Ist die "Vita Karoli Magni" von Einhard eine Glorifizierung Karls des Großen oder eine Kritik an Ludwig dem Frommen?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

25 Seiten, Note: 1,2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Karlsvita Einhards
2.1. Einhards Leben und Wirken
2.2. Themen und Inhalte

3. Aspekte und Intentionen der Karlsvita
3.1. Rückblickende Heroisierung Karls des Großen
3.2. Gegenwartskritik an Ludwig dem Frommen

4. Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Karl der Große – obwohl sein Leben und seine Herrschaft schon seit weit über einem Jahrtausend vergangen sind – dieser Name ist – nicht nur unter Historikern – bis heute ein bekannter. Er war der Begründer des westeuropäischen, fränkischen Kaisertums und zugleich Namensgeber seiner Dynastie, der Karolinger.[1] Angesichts seiner kaum zu überschätzenden historischen Bedeutung nimmt es da kaum Wunder, dass er Stoff für allerlei Legendenbildung gab und gibt.[2] Dass die Geschichtswissenschaft dieser Tage, obwohl sein Wirken in das lange vergangene Frühmittelalter fällt, viel über ihn weiß und schreiben kann, liegt neben der herausragenden und durch viele Quellen bezeugten Rolle Karls auch an seinem Biografen Einhard.

Wann genau dieser seine „Vita Karoli Magni“[3] niederschrieb, ist in der Forschung umstritten.[4] Fleckenstein geht von einer Entstehungszeit Mitte der 830er-Jahre aus,[5] Löwe argumentiert dagegen detailliert und ausführlich abwägend für eine Datierung auf etwa 825/26.[6] Demzufolge knapp über ein Jahrzehnt nach Karls Tod im Jahr 814 unternahm es Einhard, eine umfassende Lebensbeschreibung des fränkischen Herrschers niederzuschreiben, die eine detailreiche Quelle bezüglich des Lebens und Wirkens des fränkischen Herrschers darstellt. Zugleich stellt die „Vita Karoli Magni“ einen ersten Markstein der Legendenbildung dar. Einhard nämlich schreibt nicht aus kritischer Distanz oder gar ablehnender Haltung heraus, sondern bemüht sich nach Kräften, Karl den Großen in ein stets positives Licht zu rücken „als den kraftvollen und großen […] Herrscher […], dessen Gedächtnis er der Nachwelt erhalten will.“[7] Damit war ihm ganz offensichtlich nicht geringer Erfolg beschieden, auch wenn der Einfluss Einhards auf das Bild des Frankenkönigs nicht mit Exaktheit abgeschätzt werden kann. Noch 1975 jedenfalls findet sich bspw. das beide, Einhard wie Karl, rühmende Urteil, die Vita sei „eine epochenmachende Leistung auch deshalb, weil nur ein großer Schriftsteller imstande war, die realistische Schilderung der Einzelheiten mit der Monumentalität eines Herrscherbildes zu einer nahtlosen Einheit zu verschmelzen.“[8] Neben derartigen qualitativen Indizien zur Wirkung der Vita treten quantitative, nämlich die Vielzahl der in Mitteleuropa zu findenden Abschriften der Vita. Zwischen Nordsee und Mittelmeer sind gegenwärtig nicht weniger als 123 Handschriften und Fragmente bekannt.[9]

Es lässt sich daher eine wesentliche Rolle der Karlsbiografie auf die legendarische Überhöhung vermuten, auch und gerade weil sie die dichteste und detaillierteste Quelle über Karl den Großen darstellt – während Aufbau und Stil der Biografie wiederum nachfolgenden mittelalterlichen Autoren als nachahmenswertes Vorbild galt. Einhard orientiert sich in seiner Lebensbeschreibung am antiken Vorbild Suetons bzw. an dessen Kaiserbiografien, die bis dahin fast in Vergessenheit geraten waren. Neu ist an der Karlsvita zudem schlichtweg deren Existenz, da die bis dahin übliche hagiografische Literatur lediglich über Heilige, nicht aber über gänzlich profane Herrscher berichtete.[10] Insofern stellt die von Einhard verfasste Biografie eine im wahrsten Sinne des Wortes herausragende Leistung dar, der gleichwohl mit der nötigen historiografischen Kritik und Distanz zu begegnen ist.

