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Bäuerinnen in der Lebensmitte - Biografische Zusammenhänge ihrer Lebenskonflikte und deren Konsequenzen für den Bildungsbegriff in Landvolkshochschulen

Title: Bäuerinnen in der Lebensmitte - Biografische Zusammenhänge ihrer Lebenskonflikte und deren Konsequenzen für den Bildungsbegriff in Landvolkshochschulen

Doctoral Thesis / Dissertation , 2003 , 264 Pages , Grade: magna cum laude

Autor:in: Andrea Hötger, Dr. (Author)

Pedagogy - Adult Education
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In der Zeit der Individualisierung könnte vermutet werden, dass milieuspezifische Unterschiede, sei es zwischen Stadt und Land, zwischen Landwirtschaft und anderen Berufszweigen, oder Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht mehr relevant seien und insofern das Thema dieser Arbeit obsolet sei. Tatsächlich haben sich viele äußere Umstände der Bäuerinnen zum Positiven verändert: Die finanziellen Verhältnisse der noch existierenden Höfe sind oft gut, die Technisierung entlastet von starkem körperlichem Einsatz im Beruf, das Bildungsniveau der Frauen ist nicht niedriger als das der Männer, die Generationen leben in der Regel nicht mehr in einem Haushalt und können von daher einander ausweichen - wieso sollten die Bäuerinnen in der Lebensmitte noch spezifische Lebenskonflikte haben?
Den mehrfach vorgebrachten Einwänden entgegen führt die Erfahrung in der Bildungsarbeit mit westfälischen Bäuerinnen in der Lebensmitte zu der These, dass diese Frauen immer noch von besonderen, mit der bäuerlichen Kultur zusammenhängenden Problemen betroffen sind. Gerade in der Lebensmitte stehen die bisherigen Lebensmuster aufgrund äußerer Veränderungen zur Disposition, und neue Entwürfe sind oft nicht vorhanden. Während die Bäuerinnen nach außen die Akzeptanz der Lebenssituation und die eigene Leistungsfähigkeit betonen, sind in informellen Situationen immer wieder Bedrücktheiten und Traurigkeiten zu spüren, die sich durch verschämtes Weinen, vorsichtiges Erzählen familiärer oder betrieblicher Gegebenheiten oder aber die Abweisung genau solcher Themen äußern. Die Erzählungen ranken sich im Alter von ca. 50 Jahren häufig um den bevorstehenden Generationenwechsel im Betrieb oder aber um längst vergangene Zeiten.
Die im informellen Bereich der Seminare angesprochenen Themen nehmen jedoch im Seminarprogramm der Landvolkshochschulen nur wenig Raum ein. Angebot und Nachfrage richten sich vorwiegend auf zweckorientierte Seminare, wie z.B. Rhetorik für Vorstandsfrauen, allgemeine landwirtschaftliche und hauswirtschaftliche Kurse oder aber auf gesundheitsbezogene Veranstaltungen, religiöse Seminare und Einkehrtage. Die Bäuerinnen kommen gern und sooft ihre Familien oder sie selbst es sich erlauben, und nach den Veranstaltungen melden sie zurück: „Jetzt ist mein Akku wieder geladen“, oder: „Das Seminar war wie eine Oase für mich“. Die Bildungsangebote helfen den Frauen, die bestehende Situation besser zu ertragen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

