Häusliche Gewalt gegen Frauen und ihre Auswirkungen auf die Familie. Eine Analyse der Familienstrukturen im Spielfilm "Die Frau des Polizisten"


Hausarbeit, 2016

18 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Häusliche Gewalt
2.1 Definition
2.2 Ursachen und Auslöser
2.3 Auswirkungen

3. „Die Frau des Polizisten“
3.1 Inhalt
3.2 Häusliche Gewalt
3.2.1 Stufe 0 (Kapitel 1-8)
3.2.2 Stufe 1 (Kapitel 9-27)
3.2.3 Stufe 2 (Kapitel 28-44)
3.2.4 Stufe 3 (ab Kapitel 45)

4. Kritik und Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der Realität ist es so, dass viele Familien häuslicher Gewalt ausgesetzt sind. Dabei kann es sich sowohl bei dem Mann als auch bei der Frau um den Täter handeln, wobei in den meisten Fällen vom Mann ausgegangen wird. Häusliche Gewalt kann durch verschiedene Formen ausgeübt werden und kennzeichnet sich durch unterschiedliche Auswirkungen auf die Opfer. Diese sind in familiären Fällen der oder die Ehepartner/in sowie gegebenenfalls ein oder mehrere Kinder.

Dieses Thema ist nicht nur in der Realität präsent. Es gibt auch Spielfilme, die den Sachverhalt der häuslichen Gewalt darstellen. Ziel dieser Spielfilme ist es unter anderem die Familienstrukturen solcher Fälle zu repräsentieren, zu verdeutlichen, wie sich häusliche Gewalt entwickelt und welche Auswirkungen es auf die Beziehungen zwischen den Familienmitgliedern hat. Einer der Spielfilme, der dieses Thema aufgreift lautet: „Die Frau des Polizisten“. Hier geht die häusliche Gewalt vom Mann aus.

Dieser Spielfilm ist ein Bestandteil dieser Arbeit. Dabei wird der Fragestellung nachgegangen, inwiefern sich die häusliche Gewalt im Film kennzeichnet und in welcher Form sie dargestellt wird. Neben den verschiedenen Formen der häuslichen Gewalt soll ebenso erkannt werden, wie sich die Beziehung zwischen den einzelnen Familienangehörigen verändert. So werden die Folgen und Auswirkungen des Verhaltens des Ehemannes deutlich. Ziel ist es demnach, ein ausführliches Bild der häuslichen Gewalt innerhalb dieser Familie wiederzugeben. Dafür ist es entscheidend nachzuvollziehen, wie diese Thematik im Film präsentiert wird.

Um eine Analyse der häuslichen Gewalt im besagten Spielfilm durchzuführen, gibt es im zweiten Kapitel zunächst eine theoretische Herangehensweise an den Gegenstand der häuslichen Gewalt. Anschließend wird die theoretische Basis im dritten Kapitel genutzt, um die häusliche Gewalt im Spielfilm zu klassifizieren. Methodisch werden dabei einzelne Szenen ausgewählt und analysiert. Im Fazit wird der Fall der häuslichen Gewalt im Spielfilm „Die Frau des Polizisten“ noch einmal komprimiert dargestellt. Außerdem soll abschließend eine kurze kritische Bewertung über die Präsentation dieser Thematik im Spielfilm erfolgen.

2. Häusliche Gewalt

Im folgenden Theoriekapitel wird häusliche Gewalt definiert und erläutert. Zur genaueren Darstellung werden einige Statistiken genutzt. Anschließend werden die Ursachen von Gewalt innerhalb der Familie ermittelt. Dabei soll erkannt werden, welche prototypischen Merkmale Menschen mitbringen, um sich in dieser Lage wiederzufinden. Im letzten Unterkapitel geht es schließlich um die Auswirkungen auf die beteiligten Personen. Dazu gehören nicht nur die Partner einer Beziehung, sondern gegebenenfalls auch die Kinder.

