Kleidung als Katastrophenindikator. Hochwertige Kleidung und ihre Folgen im Nibelungenlied


Hausarbeit, 2016
29 Seiten, Note: 1.7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kleidung im Mittelalter
2.1 Soziale Bedeutung
2.2 Männer
2.3 Frauen

3. Literarisierung von Kleidung
3.1 Wolfram von Eschenbachs Parzival
3.2. Musculus’ Hosenteufel

4. Schneiderstrophen im Nibelungenlied
4.1 Forschungspositionen
4.2 Kleidung und Charakter Siegfrieds
4.3 Kleidung als Katastrophenindikator
4.3.1 14. Aventiure
4.3.2 16. Aventiure

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Lebensgefühl und Weltbild ganzer Epochen äußert sich in deren Modeerscheinungen. Fragt man nach ästhetischen Vorlieben, nach gesellschaftlichen und politischen Strömungen, muss auch die Bedeutung der Kleidung beachtet werden, „denn das Auf- und Fortleben modischer Tendenzen, die Wahl einer bestimmten Bekleidung ist kein Zufall, sondern psychologisch, soziologisch und politisch determiniert“1, erkennt Raudszus die hohe Bedeutung von Kleidung, die bereits im Mittelalter gilt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern hochwertige Kleidung und Katastrophen im Nibelungenlied zusammenhängen. Einführend wird dazu in Kapitel zwei erklärt, welchen sozialen Wert Kleidung im Mittelalter hat und welche Kleidungsstücke von den Männern und Frauen der verschiedenen Bevölkerungsschichten getragen werden, bzw. getragen werden dürfen. Anschließend wird anhand des Epos Parzival und Musculus’ Kleiderkritik beispielhaft dargestellt, wie Kleidung in der mittelalterlichen Literatur literarisiert wird. Kapitel vier behandelt die Schneiderstrophen im Nibelungenlied. Es wird ein Überblick über die Forschungspositionen gegeben und erläutert, welche Relevanz die Strophen in der Sage haben. Darauf folgt eine Analyse des Protagonisten, die den Zusammenhang von Charakter und Kleiderbeschreibung untersucht, um die Bedeutung der Kleidung anhand der Hauptfigur exemplarisch einzuordnen. Danach werden die 14. und 16. Aventiure hinsichtlich der Auswirkung von hochwertiger Kleidung auf das Nibelungenlied erforscht, indem zunächst Kontext und Kleiderbeschreibungen dargestellt und anschließend die Folgen für die gesamte Handlung als auch für die betroffenen Charaktere des Textes beschrieben werden. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse findet in Kapitel fünf statt.

2. Kleidung im Mittelalter

M[ode] bezeichnet Veränderungen innerhalb der Kleiderordnung und/oder >>den augenblicklichen Zeitgeschmack im benehmen und thun der gesellschaft<< [...].2

Unter Kleidung ist jegliche Art von Textilien und vergleichbarem Material wie Pelzen zur Verdeckung des Körpers zu verstehen. Dazu zählen ebenfalls Mützen, Schmuck und Accessoires.3

Mode hingegen richtet sich nach dem aktuellen Zeitgeschmack und löst sich kontinuierlich selbst ab. Sie funktioniert nach dem Prinzip von Nachahmung und Differenzierung im kulturellen Kontext.4 Darüber hinaus dient sie als Signum des Persönlichkeitsbewusstseins und Lebensgefühls.5

Nach vorangegangener Definition der Begrifflichkeiten wird im Folgenden erläutert, welche Relevanz Kleidung im Mittelalter hat. Das Hauptaugenmerk liegt auf der sozialen Bedeutung in gesellschaftlicher und personenbezogener Hinsicht.

2.1 Soziale Bedeutung

Im Mittelalter hat Kleidung die Funktion, vor Witterung zu schützen und sich zu präsentieren, d.h. sozialen Status zu kommunizieren. Gesellschaftliche (Gruppen-) Strukturen werden durch sie nach außen sichtbar gemacht.6 Kleidung kann demzufolge als „eine Art Schlüssel zum Verständnis verschiedener Gesellschaften und gesellschaftlicher Ordnungssysteme“7 verstanden werden. Grundlegend ist hierbei, dass die Epoche durch den Zeichencharakter der Kleidung definiert ist, da Symbole und Zeichen mangels gesellschaftlicher Bildung eine hohe repräsentative Bedeutung haben. Die bildliche Repräsentation war im Alltag der primäre Kontakt und erste Kommunikation.8 Raudszus erläutert:

