Wenn ein Tabuthema zur Mediensensation wird. Wie kann die mediale Faszination für den Tod prominenter Persönlichkeiten wie Lady Diana erklärt werden?


Hausarbeit, 2015
18 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der heutige Umgang mit dem Tod
2.1. Der Tod als Tabuthema
2.2. Der Tod als Mediensensation

3. Stars und der plotzliche Tod
3.1. Kollektive Trauer durch den Tod von Stars
3.2. Das Beispiel der verstorbenen Lady Diana

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

„In einer hoch mediatisierten Gesellschaft, in der Erleben und Kommunikation stark durch Medien gepragt sind, verwundert es nicht, dass auch der Tod zu einer Medienangelegenheit geworden ist."[1]

Taglich werden wir in den Medien mit dem Tod konfrontiert. Sei es fiktiv durch Filme und Fernsehsendungen oder auch durch reale Nachrichten im Fernsehen, Internet oder in Printmedien. Eine besondere Faszination ubt der Tod in den Medien dann auf das Publikum aus, wenn eine prominente Personlichkeit stirbt. Je bekannter der Gestorbene, desto grower scheint der Schock und die Anteilnahme der Gesellschaft zu sein. Eine Tatsache, die Fragen aufwirft, denn eigentlich hat sich in den letzten Jahren auch eine Verdrangung des Todes herauskristallisiert. Die Gesellschaft beschaftigt sich generell eher ungern mit dem Tod und versucht ihn zu ignorieren.[2] Zumindest wenn es um den Tod nahestehender Personen und Angehoriger geht. Warum ist gerade dann aber der Tod Prominenter ein solches Medienereignis, das starke, offentliche Emotionen auslost? Mit meiner Forschungsfrage „Wenn ein Tabuthema zur Mediensensation wird. Wie kann die mediale Faszination fur den Tod prominenter Personlichkeiten erklart werden?" mochte ich genau dieser Widerspruchlichkeit auf den Grund gehen. Ich mochte das Phanomen ,Star‘ erforschen und herausfinden, warum gestorbene Stars weltweit so betrauert werden, obwohl sie doch eigentlich fur den GroBteil der Gesellschaft nichts weiter als Fremde darstellen sollten. Wie kann es sein, dass sich ihre Popularitat oft sogar 3 nach ihrem Tod noch steigert[3]

Um meine Forschungsfrage am Ende im Fazit beantworten zu konnen, mochte ich zunachst den Umgang der modernen Gesellschaft mit dem Tod erlautern. Hierbei kann zwischen zwei verschiedenen Umgangsweisen unterschieden werden, die auf den ersten Blick absolut widerspruchlich erscheinen. Einerseits wird der Tod tabuisiert, andererseits ist er in den Medien ein auBerst prasentes Thema. Im weiteren Verlauf meiner Hausarbeit werde ich vertieft auf den Tod prominenter Personlichkeiten eingehen, die auch als ,Stars‘ bezeichnet werden. Um herauszufinden, warum der Tod von Stars oft ein einschneidendes Medienereignis darstellt, gilt vorab zu klaren, welche Bedeutung Stars fur die moderne Gesellschaft haben. Den Todesfall der Lady Diana von 1997 mochte ich dann als konkretes Beispiel hinzuziehen und die damaligen Reaktionen der Gesellschaft und der Medien genauer untersuchen.

2. Der heutige Umgang mit dem Tod

Der Tod ist nie ein schones Thema. Daher hat jeder vermutlich auch seine personliche Art, mit ihm umzugehen. Doch betrachtet man den allgemeinen Umgang der Gesellschaft mit dem Tod, kann sich ein Wandel in den vergangenen Jahrhunderten feststellen lassen.[4]