Um sie adäquat einordnen und würdigen zu können, bedarf es der kontextualisierenden Analyse ihres Aufbaus und Inhalts. Um sich dem Kontext der Karlsvita anzunähern, bedarf es daher in einem ersten, nachfolgenden Schritt der historischen Einordnung ihres Verfassers. An die notwendigen Ausführungen über Einhard schließt sich eine überblicksartige Darstellung der Themen und Inhalte der Biografie an. Dass Karl der Große in ihr überaus positiv gezeichnet wird, darf an dieser Stelle bereits vorweggenommen werden und sollte zudem nicht verwundern. Da diesbezüglich keine Gesamtdarstellung durch Darlegung und Analyse aller Karl zugeschriebenen positiven Taten und Eigenschaften erfolgen kann, wird dieser Umstand an begründet ausgewählten Stellen bzw. Inhalten der Vita – dem Vorwort, den Sachsenkriegen und der Kaiserkrönung – herausgearbeitet und somit belegt. Zugleich ergibt sich hieraus die weiterführende Frage, was Einhard dazu veranlasste, ‚seinen’ verstorbenen Herrscher derart auf den literarischen Sockel zu heben. Die Entstehungszeit seiner Vita nämlich fällt in die Regierungszeit von Karls Sohn Ludwig dem Frommen. Davon ausgehend, dass jede auch rückblickende Betrachtung immer auch durch Erfahrungen der Gegenwart geprägt ist, ergibt sich hieraus die zu überprüfende Frage, ob und inwiefern Einhard lediglich bestrebt war, Karl zu glorifizieren, oder ob es ihm nicht vielmehr (auch) darum ging, durch diese Glorifizierung eine versteckte oder gar offene Kritik an dessen Nachfolger zu üben.

Die Arbeit schließt mit einer abschließenden Abwägung der dargelegten Aspekte und Argumente, mit deren Hilfe eine Verortung der Karlsvita zwischen den Polen der Heroisierung Karls und der Kritik an Ludwig vorgenommen wird, wonach eine finale Würdigung ihres historischen Werts erfolgt.

2 Die Karlsvita Einhards

2.1. Einhards Leben und Wirken

Der um 770 geborene Einhard wurde offenbar seit Ende der 770er-Jahre im Fuldaer Kloster ausgebildet, wo er christliche wie auch antike Autoren und Texte kennenlernte.[11] Die dortige Bildung beinhaltete jedoch nicht nur bloße Wissensvermittlung, sondern zugleich die Erziehung zum Christentum. Als der Inbegriff guten christlichen Lebens galt dabei das Mönchtum.[12] Trotz dieser Prägung entschied er sich zeit seines Lebens nie zum Eintritt in dieses oder ein anderes Kloster und blieb stets Laie.[13] Er ist erstmals 788 als fuldischer Urkundenschreiber bezeugt, ehe er vermutlich um 794 an den Hof Karls des Großen gelangte, wo er kurze Zeit später in den unmittelbaren Umkreis des Herrschers aufstieg.[14] Dem am Hofe, wo er in engem Kontakt zu dem von ihm stets verehrten Gelehrten Alkuin von York stand,[15] offenbar überaus beliebten Einhard wurde zu einem unbestimmten späteren Zeitpunkt die Leitung der Hofbauten übertragen, bei der er sich durch seine künstlerischen Kompetenzen auszuzeichnen vermochte. Viele Quellen lassen zudem den wohlbegründeten Schluss zu, dass er zu einem engen politischen und persönlichen Vertrauten des Frankenherrschers wurde und daher auch zu einem intimen Kenner seiner Politik.[16] In diesem Kontext trat er durchaus eigenständig auf, etwa als er Karl im Jahr 813 offen dazu aufforderte, dessen Sohn Ludwig im Hinblick auf die Nachfolgeregelung bereits jetzt zum Mitkaiser zu erheben.[17] Während dieser Tätigkeit am Hof war Einhard bereits literarisch tätig, auch wenn aus dieser Zeit keine Quellen von ihm erhalten geblieben sind.[18]

