Zum Begriff der Sprachnorm und ihrer Bedeutung für den DaF-Unterricht


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist Sprachnorm? (Definitionen)
2.1 Sprache und Sprachnormen
2.2 Normbegriff in der Sprachwissenschaft
2.3 Funktionen und Eigenschaften von Normen

3. Sprachnorm und sprachliche Veränderungen
3.1 Sprachwandel
3.2 Normverletzungen
3.3 Sprachplanung

4. Sprachnormen im Zusammenhang mit Fremdsprachendidaktik und DaF-Unterricht
4.1 Standard und Variation
4.2 Normen der geschriebenen und gesprochenen Standardsprache

5. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Vielfalt von Dialekten und Varietäten, verschiedener Gruppensprachen, Varianten der gesprochenen und geschriebenen Sprache ist kennzeichnend für die deutsche Sprache. Sprachnormen als Orientierungshilfe sind unverzichtbar für den Sprachgebrauch, für das richtige Sprechen und Schreiben. Sie bilden „ein überwölbendes Dach, das Dialog und Verstehen innerhalb der Gesellschaft ermöglicht und niemanden ausgrenzt“ (Götze 2001: 132).

Was wird aber unter den Sprachnormen verstanden, wie entstehen und wie verändern sie sich? Die vorliegende Arbeit ist der Sprachnormproblematik gewidmet und setzt sich auch mit dem Thema aus der Sicht des Deutschen als Fremdsprache auseinander. Dabei soll den Fragen auf den Grund gegangen werden, inwiefern die Vermittlung der Variation im Unterricht relevant ist, ob es eine größere Normtoleranz erforderlich ist und welche Rolle dabei die DaF-Lehrer als Normvermittler spielen.

Zunächst werden der Sprachnormbegriff, mit ihm in Verbindung stehende Terminologie, die Funktionen und Merkmale der Sprachnormen im Allgemeinen vorgestellt. Drei Normkonzeptionen: von F. de Saussure, E.Coseriu und von der Prager Schule werden daraufhin präsentiert, um einen Eindruck von der Entstehung und Entwicklung des Begriffs in der Geschichte der Sprachwissenschaft zu bekommen.

Im Anschluss daran widmet sich ein Kapitel der sprachlichen Veränderungen, in welchem Sprachwandel, Sprachplanung und damit auch verbundener Normwandel thematisiert werden.

Im Kapitel 3 wird auf die Relevanz der Norm für den DaF-Unterricht und ihre Problematik eingegangen, indem es zwischen der kodifizierten Sprachnorm und Gebrauchsnorm, Standard und Variation, Norm der gesprochenen und geschriebenen Standardsprache unterschieden wird.

2. Was ist Sprachnorm? (Definitionen)

2.1 Sprache und Sprachnormen

Die Sprache stellt uns eine große Menge an Ausdrucksmöglichkeiten zur Verfügung. Und um erfolgreich kommunizieren zu können, müssen wir bei unserem Sprachgebrauch ein bestimmtes Regelsystem beherrschen.

Die Kommunikation kann als „eine artspezifische Form der Beeinflussung von Artgenossen“ verstanden werden (Keller 2009: 14-15). Und beim Kommunizieren von Menschen geht es nicht nur um die Fähigkeit, den Adressaten zu beeinflussen, sondern auch darum, dass er erkennt, dass man ihn beeinflussen will:

Der Kommunikator beutet sozusagen die Interpretationsfähigkeit seines Adressaten zu seinen Gunsten aus. Diese Fähigkeit möchte ich die Fähigkeit zu kommunizieren im menschlichen Sinne nennen. Und es ist genau diese Fähigkeit, die zur Genese standardisierter Ereignisse führt, nämlich zu Genese kommunikativer Gewohnheiten und sprachlicher Konventionen. Sprachliche Konventionen oder Regeln […] sind nichts anderes als Muster zu Hervorbringung von Ereignissen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit im gewünschten Sinne interpretiert werden (Keller 2009: 15).

Die Konventionen dienen zur besseren Verständigung und erfolgreichen Kommunikation. Beim Sprechen werden die sprachlichen Mittel bevorzugt, die vom Gegenüber erwartet werden.

Die Verhaltensregularität innerhalb einer menschlichen Gemeinschaft ist dann eine Konvention, wenn jedes Mitglied dieser Gemeinschaft ihr folgt und von jedem anderen erwartet, dass er genau diese Verhaltensregularität folgt und wenn es zum gemeinsamen Wissen gehört (vgl. Lewis 1975: 79). Die Konventionsdefinition nach Lewis trägt aber keinen normativen Charakter. Die Konventionen werden dann zu Normen, wenn sie mittels normativer Terminologie formulierbar sind (vgl. Bartsch 1985: 85).