2.1 Definition

Für den Begriff häusliche Gewalt gibt es in der Literatur keine einheitliche Definition. Das liegt daran, dass zwischen verschiedenen Formen von häuslicher Gewalt differenziert werden muss.[1] Susanne Heynen definiert diese folgendermaßen: „Häusliche Gewalt ist personale Gewalt. Sie ist im Gegensatz zu struktureller Gewalt eine intentionale, das heißt zielgerichtete Handlung, der eine mehr oder weniger bewusste Willensentscheidung zugrundeliegt“[2]. Als wichtiges Definitionsmerkmal fällt neben der personalen Ausführung die Intention auf, die eine solche Gewalt mit sich bringt. Ein weiteres wichtiges Merkmal ist eine vorherrschende partnerschaftliche Beziehung zwischen den Beteiligten.[3]

Da in mehreren Erhebungen das Geschlecht des Täters in 90% der Fälle häuslicher Gewalt als männlich klassifiziert wird, wird im weiteren Verlauf dieser Arbeit der Mann als Täter und die Frau als Opfer beschrieben. Jedoch sollte dabei nicht vergessen werden, dass es auch Frauen geben kann, die häusliche Gewalt an ihren männlichen Partnern ausüben.[4]

In der Literatur werden fünf verschiedene Formen häuslicher Gewalt genannt: die körperliche Gewalt, die sexualisierte Gewalt, die psychische Gewalt, die ökonomische Gewalt und die soziale Gewalt. Während es bei der körperlichen Gewalt um Schläge, Würgen und andere Mittel geht, die als tätliche Angriffe zu beschreiben sind, basiert die psychische Gewalt auf verbaler Basis. Der Täter demütigt seine Partnerin und droht ihr regelmäßig. Bei der ökonomischen Gewalt handelt es sich entweder um Arbeitszwang oder um Arbeitsverbot für die Frau, die jedoch keinen Zugang zu den Finanzen erhält, da der Mann dies als seine alleinige Verfügungsmacht ansieht. Soziale Gewalt kennzeichnet sich durch die Isolation der Frau, die zustande kommt, indem der Mann seine Partnerin Kontakt zu anderen Menschen verbietet und sie dahingehend kontrolliert. Zuletzt gibt es die sexualisierte Gewalt, die von sexueller Nötigung zu Vergewaltigung oder sogar zum Zwang zur Prostitution reichen kann.[5]

Bei einer Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurden 10.000 Frauen befragt, welche Formen häuslicher Gewalt sie schon erfahren haben. Dabei waren 37% Opfer physischer, 42% psychischer sowie 13% sexualisierter Gewalt. Außen vorgelassen wurde die soziale und die ökonomische Gewalt. Erwähnenswert ist ebenso die Tatsache, dass ein und derselbe Täter zumeist mehrere Formen der Gewalt ausführt.[6]

Darüber hinaus gibt es drei Phasen der häuslichen Gewalt. Zunächst die Spannungsphase, in welcher der Täter seine Wut aufbaut. Es folgt der Gewaltausbruch in Form einer oder mehrerer der oben genannten Formen der Gewalt. Zuletzt gibt es die Phase der Entschuldigung. Der Mann bittet seine Frau, ihm zu verzeihen und verspricht es nie wieder zu wiederholen. Dadurch kommt es dazu, dass die Frau die Beziehung nicht beendet, was im weiteren Verlauf immer schwieriger wird. So entwickelt häusliche Gewalt eine eigene Dynamik.[7] Häusliche Gewalt ist demnach als schleichender Prozess zu betrachten, der lange Zeit andauern kann und sich mehr und mehr steigert. Die Steigerungen der Gewalt sind darauf zurückzuführen, dass die Hemmungen beim Täter fallen, Gewalt anzuwenden und es für ihn zur Routine wird.

2.2 Ursachen und Auslöser

Nach der Definition von häuslicher Gewalt stellt sich nun die Frage, in welchen Beziehungen sie auftritt und durch welche Faktoren sie zustande kommt.