Nach dem Tode Karls verblieb Einhard als einer der wenigen Höflinge am Hof Ludwigs des Frommen und wurde von diesem sogar mit der Erziehung von dessen Sohn Lothar betraut. Als er offenbar die zunehmende Erfolglosigkeit seiner politischen Bemühungen wahrnahm,[19] zog er sich mehr und mehr aus der Politik zurück und widmete sich den ihm von Ludwig geschenkten Grundbesitzen, auf denen er die Gründung des Klosters Seligenstadt vorantrieb, ehe er, obwohl nach wie vor Laie, 830 an der Spitze der Klostergemeinschaft erscheint.[20] Die Abfassung der Karlsvita würde demnach, sofern der Datierung Löwes gefolgt wird, in die Zeit schwindenden politischen Einflusses und seiner per se apolitischen Bemühungen um Grundbesitz und Kloster fallen. Doch sprechen aus vielen von Einhards Briefen aus den 830er Jahren seine unentwegten Sorgen um die Reichspolitik, verbunden mit latenter Kritik an Karls Sohn und Nachfolger Ludwig dem Frommen.[21] Die Lebensbeschreibung Karls wurde von ihm denn auch vermutlich weitab vom Hof verfasst und doch wurde sie, soweit lässt sich rekonstruieren, unmittelbar nach Fertigstellung an den kaiserlichen Hof geschickt, wo sie Ludwig dem Frommen vorgestellt wurde bzw. auch vorgestellt werden sollte, der demnach explizit intendierter Rezipient der Schrift war.[22] Höchste Relevanz hat hierbei zudem die Tatsache, dass Einhard, für welchen die schriftliche Interaktion mit dem und am Hofe selbstverständlich war,[23] den schriftlich-literarischen Weg offenbar für ein adäquates Mittel hielt, den Kaiser zu beraten und umzustimmen.[24]

Seine übrigen Werke indes sind durchweg theologischer Natur.[25] Wenn Einhard also alles, „das zu wissen wert oder nötig ist“[26] über Karl niederschrieb, so benutzte er damit einerseits einen eigenen Filter, mit dem er ihm unwichtig Erscheinendes ausließ, und hielt politische Fragen offenbar für derart wichtig, dass er anders als üblich und typisch für ihn eine primär profane Schrift verfasste.

2.2. Themen und Inhalte

Die „Vita Karoli Magni“ Einhards bietet, ganz dem Vorbild und Beispiel Suetons folgend,[27] keine bloß chronologische Abfolge des Lebens und Wirkens Karls des Großen dar. Einhard kommt es offenbar vielmehr darauf an, selbiges zu kontextualisieren sowie bestimmte Aspekte explizit herauszuheben. Das Werk ist nach einem Vorwort in 33 schon von Einhard nummerierte Kapitel unterteilt. Nach dem Vorwort, in dem er seine der Biografie zugrunde liegenden Absichten darlegt und diese damit gleichsam legitimiert,[28] stellt er im Stile eines Prologs Herkunft und Abstammung Karls dar, um damit die Tatsache und Existenz seiner Herrschaft zu erklären. Dazu geht Einhard Jahrhunderte zurück zu den Merowingern und schildert hieran anschließend den Aufstieg der Karolinger bis hin zu Karls Geburt,[29] wobei er im antagonistischen Stil den kraft- und machtvollen Karolingern von Schwäche gezeichnete Merowinger gegenüberstellt.[30]