Fruher ging die Gesellschaft noch ganz offen mit dem Tod Angehoriger um. Je mehr uber ihn kommuniziert wurde, desto sozialvertraglicher wurde er dadurch. Sterbens- und Beerdigungsrituale halfen den Menschen, ihre Trauer zu verarbeiten.[5] Bis tief ins zwanzigste Jahrhundert war es zum Beispiel ublich, dass in europaischen Landern die Uhren angehalten, Spiegel verhangt oder die Fenster geoffnet wurden, bis sich der Tote nicht mehr im eigenen Haus befand. Die Trauerzeit wurde genau festgelegt, die Gestaltung des Sarges wurde bis ins Detail vorgenommen.[6] Wenn heute hingegen ein uns Nahestehender stirbt, wird wesentlich verhaltener mit seinem Tod umgegangen. Dazu stellt die Kulturwissenschaftlerin Caroline Y. Robertson-von Trotha fest:

„Der Tod in der demographisch veranderten, mobilen Gegenwartsgesellschaft, aber auch die Kulturen und Rituale des Abschieds haben sich erheblich verandert."[7]

Wir haben es mit einer Paradoxie zu tun. Denn einerseits wird der Tod im personlichen Umfeld von der modernen Gesellschaft heutzutage gerne verdrangt, andererseits ist er in der medialen Lebenswelt alles andere als ein Tabuthema.[8] Vielmehr ubt er in dieser Lebenswelt eine besondere Faszination auf die Menschen aus. Der Philosoph Konrad Paul Liessmann beschreibt unsere Kultur daher als „todesvergessen" und „todesversessen" zugleich.[9]

2.1. Der Tod als Tabuthema

Schon lange wird der Tod im privaten Umfeld in der Regel viel weniger zelebriert als in der Vergangenheit. Fruhere Brauche und Rituale sind heute weitestgehend unbekannt, wodurch der Tod keinen verbindlichen Ausdruck mehr findet.[10] Begrabnisse gelten als zunehmend unwichtige Ereignisse, Beisetzungen werden immer haufiger anonym vorgenommen.[11] Der Friedhof wird immer seltener als der traditionelle Ort der Trauer angesehen.[12] [13] Heute kann man von einer Entprivatisierung und Institutionalisierung des Todes sprechen. Er wird fast schon als ein solches Tabuthema behandelt wie auch Sexualitat und Pornografie. Dass heute noch jemand im Kreise seiner Angehorigen im eigenen Zuhause stirbt, ist zu einer Seltenheit geworden. Stattdessen werden Sterbende in Krankenhauser gebracht und der Tod wird zur Aufgabe medizinischer Techniker.[14] Er wird zu einer burokratischen Angelegenheit und entfremdet sich dadurch von der Gesellschaft. Zwar weiG jeder um das Ende des Lebens, das fruher oder spater einsetzen wird, allerdings gehort es zu den Grundzugen des Menschen, dass er diese Endlichkeit schlichtweg nicht akzeptieren will. Deswegen sucht sich die Gesellschaft heute einen Weg, den Tod zu verdrangen. Er soll moglichst unauffallig vonstattengehen.[15]

„Wissen und vorlaufendes Einverstandnis andern nichts daran, dass der Tod uns schrecklich ist. Wann immer er uns droht, suchen wir ihn abzuwehren."[16]

Ganzlich schafft es jedoch auch die moderne Gesellschaft nicht, sich dem Thema des Todes zu entziehen. Unterbewusst scheint sie weiter auf der Suche nach einer Moglichkeit zu sein, das schwierige Tabuthema zu verarbeiten. Das zeigt sich in der Tendenz, dass der Tod in den Medien zunehmend thematisiert wird. Sie ist Ausdruck fur das bleibende Bedurfnis, das Ende des Lebens doch zu kommunizieren.[17]