Als allgemeine Ursachen der Gewaltausübung in einer Partnerschaft gelten „Suchtabhängigkeiten, bestimmte Persönlichkeitsvariablen, Depressionen, Selbstwertprobleme, rigide und machtorientiere Erziehungseinstellungen“[8]. Dabei gibt es häusliche Gewalt, die stetig auftritt und welche, die deutlich variiert. In diesen Fällen gibt es phasenweise gar keine Gewalt und in manchen Situationen umso mehr. Dementsprechend kann häusliche Gewalt sowohl durch pathologische Persönlichkeits- und Beziehungsmuster als auch situationsbedingt auftreten.[9] Als Auslöser für situationsbedingte Gewalt gelten „Überforderung, starke Emotionalität in Konflikten und mangelnde Impulskontrolle“[10].

Ein wichtiger Faktor, den es in Bezug auf häusliche Gewalt zu betrachten gilt, ist die Erziehung des Täters beziehungsweise des Opfers. Viele Kinder werden traditionelle Geschlechterrollen gelehrt. Dabei wird zum Beispiel den Jungen beigebracht, „stark und dominant zu sein"[11]. Durch häusliche Gewalt versuchen manche dieser Kinder in ihren späteren Beziehungen Stärke und Dominanz zu zeigen. Der Hintergrund dabei ist, der traditionellen Sozialisation gerecht zu werden, die Männern erlaube, „physische, psychische oder sexuelle Gewalt anzuwenden, um an der Macht zu bleiben“[12]. Gewalt steht dabei im Verhältnis mit der ausgeübten Dominanz. Desto größer die Dominanz in der Beziehung ist, desto gewalttätiger sind in der Regel die Männer.[13]

Doch nicht nur das Weltbild des Täters kann ausschlaggebend sein. Es gibt Frauen, die mit der Ansicht erzogen wurden, dass Frauen nur für den Haushalt und die Kindererziehung verantwortlich sind. Beruflich lassen sie ihrem männlichen Partner den Vortritt. Durch diese Ansicht ordnen sie sich dem Mann unter. Sie tragen Verantwortung für seine berufliche Karriere, da sie ihn so gut wie möglich unterstützen müssen. Gleichzeitig tragen sie Verantwortung für eine gute Erziehung ihres gemeinsamen Kindes. Ihr eigenes Leben rückt dabei vollständig in den Hintergrund. Folglich entsteht eine Abhängigkeit der Frau gegenüber ihrem Mann.[14] Diese tritt sowohl in finanzieller als auch in psychologischer Hinsicht auf, da Frauen „die benannten Eigenschaften als ihren weiblichen Lebensentwurf verinnerlicht [haben] und […] ihnen […] Handlungsmuster [fehlen], um daraus auszubrechen“[15].

Die soziale Schicht, in der eine Familie anzusiedeln ist, kann eine Ursache darstellen, ist jedoch nicht immer ein entscheidender Faktor. Denn häusliche Gewalt in einer Partnerschaft ist in allen Bildungsmilieus vorzufinden. Unterschiede in den Bildungsmilieus lassen sich jedoch anhand der Gewaltform feststellen. Von Männern mit geringer oder mittlerer Bildung geht überwiegend physische Gewalt aus. Männer mit höherer Bildung üben hingegen soziale und psychische Gewalt aus.[16]

2.3 Auswirkungen

Häusliche Gewalt hat viele kurzfristige und langfristige Auswirkungen für die betroffene Frau. Direkte Folgen treten in Form von Verletzungen auf, welche von Hämatomen bis zu offenen Wunden und Kopfverletzungen reichen können. Auch Mord und Totschlag oder sogar Suizid können erfolgen. Indirekte Folgen sind psychosomatischer Natur, die sich unter anderem durch Migräne, Atembeschwerden, Nervosität und Schlafproblemen kennzeichnen. Langfristig können ebenso gesundheitsgefährdende Maßnahmen wie der Konsum von Substanzmitteln oder Selbstverletzungen eintreten. Zusätzlich verringert sich das Selbstwertgefühl und die Autonomie. Durch Scham- und Schuldgefühle verzichten viele Opfer auf einen Arztbesuch, wodurch sich die psychischen Störungen verschlimmern und in einem Trauma enden können.[17]

