erstmals 1986 zu sehen. Shoah erreichte lediglich ein kleines Publikum. Fast nur Cineasten und Filmkritiker sahen sich den Film in seiner ganzen Länge an. Den etwa 80 Zeitungsbeiträgen standen gerade einmal halb so viele Anrufe von Zuschauern gegenüber.[19]

In den Feuilletons überwogen Thiele zufolge die positiven Kritiken, die in dem Film ein überragendes Kunstwerk sahen.[20] Lanzmann selbst schrieb später: „Ich habe [...] geglaubt, daß es ein vor und ein nach Shoah gäbe, ich habe geglaubt, daß bestimmte Dinge nach Shoah nicht mehr machbar wären.“[21] Zwanzig Jahre später ordnete Nikolaus von Festenberg den Film folgendermaßen ein: Aus heutiger Sicht bilde Shoah den Höhepunkt und den Abschluss der strikt dokumentarisch vom Holocaust berichtenden Epoche. Lanzmanns Warnung, sich fiktional ein Bildnis vom Holocaust zu machen, habe nichts geholfen.[22]

2.3 Schindlers Liste und Das Leben ist schön

Seit den 90er Jahren häufen sich die Spielfilme über Holocaust und Nationalsozialismus. Schindlers Liste (1993) und Das Leben ist schön (1998) sind die bekanntesten von ihnen. Doch auch Hitlerjunge Salomon (1992), Bent (1997), Zug des Lebens (1998), Comedian Harmonists (1998) und Aimée und Jaguar (1999) – um nur einige zu nennen – befassen sich mit dem Thema. In einer Zeit, in der die persönlichen Erinnerungen von Zeitzeugen immer weniger werden, springt das Medium Film ein. Ute Frevert zufolge werden vor allem die fiktionalen Darstellungen immer bedeutender, da sie über die Mittel verfügen, Emotionen zu wecken und biographische Bezüge zu schaffen.[23]

Die Geschichte des deutschen Unternehmers Oskar Schindler, der mehr als 1000 Juden vor der Vernichtung gerettet hat, weckte 1994 die Emotionen von sechs Millionen deutschen Kinozuschauern.[24] Steven Spielbergs Film, der auf einer wahren Geschichte beruht, hat für ein enormes Medienecho gesorgt. Christoph Weiss schätzt die Zahl der in deutschen Zeitungen und Zeitschriften erschienenen Artikel auf mehr als 1000.[25] Auf Einzelheiten der publizistischen Kontroverse wird in Kapitel 3 ausführlich eingegangen.

Der nach Einschätzung Peter Reichels zweite herausragende Holocaustfilm im populären Kino der 90er Jahre ist Das Leben ist schön.[26] Der Italiener Roberto Benigni brach 1998 das bis dahin geltende Tabu, der Holocaust dürfe nicht zum Gegenstand einer Komödie werden. Benigni erzählt die Geschichte von Guido, der seinen Sohn Giosué schützt, indem er ihm vormacht, das Leben im Konzentrationslager sei nur ein Spiel zwischen Insassen und Wachen, bei dem der Gewinner einen echten Panzer erhält. Das Leben ist schön knüpfe an die lange Tradition des spezifisch jüdischen Humors an, der das Leiden des eigenen Volkes in Witzen thematisiert, schreibt Joan Kristin Bleicher.[27] Peter Reichel vermutet, dass mit Benignis Film vielleicht der jahrzehntelange Streit um die ästhetisch-kulturelle Darstellung des Holocaust beendet ist.[28]

3. Die Mediendebatte zu Schindlers Liste

Noch vor der Premiere von Schindlers Liste am 1. März 1994 beginnt die Auseinandersetzung der deutschen Medien mit dem Film. Vor allem die für Filmkritiken zuständigen Journalisten schreiben Rezensionen, aber auch Schriftsteller, Künstler, Politiker und andere Prominente fühlen sich dazu berufen, ihre Meinung zu äußern. An der heftigen, zum Teil sehr persönlichen Auseinandersetzung beteiligen sich sowohl sämtliche überregionale Tages- und Wochenzeitungen, als auch Nachrichtenmagazine, Fachzeitschriften, Lokalzeitungen und Illustrierte . Martina Thiele zufolge überwiegt das Lob für Schindlers Liste.[29] Christoph Weiss spricht in diesem Zusammenhang von „Meinungskonformität“. Erst einen Monat nach der Filmpremiere seien vermehrt kritisch differenzierende Artikel zu lesen gewesen.[30]

[...]