Tritt [...] ein Unbekannter an [...] eine Person heran, so geht von seiner Kleidung eine Signalfunktion aus, die es ermöglicht, ihn seinem Rang und seiner Herkunft entsprechend zu kategorisieren. Diese Einordnung [...] läßt [sic!] dann die determinierten und differenzierten gesellschaftlichen Umgangsformen in Aktion treten.9

Das Gewand einer Person ist Teil der Selbstdarstellung: „Sich einkleiden heißt: sich einordnen als Individuum in ein soziales Gefüge, sich anziehen heißt Stellung zu beziehen“10 und sich gegenüber anderen Ständen abzugrenzen, hält Raudszus weiterhin fest. Das bedeutet, dass der Mensch seine Umwelt mittels der Kleidung über seine Person, Stand und Beruf informiert.

Die adelige Schicht folgt dabei zwecks Erkennbarkeit und Gemeinschaftsgefühl einem gruppenspezifischem Kleidungscode,11 der von hochwertiger modischer Kleidung als Prestige- und Luxusgut geprägt ist. „Träger modischer Neuerungen war in den meisten Fällen der Adel. Das Bürgertum konnte und wollte diesen meist nur zeitverzögert und mit Einschränkungen folgen.“12 Ferner ist der Adel auf modische Aktualität angewiesen, da eine hohe Abhängigkeit von der Gesellschaft besteht, in welcher er agieren muss, um seine soziale Funktion zu erfüllen. Als „substantieller Bestandteil seiner adeligen Existenz“13, erklärt Keupp den Wert der Kleidung für die Oberschicht,14 weshalb sie besonders sorgfältig ausgewählt wird:15

Die Legitimierung seiner privilegierten Stellung wird durch permanente Demonstration von Reichtum und Geschmack [z.B. bei Festen, Anm. d. V.] erzielt, für die Kleidung einerseits wegen ihres materiellen und andererseits wegen ihres ästhetischen Wertes in besonderer Weise geeignet ist.16

Daneben dient Kleidung dem Werbeverhalten der Geschlechter.17 Eine Frau hat in ihrer Kleiderwahl Einfluss darauf, welcher Teil ihres Körpers vom Kleid nicht bedeckt wird, um damit auch einen erotischen Reiz zu senden. Will ein Mann um eine Braut werben, muss er zunächst demonstrieren, dass sein sozialer Wert groß genug für sie ist.18

So kann der [...] Anwärter [...] durch einen glanzvollen Einzug in eine Stadt oder den repräsentativen Auftritt auf einem höfischen Fest seine Chancen erheblich steigern, wenn sich auch in seiner Kleidung [sein sozialer Wert] […] manifestiert; hier erfüllt das Gewand seine werbende Funktion auf der Ebene sozialer Erwartungshaltung.19

Abseits der Status-Kommunikation und Werbefunktion wird Kleidung auch als Hülle für die inneren Werte, d.h. die Persönlichkeit betrachtet. Durch sie wird im Mittelalter Auskunft über Gesinnung und moralische Qualitäten des Gegenübers gegeben.20

„Die moralischen Qualitäten des epischen Helden werden in mittelhochdeutscher Literatur durch die ergänzende Beschreibung seiner physischen Qualitäten und seiner kostbaren, angemessenen Kleidung gesteigert und ergänzt“.21 Wird gute Kleidung vorteilhaft für die Persönlichkeit im Sinne von Tugend und geistiger Einstellung bewertet, fällt dies bei beschmutzter, unpassender, unangemessener oder gar zerrissener Kleid negativ aus.22

Zusammenfassend lässt sich bezüglich der sozialen Wirkung von Kleidung feststellen:

Das Kleid steigert die [soziale] Dignität der beschriebenen Person, seine Kostbarkeit und Pracht fällt auf sie zurück, Kleidung, körperliche Merkmale und Charakter stehen in einer ungebrochen positiven Beziehung zueinander, ergänzen und bedingen sich in ihrer Wirkung.23

Kleidung ist weiterhin abhängig von Geschlecht, Beruf und Höhe des Standes. Die möglichen Kleidungsstücke eines Standes ergeben sich aus dem Nutzen bei der Ausübung des Berufes, dem Preis und durch die Kleiderordnung. Wie in Kapitel drei erwähnt, tragen Männer mit ihrer Kleidung den sozialen Rang und damit verbunden ihre wirtschaftliche Potenz nach außen. Bei Frauen gilt die Kleidung v.a. der Kommunikation des Familienstandes und entspricht prinzipiell jener der Männer, ist allerdings etwas länger.24

Anhand der Kleiderordnungen werden die Menschen ab dem 13. bis etwa ins 16.

