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Freizeitsport. Was ist das eigentlich?

Titel: Freizeitsport. Was ist das eigentlich?

Hausarbeit , 2012 , 10 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Dominik Kremer (Autor:in)

Sport - Theorie und Praxis der Sportarten
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Was bedeutet Freizeitsport? Wo kommt der Begriff eigentlich her? Dies möchte ich im Folgenden erläutern und schildern. Dafür werde ich zunächst einmal auf den Ursprung eingehen. Anschließend werde ich den Freizeitsport genauer beschreiben und von anderen Arten des Sporttreibens unterscheiden und einteilen. Nachdem der Freizeitsport näher erklärt wurde, werde ich einige Punkte zur Definition des Begriffs darbringen. Zur Abrundung werde ich noch kurz etwas zu freizeitbezogenen Sportunterricht sagen, da dieser auch im Lehrplan gefordert wird und Kinder schon von klein auf wissen sollten, was Freizeitsport ist.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ursprung Freizeitsport

3. Aufgabengebiete der Spiele

4. Freizeitsport – Leistungssport

5. Definition Freizeitsport

6. Freizeitspiele im Unterricht

7. Schluss

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, den Begriff des Freizeitsports theoretisch zu durchleuchten, seine historischen Wurzeln aufzuzeigen und eine klare Abgrenzung zum Leistungssport vorzunehmen, um abschließend didaktische Implikationen für den Sportunterricht abzuleiten.

  • Historische Entwicklung und Wurzeln des Freizeitsports
  • Differenzierung zwischen Sportspielen und Freizeitspielen
  • Vergleichende Analyse von Freizeitsport und Leistungssport
  • Definitionsproblematik und theoretische Grundlagen des Begriffs Freizeitsport
  • Didaktische Anforderungen und Ziele von Freizeitspielen im Schulunterricht

Auszug aus dem Buch

4. Freizeitsport – Leistungssport

Der Freizeitsport grenzt sich trotz vorhandener Gemeinsamkeiten vom Leistungssport in einigen Gesichtspunkten bezüglich dominierender Motive und Ziele ab. Schauen wir einmal zunächst auf den Freizeitsport und dessen Motive und Ziele. Es gibt einige Motive die sich überschneiden wie der Fitness und Gesundheitsgedanke oder Leistung und Wettbewerb auf niedrigem Niveau. Die Ziele sind vorallem der Spaß und das Erlebnis etwas neues zu erfahren. Weiterhin stehen die Kreativität und die Geselligkeit im Vordergrund. All diese Punkte haben jedoch eine gleichrangige Dominanz und keines steht im Vordergrund oder hebt sich hervor. Im Leistungssport allerdings ist das ein wenig anders. Hier herrscht vorallem der Wettkampfgedanke mit seiner Konkurrenzorientierung, den Gegner zu übertreffen, vor. Um dies zu erreichen versucht man durch Training seine individuelle Höchstleistung zu verbessern und zu maximieren. Das hat zur Folge, dass ein Leistungssportler Prioritäten setzten muss. So muss nicht nur der Beruf untergeordnet werden, sondern auch Familie und Freundeskreise stehen nicht ganz oben auf der Prioritätenskala. Das ist der größte Unterschied zum Freizeitsport, bei dem alles eine nahezu gleichrangige Dominanz hat im Gegensatz zum Leistungssport mit seiner Prioritätensetzung.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Bedeutung des Freizeitsports als Ausgleich zum modernen, hektischen Arbeitsalltag ein und formuliert die Forschungsabsicht der Arbeit.

2. Ursprung Freizeitsport: Dieses Kapitel skizziert die historische Entwicklung des Freizeitsports anhand der Trimm-Aktionen der 1970er Jahre und der alternativen Bewegungskultur der 1980er Jahre.

3. Aufgabengebiete der Spiele: Hier wird der Freizeitsport in wettkampforientierte und nicht-wettkampforientierte Freizeitspiele unterteilt und deren jeweilige Charakteristika erläutert.

4. Freizeitsport – Leistungssport: Dieses Kapitel arbeitet die wesentlichen Unterschiede zwischen beiden Bereichen hinsichtlich der Motive, Ziele und der persönlichen Prioritätensetzung heraus.

5. Definition Freizeitsport: Es wird dargelegt, dass keine einheitliche Definition existiert, weshalb der Begriff über seine Einzelkomponenten und spezifische Wesensmerkmale wie Freiwilligkeit und Eigeninitiative definiert wird.

6. Freizeitspiele im Unterricht: Dieser Abschnitt behandelt die didaktischen Anforderungen, Ziele und die notwendigen Rahmenbedingungen für die Integration von Freizeitspielen in den schulischen Sportunterricht.

7. Schluss: Der Schlussteil reflektiert die erarbeiteten Inhalte und unterstreicht die Relevanz des Freizeitsports als Mittel zur Stressbewältigung und Lebensfreude.

Schlüsselwörter

Freizeitsport, Leistungssport, Sportspiele, Freizeitspiele, Bewegungsform, Breitensport, Definition, Sportunterricht, Motivation, Wesensmerkmale, körperliche Fitness, soziale Kompetenz, Bewegungskultur, Gesundheit, Freizeitforschung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der begrifflichen Klärung und den theoretischen Hintergründen des Freizeitsports sowie dessen Abgrenzung zum Leistungssport und der pädagogischen Umsetzung im Unterricht.

Welche sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen sind die historische Genese des Freizeitsports, die Systematik der Freizeitspiele, die Vergleichsanalyse zum Leistungssport und didaktische Konzepte für Schulen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für den Freizeitsport zu entwickeln und Lehrkräften Orientierung zu geben, wie sie diesen verantwortungsvoll und zielgerichtet im Unterricht einsetzen können.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde angewandt?

Die Arbeit basiert auf einer Literatur- und Theorieanalyse bestehender Konzepte, Studien und Begriffsdefinitionen aus der Sportwissenschaft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die historische Entwicklung, die Differenzierung von Spielformen, den Vergleich von Freizeit- und Leistungssport, die Herleitung einer Definition sowie praktische Überlegungen für den Sportunterricht.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich der Inhalt charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Freizeitsport, Breitensport, Sportunterricht, Bewegungskultur und Gesundheitsprävention definieren.

Wie unterscheiden sich Freizeitspiele von klassischen Sportspielen im Unterricht?

Während Sportspiele oft auf Sieg, normierte Regeln und Leistung ausgerichtet sind, steht bei Freizeitspielen der Spaß, das gesellige Miteinander und die Eigeninitiative im Vordergrund.

Welche Rolle spielt die Lehrkraft bei der Gestaltung von Freizeitspielen?

Die Lehrkraft muss über ein hohes Maß an Fachwissen verfügen, die Schüler in die Planung einbeziehen und den Unterricht durch offene Formen demokratisch gestalten, um individuelle Kompetenzen zu fördern.

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Details

Titel
Freizeitsport. Was ist das eigentlich?
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg  (Sportzentrum)
Veranstaltung
Seminar Bewegungsthemen
Note
1,7
Autor
Dominik Kremer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
10
Katalognummer
V378702
ISBN (eBook)
9783668559578
ISBN (Buch)
9783668559585
Sprache
Deutsch
Schlagworte
freizeitsport
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dominik Kremer (Autor:in), 2012, Freizeitsport. Was ist das eigentlich?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/378702
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Leseprobe aus  10  Seiten
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