1.1 Problemstellung

1.2 Theoretische Anlage und Aufbau der Arbeit

2 Vorliegende Theorien relevanter Themenkomplexe

2.1 Grundlagen der Forschung zur Sozialisation der Bäuerinnen

2.1.1 Allgemeine Grundlagen

2.1.1.1 Definition

2.1.1.2 Das Habituskonzept

2.1.2 Weibliche Sozialisation

2.1.2.1 Ansätze der Frauenforschung

2.1.2.2 Geschlechtsidentitätsenwicklung nach der Objektbeziehungstheorie

2.1.2.3 Die Adoleszenz als „zweite Chance“ der Geschlechtsidentitätsentwicklung

2.1.2.4 Geschlechtersozialisation nach dem Habituskonzept

2.1.3 Ländliche Sozialisation

2.1.3.1 Sozialgeschichtliche Bedingungen

2.1.3.2 Das dörfliche Verwandtschaftssystem

2.1.3.3 Soziale Kontrolle

2.1.3.4 Der bäuerliche Habitus

2.1.3.5 Mädchen und Frauen auf dem Land

2.1.4 Folgerungen für die Sozialisation der Bäuerinnen

2.2 Grundlagen der Forschung zum Erbe der Bäuerinnen

2.2.1 Allgemeine Grundlagen

2.2.1.1 Kapitalformen

2.2.1.2 Dynamik des Erbes

2.2.1.3 Generationen im Erbprozess

2.2.2 Wie Frauen erben

2.2.2.1 Kriterien der Erbverteilung

2.2.2.2 Haltungen zum Erbe

2.2.2.3 Handlungsorientierungen in Erbvorgängen

2.2.2.4 Erbvorgänge als lebensverändernde Ereignisse

2.2.3 Erben in der Landwirtschaft

2.2.3.1 Bäuerliches Erbrecht

2.2.3.2 Das Altenteil

2.2.3.3 Bäuerinnen im Erbprozess

2.2.4 Folgerungen für das Erbe der Bäuerinnen

2.3 Grundlagen der Forschung zu Entwicklungsaufgaben der Bäuerinnen

2.3.1 Allgemeine Grundlagen

2.3.1.1 Stufenmodelle der Persönlichkeitsentwicklung

2.3.1.2 Herausforderungen des frühen Erwachsenenalters

2.3.1.3 Herausforderungen der Lebensmitte

2.3.1.4 Generationenbeziehungen der „Sandwichgeneration“

2.3.2 Entwicklungsaufgaben der Frauen...

2.3.2.1 ... im frühen Erwachsenenalter

2.3.2.2 ... in der Lebensmitte

2.3.3 Spezifische Herausforderungen für Bäuerinnen...

2.3.3.1 ...im frühen Erwachsenenalter

2.3.3.2 ... in der Lebensmitte

2.3.3.3 ... hinsichtlich der Generationenbeziehungen

2.3.4 Folgerungen für die Entwicklungsaufgaben der Bäuerinnen

2.4 Grundlagen der Forschung zur Moral der Bäuerinnen

2.4.1 Moralentwicklung

2.4.1.1 Stufenmodelle der Moralentwicklung

2.4.1.2 „Weibliche Moral“ in der Diskussion

2.4.2 Tabus

2.4.2.1 Die gesellschaftliche Funktion der Tabus

2.4.2.2 Auswirkungen der Tabus auf Frauen

2.4.2.3 Wirkungsweise der Rituale

2.4.3 Moralvorstellungen der Bäuerinnen

2.4.3.1 Einstellung zur Sexualität

2.4.3.2 Einstellung zur Arbeit

2.4.4 Folgerungen für die Moral der Bäuerinnen

2.5 Agrarsoziologische Sicht auf Bäuerinnen

2.5.1 Agrarsoziologie in der Bundesrepublik Deutschland

2.5.1.1 Tradition der Agrarsoziologie

2.5.1.2 Weitere Forschungsergebnisse zum Landleben

2.5.2 Der landwirtschaftliche Familienbetrieb

2.5.2.1 Definition

2.5.2.2 Landwirtschaftlicher Familienbetrieb im Strukturwandel

2.5.2.3 Landwirtschaftliche Familie zwischen Patriarchat und Partnerschaft

2.5.3 Frauenleitbilder im ländlichen Raum

2.5.3.1 Das Frauenleitbild der traditionellen Agrarsoziologie

2.5.3.2 Das Frauenleitbild des Landfrauenverbandes

2.5.3.3 Problemorientierte Forschungsergebnisse zur Situation der Bäuerin

2.5.3.4 Feministische Forschung innerhalb der Agrarsoziologie

2.5.4 Folgerungen für die Frauenleitbilder für Bäuerinnen

2.6 Grundlagen der Theorie zur Landfrauenbildung in Landvolkshochschulen

2.6.1 Die zwei Seiten des Bildungsbegriffes

2.6.2 Professionalität der Bildungsinstitutionen

2.6.3 Subjektivitätsförderndes, identitätsstärkendes Lernen

2.6.3.1 Identitätsbegriff und Identitätslernen in der Diskussion

2.6.3.2 Biografieorientierte Erwachsenenbildung

2.6.4 Frauenbildung

2.6.4.1 Feministische Frauenbildung

2.6.4.2 Frauenbildung im ländlichen Raum

2.6.5 Landvolkshochschulbildung

2.6.5.1 Genese und Entwicklung

2.6.5.2 Bestandsaufnahme der Frauenbildung der Landvolkshochschulen

2.6.6 Folgerungen für die Landfrauenbildung der Landvolkshochschulen

3 Das Forschungsdesign

3.1 Der Forschungsansatz

3.1.1 Biografieorientierte qualitative Sozialforschung

3.1.2 Theorie-Empirie-Relation

3.2 Die Datenerhebung