Jahrhundert einem Stand zugeordnet25 und damit primär die sozialen Ungleichheiten determiniert und nach außen kommuniziert. Die Regeln legen erlaubte Stoff- und Pelzqualitäten sowie mögliche Accessoires und Schmuck fest. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass niedrige Stände sich höheren angleichen. Die alltäglichen Kleidungsstücke der Schichten sind oft gleich bzw. sehr ähnlich, während es deutliche Qualitätsunterschiede gibt.26 Obwohl unter Geldstrafe gesetzt, ist die Strömung, sich über eigenem Stand zu kleiden, kaum einzudämmen.27

2.2 Männer

Die Tunika, ein langes, weißes Hemd, ist für sie das obligatorische Kleidungsstück.28 Es besteht aus Wolle, Leinen oder Seide und ist optional mit Goldstickereien versehen.29 Darunter wird eine kurze Hose, die Bruoch, getragen und um die Hüfte durch den Bruochgürtel festgehalten.30 Der Rock ist das Hauptkleidungsstück und reicht bis zu den Füßen, die sichtbar bleiben. Zu besonderen Anlässen verfügt der Mann über einen kostbaren Fest- und Staatsrock31 aus Seide und mit wertvollem Pelz32. Häufig sind Festkleider zudem mit Edelsteinen und Perlen versehen.33 Außerhalb des Hauses wird ein Mantel mit Kapuze getragen - die sogenannte Kappe.34 Auch Hut und Haube sind gängige Kopfbedeckungen, die nach Status hochwertig und verziert sind. Da der normale Mantel ohne Kapuze das zuerst sichtbare Kleidungsstück ist, sind auch hier teure Stoffe und prunkvolle Verzierung wichtig.35 Der Schaperun ist eine günstige Variante, bestehend aus einem kurzen Mantel mit Kapuze, der sich um Kopf, Hals und Schultern legt und bis auf die Brust reicht.36 Landsherren tragen zu repräsentativen Zwecken ein ausgestattetes Gewand und dazu Machtsymbole wie eine Krone, ein Schwert oder ein Zepter.37 Das gebildete Bürgertum ist mit der jeweiligen Berufstracht ausgestattet, um schnell erkennbar zu sein.38 Schuhe bedecken knöchelhoch den kompletten Fuß und werden aus Zeug oder Leder hergestellt. Als Hausschuhe dienen bequeme Niederschuhe.39 Im Winter werden pelzgefütterte Stiefel40 sowie zum Rock ein mit Pelz gefütterter Surkot getragen41. Gegen Ende des 11. Jahrhunderts kommen die sog. Schnabelschuhe in Mode.42

Im 12. Jahrhundert orientiert sich die höhere Gesellschaft mit fortgeschrittenem Körperbewusstsein an der französischen Mode.43 Die Kleidung ist nun körperbetont geschnitten und unterscheidet sich hinsichtlich des Geschlechts nur in der Länge. Ebenfalls gibt es eine Vorliebe für verschiedenfarbige Kleidung wie rote Mäntel zu grüner Unterkleidung oder zweifarbige Gewänder. Allerdings ist dies nur dem Ritterstand erlaubt.44

Ritter sind ausgestattet mit einem Waffen- bzw. Wappenrock. Wie der Adel tragen sie außerdem einen Überrock und beinlange, kürzere Röcke.45 Zum Kleiderrepertoire zählt ebenso der gefütterte Wams, der um den Rumpf getragen wird. Mitte des 14. Jahrhunderts löst der Lendner den Plattenrock ab: Eine eng anliegende, taillierte, ärmellose Panzerweste.46 Turnierritter tragen zusätzlich zum Waffenrock und Wams einen Panzer sowie eine prunkvolle, glänzende Rüstung und bunte Fahnen und Wimpel.