Als Sprachnormen bezeichnet man „soziale Erwartungen, die innerhalb der Möglichkeiten des Sprachsystems die Formen des angemessenen Sprachgebrauchs bestimmen“ (Bußmann 2002: 626).

Nach Bartsch sind die Sprachnormen auch soziale Erscheinungen:

Zusammenfassend läßt sich sagen, daß sprachliche Normen die soziale Realität von Begriffen sprachlicher Korrektheit sind; diese soziale Realität sichert die Koordination bezüglich der Form und des Gebrauchs der sprachlichen Mittel in einer Sprachgemeinschaft.( Bartsch 1985: 64).

Als Gesamtheit überindividueller Reglementierungen oder Vorschriften beziehen sich die Sprachnormen auf einzelne Sprachebenen: orthoepische, orthographische, morphologische, syntaktische, semantische, pragmatische, stilistische Norm (vgl. Lewandowski 1975: 655). Und die Aufgabe der Linguistik besteht in der der Sprachwirklichkeit angemessener, quantitativer Beschreibung der Sprache in ihrer kommunikativen Funktion. Dabei werden die Sprachnormen als die Regularitäten und nicht als präskriptive Idealnormen gesehen (vgl. ibid., 655).

2.2 Normbegriff in der Sprachwissenschaft

In der Geschichte der Sprachwissenschaft gab es mehrere Versuche, die Sprachnormproblematik anzugehen und den Normbegriff zu definieren. Im Folgenden werden einige Sprachnormkonzeptionen behandelt, die die wichtigen Grundlagen für die weiteren Normauffassungen darstellten.

2.2.1 F. de Saussure

Ferdinand de Saussure, der Begründer des Strukturalismus, machte eine Unterscheidung zwischen der Sprache „langue“, als System von Regeln und Zeichen und dem Sprechen „parole“, menschlicher Rede, als konkrete Realisierung der Sprache. Wobei unter „langue“ sowohl die Norm, als auch das System verstanden werden. „Langue“ ist nach Saussure „ der gemeinsame Code, den alle Angehörigen einer Sprachgemeinschaft kennen, gleichsam als sei er durch gemeinsame Absprache vereinbart worden“(Pelz 1975: 57).

Die Normproblematik fand bei Saussure keine explizite Behandlung. Mit dem Bezug der Norm auf die „langue“ ging es für ihn darum, „als den Gegenstand der Sprachwissenschaft nicht die individuellen Manifestationen der Sprache zu bestimmen, sondern den sich aus diesen herauskristallisierenden überindividuellen Durchschnitt“ (Hartung 1977: 50) der als Norm festgelegt werden konnte. Auch wenn de Saussure selbst den Normbegriff nicht explizit behandelt, so beruht der wesentliche Teil der später entstandenen Normdiskussion auf seiner Unterscheidung zwischen „langue“ und „parole“.

An seinem Verständnis der Sprache wird kritisiert, dass die Sprache als eine einheitliche Norm und zugleich als ein einheitliches System eine homogene Sprachgemeinschaft voraussetzt, was im Allgemeinen eine Idealisierung wäre (vgl. Bartsch 1985: 67). In der modernen Linguistik wird die Ansicht de Saussures über die Homogenität der Sprache meist nicht geteilt.

2.2.2 E. Coseriu

Prägend für die Sprachnormproblematik waren die Aufsätze von Eugenio Coseriu. Um die Sprache noch besser beschreiben zu können, ergänzt er die Dichotomie von de Saussure mit noch einem weiteren Begriff: die Norm.

Man kann daher sagen, daß bei einer Reduktion des Systems der Sprache auf ein abstraktes System von funktionellen Invarianten zwischen diesem und dem konkreten Sprachen (Rede) ein ebenfalls abstraktes System normaler Realisierungen gelagert ist.

Das ist unserer Meinung nach ein Hinweis darauf, daß die Unterscheidung zwischen System (funktionelles System) und Norm (System von normalen Realisierungen) nicht nur in methodischer Hinsicht zweckmäßig ist, sondern vorhandenen Oppositionen der Sprache entspricht. ( Coseriu 1979: 55).

Das System ist dabei ein abstraktes System von funktionellen Invarianten, ein System von Möglichkeiten, von Koordinaten, das zahllose Realisierungen erlaubt. Die Norm ist das, „was dem Individuum seine Freiheit des Ausdrucks einschränkt und vom System her gebotenen Möglichkeiten innerhalb der fixierten Grenzen der traditionellen Realisierungen begrenzt“ (Coseriu 1979: 57). Die Norm trägt im Sinne Coserius keinen präskriptiven Charakter. Und als Rede wird ein konkretes Sprechen, eine individuell-konkrete Verwirklichung der Norm bezeichnet.

