Karl Friedrich Schinkel und die Auswirkungen seiner Paris- und Englandreise auf das "Kaufhaus unter den Linden" und die Berliner Bauakademie


Hausarbeit, 2017

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kurzer Bericht zum Forschungsstand

3. Hauptteil
3.1 Die Reise nach Paris und nach England
3.2 Das „Kaufhaus unter den Linden
3.3 Vorbilder für das „Kaufhaus“- Projekt
3.4 Beschreibung der Berliner Bauakademie
3.5 Vorbilder für die Berliner Bauakademie

4. Schluss

5. Literaturverzeichnis
5.1 Sekundärliteratur
5.2 Internetquellen

6. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage nach den Einflüssen der Paris- und Englandreise Karl Friedrich Schinkels im Jahre 1826 auf seine nachfolgenden Werke. Zunächst wird auf die Biographie des Künstlers eingegangen und diese später in Kontext mit seiner Reise gebracht. Im Hauptteil werden zwei seiner Werke, der Kaufhausentwurf und die Berliner Bauakademie, beschrieben und anschließend auf ihre Vorbilder hinsichtlich seiner Reise untersucht.

Am 13.03.1781 wurde Karl Friedrich Schinkel in Neuruppin geboren und sieben Jahre später verstarb bereits sein Vater bei einem Brand. Nachdem die Mutter mit ihren Kindern nach Berlin umsiedelt, besuchte Schinkel das Gymnasium zum Grauen Kloster, welches er mit 17 Jahren wieder verließ.[1] Inspiriert von dem Denkmalentwurf für Friedrich den Großen von Friedrich Gilly, den der junge Schinkel bei einer Ausstellung sah, wollte er sich der Architektur widmen. Er schaffte es, trotz der mangelnden finanzielle Mittel, sich von dessen Vater, David Gilly in seiner 1799 neugegründeten Berliner Bauakademie ausbilden zu lassen. In dieser Zeit wohnte er im Hause Gillys und freundete sich mit dessen Sohn Friedrich an.[2] Nach dem Tod seiner Mutter und des jungen Gilly, verließ Schinkel die Bauakademie und bekam einige kleiner Aufträge in der Provinz. 1803 hatte er genügend Geld gespart um mit seinem Freund Gottfried Steinmeyer seine erste Bildungsreise nach Italien zu unternehmen.[3] In den Jahren danach schuf er hauptsächlich Panoramen und Dioramen, teils auch Bühnenbilder für das Theater oder die Oper, wie beispielsweise Mozarts „Zauberflöte“. Danach folgten mehrere Entwürfe für Denkmäler und eine Kathedrale, welche jedoch nicht verwirklicht wurden. Zu seinem ersten größeren Projekt, welches nach seinen Entwürfen ausgeführt wurde, zählt die „Neue Wache“ von 1816-1818.[4] Neben seinen künstlerischen Tätigkeiten war Schinkel 1809 von Wilhelm von Humboldt, den er auf seiner Italienreise kennengelernt hatte, als geheimer Assessor der Oberbaudeputation eingestellt worden. Zu den Aufgaben zählten unter anderem die Kontrolle der Hofbauten und die Pflege von öffentlichen Denkmälern. Bereits wenige Jahre später wurde Schinkel zum Geheimen Oberbaurat (1815) befördert, zum Oberbaudirektor (1831) und schließlich zum Oberlandesbaudirektor (1839)[5] – der höchste Rang für einen verbeamteten Architekten. [6]

Schinkel lebte von 1836 bis zu seinem Tod am 9. Oktober 1841 mit seiner Familie in der Dienstwohnung in der Berliner Bauakademie, die er selbst entworfen hat. In seinem Leben unternahm er noch weitere Bildungsreisen, sowohl nach Italien, Frankreich und England, als auch innerhalb Deutschlands.[7] All diese Reisen prägten seinen Stil und die weiteren Werke. Die Auswirkungen seiner Paris- und Englandreise sollen in dieser Arbeit anhand der Berliner Bauakademie und dem Kaufhaus unter den Linden erörtert werden.