2.2. Der Tod als Mediensensation

Durch die Tabuisierung des Todes scheint also eine Lucke entstanden zu sein, die nun von der gegenwartigen Popkultur gefullt werden will. Durch die Medien hat die moderne Gesellschaft einen Weg gefunden, den Tod nicht weiter verdrangen zu mussen, sondern uber ihn kommunizieren zu konnen - wenn auch aus sicherem Abstand. Denn der Tod im personlichen Nahbereich bleibt weiterhin ein Tabuthema, doch der Tod Dritter kann in den Medien problemlos Ausdruck finden. Vor allem das Fernsehen versteht es, den Tod Dritter zu einem faszinierenden Gegenstand vieler Dokumentationen, Filme und Serien zu machen. Dadurch scheint der mediale Tod heute den meisten um einiges vertrauter zu sein als der reale Tod. Er existiert fur viele nur in seiner immateriellen Reproduktion, so der Kommunikationswissenschaftler Stephan Vollmicke.[18] [19] [20] Dem stimmt auch der Kulturhistoriker Norbert Fischer zu, dem ebenfalls auffallt, dass der Tod im privaten Alltagsleben abwesend, in den Medien aber nahezu aufdringlich sei.[21]

Als ein Beispiel fur Unterhaltungsmedien mit dem Thema Tod kann die amerikanische Serie „Six Feet Under" erwahnt werden, bei der jede Folge mit dem Tod eines Menschen und dessen Beerdigung beginnt. Die Serie wurde im Jahr 2001 erstmals in den USA und ab 2004 auch in Deutschland ausgestrahlt und erfreut sich seither grower Erfolge. Unter anderem wurde sie mit mehreren Emmy Awards und Golden Globes ausgezeichnet.[22] [23]

Wie alle Tabuthemen, stellt auch das Thema Tod ein interessantes Thema fur die Medien dar. Denn je skandaloser und schockierender die Themen, desto mehr Aufmerksamkeit generieren die Medien und desto mehr Umsatz machen sie. Kein Wunder also, dass sie unentwegt uber gewaltsame und unerwartete Tode berichten, wahrend das alltagliche, langsame Sterben im Pflegeheim oder Krankenhaus keinen geeigneten Skandalfaktor bietet, um es regelmaGig zu thematisieren.[24]

Um moglichst viele Menschen auf der emotionalen Ebene zu erreichen, versuchen Medienberichte oftmals Gesten der Trauer und des Entsetzens uber den Tod festzuhalten und dramatisch zu inszenieren. So bilden sich unter den Medienkonsumenten temporare Empfindungsgemeinschaften, die kollektiv trauern, ohne die Todesopfer uberhaupt personlich zu kennen.[25]

3. Stars und der plotzliche Tod

Besonders brisant ist die Medienberichterstattung, wenn es um den plotzlichen Tod von beruhmten Personlichkeiten, auch Stars genannt, geht. Um im weiteren Verlauf klaren zu konnen, welche Emotionen beim Publikum mit solchen Nachrichten ausgelost werden und warum dies so ist, ist zunachst die Bedeutung des Stars fur die Gesellschaft heraus zu arbeiten.

Stars sind Personen, die im Mittelpunkt der Offentlichkeit stehen. Durch heutige soziale Netzwerke im Internet ist es leicht geworden, ihr Leben bis ins kleinste Detail zu verfolgen.[26] Es sind Personen mit einer besonders hohen Aufmerksamkeit und vielen Bewunderern, auch Fans genannt. Das Star-Phanomen hat sich vor allem durch die Medien des zwanzigsten Jahrhunderts etabliert, die es erst ermoglichen, das Image eines Stars durch entsprechende Berichterstattungen aufzubauen.

„The star phenomenon consists of everything that is publicly available about stars.”[27] [28]

Als Star kann jemand bezeichnet werden, der ein Publikum fur sich einzunehmen weift und es faszinieren kann. Er muss von den Menschen begehrt und als Idol betrachtet werden konnen. Seine Fans projizieren auf den Star samtliche Sehnsuchte, wodurch er als Ersatz fur deren eigene Mangel fungiert.[29] Fans orientieren sich gerne an ihren Stars und ahmen ihre Verhaltens- und Denkweisen nach.[30] Indem die Medien regelma&ig uber einen Star berichten, fugen sich samtliche Berichterstattungen mit der Zeit zu einer stringenten, medial verdichteten Erzahlung seines Lebens zusammen, an der das Publikum teilnimmt.

[...]