Es ist wichtig zu unterscheiden, dass die Norm nach Coseriu alles umfasst, was innerhalb einer Sprachgemeinschaft normal und üblich ist. Dazu äußert sich Bartsch kritisch:

Hiermit steht im Widerspruch, daß Coseriu ˃ Norm ˂ auch als statistischen Begriff zu verstehen scheint, denn er schreibt, daß das normale Sprechen das sei, was in einer Sprachgemeinschaft normal gesprochen würde. Es gibt keine Kriterien dafür, was als „normal sprechen“ zählt und scheint daher das zu meinen, was oft gesprochen wird und was man oft hört. Anderseits schreibt er auch, daß eine Norm eine Verpflichtung mit sich brächte. Aber er ist sich dessen nicht bewusst, daß ein Konflikt bestehen kann, und auch tatsächlich besteht, zwischen der Verpflichtung und dem was oft getan wird (Bartsch 1985: 72).

An der Coserius Konzeption wird auch kritisiert, dass die Rede von dem System und der Norm, ein einziges homogenes System und eine einzige homogene Norm einer Sprache voraussetzt, was völlig irrealistisch wäre (vgl. Bartsch 1985: 72).

Ähnliche Stellung nimmt zu dem Punkt Müller:

Sowohl die Konzeption der Norm als kanonische Ausdrucksform wie auch ihre Deutung als funktionelle mittlere Ebene zwischen dem „System“ und „Rede“ beruhen nun aber auf der Annahme eines homogenen, unitären Sprachbaus, in dem die Varianten möglicher Realisierungen im hierarchischen Verhältnis zueinander stehen und auf das Prinzip einer bestimmten Regelgemäßheit oder Regelmäßigkeit hin ausgerichtet erscheinen. Demgegenüber erkennen die Sozio- und die Varietätenlinguistik, dass jede historische Einzelsprache ein System vom Systemen darstellt, deren jedes seine eigene absolute Norm aufweist […] Sozio- und varietätenlinguistisch stellt die Sprache somit ein Makrosystem strukturierter Inhomogenität dar, in dem es viele Normen gibt, freilich auch einige – oder nur eine – vorgeschriebene oder konventionalisierte als Muster für die ganze Sprachgemeinschaft (Müller 2001: 288).

Trotz der Kritik fanden Coserius Sprachauffassung und grundsätzliche Gedanken über die Normenproblematik große Anerkennung in der Sprachwissenschaft und wurden von vielen Linguisten aufgenommen.

2.2.3 Prager Schule

Einige Vertreter der Prager Schule, einer der einflussreichsten Strömungen in der Linguistik, beschäftigten sich auch mit der Normfrage und leisteten einen wichtigen Beitrag in die Bearbeitung der Normenproblematik. Die wichtigsten Grundgedanken der Prager Schule lassen sich folgendermaßen darstellen:

1) Eine funktionale Auffassung der Norm wurde betont, die der bisher verbreiteten genetischen Normauffassung entgegengesetzt wurde (vgl. Hartung 1977: 55)
2) Die Quelle der Norm wurde im Usus gesehen, der als konkreter, unmittelbarer Sprachgebrauch verstanden wurde (vgl. Hartung 1977: 55 in Anlehnung an Dokulil)
3) Die Normdiskussion wurde auf dem Hintergrund der Unterscheidung zwischen gesprochener und geschriebener Sprache geführt. Vachek und Havranek unterscheiden zwei Existenzformen der Sprache, die zwei verschiedene, aber doch miteinander verbundene Normen haben: die Norm der gesprochenen Sprache und die Norm der Schriftsprache. Die Norm der Schriftsprache besitzt im Vergleich zu der Norm der gesprochenen Sprache einen höheren Grad der funktionalen Differenzierung, fordert ein stärker entwickeltes Bewusstsein der Norm und ein größeres Maß an der Verbindlichkeit (vgl. Königs 1983: 275). Während unter der geschriebenen Norm ein System der graphisch realisierbaren Sprachelemente, deren Funktion darin besteht, auf einen gegebenen Impuls statisch zu reagieren, verstanden wird, ist die gesprochene Norm der Sprache ein System der phonisch realisierbaren Sprachelemente, die auf einen gegebenen Impuls in dynamischen Weise, schlagfertig und unmittelbar reagieren sollen. Daraus ergibt sich, dass die gesprochene Sprache wegen ihrer Spontaneität und Kreativität komplizierter und flexibler sein muss (ibid., 276).