Gewalt in einer Partnerschaft hat ebenfalls schwerwiegende Folgen für das Kind, da Kinder sehr oft Zeuge davon sind, wenn der Vater die Mutter schlägt oder demütigt. Dadurch werden die Familienstrukturen verändert:

Die Folgen destruktiv ausgetragener Konflikte zwischen den Partnern und der Anwendung von Gewalt bleiben nicht auf diese beschränkt, sondern vergiften das gesamte Familienklima, beeinflussen die Interaktionen der Eltern mit ihren Kindern und zeigen gravierende Auswirkungen für die Entwicklung des Kindes. Das Erziehungsverhalten, die elterliche Feinfühligkeit und Emotionalität gegenüber dem Kind sind bei Gewalterfahrungen in Mitleidenschaft gezogen.[18]

Entwicklungsbeeinträchtigungen sind bei der sozialen und kognitiven Entwicklung erkennbar. Kinder, die häusliche Gewalt miterleben, haben Probleme bei der globalen Verhaltensanpassung. Dabei gibt es zwei Formen von Verhaltensauffälligkeiten. Zum einen lassen sich nach außen gerichtete Symptome durch Unruhe oder Aggressivität feststellen und zum anderen zeigen Kinder Verhaltensauffälligkeiten, die nach innen gerichtet sind in Form von Niedergeschlagenheit oder Ängstlichkeit.[19]

Außerdem entsteht bei Kindern ein Verantwortungsgefühl gegenüber der Mutter. Dadurch, dass sie Zeuge der Taten werden, fühlen sie sich verantwortlich die Gewalt gegenüber ihrer Mutter zu verhindern. Da sie dazu je nach Alter nicht in der Lage sind, bekommen Kinder Schuldgefühle. Folglich fühlen sie sich ausgeliefert und ihr Sicherheitsgefühl Zuhause schwindet.[20]

Ein weiterer Aspekt sind schwere Loyalitätskonflikte, denen Kinder häuslicher Gewalt ausgesetzt sind. Die Väter versuchen die Kinder für sich zu gewinnen als Verbündete gegen die Mutter. Dabei stellten sie sich „den Kindern gegenüber als Opfer dar, beschuldigten die Mutter, weinten sogar vor den Kindern oder drohten mit Suizid“[21]. So könnte es passieren, dass die Kinder ein Verständnis für die Aktionen des Vaters entwickeln und zwischen beiden Seiten hin- und hergerissen sind. Zudem ist es möglich, dass Kinder sich aus Angst die Gewalt selbst zu erfahren, auf die Seite des Vaters stellen. Ein Zusammenschluss von Familienmitgliedern gegen ein anderes ist als eine deutliche Veränderung der Familienstruktur anzusehen.

Zuletzt kann das Miterleben von häuslicher Gewalt bei ihren Eltern Auswirkungen auf die zukünftigen Beziehungen der Kinder haben, in denen sie keine Fähigkeiten zur konstruktiven Konfliktbewältigung anwenden können. Grund dafür ist, dass sie bei ihren Eltern Zeuge werden, dass der Mann den Konflikt löst, indem er Gewalt anwendet. Nehmen sie dieses Verhalten in ihrer Zukunft an, sind sie nicht in der Lage eine vernünftige, gesunde Liebesbeziehung zu führen.[22]

[...]


[1] Vgl. Groschoff, Nancy: Häusliche Gewalt und ihre Folgen. Eine Darstellung der Kernfragen von Frauen im Krankenhaus. Hamburg: Diplomica Verlag GmbH 2009. S. 9.

[2] Heynen, Susanne: Häusliche Gewalt: direkte und indirekte Auswirkungen auf die Kinder. [online] http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2007/zdw4.htm [20.09.2016]. S. 1.