Die Kleidung der Bauern dient der Arbeit, d.h. sie ist bequem, strapazierfähig und billig.47 Die wenigen Kleidungsstücke beschränken sich bis ins 12. Jahrhundert auf einen knielangen, hemdsähnlichen Kittel, eine Bruoch sowie einen grauen Rock,48 welcher, wie der Mantel, deutlich kürzer aus als bei der Oberschicht ausfällt. Gürtel dienen ausschließlich dazu, den Rock zu halten.49 Die Beine umwickeln sie mit Bändern. Alternativ tragen Bauern Schutzkleidung aus starkem Material, die um die Hüfte gebunden wird.50 Als Schuhe nutzen sie grobe Stiefel aus Rindsleder, Halb- oder Filzstiefeln, Bundschuhen oder Holzpantinen.51 Im 13. Jahrhundert werden die Bauern wohlhabender und ahmen die Oberschicht nach:52 Auch sie tragen die Kleidung nun körperbetonter. Hemd, Rock, Gürtel und Schuhe werden hochwertiger angefertigt. Letztere werden zu Festtagen aus Leder gefertigt und bunt gemustert.53 Die Ärmel werden länger, mit Pelz umsäumt und mit Seide genäht.54 Als Kopfbedeckung werden witterungsabhängig ein Blumenkranz, ein roter Hut, eine seidene Haube oder eine Pelzmütze getragen.55 Von den Rittern adaptiert der Bauer ferner das Tragen des Wams, der aus farbigem Tuch zusammengestickt wird.56

2.3 Frauen

Frauen tragen im Alltag ein eng geschnürtes langärmeliges Kleid über einem weißen Leinenhemd,57 das an den Körper geschnürt wird58. Vornehme Frauen leisten sich Hemden aus Seide, die allerdings nur zu festlichen Anlässen getragen werden.59 Mit länger werdendem Oberkleid wird das Unterkleid in Richtung einer Schleppe verlängert.60 Unter dem Hemd wird das Mieder getragen.61 Zu Hause tragen sie einfache Röcke.62

[...]


1 Vgl. Raudszus, Gabriele: Die Zeichensprache der Kleidung. Untersuchungen zur Symbolik des Gewandes in der deutschen Epik des Mittelalters. In: Ordo. Studien zur Literatur und Gesellschaft des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Hildesheim u.a.: Georg Olms Verlag, 1985, S. 1.

2 Vavra, Elisabeth: Mode. In: Norbert Angermann u.a. (Hrsg.): Lexikon des Mittelalters. Band 6. München: Deutscher Taschenburg Verlag, 200, Sp. 707.

3 Vgl. Reich, Anne-Kathrin: Kleidung als Spiegelbild sozialer Differenzierungen. Städtische Kleiderordnungen vom 14. bis zum 17. Jahrhundert am Beispiel der Altstadt Hannover. Hannover: Hahnsche Buchhandlung, 2005, S. 21.

4 Vgl. ebd., S. 25ff.

5 Vgl. ebd., S. 30.

6 Vgl. Raudszus, G.: Die Zeichensprache der Kleidung, S. 11.

7 Vgl. Reich, A.: Kleidung als Spiegelbild sozialer Differenzierungen, S. 15.

8 Vgl. Raudszus, G.: Die Zeichensprache der Kleidung, S. 3.

9 Vgl. Raudszus, G.: Die Zeichensprache der Kleidung, S. 192.

10 Vgl. ebd., S. 1.

11 Vgl. ebd., S. 229.

12 Vavra, E.: Mode., Sp. 708.

13 Keupp, Jan: Die Wahl des Gewandes. Mode, Macht und Möglichkeitssinn in Gesellschaft und Politik des Mittelalters. Ostfildern: Thorbecke, 2010, S. 26.

14 Vgl. ebd., S. 26.

15 Vgl. Raudszus, G.: Die Zeichensprache der Kleidung, S. 183f.

16 Ebd., S. 184.

17 Vgl. Vavra, E.: Mode., Sp. 707.

18 Vgl. Raudszus, G.: Die Zeichensprache der Kleidung, S. 196.

19 Ebd., S. 195.

20 Vgl. Keupp, J.: Die Wahl des Gewandes, S. 40.

21 Raudszus, G.: Die Zeichensprache der Kleidung, S. 199.

22 Vgl. ebd., S. 199.

23 Ebd., S. 201.

24 Vgl. Simon-Muscheid, Katharina: Standesgemässe Kleidung. Repräsentation und Abgrenzung durch Kleiderordnungen (12.-16. Jahrhundert). In: Holenstein, André (Hrsg.): Zweite Haut. Zur Kulturgeschichte der Kleidung. Bern: Haupt Verlag AG, 2010, S. 92f.