Bevor er nun zu einer zunächst chronologischen Schilderung kommt, gibt er zunächst nochmals Auskunft über den Aufbau seiner Vita. Mangels Quellen und Zeitzeugen übergeht er Kindheit und Jugend, was insofern vielsagend ist, als er als jahrelanger Höfling zweifellos entsprechende Kenntnisse erlangt bzw. Erzählungen vernommen haben muss.[31] Einhard aber kommt es offenbar darauf an, Karl als feste und fertige Persönlichkeit darzustellen.[32] Er setzte daher sogleich bei dessen politischem Wirken ein,[33] was er in den Kapitel fünf bis 14 als Abfolge von Kriegen schildert.[34] Hieran schließen sich summarische Betrachtungen über seine Eroberungen an. Abweichend vom Vorbild Suetons nennt Einhard für diese Kriege keine allen gemeinsame Ursache, sondern eine gemeinsame Folge, nämlich dass Karl durch seine erfolgreiche Eroberungen das Frankenreich auf doppelte Größe habe bringen können.[35] Es folgen zusammenfassende Schilderungen der Beziehungen zum Ausland sowie über Bautätigkeit und Flottenbau,[36] womit Einhard im Rahmen des Politischen bleibt, ehe er Privatleben und die Kindererziehung behandelt,[37] um dann in Kapitel 20 mit Verschwörungen zu konkreten Ereignissen zurückzukehren.[38] Erneut folgen dann in sieben Kapiteln summarische Betrachtungen, die sich dieses Mal als Nennung der positiven Eigenschaften Karls subsumieren lassen.[39] Die Vita schließt erneut chronologisch, einschließlich seiner Kaiserkrönung, bis hin zu Karls Tod und Bestattung, woran, offenbar als dessen Erklärung, ein Kapitel mit den Vorzeichen seines Todes folgt, ehe Einhard mit dem Testament des Kaisers sein Werk beendet.[40]

Die chronologische Ausrichtung zwischen Kaiserkrönung und Tod jedoch intendiert weniger eine Übersicht über Ereignisse, sondern hat, geradezu als krönenden Abschluss der Würdigung von Karls Leistungen, dessen – Einhard zufolge natürlich erfolgreichen – Bemühungen zur nachhaltigen Konsolidierung des Fränkischen Reichs und Erbes zum Thema, nämlich durch Maßnahmen im Bereich der Bildung, des Rechts, der Kultur und auch der Nachfolgeregelung.[41] Einhard selbst beschreibt den Aufbau seines Werkes wie folgt: „Zuerst möchte ich über seine Taten innerhalb und außerhalb des Reiches, dann über seinen Charakter und seine Neigungen und schließlich über seinen Regierungsstil und seinen Tod berichten.“[42] Und doch endet es nicht mit dem Tod, sondern mit dem Testament des Herrschers und schließt mit folgendem Satz: „Diese Verfügung ließ sein Sohn Ludwig, der, als Karl gestorben war, nach göttlichem Willen die Nachfolge übernahm, nach Durchsicht dieser Urkunde, so schnell er konnte, mit größter Gewissenhaftigkeit ausführen.“[43]