2. Kurzer Bericht zum Forschungsstand

Karl Friedrich Schinkel ist einer der wichtigsten deutschen Architekten des 19. Jahrhundert. Seine Beiträge beeinflussten das Berliner Stadtbild und die preußischen Provinzen wie die keines anderen. Bereits 1844, drei Jahre nach seinem Tod, schrieb sein Freund und Schüler Gustav Friedrich Waagen eine erste ausführliche Biographie.[8] In den darauffolgenden Jahren wird das Leben Schinkels immer wieder aufgegriffen und von unterschiedlichen Aspekten betrachtet. Mario Alexander Zadow widmet sich der chronologischen Darstellung von Schinkels leben.[9] In seinem neueren Werk von 2001, geht er auf seine Erziehung und vor allem auf seine Bildung im Kontext seiner Werke sehr ausführlich ein.[10] Im Fokus der Forschung stehen vor allem seine vielen Reisen im In- und Ausland. Neben eingehenden Beschreibungen zu den einzelnen Etappen, auf Grundlage von Reisetagebüchern und Briefen, sind auch seine Zeichnungen und Skizzen bezüglich seines Stils verglichen worden. Einen Beitrag zu diesem Thema liefert Georg Friedrich Koch 2006, mit Skizzen und Tagebucheinträgen im Anhang. Koch hinterfragt vor allem die Fakten, die der Architekt niederschreibt, wie beispielsweise Einwohnerzahlen, und zeigt dem Leser damit, wie sehr sich der Reisende durch seine Eindrücke leiten und beeinflussen ließ.[11] In der folgenden Arbeit stütze ich mich für die Beschreibung der Reiseetappen auf die Tagebucheinträge und Briefe Schinkels, die von Mackowsky herausgebracht wurden.[12] Da das Kaufhaus unter den Linden nie verwirklicht wurde, und die alte Bauakademie heute nicht mehr original steht, beziehe ich mich auf das Werk von Riemann. Hier werden sowohl Skizzen von Fassaden und Grundrissen behandelt, als auch direkte Zitate Schinkels zu seinen Werken mit einbezogen.[13] Die Frage ob es sich bei dem Entwurf „Kaufhaus unter den Linden“ um ein Werk von Schinkel selbst oder seinem Schüler handelt, wird in dieser Arbeit nicht thematisiert.

3. Hauptteil

3.1 Die Reise nach Paris und nach England

Am 16.04.1826 bricht Karl Friedrich Schinkel mit seinem Freund Christian Wilhelm Peter Beuth, Leiter der technischen Deputation, nach Paris auf. Schinkel war zu diesem Zeitpunkt bereits 45 Jahre alt, geheimer Oberbaurat und Professor der Baukunst. Er hatte viele Aufträge von Hof, Adel und Bürgertum und das Museum am Lustgarten war schon begonnen worden. Er wurde von König Friedrich Wilhelm III beauftragt, sich den umgebauten Louvre und das im Umbau befindende British Museum anzusehen, um Inspirationen für die Architektur und Innenausstattung für das heutige „Alte Museum“ zu sammeln.[14] Schinkel beschäftigt sich zunehmend mit der Lösung für neue Bauaufgaben in der fortschreitenden Industrialisierung. Hierzuzählen vor allem die neuen Bedürfnisse der bürgerlichen Gesellschaft wie Parlamente oder Rathäuser, aber auch die Weiterentwicklung der Verkehrssysteme beeinflussen das Städtekonzepte. Sein Freund und Begleiter Beuth war bereits in England gewesen und als Leiter für die Abteilung Handel und Gewerbe sah er Frankreich und England in ökonomischer und politischer Hinsicht als Vorreiter und als die am weitesten entwickelten Länder an. Es sollte eine Reise der Industriegesellschaft, Massenkultur, Kunst, Geschichte und der Architektur werden.[15] Das erste Ziel ihrer Reise war der Louvre in Paris, mit der durch Napoleon stark vergrößerten und erweiterten Sammlung. Ein weiteres wichtiges Objekt in Paris war der Palais Royal. Nach einer verhältnismäßig kurzen Zeit von drei Wochen brachen die Reisenden Richtung England auf und kamen dort am 24. Mai an. Sie besuchten neben der Hauptstadt London, in der sie sich mehr als drei Wochen von den insgesamt zweieinhalb Monaten aufhielten, die großen Industriestädte wie Birmingham, Manchester und Liverpool, aber auch Wales war eine Station auf ihrer Reise.

Das British Museum, der eigentliche Hauptgrund für ihre Reise, war zu diesem Zeitpunkt halb zerstört und nur der Ostflügel war fertiggestellt. Schinkel interessierte sich vor allem für die Eisenkonstruktion der Decke, die mit Holzkassetten verkleidet wurde. Er skizzierte neben der Dachkonstruktion auch die Fassade, sowie die Haupttreppe, die ebenfalls aus Eisen gefertigt war.[16] Gewiss faszinierten ihn auch die Präsentation der Ausstellungsobjekte, die Skulpturen vom Pantheon und der Fries vom Apollotempel, hier vermerkte er die Raummaße und Standorte der einzelnen Plastiken.[17] In der Londoner Gießerei Maudsley konnte er die Kombination von einem Eisenskelettbau und einem Backsteingewölbe untersuchen. Die Eisensäulen und Träger waren zum Teil hohl und dienten somit als Abwasser- und Heizsystem. Der eigentliche Durchbruch der Skelettbauweise war jedoch die Shrewsbury Mill 1796/97. Wegen den häufigen Bränden in den Baumwollspinnereien wurde William Strutt damit beauftragt eine feuerfeste Spinnerei zu entwickeln. Er ließ die freistehenden Holzbalken verputzen und die Säulen aus Eisen fertigen, zusätzlich wurde der Bau aus Backstein errichtet.[18] Neben dem Museum und den Fabriken besichtigte Schinkel auch Kirchen (St. Paul´s Cathedral, Kathedrale von Wells), die Arbeiten am Tunnel unter der Themse, die monumentale Wohnungsanlage am Regent´s Park und die London Docks.[19]