[1] Nebelsieck, Simone (2010): Virtuelle Friedhofe. In: Westerbarkey, Joachim (Hg.): End-Zeit- Kommunikation. Diskurse zur Temporalitat. LIT Verlag. Berlin. S. 113

[2] Vgl. HeBling, Donna (2010): Auf Leben und Tod. In: Westerbarkey, Joachim (Hg.): End-Zeit- Kommunikation. Diskurse zur Temporalitat. LIT Verlag. Berlin. S. 82

[3] Vgl. Bloch, Peter H.; Radford, Scott K. (2013): Consumers' online responses to the death of a celebrity. In: Marketing letters. A journal of research in marketing. Vol. 24. Issue 1. S. 43-55. Springer. S. 4

[4] Vgl. GroG, Dominik; Rosentreter, Michael (2010): O tempora, o mores (curae mortui): Der Leichnam zwischen kommerzieller Totenfursorge und affektiver Trauerbewaltigung. In: GroG, Dominik; Schweikardt, Christoph (Hg.): Die Realitat des Todes. Zum gegenwartigen Wandel von Totenbildern und Erinnerungskulturen. Campus Verlag. Frankfurt/ Main. S. 77

[5] Vgl. HeGling, Donna (2010): Auf Leben und Tod. S. 83

[6] Vgl. Brandt, Reinhard (2004): „Den Tod aber statuiere ich nicht". In: Liessmann, Konrad Paul (Hg.): Ruhm, Tod und Unsterblichkeit. Uber den Umgang mit der Endlichkeit. Paul Zsolnay Verlag. Wien. S. 22 f.

[7] Robertson-von Trotha, Caroline Y. (Hg.) (2008): Tod und Sterben in der Gegenwartsgesellschaft. Eine interdisziplinare Auseinandersetzung. Nomos Verlagsgesellschaft. Baden-Baden. S. 9

[8] Vgl. Vollmicke, Stephan (2010): Konstrukte von Sterben und Tod - Uberlegungen zu einer Paradoxie. In: Westerbarkey, Joachim (Hg.): End-Zeit-Kommunikation. Diskurse zur Temporalitat. LIT Verlag. Berlin. S. 88

[9] Vgl. Liessmann, Konrad Paul (Hg.) (2004): Ruhm, Tod und Unsterblichkeit. Uber den Umgang mit der Endlichkeit. Paul Zsolnay Verlag. Wien. S. 16

[10] Vgl. Brandt, Reinhard (2004): „Den Tod aber statuiere ich nicht". S. 23

[11] Vgl. Vollmicke, Stephan (2010): Konstrukte von Sterben und Tod. S. 91 f.

[12] Fischer, Norbert (2008): Der Tod in der Mediengesellschaft. In: Robertson-von Trotha, Caroline Y. (Hg.): Tod und Sterben in der Gegenwartsgesellschaft. Eine interdisziplinare Auseinandersetzung. Nomos Verlagsgesellschaft. Baden-Baden. S. 222

[13] Vgl. Weber, Tina (2010): Die Darstellung von Toten in den Medien unter dem Vorwurf der Pornografie. In: GroG, Dominik; Schweikardt, Christoph (Hg.): Die Realitat des Todes. Zum gegenwartigen Wandel von Totenbildern und Erinnerungskulturen. Campus Verlag. Frankfurt/ Main. S. 142

[14] Vgl. Knoblauch, Hubert (2007): Der Tod der Moderne, die neue „Kultur des Todes" und die Sektion. In: Esser, Andrea; GroG, Dominik; Knoblauch, Hubert; Tag, Brigitte (Hg.): Tod und toter Korper. Der Umgang mit dem Tod und der menschlichen Leiche am Beispiel der klinischen Obduktion. Kassel University Press. Kassel. S. 190 f.

[15] Vgl. Liessmann, Konrad Paul (Hg.) (2004): Ruhm, Tod und Unsterblichkeit. S. 14 ff.