In seiner Lebensbeschreibung Karls beschränkt sich Einhard nicht auf eine bloße Nennung von Ereignissen oder Charakterzügen, sondern bemüht sich spürbar und nachvollziehbar darum, ein von Authentizität geprägtes Bild des Herrschers nachzuzeichnen.[44] Dazu schildert er immer wieder auch Einzelheiten und Anekdoten aus der gemeinsamen Interaktion.[45] So beschreibt er dessen Äußeres bspw. bis hin zu seinem kurzen und dicken Nacken oder den Stil seiner Kleidung[46] und verschweigt auch nicht, dass es mit den Schreibfähigkeiten Karls nicht weit her war[47] oder dass er über den Tod dreier seiner Kinder betrübter gewesen sei, als von einem Herrscher seiner Bedeutung erwartet werden konnte.[48] Auch und gerade durch derartige Details bis hin zu Schwächen setzt sich Einhard von Suetons Kaiserbiografien deutlich ab. ‚Sein‘ Kaiser ist kein unfehlbarer Imperator, sondern bei all seinen positiven Eigenschaften und Handlungen ein – wenn auch idealtypischer – „germanischer Hausherr.“[49] Auch vermeidet er stets, ihn als Adligen zu bezeichnen, denn das hätte genau diesem Selbstverständnis Karls widersprochen. Das in der Vita gezeichnete Karlsbild entspricht in seinen Grundzügen somit offenbar ganz dem, welches am Hofe tradiert wurde und insofern auch dem Willen und Selbstbild des Frankenherrschers zumindest nicht widersprochen haben dürfte.[50] Was „zu wissen wert oder nötig“[51] war, reduzierte Einhard dabei auf wesentliche, charakteristische Grundzüge.[52]

Einhard geht es aber zugleich um mehr als um eine idealisierte Lebensbeschreibung. Der in einen mit der Herrschaftsübernahme Karls endenden Prolog, den Hauptteil mit Schilderung und Rühmung von Leben und Wirken und mit Nachfolgeregelung und Testament als Epilog identifizierbare Aufbau weist der Vita, stets durchzogen von der Betonung der göttlichen Legitimität von Karls Herrschaft, „die Funktion eines exemplarischen Ausschnitts aus der karolingischen Heilsgeschichte zu.“[53]

[...]

[1] Vgl. McKitterick, Rosamond, Karl der Große. Aus dem Englischen von Susanne Fischer, Darmstadt 2008, S. 90-96; Hägermann, Dieter, Karl der Große. Herrscher des Abendlandes. Biographie, München 2000, S. 684 f.

[2] Vgl. Bergmeier, Rolf, Karl der Große. Korrektur eines Mythos, Marburg 2016, S. 53-58; Fried, Johannes, Karl der Große. Gewalt und Glaube. Eine Biographie, München 2013, S. 596-610.

[3] Vgl. Einhard, Vita Karoli Magni. Das Leben Karls des Großen, Lateinisch/Deutsch. Übersetzungen, Anmerkungen und Nachwort von Evelyn Scherabon Firchow, Stuttgart 2008.

[4] Vgl. Löwe, Heinz: Die Entstehungszeit der Vita Karoli Einhards, in: DA 39, 1983, S. 85-103; hier: S. 85-90.

[5] Fleckenstein, Josef, Einhard, in: LMA 3 (1986), Sp. 1737-1739; hier: Sp. 1738.

[6] Vgl. Löwe, Entstehungszeit, S. 102 f.

[7] Fleckenstein, Einhard, Sp. 1738.

[8] Brunhölzl, Franz, Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters. Erster Band: Von Cassiodor bis zum Ausklang der karolingischen Erneuerung, München 1975, S. 320.

[9] Vgl. Tischler, Matthias M., Einharts Vita Karoli: Studien zur Entstehung, Überlieferung und Rezeption, Teil 1, Hannover 2001, S. 17-44.

[10] Vgl. Brunhölzl, Literatur, S. 319 f.

[11] Vgl. Weinfurter, Stefan, Karl der Große. Der heilige Barbar, München 2013, S. 21.

[12] Vgl. Aris, Marc-Aeilko: Einhard in der Klosterschule Fulda, in: Schefers, Hermann (Hrsg.), Einhard. Studien zu Leben und Werk. Darmstadt 1997, S. 41-56; hier: S. 53 f. und 56.

[13] Vgl. Weinfurter, Karl, S. 21.

[14] Vgl. Fleckenstein, Einhard, Sp. 1737.

[15] Vgl. Schefers, Hermann, Einhard und die Hofschule, in: Ders. (Hrsg.), Einhard. Studien zu Leben und Werk. Darmstadt 1997, S. 82-93; hier: S. 9 2f.; Weinfurter, Karl, S. 21 f.