3.2.1 Interviewte und Interviewerin

3.2.2 Das narrative Interview

3.3 Die Auswertung

3.3.1 Rekonstruktive Fallanalyse

3.3.2 Darstellung der Ergebnisse

4 Fallanalysen

4.1 Elisabeth Schweizer: „Einen Bauern heiratest du nie!“

4.1.1 Text- und thematische Feldanalyse

4.1.2 Rekonstruktion der Lebensgeschichte

4.1.3 Kontrastierung: Ich fühle mich wohl, wenn ich etwas tun kann, versus: Ich habe Sehnsucht danach, in Ruhe gelassen zu werden.

4.2 Anita Sauermann: „[E]rben möchte das jeder, aber bewirtschaften will es keiner“

4.2.1 Text- und thematische Feldanalyse

4.2.2 Rekonstruktion der Lebensgeschichte

4.2.3 Kontrastierung: Ich will eine perfekte Bäuerin sein, versus: Ich will in meiner Individualität anerkannt werden.

4.3 Margarete Tönnismann: „Eigentlich sollte ich ja den Hof mal übernehmen“

4.3.1 Text- und thematische Feldanalyse

4.3.2 Rekonstruktion der Lebensgeschichte

4.3.3 Kontrastierung: Ich habe alles im Griff, versus: Ich darf an vieles gar nicht denken.

4.4 Typologie

5 Zusammenführung der Ergebnisse aus Empirie und Theorie

5.1 Die Sozialisation der Bäuerinnen

5.2 Das Erbe der Bäuerinnen

5.3 Entwicklungsaufgaben der Bäuerinnen

5.4 Moral der Bäuerinnen

5.5 Frauenleitbilder der Bäuerinnen

6 Theoretische Verallgemeinerungen und Perspektiven

6.1 Ergebnisse

6.1.1 Lebenskonflikte der Bäuerinnen in der Lebensmitte

6.1.2 Entstehungszusammenhänge

6.2 Offene Forschungsfragen

6.3 Eckpunkte für den Bildungsbegriff in Landvolkshochschulen

6.4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist es, die spezifischen Lebenskonflikte von Bäuerinnen in der Lebensmitte zu identifizieren und deren Entstehungszusammenhänge zu analysieren, um daraus fundierte Eckpunkte für einen gesellschaftskritischen Bildungsbegriff in Landvolkshochschulen abzuleiten, der über eine bloße Entlastungsfunktion hinausgeht.

  • Sozialisation der Bäuerin (kulturelle Prägung, bäuerlicher Habitus)
  • Die Rolle des Erbes und Generationenbeziehungen in der Landwirtschaft
  • Entwicklungsaufgaben und Lebenskonflikte in der Lebensmitte
  • Moralvorstellungen und Tabus in bäuerlichen Strukturen
  • Frauenleitbilder in der Agrarsoziologie und im Landfrauenverband
  • Möglichkeiten einer emanzipatorischen Landfrauenbildung

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung

In der Zeit der Individualisierung könnte vermutet werden, dass milieuspezifische Unterschiede, sei es zwischen Stadt und Land, zwischen Landwirtschaft und anderen Berufszweigen, oder Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht mehr relevant seien und insofern das Thema dieser Arbeit obsolet sei. Tatsächlich haben sich viele äußere Umstände der Bäuerinnen zum Positiven verändert: Die finanziellen Verhältnisse der noch existierenden Höfe sind oft gut, die Technisierung entlastet von starkem körperlichem Einsatz im Beruf, das Bildungsniveau der Frauen ist nicht niedriger als das der Männer, die Generationen leben in der Regel nicht mehr in einem Haushalt und können von daher einander ausweichen - wieso sollten die Bäuerinnen in der Lebensmitte noch spezifische Lebenskonflikte haben?

Den mehrfach vorgebrachten Einwänden entgegen führt die Erfahrung in der Bildungsarbeit mit westfälischen Bäuerinnen in der Lebensmitte zu der These, dass diese Frauen immer noch von besonderen, mit der bäuerlichen Kultur zusammenhängenden Problemen betroffen sind. Gerade in der Lebensmitte stehen die bisherigen Lebensmuster aufgrund äußerer Veränderungen zur Disposition, und neue Entwürfe sind oft nicht vorhanden. Während die Bäuerinnen nach außen die Akzeptanz der Lebenssituation und die eigene Leistungsfähigkeit betonen, sind in informellen Situationen immer wieder Bedrücktheiten und Traurigkeiten zu spüren, die sich durch verschämtes Weinen, vorsichtiges Erzählen familiärer oder betrieblicher Gegebenheiten oder aber die Abweisung genau solcher Themen äußern.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Diese Einleitung führt in die Problemstellung der Arbeit ein und skizziert die theoretische Herangehensweise sowie den Aufbau.