Birmingham, die erste reine Industriestadt die Schinkel kennenlernt, in der sich Arbeitsfabriken und Siedlungen zusammenballen empfindet er als hässlich und abstoßend. Zugleich ist er aber beeindruckt von dem Fortschritt und den gewaltigen Bauwerken. Ein ähnliches Bild zeigt sich dem Architekten in Manchester. Hier herrscht eine angespannte Situation, die Einwohnerzahlen haben sich in nur 70 Jahren durch die große Baumwollfabrik verzehnfacht. Neue Absatzmärkte wurden erschlossen, es kam zu einer Überproduktion und damit zu einer rasanten negativen Preisentwicklung. Schinkel schreibt in seinen Briefen an seine Frau über die negativen Veränderungen des sozialen Lebens durch die Industrialisierung.[20] Die Schornsteine – von Schinkel „Rauchende Obelisken“ genannt – zerstören den Eindruck der Stadt. Sein Interesse weckte hingehen die Stanley Mill. Er fertigte viele Skizzen und Ölzeichnungen der Außenarchitektur an und beschreibt sie detailliert. Beuth und Schinkel studierten aber auch Brückenkonstruktionen, wie die Hängebrücke von Thomas Telford, Kanäle, Schleußen, Docks, Markthallen und weitere technologisch fortgeschrittene Gebäude wie Krankenhäuser.[21]

Die Reise in England war für Schinkel immer ein Zwiespalt, zu Beginn lobte er das Land für seine Sauberkeit, den Wohlstand im Alltag und die rege Bautätigkeit, vor allem in London. Das Bedürfnis nach Macht und Prunk der Bevölkerung steht in unmittelbarer Nähe der repräsentativen Bauten der Monarchie. Nach seinen Besuchen in den großen Industriestädten jedoch sah er auch das Elend, welches mit der wachsenden Zahl der Einwohner und der fortschreitenden Industrialisierung einherging.[22] Fabriken und andere Nutzgebäude beeindruckten ihn durch ihre Größe, und das Verbinden von Ästhetik mit Zweckmäßigkeit und Funktionalität, doch fehlte es ihm an verzierenden Details.[23] Gegensätze wie Modernität und Vergangenheit, Kunst und Technik haben sich miteinander verbunden. So war auch die Einstellung Schinkels Ablehnung und Sympathie.[24] Eine Glas-Eisen-Architektur wollte der Architekt bereits vor seiner Reise verwenden, aber erst durch die englischen Bauten sah er die Bandbreite an Möglichkeiten und die Vorteile wie zum Beispiel die leichte Herstellung und die Widerstandsfähigkeit.

Durch diese Reise lernte Schinkel sowohl die Architektur und die Landschaften als auch die Menschen in England kennen. Er konnte viele Erfahrungen sammeln und kam mit unzähligen Skizzen und Zeichnungen nach Berlin zurück. Inspirationen und konkrete Vorschläge für den Neubau des Museums, seine offizielle Hauptaufgabe, gab es wenige. Dies lag unter anderem daran, dass der Bau des Museums bereits bei seiner Abreise weit fortgeschritten war und nur noch kleine Änderungen möglich waren. So schlug Schinkel, an den Pariser Louvre angelehnt, eine gemalte Marmorimitation und massive Steinpilaster in den Sälen des UG vor. Der Vorschlag die Rotunde mit Bodenplatten aus weißem und braunem Marmor zu schmücken, wurde nicht umgesetzt, da die Kosten zu hoch waren. Konkrete Anregungen für den Museumsbau durch das British Museum gab es nicht, da sich das Museum in der Zeit von Schinkels Besuch noch in der Bauphase befand.[25]

3.2 Das „Kaufhaus unter den Linden

Ende Januar 1827 entwarf Schinkel, ohne Auftrag, das „Kaufhaus unter den Linden“, an der Stelle des Akademiegebäudes. Dieses hätte abgerissen und auf der heutigen Museumsinsel neu aufgebaut werden müssen. Das Bauprojekt wurde nie verwirklicht, weil es ökonomisch nicht sinnvoll war und der Platz – laut Deputation – ungeeignet für ein so großes Kaufhaus. [26]

Das Kaufhaus (siehe Abb. 1) wurde als Dreiflügel-Anlage in U-Form konzipiert, welche zur Straße hin geöffnet war. Im Innenhof der Anlage befand sich ein Park mit einer symmetrisch aufgebauten Baumreihe und in der Mitte ein Springbrunnen. Neben den circa 200 Ladengeschäften sollten auch dazugehörige Wohnungen dort untergebracht werden.