[16] Vgl. Fleckenstein, Einhard, Sp. 1737; Weinfurter, Karl, S. 23.

[17] Vgl. Fleckenstein, Einhard, Sp. 1737.

[18] Vgl. Brunhölzl, Literatur, S. 318.

[19] Vgl.Tischler, Vita, S. 167 f.

[20] Vgl. Brunhölzl. Literatur, S. 318; Fleckenstein, Einhard, Sp. 1738.

[21] Vgl. Fleckenstein, Einhard, Sp. 1738 f.; Stratmann, Martina, Einhards letzte Lebensjahre (830-640) im Spiegel seiner Briefe, in: Schefers, Hermann (Hrsg.), Einhard. Studien zu Leben und Werk, Darmstadt 1997, S. 323-339; hier: S. S. 326 f. und 335 f.

[22] Vgl. Tischer, Vita, S. 160 f.

[23] Vgl. Stratmann, Lebensjahre, S. 327 f.

[24] Vgl. Tischler, Vita, S. 170.

[25] Vgl. Wolter, Heinz: Intention und Herrscherbild in Einhards Vita Caroli Magni, in: AK 68, 1986, S. 111-132; hier: S. 297.

[26] Einhard, Vita, S. 15.

[27] Vgl. Brunhölzl, Literatur, S. 319.

[28] Vgl. Einhard, Vita, S. 5-7.

[29] Vgl. Einhard, Vita, S. 8-13.

[30] Vgl. Wolf, Gunther G.: Einige Beispiele für Einhards hofhistorischen Euphemismus, in: Schefers, Hermann (Hrsg.), Einhard. Studien zu Leben und Werk. Darmstadt 1997, S. 311-321; hier: S. 313.

[31] Vgl. Wolf, Beispiele, S. 314 f.

[32] Vgl. Tischler, Vita, S. 191.

[33] Vgl. Einhard, Vita, S. 12.

[34] Vgl. Einhard, Vita, S. 14-31.

[35] Vgl. Einhard, Vita, S. 31; Wolter, Intention, S. 304.

[36] Vgl. Einhard, Vita, S. 33-37.

[37] Vgl. Einhard, Vita, S. 37-42.

[38] Vgl. Einhard, Vita, S. 42 f.

[39] Vgl. Einhard, Vita, S. 42-53.

[40] Vgl. Einhard, Vita, S. 53-61.

[41] Vgl. Wolter, Intention, S. 306 f.

[42] Einhard, Vita, S. 13.

[43] Einhard, Vita, S. 69.

[44] Vgl. Wolf, Beispiele, S. 320.

[45] Vgl. Brunhölzl, Literatur, S. 319 f.

[46] Vgl. Einhard, Vita, S. 45 f.

[47] Vgl. Einhard, Vita, S. 49.

[48] Vgl. Einhard, Vita, S. 41.

[49] Wolter, Intention, S. 305.

[50] Vgl. Weinfurter, Karl, S. 23.

[51] Einhard, Vita, S. 15.

[52] Vgl. Tischler, Vita, S. 192.

[53] Tischler, Vita, S. 178.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Ist die "Vita Karoli Magni" von Einhard eine Glorifizierung Karls des Großen oder eine Kritik an Ludwig dem Frommen?
Hochschule
Universität zu Köln
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
1,2
Autor
Jahr
2017
Seiten
25
Katalognummer
V378436
ISBN (eBook)
9783668565401
ISBN (Buch)
9783668565418
Dateigröße
489 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Karl der Große, Einhard, Einhardt, Ludwig der Fromme, Vita Karoli, Vita Karoli Magni
Arbeit zitieren
Christian Rabe (Autor), 2017, Ist die "Vita Karoli Magni" von Einhard eine Glorifizierung Karls des Großen oder eine Kritik an Ludwig dem Frommen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/378436

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