2 Vorliegende Theorien relevanter Themenkomplexe: Dieser Teil beleuchtet die Grundlagen zur Sozialisation, zum Erbe, zu Entwicklungsaufgaben, Moral, agrarsoziologischen Sichtweisen und Theorien zur Landfrauenbildung.

3 Das Forschungsdesign: Das Kapitel erläutert den biografieorientierten qualitativen Forschungsansatz, die Datenerhebung und die Auswertungsmethodik.

4 Fallanalysen: Hier werden drei ausführliche Fallstudien von Bäuerinnen präsentiert, inklusive Text- und Feldanalysen sowie einer Kontrastierung.

5 Zusammenführung der Ergebnisse aus Empirie und Theorie: Die gewonnenen Erkenntnisse werden synthetisiert, um ein umfassendes Bild der Bäuerinnen-Sozialisation und deren Konflikten zu zeichnen.

6 Theoretische Verallgemeinerungen und Perspektiven: Das Fazit stellt die theoretischen Ergebnisse dar, nennt offene Forschungsfragen und plädiert für einen gesellschaftskritischen Bildungsbegriff.

Schlüsselwörter

Bäuerinnen, Lebensmitte, Sozialisation, Habitus, Landwirtschaft, Familienbetrieb, Erbe, Generationenbeziehungen, Lebenskonflikte, Landvolkshochschulen, Frauenbildung, Moral, Tabus, Identität, Agrarsoziologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Dissertation untersucht die spezifischen Lebenskonflikte von Bäuerinnen in der Lebensmitte (ca. um die 50 Jahre) und deren biografische Ursachen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen Sozialisationstheorien, die Bedeutung des bäuerlichen Erbes, geschlechtsspezifische Arbeitsteilung, Moralentwicklung und die Rolle von Bildungsinstitutionen auf dem Land.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die verborgenen Lebenskonflikte dieser Frauen zu schaffen, um darauf aufbauend einen emanzipatorischen Bildungsbegriff für Landvolkshochschulen zu formulieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein biografieorientierter, qualitativer Ansatz gewählt, basierend auf narrativen Interviews, die rekonstruktiv ausgewertet werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine umfassende theoretische Fundierung relevanter soziologischer und pädagogischer Theorien sowie einen empirischen Teil mit detaillierten Fallanalysen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Bäuerin, Habitus, Landwirtschaft, Erbe, Identität, Lebensmitte und Landvolkshochschulbildung.

Warum ist das Thema "Erben" so zentral für die Bäuerinnen?

Das Erbe ist in der Landwirtschaft nicht nur ökonomisch, sondern auch symbolisch und sozial identitätsstiftend; es verbindet Generationen und bestimmt die Arbeits- sowie Lebensbedingungen der Bäuerinnen fundamental.

Wie gehen die Bäuerinnen laut der Studie mit Konflikten um?

Die Studie zeigt, dass Bäuerinnen Konflikte oft durch ein "Durchhalteethos" verdrängen, tabuisieren oder durch eine Identifikation mit dem Hof und dessen Bedürfnissen relativieren, statt sie offen auszutragen.

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Details

Title
Bäuerinnen in der Lebensmitte - Biografische Zusammenhänge ihrer Lebenskonflikte und deren Konsequenzen für den Bildungsbegriff in Landvolkshochschulen
College
Bielefeld University  (Pädagogische Fakultät)
Grade
magna cum laude
Author
Andrea Hötger, Dr. (Author)
Publication Year
2003
Pages
264
Catalog Number
V37828
ISBN (eBook)
9783638370707
Language
German
Tags
Bäuerinnen Lebensmitte Biografische Zusammenhänge Lebenskonflikte Konsequenzen Bildungsbegriff Landvolkshochschulen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Andrea Hötger, Dr. (Author), 2003, Bäuerinnen in der Lebensmitte - Biografische Zusammenhänge ihrer Lebenskonflikte und deren Konsequenzen für den Bildungsbegriff in Landvolkshochschulen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/37828
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