[...]


[1] Vgl. Rave, Paul Ortwin: Karl Friedrich Schinkel, München 1953, S. 6-9.

[2] Vgl. Forssman, Erik: Karl Friedrich Schinkel. Bauwerke und Baugedanken, München/ Zürich 1981, S. 37 f.

[3] Vgl. Zadow, Mario Alexander: Karl Friedrich Schinkel. Leben und Werk, Berlin 1980, S. 8 f.

[4] Vgl. Betthausen, Peter: Karl Friedrich Schinkel. Mit fünfzehn farbigen und vierundfünfzig einfarbigen Abbildungen, Berlin 1983, S. 8 f.

[5] Vgl. Waagen, Gustav Friedrich: Karl Friedrich Schinkel als Mensch und als Künstler: die 1. Biografie Schinkels im Berliner Kalender von 1844, in: Gabler, Werner (Hrsg.), Düsseldorf 1980, S. 351 u. 400.

[6] Vgl. Betthausen (wie Anm. 4), S. 50.

[7] Vgl. Rave (wie Anm. 1).

[8] Vgl. Waagen (wie Anm. 5).

[9] Vgl. Zadow (wie Anm. 3).

[10] Vgl. Zadow, Mario Alexander: Karl Friedrich Schinkel. Ein Sohn der Spätaufklärung. Die Grundlagen seiner Erziehung und Bildung, Stuttgart/ London 2001.

[11] Vgl. Koch, Georg Friedrich: Die Reisen nach Italien 1803-1805 und 1824, Berlin 2006.

[12] Vgl. Mackowsky, Hans: Karl Friedrich Schinkel. Briefe, Tagebücher, Gedanken, Berlin 1922.

[13] Vgl. Riemann, Gottfried (Hrsg.): Karl Friedrich Schinkel. Reise nach England, Schottland und Paris im Jahre 1826, München 1986.

[14] Vgl. Waagen (wie Anm. 5), S. 360.

[15] Vgl. Riemann (wie Anm. 13), S. 7 f.

[16] Vgl. Bindman, David: Schinkels Erfahrung von Gesellschaft und Architektur Großbritanniens, in: Riemann, Gottfried (Hrsg.): Karl Friedrich Schinkel. Reise nach England, Schottland und Paris im Jahre 1826, München 1986, S. 34 f.

[17] Vgl. Waagen (wie Anm. 5), S. 378.

[18] Vgl. Bindmann (wie Anm. 16), S. 40.

[19] Vgl. Mackwosky (wie Anm. 12), S. 170.

[20] Vgl. Waagen (wie Anm. 5), S. 190.

[21] Vgl. Riemann, Gottfried: Schinkels Reise von 1826. Voraussetzungen, Eindrücke, Wirkungen, in: Riemann, Gottfried (Hrsg.): Karl Friedrich Schinkel. Reise nach England, Schottland und Paris im Jahre 1826, München 1986, S. 307-319.

[22] Vgl. Bindmann (wie Anm. 16), S. 3.

[23] Vgl. Wegner, Reinhard: Das Tagebuch der Reise nach Frankreich und England. 1826, in: Kühn, Margarete (Hrsg.): Karl Friedrich Schinkel: Lebenswerk, München/ Berlin 1990, S. 190.

[24] Vgl. Riemann (wie Anm. 21), S. 14.

[25] Vgl. Betthausen (wie Anm. 16), S. 194.

[26] Vgl. Waagen (wie Anm. 5), S. 381.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Karl Friedrich Schinkel und die Auswirkungen seiner Paris- und Englandreise auf das "Kaufhaus unter den Linden" und die Berliner Bauakademie
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Seminar Architektur: Karl Friedrich Schinkel
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
17
Katalognummer
V377222
ISBN (eBook)
9783668546868
ISBN (Buch)
9783668546875
Dateigröße
1677 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Karl Friedrich Schinkel, Architektur, Kaufhaus unter den Linden, Berliner Bauakademie, Parisreise, Englandreise
Arbeit zitieren
Anna-Lena Leichtenschlag (Autor), 2017, Karl Friedrich Schinkel und die Auswirkungen seiner Paris- und Englandreise auf das "Kaufhaus unter den Linden" und die Berliner Bauakademie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/377222

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