Die Vertreter der Prager Schule gingen nicht von der Sprachnorm aus, sondern von den Normen aller sprachlichen Existenzformen:

Der Normbegriff der Prager Schule ist von der Art, dass man auch von ˃ der Norm ˂ sprechen kann, allerdings nicht so wie bei Coseriu von ˃ der Norm der Sprache ˂; vielmehr sprechen die Prager von der Norm eines Soziolekts, eines Dialekts, eines funktional definierten Registers, der gesprochenen Sprache, oder der geschriebenen Sprache. Es gibt daher verschiedene ˃ Strata ˂, die jeweils ihre eigene Norm haben (Bartsch 1985: 74).

Dieser kurze Einblick in die Geschichte der Sprachwissenschaft sollte uns zeigen, wie es im historischen Verlauf zur Ausprägung sprachlicher Normen gekommen ist. Die Modelle und Überlegungen zur sprachlichen Norm erhalten eine besondere Bedeutung für die Linguistik, sind auch für Fremdsprachendidaktik und Fremdsprachenunterricht unverzichtbar.

2.3 Funktionen und Eigenschaften von Normen

Die primären Funktionen der Normen sind: (1) die Herstellung der sozialen Ordnung, indem sie sozial relevante Aktivitäten und Handlungen in der Bevölkerung definieren und aus der Bevölkerung eine (Sprach-)Gemeinschaft machen und (2) die Reduzierung der Komplexität (vgl. Bartsch 1985: 163). Das alles ermöglicht ein effektives Handeln in den Standartsituationen, im Fall der sprachlichen Normen, ein sprachlich-kommunikatives Handeln. Die Normen dienen auch dazu, Gruppenidentität zu bilden, einen status quo zu stabilisieren, soziale Beziehungen zu koordinieren und regulieren (vgl. ibid., 164).

Die Normen sind selektiv, relativ stabil und verbindlich. Gloy weist darauf hin, dass bei einigen Definitionen von Sprachnorm das Merkmal „Verpflichtung“ aufgenommen wird. Dabei unterscheidet er drei mögliche Erläuterungen: die Verpflichtung einer Vorschrift, die Verpflichtung einer Regel und die Verpflichtung einer Zweckrationalität. So bezwecken die Normen ein legales, richtiges und zweckmäßiges Handeln (vgl. Gloy 1995: 75).

Eine wichtige Eigenschaft von Normen ist, dass sie gelernt werden müssen, durch Vorschrift oder aus Beobachtung von Regelmäßigkeiten. Und so kann auch der Spracherwerb „als Spezialfall einer Theorie des Normerwerbs“ (Bartsch 1985: 173) gesehen werden.

3. Sprachnorm und sprachliche Veränderungen

3.1 Sprachwandel

Unsere Sprache wandelt und verändert sich ständig. Es wird zwischen der natürlichen und geplanten oder kontrollierten Veränderung unterschieden. So wird die erste Veränderung als Sprachwandel und die zweite als Sprachplanung bezeichnet (vgl. Bartsch 1985: 187). Der Sprachwandel als „die Vielfalt der ständig verlaufenden Prozesse der Umgestaltung, des Verlusts und der Neubildung sprachlicher Elemente, d.h. die lexikalischen, morphologischen, phonologisch- phonetischen und syntaktischen Veränderungen einer Sprache“ ( Lewandowski 1975: 677) verursacht auch die Veränderung der Sprachnorm.

Die Ursachen der sprachlichen Veränderungen können innersprachlicher Natur sein: Entwicklungstendenzen in der Sprache, Wirkung anderer Sprachen; oder außersprachlicher: politische, technische, soziale, wirtschaftliche Verhältnisse und Veränderungen (vgl. Stedje 2007: 18).

Keller schreibt hingegen den inner- und außersprachlichen Ursachen keine große Bedeutung zu. Sie stellen in seiner Theorie die ökologischen Bedingungen dar, die keinesfalls die Sprache und den Sprachwandel beeinflussen. Nach seiner „Theorie der unsichtbaren Hand“ ist der Sprachwandel kein menschliches Artefakt oder ein Naturphänomen, er entsteht unbewusst oder bewusst aus einzelnen kommunikativen Handlungen der Individuen; und es gibt nichts mehr, was auf die Sprache direkt wirken kann. Der Sprachwandel ist somit nach Keller ein „Phänomen der dritten Art“ und verläuft durch den Gebrauch der Sprache selbst (vgl. Keller 1994: 128-129).

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Zum Begriff der Sprachnorm und ihrer Bedeutung für den DaF-Unterricht
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Deutsch als Fremdsprache)
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
21
Katalognummer
V377564
ISBN (eBook)
9783668561113
ISBN (Buch)
9783668561120
Dateigröße
555 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprachnorm, DaF-Unterricht, Normbegriff, Standard und Variation
Arbeit zitieren
Jana Wollmann (Autor), 2012, Zum Begriff der Sprachnorm und ihrer Bedeutung für den DaF-Unterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/377564

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