[16] Gerhardt, Volker (2004): Not und Notwendigkeit des Todes. In: Liessmann, Konrad Paul (Hg.): Ruhm, Tod und Unsterblichkeit. Uber den Umgang mit der Endlichkeit. Paul Zsolnay Verlag. Wien. S. 47

[17] Vgl. Nebelsieck, Simone (2010): Virtuelle Friedhofe. S. 114 f.

[18] Vgl. Weber, Tina (2010): Die Darstellung von Toten in den Medien unter dem Vorwurf der Pornografie. S. 148

[19] Vgl. Glahn, Julia; GroG, Dominik; Hahnen, Marie-Christin; Radbruch, Lukas (2010): Zwischen Unscharfe und Tabuisierung. Tod und Sterben im Printmediendiskurs. In: GroG, Dominik; Schweikardt, Christoph (Hg.): Die Realitat des Todes. Zum gegenwartigen Wandel von Totenbildern und Erinnerungskulturen. Campus Verlag. Frankfurt/ Main. S. 125

[20] Vgl. Vollmicke, Stephan (2010): Konstrukte von Sterben und Tod. S. 87

[21] Vgl. Fischer, Norbert (2008): Der Tod in der Mediengesellschaft. S. 222

[22] Vgl. Rieger, Simone (2009): Der Tod in den Medien. Vom Umgang mit Sterben, Tod und Trauer, dargestellt an der Fernsehserie Six feet under (USA). Bachelor-Arbeit. Universitat Passau. Passau. S. 11 ff.

[23] Vgl. Missomelius, Petra (2008): Death goes digital. Der Tod zwischen Technik und Tabu. In: Heller, Heinz B.; Krewani, Angela; Prumm, Karl (Hg.): ENDE. Mediale Inszenierung von Tod und Sterben. Augenblick. Marburger Hefte zur Medienwissenschaft. Heft 43. Schuren Verlag. Marburg. S. 5

[24] Vgl. Ebd. S. 9

[25] Vgl. Knoch, Habbo: Mediale Trauer. Bildmedien und Sinnstiftung im „Zeitalter der Extreme11. In: Bosch, Frank; Borutta, Manuel (2006): Die Massen bewegen. Medien und Emotionen in der Moderne. Campus Verlag. Frankfurt / Main. S. 194

[26] Vgl. Bloch, Peter H.; Radford, Scott K. (2013): Consumers ' online responses to the death of a celebrity. S. 44

[27] Dyer, Richard (1987): Heavenly Bodies. Film Stars and Society. Macmillan Education Ltd. Hong Kong. S. 2

[28] Vgl. Hickethier, Knut (1997): Vom Theaterstar zum Filmstar. Merkmale des Starwesens um die Wende vom neunzehnten zum zwanzigsten Jahrhundert. In: Faulstich, Werner; Korte, Helmut (Hg.): Der Star. Geschichte, Rezeption, Bedeutung. Wilhelm Fink Verlag. Munchen. S. 31

[29] Vgl. Faulstich, Werner (2000): Sternchen, Star, Superstar, Megastar, Gigastar. Voruberlegungen zu einer Theorie des Stars als Herzstuck popularer Weltkultur. In: Robertson, Caroline Y.; Winter, Carsten (Hg.): Kulturwandel und Globalisierung. Nomos Verlag. Baden Baden. S. 300

[30] Vgl. Dyer, Richard (1987): Heavenly Bodies. S. 17

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Wenn ein Tabuthema zur Mediensensation wird. Wie kann die mediale Faszination für den Tod prominenter Persönlichkeiten wie Lady Diana erklärt werden?
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Veranstaltung
(Un)Tote Medien
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
18
Katalognummer
V378808
ISBN (eBook)
9783668577619
ISBN (Buch)
9783668577626
Dateigröße
1345 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tod, Medien, Tabuthema, Lady Diana, Lady Di, Prominente, Berühmte Persönlichkeiten, Mediale Faszination, Mediensensation, Stars
Arbeit zitieren
Jenny Jacobs (Autor), 2015, Wenn ein Tabuthema zur Mediensensation wird. Wie kann die mediale Faszination für den Tod prominenter Persönlichkeiten wie Lady Diana erklärt werden?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/378808

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