25 Vgl. Reich, A.: Kleidung als Spiegelbild sozialer Differenzierungen, S. 143.

26 Vgl. ebd., S. 16.

27 Vgl. Praschl-Bichler, Gabriele: Affenhaube, Schellentracht und Wendeschuh. Kleidung und Mode im Mittelalter. München: F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, 2011, S. 195-198.

28 Vgl. Loy, Sebastian: Stoffe und Kleidung im Mittelalter, dargestellt an Hand der mittelhochdeutschen Dichtungen unter besonderer Berücksichtigung der Dichtungen von 1180 bis 1220. Freiburg im Breisgau 1923 (zugleich Dissertation), S. 10.

29 Vgl. Schulz, Dr. Alwin: Höfisches Leben zur Zeit der Minnesinger. Osnabrück: Otto Zeller, 1889, S. 290.

30 Vgl. Loy, S.: Stoffe und Kleidung im Mittelalter, S. 62.

31 Vgl. ebd., S. 68.

32 Vgl. Schulz, Dr. A.: Höfisches Leben zur Zeit der Minnesinger, S. 307.

33 Vgl. ebd., S. 316.

34 Vgl. ebd., S. 303.

35 Vgl. Loy, S.: Stoffe und Kleidung im Mittelalter, S. 80.

36 Vgl. Loy, S.: Stoffe und Kleidung im Mittelalter, S. 75.

37 Vgl. Praschl-Bichler, G.: Affenhaube, Schellentracht und Wendeschuh, S. 84.

38 Vgl. ebd., S. 88.

39 Vgl. Schulz, Dr. A.: Höfisches Leben zur Zeit der Minnesinger, S. 295.

40 Vgl. ebd., S. 295.

41 Vgl. Loy, S.: Stoffe und Kleidung im Mittelalter, S. 82.

42 Vgl. Schulz, Dr. A.: Höfisches Leben zur Zeit der Minnesinger, S. 296.

43 Vgl. Praschl-Bichler, G.: Affenhaube, Schellentracht und Wendeschuh, S. 21.

44 Vgl. Schulz, Dr. A.: Höfisches Leben zur Zeit der Minnesinger, S. 303.

45 Vgl. Praschl-Bichler, G.: Affenhaube, Schellentracht und Wendeschuh, S. 91f.

46 Vgl. ebd., S. 104.

47 Vgl. ebd., S. 88.

48 Vgl. Vgl. Raudszus, G.: Die Zeichensprache der Kleidung, S. 8.

49 Vgl. Schulz, Dr. A.: Höfisches Leben zur Zeit der Minnesinger, S. 326f.

50 Vgl. Praschl-Bichler, G.: Affenhaube, Schellentracht und Wendeschuh, S. 92.

51 Vgl. ebd., S. 89.

52 Vgl. Schulz, Dr. A.: Höfisches Leben zur Zeit der Minnesinger, S. 325.

53 Vgl. ebd., S. 327.

54 Vgl. Loy, S.: Stoffe und Kleidung im Mittelalter, S. 124f.

55 Vgl. ebd., S. 130.

56 Vgl. Schulz, Dr. A.: Höfisches Leben zur Zeit der Minnesinger, S. 327.

57 Vgl. Loy, S.: Stoffe und Kleidung im Mittelalter, S. 88.

58 Vgl. Schulz, Dr. A.: Höfisches Leben zur Zeit der Minnesinger, S. 250.

59 Vgl. ebd., S. 250.

60 Vgl. Loy, S.: Stoffe und Kleidung im Mittelalter, S. 8.

61 Vgl. Schulz, Dr. A.: Höfisches Leben zur Zeit der Minnesinger, S. 250.

62 Vgl. ebd., S. 269.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Kleidung als Katastrophenindikator. Hochwertige Kleidung und ihre Folgen im Nibelungenlied
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Germanistisches Institut)
Veranstaltung
Nibelungenlied
Note
1.7
Autor
Jahr
2016
Seiten
29
Katalognummer
V377430
ISBN (eBook)
9783668544697
ISBN (Buch)
9783668544703
Dateigröße
435 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nibelungen, Nibelungenlied, Kleidung, Stoff, Uniform
Arbeit zitieren
Aaron Linnerth (Autor), 2016, Kleidung als Katastrophenindikator. Hochwertige Kleidung und ihre Folgen im Nibelungenlied, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/377430

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