[1] Matthias Kniebe: Der kleinste gemeinsame Nenner. Wie der neue Film von Produzent Bernd Eichinger versucht, Geschichte, Ideologie und Kino zusammenzubringen. [http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/235/39196/, gefunden am 16.09.2004, 11 Uhr]

[2] Vgl. Siegfried Kracauer: Von Caligari zu Hilter. Eine psychologische Geschichte des deutschen Films. In: Witte, Karsten (Hg.): Siegfried Kracauer Schriften, Frankfurt/Main 1979, S. 11. Was Kracauer als „Mentalität einer Nation“ bezeichnet, wird heute unter dem Begriff der Politischen Kultur gefasst. Vgl. dazu Peter Reichel: Politische Kultur in Deutschland. In: Iring Fetscher/Herfried Münkler (Hg.): Politikwissenschaft. Begriffe – Analysen – Theorien. Ein Grundkurs, Reinbek 1985, S. 125f.

[3] Vgl. James Monaco: Film und Neue Medien. Lexikon der Fachbegriffe. Reinbek 2000, S. 159.

[4] Vgl. ebd., S. 48.

[5] Die Bezeichnung Holocaust ist nach der Ausstrahlung der gleichnamigen US-Fernsehserie Ende der 70er Jahre in den allgemeinen Sprachgebrauch übernommen worden. 1980 wurde der Begriff in Deutschland zum Wort des Jahres gewählt. Vgl. Martina Thiele: Publizistische Kontroversen über den Holocaust im Film. Münster 2001.

[6] Peter Reichel: Erfundene Erinnerung. Weltkrieg und Judenmord in Film und Theater. München 2004; im Weiteren zitiert als Reichel: Erfundene Erinnerung.

[7] Martina Thiele: Publizistische Kontroversen über den Holocaust im Film. Münster 2001; im Weiteren zitiert als Thiele: Kontroversen.

[8] Vgl. ebd., S. 61.

[9] Christoph Weiss (Hg.): „Der gute Deutsche“. Dokumente zur Diskussion um Steven Spielbergs „Schindlers Liste“ in Deutschland. St. Ingbert 1995; im Weiteren zitiert als Weiss: Der gute Deutsche.

[10] Ebd., S. 9.

[11] Vgl. Reichel: Erfundene Erinnerung, S. 25.

[12] Vgl. Reichel: Erfundene Erinnerung, S. 250.

[13] Vgl. ebd., S. 315.

[14] Vgl. Aleida Assmann/Ute Frevert: Geschichtsvergessenheit – Geschichtsversessenheit. Vom Umgang mit deutschen Vergangenheiten nach 1945, Stuttgart 1999, S. 268; im Weiteren zitiert als Assmann/Frevert: Geschichtsvergessenheit.

[15] Vgl. Thiele: Kontroversen, S. 312.

[16] Dieses und nachfolgende Argumente aus der Diskussion vgl. Thiele:Kontroversen, S. 337f.

[17] Vgl. ebd., S. 477.

[18] Vgl. Thiele: Kontroversen, S. 389.

[19] Vgl. Reichel: Erfundene Erinnerung, S. 295.

[20] Vgl. Thiele: Kontroversen, S. 416.

[21] Claude Lanzmann: Ihr sollt nicht weinen. Einspruch gegen Schindlers Liste. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5.3.1994. Zitiert nach: Weiss: Der gute Deutsche, S. 176; im Weiteren zitiert als Lanzmann: Ihr sollt nicht weinen.

[22] Vgl. Nikolaus von Festenberg: Fabeln hinterm Flammenkreis. In: Der Spiegel, Nr. 13 vom 29.3.1999, S. 238.

[23] Vgl. Assmann/ Frevert: Geschichtsvergessenheit, S. 286.

[24] Vgl. Thiele: Kontroversen, S. 432.

[25] Vgl. Weiss: Der gute Deutsche, S. 9.

[26] Vgl. Reichel: Erfundene Erinnerung, S. 320.

[27] Vgl. Joan Kristin Bleicher: Zwischen Horror und Komödie: Das Leben ist schön von Roberto Benigni und Zug des Lebens von Radu Mihaileanu. In: Waltraud Wende (Hg.): Geschichte im Film. Mediale Inszenierungen des Holocaust und kulturelles Gedächtnis. Stuttgart 2002, S. 181f.

[28] Vgl. Reichel: Erfundene Erinnerung, S. 323.

[29] Vgl. Thiele: Kontroversen, S. 465.

[30] Vgl. Weiss: Der gute Deutsche, S. 302.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Filme über den Holocaust - Was dürfen sie zeigen und was nicht?
Hochschule
Universität Hamburg  (Institut für Politische Wissenschaft)
Veranstaltung
Vergangenheitsbewältigung in Deutschland
Note
2,4
Autor
Jahr
2004
Seiten
19
Katalognummer
V37696
ISBN (eBook)
9783638369688
ISBN (Buch)
9783640769186
Dateigröße
440 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Filme, Holocaust, Vergangenheitsbewältigung, Deutschland
Arbeit zitieren
Ulrike Wronski (Autor), 2004, Filme über den Holocaust - Was dürfen sie zeigen und was nicht?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/37696

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