[3] Vgl. Seifert, Dragana / Heinemann, Axel / Püschel, Klaus: Frauen und Kinder als Opfer häuslicher Gewalt. In: Deutsches Ärzteblatt. Nr. 9. 2006. S. 413.

[4] Vgl. Brzank, Petra / Hellbernd, Hildegard / Maschewsky-Schneider, Ulrike: Häusliche Gewalt gegen Frauen: Gesundheitsfolgen und Versorgungsbedarf – Ergebnisse einer Befragung von Erste-Hilfe-Patientinnen im Rahmen der S.I.G.N.A.L.-Begleitforschung. In: Gesundheitswesen. Nr. 66. 2004. S. 165.

[5] Vgl. ebd. S. 414.

[6] Vgl. Groschoff, N: Häusliche Gewalt und ihre Folgen. S. 10.

[7] Vgl. Brzank, P. / Hellbernd, H. / Maschewsky-Schneider, U.: Häusliche Gewalt gegen Frauen. S. 165f..

[8] Nave-Herz, Rosemarie: Familie heute. Wandel der Familienstrukturen und Folgen für die Erziehung. 6. Auflage. Darmstadt: WBG 2015. S. 95.

[9] Vgl. Bodenmann, Guy: Lehrbuch. Klinische Paar- und Familienpsychologie. Bern: Verlag Hans Huber 2013. S. 232.

[10] ebd.

[11] Groschoff, N.: Häusliche Gewalt und ihre Folgen. S. 12.

[12] Lamnek, Siegfried et al: Tatort Familie. Häusliche Gewalt im gesellschaftlichen Kontext. 3. Auflage. Wiesbaden: Springer VS 2013. S. 184.

[13] Vgl. ebd.

[14] Vgl. Groschoff, N: Häusliche Gewalt und ihre Folgen. S. 12f..

[15] Ebd. S. 13.

[16] Vgl. Döge, Peter: Männer – die ewigen Gewalttäter? Gewalt von und gegen Männer in Deutschland. Wiesbaden: Springer VS 2011. S. 60f..

[17] Vgl. Groschoff, N: Häusliche Gewalt und ihre Folgen. S. 22f..

[18] Bodenmann, Guy: Lehrbuch. Klinische Paar- und Familienpsychologie. S. 239.

[19] Vgl. Kinder, Heinz: Partnergewalt und Beeinträchtigungen kindlicher Entwicklung: Ein Forschungsüberblick. In: Kavemann, Barbara / Kreyssig, Ulrike (Hrsg.): Handbuch Kinder und häusliche Gewalt. 2. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2007. S. 37f..

[20] Vgl. Seifert, D./ Heinemann, A./ Püschel, K.: Frauen und Kinder als Opfer häuslicher Gewalt. S. 415.

[21] Strasser, Philomena: „In meinem Bauch zitterte alles“ – Traumatisierung von Kindern durch Gewalt gegen die Mutter. In: Kavemann, Barbara / Kreyssig, Ulrike (Hrsg.): Handbuch Kinder und häusliche Gewalt. 2. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2007. S. 58.

[22] Vgl. Kinder, H.: Partnergewalt und Beeinträchtigungen kindlicher Entwicklung. S. 40.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Häusliche Gewalt gegen Frauen und ihre Auswirkungen auf die Familie. Eine Analyse der Familienstrukturen im Spielfilm "Die Frau des Polizisten"
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Veranstaltung
Filmtheologie
Note
1,0
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V377532
ISBN (eBook)
9783668552265
ISBN (Buch)
9783668552272
Dateigröße
492 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
häusliche, gewalt, frauen, auswirkungen, familie, eine, analyse, familienstrukturen, spielfilm, frau, polizisten
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Häusliche Gewalt gegen Frauen und ihre Auswirkungen auf die Familie. Eine Analyse der Familienstrukturen im Spielfilm "Die Frau des Polizisten", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/377532

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Häusliche Gewalt gegen Frauen und ihre Auswirkungen auf die Familie. Eine Analyse der Familienstrukturen im Spielfilm "Die Frau des Polizisten"



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden